Eigenartigkeiten und Widersprüche beim Polizistenmord von Heilbronn – Zusammenfassung

Am 25. April 2007 verlor die 22-jährige Polizistin Michèle Kiesewetter (MK) ihr Leben, als sie in Heilbronn ihren Dienst verrichtete, ihr Kollege Martin Arnold überlebte den Kopfschuss. Er hat seitdem Erinnerungslücken.

Seit Jahren untersuche ich den Heilbronner Polizistenüberfall, aufbauend auf Polizeiakten aus dem Internet und Wort-Protokollen der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse (UA), betreffend den „National-Sozialisten-Untergrund“ (NSU).

Anlässlich ihres baldigen Todestages fasse ich die unglaubliche Serie an Zufällen, Eigenartigkeiten und Widersprüchen im Fall zusammen, die bis heute trotz UA der Aufklärung harren. Sie sollen sich im Vorfeld der Bluttat ereignet haben, am 25. April selber und danach, sowie während der Ermittlungen der Sonderkommission (Soko).

Wie realistisch sind diese Abweichungen von der Norm? Für mich hat die offizielle Rekonstruktion kaum etwas mit den tatsächlichen Begebenheiten zu tun. Folgende Auflistung fasst die gravierendsten Ungereimtheiten zusammen:

Zwei-Drei Wochen vor Tat

Auf dem Gelände und in der Kaserne der Bereitschaftspolizei (Bepo) Böblingen finden Fortbildungen mit Bereitschaftspolizisten aus verschiedenen Standorten statt. Die Schulungsunterlagen des „zivilen Aufklärungstrupps“ (ZAT) kann die Soko nicht ausfindig machen, obwohl sogar das baden-württemberger Innenministerium um Mithilfe gebeten wurde. Der angereiste ZAT-Ausbilder von der Bepo Bruchsal sagte: Im Morgengrauen des 5. April fand eine „Observationsübung statt, bei der Michele Zielperson war.“1

Am 4. April war MK von 13:00 bis 22:15 Uhr im US-Objektschutz. Anschließend nahm sie in der Nacht bis 07:25 Uhr zehn Anrufe von fünf Kollegen an. In dieser Zeit soll die ZAT-Übung stattgefunden haben. Von einer dieser fünf Handynummern wurde MK auch am Tattag angerufen, abgespeichert im Handyspeicher als “Bb 71”. Es ist bis heute unbekannt, wer dieses dienstliche Handy der Bepo nutzte. Am 05. April telefonierte die Person zweimal mit Kiesewetter und am 25. April dreimal. 

Martin Arnold nimmt an einer der Fortbildungen teil. Laut der Soko wäre er anschließend Anfang April von der Bepo Göppingen zum Standort Böblingen gewechselt. Die Soko weist ihn zwar Einsätze zu, allerdings steht sein Name nirgends in den böblinger Einsatzlisten.

Gemäß der Soko wäre der „Blizzard“ Anfang April abgeschlossen gewesen, ein Schlag gegen die Drogenmafia in Heilbronn. Einsatzlisten der Bepo beweisen allerdings, dass die Aktion auch danach weitergeht. Bereitschaftspolizisten gehen gegen eine Bande vor, deren Mitglieder als „NSU-Russen“ bezeichnet werden, abgeleitet von der Abkürzung von Neckarsulm (NSU) und dorthin eingewanderten Russlanddeutschen. Die Kriminellen übernehmen im April den Markt, da der „Blizzard“ die ortansässigen Händler vertrieb. Es kommt zu Drohungen gegen Bereitschaftspolizisten. An der Wand des Trafohauses, dem späteren Tatort, ist das Grafiti „NSU“.

Vorwoche, Montag, 16. April, bis Sonntag, 22. April

Mitglieder von Kiesewetters Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) schreiben sich in eine Liste ein, um bei „sichere City“ am 25. April teilzunehmen. Die handschriftlich erstellte Liste verschwand laut des BFE-Büroleiters nachträglich. Bei der als harmlos geschilderten Aktion wurde durch uniformierte Präsenz in der Heilbronner Innenstadt ein Gefühl der Sicherheit vermittelt. Gemäß der Soko hätte sich Kiesewetter am 24. April in die Gruppe eingetauscht. Erst 2011 wird der Tauschpartner gefunden. Ein BFE-Kollege hätte dafür ihre Nachtwache am Kasernentor übernommen. Dies dementiert sowohl das BFE-Büro, wie auch ihr Freundeskreis: MK sicherte sich am Donnerstag, 19. April, den Heilbronner Einsatz. Sie hatte keinen Wacheinsatz am Kasernentor. Warum wird die Tauschgeschichte hartnäckig aufrechterhalten?

MK hätte in der Vorwoche nur zwei Einsätze gehabt: Sie ist am 15/16. April von 21:00 bis 07:00 im US-Objektschutz. Am 19. April wieder ein Objektschutz, der allerdings abgebrochen worden wäre. Ihre Gruppe sollte einen Prozess in Stammheim absichern. Laut des Bundeskriminalamtes (BKA) betreut Martin Arnold am 20. April einen Zeugen in der Böblinger Kaserne. Warum steht der Zeugenschutz nicht in den Einsatzlisten, genausowenig wie seine Observationen? Brachte Kiesewetter einen Zeugen am 19. April von Stammheim nach Böblingen?

Ihr Freund und BFE-Kollege Dominik W. bezeugte einen Einsatz, der ebenfalls in keiner Liste steht: Sie waren kurz vor der Tat zusammen in Heilbronn eingesetzt. Ihre Anfahrt auf die Theresienwiese fand entweder am „16.04. oder (…) 09.04.“2 statt. Sie kommentierte, dass hier doch ein guter Ort zum „beobachten“ wäre. Ab dem 16. April stehen am Trafohaus immer wieder Streifenwagen, teilweise sogar zwei gleichzeitig.

Schausteller bauen ein Volksfest auf der Heilbronner Theresienwiese auf. Landfahrer stellen dort ebenfalls ihre Wohnmobile und – wagen ab.

Nach einem dienstlichen Anruf kehrt Kieswetter am Samstag, 21. April, vorzeitig aus ihrem Urlaub in Oberweißbach, Thüringen, zurück. Laut einer ihrer SMS ist sie am Montag, 23. April, in der Böblinger Kaserne.

Tatwoche, 23. April – 25. April

Kiesewetters BFE-Einheit hat im Tatzeitraum eine Urlaubswoche. Ausnahme wäre nur die Gruppe gewesen, die am Mittwoch nach Heilbronn geht. Das BFE-Geschäftszimmer ist nicht vom regulären Leiter besetzt, sondern von einer Ersatzperson, die zum ersten Mal diese Arbeit machte.

Am Vortag, 24. April

Bereitschaftspolizisten aus unterschiedlichen Standorten führen Kontrollen in Heilbronn durch. Sie melden sich mit ihren spezifischen Funkrufnamen „Bruno xx“ bei der Heilbronner Datenstation, die die Abfragen protokolliert.

Laut der Soko hätte es einen Uhrzeiten-Tausch mit der Böblinger Gruppe namens „Taktischer Einsatzzug“ (TEZ) gegeben. Daher wäre der TEZug erst um 12:30 in Heilbronn gewesen, die Kiesewetter-Gruppe dafür schon um 09:30. Die TEZ-Kräfte dementieren aber einen Tausch oder Änderung ihrer Zeiten.

Ein Schausteller sieht neben dem Trafohaus ein geparktes Wohnmobil.

Trotz Urlaubswoche ist Dominik W. (BFE) im Objektschutz an einer US-Kaserne. Statt wie normal als Teil einer Gruppe, steht er in der Einsatzliste nur als Einzelperson. War er dort alleine? Hatte er einen Sonderauftrag?

Tattag, 25. April

Kiesewetter übernachtet in der Böblinger Kaserne der Bepo, statt wie normalweise zuhause. Sie ist aufgeregt, sie weiß in der früh um 06:30 noch nicht, ob sie zivil oder uniformiert eingesetzt wird. Eigentlich wird die Kleiderordnung Tage vor dem Einsatz festgelegt.

Gemäß der Soko wäre die Streife Kiesewetter/Arnold zum ersten Mal zusammen unterwegs gewesen, Arnold das erste Mal in Heilbronn. Kiesewetter hätte zum ersten Mal Pause auf der Festwiese gemacht. Deshalb wäre ein gezielter, geplanter Angriff unwahrscheinlich, außerdem hätte sich Kiesewetter ja erst am Vortag eingetauscht.

Laut der Soko hätte der Heilbronner Einsatz sichere City“ schon um 09:30 begonnen, nicht wie „eigentlich ausnahmslos“3 erst zur Mittagszeit. Der Heilbronner Einsatzleiter Uwe Z. dementiert: „Sichere City“ fing regulär um 12:30 an. Nach dem Angriff eilt der Büroleiter ins BFE-Geschäftszimmer. Er wird ebenfalls nicht über die Änderung der Uhrzeiten informiert. Was machen die Bereitschaftspolizisten am Vormittag in Heilbronn?

Obwohl zwei Böblinger Einsatzgruppen (BFE und TEZ) nach Heilbronn kommen, mit zwei Gruppenführern, wäre nur ein einziger BMW-Streifenwagen dabei gewesen. Ansonsten gab es eigentlich immer4 zwei BMW, die sogenannten Chef-Fahrzeuge der uniformierten Gruppenführer. Der uniformierte Gruppenführer der TEZ ist Manfred E. – er hätte zur Tatzeit kein eigenes Fahrzeug gehabt und hätte sich ein Auto im Revier ausleihen müssen. Kiesewetters Gruppenführer Timo H. (BFE) wäre in zivil mit einem „Fiesta“-Zivilfahrzeug unterwegs gewesen.

Im Heilbronner Polizeirevier gibt es zum Einsatzbeginn „sichere City“ um 12:30 immer eine Besprechung, stattdessen wird eine Schulung für die Bereitschaftspolizisten angeboten, wie Anzeigen in Computer eingegeben werden. Die Teilnehmerliste der Schulung ist verschwunden.

Nach dem Ende der Schulung um 13:30 wird die Besprechung nicht nachgeholt. Stattdessen hätten die Bereitschaftspolizisten beider Gruppen ihre Mittagspause angefangen und dazu verschiedene Orte in der Stadt aufgesucht. Kiesewetter wäre mit Arnold zum zweiten Mal zum Pausemachen zum Trafohaus gefahren. Um 10:30 waren sie zum ersten Mal dort.

Bereitschaftspolizisten aus Göppingen führen kurz vor dem Angriff eine Kontrolle in Heilbronn durch und melden sich mit ihrem „Bruno 2“-Funkrufnamen bei der Datenstation. Gleichzeitig sollen Bereitschaftspolizisten von verschiedenen Standorten eine Übung in Bruchsal gehabt haben. Übungsteilnehmer Manuel B. hält telefonisch SMS-Kontakt mit beiden Opfern, aber aus privaten Gründen. Er meldet sich nach dem Mord nicht bei der Soko. Als Ermittler ihn fragen warum, war seine Antwort: „Ich wusste nicht, dass ich irgend welche Angaben machen können.”5 Der Gruppenführer der Übung war der Ausbilder des Böblinger „ZAT-Lehrganges“, dessen Schulungsunterlagen der Soko nicht vorgelegt wurden. Manuel B. wechselt nach der Fortbildung in der Böblinger Kaserne von der Bepo Göppingen zum Standort Bruchsal.

13:59 Uhr: Unbekannte schießen den Bereitschaftspolizisten in die Köpfe. Laut Antonia S. (Bepo Biberach) tten die Opfer einem Drogengeschäft bei einer „Kontrollstelle“ zugeschaut. MK stand außerhalb des Streifenwagens, Arnold wollte im Wagen eine Abfrage machen.6 Offenbar wurde der Angriff beobachtet, aber warum griffen die Kollegen nicht ein?

Es gibt keine Tatzeugen, obwohl die Festwiese belebt ist, gut frequentierte Fuß- und Radwege am Trafohaus vorbeigehen. Die Angreifer verbleiben sogar am Tatort und berauben die blutenden Opfer. Revierleiter Andreas M. kommentiert: Keine Zeugen – „das kann doch überhaupt nicht sein. Aber an dem Tag war es einfach so.“7 Die Heilbronner Polizeiführung geht am Tattag von einem „gezielten Hinterhalt“8 aus. Im Jahr 2016 spricht dagegen der führende NSU-Ermittler des BKA, Axel Kühn, von einer „Zufallstat9, Zufallsopfern.

Wolfgang Fink vom Stuttgarter Landeskriminalamt (LKA) schilderte dem Bundestag eine ihrer Hypothesen, dass der Täter den Tatort vor der Tat „observiert“10hätte. Ihre Untersuchung ergab tatsächlich Kreuztreffer von Handynummern, die sich dann in die Tatort-Funkzelle einwählten, als dort um 10:30 und 13:50 die Opfer anwesend waren. Die grüne Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic fragte ihn, was mit dem Untersuchungsergebnis passierte. Seine Antwort: Ja, es hätte Kreuztreffer gegeben, „aber mit denen ist nichts gemacht worden.” „Der Ansatz wurde nicht weiterverfolgt, ja. Also, das Ergebnis liegt vor, wurde aber nicht überprüft.“

Die Soko sicherte zwar sämtliche Funkgespräche, die Polizisten im Zeitraum von 09:30 bis 18:00 Uhr in Heilbronn führten, aber: Es wurde lediglich der Zeitabschnitt von 13:30 bis 14:12 Uhr ausgewertet. Außerdem sollte nur nach Funksprüchen der späteren Opfer gesucht werden.11 Sabine Rieger erklärte: Als Ermittlerin steht für sie fest, „ich habe eine gute Soko-Leitung, da muss ich nicht jeden Auftrag hinterfragen“12 .

Ein Zeuge fällt um 13:15 eine Landfahrergruppe an Wohnwägen (ohne Autos) auf, „direkt nach der Schiffschaukel“. Anhand von Luftbildern, die von Hubschrauber aus zwischen 14:45 – 17:25 Uhr gemacht wurden, bemerkt der Zeuge „aufgeregt“13, dass die Gefährte verschwunden sind.

Die Wohnwägen und Wohnmobile der Landfahrer können nach der Tat die Festwiese verlassen, zum Teil ohne Vernehmungen, ohne erzwungene Durchsuchungen. Ein Oberstaatsanwalt untersagte dies.14 Die Regionalzeitung „Stimme“ fragte die Staatsanwaltschaft, warum sich die Polizei „an anderen Orten in der Stadt, wo sie zum Beispiel Busse und Bahnen gründlicher durchsuchte, nicht so zurückhaltend verhielt, beantwortet Lustig nicht: „Ich kann nicht mehr sagen, als ich gesagt habe.“15

Am Bahnhof gibt es „keinerlei Aufzeichnungen“16 der Überwachungskameras der Bundesbahn, da sie „derzeit defekt“ sind. Das GPS-Gerät des Opferfahrzeug ist kaputt, weshalb vergeblich versucht wurde, „die Aufenthaltsorte und die letzte Fahrtstrecke des Dienst-Kfz zu rekonstruieren.“17 Eine Auswertung beschlagnahmter Videoaufzeichnungen war teilweise nicht möglich, „da die Festplatte defekt ist und die CDs nicht lesbare .vfs-Dateien enthalten.“18 Wegen Softwareproblemen konnten die SMS aus dem Opferhandys erst am 30. April ausgelesen werden.

Im nördlichen Bereich der Theresienwiese stehen keine Autos von Pendlern. Normalerweise ist der Bereich wegen der Bahnhofsnähe vollgeparkt.

Ermittlungsschwerpunkt „DNA-Phantom“, „organisierte Kriminalität“

Mehrere Wattestäbchen mit DNA der unbekannten weiblichen Person (uwp) werden über Tage fast immer im gleichen Bereich am Fensterrahmen festgestellt. Kontrollstäbchen immer negativ. Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Trugspur der Nachfindungen laut Staatsanwaltschaft Heilbronn „1:625 Millionen.“19 2009 soll dieser Zufall eingetreten sein. Der bisherige Soko-Chef Frank Huber wird Dozent für Kriminaltechnik in der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen. Er sagt: „Ich gehe mit einem guten Gewissen. Es sind in dem Fall nur noch wenige Spuren offen.”20

Bei der Beerdigung Kiesewetters machen manche Kollegen gegenüber der Pastorin Beate Kopf Andeutungen, der Mordfall würde nie aufgeklärt werden: „Dass sie schon damals also eigentlich ja schon Vermutungen geäußert haben, gesagt haben, also dass, es entsteht der Eindruck, das geht in Kreise hinein, das wird nie aufgeklärt werden. Weil es nicht aufgeklärt werden soll.“21

Die neue Hauptermittlungsrichtung war ab 2009 „organisierte Kriminalität“. Nach der sogenannten Selbstenttarnung des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) im November 2011 waren dann auch diese Ermittlungen laut der Ermittlerin Sabine Rieger für den Mülleimer“22 gewesen. Sie wollte eigentlich diese ZAT-Beamten noch mal nachvernehmen wegen der Einsätze.“23

Es gibt keine Anhaltspunkte vor Ort, dass die angeblichen rechtsterroristischen Täter Böhnhardt/Mundlos die Polizistenmörder waren: Wie an allen übrigen achundzwanzig “NSU-Tatorten” – keine Zeugen, Phantombilder passen nicht, keine DNA-Spuren, Fingerabdrücke, Videoaufzeichnungen, nichts. 

1Polizeiordner 11, S. 436, Aussage am 02.05.07

2Polizeiordner 12, S. 65, Aussage am 04.05.07

3Landtag Baden-Württemberg, UA, 31. Sitzung, Aussage am 26.10.15, S. 98

4Polizeiordner 11, S. 257, Aussage am 14.10.10

5Polizeiordner 9, S. 339, Aussage am 30.04.07

6Polizeiordner 8, S. 188, Aussage am 02.05.07: „Es wird behauptet, dass das Ganze bei einer Kontrollstelle passiert sei. Er sei im Fahrzeug gesessen und habe eine Abfrage machen wollen und sie sei noch draußen gestanden. Ein weiteres Gerücht besagt, dass die beiden bei einem Drogendeal zugeschaut haben. (…) Es weiß aber keiner etwas Genaues.“

7Landtag Baden-Württemberg, NSU-UA, 7. Sitzung, 07.12.15, Wortprotokoll, S. 174: „Das war also unser erster Kontakt auch, und da war niemand. Es war zu diesem Zeitpunkt, in diesem Zeitfenster, als diese Tat passiert sein muss dann bis zum Meldungseingang, da wirklich niemand. Da waren keine Fußgänger unterwegs, da waren keine Radfahrer unterwegs, wie man vermeintlich hätte annehmen können oder annehmen müssen, wenn man sich sagt: Mensch, das ist ein belebter Ort; das kann doch überhaupt nicht sein. Aber an dem Tag war es einfach so.“

8Polizeiordner 2, S. 508, „(…) Protokollierung von Einsatzmaßnahmen“, 25.04.07: (…) der Spurenlage entsprechend ist von einem gezielten Hinterhalt durch die Täter auszugehen, es ist anzunehmen, dass sie fest geplant hatten, Polizeibeamte zu töten.“

9Bundestag, NSU-UA, 39. Sitzung, Anlage 24, Aussage am 24.11.16, S. 49

10Bundestag, NSU-UA, 35. Sitzung, Anlage 19, Aussage am 20.10.16, S. 85

11Polizeiordner. 30, S. 138, Bericht über Maßnahme Nr. 46 vom 11.05.07

12Landtag Baden-Württemberg, NSU-UA, 37. Sitzung, 07.12.15, S. 71

13Polizeiordner 34, S. 354, Vermerk vom 14.06.10

14Vgl. Polizeiordner 11, S. 286, Aussage am 02.05.11

15Stimme, „Suchten die Fahnder an der falschen Stelle?“, 01.04.09

16Polizeiordner 3, S. 80, Vermerk vom 25.04.07

17Polizeiordner 2, S. 24

18Polizeiordner 3, S. 85, Vermerk vom 30.09.10

19Landtag Baden-Württemberg, NSU-UA, 25. Sitzung, Aussage am 24.07.15, S. 30

20Vgl. SPIEGEL, „Abgang des Phantomjägers“, 26.10.09, https://www.spiegel.de/panorama/justiz/Heilbronner-polizistenmord-abgang-des-phantomjaegers-a-657396.html

21ARD, „Tod einer Polizistin, Das kurze Leben der Michèle Kiesewetter“, 24.04.17

22Landtag Baden-Württemberg, NSU-UA, Abschlussbericht, 20.12.18, S. 866

23Landtag Baden-Württemberg, 2. NSU UA, 25. Sitzung, 24.07.15, Wortprotokoll, S. 15

Warnung vor Terror unter falscher Flagge

Joe Kent war der Leiter der Anti-Terrorismuseinheit des weißen Hauses. Er trat aus Protest wegen des US-Angriffes vor ein paar Tagen zurück. Laut ihm gäbe es keine iranischen Schläferzellen, die Terrorangriffe in den USA durchführen könnten. Die Sorge sind Anschläge von “einsamen Wölfen”,  die sich durch die Ermordung der religiösen Führer des Irans radikalisieren, und auf eigene Faust ohne Einweisungen handeln. Sie können auch durch die offenen Grenzen einfach in die USA einreisen.

Joe Kent teilt ausdrücklich die Sorge von Tucker Carlson, dass ein solcher Terroranschlag dazu führen könnte, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Kritik am US-Krieg im Iran könnte kriminalisiert und bestraft werden. Hier ist das Interview zu sehen: https://tuckercarlson.com/live-show-march-18-2026

Der Journalist Tucker Carlson warnt immer wieder vor Terroranschlägen unter “falscher Flagge”, die dem Iran untergeschoben werden. Damit könnte dann die US-Öffentlichkeit in den Krieg gelogen werden.

Krieg ist ein totsicheres Geschäft

Vor Jahren fing ich an, die Öffentlichkeit in meinen Blog “Friedensblick” aufzuklären. Ich schrieb viel über Freiwirtschaft, Silvio Gesell und warnte: Aus der Renten- und Zinswirtschaft ergeben sich Überschuldung und Übervermögen, die am Ende für 90% der Menschen unfinanzierbar werden, nur eine Zahl:

Im Jahr 2024 zahlte allein der US-Staat Zinsen in Höhe von 1 Billion (1.000 Millarden) US-Dollar an seine Gläubiger aus! Dazu kommen noch die Zinszahlungen von verschuldeten Privatpersonen und Unternehmen, sowie Bodenrenten (Mieten, Pacht). Durch die eskalierenden Vermögen (die Ansprüche) und Schulden (Verpflichtungen) wird die Marktwirtschaft immer weiter außer Kraft gesetzt. Der Kapitalismus kommt nur noch einer dünnen Schicht von Super-Reichen zu Gute, die ihren Reichtum und ihre Macht immer weiter ausbreiten, und so am Ende auch über dem Gesetz stehen.

Es wird zu einem Vermögens- und Schuldenschnitt kommen müssen, so dass das Unrechtssystem danach wieder von Neu anfangen kann. Leider gelingt es, Menschen davon abzulenken und gegeneinander aufzuhetzen, siehe die verbitterten Konflikte im nahen Osten oder in der Ukraine. Nationalismus oder Religionen dienen zur Rekrutierung nützlicher Idioten und als Vorwand, später Sündenböcke für die Verluste verantwortlich zu machen. Der Fehler liegt stattdessen im System begründet.

Vor 10 Jahren hätte ich mir niemals ausmalen können, dass Kriegstüchtigkeit, auch bei uns, wieder mehrheitsfähig wird. Ist den Leuten bewusst, dass es in Wahrheit um die Auslöschung ihrer Pensions- und Rentenansprüche geht, ihrer privaten Altersversorge und der sozialen Sicherung?

Die Ursache der nahenden Weltwirtschaftskrise

Corona-Wahnsinn aufklären

Julian Nida-Rümelin sagte im BR: “Die Welthungerhilfe und andere Einrichtungen sagen, dort [globaler Süden der Welt] ist der gesamte Erfolg seit den 1990er Jahren in der Armutsbekämpfung schon verloren gegangen. Und sie erwarten durch die Shutdown-Maßnahmen 30 Millionen zusätzliche Hungertote.”

Dazu im Vergleich: Bis jetzt starben weltweit 2,2 Millionen positiv getestete Menschen (Stand 01.02.21).

England/Wales: Im April 2020 starben 83% mehr Menschen an Demenz als gewöhnlich. Der Tot von 10.000 Menschen wird auf die Isolierung in Altersheimen aufgrund des Lockdowns zurückgeführt. (Guardian)

Stephan Sturm, Chef des Gesundheitskonzerns Fresenius: Der einseitige Blick auf die Corona-Toten “hat ja unsere ganze Gesellschaft stark belastet: ein verlorenes Jahr für viele Schüler, Verwahrlosung von Kindern in prekären Situationen, eine Rekordzahl von psychiatrischen Fällen in unseren Krankenhäusern. Diese Kollateralschäden darf man nicht einfach ausblenden, nur weil sie nicht so leicht messbar sind wie die täglichen Corona-Toten.“ (Focus)

Heribert Prantl der Berliner Zeitung: “Eine Demokratie kann nicht hinter vorgehaltener Hand leben. Wir müssen offen darüber diskutieren, was der richtige Weg in und aus der Krise ist.”

Doku “Geächtet und ausgegrenzt – Die Corona-Kritiker!” ServusTV

Die “Great Barrington Erklärung“: Renommierte Medizin-Professoren der Elite-Universitäten Harvard, Oxford und Stanford kritisieren den “Lockdown”. Sie befürworten “Herdenimmunität”, mit Schutz der Risikogruppen.

… 250 weitere Gesundheitsexperten warnen: Vom Virus “SARS Cov 2” ausgehende Gefahr wird von Politik und Medien übertrieben dargestellt! Über 99% der Menschen überleben Infektion. Link auf: http://blauerbote.com

Es gibt keine Pandemie “nationaler Tragweite”, keine “Jahrhundert-Pandemie”

Das Robert Koch Institut informierte am 19. Januar 2021: „Von allen Todesfällen waren 89% der Personen 70 Jahre und älter, der Altersdurchschnitt lag bei 84 Jahren.“

Im Vergleich: Die Lebenserwartung beträgt 82 Jahre.

Bis 11. Februar 2021 verstarben 113 Menschen kurz nachdem sie geimpft wurden. Die Aufsichtsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut, gibt Entwarnung, Klaus Cichutek: „Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sie von der Impfung verursacht wurden.“ „Es handelt sich häufig um Personen mit Grunderkrankungen. Es ist plausibel, dass diese Grunderkrankungen zum Versterben geführt haben.“ Thomas Mertens, Virologe und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO): “Wenn Sie in einer Gruppe von Menschen impfen, die sowieso ein statistisch hohes Risiko haben, in nächster Zeit zu sterben, dann kann es natürlich auch sein, dass jemand im engeren zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stirbt.” https://www.tagesschau.de/

Fazit: Mit positiven Corona-Test versterben ältere, vorerkrankte Menschen immer “im Zusammenhang” mit einer Corona-Infektion. Wenn ein Mensch allerdings nach einer Impfung verstirbt, dann immer aufgrund des Alters und der Vorerkrankungen.

Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts, stellte am 23. März 2020 klar: “Wir melden alle Fälle, die Covid-19-positiv sind und gestorben sind, als Covid-19-Sterbefälle.”

Belegungszahlen in deutschen Intensivstationen sind normal: https://www.intensivregister.de/#/intensivregister

Hinweis: In der Vergangenheit kam es während starker Grippewellen zu Engpässen in der Krankenversorgung. Dies ist verstärkt in südlichen Regionen Europas zu beobachten, da es dort wesentlich weniger Krankenausbetten gibt.

Dr. Martin Marianowicz: „Jeden Tag sterben in Deutschland rund 2600 Menschen an Herzinfarkten, Krebs, Verkehrsunfällen oder Altersschwäche. Das sind im Jahr 950 000 Tote„, so der Arzt.” (Bild, Interview Ende August 2020)

Im Jahr sterben “in Deutschland (…) rund 120.000 Menschen an den Folgen des Rauchens – darunter 3000 Passivraucher.” (Tagesschau, “Welt-Tabak-Bericht der WHO Acht Millionen Tote durchs Rauchen”)

Mit positiven Drosten-Test werden Verstorbene zu “Coronatoten”, unabhängig von der Todesursache.

Welt.de vom 30.01.21: “Mehr als 50.000 Menschen sind in Deutschland bis heute an Covid-19 gestorben. Trotzdem sehen Statistiker fürs gesamte Jahr 2020 keine deutliche Übersterblichkeit.”

Klarstellung: Ein positiver Drosten-Test weist nicht nach, dass die Person an COVID-19 gestorben ist, genausowenig weist der Test eine Infektion nach, oder Infektiosität. Symptomlose “Infizierte” sind so gut wie nicht ansteckend.

Das Wissenschafts-Magazin “Nature” begutachtete und veröffentlichte am 20.11.2020 eine Studie über die fehlende Ansteckungsgefahr von positiv getesteten Menschen, die keine Erkältungssymptome haben:

“Viruskulturen waren bei allen asymptomatischen positiven und repositiven Fällen negativ, was darauf hindeutet, dass bei den in dieser Studie nachgewiesenen positiven Fällen kein „lebensfähiges Virus“ vorhanden war.”

2020 gab es weniger Atemwegs-Erkrankungen als in den Vorjahren. Quelle: GrippeWeb, Robert-Koch-Institut: “(…)unter dem Niveau der Werte der Vorsaison.” Die Fälle in Krankenhäusern behandelter “schwerer akuter respiratorischer Infektionen” sind vergleichbar mit dem Höhepunkt der Grippewellen in den Vorjahren.”

Samuel Eckert erklärt die Sterbedaten in Europa. Höhere absolute Todeszahlen sind mit der Alterung der Gesellschaft erklärbar. Youtube

Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., https://www.mwgfd.de/

Außerparlamentarische Aufklärung: Corona Ausschuss

Corona-Initiative Deutscher Mittelstand, cidm.online

Arte-Doku über Schweinegrippe (SARS Cov 1), “Profiteure der Angst”: https://www.youtube.com/watch?v=0mlim_sQsRI

Englische Doku über WHO-Korruption, “trustWHO” (2018), https://www.bitchute.com/video/y8MfHar0JPCD/

Zerschlagung der Eigenstaatlichkeit der Ukraine besiegelt?

Außenminister Lawrow mit UdSSR-Shirt in Alaska

Damit ist zum Putin-Trump-Treffen in Alaska eigentlich schon (fast) alles gesagt.

Russland kann keine wie auch immer geartete “unabhängige” Ukraine akzeptieren. Denn diese würde von den Westmächten solange mit Waffen vollgepumpt werden, bis 2029 dann deren eigene  “Kriegstüchtigkeit” hergestellt ist. Nur um danach zusammen mit der Ukraine an die Rückeroberung der von Russland besetzten Gebiete zu gehen. Die Russen haben ihre Lehren aus Minsk I und Minsk II gezogen. Ein “Minsk III wird es deswegen nicht geben. 

Die Angelsachsen können indes ihre Sanktionen  nicht zurücknehmen, ohne einen Billionenschaden verbuchen zu müssen.  Abgesehen von ihrem dann restlos ruinierten Image. 

Die Positionen sind unversöhnlich. Die Sache wird ausgefochten werden müssen. Ab 2029 könnte es soweit sein. Passt also auf Eure Kinder auf. Damit sie nicht Bussifiziert werden. Es gibt tausende solcher Aufnahmen aus der demokratischen Ukraine. (hier und hier z.B.)

Oder um es mit Volker Schlöndorff zu sagen:

Polizistenmord von Heilbronn – wechselten Polizisten kurz vor Angriff die Streifenwagen?

Am 25. April 2007 verlor die Polizistin Michèle Kiesewetter (MK) ihr Leben, als sie in Heilbronn eingesetzt gewesen war. Jahrelang untersuchte ich den Mord, aufbauend auf Polizeiakten aus dem Internet und Protokollen von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen. Das Ergebnis meiner Nachforschungen ist, dass aufgrund des „Staatswohles“ die Ermittlungen fehlgeleitet werden, bis heute. Ihr wahrer Einsatz wird vertuscht, damit auch ihre Mörder.

Ich veröffentlichte in meinen Blog verschiedene Auszüge meines Buches, für das ich keinen Verlag fand: Nach meiner Hypothese gab es zur Tatzeit in Tatortnähe einen zweiten BMW-Streifenwagen. MK und ihr Partner Martin Arnold (MA)  mussten neben dem Streifenwagen hinknien, als Ihnen Unbekannte in die Köpfe schossen. 

Angesichts des heutigen Jahrestages behandel ich einen Aspekt, den ich bisher ausgespart habe. Die Neuigkeit ist, dass MK ihren Dienstwagen, den sie am Vormittag nutzte, mit diesem zweiten Streifenwagen am Tatort tauschen wollte. Sie wurde an einem Streifenwagen erschossen, mit dem sie vorher nicht unterwegs war.
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Deutschland wird bluten

wie Böhmen geblutet hat.

Die Lage Deutschlands in der EU im Jahr 2025, ähnelt der Lage Böhmens im Reich der Habsburger von 1618. Beiden Jahreszahlen gingen die längsten Friedensperioden der deutschen Geschichte voraus.  Frieden will durch kluge Politik und Stärke gesichert werden. Weder im Königreich Böhmen von 1618 noch in Deutschland im Jahr 2025 sind diese Voraussetzungen erfüllt.

Kognitive Kriegsführung  fremder Mächte gegen die Fähigkeiten der Bürger war unnötig, weil diese Fähigkeiten aufgrund der überlangen Phasen des Wohlstandes von allein verloren gingen. Realitätsverlust aufgrund der Annahme, die in Majestätsbrief bzw. Verfassung verbrieften Rechte, könnten die Bürger vom  Wollen des Kaisers, – der saß damals in Wien und sitzt heute in Washington -, entbinden. Hier wie dort herrschte bzw. herrscht bei weiten Teilen der Bürger und Standesvertreter der Irrglaube, man sei souverän genug, um den Kaiser zu düpieren.

Zur Erinnerung.

Die böhmischen Könige spielten bei der Kur des deutschen Kaisers das Zünglein an der Waage. Die Habsburger beanspruchten diese Würde deswegen seit 1526. Indes war Böhmen zumindest bis dahin keine Erb, sondern seit 1356 eine Wahlmonarchie gewesen, was zur damaligen Zeit geradezu revolutionär anmutet. Die böhmischen Ständevertreter und der Adel wählten ihren König selbst. Und dieser musste um gewählt zu werden, den Böhmen allerlei Zugeständnisse und Versprechungen machen. Die Parallelen zu unserer “modernen” Demokratie und ihren arglistigen Wahlversprechen drängen sich unabdingbar auf.

Im 16. Jahrhundert war das Deutsche Reich überhaupt bereits recht modern organisiert. Es bestand zwar aus einer Vielzahl unabhängiger Staaten: Grafschaften, Rittergüter, freie Reichsstädte oder große Fürstentümer. Aber diese waren in zehn Reichskreisen zusammengefasst, welche übergeordnete Aufgaben wie z.B. Münzwesen und Grenzsicherung  hatten.

Ein föderales System, dessen Spitze übergreifend Reichstag und Reichskammergericht bildeten. Selbst den Bauern stand der Weg zum Reichskammergericht offen, wenn sie sich von den örtlich zuständigen Gerichten ungerecht behandelt fühlten. Wer kein Geld hatte, dem wurde bei der Anrufung des Reichskammergerichts Prozesskostenhilfe gewährt. Um 1600 war die Anrufung des Reichskammergerichts durch Bauern eine alltägliche Form des (friedlichen) Widerstands. Etwa 700 Klagen jährlich wurden von Bauern dort eingereicht. Parallelen zur Funktion des heutigen Bundesverfassungsgerichts liegen auf der Hand.

Doch zurück zu den Böhmen und ihrer Wahlmonarchie.

1609 gelang den Böhmen der vermeintlich oder tatsächlich große Wurf. Dem katholischen deutschen Kaiser und böhmischen König Rudolf wurde glaubhaft mit Revolte gedroht, sollte der Herrscher den böhmischen Protestanten nicht völlige Gleichheit mit den Katholiken zusichern.  Kaiser Rudolf verbriefte den Böhmen diese Rechte im sogenannten Majestätsbrief.  Aufgrund schwerer Krankheit des Kaisers wurde 1611 sein Bruder Matthias zum König von Böhmen gewählt, ein Jahr später auch zum deutschen Kaiser gekürt. Matthias, – selbst chronisch krank, kinderlos und unverheiratet -, schlug deswegen 1617 den Böhmen vor, seinen Cousin Ferdinand zum König zu wählen.

Allerdings war dieser Ferdinand ein erzkonservativer Katholik. Er wolle lieber über eine Wüste herrschen, als (protestantische) Ketzerei dulden. Was aber taten die städtischen Delegierten und protestantischen Adligen im böhmischen Landtag? Anstatt nach hergebrachter – und kaiserlich verbriefter –  Sitte, Ferdinand als König abzulehnen, wählten sie nach langwierigen Verhandlungen und Kungeleien, denselben doch zum König von Böhmen.

Es kam wie es kommen musste. Kaum gewählt, ignorierte König Ferdinand von Böhmen sämtliche Wahlversprechen. Protestanten wurden aus Staatsämtern entlassen, evangelische Kirchen auf katholischen Ländereien niedergerissen und die protestantische Prager Stadtgemeinde per Dekret entmachtet. Die protestantischen Amtsträger Böhmens protestierten im März 1618 erfolglos in Wien. Kaiser Matthias ließ verlauten, dass jeder weitere Widerstand als offene Rebellion betrachtet und niedergeschlagen würde. Daraufhin schritten die böhmischen Amtsträger zur vermeintlich befreienden Tat, und stürzten am 23. Mai 1618 in völliger Fehleinschätzung ihrer eigenen Macht, die Statthalter des Kaisers Matthias aus den Fenstern der Prager Burg.

Hernach setzte der böhmische Landtag ein Direktorium als Revolutionsregierung ein und ließ ein Heer aufstellen. Schließlich gaben sich die Böhmen am 31. Juli 1619 sogar eine neue Verfassung. Sie setzten König Ferdinand als König von Böhmen wieder ab und wählten statt dessen den protestantischen Kürfürsten Friedrich von der Pfalz zum neuen König von Böhmen. Dessen Kür fand am 26. August 1619 statt. Obwohl Protestant, stimmte der neue böhmische König allerdings zwei Tage später für die Ernennung Ferdinands zum Nachfolger des verstorbenen Kaisers Matthias. Ein politisches Schmierenstück erster Güte. Denn mit dieser Entscheidung hatte nun das gesamte Kurfürstenkollegium bestätigt, dass es die Absetzung Ferdinands und eine erneute Königswahl in Böhmen als illegal betrachtete. Friedrich von der Pfalz hatte sich damit sein eigenes Grab geschaufelt.

Kaiser Ferdinand, nunmehr solide legitimiert, machte indes erwartbar kurzen Prozess mit den Böhmen. Nach seinem Sieg bei der Schlacht am weißen Berg, nahm er den Majestätsbrief zurück, schlachtete und enteignete die böhmischen Protestanten. Da dem Kaiser sowohl  für die geplante Rekatholisierung Böhmens,, als auch für den Unterhalt eines dringend benötigten Heeres das Geld fehlte, verkaufte er kurzerhand für ein Jahr die Münzrechte Böhmens an ein Konsortium. Ein glatter (Rechts)Bruch der Reichsmünzordnung.

Nicht unerwähnt bleiben darf die Tatsache, dass ausgerechnet ein Böhme an der Spitze der treibenden Kräfte zur Ausplünderung seiner Landsleute stand. Im Zuge der Unabhängigkeitsbestrebungen der protestantischen Böhmen, resultierend aus einer katastrophalen Fehleinschätzung der eigenen Möglichkeiten,  verarmte das reiche Land innerhalb kürzester Zeit. Gleichzeitig wurde das Deutsche Reich in einen verheerenden dreißigjährigen Krieg gestürzt. Die böhmischen Protestanten, sozusagen die Wurzel allen Übels, hatten für die nächsten 300 Jahre in Böhmen nichts mehr zu sagen. Sie hatten praktisch über Nacht sämtliche Privilegien verspielt, und gleichzeitig ihre katholischen Landsleute mit ins Unglück gestürzt. Denn die brutalen Folgen falsch verstandener Souveränität hatten alle Böhmen zu tragen.

Die aktuelle Lage  Deutschlands im Staatenverbund der NATO und der durch diese organisierten  europäischen Union, weist viele Parallelen zu Böhmen auf.

  • sämtliche Führungsebenen, egal ob in Regierung, Verwaltung, Militär oder Parteien, sind mit Entscheidern besetzt, welche Kriege nur noch vom Hörensagen kennen und die deswegen an einem vollkommenen Strömungsabriss zur geopolitischen Wirklichkeit und militärischen Erfordernissen leiden
  • deswegen hier wie dort unrealistische Forderungen nach mehr Souveränität bzw. die Einforderung verbriefter Rechte, welche von den jeweiligen Herrschern unter gänzlich anderen Voraussetzungen, großzügig  gewährt worden waren
  • Bevölkerung ist gespalten in Katholiken und Protestanten bzw. Konservative und Linke, – Spaltung wird von den jeweiligen Herrschern vertieft,  –  Prinzip “Teile und herrsche”.
  • Kriege und Konfliktzonen an der Peripherie des angelsächsischen Machtblocks
  • deswegen die Notwendigkeit, durch lange Friedensphase kriegsentwöhnte Menschen wieder wehrfähig und kriegswillig zu machen
  • außerdem die Notwendigkeit,  schnell und in großem Umfang aufzurüsten
  • mit der gigantischen Verschuldung der Staaten einhergehende Notwendigkeit, ein modernes Münzkonsortium zur massiven Enteignung der Bürger zu schaffen, um die dadurch generierten Mittel dann in den militärisch-industriellem Komplex, die Armeen und in Privatvermögen der Eliten umzuverteilen.
  • aufkeimende Souveränitäts- bzw. Sezessionsbestrebungen  im Zuge der Aufstandsbekämpfung mit Stumpf und Stiel auszumerzen

Eine solche Zusammenballung durch Inkompetenz entstandener Notwendigkeiten,  hatte aber bereits die kritische Masse gebildet, um den von Böhmen ausgehenden dreißigjährigen Krieg zu zünden. Der angelsächsische Machtblock steht heute genauso im geopolitischen Konflikt mit anderen Mächten, wie dies beim Heiligen Römischen Reich deutscher Nation zu Beginn des 17. Jh. der Fall war.  Die Einflussbereiche verschiedener Machtblöcke wurden und werden neu abgesteckt.

Wieder ist es vorrangige Aufgabe, Kapital zur Kriegsfinanzierung zu beschaffen.  Wie schon zu Zeiten Kaiser Ferdinands, sollen dabei die Kernlande möglichst geschont werden.  Im  heutigen angelsächsischen  Machtblock also insbesondere die USA,  Großbritannien hat die EU bereits verlassen.

Die Wiedereinsetzung des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump als neuzeitlichen  Kaiser des angelsächsischen Machtblocks,  ist zuerst einmal der nüchternen Erkenntnis geschuldet, dass man sich mit einer dekadenten und gemeingefährlichen Innenpolitik, über kurz oder lang der militärischen Schlagkraft beraubt, und damit im globalen Kampf um Ressourcen nicht mehr bestehen kann.

Trump gibt offen zu, den Rest der Welt ausplündern zu wollen.  Das Münzkonsortium ist mit  Vice J. D.  Vance fest im Umfeld von Trump etabliert. Gesucht werden möglichst reiche Opfer, deren Ausplünderung die Kriegsfinanzierung ohne negative Folgen für die Kernlande sicherstellt.

Es ist naheliegend anzunehmen, dass der Satellitenstaat  Deutschland  auf der Liste der Opfer ganz oben steht.  Die Bevölkerung verfügt über Sparguthaben in Billionenhöhe. Das Know-How der deutschen Industrie, wird vorab schonmal mitsamt der Produktion in andere Länder, vorrangig in das Kernland USA verlagert. Wie schon zur Zeit Ferdinands, werden die Deutschland umgebenden Länder bei der Schwächung und Ausplünderung  gern mitwirken.

Was den Böhmen ihr Majestätsbrief, ist den Deutschen ihr Grundgesetz. Hier wie dort die irrige Annahme, vom Herrscher unter bestimmten Bedingungen großzügig gewährte Rechte, wären für die Ewigkeit garantiert. Die Führung der maßgeblichen deutschen Opposition stimmt mit den Herrschern überein, dass Deutschland kein souveräner Staat ist.

Trotzdem gießen beide Seiten Öl ins Feuer und wecken damit bei Millionen Deutschen  falsche Hoffnungen, auf eine Rückkehr zu längst vergangenen Zeiten. Die brutale Wirklichkeit wird vor der irregeleiteten Masse verborgen.

Die schnelle Plünderung Deutschlands scheint bis ins Detail geplant und eng mit dem Aufstieg der AfD verknüpft. Während die Führung vollmundig die Einführung direkter Demokratie propagiert, ist innerparteilich längst das Gegenteil implementiert. Kein Wunder also, dass die stramm auf Linie gebrachten Delegierten,  Frau Weidel einstimmig zur Kanzlerkandidatin wählten.  Erinnerungen an die DDR-Wahlergebnisse werden wach. Wie dies enden kann, ist nicht nur aus der deutschen Geschichte bekannt.

Die vermeintliche Parteinahme einer skrupellosen Milliardärs Clique  für deutsche Interessen, ist an Verlogenheit kaum mehr zu überbieten. Das Selbstbewusstsein der oppositionellen konservativen Deutschen wird solcherart künstlich aufgeblasen.  Dabei bedarf es keiner weiteren Erörterung, dass die um Trump versammelten Milliardäre ausschließlich ihren globalen Raubzug im Blick haben. Rückendeckung bekommen sie dabei vom Jacksonianer Trump, nach welchem die USA “das Licht auf dem Hügel” sind, welches die Welt erleuchtet.  Das Schicksal der zu kurz gekommenen und um den Lohn ihrer Lebensarbeit geprellten Deutschen, ist ihnen dabei vollkommen egal.

Es wird nicht allzu lange dauern, bis der Schwindel auffliegt. Erwartbar ist ein Szenario, welches wir aus Böhmen kennen und für welches Art. 2 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention geschaffen wurde.

So oder so. Deutschlands rasante Fahrt in den Abgrund ist vorgezeichnet. Mit oder ohne gewaltsame Rebellion, diese Fahrt wird auf Jahrzehnte ein Schrecken ohne Ende. Ob Deutschland sich davon je wieder erholt und zu alter Stärke und Größe zurückfindet, steht in den Sternen.

Wie gates uns denn heute, Herr Wieler?

Merkel holte ihn ins TV-Rampenlicht
– Wieler schwärzte seinen Namen in den RKI-Protokollen

Es gibt Worte, die muss man verstecken, z.B. in einem vermeintlichen Denglisch-Rechtsschreibfehler.  Oder (besonders beliebt bei Namen) man schwärzt sie gleich. So geschehen in den Protokollen zu einer wichtigen fachlichen Einschätzung des RKI.

Die am 17. März 2020 verkündete Verschärfung der Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“ – Grundlage sämtlicher Lockdown-Maßnahmen und Gerichtsurteile dazu – gründete, anders als bislang behauptet, nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern auf der politischen Anweisung eines externen Akteurs – dessen Name in den Protokollen geschwärzt ist.

„Es soll hochskaliert werden“

Wieler begründete die Hochstufung mit „steigenden Fallzahlen“ – aber nicht nur die Fallzahlen hatten sich im im März 2020 verdreifacht, sondern auch die Anzahl der durchgeführten Tests – was das RKI damals wenige Tage nach einer entsprechenden Anfrage des Multipolar-Magazins im Kleingedruckten seines Lageberichtes auch ehrlich (aber unauffällig) nachlieferte.

Die Quote der positiv ausgefallenen Tests stieg im März dagegen viel bescheidener:  von 1 auf 7 Prozent – wurde aber ausgegeben als das sogenannte „exponentielle Wachstum“ der Epidemie.

Auch von der Doktorin der Physik im Bundeskanzleramt, die es am 22. März als Grundlage des Lockdowns darstellte, denn das Virus verbreite sich „weiter mit besorgniserregender Geschwindigkeit“.

Der Verdacht der Irreführung liegt nahe, und da man beim RKI keine Lust hatte, die Entscheidung näher zu begründen, klagte Multipolar Ende 2021 auf Einsicht in die Protokolle des RKI-Krisenstabes.

Nach jahrelangem Tauziehen der Anwälte entschied das RKI in einer überraschenden Kehrtwende 2023, die Protokolle freizugeben, allerdings mit umfangreichen Schwärzungen.

Multipolar will das Konvolut aus mehr als 200 Protokollen im Gesamtumfang von über tausend Seiten aus dem Zeitraum Januar 2020 bis April 2021 in Kürze veröffentlichen und klagt aktuell vor dem Verwaltungsgericht Berlin auf Aufhebung der Schwärzungen. Eine Verhandlung dazu wird dort am 6. Mai stattfinden.

Nach Sichtung der nun freigegebenen Protokolle wird laut Multipolar deutlich: Eine interne fachliche Diskussion zur Risikoeinschätzung gab es anfänglich, die Hochstufung im März erfolgte jedoch abrupt und wurde offenbar von außerhalb des RKI initiiert. Der gesamte wissenschaftliche Beratungsprozess war erkennbar durch politischen Druck überlagert. Das konnte bisher erst vermutet bzw. unterstellt werden, könnte nach Freigabe der Schwärzungen aber peinlich für die Entscheidungsträger werden.

Was bisher schon bekannt war

Dass die politischen und behördlichen Weichensteller nicht aus Unwissenheit, Panik und Übervorsicht drängten – zur Massen- und Dauerimpfung mit problematischen Stoffen gegen ein nur überschaubar gefährliches Virus – sondern eine vorgegebene Impf-Agenda abarbeiteten, wurde schon 2022, wenige Monate nach den großen Impf-Wellen, recht offen eingeräumt.

Vielleicht ahnten die Offenherzigen aus der 2. und 3. Reihe, dass die Ausreden Unwissenheit, Panik und Übervorsicht allzu leicht als ihre persönlichen Mängel eingestuft und ihnen angelastet werden könnten – ihnen allein, als Sündenböcke ohne Hintermänner?
War es opportuner,  sich als Mitglieder einer Kaste der Gehorsamen zu outen, damit die Suche nach (noch ungenannten, aber großen) Verantwortlichen an ihnen vorbeigeht?

Zeitgleich mit der großen Booster-Welle, die Anfang 2022 zugleich das Ende der flächendeckenden Impfens darstellte, drängte sich nämlich die auffällig gestiegene Sterblichkeit in den Fokus zumindest einer Teil-Öffentlichkeit. Ob die rauskommenden (Impf-)Wahrheiten zu Volkszorn, Revolution oder einer Lawine von Strafprozessen führen würden, konnten die (vom schlechten Gewissen geplagten?) Verantwortlichen nicht wissen – die Gefahr scheint inzwischen allerdings überstanden.

Schon bisher naheliegend, aber nicht gerichtsfest bewiesen:
Hatten Pharma-Propagandisten den Staat usurpiert?

Während am 28. Februar 2020 RKI-Vizechef Lars Schaade die Öffentlichkeit vor laufenden Kameras noch beschwichtigt, trat Bill Gates höchstpersönlich ins Rampenlicht: Auf seinem Blog erschien sein Beitrag „Wie auf Covid-19 zu reagieren ist“.
Unter anderem Titel wurde er auch im New England Journal of Medicine veröffentlicht, einer der angesehensten und meistgelesenen medizinischen Fachzeitschriften der Welt.

Wohlgemerkt: Die Medizin-Zeitschrift übernahm (und adelte damit) den Blog-Beitrag des abgebrochenen Mathe-Studenten – nicht umgekehrt!

Gates ermahnte, dass aufgrund einer ungewöhnlich hohen Covid-19-Todesrate nun die Impfstoffentwicklung massiv beschleunigt und mit öffentlichen Geldern unterstützt werden müsse.
Man benötige rasch „Milliarden von Dollar“ von den Regierungen, um die Impfstoffe zur Zulassungsreife zu bringen.

Eine Sterberate in der Größenordnung der normalen Grippe – wie sie das RKI zu der Zeit vermutete – passte nicht in dieses Bild.
Aber was das richtige Bild sein soll, bestimmte letztlich wohl der „philanthropische“ Multi-Milliardär, die alarmistische (und von ihm gesponserte) WHO und Regierungsleute, die Ende 2019 auf geopolitisch angehauchten Pandemie-Übungen (Event 201 war nur die bekannteste) geschult und auf den (politisch) angesagten Kurs gebracht worden waren.

Quelle: https://multipolar-magazin.de/artikel/rki-protokolle-1

Im September 2020 stellte der Multipolar-Autor
Paul Schreyer zu Covid-19:
„Es ist an der Zeit, die Notbremse zu ziehen“

… sein grundlegendes und immer noch hochinteressantes Buch vor:

„Chronik einer angekündigten Krise –
Wie ein Virus die Welt verändern konnte“

Wer hätte das gedacht? Die FDP soll angeblich eine Basis haben.

Wer hätte das gedacht:

Wieso eigentlich. Die FDP ist doch der Steigbügelhalter für den  Linksextremisten Ramelow und damit Urheber der kommunistischen Regierung in Thüringen.  Damit aber ist diese Partei  in der “Ampel” unter ihresgleichen  bestens aufgehoben. Demnächst steigt dann vielleicht noch die kommunistische Internationale der Sarah Wagenknecht ins Boot. So würde zusammenwachsen was zusammen gehört.

Schon vergessen?

Der Amtseid des Thüringer Ministerpräsidenten Kemmerich

Jeder anständige Bürger wäre längst aus der FDP ausgetreten. Welche “Basis” soll diesen “Brandbrief” also geschrieben haben? Halunken und Naive? Mich würde es nicht wundern, wenn der feine Herr Lindner diesen sogenannten “Brandbrief” selbst verfasst hat.  Wer bitte glaubt diesen Leuten noch irgendwas?

 

BILD fordert: “Coronaverbrecher des Staates vor Gericht stellen”

Der Vertrag zwischen der EU und Fa. Biontech vom 20.11.2020, zum Einkauf der gesundheitsschädigenden Spritzbrühe, irreführend als Impfstoff deklariert, wurde veröffentlicht. Er kann hier eingesehen werden.

Auf den Seiten 48 unten/ 49 oben heißt es:

“Der teilnehmende (EU) Mitgliedsstaat erkennt zudem an, dass die langfristige Wirkung und die Wirksamkeit des Impfstoffes derzeit unbekannt sind, dass entsprechend Nebenwirkungen vom Impfstoff verursacht werden können, die derzeit unbekannt sind.” Zitat Ende

Der Verdacht schwerster Verbrechen gegen die körperliche Unversehrtheit der Bürger und die Grundfesten unserer Demokratie steht damit im Raum.  BILD will die Lufthoheit über die Debatte behalten und fordert vollkommen korrekt, die Verbrecher vor Gericht zu stellen. Dem ist Nichts hinzuzufügen.