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Die neue Ära der Menschenfänger

Wen lockst Du hier? Beim Element! Vermaledeiter Rattenfänger! Zum Teufel erst das Instrument! Zum Teufel hinterdrein den Sänger! (Faust, Der Tragödie erster Teil)

Eine Anspielung auch auf den Rattenfänger von Hameln, welcher mit dem Spiel seiner Flöte die Kinder anlockte und aus der Stadt führte, worauf sie nie wieder gesehen wurden. (klick)

Auch in Deutschland hat dieses Gelichter wieder Hochkonjunktur.

Der grauenhafte Kriegsalltag sieht indes heute so aus. Wer schwache Nerven hat, sollte sich das folgende Video (18+) nicht ansehen.

Für Jugendliche welche unbedingt ihr Leben für die Hochfinanz hingeben wollen, ist das Anschauen indessen verpflichtend, weil lebensrettend. Der visuelle Schock ist allemal besser, als tatsächlich an der Ostfront oder für Israel zerfetzt zu werden. Es gibt tausende solcher Aufnahmen. Täglich sterben hunderte Soldaten im Krieg zwischen Russland und der Ukraine  auf diese Weise. Auf beiden Seiten gleichermaßen. Seit Beginn des Russland-Ukraine-Krieges im Jahr 2022, sind wahrscheinlich mehrere Millionen Soldaten gefallen.

Indes ist die Konfrontation mit der Realität des Krieges den Kriegstreibern und ihren Menschenfängern ein Dorn im Auge. Denn diese Konfrontation führt unweigerlich dazu, dass die übergroße Mehrzahl der “wehrfähigen” Männer das Land verlassen wird, wenn man keine Riegel vorschiebt. Die Bevölkerungsentwicklung in der Ukraine sieht beispielsweise so aus.

Ein großer Teil der wehrfähigen Ukrainer ist also mittlerweile aus dem Land geflohen.  Realistische Schätzungen gehen davon aus, dass die Gesamtbevölkerung der Ukraine aktuell nur noch etwa 20 Millionen Menschen umfasst – von ehemals 50 Millionen bei Proklamation der Unabhängigkeit von der Sowjetunion.

Dies führt dazu, dass dem Fleischwolf an der Ostfront das Futter ausgeht. Um dem vorzubeugen, wird seit Jahren ganz demokratisch für Nachschub von “Freiwilligen” gesorgt, welche entweder kein Geld hatten um zu flüchten, oder aus anderen Gründen bleiben mussten.  Der Wertewesten, insbesondere die Organe der EU,  sind im Bilde über diese Art “Rekrutierungsmaßnahmen”. 

Das Ganze heißt im ukrainischen Volksmund “Bussifizierung”, weil vorwiegend Minibusse zum Abtransport eingesetzt werden. Die Menschenfänger sind im ukrainischen Volksmund “Päderasten”. Hier eine kleine Auswahl der gelebten ukrainisch-europäischen Demokratie, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bald in Deutschland zelebriert werden wird.

Es gibt tausende solcher Videos, Täglich kommen neue hinzu. Wer von den Menschenfängern auf diese Weise zum “Dienst an der Waffe” gepresst wurde, desertiert natürlich bei der ersten sich bietenden Gelegenheit. Mittlerweile kommt es immer häufiger zu offener Aufruhr gegen die Häscher des  Systems. Zwei Beispiele:

Unabdingbar drängt sich die Frage auf, wer die ukrainische Wirtschaft, kommunale Dienstleistungen wie die Müllabfuhr, das Bauwesen usw. aufrechterhalten soll, wenn sämtliche Männer in arbeitsfähigem = wehrfähigen Alter, entweder geflohen, gefallen oder an der Front im Einsatz sind.

Und da Kriege, insbesondere der gegen Russland, oft von langer Hand geplant werden, stellen sich ganz nebenbei noch andere, äußerst unangenehme Fragen. Nämlich für die Zukunft der indigen deutschen Männer. Denn Minsk I und Minsk II dienten laut der ehemaligen Bundeskanzlerin Merkel nur dazu, der Ukraine Zeit zu geben, um gegen Russland aufzurüsten bzw. “kriegsfähig” zu werden. Frankreichs Ex-Präsident Hollande hat das bestätigt.

Wenn dem aber so ist, mithin seit 2014 klar war, dass “Europa” unter deutscher Führung mit aller Macht gegen Russland in Stellung gebracht werden soll, dann wird jedem Militärstrategen das eingangs geschilderte Dilemma des “Fachkräftemangels” im zivilen Bereich, in etwa zum selben Zeitpunkt klar gewesen sein.

Ich persönliche tendiere deswegen zu der Auffassung, dass Bundeskanzlerin Merkel 2015 die Grenzen für Migranten aller Herren Länder geöffnet hat, um langfristig sicher zu stellen, dass es noch genug Arbeitssklaven in Deutschland gibt, wenn die indigenen deutschen Männer an der Ostfront im Schützengraben verblutet sind. Denn Frau Merkel hatte sich früher zu Fragen der Migration ähnlich geäußert, wie dies heute die nächste Rosstäuscherin der Hochfinanz, Alice Weidel zu tun pflegt. (klick und klick)

Dass der deutsche Staat beabsichtigt, Männer zukünftig bis zum 70. Lebensjahr für die “NATO-Osterweiterung”, sprich den Krieg gegen Russland auszubeuten, ist ein Bonusindiz.  Die Wiedereinführung eines  modifizierten Reichsarbeitsdienstes wird bei den “Grünen” diskutiert. Wobei seit Joseph – nie wieder Krieg von deutschem Boden – Fischer und Annalena  – keine Waffen in Kriegsgebiete – Baerbock eh jeder weiß, dass die Grünen bei der Aufrüstung und Militarisierung Deutschlands, – und beim Lügen -, in der ersten Reihe stehen. Gleich neben CDU/ CSU, FDP, Freien Wählern und SPD.

Die Kriegstreiber müssen sich deswegen bereits vor langer Zeit mit der Frage beschäftigt haben, wie ihre Agenda  – hier Aufrüstung, Militarisierung und Kriegseintritt Deutschlands -, auch dann noch fortgeführt werden kann, wenn die vorgenannten Vereinigungen von Berufslügnern, keine Mehrheit in den Parlamenten mehr hätten.

Es ist naheliegend anzunehmen, dass “die im Dunkeln”  rechtzeitig eine neue Partei von Berufslügnern installiert haben, welche den Untergang der aktuellen Demokratie in Deutschland ganz ähnlich besiegeln sollen, wie es in der Zeit der Weimarer Republik geschah. Hören wir doch einmal rein:

Den treibenden Kräften in der AfD kann die Militarisierung Deutschlands garnicht schnell genug voranschreiten. Das sogenannte “Wehrdienst-Modernisierungsgesetz” wurde von der AfD bei der Abstimmung im Bundestag zwar geschlossen abgelehnt. Aber eben nicht, weil man gegen Aufrüstung und Militarisierung ist, sondern weil diese Aufrüstung und Militarisierung nach Auffassung der AfD zu langsam und zu lasch durchgeführt wird.

Die Grundlagen für den “neuen und attraktiven Wehrdienst” wurden im Bundestag am 5. Dezember 2025 geschaffen. Am  5. April 2026, – also exakt 4 Monate später -, fiel dann sogar der Tagesschau auf, dass Männer im wehrpflichtigen Alter Deutschland nur noch mit Genehmigung der Bundeswehr verlassen können, sofern sie vorhaben, länger als drei Monate im Ausland zu verbleiben.

Die Regelung findet sich in § 3 Abs. 2 des Wehrpflichtgesetzes, welches durch das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes geändert wurde. Hatte also keiner der hochbezahlten AfD-Mitarbeiter und Abgeordneten bis zum § 3 des zu novellierenden Wehrpflichtgesetzes gelesen?  Von den Mitarbeitern und Abgeordneten der anderen Parteien ganz zu schweigen.  Dass allein lässt bereits ausreichend tief in diesen Sumpf der demokratischen Menschenfänger blicken. Festzustellen ist jedenfalls, dass die Lehren aus der ukrainischen Massenflucht gezogen wurden. In Deutschland wird man es soweit nicht kommen lassen. Rechtsanwalt Hannig dazu:

Ich habe mir die vorgenannte Abstimmung im Bundestag live angeschaut. Mein Eindruck ist, dass die AfD sich in ekelerregender Weise bei der Hochfinanz anbiedert, um von dort die Genehmigung zur Machtergreifung unter der Bedingung zu bekommen, dass sie Deutschland in einen heißen Krieg gegen Russland führt. Die Voraussetzungen dafür werden indes bereits von anderen geschaffen.

Weder ukrainische noch deutsche Männer haben Lust, sich von diesen Demagogen zur Schlachtbank führen zu lassen. (klick) Dieselbe Freiwilligkeit zu Selbsttestung und Impfung welche bei Corona herrschte, wird demnächst auch Einzug in die “freiwillige” Wehrpflicht halten. Wer für die Zukunft seiner Kinder plant oder überhaupt im wehrfähigen Alter ist, sollte das berücksichtigen.   

Deutschland wird bluten

wie Böhmen geblutet hat.

Die Lage Deutschlands in der EU im Jahr 2025, ähnelt der Lage Böhmens im Reich der Habsburger von 1618. Beiden Jahreszahlen gingen die längsten Friedensperioden der deutschen Geschichte voraus.  Frieden will durch kluge Politik und Stärke gesichert werden. Weder im Königreich Böhmen von 1618 noch in Deutschland im Jahr 2025 sind diese Voraussetzungen erfüllt.

Kognitive Kriegsführung  fremder Mächte gegen die Fähigkeiten der Bürger war unnötig, weil diese Fähigkeiten aufgrund der überlangen Phasen des Wohlstandes von allein verloren gingen. Realitätsverlust aufgrund der Annahme, die in Majestätsbrief bzw. Verfassung verbrieften Rechte, könnten die Bürger vom  Wollen des Kaisers, – der saß damals in Wien und sitzt heute in Washington -, entbinden. Hier wie dort herrschte bzw. herrscht bei weiten Teilen der Bürger und Standesvertreter der Irrglaube, man sei souverän genug, um den Kaiser zu düpieren.

Zur Erinnerung.

Die böhmischen Könige spielten bei der Kur des deutschen Kaisers das Zünglein an der Waage. Die Habsburger beanspruchten diese Würde deswegen seit 1526. Indes war Böhmen zumindest bis dahin keine Erb, sondern seit 1356 eine Wahlmonarchie gewesen, was zur damaligen Zeit geradezu revolutionär anmutet. Die böhmischen Ständevertreter und der Adel wählten ihren König selbst. Und dieser musste um gewählt zu werden, den Böhmen allerlei Zugeständnisse und Versprechungen machen. Die Parallelen zu unserer “modernen” Demokratie und ihren arglistigen Wahlversprechen drängen sich unabdingbar auf.

Im 16. Jahrhundert war das Deutsche Reich überhaupt bereits recht modern organisiert. Es bestand zwar aus einer Vielzahl unabhängiger Staaten: Grafschaften, Rittergüter, freie Reichsstädte oder große Fürstentümer. Aber diese waren in zehn Reichskreisen zusammengefasst, welche übergeordnete Aufgaben wie z.B. Münzwesen und Grenzsicherung  hatten.

Ein föderales System, dessen Spitze übergreifend Reichstag und Reichskammergericht bildeten. Selbst den Bauern stand der Weg zum Reichskammergericht offen, wenn sie sich von den örtlich zuständigen Gerichten ungerecht behandelt fühlten. Wer kein Geld hatte, dem wurde bei der Anrufung des Reichskammergerichts Prozesskostenhilfe gewährt. Um 1600 war die Anrufung des Reichskammergerichts durch Bauern eine alltägliche Form des (friedlichen) Widerstands. Etwa 700 Klagen jährlich wurden von Bauern dort eingereicht. Parallelen zur Funktion des heutigen Bundesverfassungsgerichts liegen auf der Hand.

Doch zurück zu den Böhmen und ihrer Wahlmonarchie.

1609 gelang den Böhmen der vermeintlich oder tatsächlich große Wurf. Dem katholischen deutschen Kaiser und böhmischen König Rudolf wurde glaubhaft mit Revolte gedroht, sollte der Herrscher den böhmischen Protestanten nicht völlige Gleichheit mit den Katholiken zusichern.  Kaiser Rudolf verbriefte den Böhmen diese Rechte im sogenannten Majestätsbrief.  Aufgrund schwerer Krankheit des Kaisers wurde 1611 sein Bruder Matthias zum König von Böhmen gewählt, ein Jahr später auch zum deutschen Kaiser gekürt. Matthias, – selbst chronisch krank, kinderlos und unverheiratet -, schlug deswegen 1617 den Böhmen vor, seinen Cousin Ferdinand zum König zu wählen.

Allerdings war dieser Ferdinand ein erzkonservativer Katholik. Er wolle lieber über eine Wüste herrschen, als (protestantische) Ketzerei dulden. Was aber taten die städtischen Delegierten und protestantischen Adligen im böhmischen Landtag? Anstatt nach hergebrachter – und kaiserlich verbriefter –  Sitte, Ferdinand als König abzulehnen, wählten sie nach langwierigen Verhandlungen und Kungeleien, denselben doch zum König von Böhmen.

Es kam wie es kommen musste. Kaum gewählt, ignorierte König Ferdinand von Böhmen sämtliche Wahlversprechen. Protestanten wurden aus Staatsämtern entlassen, evangelische Kirchen auf katholischen Ländereien niedergerissen und die protestantische Prager Stadtgemeinde per Dekret entmachtet. Die protestantischen Amtsträger Böhmens protestierten im März 1618 erfolglos in Wien. Kaiser Matthias ließ verlauten, dass jeder weitere Widerstand als offene Rebellion betrachtet und niedergeschlagen würde. Daraufhin schritten die böhmischen Amtsträger zur vermeintlich befreienden Tat, und stürzten am 23. Mai 1618 in völliger Fehleinschätzung ihrer eigenen Macht, die Statthalter des Kaisers Matthias aus den Fenstern der Prager Burg.

Hernach setzte der böhmische Landtag ein Direktorium als Revolutionsregierung ein und ließ ein Heer aufstellen. Schließlich gaben sich die Böhmen am 31. Juli 1619 sogar eine neue Verfassung. Sie setzten König Ferdinand als König von Böhmen wieder ab und wählten statt dessen den protestantischen Kürfürsten Friedrich von der Pfalz zum neuen König von Böhmen. Dessen Kür fand am 26. August 1619 statt. Obwohl Protestant, stimmte der neue böhmische König allerdings zwei Tage später für die Ernennung Ferdinands zum Nachfolger des verstorbenen Kaisers Matthias. Ein politisches Schmierenstück erster Güte. Denn mit dieser Entscheidung hatte nun das gesamte Kurfürstenkollegium bestätigt, dass es die Absetzung Ferdinands und eine erneute Königswahl in Böhmen als illegal betrachtete. Friedrich von der Pfalz hatte sich damit sein eigenes Grab geschaufelt.

Kaiser Ferdinand, nunmehr solide legitimiert, machte indes erwartbar kurzen Prozess mit den Böhmen. Nach seinem Sieg bei der Schlacht am weißen Berg, nahm er den Majestätsbrief zurück, schlachtete und enteignete die böhmischen Protestanten. Da dem Kaiser sowohl  für die geplante Rekatholisierung Böhmens,, als auch für den Unterhalt eines dringend benötigten Heeres das Geld fehlte, verkaufte er kurzerhand für ein Jahr die Münzrechte Böhmens an ein Konsortium. Ein glatter (Rechts)Bruch der Reichsmünzordnung.

Nicht unerwähnt bleiben darf die Tatsache, dass ausgerechnet ein Böhme an der Spitze der treibenden Kräfte zur Ausplünderung seiner Landsleute stand. Im Zuge der Unabhängigkeitsbestrebungen der protestantischen Böhmen, resultierend aus einer katastrophalen Fehleinschätzung der eigenen Möglichkeiten,  verarmte das reiche Land innerhalb kürzester Zeit. Gleichzeitig wurde das Deutsche Reich in einen verheerenden dreißigjährigen Krieg gestürzt. Die böhmischen Protestanten, sozusagen die Wurzel allen Übels, hatten für die nächsten 300 Jahre in Böhmen nichts mehr zu sagen. Sie hatten praktisch über Nacht sämtliche Privilegien verspielt, und gleichzeitig ihre katholischen Landsleute mit ins Unglück gestürzt. Denn die brutalen Folgen falsch verstandener Souveränität hatten alle Böhmen zu tragen.

Die aktuelle Lage  Deutschlands im Staatenverbund der NATO und der durch diese organisierten  europäischen Union, weist viele Parallelen zu Böhmen auf.

  • sämtliche Führungsebenen, egal ob in Regierung, Verwaltung, Militär oder Parteien, sind mit Entscheidern besetzt, welche Kriege nur noch vom Hörensagen kennen und die deswegen an einem vollkommenen Strömungsabriss zur geopolitischen Wirklichkeit und militärischen Erfordernissen leiden
  • deswegen hier wie dort unrealistische Forderungen nach mehr Souveränität bzw. die Einforderung verbriefter Rechte, welche von den jeweiligen Herrschern unter gänzlich anderen Voraussetzungen, großzügig  gewährt worden waren
  • Bevölkerung ist gespalten in Katholiken und Protestanten bzw. Konservative und Linke, – Spaltung wird von den jeweiligen Herrschern vertieft,  –  Prinzip “Teile und herrsche”.
  • Kriege und Konfliktzonen an der Peripherie des angelsächsischen Machtblocks
  • deswegen die Notwendigkeit, durch lange Friedensphase kriegsentwöhnte Menschen wieder wehrfähig und kriegswillig zu machen
  • außerdem die Notwendigkeit,  schnell und in großem Umfang aufzurüsten
  • mit der gigantischen Verschuldung der Staaten einhergehende Notwendigkeit, ein modernes Münzkonsortium zur massiven Enteignung der Bürger zu schaffen, um die dadurch generierten Mittel dann in den militärisch-industriellem Komplex, die Armeen und in Privatvermögen der Eliten umzuverteilen.
  • aufkeimende Souveränitäts- bzw. Sezessionsbestrebungen  im Zuge der Aufstandsbekämpfung mit Stumpf und Stiel auszumerzen

Eine solche Zusammenballung durch Inkompetenz entstandener Notwendigkeiten,  hatte aber bereits die kritische Masse gebildet, um den von Böhmen ausgehenden dreißigjährigen Krieg zu zünden. Der angelsächsische Machtblock steht heute genauso im geopolitischen Konflikt mit anderen Mächten, wie dies beim Heiligen Römischen Reich deutscher Nation zu Beginn des 17. Jh. der Fall war.  Die Einflussbereiche verschiedener Machtblöcke wurden und werden neu abgesteckt.

Wieder ist es vorrangige Aufgabe, Kapital zur Kriegsfinanzierung zu beschaffen.  Wie schon zu Zeiten Kaiser Ferdinands, sollen dabei die Kernlande möglichst geschont werden.  Im  heutigen angelsächsischen  Machtblock also insbesondere die USA,  Großbritannien hat die EU bereits verlassen.

Die Wiedereinsetzung des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump als neuzeitlichen  Kaiser des angelsächsischen Machtblocks,  ist zuerst einmal der nüchternen Erkenntnis geschuldet, dass man sich mit einer dekadenten und gemeingefährlichen Innenpolitik, über kurz oder lang der militärischen Schlagkraft beraubt, und damit im globalen Kampf um Ressourcen nicht mehr bestehen kann.

Trump gibt offen zu, den Rest der Welt ausplündern zu wollen.  Das Münzkonsortium ist mit  Vice J. D.  Vance fest im Umfeld von Trump etabliert. Gesucht werden möglichst reiche Opfer, deren Ausplünderung die Kriegsfinanzierung ohne negative Folgen für die Kernlande sicherstellt.

Es ist naheliegend anzunehmen, dass der Satellitenstaat  Deutschland  auf der Liste der Opfer ganz oben steht.  Die Bevölkerung verfügt über Sparguthaben in Billionenhöhe. Das Know-How der deutschen Industrie, wird vorab schonmal mitsamt der Produktion in andere Länder, vorrangig in das Kernland USA verlagert. Wie schon zur Zeit Ferdinands, werden die Deutschland umgebenden Länder bei der Schwächung und Ausplünderung  gern mitwirken.

Was den Böhmen ihr Majestätsbrief, ist den Deutschen ihr Grundgesetz. Hier wie dort die irrige Annahme, vom Herrscher unter bestimmten Bedingungen großzügig gewährte Rechte, wären für die Ewigkeit garantiert. Die Führung der maßgeblichen deutschen Opposition stimmt mit den Herrschern überein, dass Deutschland kein souveräner Staat ist.

Trotzdem gießen beide Seiten Öl ins Feuer und wecken damit bei Millionen Deutschen  falsche Hoffnungen, auf eine Rückkehr zu längst vergangenen Zeiten. Die brutale Wirklichkeit wird vor der irregeleiteten Masse verborgen.

Die schnelle Plünderung Deutschlands scheint bis ins Detail geplant und eng mit dem Aufstieg der AfD verknüpft. Während die Führung vollmundig die Einführung direkter Demokratie propagiert, ist innerparteilich längst das Gegenteil implementiert. Kein Wunder also, dass die stramm auf Linie gebrachten Delegierten,  Frau Weidel einstimmig zur Kanzlerkandidatin wählten.  Erinnerungen an die DDR-Wahlergebnisse werden wach. Wie dies enden kann, ist nicht nur aus der deutschen Geschichte bekannt.

Die vermeintliche Parteinahme einer skrupellosen Milliardärs Clique  für deutsche Interessen, ist an Verlogenheit kaum mehr zu überbieten. Das Selbstbewusstsein der oppositionellen konservativen Deutschen wird solcherart künstlich aufgeblasen.  Dabei bedarf es keiner weiteren Erörterung, dass die um Trump versammelten Milliardäre ausschließlich ihren globalen Raubzug im Blick haben. Rückendeckung bekommen sie dabei vom Jacksonianer Trump, nach welchem die USA “das Licht auf dem Hügel” sind, welches die Welt erleuchtet.  Das Schicksal der zu kurz gekommenen und um den Lohn ihrer Lebensarbeit geprellten Deutschen, ist ihnen dabei vollkommen egal.

Es wird nicht allzu lange dauern, bis der Schwindel auffliegt. Erwartbar ist ein Szenario, welches wir aus Böhmen kennen und für welches Art. 2 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention geschaffen wurde.

So oder so. Deutschlands rasante Fahrt in den Abgrund ist vorgezeichnet. Mit oder ohne gewaltsame Rebellion, diese Fahrt wird auf Jahrzehnte ein Schrecken ohne Ende. Ob Deutschland sich davon je wieder erholt und zu alter Stärke und Größe zurückfindet, steht in den Sternen.