WTC 7 – der dritte Turm: Die Sprengung, die keine sein darf

wtc7naudetxf5Was Sie hier sehen ist WTC 7 (World Trade Center 7). Das 47-stöckige Hochhaus kollabierte am 11.9.2001 – von der medial zugeschalteten Welt-Öffentlichkeit weitestgehend unbeachtet – in New York City (17:20 Ortszeit). Bis zum heutigen Tag wird der Kollaps auf Bürofeuer zurückgeführt.

Der Kollaps des 186m hohen Gebäudes dauerte ca. 6.8s. Es fiel komplett in sich selbst zusammen. Ein freier Fall aus derselben Höhe würde 5,95 Sekunden dauern. WTC 7 fiel also ohne nennenswerten Widerstand einfach herunter, fast genauso wie ein Fallschirmspringer – ohne ausgefalteten Schirm! Die deutliche Symmetrie des Einsturzes erfordert, dass die 83 vertikalen Stahlträger zeitlich abgestimmt, kontrolliert nacheinander kollabierten. Bisher konnte eine solch perfekte Zerstörung nur durch Fachleute erreicht werden, die eine Sprengung umsichtig planten und durchführten.

Im Fall des WTC 7 behauptet das behördliche US-Untersuchungsorgan, das NIST (National Institute of Standards and Technology), es handele sich um einen Unfall, der hauptsächlich auf Bürofeuer zurückzuführen sei! Weder die Dieseltanks des WTC-7 noch strukturelle Schäden, hervorgerufen durch Trümmerteile von WTC 1, 2 hätten eine wichtige Rolle gespielt.

„Other than initiating the fires in WTC 7, the damage from the debris from WTC 1 had little effect on initiating the collapse of WTC 7.[…] However, fuel oil fires did not play a role in the collapse of WTC 7.“

Als am Vormittag die ersten beiden Türme explodierten, schossen Trümmerteile von WTC 1 und WTC 2 in die Fassade von WTC 7 und beschädigten es. Aus der beschädigten Seite war zeitweise Rauchentwicklung zu sehen, jedoch kein bzw. kaum Feuer. Der größte Teil der Rauchwolken, die auf Videos zu sehen sind, stammen aus dem schmorenden, dahinter liegenden WTC-Komplex (ground zero).

Falls die Beschädigungen schwerwiegend gewesen wären, wäre WTC 7 in Richtung der beschädigten Seite umgekippt. Tatsächlich zeigen dies misslungene Sprengungen. Folgendes Video verdeutlicht solch asymmetrische Gebäude-Kollapse in einer Computeranimation.

Im Jahr 2008 präsentierte NIST ihren Abschlussbericht. Nichtsdestoweniger steht die wissenschaftliche Erklärung dieses Kollapses weiter auf tönernen Füßen! Aufgrund folgender Punkte.

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youtube Ausschnitt zeigt den Leiter der WTC-7 Untersuchung, Dr. Shyam Sunder, während er den Bericht der Öffentlichkeit vorstellt.

  • In dem Vorentwurf („draft“) ihres Abschlussberichtes behauptete NIST, dass der Kollaps 40 % länger als Freifall dauerte und sich mit den physikalischen Naturgesetzen im Einklang befände.

„was approximately 40 percent longer than the computed free fall time and was consistent with physical principles.“

NIST setzte dafür die Messung bei nur zwei Punkten an: Der Anfangspunkt war eine bloße Erschütterung des Gebäudes, etwa eine halbe Sekunde vor dem Beginn des Kollapses. Der Endpunkt war das Verschwinden der Dachkante in der Staubwolke bzw. hinter Gebäuden, nach etwa 5,4 Sekunden.

Der Physik-Lehrer David Chandler sprach Sunder auf diese irreführende Darstellung an. Nach seiner Messung kollabierten acht Stockwerke in 2,25s, im Freifall! Dass heißt: Keine strukturellen Elemente darunter bremsten die Fall-Beschleunigung.

Sunder entgegnete öffentlich, dass der Kollaps länger als Freifall dauern müsse, da Freifall bedeutet, dass sich keinerlei strukturelle Komponenten unter dem Gebäude befänden. Das Versagen der tragenden Elemente kann nicht augenblicklich passieren, sondern nur nach und nach, wegen dem baulichen Widerstand. Deshalb wäre Freifall ausgeschlossen. Sunder:

„Was die Strukturanalyse zeigt und was die Einsturzanalyse zeigt, ist, das die gleiche Zeit, die auch das Strukturmodell benötigte, um einzustürzen, ab Dachoberkante, bis diese 17 Stockwerke verschwunden waren, 5,4 Sekunden beträgt. Das sind etwa 1,5 Sekunden oder rund 40% mehr Zeit als bei freiem Fall.“

  • Eine weitere Irreführung im „Draft“ war die Annahme, dass das Gebäude in „konstanter“ Fallgeschwindigkeit gefallen wäre!

„in der Annahme, dass die Fallgeschwindigkeit nahezu konstant war“. „Die Beschleunigung vom Gebäude betrug nur 5 Meter pro Sekunde hoch zwei, was 51% der Erdbeschleunigung entspricht.“

Auch hier nahm NIST zwei Messpunkte und maß einfach die durchschnittliche Beschleunigung.

Prof. Steven Jones machte NIST auf diese irreführende Darstellung aufmerksam. Der promovierten Bauingenieur John Gross, einer der führenden NIST-Köpfe, redete daraufhin um den heißen Brei herum, versuchte sich herauszureden.

Hier wurde deutlich:

„Du kannst keinen Menschen dazu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, es nicht zu verstehen.“

Aufgrund der klaren Beweisführung von David Chandler, musste NIST in ihrem Abschlussbericht den Hinweis aufnehmen, dass das Gebäude 2,25 Sekunden im Freifall fiel, der Ausdruck „konstante“ Beschleunigung wurde ersatzlos gestrichen.

NIST trennte den Kollaps in drei Stufen auf, siehe Grafik: Die erste Stufe dauerte von der Erschütterung bis kurz nach Kollaps-Beginn, 1,5s. Die zweite Stufe war der eigentliche Fall von 1,5s bis 4s. Die dritte Stufe dauerte von 4s bis 5,4s. Der Kollaps der zweiten Stufe ging meist im Freifall vonstatten.

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Quelle: youtube

Nach diesem erzwungenen Eingeständnis strich NIST alle Hinweise aus dem „Draft“, dass sich ihre Erklärung noch im Einklang mit den physikalischen Naturgesetzen befände.

  • Die von NIST präsentierten Computeranimationen spiegeln nicht den beobachtbaren, symmetrischen Kollapsverlauf wieder:ext-buckling-wtc7-nist-report

Während der öffentlichen Präsentation des NIST-Abschlussberichtes meinte der Leiter der WTC-Untersuchung, Dr. Shyam Sunder, dass diese Simulation ganz gut („quite well“) den tatsächlichen Kollaps wiederspiegelt. In Wahrheit ist es jedoch NIST in der Computer-Simulation nicht gelungen, den durch Feuer hervorgerufenen asymmetrischen Schaden in einen perfekten symmetrischen Kollaps münden zu lassen.

  • Die Computer-Eingaben von NIST entsprechen nicht der Wirklichkeit:

Beispielsweise wurde die Länge der Bürofeuer völlig übertrieben. Der Leiter der WTC-Untersuchung Dr. Shyam Sunder gab zu, dass Bürofeuer lediglich 20 Minuten an einer Stelle brennen könnten, da das Büromaterial dann ausgebrannt wäre….

„The fires moved from location to location, meaning that at any given location the combustibles needed about 20 minutes to be consumed. While the combustibles at a location were being consumed, the fire front would be progressing to adjacent combustibles.“ NIST Advisory Committee meeting minutes, December 18th, 2007,

Wie kommt NIST dann dazu, im Computerprogramm die einzelnen Stahlträger 3,5 Stunden Hitze auszusetzen?

„Figure 3-9 shows an example of the extent of structural damage from the fires, in this case for the 13th floor. At both 3.5 h and 4.0 h, connections, floor beams, and girders were damaged or had failed at steel temperatures that were approximately 400º C or less, primarily due to the effects of thermal expansion. After 4 h of heating, there was substantially more damage and failures in the WTC 7 structural system than at 3.5 h of heating. (…) However, it appeared likely the critical damage state occurred between 3.5 h and 4 h.“

Fotos und Videoaufnahmen des Gebäudes beweisen, dass NIST Feuer an Orten annahm, die in Wirklichkeit längst ausgebrannt waren. Die Behörde gibt dies sogar in Ihrem Bericht offen zu:

„The observed fire activity gleaned from the videos and photographs was not a model input (…).“

Desweiteren setzte NIST die Wärmeleitfähigkeit von Stahl im Programm auf 0.

„The steel was assumed in the FDS model to be hermally-thin, thus, no thermal conductivity was used.“ 

Zuerst beschrieb NIST in einer früheren Studie, dass die Stahlbalken und Stahlträger mit Bolzen an die Etagen-Decken verbunden waren:

Most of the beams and girders [in WTC 7] were made composite with the slabs through the use of shear studs.“

NIST beruft sich auf ein Papier des Gebäudeprojekt-Managers („Building Project Manager“) von WTC-7, John J. Salvarinas. NIST veröffentlichte sogar eine Zeichnung, in der die Bolzen abgebildet sind. Im Abschlussbericht aus dem Jahr 2008 lesen wir jedoch, dass keine Bolzen an den Trägern waren:

„In WTC 7 no studs were installed on the girders.“

Dabei beweisen Fotos die Existenz der Bolzen!

  • NIST-Direktor Patrick Gallagher verbot die Veröffentlichung wichtiger Eingabe- und Ausgabe-Daten der Computersimulation. Begründung: Dies könnte die öffentliche Sicherheit gefährden.

Disclosure of WTC7 data „might jeopardize public safety“.

  • In der Geschichte des Stahl-Hochbaus gibt es bisher keinen vergleichbaren Fall eines solchen Totalverlustes durch Feuer … oder am 11. September: Es wurden andere Hochhäuser durch Feuer und Trümmer beschädigt – sogar noch stärker als WTC 7, aber sie erlitten keinen Total-Verlust.

Obwohl Hochhäuser wie beispielsweise der „Windsortower“ in Madrid und das Gebäude der „First Interstate Bank“ in Los Angeles länger und intensiver brannten, überstand die Gebäudestruktur dieser Hochbauten die Flammenhölle weitestgehend unbeschadet.

Am Windsortower lässt sich ein langsamer partieller Einsturz beobachten, der sich über die ganze Nacht hinweg hinzog. Verschiedene brennende Einzelteile, Stahlträger fielen über Stunden hinweg einfach seitlich vom Gebäude herunter. Das hätte auch bei den Twintowers und WTC 7 vorkommen können. Doch kann ein partieller Einsturz an Ground Zero eben nicht beobachtet werden.

Auch NIST gibt die Einmaligkeit ihrer „Unfall-Erklärung“ zu und schreibt in ihrem Bericht, dass hier Feuer zum ersten Mal ein hohes Gebäudes zum totalen Einsturz brachte.

„This was the first known instance of fire causing the total collapse of a tall building“

  • Das „Mysterium“, das geschmolzene StahlteilWTC_apndxC_img_1

Quelle: http://911research.wtc7.net

Das ist das einzig noch vorhandene Stahlteil von WTC 7. Es wurde durch eine Hitze-Attacke durchlöchert wie Schweizer Käse und in dieser Gestalt im Trümmerberg – seitens der US-Regierungsorganisation Federal Emergency Management Administration (FEMA) – aufgefunden und untersucht. FEMA schreibt:

„Es gibt Beweise für einen starken Hoch-Temperatur Korrosionsangriff auf den Stahl, der Oxidation und Sulfidierung beinhaltete und eine anschließende interkristalline Verschmelzung, leicht erkennbar in der oberflächennahen Betrachtung.“

Dieser Fund ist bis heute (aus offizieller Sichtweise) ein „Mysterium“ (New York Times), da vergleichbare Bürofeuer bisher dazu nicht in der Lage waren. Der Fund steht jedoch im Einklang mit dem Nachweis eines explosiven Brandbeschleunigers namens „Nanothermit“ im WTC-Staub durch ein international besetztes Forscherteam, das FEMA erfolglos um eine Probe des Stahlteiles nachfragte. Dieser Brandbeschleuniger kann auch Schwefel (Sulfur) enthalten, um den Schmelzpunkt für Stahl herabzusetzen.

  • NIST suchte weder nach Sprengstoff- noch nach Thermitrückständen, denn -Aussage des NIST-Sprechers Neuman- damit „verschwenden Sie Ihre Zeit… und das Geld der Steuerzahler“.

NIST erwähnte den FEMA-Fund in ihrem Abschlussbericht nicht, obwohl es ansonsten keinen WTC 7 – Stahl für ihre Untersuchung zur Verfügung hatte. Im Jahr 2005 log NIST, dass keinerlei WTC-7 Stahl mehr existierte und deshalb keine metallographische Untersuchung möglich sei.

„No metallography could be carried out because no steel was recovered from WTC 7“.

  • Die Geschwindigkeit mit der potentiell wichtige Beweisstücke (WTC-Stahl) kurz nach dem 11. September vernichtet wurden, nannte Dr. Frederick W. Mowrer, Professor für das Engineering von Feuerschutz an der Universität von Maryland, „erschreckend“.
  • Der Nachweis von „Nano-Thermit“ im Staub und Überresten des World Trade Centers liefert -entgegen der offiziellen „Die Feuer waren es Theorie“- für alle Beobachtungen eine schlüssige Erklärung:

Eine wichtige Beobachtung war beispielsweise die geschmolzenen Stahles…

Feuerwehrleute, Rettungskräfte und Ingenieure berichteten, im Trümmerberg geschmolzenen Stahl gesehen zu haben. Der WTC-Konstruktionsingenieur Robertson berichtete von einem kleinen Fluss fließenden Stahls, „river of steel flowing“.

Am 12. September 2001 befanden sich Experten der US-Firma „Bechtel Gruppe“ unter der Leitung von Stewart Burkhammer im „Ground Zero“. Sie berichteten, dass …

… der Trümmerberg immer extrem heiß war. Tägliche thermische Messungen, genommen per Helikopter, ergaben Temperaturen zwischen 200 Grad Celsius, bis zu mehr als 1537 Grad Celsius. (…) Die unterirdischen Feuer brannten genau 100 Tage und wurden schließlich am 19. Dezember 2001 für gelöscht erklärt.
The debris pile at Ground Zero was always tremendously hot. Thermal measurements taken by helicopter each day showed underground temperatures ranging from 400ºF to more than 2,800ºF. (…) The underground fire burned for exactly 100 days and was finally declared „extinguished“ on Dec. 19, 2001.

Während einer öffentlichen Befragung log der NIST-Ingenieur John Gross sowohl die Existenz geschmolzenes Stahls ab, wie auch überhaupt Kenntnis über solche Berichte zu haben. Gross Verhalten hat einen Grund:

Bürofeuer brennen max. für eine kurze Zeit mit 1000 Grad Celsius, bevor sie sich stark abkühlen. Der Schmelzpunkt von Stahl liegt dagegen bei über 1500 Grad Celsius. Im folgendem Video wird die Aussage von Gross der Beweislage gegenübergestellt.

… oder die zu beobachtende „Implosion“ des Gebäudes – im Gegensatz zu den augenscheinlich explodierenden Wolkenkratzern WTC-1 und 2. Experten werten das „in sich selbst zusammenfallen“ des Gebäudes als klassisches Beispiel einer kontrollierten Sprengung:

  • Danny Jowenko betrieb in den Niederlanden bis zu seinem Tod  „Jowenko Explosive Demolitie BV“ und war mit kontrollierten Sprengungen und dem Abriß von Gebäuden vertraut. Er wurde im Auftrag der Fernsehsendung „ZEMBLA“ am 10. September 2006 mit dem Zusammensturz des WTC 7 konfrontiert. Danny Jowenko, der zuvor nie von WTC 7 und dessen Kollaps am Abend des 11. September gehört hatte, antwortete unbefangen und unmissverständlich:

0Jowenko: Das ist „controlled demolition“.
ZEMBLA: Sicher?
Jowenko: Sicher! Es implodierte. Das war eine Auftragsarbeit. Ein Team von Experten tat dies.
ZEMBLA: Aber das ist auch am 11. September passiert.
Jowenko: Am selben Tag?
ZEMBLA: Am selben Tag.
Jowenko: Derselbe Tag?? Sind sie sicher?
ZEMBLA : Ja.
[Pause]
Jowenko: War es ganz sicher der 11.? Das kann ja nicht wahr sein!“

Gegenüberstellung von WTC 7 mit kontrollierter Sprengung:

  • Der Leiter der NIST-„Untersuchung“, Shyam Sunder, will einen Unterschied sehen – zwischen dem WTC-7 Kollaps und dem Kollaps hervorgerufen durch eine kontrollierte Sprengung. Bei kontrollierten Sprengungen würden immer Spreng-Wellen von einer Gebäudeseite zur anderen gehen und das Gebäude erschüttern, bevor es fällt. Diese Wellen könnte man bei WTC-7 jedoch nicht ausmachen, daher könnte WTC-7 nicht gesprengt worden sein. Es wurde jedoch so eine Welle seitens NIST in ihrem Bericht beschrieben:

„Analysis of a video shot prior to and during the collapse showed an east-west vibration of the building prior to its collapse.

  • 10 Sekunden vor dem Anfang des Kollapses wurde ein kleines Erdbeben festgestellt. Die Vorgänge innerhalb WTC 7 wären laut NIST „wahrscheinlich“ die Ursache gewesen – genauer gesagt „fallende Trümmerteile“ (im Inneren des Gebäudes)!

A seismic signal approximately 10 s prior to the onset of collapse was likely due to the falling of debris from the collapse.

Folgende NIST-Grafik zeigt die Implosion des Gebäudes, durch das „bürofeuer-verursachte“ Versagen der Stahlträger:

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NIST NCSTAR 1-9 Appendix B. Der Zusammenfall der inneren Struktur wird von NIST oben im Bild dargestellt.

  • Experten widersprechen und meldeten sich zu Wort:

„Nach meiner Meinung ist das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit fachgerecht gesprengt worden“, sagt Hugo Bachmann, emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktion. Und auch Jörg Schneider, ebenfalls emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktion, deutet die wenigen vorhandenen Videoaufnahmen als Hinweise, dass „das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit gesprengt wurde.“ Schweizer Tagesanzeiger, 9. Sept. 2006

  • Der Terrorexperte widerlegte auf seinem Blog die NIST-Behauptung, dass in jedem Fall einer Sprengung eine Serie von ohrenbetäubender Explosionen New York hätte erschüttern müssen.

A „Blast from the smallest charge capable of failing the critical column would have resulted in a sound level of 130 dB to 140 dB at a distance of at least half a mile. There were no witness reports of such a loud noise, nor was such a noise heard on the audio tracks of video recordings of the WTC 7 collapse.“

Da diese Serie nicht gehört worden wäre, könnte man eine Sprengung ausschließen.

Der Terrorexperte zeigt dagegen auf, dass es Sprengstoffe gibt, die ohne solche lauten Explosionen auskommen. Auszug:

„Schon länger ist die Methode bekannt, mittels Thermit Stahlträger zu durchtrennen. In einem US-Patent vom 6.Februar 2001 heißt es dazu:

„Der größte Nachteil von Sprengladungen [bzw. Schneidladungen, „explosive shaped charges“] ist, dass ihre Detonation exzessiven Lärm und Schutt [„debris“] produziert. Der Lärm und die Trümmer können eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit und die Sicherheit derjenigen darstellen, die eine Schneidvorrichtung [„cutting device“] verwenden, die auf herkömmlichen Sprengladungen basiert. (…)

Thermit basierte Schneidvorrichtungen basieren auf einer schneidenden Flamme, die praktisch keine Schockwelle und nur einen relativ geringen Überdruck produziert. Thermit basierte Schneidevorrichtungen stellen nicht dieselbe Gefahr für Gesundheit und Sicherheit dar, wie Schneidvorrichtungen, die auf Sprengladungen basieren.“

  • Nichtsdestoweniger existieren eine Reihe von Zeugenaussagen und auch Videoaufzeichnungen, die Explosions-Geräusche beweisen. Allen voran der kurz nach dem Interview verstorbene Barry Jennings. Jennings berichtet von Explosionen im WTC 7 – sogar noch bevor die beiden Zwillingstürme fielen. Da Jennings Aussagen der offiziellen Darstellung widersprechen würden, stellte sie der deutsche Fernsehsender „zdf“ in einer Doku falsch dar:

„(…) Jennings, ein Mitarbeiter der städtischen Hausverwaltung, berichtet (…), dass Explosionen im WTC 7 stattfanden, noch ehe die Zwillingstürme einstürzten. Nach offizieller Lesart haben aber gerade die herabstürzenden Trümmer die Schäden an Gebäude 7 verursacht.

Doch Jennings Interview wurde so zerstückelt, dass seine Aussage einen völlig anderen Sinn bekommt. Er berichtete von zwei Explosionen, die erste, als er sich im 5. Stock des WTC 7 befand, die zweite, nachdem er den 8. Stock erreichte. Das ZDF zeigt an dieser Stelle die Einstürze von dem Süd- und Nordturm und ordnet sie somit den von Jennings geschilderten Ereignissen zu. Jennings hingegen machte in seinen Aussagen deutlich, dass sich die von ihm erlebten Explosionen vor dem Kollaps der Zwillingstürme zutrugen.“ Sebastian Range, „Das große Rätsel des 11. Septembers“

  • Die Organisation „Architects and Engineers for 9/11 truth“ klärt die Öffentlichkeit auf. Seit geraumer Zeit vermittelt u. a. Richard Gage die evidenten Indizien für eine Sprengung der WTC-Türme.

Der Organisation schlossen sich mittlerweile 2500 Architekten und Ingenieure an, die sich nicht mit den offiziellen Erklärungen der Administrationen Bush/Obama/XY zufrieden geben. Sie fordern, die Ereignisse einer unabhängigen und ordentlichen Untersuchung zu unterziehen.

Um Gebäude 7 gibt es weitere Verdachtsmomente:

  • Im Bericht der 9/11 Kommission wird der Kollaps nicht angesprochen.
  • Es gab in dem Gebäude Regierungsbüros beispielsweise des Verteidigungsministeriums, secret service, der CIA – außerdem lagerte dort die US-Börsenaufsicht Akten etwa von der ENRON-Pleite. Die Akten wurden höchstwahrscheinlich zerstört.
  • Bereits um 11:30 Ortszeit meldete der Nachrichtensender CNN den Zusammensturz eines 50-stöckigen Gebäudes. Zu dieser Zeit stand das einzig mögliche gemeinte Gebäude 7 allerdings noch bombenfest in seinem Fundament. Um 16 Uhr berichtete CNN dann erneut vom Einsturz des WTC7, obwohl es noch eine weitere Stunde dauerte bis das 47 Stockwerke hohe Gebäude in sich zusammen sank.

CNN-reporter Dodds Frank describes: „[J]ust two or three minutes ago there was yet another collapse or explosion. I’m now out of sight, a Good Samaritan has taken me in on Duane Street. But at a quarter to 11, there was another collapse or explosion following the 10:30 collapse of the second tower. And a firefighter who rushed by us estimated that 50 stories went down. The street filled with smoke. It was like a forest fire roaring down a canyon.“ CNN, 9/11/2001

  • Um 12:00 „prophezeite“ein bis heute unbekannter (!) Ingenieur den Feuerwehr-Kommandanten Peter Hayden, dass WTC-7 in „ungefähr“ 5 Stunden kollabieren wird, was es um 17:20 auch tat.

“And it turned out that he was pretty much right on the money, that he said, ‘In its current state, you have about five hours.“

  • Für Fuore sorgte Videomaterial einer Liveübertragung der BBC. Der britische Sender meldete den Einsturz 23 Minuten zu früh!

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Im Hintergrund der Reporterin Jane Standley sieht man WTC 7 noch stehen, als Standley die Meldung verliest, das WTC 7 gerade zusammengebrochen sei. Der BBC-Moderator im Studio beeilt sich, den Zuschauern die passende Einsturz-Erklärung zu verkaufen: Feuer und Trümmerteile. Zufälligerweise brach die Leitung nach New York in diesem Moment zusammen.

  • Der Pächter von WTC-7 Larry Silverstein machte in einem Fernsehinterview, Januar 2004, folgende Bemerkung. Er hätte gegen 12:00 mit einem Feuerwehr-Kommandanten gesprochen:

„Ich erinnere mich, einen Anruf vom Feuerwehr-Kommandanten erhalten zu haben, er sagte mir, dass sie nicht sicher sind, ob sie das Feuer unter Kontrolle halten können, und ich sagte: „Wir hatten solch einen furchtbaren Verlust an Leben, vielleicht ist es das Klügste, es zu ziehen. Und wir machten die Entscheidung, es zu ziehen und wir beobachteten, wie das Gebäude kollabierte.“

„I remember getting a call from the fire department commander, telling me that they were not sure they were gonna be able to contain the fire, and I said, „We’ve had such terrible loss of life, maybe the smartest thing to do is pull it. And they made that decision to pull and we watched the building collapse.“

2005 stellte Silverstein klar, dass er mit „pull it“ nicht das Gebäude, sondern die Feuerwehreinheit meinte. Auch das ZDF stellte in ihrer wtc-7 Reportage diese Bemerkung derart dar. Jedoch vorenthielt das zdf den Zuschauern Silversteins letzten Satzteil „und wir beobachteten, wie das Gebäude kollabierte.“ Der Satzteil wurde weggeschnitten.

Diese Interpretation ist anzuzweifeln, weil im US-Englisch das passende Wort für „etwas zurückziehen, abziehen“ withdraw wäre. Dagegen ist das übliche Wort, um „etwas abzureißen“, pull down.

Bereits im Jahr 2000 hätten die Planungen für einen Neubau begonnen, sagte Silverstein während einer Rede!

„Das erste Design-Treffen war im April 2000. Die Konstruktion begann kurz danach, 2002.“

Fazit

WTC 7 ist innerhalb der offiziellen Verschwörungstheorie der schwächste Punkt, die offensichtlichste Lüge. WTC 7 offenbart die Verstrickung der deutschen Politiker und Medien in die US-Regierungspropaganda. Noch im Jahr 2008 sah sich das zdf bemüssigt, ihre Zuschauer zu manipulieren und zu belügen. Die von den Massenmedien unkritisch propagierte „Feuer-wars“-Erklärung lässt grundsätzlich an deren Glaubwürdig- und Unabhängigkeit zweifeln.

3 Gedanken zu „WTC 7 – der dritte Turm: Die Sprengung, die keine sein darf“

  1. Naja, auf die öffentlichen deutschen Medien kann man inzwischen gut verzichten. Sie haben im Falle von 9/11 versagt und sind bis heute unfähig darüber zu berichten. Sozusagen eine Medienimplosion. Im Wissenschaftsmagazin „Europhysics News“ ist dagegen im August 2016 ein vielgelesener Artikel zu den Einsturzursachen der drei Türme WTC1/2/7 erschienen. Die wissenschaftliche Welt auf dem Planeten ist inzwischen zum Dörfchen geschrumpft. Es gibt keine ernstzunehmenden Wissenschaftler die daran glauben was die US – Regierung verbreitet. Ist ja leicht zu beobachten. Die deutschen Leitmedien stehen offensichtlich unter US- Vormundschaft- die Wissenschaft nicht. Läuft nicht gut für die deutschen Medien.

  2. Sehr schöner, informativer Beitrag.
    „außerdem lagerte dort die US-Börsenaufsicht Akten etwa von der ENRON-Pleite. “
    Das ist eine interessante Parallele zum gesprengten Alfred P. Murrah Gebäude in Oklahoma City. Dort sollen Akten zur Whitewater-Affäre von Bill und Hillary Clinton eingelagert gewesen sein.
    Auch dort sagen zahlreiche Ingenieure, dass es unmöglich war, das Gebäude in diesem Ausmaß allein durch Sprengung eines Lastwagens zu zerstören, der VOR dem Gebäude stand. Es macht absolut Sinn, dass eine tragende Säule tief im inneren eines solchen Blocks nicht durch eine relativ weit entfernte konventionelle Explosion von außen zerstört werden kann. In Oklahoma gab es auch Zeugen, die gesehen haben, wie Tage zuvor an dieser innenliegenden tragenden Säule von Arbeitern etwas angebracht wurde. Einen sehr informativen Beitrag mit zahllosen details dazu gibt es bei James Corbett:
    https://www.corbettreport.com/episode-305-the-secret-life-of-timothy-mcveigh/

  3. Das stimmt auch. Pull ist zwar eine Art Universalwort, das z.B. auch bedeuten kann, daß man zu einem Sportverein hält ( pull for ) aber in dem Zusammenhang ist die Formulierung unmißverständlich. Ich kann „nur“ gut Englisch, bin aber weit davon entfernt, Experte zu sein, aber ich habe sofort verstanden, was gemeint war.

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