Alle Beiträge von Georg Lehle

Gehirnwäsche und Psycho-Terror in der Corona-Pandemie

Der Blogger „Laufpass“ veröffentlichte den medienkritischen Artikel „Corona – ein Lehrstück„. Verfasst hat die Analyse die Dipl. Psychologin Susanne Begerow. Sie analysierte genau, wie in der Bevölkerung eine „Leitmeinung“ durchgesetzt werden kann. Es handelt sich um psychologische Kriegsführung gegen den Coronavirus. Auszug:

Warnung, Gefahr, Risiken, Killer-Virus, Tote, Krieg, Infizierte, überschrittene Grenzwerte, schwere Verläufe, Langzeit-Schäden… 

diese Worte werden in Hochfrequenz an uns gerichtet von morgens bis abends. Zu jeder Stunde in jedem Medium wird Gefahr suggeriert, es gibt fast nur Steigerungen, neue Hiobsbotschaften, fast nie Entwarnungen. Die Botschaften werden maximal emotional aufgeladen, Zwischentöne, Abstufungen, Relativierungen bekommen wenig Raum. Dies wird noch in der suggestiven Wirksamkeit gesteigert durch die passend gestalteten Bilder. Bilder aktivieren archaische Hirnstrukturen, die dem Angstzentrum noch näher sind als das Spachverständnis. Die Bilder der Särge und Versorgungszelte triggern extrem unsere Furcht und auf sie wird in Diskussionen regelmäßig Bezug genommen, wenn ein kritisches Sachargument gebracht wird (andere Studien, andere Zahlen etc.), meist genügt dann schon ein Hinweis wie „Aber die Bilder aus xy…“, um von der rationalen Sachebene wieder in den Angst-Modus zurück zu führen. Dies ist der Mechanismus, der konzeptuell auch Gräuelpropaganda zugrunde liegt: Extreme Ereignisse werden hervorgehoben (Cherry picking), aus dem Zusammenhang gerissen (Dekontextualisierung), einseitig dargestellt (Verzerrung). Aus der Kriegspropaganda ist das hinlänglich bekannt, auch der Aufbau eines Feindbildes fördert den inneren Zusammenhalt, womit unser Gehorsam, unsere Konformität gesteigert wird.“ weiterlesen beim „Laufpass“

Tatsächlich werden jetzt zunehmend Stimmen in der Politik und Öffentlichkeit laut, die die vollständige Elimierung des „Feindes“ fordern. Daher fragte die Bloggerin Alexandra Bader treffend: „Wollt ihr den totalen Lockdown?“

Besuchsverbot und Isolation töten Senioren in Altersheimen

Anhand der europäischen Sterbedaten untersuchte Manuel Eckert  die Über- bzw. Untersterblichkeit in verschiedenen Staaten. Dabei schneidet Schweden gut ab, allerdings gab es im Zeitraum April bis Mitte Juni eine Übersterblichkeit, die nicht allein mit der Überalterung erklärt werden kann. Es starben in den Monaten April bis Mitte Juni etwa 5.000 Menschen mehr als im Vergleichszeitraum der Vorjahre. Während der momentan laufenden sogenannten „zweiten Welle“ gibt es diese Übersterblichkeit jetzt aber nicht mehr. Was macht Schweden anders? Besuchsverbot und Isolation töten Senioren in Altersheimen weiterlesen

Ungenügender Schutz des US-Parlamentes

„So öffneten die Polizisten den Weg Erstürmung des Kapitols. Erinnert mich stark an die Szenen im Sommer am Reichstag:“ https://t.me/davebrych_public/5791

In den Aufnahmen ist zu sehen, dass eine Handvoll Polizisten die Absperrung freigeben und weggehen. Der aufgestellte Zaun wird geöffnet: Hinter den Polizisten steht ein Demonstrant, der die Demonstranten, die noch hinter dem geöffneten Zaun stehen, reinwinkt/durchwinkt.

Offensichtlich gab es völlig ungenügende Absperrungen, was ein Skandal ist. Es war klar, dass sich unter den Demonstranten auch „Verrückte“ mischen werden.

Darüber wird aber nicht berichtet. Stattdessen werden mit der Erstürmung politische Ziele verfolgt, indem Trump verantwortlich gemacht wird. Es hätte ein „Putschversuch“ gegeben. Jetzt müsste Trump des Amtes enthoben werden.

Übersterblichkeit mit alternder Bevölkerung meist erklärbar

Samuel Eckert und sein Team analysierten die Sterbedaten der letzten fünf bis zehn Jahren von europäischen Ländern. Siehe Internetseite: https://odysee.com/@samueleckert:4/EP21_7:b Dabei wird deutlich: Je jünger das Durchschnittsalter der Bevölkerung im Land, desto geringer ist die Sterblichkeit, ausgedrückt in den absoluten Zahlen.  Daher verglich Eckert die einzelnen Bevölkerungsgruppen, nach Alter aufgeschlüsselt, miteinander. Nicht die Zahl der Toten pro 1000 Einwohner ist entscheidend, sondern wieviel Prozent einer Altersgruppe gestorben ist. Es kommt bei vielen Länder zum Vorschein, dass die Entwicklung positiver ist als im ersten Blick angenommen. Übersterblichkeit mit alternder Bevölkerung meist erklärbar weiterlesen

Universität München: Bisher keine ausgeprägte Übersterblichkeit

In der Ludwig-Maximilians-Universität in München gibt es einen Lehrstuhl für Statistik. Die Professoren Dr. Helmut Küchenhoff und Dr. Kauermann meldeten sich am 11. Dezember zu Wort. Sie untersuchten die Todesfälle in diesem Jahr und fanden heraus:

„1. Todesfälle durch COVID-19 – Adjustiert auf die Einwohnerzahl zeigt sich keine ausgeprägte Übersterblichkeit (…)
2. Problematische Entwicklung der Fallzahlen bei den Hochbetagten – Die bisherigen Corona-Maßnahmen verfehlen notwendigen Schutz der Ältesten (…)
3. Aktuelle Analysen zum Verlauf der Pandemie: Kein deutlicher Rückgang nach dem Lockdown. Seit der 3. Oktoberwoche gibt es insgesamt einen stabilen Verlauf (…)“

https://www.stablab.stat.uni-muenchen.de/_assets/docs/codag-bericht-4.pdf

Wegen Corona weniger Krebstote und Herzinfarkte?

Die Kampagne schürt Todesangst vor einem „Killervirus“. Gestern überschlugen sich die Meldungen über fast 1.000 Coronatote an einem einzigen Tag. Warum handelt es sich hier um Psychoterror und nicht um objektive Berichterstattung? Die Systemmedien berichten lediglich über einen Teil der Realität. Die „Lückenpresse“ macht es ihren Konsumenten unmöglich, die aufgetischten Informationen im Kontext einzuordnen. Deshalb macht sich bei einem Teil der Bevölkerung Panikstimmung breit. Ich kann nur bitten: Habt keine Coronaangst und keinen Hass auf Andersdenkende. Wir haben gute Argumente. Wegen Corona weniger Krebstote und Herzinfarkte? weiterlesen

Querdenker Ballweg lud zum Treffen mit Reichsbürger ein

Welchen Teufel ritt Michael Ballweg, als er sich als Querdenker-Vertreter mit dem Reichsbürger „König Peter dem Ersten“ traf? Er lud in einer Rundmail am 10. November wiefolgt zum Treffen ein: „Wir finden, es ist an der Zeit, dass wir uns nach neuen Möglichkeiten und anderen Strategien umsehen.“ (heise) Ausgeschlossen ist, dass er Sympathie für die kruden Forderungen der Reichsbürger hegt.  Das besagt die Stellungsnahme eines Querdenkers, der gleichfalls am Treffen teilnahm. (heise) Querdenker Ballweg lud zum Treffen mit Reichsbürger ein weiterlesen

SchwrzVyce – Fake News Media

„SchwrzVyce ist ein HipHop Künstler, der mit dem Song „Fake News Media“ auf die Gleichschaltung deutscher und internationaler Mainstream Medien hinweist und Fehlinformation und Panikmache im Rahmen der Corona Krise anprangert.“ https://www.youtube.com/watch?v=MjRVLqy0egY

Fake News Media – Lyrics

Das ist doch gar nicht wahr. Das ist doch gar nicht wahr. Die Lügen in diesem Staat, schlucken wir jeden Tag. Doch jetzt seh‘ ich es es klar, deine Propaganda, Bla bla bla bla bla, Fake News Media

Das ist doch gar nicht wahr. Das ist doch gar nicht wahr. Die Masse sie folgt wie’n Schaf, die Freiheit dreht sich im Grab. Doch der Widerstand ist da, à la Che Guevara. Kommt sprecht es mir nach, Fake News Media

Dein Bildschirm ist wie ne Hypnose. Gehirn aus wie bei ner Narkose. Die Inszenierung einer Katastrophe. Ein Feindbild so wie der Franzose.

Dein Bildschirm zeig dir wie die Welt ist. Die Zahl schockt auch wenn sie gefälscht ist. Das Bild wirkt auch wenn es gestellt ist. News Flash, tausenden gefällt es.

Dein Bildschirm wiederholt das Mantra. Bedrohung unaufhaltsam wie wie ein Panzer. Und alle lauschen sie jetzt diesem Mann da. Stopfen ihre Backen voll wie Hamster.

Dein Bildschirm sagt dir wer der Feind ist. Stay home ruf die Bullen heimlich. Billionen für die Wirtschaft, sei nicht kleinlich. Und wer was anderes sagt, der wird gesteinigt.

Dein Bildschirm blickt in deine Seele. Dein Führer gibt dir die Befehle. Deja Vu, was für eine Szene. Die Freiheit in der Quarantäne.

Wir sind in einem Krieg um unser Klima. Doch ihr kämpft um Exporte gegen China.

Wir sind in einem Krieg gegen die Armut. Doch ihr kämpft gegen Flüchtlinge in Kanus.

Wir sind in einem Krieg um Weltfrieden. Doch ihr baut die Raketen die sie schießen.

Wir sind im Krieg um bessere Ernährung. Doch ihr verbreitet diese scheiße in der Werbung.

Wir sind im Krieg gegen Hetze und Hass. Doch ihr macht euch Sorgen wegen dem Dax.

Im Krieg gegen Suizid und Depression‘. Doch ihr macht mit Pharmazeutika Millionen.

Wir sind im Krieg gegen mächtige Konzerne. Doch ihr lasst euch auszahlen, fünf Sterne.

Wir sind im Krieg gegen Kindesmissbrauch. Doch reden Kinder seid ihr ziemlich oft taub.

Wir sind im Krieg gegen Ungerechtigkeit. Doch ihr wollt das es ungerecht bleibt.

Wir sind im Krieg gegen tägliche Gewalt. Doch das Schicksal dieser Menschen lässt euch kalt.

Wir sind im Krieg gegen Diskriminierung. Doch das interessiert nicht die Regierung.

Wir sind im Krieg gegen Manipulation. Fake News machen dich zu einem Klon.

Mediale Panikmache wiederholt sich

Die mediale Panikmache stützt sich auf den Anstieg positiv Getesteter auf Intensivstationen. Gleichzeitig wird nicht darüber informiert, das die Anzahl belegter Betten auf den Intensivstationen gleich hoch blieb. Was heißt das? Die Patienten kamen mit schweren Erkrankungen ins Krankenhaus. Seit Mitte September haben sie sich zusätzlich mit dem SARS-Cov-2 infiziert.

Der Anstieg spiegelt die „Durchseuchung“ der Intensivstationen und Gesellschaft wieder, weniger um vermehrte falsch-positive Testergebnisse. Das heißt konkret: Die Anzahl der „Coronatoten“ (mit oder an SARS-CoV-2) wird steigen. Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts könnten ab Anfang November 500 bis 800 Menschen pro Woche „im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion“ (welt) sterben.

Bisher war das etwas „normales“. Früher hieß es Grippewelle. Auch deswegen starben im Winter pro Tag 500 mehr Menschen als im Sommer. Dies wird jetzt skandalisiert und die Gefahr einer expontiellen Entwicklung konstruiert. Diese Gefahr besteht aber nicht, weil es an multi-morbiden „Opfern“ fehlt.

„Der Hamburger Pathologe Klaus Püschel, der alle in der Hansestadt Verstorbenen obduzierte,  sagt, alle seien bereits vor der Infektion so krank gewesen, dass kein einziger das Jahr überlebt hätte.“ (hinter-den-schlagzeilen)