Faktencheck KKK – Was taugen Kolenda, Kekule und Karlchen als Corona-Kritiker?

Sicherheit & Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe
– bröckelt das Lager der Kritiker und warum?

Klaus-Dieter Kolenda hat bei zwei für kritische Artikel bekannten Portalen (Overton-Magazin und Telepolis vom Heise Verlag) einen Dreiteiler veröffentlicht:
Im ersten Teil [1] [2] geht es um die Sicherheit der Corona-Impfstoffe, im zweiten Teil um deren Wirksamkeit [3] [4] und im dritten Teil um  die die aktualisierte Impfempfehlung der STIKO [5] [6].

Kolenda (81 Jahre alt) ist Arzt und pensionierter Professor. Er hat z.B. zu 9/11 oder zum Einsatz der hochgiftigen Uran-Munition (DU) etliche kritische Artikel geschrieben, [7].
In Sachen Corona-Impfung ist er allerdings – wie der ebenfalls sonst eher kritische Prof. Kekulé – nur mit kleinen Abstrichen nahezu voll auf Linie des offiziellen Narrativs und somit voll des Lobes zu Sicherheit und Wirkung.

Haben die beiden etwa Kenntnisse, die uns „Laien-Kritikern“ entgangen sind?
Oder haben die beiden selber (oder Kollegen, denen sie loyal verbunden sind) auch Impfungen verabreicht und reden sich das Ergebnis schön, um Haftungsfragen weiträumig im Vorfeld abzuwehren?

Am stolzen Ärztestand ließen die Impfrechts-Gestalter nämlich eine viel größere Haftung hängen als am eigenen Stand der Politiker oder den Leuten der Pharmabranche – wehrt sich der  Ärzte-Stand geschlossen-solidarisch und standhaft-trotzig gegen die A….-Karte nach dem Motto
„Was andere zu ihrem Vorteil wollten und durchdrückten, werden wir bestimmt nicht zu unserem alleinigen eigenen Schaden schlecht reden“?

Warum nur an der Oberfläche kratzen?

Man wird letzteren Eindruck nicht los, denn schon im Oktober 2022 (das große Impfen / Boostern endete bereits im 1. Quartal 2022!) hatte Prof. em.  Kolenda eine wesentliche Kritik an der mRNA-Impfung junger Menschen geäußert, verpackt in einer insgesamt aber positiven Beurteilung, bei der er bis heute bleibt, weil er die Selbstdarstellungen von RKI und PEI kaum hinterfragt [8].
An der schmalen Bandbreite seiner Kritik hat sich in seinen neuen Aufsätzen nichts geändert.

Die Empfehlung zur Durchführung einer Impfung zur Prävention gegen Covid-19 beruhe vor allem auf einer individuellen Risiko-Nutzen-Abwägung. Dabei spiele die Sicherheit der Impfung eine entscheidende Rolle.
Eine Impfung mit mRNA-Vakzinen gegen Covid-19 bei gesunden Kindern und Jugendlichen und ebenfalls auch bei gesunden Männern unter 30 Jahren halte er „weiterhin für fragwürdig“ – da Myokarditis nach Impfung mit mRNA-Vakzinen gehäuft auftrat.
Gehäuft meint: gemessen an den „Hintergrundinzidenzen“,  also: zu viel Schadens-Risiko im Vergleich zu einem absehbar bescheidenen Nutzen dieser Altersgruppe.

Mit der kritischen Haltung zur Corona-Impfung für jüngere Menschen ist Kolenda übrigens weit davon entfernt, ein Rebell zu sein:
STIKO-Chef Thomas Mertens sträubte sich lange mit einer Impf-Empfehlung; im November 2021 äußerte er sogar in einem in einem Podcast der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, wenn er ein sieben- oder achtjähriges Kind hätte, würde er es »wahrscheinlich jetzt nicht impfen lassen«. Nun räumte Mertens ein, mit seiner persönlichen Aussage zur Ablehnung einer Kinderimpfung gegen Corona einen Fehler gemacht zu haben,
… meldete der SPIEGEL im Dezember 2021, nachdem Mertens von allen möglichen selbsternannten Corona-Experten – meist Politikern – für seine fehlende Linientreue abgewatscht worden war, [9].

Je gefährlicher eine Seuche, desto stärker der Sachzwang, Impfrisiken hinzunehmen – im aktuellen Teil 3 übernimmt Kolenda aus dem von ihm gelobten Corona-Buch von Karl Heinz Roth (ein Mediziner, Historiker und Sozialwissenschaftler) die Einschätzung:
“Covid-19 schwerste Atemweg-Pandemie seit Spanischer Grippe”
Der gute Herr Roth mag üppiges Zahlenmaterial in seine Vergleiche einbezogen haben, aber Kolenda schweigt zu Roths Umgang mit der altbekannten An-oder-nur-mit-Corona-verstorben-Problematik.

Ebenso Prof. Kekulé: Obwohl er immer wieder kritische Einwürfe lieferte und damit bei den Narrativ-Wächtern aneckte, gab und gibt er sich davon überzeugt, dass die Corona-Impfung unterm Strich eine gute, nützliche Sache sei. Kritische Einwände, die nicht von ihm selber oder „ebenbürtigen Kollegen“ stammen, schiebt er ohne große Begründung schnell mal verächtlich in die Ecke der Verschwörungstheoretiker und Schwurbler.
Versuche, ihn einem der zwei widerstreitenden Lager zuzuordnen, scheitern regelmäßig. Vielleicht legt er es genau darauf an, um allen zu zeigen, dass er als größter aller Weisen über den Dingen steht?
Auf mich macht das eher den Eindruck von Sprunghaftigkeit und Inkonsequenz als von Weisheit.
Sozusagen ein unberechenbares Chamäleon – aber eines, das immerhin laufend interessante Details liefert und darunter eben auch viele, die kritische Geister zum Weiterdenken anregen – und dies manchmal mehr als ihn selber?

Im Januar 2023 besprach er in seinem MDR-Podcast Nr. 336 zu Corona [10] eine Studie der Uni Erlangen-Nürnberg, die einen bemerkenswerten und auch für Kekulé neuen Effekt festgestellt hatte, was die Zusammensetzung unserer Antikörper nach mehrfacher mRNA-Impfung angeht.

Späte Impf-Folgen: lange geleugnet, jetzt doch erwiesen

Bei der Impfung mit dem BioNTech-Impfstoff kommt es Monate später nämlich zu einem merkwürdigen „Klassenwechsel bei den Immunglobulinen“. – Das (geimpfte) Immunsystem hält sich quasi selber für überaktiv und leitet Gegenmaßnahmen (eine Art Selbst-Abschwächung wie die Desensibilisierung bei Allergikern) ein!
Das war unerwartet – und das genaue Gegenteil der gewollten Impfwirkung: Impfungen (traditionell oder per mRNA) sollen für Fremdköper sensibilisieren und die Abwehr stimulieren.
(Die Sensibilisierung soll in zeitlicher Hinsicht möglichst lange halten, ohne vom Ausmaß her in eine Über-Sensibilisierung auszuarten.)

Die offensichtliche und rätselhafte Überreaktion im Immunsystem der mehrfach Geimpften dürfte (schon Anfang 2022, also ein Jahr vor der genannten Uni-Studie) der Hauptgrund für das fast abrupte Ende der Boosterei gewesen sein. Sparsameres Impfen verhinderte somit vielleicht die eine große Katastrophe (immerhin), ist aber längst nicht die Lösung aller von Kekulé angesprochenen Probleme:
Spike-Proteine und Nano-Partikel bleiben viel länger im Körper als das zuvor angekündigt / versprochen worden war, so die zweite und viel heiklere Neuigkeit, der man nicht mit einer Erhöhung der Impf-Abstände begegnen kann, weil sie schon beim ersten Stich greift.

Sind diese Stoffe die Ursache rätselhafter Schädigungen?

Die (angebliche) Wirkungsdauer des Impfschutzes schrumpfte jedenfalls im Laufe der Zeit in den offiziellen Verlautbarungen – von anfangs deutlich über einem Jahr auf zuletzt nur noch wenige Wochen.
Kaum zu glauben, dass parallel hierzu die wissenschaftlichen Gewissheiten in so vielen kleinen, aber schnell aufeinander folgenden Schritten gebröckelt sein sollen. Eher ist zu befürchten, dass eine von Anfang an unklare, zweifelhalfte Wirkungsdauer zuerst aufgebauscht  und hoch-gehievt worden war und man dann die falsche Fassade parallel zum Werben fürs Boostern (Beginn in Israel: Mitte 2021, Deutschland: in Ende 2021) selber Stück für Stück abbaute, um Propaganda für immer-noch-einen-Stich-mehr – in immer kürzeren Abständen –  machen zu können.

Widerlegtes Märchen von den
nur (fast) sofort oder nie eintretenden Nebenwirkungen

Während also die behauptete Schutz-Wirkungsdauer schrumpfte, erwiesen sich die Träger der Nebenwirkungen als putzmunter und (siehe den späten „Klassenwechsel bei den Immunglobulinen“) sogar als deutlich langleber als der Impfschutz!

Und mal ganz grundlegend gefragt: Wie praktikabel und hilfreich kann eine Impfung überhaupt sein, wenn sie (aus Wirksamkeits-Gründen) in ganz kurzen Abständen wiederholt werden müsste, dies aber aus Sicherheitsgründen (Umkippen in eine Impf-Überreaktion) gerade unterbleiben muss?

Dieses Problem hat die (Fach-)Welt spätestens seit der Studie Anfang 2023 auf dem Schirm, vermutlich aber schon ein Jahr zuvor, denn das plötzliche Ende des kurz zuvor noch heiß beworbenen Dauer-Boostern wird wohl (Haftungsangst-)Gründe gehabt haben.
Sehr auffällig verloren nämlich nach der Booster-1-Welle viele stramme Impfwerber sowohl ihren offenen Hass gegen Ungeimpfte als auch ihre Angst vor hohen Inzidenzen. Fürchteten sie etwa auch das große Impfsterben? Oder ein kleineres / mitteleres, aber jedenfalls eines, für das man gerade sie zur Verantwortung ziehen würde?

Und faktenbasierte, politsch aber völlig unerwünschte Impf-Zweifel gab es noch ein Jahr früher, im ersten Impfjahr: 2021.

Zwei von vier zugelassenen Gentechnikprodukten: untragbar!
– ziehen die zwei Herren Professoren keine Schlüsse daraus?

Dass es „in Deutschland seit Anfang/Mitte 2022 zu einem faktischen Stopp der Verimpfung der Vektor-Impfstoffe zugunsten der mRNA-Impfstoffe“ gekommen ist, scheint Kolenda als normale, funktionierende Fehlererkennung und -beseitigung zu betrachten, die keiner näheren kritischen Analyse bedarf.

Dabei hatten (und behielten!) beide Arten eine Zulassung und auch die Vektor-Impfstoffe definiert das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) noch heute als „gentechnisch veränderte und damit harmlose Viren, die als Vektor dienen, um das genetische Material eines Erregers in Zielzellen einzuschleusen. Das eingeschleuste Erbmaterial kann dem Körper eine Infektion vorgaukeln und löst die Produktion von Antikörpern aus.“

Außerdem verwechselt er die Jahreszahlen: Anfang/Mitte 2022 war der ganze Impf-Spuk samt Boostern nämlich schon wieder vorbei.
Der Vektorimpfstoff der Firma AstraZeneca wurde schon im Frühjahr 2021 aus dem Verkehr gezogen (als ganz am Anfang der Impferei zu viele „privilegiert“ geimpfte Krankenschwestern an Hirn- u.a. Thrombosen starben). Der Vektorimpfstoff von Johnson & Johnson (J&J) kam mit Verspätung auf den deutschen Markt (als in den USA schon über den Rückzug des dort etwas früher zugelassenen Stoffes diskutiert wurde!) und „verschwand“ daher in Deutschland nach kurzer Zeit im Sommer 2021 schon wieder.

Jenseits aller Zahlen:
Wo bleibt Kolendas Kritik an politischer Manipulation?

Was Kolenda schönfärberisch einen „faktischen Stopp der Verimpfung“ nennt, war eine Katastrophe, die zu einer Aufhebung der Zulassung und einer gründlichen Aufarbeitung hätte führen müssen. Beides unterblieb im Einvernehmen von Behörden und Konzernen unter dem Feuerschutz der Medien – weil schlechte Presse nicht gewollt war, denn das angeblich alternativlos nützliche und notwendige Impfen sollte auf Teufel komm raus im Blindflug weitergehen, dann halt mit nur zwei statt vier Gen-Stoffen.

Trotz des hastig-lautlos unter den Teppich gekehrten Fiaskos mit AstraZeneca und J&J ging kurz danach im Sommer 2021 und wider besseres Wissen (!) eine Hetzkampagne gegen Ungeimpfte los:
Unter dem Motto der herbeigelogenen „Pandemie der Ungeimpften“ wurden mRNA-Zweifler fast wie mittelalterliche Ketzer behandelt.

Doch das Heils-Versprechen einer Herdenimmunität (im Sinne eines Ansteckungsschutzes, der alle Herdenmitglieder moralisch zum solidarischen Mit-Impfen verpflichte) war von Anfang an nicht zu halten gewesen, so der dazu befragte Kekulé in einem MDR-Artikel vom Dezember 2022, [11].
Der MDR beschäftigte sich dort mit der Debatte um Fremdschutz und den (mutwillig geschürten falschen) Hoffnungen auf Herdenschutz, den es nie gab.

Kekulés Dissidenten-Rolle :
Nur Koketterie, die am Ende politisch korrekt bleiben will?

Bei Atemwegsinfektionen gebe es kein einziges Beispiel, dass dies gelungen sei. Doch seine frühe Einschätzung sei vor allem auf Kritik gestoßen, so Kekulé, der sich hier wieder mal in der Opfer-Rolle des frühen wissenschaftlichen Durchblickers und Dissidenten sonnt, obwohl er einfach nur auf einen damals schon längst gesicherten Stand der Wissenschaft hingewiesen hatte.

Denn das Drängen zum solidarischen Mitimpfen in 2021 entsprang keiner hochgelehrten Wissenschafts-Diskussion zwischen Prof. Kekulé und seinen (fachlichen) Kritikern – sondern war eine plumpe politische Propagandawalze, mit der Merkel und Medien ihre angeblich unbestreitbaren Alarm-Wahrheiten unters Volk brachten und widerspruchslosen Gehorsam verlangten – vielen Promis wurde sogar aktive Zustimmung abverlangt (Stichwort Joshua Kimmig).

Mit politischen Dissidenten will Kekulé aber ganz offensichtlich nichts zu tun haben – das ist sein gutes Recht, aber sein oft schneller und pauschaler Griff zur Schwurbler-Keule verliert dadurch an Glaubwürdigkeit und weckt sogar den Verdacht, hier wolle einer mit „limited hangout“ kritische Geister einfangen, um sie zu zähmen.

Kekulés Schwurbler-Keule: gerne gegen kritische Bürger
– Kollegen-Schelte bleibt aber verpönt

Die Virologin Prof. Melanie Brinkmann, eine von Merkels handverlesenen Wahrheits-Verkündern, hat sich wie Drosten inzwischen aus dem öffentlichen Rampenlicht zurückgezogen.
Dort stand sie im Februar 2021 und plädierte – zur Erreichung der doch nur imaginären Herdenimmunität – für harte Maßnahmen bis eine Ziel-Inzidenz von 10 erreicht sei – die damals „aktuelle Ziel-Inzidenz von 50 sei immer noch zu hoch“, [12].

Pech für den Kompetenz-Anspruch der Frau Professorin: Die Marke von 50 konnte nur im Sommer 2021 kurz mal unterschritten werden – und doch war die Politik so keck gewesen, schon im Frühjahr 2021 Lockerungen einzuführen. Seit Herbst 2021 stiegen die Inzidenzen aber wieder – sogar auf drei- und vierstellige Werte, während das Interesse (und die Angst davor) ins Bodenlose sank, [13].

Mit der Null-Covid- bzw. Zero-Covid-Strategie war sie also krachend gescheitert – fundierte Selbstkritik und auch Kritik von Kekulé (am selbstbewusst ausgeübten Belehrungs-Monopol der Frau Prof.  in Sachen fingierter Herdenimmunität) sucht man im Netz allerdings vergebens.

Google findet zwar noch die alten Aussagen Brinkmanns, aber sucht man nach dem Scheitern von Null- bzw. Zero-Covid, dann erscheinen erst mal jede Menge Artikel zu China …

Meldung von Impfschäden als formale Pflicht
– unterlaufen durch tatsächliche Fehl-Anreize?

„Ärztinnen und Ärzte sind gesetzlich verpflichtet, Nebenwirkungen und Impfkomplikationen- und das sind gesundheitliche Beschwerden, die über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehen und nicht evident auf andere Ursachen zurückzuführen sind- namentlich dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden, das diese wiederum unverzüglich und in anonymisierter Form an das PEI weiterleitet.“

Damit will Kolenda andeuten: Das PEI erhält eher zu viel als zu wenige Meldungen, denn an der akkuraten tatsächlichen Befolgung der formal bestehenden Pflicht äußert er keinerlei Zweifel.
Er unterschlägt aber die fehlenden bzw. Fehl-Anreize für die Ärzte, dieser Pflicht wirklich nachzukommen:

  •  Fürs Impfen gibt es gutes Geld, das Melden von Schäden ist dagegen zeitaufwändige Bürokratie ohne Honorar
    .
  •  Meldet ein Arzt Schäden seiner Patienten, bringt er den impfenden Arzt (also sich selber oder Kollegen, denen er sich im Zweifel loyal verbunden fühlt) in Haftungsgefahren
    .
  •  Ein akribisches Melden war politisch gar nicht gewollt, das konnte jeder Laie bemerken – nicht nur aus Lauterbachs „nebenwirkungsfrei“-Sprüchen und Merkels Maxime („Die Pandemie ist vorbei, wenn ein Impfstoff da [und in den Körpern der Menschen] ist“)

Sicherheit oder Scheuklappen:
Kolenda und die Übersterblichkeit

Die vermeintlich viel zu vielen Meldungen hat das PEI stark gefiltert – aber nicht anhand präziser Kausalitäts-Prüfungen in jedem Einzelfall (und schon gar nicht mit Obduktionen, obwohl Fachleute es dringend anrieten), sondern mit statistischen Methoden. Wenn man diese Beschränkung auf die statistische Schiene für ausreichend hält, dann hätte man aber auch auf die statistischen Erkenntnisse von Prof. Kuhbandner [14] eingehen müssen – dieser Name erscheint aber erst in den Leserkommentaren.

Entsprechend erwähnt Kolenda nur „Geburtsfehler“ (als „selten“ bis „sehr selten“); der Anstieg der Totgeburten und der Rückgang der Geburtenzahlen sind kein Thema für ihn. Zwar handelt es sich um allgemeine Zahlen (nicht impfbezogen), aber das Virus kann es nicht gewesen sein (insofern ist man sich einig) und alternative Ursachen außer der Impfung kann keiner nennen. Florian Schilling hat gerade einen allgemeinverständlichen Aufsatz zum Thema veröffentlicht:
Geburtenrückgang und Impfung: mögliche Zusammenhänge, [15].

Ebenfalls erst in den Leserkommentaren: das Wörtchen „Übersterblichkeit“ – wer Sicherheit thematisieren will, aber da einen Bogen drum macht, obwohl andere Professoren ausführlich das Thema behandelt haben, hat einen einseitigen und / oder sehr oberflächlichen Blick aufs Thema.

Impfschäden: weitere (systematische) Untererfassungs-Fehler

Der wichtigste, ganz frühe, aber leicht vermeidbar gewesene:
Wenn die Impfung eine positive Wirkung hat, dann stellt sie sich natürlich erst nach ein paar Tagen oder Wochen ein.
Das kann man aber nicht im Umkehrschluss von Impf-Nebenwirkungen und -schäden sagen, dennoch:
Starben frisch Geimpfte innerhalb von zwei Wochen, dann waren es für die Statistik ungeimpft Verstorbene!

Der Effekt war mancherorts und zeitweise so gravierend, das Schlagzeilen wie „Steigende Impfzahlen führen zu steigenden Sterbezahlen bei Ungeimpften“ inhaltlich gerechtfertigt waren – natürlich nur als eindeutige Korrelation in einer schrägen Statistik, nicht als Kausalitäts-Nachweis.

Kekulé wird im aktuellen MDR-Podcast Nr. 353 vom Moderator nach seiner Deutung einer heiklen Merkwürdigkeit gefragt [16]:
4,1% der Chargen sorgten für 71% der Komplikationen, laut einer neuen dänischen Studie. „Ja, das kann man kurz machen“ – so leitet Kekulé ironischerweise seine dann doch überlange Antwort ein, die der Moderator nicht unterbricht und am Ende auch nicht weiter hinterfragt.

Die Seriösität der Dänen und ihrer Studie bestreitet Kekulé nicht. Auch räumt er ein, dass das beliebte Argument „Eine Korrelation ist nicht unbedingt eine Kausalität“ nicht mehr so einfach von den Lippen gehen kann, wenn Schadensmeldungen sich bei wenigen bestimmten Chargen konzentrieren und sich dort auffällig häufen.

Chargen-Pannen oder heimliche Menschenversuche?

Er verweist auf Dosierungsprobleme bei der Produktion und (Beimischung von Lipiden und weiteren Zusatzstoffen), ist aber weit davon entfernt, über reine Pannen hinaus an eine gezielte Absicht zu denken – das dürfte ihm vermutlich zu verschwörungstheoretisch sein.

Nun denn, aber für eine gezielte Absicht, dem Problem der gravierend unterschiedlichen Qualitäten verschiedener Chargen nachzugehen, war (schon lange vor der dänischen Studie) genug Zeit gewesen, die jedoch ungenutzt verstrich:
Im September 2021 z.B. meldete das Ärzteblatt:
„Moderna-Ampullen in Japan mit Edelstahlpartikeln verunreinigt“, [17].

Moderna beschwichtigte, aber „Japan hatte vergangene Woche drei ganze Chargen mit gut 1,6 Millionen Dosen des Coronaimpfstoffs von Moderna aus dem Verkehr gezogen, nachdem in einigen Ampullen „Fremdstoffe“ festgestellt wurden. Das japanische Gesundheitsministerium untersucht zudem einen möglichen Zusammenhang zwischen den verunreinigten Moderna-Ampullen und dem Tod von zwei Männern.“

Bei Auffälligkeiten wird die ganze Charge (sowie auch gleich die zwei „Nachbar“-Chargen!) zurückgerufen – von dieser frühen amtlichen japanischen (Über-?)Vorsicht erfuhr das westliche Publikum kaum etwas – an eine Nachahmung der vorsichtigen Vorgehensweise oder wenigstens eine intensive Erforschung des Problems (der gravierend unterschiedlichen Qualitäten verschiedener Chargen) dachte man offensichtlich nicht.

Dabei hätte die überschnelle Zulassung der Impfstoffe mit all ihren Merkwürdigkeiten und Risiken [18] Anstoß genug sein müssen, wenn Volkswohl und Volksgesundheit wirklich die lauteren obersten Ziele gewesen wären, wie man es dem Volk einredete.
Jedoch ist viel zu viel von dem, was uns als Pannen von Unwissenden und als fehlerträchtige Hektik aus Zeitnot verkauft wird, inzwischen als planmäßiges Fehlverhalten entlarvt worden [19]!

Forschungs-Vorschläge für Kolenda und Kekulé:

Das US-Militär bestätigt sprunghaften Anstieg an Myokarditis ab mRNA-Kampagne, beharrt aber bisher noch darauf, dass der Anstieg von der Infektion und nicht der Injektion komme, [20].

Die Corona-Impfkampagne verursachte einen 338-fachen Anstieg an 2021 in den USA als unerwünschten Impfreaktionen gemeldeten erworbenen Immunstörungen, (also Krebserkrankungen und AIDS); bei etlichen anderen Krankheiten geht es um rund 20-fache Anstiege, [21].

Karl Lauterbach und der Long Drink namens Corona

Auch Lauterbach spricht laut ZDF vom März 2023 inzwischen von schweren Impfschäden.
Sie kämen in der Größenordnung von 1 zu 10.000 vor.
Lauterbach kündigte vor einer Woche im ZDF-Interview ein Hilfsprogramm für Betroffene an.

Dabei sprach er früher mehrfach von einer nebenwirkungsfreien Impfung. “Impfungen sind halt mehr oder weniger nebenwirkungsfrei”, erklärte er. Erst in einem Tweet, dann in der ARD. “Die Leute, die sich jetzt nicht impfen lassen wollen, das sind zum Teil Opfer der schäbigen Desinformationen in den sozialen Medien gewesen”, sagte er im Februar 2022.
… und ätzte damit gegen Bedenken, die 2023 dann als Bumerang auf ihn zurückkamen, [22].

Die Begeisterung der Impfgeschädigten über den „Bekehrten“ hielt sich aber schon damals (März 2023) in Grenzen: Post-Vac-Syndrom: Warum Betroffene von Lauterbach enttäuscht sind, [23].
Der Antrag ener Interviewten auf Anerkennung eines Impfschadens wurde vom Versorgungsamt abgelehnt – im Gutachten hieß es: International gäbe es kein Signal für anhaltende Beschwerden. Das würde bedeuten, dass es Post-Vac eigentlich nicht gäbe.

Rückzugsgefecht? – Lauterbachs neue Parole:
Statt nebenwirkungsfrei gilt jetzt übersterblichkeitsfrei

Im Mai 2023 antwortete Lauterbach einem AfD-Abgeordneten:
„Die Übersterblichkeit wird wissenschaftlich natürlich untersucht von den Fakultäten, den deutschen Fakultäten. Sie wird untersucht durch die Wissenschaftler, die sich also mit dieser Debatte seit langer Zeit international beschäftigen. Die deutsche Übersterblichkeit wird ja auch untersucht von internationalen Arbeitsgruppen.“

Ohne danach gefragt worden zu sein, gab sich Lauterbach allerdings sicher, dass es keinen Zusammenhang mit den Corona-Impfungen geben könne:

„Falls Sie hier darauf hinweisen wollen, dass es möglicherweise so wäre, dass die Übersterblichkeit durch die verabreichten Impfungen entstanden ist: Dafür haben wir keinerlei Hinweise, das ist medizinisch nicht plausibel. Das ist eine gefährliche Räuberpistole. Ich würde Sie daher bitten, nicht in diese Richtung auch nur zu gestikulieren.“

Ebenso behauptet er, dass durch die Regierungs-Maßnahmen Hunderttausende Menschen gerettet worden seien, die sonst gestorben wären – Übersterblichkeit reduziert sich für Lauterbach darauf, dass kranke Menschen seltener (und damit manchmal zu spät) zum Arzt gegangen seien.

Norbert Häring forschte nach und es stellte sich heraus [24]:

Das Ministerium konnte keine einzige laufende oder abgeschlossene Untersuchung nennen, die die Behauptung Lauterbachs stützen würde, dass die Übersterblichkeit im letzten Jahr und bis heute von den Fakultäten und Universitäten intensiv untersucht werde. Lauterbach hat seinem Ruf als Lügenbaron und Hochstapler wieder einmal alle Ehre gemacht.

Folge von Virus-Infektion oder von mRNA-Injektion:
Post-Covid oder Post-Vac?

Anders als der MDR meidet der SWR allzu viel Betroffenen-Sicht: Post-Vac-Symptome treten später und intensiver als Impf-Reaktionen auf, seien als Phänomen aber noch wenig erforscht, [25].

Das Risiko für Long-Covid sei wesentlich höher als für Post-Vac, über dessen genauen Ursachen bisher nur spekuliert werden könne
(Motto: es wird doch wohl nicht die Impfung selber gewesen sein?)

Von Long-Covid seien laut WHO zehn bis 20 Prozent der Genesenen betroffen. Dagegen gebe es laut Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nur 0,29 (registrierte) Verdachtsfälle von schwerwiegenden Nebenwirkungen pro 1000 Impfungen.
Wirklich langanhaltende Symptome (wie beim Post-Vac-Syndrom) sollen seltener sein, ohne dass das PEI konkrete Zahlen zum Post-Vac-Syndrom nennt.

Man weiß also nicht viel, aber genug, um das Post-Vac-Problem herunterspielen zu können – dabei dürfte jedenfalls in Europa die Zahl der Geimpften viel höher sein als Zahl der Genesenen…

Und überhaupt: Wie man Post-Covid von Post-Vac unterscheiden kann, bleibt wohl offen – über Post Covid kann man also auch nicht wesentlich mehr wissen als über Post Vac. Die hohe Quote bei Post-Covid nährt den Verdacht, diese Diagnose sei genehmer und werde großzügiger gestellt…

Quellen:

[1] https://overton-magazin.de/top-story/wie-sicher-sind-die-zugelassenen-covid-19-impfstoffe/
[2] https://www.telepolis.de/features/Was-wir-Mitte-2023-ueber-die-Sicherheit-und-Wirksamkeit-von-Covid-19-Impfstoffen-wissen-9195949.html
[3]  https://overton-magazin.de/top-story/wie-wirksam-sind-die-zugelassenen-covid-19-impfstoffe/
[4] https://www.telepolis.de/features/Gute-Wirksamkeit-der-Covid-19-Impfstoffe-gegen-schwere-Krankheitsverlaeufe-9195954.html
[5] https://overton-magazin.de/top-story/wie-sieht-die-aktualisierte-impfempfehlung-der-staendigen-impfkommission-gegen-covid-19-aus/
[6] https://www.telepolis.de/features/Staendige-Impfkommission-Aktualisierte-Impfempfehlung-zu-Covid-19-9212539.html
[7] https://www.nachdenkseiten.de/?gastautor=klaus-dieter-kolenda-2
[8] https://www.telepolis.de/features/Zur-Sicherheit-der-fuenf-zugelassenen-Covid-19-Impfstoffe-7323510.html?seite=5
[9] https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/stiko-chef-mertens-bedauert-persoenliche-aussage-zur-kinderimpfung-a-891f960b-c6a0-4b31-b239-8b67e1f222d3
[10] https://www.mdr.de/barrierefreiheit/kekule-corona-kompass-dreihundertdreiunddreissig-100.html
[11] https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfung-wirkung-kritik-ungeimpfte-100.html
[12] https://www.deutschlandfunk.de/corona-strategie-virologin-brinkmann-die-menschen-brauchen-100.html
[13] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1192085/umfrage/coronainfektionen-covid-19-in-den-letzten-sieben-tagen-in-deutschland/
[14] https://friedensblick.de/33062/unstatistik-das-neue-wort-fuer-unerwuenschte-statitistik-zu-impftoten/
[15] https://multipolar-magazin.de/artikel/geburtenrueckgang-und-impfung
[16] https://www.mdr.de/barrierefreiheit/podcast-kekules-corona-kompass-dreihundertdreiundfuenfzig-100.html
[17] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/126912/Moderna-Ampullen-in-Japan-mit-Edelstahlpartikeln-verunreinigt
[18] https://friedensblick.de/31576/risiken-experimenteller-corona-impfstoffe/
[19] https://friedensblick.de/33629/wichtigstes-impfdruck-argument-herbeigelogen-weil-abo-laengst-geplant-war/
[20] https://tkp.at/2023/07/24/us-militaer-bestaetigt-sprunghaften-anstieg-an-myokarditis-ab-mrna-kampagne/
[21] https://tkp.at/2023/07/24/corona-impfkampagne-verursachte-338-fachen-anstieg-von-krebserkrankungen-und-aids/
[22] https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfschaden-laschet-lauterbach-haftung-100.html
[23] https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/corona-impfung-post-vac-syndrom-102.html
[24] https://norberthaering.de/news/lauterbach-uebersterblichkeit/
[25] https://www.swr.de/wissen/post-vac-syndrom-wie-gefaehrlich-ist-long-covid-nach-impfung-102.html

41 Gedanken zu „Faktencheck KKK – Was taugen Kolenda, Kekule und Karlchen als Corona-Kritiker?“

  1. Post-Covid von Post-Vac unterscheiden:

    Wie man das kann (bzw. ob man das überhaupt will), fragt sich auch Henry Mattheß auf Norbert Härings Blog.

    „Das Long-Covid-Programm des Gesundheitsministers oder wie man aus Impfschäden Long-Covid macht“,
    https://norberthaering.de/news/long-covid-programm-des-bmg/

    Dabei gab es im Juni 2022 durchaus Anzeichen, Lauterbach habe seine berüchtigen Nebenwirkungs-Scheuklappen abgelegt,
    http://friedensblick.de/33370/post-vac-syndrom-lauterbachs-neues-nebenwirkungsfrei/

    Das erwies sich allerdings bald als ein nur taktisches Entgegenkommen: Man gibt sich grundsätzlich offen für neue Einsichten, um dann (wenn es in die Details geht) umso besser alles herunterspielen zu können.

    Impfgeschädigte werden verhöhnt … und abgewimmelt

    Eine seit zwei Jahren unter CFS (Chronische Fatigue-Syndrom) leidende junge Frau schilderte im Juni 2023 im SWR-TV ihre verzweifelte Suche nach einer Behandlung:

    „In dem Moment, in dem ich sage, ich habe das nach der Impfung entwickelt, nimmt mich niemand auf. Die Unikliniken sagen Long-Covid nach Infektion, ja, nach Impfung, nein.“

    (Motto: Wer unser Narrativ nicht glauben will, dem glauben wir umgekehrt seine Symptom-Schilderungen nicht, und zwar unbesehen!
    Sondern schicken ihn als überführten Hypochonder – oder gar Ketzer? – gleich wieder nach Hause?)

    Daraufhin empfahl der Chef der Ständigen Impfkommission, Mertens, vor laufenden Kameras Betroffenen durch die Blume, den Impfzusammenhang ihrer Erkrankung zu verschweigen!

    Er bezweifelt die Erfahrung der jungen Frau also nicht und versucht nicht einmal, sie als Einzelfall zu relativieren.
    Sondern empfiehlt ihr zu kuschen, wie er selbst gekuscht hatte (und wohl nur deshalb sein STIKO-Amt behalten durfte), als er den Widerstand gegen die als unsinnig erkannten Kinder-Impfungen nach reichlich Prügel aufgab!

    Henry Mattheß: Lauterbach mauert

    Es entstehe der Eindruck, dass das BMG die Anerkennung eines großen Teils der Impfschäden, die sich als Post-Vac-Symptome äußern, beharrlich vermeiden will, indem es Anreize schafft, diese mittels der Gleichartigkeit der Symptome als Long-Covid zu deklarieren. Denn mit jedem weiteren anerkannten Krankheitsbild von Impfschäden würde die gebetsmühlenartig vorgetragene Behauptung von sicheren Impfstoffen noch mehr an Glaubwürdigkeit verlieren.

    Das neue Regierungs-Informationsportal bmg-longcovid.de des Long-COVID-Programms macht allen Impfgeschädigten mit Post-Vac-Symptomen unmissverständlich das Wunsch-Narrativ klar:

    „Der Begriff „Post-Vac“ stellt keine medizinisch definierte Bezeichnung einer Erkrankung dar. Unter dem Begriff werden nach den vorliegenden Erkenntnissen verschiedene länger andauernde Beschwerden nach COVID-19-Impfung beschrieben, wie sie auch mit Long/Post COVID in Verbindung gebracht werden. (…) Nach Auswertung der in Deutschland und international verfügbaren Daten zu Verdachtsfallmeldungen nach COVID-19-Impfungen durch das PEI konnte ein ursächlicher Zusammenhang von andauernden Long-COVID-ähnlichen Symptomen und einer COVID-19-Impfung bisher nicht bestätigt werden.“

    Lauterbachs Presse- und Prof.-Kollege:
    Impfschäden ernst nehmen; Zahlen fehlen leider!

    In Gegensatz zu diesen Aussagen richtete der Podiumsgast einer Pressekonferenz, an den Lauterbach selber die Frage nach belastbaren Zahlen weiterreichte, einen eindringlichen Appell an seine Berufskollegen, Post-Vac ernst zu nehmen, und als solches zu behandeln, also anzuerkennen:

    Prof. Bernhard Schieffer, Direktor der Klinik für Kardiologie des Universitätsklinikums Marburg und Leiter deren Long-COVID-Ambulanz präzisierte, dass
    „die klinische Symptomatik von Post-Vac tatsächlich fast identisch ist zu der von Post-COVID nach Infektion. Es gibt diese Impfnebenwirkungen. Wir hätten wahrscheinlich vor drei Jahren anfangen müssen, das ganz konsequent zu erfassen. Zahlen dazu, in Deutschland, kann man tatsächlich nur schätzen.“

    Fehlende Info für Impfling – rechtswidrige Impfung!

    In der Juristen-Zeitschrift NJW haben der Anwalt für Medizinrecht Carlos A. Gebauer und die Juraprofessorin Katrin Gierhake den Aufsatz „Ärztliche Aufklärung bei Behandlungen mit bedingt zugelassenen mRNA-Impfarzneien“ veröffentlicht.

    Fazit: Wenn der Arzt den Patienten nicht darauf hingewiesen hat, dass er ihn wegen mangelnder Informationen nicht über die Wirkungen der Arznei aufklären kann, ist dessen Einwilligung ungültig und die Verabreichung des Impfstoffs war rechtswidrig!
    https://norberthaering.de/news/gebauer-gierhake/

    So patienten-freundlich das klingt – leider lädt auch dieser Aufsatz die rechtlichen Folgen eines politisch durchgedrückten, dubiosen Impfens wieder nur bei den Ärzten ab (nicht bei „Drückern“: verlogenen Politikern und abzockenden Pharma-Industriellen). Dann darf man sich auch nicht wundern, dass Kolenda und Kekulé wie die ganze Ärzte-Zunft sich zum Selbstschutz selber und gegenseitig Persilscheine ausstellen.

  2. mRNA-Impfung:
    Unbegreifliche Geheimnistuerei geht weiter

    „Zu viele Fragen zu Risiken seien ungeklärt, sagen zwei Professoren. Die Behörden verweigern Auskünfte und schützen die Hersteller“,
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/mrna-impfung-unbegreifliche-geheimnistuerei-geht-weiter/

    Infosperber beschäftigt sich mit der Merkwürdigkeit, dass Biontech noch Ende Januar 2022 (das große Impfen ging mit dem Boostern gerade seinem Ende zu) gegenüber der «Berliner Zeitung» sagte, in Bezug auf die Covid-Impfung:
    «Bis heute sind BioNTech keine Chargen-spezifischen Nebenwirkungsmeldungen bekannt.»

    Hätte BionTech als Produzent mit betriebsinterner Qualitätskontrolle sowie intensiven Kontakten zur Zulassungsbehörde (und damit „Insider“ par excellence) nicht viel früher wissen müssen, was die dänische Studie (also „Nicht-Insider“) erst ein Jahr später aufwändig beweisen konnte:

    Bei kleinen Chargen (mit wenig Impfstoffdosen) des Pfizer/Biontech-Impfstoffs gab es prozentual viele Verdachtsmeldungen. Bei grossen Chargen dagegen gab es wenige oder sogar gar keine Verdachtsmeldungen.
    (Etwa 71 Prozent der Verdachtsmeldungen bezogen sich auf nur 4,2 Prozent der Impfstoff-Chargen. «Diese vier Prozent, allesamt aus den ersten Lieferungen, hätten demnach die Hälfte aller in Dänemark im Zusammenhang mit der Impfung gemeldeten Todesfälle verursacht»)

    Bei gleichmäßiger Qualität bzw. nur Zufalls-Ausreißern wäre statistisch das genaue Gegenteil zu erwarten:
    Wo mehr produziert wird, kann / muss es mehr Fehler geben.
    (Jedenfalls in absoluten Zahlen, prozentual müsste es ähnliche Werte geben.)

    Denkbar für die Abweichung wären zwei Varianten:
    eine fahrlässige und eine hochkriminelle

    a) Die kleinen und zugleich risiko-behafteten Chargen stammten wohl überwiegend aus der Anfangszeit. Traute man den eigenen Künsten noch nicht und ließ nur kleine Chargen raus, weil man das Verfahren sozusagen täglich verbesserte? Aber um die riesige Nachfrage decken zu können, lieferter man alles aus, was nur irgendwie vertretbar schien (Motto: Augen zu und durch, wird schon nichts passieren!)?

    b) War das starke Abweichen der Chargen gewollt, d.h. Teil eines Experiments, das man schnell (d.h. früh), heimlich und natürlich nur an einem kleinen Teil der Bevölkerung vornehmen konnte, damit die Impfschäden (zumindest solange, wie nicht nach Chargen unterschieden wird) prozentual nicht so ins Gewicht fallen?

    Professor Kekulé (siehe Artikel) spricht von anfänglichen Dosierungsproblemen, erwägt also Variante a) – und wenn man diese anfänglichen Chargen nur in geringer Stückzahl rausließ, dann hatte man sowohl Probleme gehabt als auch (durch Klein-Lassen der Chargen) ersichtlich auf sie reagiert. Anfang 2022 gegenüber der Berliner Zeitung hat man sich also wahrheitswidrig ahnungslos gegeben.

    Fahrlässige Unwissenheit oder finstere Pläne?

    Nämlich ebenfalls bereits im Januar 2022 hatte der frühere Forschungsleiter und Vizepräsident von Pfizer, der bekanntlich inzwischen zu einem scharfen Pfizer- und mRNA-Kritiker gewandelte Mike Yeadon, statistische Analysen zu den Meldungen der Nebenwirkungen im offiziellen Berichtssystem der USA vorgestellt.

    Anders als Kekulé, der sich erst jetzt mit dem Problem befasst, neigte Wolfgang Wodarg schon damals zur Variante b). Der als Korruptionsbekämpfer einst hoch geachtete (aber seit Corona-Beginn als Netzbeschmutzer gezielt geächtete) Mediziner schrieb Anfang 2022 zu Yeadons Erkenntnissen:

    „Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3.000-fach erhöht. Die Impfentscheidung wird dabei zum Russisch Roulette. Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann.

    Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Großversuche an der breiten, ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist. (…)“
    https://friedensblick.de/33062/unstatistik-das-neue-wort-fuer-unerwuenschte-statitistik-zu-impftoten/#comment-10889

    Die „Ahnungslosen“ hatten längst eine „Giftliste“

    Infosperber zitiert jetzt aus der WELT einen aktuellen Bericht (=hinter der Bezahlschranke):

    «Dass mit einigen frühen Chargen etwas nicht stimmen könnte, blieb Biontech/Pfizer selber keineswegs verborgen. «Welt» liegt hierzu ein vertraulicher Sicherheitsbericht des Unternehmens vor. Dem ist zu entnehmen, dass Biontech im Juni 2021 intern eine Liste mit 20 Chargen zusammengestellt hatte, die alle auf ungewöhnlich viele Verdachtsfälle von Nebenwirkungen gekommen waren. Unter den 20 auch alle neun Chargen aus der dänischen Studie. Zwei davon waren zu Teilen nach Deutschland gelangt. Mit Folgen: In 112 Fällen, so vermerkt der Bericht, habe das in Deutschland möglicherweise zum Tod geführt. Eine Sprecherin bestätigt gegenüber «Welt» das Papier mit der Tabelle der fatalen Chargen und hebt ein Zitat daraus hervor: Man habe die auffälligen Chargen untersucht und in Bezug auf die Qualität nichts finden können […]»

    Motto der Firmensprecherin:
    Wenn unser eigener Impfstoff tötet, wir aber keinen Qualitäts-Mangel finden können (finden wollen?), dann muss irgendwo anders was schief gelaufen sein.
    Wir waren, sind und bleiben ahnungslos und unschuldig!

    Dr. Peter F. Mayer vom tkp-Blog ergänzt zur Frage des frühen Wissens:
    Bereits „im November 2020 hatten laut einem geleaktem Dokument der EMA eines Meetings zwischen Pfizer/BioNTech in dem diese erhebliche Vorbehalte über die Qualität angemeldet. Rund 55% der mRNA Moleküle in den kommerziellen Produkten waren abgeschnitten, also nicht intakt.“
    https://tkp.at/2023/04/14/drei-gruppen-von-pfizer-mrna-chargen-mit-unterschiedlicher-haeufung-von-nebenwirkungen-und-todesfaellen/

    Verlässliche Schützenhilfe in Korruptistan:
    Behörden decken lügende Konzerne

    Infosperber:
    Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das die Covid-Impfstoffe zuliess, konnte die Befunde der dänischen Forscher bei seiner eigenen Datenanalyse nicht bestätigen. Auch die Europäische Arzneimittelbehörde gab gegenüber «Welt» an, «man habe bei keinem der Covid-19-Impfstoffe chargenspezifische Sicherheitsprobleme feststellen können.»

    Die in eine Bundestags-Drucksache gemündete PEI-Stellungnahme ist mindestens einen Monat älter als die WELT-Enthüllung jetzt im August über die internen Pfizer-Dokumente.
    Das PEI dürfte also von den Pfizer-Interna, die viel besser zur dänischen Studie passen als das eigene Dementi, eiskalt erwischt worden sein!

    Mayer vom tkp-Blog: Angebliche PEI-Ahnungslosigkeit
    … führt zu einem weiteren Verdacht

    „Bei der Zulassung des BioNTech/Pfizer mRNA-Präparates war bereits aus den Unterlagen der Europäischen Medizinagentur EMA ersichtlich, dass für die Massenproduktion völlig andere Verfahren angewendet wurden als bei den Produkten für die Zulassungsstudien. Eine Reihe von Studien hat mittlerweile ergeben, dass zwischen den Chargen erhebliche Unterschiede bestehen. Offenbar gibt es Chargen, die keine Nebenwirkungen verursachten (ein Placebo sein könnten) und just diese scheinen vom deutschen Paul Ehrlich Institut nicht geprüft worden zu sein.“
    https://tkp.at/2023/07/03/pfizer-c19-impfstoff-chargen-mit-placebo-just-die-vom-pei-nicht-geprueften/

    Der Gedanke ist wirklich mehr als eine Überlegung wert:
    Was Wirkung hat, bringt auch Nebenwirkungen mit sich – und umgekehrt: Fehlen Nebenwirkungen, dann höchstwahrscheinlich auch die Hauptwirkung.
    Jedenfalls wenn große Chargen nahezu nebenwirkungsfrei sind, ist weniger anzunehmen, sie enthielten das perfekte Medikament – eher ist zu vermuten, dass die Charge von vornehereien nichts anderes ist ein ein Placebo.

    Wie verkaufe ich ein Placebo
    – Dummerchen Merkel oder gerissene Merkel?

    Ein Placebo ist aber keine versehentlich Panne, schon gar nicht bei Firmen mit milliardenschwerem Forschungsaufwand.
    Es wird absichtlich verabreicht, weil man nichts (chemisch-pharmazeutisch) Wirksames hat. Und wenn das Verimpfen von Placebos nicht nur ein Angebot an Hilfesuchende ist, sondern politisch eisern zur knallharten Jedermanns-Pflicht aufgebauscht wird (egal ob rechtlich oder „nur“ moralisch), dann müsste entweder die Pharmaindustrie die Politik ganz übel reingelegt haben – oder die Spitzen der Politik haben mit Konzernen bzw. Oligarchen ganz früh gekungelt.

    Merkels merkwürdig frühe Aussage („Die Pandemie ist vorüber, wenn ein Impfstoff vorhanden ist“), lässt die schlimmere Variante befürchten.
    Denn die selbstbewusste Moses-Pose passte nicht zum damals öffentlichen wissenschaftlichen Sachstand – niemand weiß, ob eine erst zu entwickelnde Impfung überhaupt kommt und wenn ja, ob sie vor dem Ende der Seuche zur Verfügung steht.

    Vor allem passt Merkels Moses-Pose aber nicht zur ahnungslos-besorgten Hausfrau, die Merkel so gerne spielte, weil es ihr das Nudging per Angst-Ansteckung erleichterte und zugleich ihre Rechenschaftspflicht und Verantwortlichkeit für ein anschließendes Fiasko minimierte (sie war ja, wie wir alle, sooo ahnungslos).

    Die Moses-Pose als bloßes Nach-Geplappere passte dagegen bestens zu den Äußerungen des abgebrochenen Mathe-Studenten Bill Gates, der sich in großzügig eingeräumter Tagesschau-Sendezeit als der Virologe präsentieren durfte, der er eindeutig nie war und nie sein wird.

    Alles nur harmlose Placebos?

    Falls die große Masse Impfstoffe erhalten hat, die (fast) frei von Haupt- und Nebenwirkungen sind, sollte man trotzdem nicht sich beruhigt zurücklehnen: Das neuartige Spike-Protein kann man sich zwar auch vom Virus direkt zuziehen, aber ob es aus der Natur stammt oder in einem Labor gebastelt wurde und somit ebenfalls experimentell auf die Menschheit losgelassen wurde, ist noch zu klären.
    (Die kaum vorhandenen Unterscheidbarkeit von Long-/Post-Covid und Long-/Post-Vac dürfte mit der Schädlichkeit dieses Proteins zusammenhängen.)

    Außerdem gibt es da noch Nano-Lipide und weitere Impfzusätze, die teils nicht offengelegt sind (also in allen Chargen stecken – vielleicht auch nur in einigen, aber nicht näher bekannten der großen Chargen?) oder bekannt sind und als nicht unproblematisch gelten.

    Wichtiges Argument gegen dominante Placebo-Quote:
    Spezielle Nebenwirkung bei Hälfte der Biontech-Impflingen

    In seinem MDR-Podcast Nr. 336 zu Corona besprach Prof. Alexander Kekulé Anfang 2023 eine Studie der Uni Erlangen-Nürnberg. Die hat einen bemerkenswerten Effekt festgestellt, was die Zusammensetzung unserer Antikörper nach mehrfacher mRNA-Impfung angeht: Bei der Impfung mit dem BioNTech-Impfstoff kommt es Monate später zu einem merkwürdigen „Klassenwechsel bei den Immunglobulinen“.
    Im Januar 2023 war das Phänomen bei Moderna noch nicht untersucht; bei BioNTech tauchte es bei rund der Hälfte der mRNA-Impflinge auf und zwar nach 5 – 7 Monaten.
    http://friedensblick.de/33629/wichtigstes-impfdruck-argument-herbeigelogen-weil-abo-laengst-geplant-war/#comment-11503

    Und nicht zu vergessen: Nebenwirkungen müssen einzeln gemeldet und anerkannt werden – hinter der gesunkenen Geburtenrate werden aber vermutlich kaum Frauen (bzw. ihre Gynäkologen) stehen, die reihenweise ihr entgangenes Schwangerschaftsglück dem PEI als Impf-Nebenwirkung melden.
    Extreme Regelblutungen bei Frauen wurden sowieso von vorneherein als multikausal (d.h. uneindeutig) oder gleich als „Impf-Neurose“ abgetan und nicht registriert.

    Bevölkerungsplanung per Impfspritze
    – heimliche Zusätze wären kein Neuland

    Die Bevölkerungsexplosion stoppen per Familienplanung ist kein verwerfliches Ziel, aber weiße Sahibs haben bei diesem Anliegen in der sogenannten Dritten Welt schon philanthropisch mitgeholfen, ohne die betroffenen Frauen zu informieren und ihr Einverständnis einzuholen:
    2014 hatte die Gates-Stiftung in Kenia Tetanus-Impfungen gesponsort, die nur an Frauen im gebärfähigen Alter verabreicht wurden.
    Die katholische Kirche wurde misstrauisch und ließ Impf-Ampullen untersuchen – das abtreibende bzw. sterilisierende Hormon Beta-HCG war darin enthalten, ohne dass es dafür eine „impftechnische“ Notwendigkeit gab und natürlich ohne dass dies außer einem engeren Kreis der großzügigen Impf-Spender jemand wusste.
    Vielleicht weil sie selber zur freiwilligen Geburtenkontrolle ein problematisches und vielkritisiertes Verhältnis hat, wurde der Skandal durch die katholische Kirche in Kenia nicht an die große Glocke gehängt?
    https://friedensblick.de/30046/angela-merkel-nur-impfung-stoppt-den-coronavirus/#comment-9599

    mRNA-Forschungshunger größer als Heilungsanliegen?

    Trotz Placebos-Verdachts könnten auch die breiten Massen Teil eines (medizinischen) Impf-Experiments gewesen sein. Immerhin wird an mRNA-Impfungen seit 20 Jahren geforscht, ohne dass man (aus Sicherheitsgründen) sich getraut hat, auf Menschenversuche umzusteigen. Ausnahme: Krebstherapien, wo fast sicher dem Tode geweihte Menschen aus Idealismus und auch aus Eigennutz (letzter Strohhalm) sich zu Experimenten bereit erklärten. Corona war die große Gelegenheit, massenhaft auch mit nicht von vorneherein dem Tode Geweihten zu experimentieren und verschiedene Experten haben ihre Freude darüber recht offen gezeigt.

    Zumindest lobte man den corona-bedingten Durchbruch für die riskante mRNA-Technologie, oft in einem Zug mit dem (angeblichen) Durchbruch für die Digitalisierung.
    Für die Krebs-Therapie dürften die Konzerne einige nützliche bzw. jedenfalls finanziell ausschlachtbare Erkenntnisse ergeben haben – an Krebs-Medikamanten wurde bekanntlich schon immer das große Geld verdient.

    Nur im „günstigsten“ Fall kann die große Mehrheit sich damit trösten, Placebos bekommen zu haben. Wenn nämlich das Ganze „nur“ eine Gehorsams- und Unterwerfungs-Übung gewesen sein sollte – für die nicht endenden wollenden Kriege gegen unheimliche Feinde, was mit 9/11 (gegen Terroristen) begann, über Corona (gegen Viren) in den nicht hinterfragbaren Ukraine-Krieg (ultraböser Putin) und künftig evtl. gegen China reicht.

    Bis hin zum (Bürger-?)Krieg, wenn das längst morsche westliche Finanzsystem endgültig implodiert?
    (Die seltsame aktuelle Politisierung von Ufos und Aliens – als wären sie, wenn es sie gäbe, nur in den USA gelandet – macht argwöhnisch, ob da nicht schon wieder ein neuer Ablenkungs-Feind aufgebaut wird.)

    Aber große Kampagnen dienen oft mehreren (teils nicht offensichtlichen) Zwecken; was bei Corona dabei war und was nicht, ist noch nicht ausermittelt.
    Für die Minderheit der bedauernswerten Opfer, die durch die üblen Chargen Leben, Gesundheit oder Angehörige verloren haben, bleibt hingegen wenig Trost.

  3. Was Mike Yeadon und Wolfgang Wodarg schon früh forderten, verlangen jetzt auch die beiden Chemie-Professoren Andreas Schnepf und Martin Winkler:
    Moratorium für mRNA-Impfstoffe und -Medikamente

    https://www.infosperber.ch/gesundheit/forscher-wollen-moratorium-fuer-mrna-impfstoffe-und-medikamente/

    Im ersten Teil des Infosperber-Interviews (siehe oben) hatten sie dargelegt, wie gross die erlaubten Toleranzbreiten bei der Herstellung der mRNA-Impfstoffe sind.

    Im zweiten Teil geht es um nach wie vor ungeklärte Fragen zu Nanopartikeln, bei denen das Paul-Ehrlich-Institut mauert, indem es unbrauchbare Antworten gibt.
    Und es geht um die wichtige Phase-3-Studie, die vorzeitig abgebrochen worden war. Dadurch wurden die Impfstoffe (nach bisherigen Qualitätsmaßstäben) viel zu früh zugelassen und die auf eine sichere und wirksame Impfung vertrauenden (da so indoktrinierten) Menschenmassen sind nun seber – aber ohne sich darüber voll im Klaren zu sein – Teil einer sogenannten «Postmarketing-Studie» geworden.
    (Das Produkt reift beim Kunden – dieses Prinzip kennt Bill Gates ja schon von Microsoft, wo es aber wenigstens Leben und Gesundheit nicht gefährden kann.)

    Das früh verkündete Dogma von den ganz schnell benötigten Impfstoffen basierte auf der unbewiesenen Behauptung, andere Mittel seien gar nicht oder nur viel weniger hilfreich. Das „Wunder von Elgg“ beruhte jedoch schlicht auf verabreichtem Vitamin D, was in den Medien zunächst nicht bekannt war, dann aber dezent verschwiegen wurde – das wäre ja noch schöner, ein schnell verfügbares und günstiges, hochwirksames und nebenwirkungsfreies Konkurrenzprodukt!
    https://www.nzz.ch/zuerich/coronavirus-bei-ausbruch-in-pflegeheim-kam-niemand-zu-schaden-ld.1579376

    Der von Bill Gates finanzierte SPIEGEL feuerte pausenlose hämische Artikel ab gegen Ivermectin, in manchen Ländern wurde es vorübergehend verboten und die US-Behörde FDA ätzte „Du bist kein Pferd. Du bist keine Kuh. Ernsthaft: Hör auf.“
    Dabei hatte es erst 2015 den Nobelpreis gegegeben für das bei Mensch und Tier hilfreiche Medikament,
    https://www.spektrum.de/news/ein-medizinnobelpreis-fuer-medizin/1369470

    Es hatte nämlich schon damals Millionen von Menschenleben gerettet – vornehmlich in der Dritten Welt und gegen Parasiten. Dies nutzten die Impfstoff-Promoter wiederum für ihr marketing-gerechtes Naserümpfen über ein lästiges (in ihren Augen: viel zu billiges) Konkurrenzprodukt, natürlich ohne auf Nobelpreis und Gesamtsituation einzugehen.

    Vor Gericht gibt sich die FDA auf einmal viel kleinlauter; ihr Anwalt:
    „Die FDA erkennt ausdrücklich an, dass Ärzte die Befugnis haben, Ivermectin zur Behandlung von COVID zu verschreiben.“
    https://tkp.at/2023/08/14/ivermectin-luege-aufgeflogen/

    Das klingt nicht unbedingt nach Einsicht und Reue über eigene „Irrtümer“ – aber wenigstens nach Einsicht hinsichtlich der Haftungsrisiken, die das eigene fragwürdige (Werbe-)Verhalten mit sich bringen könnte.

    Alt und abgedroschen: Impfung schützt vor Infektion
    – Neue Studien: Infektion schützt vor Impfschäden!

    Laut tkp-Blog haben schon frühere Studien gezeigt, „dass der Antikörper-Subtyp IgG4 die Reaktionen des Immunsystems gegen Pathogene hemmt. Krankheiten durch Virusinfektion, dauern länger und verlaufen schwerer und auch die Impf-Spikes verbleiben im Körper und können nicht entfernt werden.“
    Desensibilisierung (als wäre das Virus ein harmloses Allergen und der Impfling ein überreagierender Allergiker) statt der gewünschten Immunisierung (d.h. aktivierte schnelle Abwehr) gegen das Virus als Impf-Ergebnis.

    „Eine vorherige Infektion schützt aber offenbar vor der Entwicklung von IgG4. Das Immunsystem bekämpft sogar die Impf-Spikeproteine erfolgreich“, so eine (für viele, nicht für alle) Hoffnung spendende neue Studie.

    Wer zu früh kommt, den bestraft demnach die mRNA-Wirkungsperversion: Diese straft zugleich auch das zweite große mRNA-Impfversprechen Lügen, dass nämlich die Impfung vor schweren Verläufen schütze. Die behauptete Herden-Immunität samt Ansteckungsschutz als erstes großes Versprechen ist ja längst widerlegt,
    https://tkp.at/2023/08/14/neue-studie-zu-den-schaedlichen-igg4-antikoerpern-vorherige-infektion-schuetzt-bei-impfung-vor-igg4-produktion/

    Damit die Impfung gegen das Virus vorbeugen kann, muss erst mal das (zu bekämpfende!) Virus selber ungestört tätig werden dürfen und der Impfung samt Schäden vorbeugen!
    Die heutige Wirklichkeit macht jeden Satiriker arbeitslos!

    Zum geschilderten Phänomen passt auch das folgende.

    Eurostat: Weiterhin hohe Übersterblichkeit
    … in Ländern mit hohen Impfquoten!

    „Typisch zu sehen, dass es im Osten Europas keine Übersterblichkeit gibt, teils sogar Untersterblichkeit. Die Impfquote ist einerseits niedriger und andererseits haben die Impfkampagnen später eingesetzt und damit bestand für mehr Menschen die Chance einer schützenden Infektion vor der Impfung.“
    https://tkp.at/2023/08/15/eurostat-weiterhin-hohe-uebersterblichkeit-in-laendern-mit-hohen-impfquoten/

    „Einstein wäre heute ein Schwurbler“

    Wie schon während der Pandemie, gibt die Politik beim Thema Klimawandel Gewissheiten vor, die es in der Wissenschaft nicht gibt, sagt Gerd Antes. Im Cicero-Interview vom Juli spricht der renommierte Medizinstatistiker über unsachgemäßen Umgang mit Empirie und die Versäumnisse der Medien,
    https://www.cicero.de/innenpolitik/klimapolitik-einstein-ware-heute-ein-schwurbler-gerd-antes-wissenschaft-corona-klimapolitik

    „Die Sorge vor einer neuen Welle wächst
    – dabei ist das Land nicht gut vorbereitet“

    Die neue Corona­variante Eris („EG.5.1.“) ist in Deutschland angekommen. Laut WHO unterscheide sich der Phänotyp zwar nicht grundlegend von anderen Omikron-Linien und erfordere keine gesonderten Maßnahmen der öffentlichen Gesundheit – aber das mindert nicht die „Sorge“ der taz.
    Denn „mit dem verkündeten Ende der Pandemie sind in Deutschland auch quasi alle Pflichten zu Schutzmaßnahmen aufgehoben worden“, bedauert das Blatt,
    https://taz.de/Coronavariante-EG51/!5950356/

    In ihrem Trübsinn übersieht (?) die taz, dass die Rettung schon naht, 10 Tage vor der taz berichtete nämlich die Tagesschau:
    „BioNTech wird voraussichtlich im September einen angepassten Covid-19-Impfstoff auf den Markt bringen. Vorbehaltlich der Zulassung soll dann die Auslieferung des Impfstoffs beginnen, der an die Corona-Variante XBB.1.5 angepasst ist – eine Untervariante von Omikron.“
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/biontech-pharma-geschaeftszahlen-100.html

    Oder ist die Anpassung an die falsche Untervariante erfolgt und die taz beschweigt dies dezent, weil sie nicht offen den Finger in die Wunde legen und die Tagesschau-Werbung für BionTech konterkarieren will? Laut Tagesschau nagt BionTech nämlich am Hungertuch und benötigt den neuen Umsatz dringend: Der Konzern „verzeichnet einen Verlust von 190,4 Millionen Euro im zweiten Quartal. Im Vorjahr hatte es noch einen Gewinn von 1,67 Milliarden Euro gegeben.“

    (Wenn ab September erst mal fleißig gegen die falsche neue Variante geimpft wird, dann hat man mit den sowieso absehbar steigenden Infektionszahlen angesichts des nahenden Winters schon einen Grund, für den auffrischenden zweiten Stich gegen die dann richtige neue Virus-Variante die Werbetrommel zu rühren.)

    Immerhin erkennt die taz, dass es (abseits aller Masken-, Lockdown- und Lock-Step-Rituale) bei der Bekämpfung von Schnupfen-Viren vornehmlich um ein rivalisierendes Duo geht, nämlich:
    „Wichtigstes Ins­trument im Kampf gegen Covid-19 ist damit die Immunisierung der Bevölkerung durch Infektion oder Impfung.“

    In diesem Zusammenhang erwähnt die taz – nebenbei und etwas versteckt im Text – ein interessantes Phänomen:

    „Unter an Long-Covid-Betroffenen sind überdurchschnittlich viele Beschäftigte aus Gesundheits- und Betreuungsberufen, wie eine Datenanalyse der AOK Nordost zeigt, insbesondere Er­zie­he­r*in­nen und Altenpfleger*innen. Das verschärft den ohnehin schon schwerwiegenden Personalmangel in diesen Bereichen.“

    Waren das nicht genau die Bereiche, wo Personal zur Impfung schier genötigt wurde, wodurch ein früher und hochquotiger „Schutz“ erreicht wurde?

    Stimmt das am Ende gar nicht und der tkp-Blog (siehe oben) hat recht:
    „Eine vorherige Infektion schützt aber offenbar vor der Entwicklung von IgG4. Das Immunsystem bekämpft sogar die Impf-Spikeproteine erfolgreich.“

    Haben exakt aufgrund der verpassten Gelegenheit, das Virus „auf natürliche Weise kennenzulernen“, die zu frühem Impfen gedrängten Berufssparten die volle Wucht der Impfung (samt Langzeitfolgen) abbekommen?

    Erhärtet sich dadurch der Verdacht, dass nicht das ständig bevorzugt genannte „Long-Covid“ vorliegt, sondern eben „Post Vac“ – der Langzeit-Impfschaden, der rein äußerlich (Symptome) kaum von „Long-Covid“ zu unterscheiden ist?

  4. Wie die vom Infosperber interviewten Andreas Schnepf und Martin Winkler, gehören Gerald Dyker und Jörg Matysik zu den vier Chemie-Professoren, die im Januar 2022 eine Fragenliste an BioNTech-Gründer Sahin geschickt hatten .

    Sie sorgten (und sorgen) sich über mögliche Qualitätsmängel des Impfstoffs,
    https://www.berliner-zeitung.de/news/chemiker-zu-impfstoff-woher-kommt-der-grauton-li.208305

    Jörg Matysik schildert in einem aktuellen Interview, wie viele Fragen immer noch ungeklärt sind und eine Aufklärung auch vom Paul-Ehrlich-Institut teils hintertrieben, teils offen verweigert wird, so dass Klagen nach dem Informationsfreiheitsgesetz angestrengt werden mussten und teils noch laufen,
    https://www.youtube.com/watch?v=CS7YwJ5hbVQ

    Ab min 22 bzw. 27:
    Stabilität und Einheitlichkeit von Nano-Partikeln bei der Produktion sicherzustellen, sieht er als echte Schwierigkeit an (also nicht nur als Frage ausreichender Sorgfalt) – und zwar schon seit vielen Jahren sei das schon lange vorhandene mRNA-Konzept hauptsächlich daran gescheitert.
    Die Notstandslage der Pandemie habe dann die Bereitschaft der Behörden gefördert, sehr hohe Toleranzen zuzulassen. Abweichende Größen der Nanopartikel und auch vermeintlich kleine Abweichungen der Molekular-Struktur seien alles andere als ein Pappenstil, sondern mit erheblich abweichenden, oft ungeahnten chemisch-biologischen Eigenschaften verbunden.

    Die falsche Hoffnung der Ansteckungsverhinderung durch die Impfung führte zu einer eindeutig ungerechtfertigten Hetze gegen Ungeimpfte – laut Matysik ist es eher umgekehrt:
    Ansteckungsgefahr durch Geimpfte.
    Dieses sogenannte Shedding ist jedoch nicht bewiesen; wir wissen es schlicht und einfach noch nicht.
    Andererseits ist es wohl nicht so eindeutig ausgeschlossen wie der Ansteckungsschutz per Impfung!

    Ab min 39:
    Als verbeamtete Uni-Professoren mit der grundgesetzlich garantierten Freiheit der Forschung im Rücken können Matysik und Kollegen kritische Fragen stellen, ohne gleich mit Repressionen rechnen zu müssen (oder zumindest sind sie denen nicht ganz hilflos ausgeliefert). Matysik erinnert daran, dass dieses Privileg nicht alle genießen, die (aus echter Sorge!) unangenehme Fragen stellen und öffentliche Hinweise auf problematische Zustände geben:

    Kaum hatte Andreas Schöfbeck, der langjährige Krankenkassen-Vorstand von BKK-ProVita, Ende Februar 2022 zu den Nebenwirkungs-Daten ein „Alarmsignal“ ans Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gesendet, flatterte ihm die fristlose Kündigung ins Haus, vgl.:
    https://friedensblick.de/33062/unstatistik-das-neue-wort-fuer-unerwuenschte-statitistik-zu-impftoten/#comment-10886

    Der tkp-Blog verweist auf Artikel im führenden US-Medizinmagazin Stat, die bereits 2016 und 2017 darauf aufmerksam machten,
    „dass wiederholte mRNA-Injektionen das Immunsystem dauerhaft schädigen, die Impf-RNA dauerhaft im Körper verbleibt, dank Toleranz gegenüber dem Virus eine Infektion zu schwerer und längerer Krankheit führt und weitere Krankheiten wie Krebs verursachen.“

    Das betrachtete Problem lag weniger bei der mRNA, sondern ihrem notwendigen Transportmittel, das es in die menschlische Zellen bringen soll: den Nanopartikeln aus Lipiden.
    „Diese Nanopartikel können jedoch zu gefährlichen Nebenwirkungen führen, vor allem, wenn ein Patient über Monate oder Jahre hinweg wiederholte Dosen einnehmen muss.“

    Während Novartis den verwandten Bereich der RNA-Interferenz wegen Bedenken hinsichtlich der Toxizität aufgegeben habe (ebenso wie Merck und Roche), habe Moderna weitergeforscht.
    Stat habe sich mehrfach kritisch mit Moderna auseinandergesetzt – wegen fragwürdiger Produkte und einem „Rambo-Management“,
    https://tkp.at/2023/08/22/seit-2016-bekannt-wiederholte-dosen-mrna-richten-erheblichen-und-dauerhaften-schaden-an/

    Wolfgang Wodarg verweist auf eine
    Orientierungshilfe „Post-Vacc“,
    Folgen Gentechnischer Immunisierungsversuche (GIV)
    – ein Leitfaden für den Hausarzt.

    Der Leitfaden wurde mit Hilfe des verstorbenen Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt, der Humanbiologin Prof. Ulrike Kämmerer, des Medizinischen Mikrobiologen Prof. Sucharit Bhakdi und einer Gruppe von erfahrenen Medizinern erstellt und soll fortlaufend aktualisiert werden,
    https://hackenberg-hm.de/c-downloads/Orientierungshilfe-Post-Vac.pdf

  5. Jitsuvax – Psychotricks gegen Impfzurückhaltung

    Cornelia Betsch war schon bisher eine der emsigsten Psycho-Manipulatorinnen für das Impf-Establishment und seinerzeit Mitglied im Corona-Expertenrat.
    Die finale Booster-Welle lag schon fast ein Jahr zurück als im November 2022 „nicht einmal mehr Karl Lauterbach leugnet, dass die Covid-Impfungen viel schlechter wirken als versprochen und viel häufiger schwere Nebenwirkungen haben als lange Zeit behauptet“ – da schlug Frau Betsch mit anderen regierungsnahen „Wissenschaftlern“ die Einführung der Impfpflicht vor mit der Behauptung, dass dies die Gesellschaft befrieden würde.

    Ein Jahr zuvor (November 2021) war im Preprint eine hochgradig unseriöse Studie mit ihr als Koautorin erschienen, derzufolge die damalige Covid-Krise in Deutschland überwiegend von den nicht Geimpften verursacht sei – eine von der Politik gern aufgenommene und mit gefälschten Statistiken unterfütterte Behauptung, die sich später als grob falsch herausstellen sollte.

    Jetzt leitet sie eine Psychologentruppe, den deutschen Zweig eines EU-Projekts namens Jitsuvax.

    Es erforscht und verbreitet psychologische Tricks, die Ärzte anwenden sollen, um Impfzurückhaltung zu überwinden.
    Das von 2021 bis 2025 laufende Projekt wird mit 3,1 Mio. Euro von der EU gefördert.

    Die Manipulationswissenschaftler unterscheiden elf problematische persönliche Einstellungen als „Wurzeln“ der Impfskepsis, darunter Verschwörungsglaube, Misstrauen gegen Autoritäten, religiöse Einstellung und Beharren auf Autonomie.

    „Informationen von Pharmaunternehmen über Impfstoffe sind von finanziellen Interessen geleitet“ – ein solches Argument wird in die Schublade krankhaftes Misstrauen gesteckt.

    Nun ist das Argument zwar etwas pauschal und wenig konkret; es lässt sich aber auch nicht bestreiten (N. Häring),
    „dass sehr viel dran ist, an dem Argument. Die Höhe und Häufigkeit von Strafen gegen Pharmafirmen wegen krimineller Machenschaften erinnern eher an die Mafia als an Organisationen, denen man seine Gesundheit ohne jedes Misstrauen anvertrauen möchte“.

    Die Meinungs-Manipulierer kennen jedoch keinerlei legitime Gründe für Impfskepsis:

    „Es wird so getan, als seien Gesundheitsbehörden über jeden Zweifel erhaben und es gäbe keine institutionalisierte Korruption, unter anderem durch die Drehtür zwischen Zulassungsbehörden und Pharmafirmen, durch die hochrangige Mitarbeiter zwischen den beiden Welten hin und her wechseln. Dass die Pharmafirmen sich von den Regierungen gegen Schadensersatzforderungen abschirmen ließen und dass die Zulassungen nur Notfallzulassungen ohne die üblichen Standards waren: kein Thema. Dass Minister Lauterbach, dem wir bedingungslos vertrauen sollen, mehrfach fälschlich behauptet hat, die Impfungen seien nebenwirkungsfrei und dass er schon vor langer Zeit mit Gefälligkeitsstudien für gefährliche Medikamente übel aufgefallen ist, soll uns keinesfalls zu denken geben. Denn, wenn doch, gelten wir als krankhaft misstrauisch.“

    https://norberthaering.de/propaganda-zensur/jitsuvax/

    Es wäre interessant zu erfahren, wie Kolenda und Kekulé zu so einem staatlich gesponserten, penetranten Nudging stehen – warum müssen Impf-Werber wie windige Verkaufspsychologen manipulieren, wenn doch sie angeblich so unschlagbare wissenschaftliche Argumente auf ihrer Seite haben?
    Und wie kommt sich ein studierter Arzt vor, wenn er sich von der respektierten kompetenten Vertrauensperson seiner Patienten verwandeln soll in einen Mit-Täter der Meinungsmanipulierer? Wenn Corona keine unerfreuliche Ausnahme gewesen sein sollte, sondern man von ihm dauerhaft erwartet, künftig nicht mehr mit harten Fakten zu überzeugen, sondern mit Taschenspieler-Tricks zu überreden?

    Die Impf-Konzerne stehen mit vollen Lagern da und pochen auf die vertraglich bereits vor längerem zugesicherte Abnahme.
    Weitere wichtige Protagonisten aus Politik und Medizinbetrieb scharren auch schon auffällig mit den Hufen, obwohl die WHO (noch) keine Gefahr sieht. Man wird sich sehr genau anschauen müssen, wer wann warum zur Panik-Fraktion wechselt.
    Auch Kekulés MDR-Podcast, der derzeit wohl noch Sommerpause macht, wird man sich genau anschauen müssen.

    1. Deutschland ist europäisches
      Machtzentrum der WHO-Sozialingenieure

      Norbert Häring vertieft das Thema der manipulativen Impf-Werbung, die auch eng mit der Übertragung erheblicher staatlicher Befugnisse auf die WHO einhergeht.
      https://apolut.net/deutschland-ist-europaeisches-machtzentrum-der-who-sozialingenieure-von-norbert-haering/
      https://norberthaering.de/propaganda-zensur/jitsuvac-und-who/

      Im September 2022 hat eine Gruppe kritischer Wissenschaftler in einem offenen Brief an die medizinischen Verbände eine Evaluation der Auswirkungen aller getroffenen Maßnahmen zur subtilen Verhaltensbeeinflussung der Bürger gefordert. Darin kritisieren sie auch die Aktivitäten von COSMO und darauf aufbauend der WHO.

      Sie erinnern an die Schikane Ungeimpfter als Impfanreiz und die Angstkampagne durch die Regierung.

      Dies räumt inzwischen sogar die Expertenkommission zur Evaluation der Corona-Maßnahmen ein – oder muss man sagen:
      Sie prahlt als angehende erneute Mittäterin mit dem Nudging-Erfolg des ersten Durchlaufs?

      „Allerdings verfolgten 2G/3G-Regeln nicht nur das Ziel,
      Neuinfektionen durch Minderung von Nahkontakten mit ungeimpften Personen zu vermeiden, sondern sollten auch für ungeimpfte Personen einen Anreiz zur Impfung geben (Nudging).“

      Die Kritiker-Gruppe zitiert aus der berüchtigten Angststrategie, verfasst Anfang 2020 im Auftrag des Bundesinnenministeriums, die nicht einmal vor Psychoterror gegen kleine Kinder zurückschreckte:

      „Der Worst Case ist mit allen Folgen für die Bevölkerung in Deutschland unmissverständlich, entschlossen und transparent zu verdeutlichen. (…)
      Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:
      1. Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll, um Luft ringend zu Hause. (…)
      2. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

      Es geht dabei nicht nur um die noch weitgehend ausstehende Aufarbeitung der Vergangenheit:
      „Wie der Lockdown nach Deutschland kam“
      (Paul Schreyer, Juli 2021, über
      „Pandemie-Planspiele im Dezember 2019 und Februar 2020“,
      RKI-Wielers Rolle bei den Vorbereitungen u.v.m.),
      https://multipolar-magazin.de/artikel/wie-der-lockdown-nach-deutschland-kam

      … sondern um das, was uns konkret bevorsteht.

      Die umstrittenen psychologischen Steuerungsmethoden funktionieren deshalb so gut, weil ihr Einfluss oft gar nicht bemerkt wird,
      https://multipolar-magazin.de/artikel/nudging-psychologische-steuerung

      Jonas Tögel spannte in diesem Aufsatz vom April 2023 den Bogen von Aldous Huyleys Warnungen vor 60 Jahren über Event 201 (2019)
      https://centerforhealthsecurity.org/our-work/tabletop-exercises/event-201-pandemic-tabletop-exercise
      bis hin zum Nudging des Erfurter Psychologen-Teams um Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation.

      Menschen manipulieren
      – eine ehrbare staatliche Gesundheitswissenschaft?

      Sie und ihre Kollegen verweisen stets auf ihre guten Absichten. Ihre psychologischen „Schubser“ seien, so wie es die Definition der „Erfinder“ des Nudging, Richard Thaler und Cass Sunstein, vorgibt, stets zum Wohle derjenigen, die der psychologischen Manipulation ausgesetzt sind.

      Daran gibt es verständliche Zweifel und lebhafte Diskussionen in der Wissenschaft, seit das Buch „Nudge“ 2008 veröffentlicht wurde.
      Die Zweifel werden nicht weniger, wenn man sieht, wie desinteressiert die aufdringlichen, von keinerlei Selbstzweifel geplagten psychologischen „Schubser“ sind an Themen wie Wirksamkeit / Nebenwirkung von Impfungen oder die Effizienz von Lockdowns.
      Zu diesen Themen mal ihre Wissenschafts-Kollegen anzustupfen, betrachten Frau Betsch & Co. nicht im geringsten als ihre Aufgabe – sie haben die alleinige (regierungskonforme) Wahrheit bereits verinnerlicht und müssen sie nur noch in die Hirne des dummen Volkes reintrichtern.

      Sie könnten alternativ ja auch bereits vorhandene Studien sich zu Gemüte führen über eine (inhaltlich nicht ganz)
      „Neue Studie zeigt Pfizers Manipulation bei mRNA-Impfstoff Zulassung:
      Mehr Todesfälle bei Geimpften als bei Ungeimpften“,

      https://tkp.at/2023/09/06/neue-studie-zeigt-pfizers-manipulation-bei-mrna-impfstoff-zulassung-mehr-todesfaelle-bei-geimpften-als-bei-ungeimpften/

      Bei dieser Manipulation durch Pfizer wurden Fakten gefälscht – „Fakten“, die eine xxx[gelöscht, bitte keine Beleidigungen, Georg Lehle]-Wissenschaftlerin wie Frau Betsch nie in Frage stellen würde, weil ihr ganzer Ehrgeiz danach zielt, auf Basis dieser „Fakten“ ihrerseits zu manipulieren, nämlich ahnungslose Menschen in Richtung einer „von oben“ gewünschten Meinung hin.

      1. Prof. Dr. Betsch ist sicherlich eine ernstzunehmende Wissenschaftlerin, die aber ihre Forschungen in den Dienst der Regierung stellt. Ob sie wirklich denkt, etwas Gutes zu tun, oder ob sie einfach gekauft ist, weiß ich nicht. Ich denke, dass die meisten Mitläufer in Lebenslügen verstrickt sind, sprich sich anlügen lassen, weil es bequem ist, weil es opportunistisch ist. Erich Fromm schrieb über die sich durchsetzende “Marketing-Orientierung”, wo der Einzelne sich an den Markt anpasst.

      2. Man sollte vielleicht in der Tat vermeiden, Wissenschaftler allzu pauschal als Pseudo-Wissenschaftler zu bezeichnen, zumal wenn das (ggf. un-)berechtigte Erlangen und Führen von Titeln überhaupt nicht als Thema gemeint war.

        Dass unzweifelhaft echte Wissenschaftler aber gelegentlich (in Einzelfällen auch dauerhaft) pseudowissenschaftlich agieren, ist ein echtes, ungelöstes Problem – und ein vielschichtiges Gebiet, bei dem oft nicht mal klar ist, wer (und ob überhaupt jemand) fürs „Aufräumen“ zuständig ist.
        Die Berechtigung, Missstände medial anzuprangern, darf natürlich nicht von dieser Frage abhängig gemacht werden.

        Bei den Plagiatoren als heikelster (da straffälliger) Fallgruppe ist witzigerweise das Merkmal Strafbarkeit klarer definiert als der Verstoß gegen die Wissenschaftlichkeit:
        Wer nicht selber forscht und grübelt, sondern klaut, zeigt ein persönliches Fehlverhalten, das seine Arbeit diskreditiert – ohne dass jedoch die Arbeit selber inhaltlich automatisch zu einer un- oder pseudowissenschaftlichen wird.
        Schwieriger wird es bei der nächsten Fallgruppe.

        „Tausende Forscher publizieren bei pseudowissenschaftlichen Verlagen“,
        https://www.zeit.de/wissen/2018-07/wissenschaft-raubverlage-pseudo-forscher-veroeffentlichung

        Die ZEIT spricht von „unseriösen Raubverlagen“, die immer zahlreicher auftauchen, Beiträge nicht prüfen und so auch unwissenschaftliche Studien verbreiten.
        Allein in Deutschland haben mehr als 5.000 Forscher in solchen wertlosen (meist Online-)Fachzeitschriften publiziert, darunter sogar ein Nobelpreisträger.

        „Viele betroffene Wissenschaftler haben überrascht auf die Rechercheergebnisse reagiert – offenbar hatten sie nicht die Seriosität der Verlage überprüft.“

        Wie oft die Ahnungslosigkeit echt ist und wie oft (aus nachvollziebaren Gründen) doch eher nur gespielt, darüber macht sich der Artikel keine Gedanken.

        Ebenso fällt kein Wort zu Strafbarkeit oder Strafverfolgung – trotz Verwendung des Kraftworts Raubverlage.

        Auch der SPIEGEL, der ebenfalls 2018 davon berichtete, scheint die Wissenschaftler fast nur als Opfer einer (legalen?) Masche zu sehen – trotz einer Reihe von dubiosen Begleit-Umständen:
        „Pseudowissenschaftliche Verlage nutzten den Publikationsdruck, der auf Wissenschaftlern laste, und sprächen diese per E-Mail an. Für die wissenschaftliche Karriere ist es wichtig, möglichst häufig als Studienautor genannt zu werden. Einige der angeschriebenen Forscher publizierten Ergebnisse daher gegen Zahlung teilweise hoher Gebühren in den Internet-Journalen, die von Unternehmen in Südasien, der Golfregion, Afrika oder der Türkei herausgegeben werden.“

        Die Bundesforschungsministerin hat eine gründliche Untersuchung der Fehlentwicklungen bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen „gefordert“.
        https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/deutschland-tausende-wissenschaftler-veroeffentlichen-in-pseudo-fachzeitschriften-a-1219165.html

        Warum lesen wir „gefordert“ (von welchem Adressaten?) und nicht „angeordnet“ oder „an die Staatsanwaltschaft abgegeben“?

        Pseudowissenschaft
        – Kampfbegriff oder mehr?

        … fragt bei der Hochschule Fulda 2019 ein Timm Grams, der die damalige Diskussion bei der sogenannten Skeptikerbewegung (GWUP etc.) aufgreift, was man unter Wissenschaft und Pseudowissenschaft eigentlich zu verstehen habe.
        https://www2.hs-fulda.de/~grams/hoppla/wordpress/?p=1480

        Pseudo bedeutet falsch und die (GWUP-)Skeptiker sind kämpferische Aufklärer, die den abschätzigen Klang meist auch so meinen „bei ihren Angriffen auf fragwürdige Praktiken, Behauptungen und Überzeugungen. Dazu rechnen sie Homöopathie, Astrologie, Telepathie, Intelligent Design, Quantenmystik und vieles andere.“

        Aber auch Religion und Esoterik würden sie am liebsten mit dem Verdikt „Pseudowissenschaft“ belegen und da beginnt ein kniffliges Definitions- und Abgrenzungsproblem – schließlich gibt es an den Universitäten seit Anbeginn komplette theologische (oder philosophische) Fakultäten mit dem Anspruch, (geistes-)wissenschaftlich zu arbeiten.

        Als pseudowissenschaftlich betrachten Skeptiker
        „Aussagen, die sich wissenschaftlich geben, die aber dem Kriterium der Falsifizierbarkeit nicht genügen“.
        Grams wendet ein: „Religion und Esoterik treten im Allgemeinen nicht mit dem Anspruch der Wissenschaftlichkeit auf. Sie nehmen sich also selbst aus dem Rennen; sie gehören zwar ins Reich der Metaphysik, nicht aber ins Reich der Pseudowissenschaften“.

        Das trifft die Sache aber nicht ganz: Theologie (ein Wort das bei Grams überhaupt nicht auftaucht) ist genau derjenige Teilbereich der „Religion im Allgemeinen“, der sich sehr wohl als Wissenschaft sieht und an den Unis so behandelt wird.

        Theologie beansprucht zwar nicht, (natur-)wissenschaftlich beweis- bzw. widerlegbare (falsifizierbare) Aussagen zu treffen; das macht die Sache aber nicht einfacher:

        Wenn man religiöse Aussagen nicht beliebig ausgelegt haben will, sondern nach bestimmten Methoden und Standards, dann kann man diese eher handwerkliche Kunst der Textanalyse zwar zu einer gewissen geistigen Höhe weiterentwickeln und dies wie die (überkonfessionelle) Philosophie oder wie die Germanistik / Sprachwissenschft als (Geistes-)Wissenschaft bezeichnen.
        Aber im Gegensatz zu Philosophie und Germanistik und erst recht zur Naturwissenschaft geht die Theologie von nicht hinterfragbaren Grundwahrheiten aus.

        Darunter sind wichtige Glaubens-Wahrheiten, die (nicht für Theologen, aber z.B. für Historiker) grundsätzlich überprüfbare Tatsachen-Behauptungen darstellen und damit doch falsifizierbar sind:
        Hat Jesus überhaupt gelebt?
        Sind die ihm zugeschriebenen Aussagen wirklich von ihm?

        Dazu gibt es unzählige bejahende („verifizierende“?) theologische Abhandlungen, die von Historikern etc. aber nicht als wissenschaftliche Forschungsergebnisse betrachtet werden, sondern eher als Rechtfertigungsschriften mit vorgegebenem Ergebnis.
        (Die Nicht-Hinterfragbarkeit vorgegebener Ergebnisse bekamen selbst angesehene katholische Theologie-Professoren wie Hans Küng im realen Leben ganz schmerzhaft zu spüren, als ihnen vom Papst bzw. Bischof die kirchliche Lehrbefugnis entzogen wurde.)

        Wenn man das Impf-Nudging im Dienste der Regierung als Pastoraltheologie der Covid-19-Impfreligion betrachtet, kommt die Gratwanderung zwischen Wissenschaft und Pseudo-Wissenschaft vielleicht besser zum Ausdruck.

      3. Plumpe Plagiate sind out – KI ist in

        Mit KI lässt sich in zwei Stunden eine «wissenschaftliche» Arbeit fabrizieren. Wissenschaftler bezahlen bis zu 25’000 Euro für eine gut gemachte Fälschung oder Erfindung. Die Agenturen bieten ihr Material dann Fachzeitschriften zur Publikation an.

        Hunderttausende Studien: frei erfunden

        … und gefakte Studien führen zu falschen Entscheidungen, so die große Gefahr.
        Angst vor Plagiatoren-Jägern alter Schule (die in den letzten zwei Jahrzehnten etlichen Akademikern einen Titel-und Ansehens-Verlust brachten), scheint dagegen bei den neuen Tätern kaum vorhanden zu sein.

        Autor Pascal Derungs verweist auf einen Beitrag des Hessischen Rundfunks hr «Fake-Studien mit KI», der mit einem konkreten Experiment dokumentiert, wie einfach und schnell künstliche Intelligenz eine «wissenschaftliche Studie» fabrizieren kann.

        https://www.infosperber.ch/wissenschaft/hunderttausende-studien-sind-frei-erfunden/

        Public Relations (PR):
        Manipulation als (Sozial-)wissenschaft
        – aber wer verantwortet das Naturwissenschaftliche?

        Beim Impf-Nudging wurde insbesondere das Erfurter Psychologen-Teams um Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation, aktiv (siehe oben).

        Für Angst & Panik vor dem Virus am Pandemie-Beginn zuständig zeichnete der Kasseler Soziologie-Professor und frühere Berater der Bundesregierung Heinz Bude.

        Anders als bei den RKI-Files muss man Auskunft von ihm vermutlich nicht einklagen; er liefert Heikles selber:
        Er hat sich in einer Debatte im Januar 2024 dazu bekannt, zu Beginn der Corona-Krise die Bevölkerung mit fragwürdigen Kommunikationsmethoden auf Regierungslinie gebracht zu haben.
        „Wir mussten ein Modell finden, um Folgebereitschaft herzustellen, das so ein bisschen wissenschaftsähnlich ist.“

        Was auf den ersten Blick wie Reue oder Flucht nach vorne aussieht, dürfte vermutlich seiner Eitelkeit und seinem Mitteilungsbedürfnis geschuldet sein.
        https://friedensblick.de/34040/wie-gates-uns-denn-heute-herr-wieler/#comment-12313

        Denn er ist von seinem „Erfolgsrezept“ weiterhin durch und durch überzeugt – und empfiehlt es für auch für künftige Anwendung. Vielleicht wird er doch noch vorsichtiger angesichts der aktuellen (von Paul Schreyer / Mulitipolar ausgelösten) Aufklärungswelle? Selbst von der Tagesschau hört man neuerdings nachdenkliche Töne zu vermeidbar gewesenen Schäden
        – Töne, die bisher als querdenkerisch galten.

        „Bundesweit wird eine Enquete-Kommission gefordert, um aufzuarbeiten, welche Schlüsse aus der Corona-Krise gezogen werden müssen. Besonders mit Blick auf die Kinder und Jugendlichen ist das bitter nötig. […]
        Übergewicht, Depressionen, riesige Bildungslücken – verschiedene Studien belegen die Traumata der Generation Corona. Manche Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sprechen sogar von einer “verlorenen Generation”.
        Rückblickend gelten monatelange Schulschließungen als Fehler und unnötig. Politisch Verantwortliche verweisen auf damalige Empfehlungen der Virologen und des RKI. Die wiederum kontern, die Entscheidung habe immer bei der Politik gelegen.
        Dieses Hin- und Hergeschiebe der Verantwortung muss aufhören. Die damaligen falschen Entscheidungen müssen klar benannt und aufgearbeitet werden. Mehr noch: Sie müssen wiedergutgemacht werden.“

        https://www.tagesschau.de/kommentar/corona-pandemie-aufarbeitung-104.html

  6. Pietro Luigi Vernazza ist ein Schweizer Mediziner, Infektiologe, HIV-Forscher und bis zum Ruhestand 2021 beim Kantonsspital St. Gallen als Chefarzt der Infektiologie tätig.

    Schon im März 2020 verwies er darauf, dass nach einer chinesischen Studie
    „vielleicht 90% von Coronainfektionen unbemerkt“
    bleiben – was aufgrund einer so entstehenden Herdenimmunität (die damals ja noch als erreichbares Ziel galt) aber gar keine erschreckende, sondern eine Hoffnung machende Nachricht sei.

    Denn daher könne man Infektionen zulassen, um (Herden-)Immunität herzustellen, die dann gefährdete Gruppen schützen kann.
    Auch eine Kombination beider Wege (Ausbreitung verlangsamen, Herdenimmunität anstreben) sei machbar,
    https://friedensblick.de/30014/robert-koch-institut-veraendert-zaehlweise-von-corona-infizierten/#comment-9577
    https://friedensblick.de/30087/prof-dr-med-dr-h-c-paul-robert-vogt-verteidigt-corona-massnahmen/#comment-9619

    Auf dem Höhepunkt der Booster-Welle im Januar 2022 stellte Vernazza sich gegen pauschales Boostern und damit gegen den Mainstream – allerdings hatte sich der (urplötzlich – warum? – vorsichtig gewordene) WHO-Direktor wenige Tage zuvor ebenfalls gegen flächendeckendes Boostern ausgesprochen (es verlängere die Pandemie eher, warnte er, als dass es sie beende).

    «Bei den über 65-Jährigen macht das Boostern Sinn, weil sie nach der Impfung vergleichsweise wenig Antikörper bilden. Aber bei den unter 65-Jährigen wurde meines Wissens bisher weder der Nutzen noch die Unbedenklichkeit des wiederholten Boosterns gezeigt», so Vernazza damals.

    Antikörpertest besser als andere
    – und daher von Plandemikern bewusst gemieden?

    Sein damals hochaktuelles Beispiel dafür,
    «dass wir evidenzlos unterwegs sind»:
    In St.Gallen wollte er zusammen mit Freunden ein qualitativ gutes Testverfahren für Antikörper einrichten.

    «Es bräuchte einen Tropfen Blut, und innerhalb von fünfzehn Minuten wüssten Sie, ob Sie eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben. Damit wüssten Sie auch, dass Sie einen guten Schutz haben.»

    Leider sei es bisher nicht gelungen, die Bewilligung für diese Teststation zu erhalten. Gerade jetzt mit Omikron werden vermutlich viele Menschen eine Infektion mit sehr milden Symptomen haben, sagte Vernazza damals.
    «Der Antikörpernachweis gäbe ihnen die Gewissheit, dass sie die Infektion durchgemacht haben – auch wenn der Schnelltest zuvor womöglich negativ war.»

    So viel auf wissenschaftlicher Basis schnell und verlässlich hergestellte Klarheit wäre das genaue Gegenteil der staatlich gewünschten Panikmache gewesen und daher natürlich ein No-Go.

    Von „symptomlos Kranken“ zur nutzlosen Quarantäne
    – kehren verdrängte „Irrtümer“ bald wieder?

    Wenn jemand keine Symptome mehr habe, dann sei er auch nicht mehr ansteckend, betonte er im Januar 2022 erneut – wie schon im Mai 2020 gegenüber den amtlichen Stellen, die davon aber nichts wissen sondern wie besessen weiter die Menschenmassen durchtesten wollten.
    Mit PCR- und Schnelltests, die zum Ende der Ansteckbarkeit jedoch keine direkte Aussage ermöglichten.

    Nach Vernazza sei bereits Mitte 2020 keine Wirksamkeit der Quarantäne, also der Isolation von Kontaktpersonen, beobachtet worden.
    «Dieses völlig ineffiziente Verfahren hätte man längst aufgeben müssen.»

    Für ihn damals ebenso völlig unverständlich:
    Weil die EU es nicht anerkannte, erhielten Genesene auch kein Jahreszertifikat, wenn sie ihre Infektion nicht mittels PCR-Test beweisen konnten, sondern eben «nur» mit Antikörpern im Blut – obwohl doch die Infektion zu einer besseren Immunität verhelfe als eine Impfung.
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/die-situation-jetzt-ist-voellig-irrational/

    „Mehr Evidenz zur Hemmung des Immunsystems durch mRNA-Impfung“

    Um unser angeborenes Immunsystem aktiv zu halten, muss dieses immer wieder durch Viren und andere Erreger gereizt werden. Vernazza verweist jetzt auf seinen Blog-Beitrag vom 31.12.22, in dem er über Arbeiten von Christine Benn berichtete, die schon vor über 10 Jahren einen möglichen negativen Effekt von Impfstoffen gezeigt hatte.
    Einen solchen „unspezifischen“ negativen Effekt hatte sie auch für mRNA-Impfstoffe ausgemacht.

    Im März 2023 berichtete er dann von einer holländischen Analyse von Forschern um Mihai Netea,
    dass die mRNA-Impfung tatsächlich angeborene Abwehrmechanismen langfristig hemmt. Netea hatte dabei u.a. auf die nach einer mRNA-Impfung reduzierte Fähigkeit der Interferon-Produktion in Zellen von Geimpften hingewiesen.

    „Unspezifisch“ klingt unscheinbar, heißt aber umgangssprachlich:
    Impfe dich mit mRNA gegen Corona und du verlierst (für lange? für immer?) den angeborenen Schutz gegen viele Erreger!
    Denn selbst wenn mRNA gegen Corona helfen sollte
    („Spezifische Antwort gut – aber nicht die ganze Geschichte“),
    es gibt schwerwiegende Nebenwirkungen, die deutlich über eine Erkältungs-Saison hinaus andauern!

    Vernazzas Hinweis „auf diese doch weitgehend unbekannten, aber wichtigen Nebenwirkungen der Covid-mRNA-lmpfungen hat kaum Medienschaffende dazu bewogen, etwas darüber zu berichten. Dies ist erstaunlich, denn solche Beobachtungen sind doch sehr relevant für die Beurteilung einer Impfung.“

    https://corona-elefant.ch/mehr-evidenz-zur-hemmung-des-immunsystems-durch-mrna-impfung/
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/mehr-evidenz-zur-hemmung-des-immunsystems-durch-mrna/

    Dauerbrenner „Mehr Kranke, mehr Tote“
    – wann beginnt eine offene Ursachen-Suche?

    Eigentlich müsste jedem aufgefallen sein, dass mit Beginn der Erkältungssaison Ende 2022 erstaunlich viele Kinder an RS-Viren erkrankten.
    Vor Corona (bzw. vor den Impfungen?) betrachtete man RS-Viren als kein besonderes Problem, doch Ende 2022 erkrankten nicht nur sehr viele Kinder, sondern viele davon so schwer, dass Kinderkliniken in Belegungsnot kamen und es auch blieben bis weit in 2023 hinein:

    „Überlastete Kinderkliniken: Eltern in Todesangst
    Viele deutsche Kinderkliniken sind überlastet – mit potenziell lebensbedrohlichen Folgen für kranke Kinder. Selbst in schweren Fällen müssen sie und ihre Eltern mitunter um einen freien Behandlungsplatz bangen“,

    https://www.ndr.de/man-hat-einfach-nur-todesangst-um-sein-kind,kindermedizin102.html

    Dieser Panorama-Beitrag des öffentlich-rechtlichen NDR vom 03.08.2023 müsste alarmieren, schien aber in den hochsommerlichen Urlaubs- und Hitzemeldungen untergegangen zu sein. Panorama legt den Schwerpunkt der Ursachenforschung allerdings stark auf das eher „bürokratische“ Thema Unterfinanzierung und Unterausstattung des Klinikbetriebs: Ein Drittel der Betten in Kinderkliniken wurden in den letzten Jahren abgebaut.

    Roter Faden der Sendung ist der Fall eines zehnjährigen Mädchens, das eines Morgens rasende Kopfschmerzen hatte und eine Odysee durch etliche Kliniken antrat. Bestand zunächst der Verdacht auf eine Hirnhautentzündung, ergab sich schließlich der überraschende Befund einer Hirnblutung – obwohl ein Schlag, Sturz o.ä. nicht im Spiel war.
    Als Ursache der Blutung betrachteten die Ärzte letztendlich eine „Gefäßanomalie“.
    Daneben gab es ein Hirnaneurysma – eine beerenförmige Ausbuchtung einer Schlagader (Arterie) im oder nahe am Gehirn,
    https://www.gesundheitsinformation.de/hirnaneurysma.html

    (Vielleicht nur ein Einzelfall, aber ich kenne eine Endfünfzigerin, bei der sich kürzlich ebenfalls die nicht durch Unfall etc. erklärbaren Kopfschmerzen als Blutung am Hirn entpuppten – Erinnerungen werden wach an den AstraZeneca-Skandal Anfang 2021, als der nagelneue Impfstoff gehäuft Hirnthrombosen bei Krankenschwestern verursachte.)

    Leidende Kinder:
    Fehlen nur Finanzen und Immun-Training?

    Aus zweieinhalb Jahren mit Quarantänen, Masken, Lockdowns, Home Schooling haben Narrativ-Wärter ganz schnell auf ein fehlendes Training der kindlichen Immunsysteme geschlossen – die Hinweise von u.a. Vernazza zu Impfschäden als Alternativ-Ursache fielen wohl bewusst unter den Tisch.

    Aber auch viele längst erwachsene Arbeitnehmer (d.h. mit langjährig durchtrainierten Immunsystem) erkranken seit 2022 häufiger unter anderem an irgendwelchen Erkältungen als während Corona – und vermutlich auch häufiger als vor Corona.
    In wenigen Wochen beginnt die nächste Erkältungssaison und wir werden vielleicht noch manche Überraschung erleben. Selbst eine Rückkehr des Corona-Hypes scheint sich anzubahnen:

    „Neue Variante: Israel führt Corona-Regeln wieder ein

    Seit Wochen steigen laut den örtlichen Behörden die Covid-Neuinfektionen. Um sich ein Bild über das Ausmaß machen zu können, müssen sich neue Patienten nun in Krankenhäusern testen lassen.“
    https://www.berliner-zeitung.de/news/covid-19-neue-variante-israel-fuehrt-corona-regeln-wieder-ein-li.385897

    Die Einführung weiterer Corona-Regeln sei angeblich nicht geplant, hänge aber wohl mit Infektionszahlen zusammen. Oder vielleicht mit einer sich ggf. noch herausstellenden, verwerflichen Impf-Müdigkeit angesichts voller Impfstoff-Lager?

    Aktuell weigert sich das Leitungsgremium der öffentlichen Spitäler Israels allerdings, bei allen Patienten, die in der internen Abteilung für 3 Wochen stationär aufgenommen werden, unabhängig vom Grund des Krankenhausaufenthaltes Covid-PCR-Screening-Tests durchzuführen.
    Neben Überlastungs- und Effizienzgründen wird auch grundsätzliche Kritik geübt:
    „Da die Zahl der Patienten, die wegen Covid ins Krankenhaus kommen, gering ist, wäre es vielleicht besser, diese Untersuchung in der Gemeinde durchzuführen, wo sich die meisten Patienten mit Atemwegssymptomen aufhalten und die Untersuchung dort eine größere Wirkung hätte.“
    https://tkp.at/2023/09/07/israels-spitaeler-haben-genug-und-lehnen-pcr-tests-aller-patienten-ab/

    Kary Mullis, der 2019 verstorbene Erfinder des PCR Tests (für den er den Nobelpreis bekam), hatte bekanntlich darauf hingewiesen, dass der Test als Erkrankungsnachweis ungeeignet ist und insbesondere bei den hohen Wiederholungsraten praktisch immer das gewünschte Ergebnis produzieren kann. Dennoch wurde der Test massenhaft auf Wunsch der WHO und anderen Pandemie-Betreibern eingesetzt. Ob es die Plandemiker auch kommende Saison und „nur“ mit Omikron als Angst-Kulisse auf eine Machtprobe mit vernunftgeleiteten Angst-Verweigerern ankommen lassen werden?

    Um gewappnet zu sein, sollte man sich die lautesten Propaganda-Trommler und Kompetenz-Simulierer des Jahres 2020 schon jetzt nochmals genau anschauen.
    Unsterblich dummdreist damals z.B. TV-Prof. Harald Lesch, wie er demagogisch geifernd auf die „Leugner“ eindrosch:
    Wenn ein Amokläufer 10 Menschen töte, könne man schließlich auch nicht argumentieren, das falle statistisch ja gar nicht auf und man brauche den Amokläufer nicht weiter verfolgen.
    https://friedensblick.de/29960/staatssender-tagesschau-kritisiert-dr-wolfgang-wodarg-wegen-coronavirus-aufklaerung/#comment-9514

    Durch eine vergleichbare Sorge um die Impftoten (deren Zahl selbst in den geschönten offiziellen Statistiken ein Vielfaches von 10 betragen), ist Lesch bisher nicht aufgefallen.
    Irgendjemand sollte ihm jedenfalls mal erklären, dass Viren keine Straftaten begehen können. Dazu braucht es schon Menschen mit bösen Absichten. Manchmal nutzen die vielleicht als Tatwerkzeug ein Viren-Cocktail. Aber viel öfters vielleicht eine (Impf-)Spritze?

    „Zum dritten Jahr in Folge sank 2022 die Lebenserwartung in Deutschland“

    … und auch im vergangenen Jahr ist sie weiterhin deutlich unter dem Vor-Corona-Niveau geblieben.
    Für das Blatt erwähenswert: Doch unterschieden sich die Zahlen nicht nur zwischen den Geschlechtern, sondern auch zwischen den Bundesländern erheblich.

    Aber auch (was der SPIEGEL nicht erwähnt) Impfstoff-Chargen unterscheiden sich (auf der Allgemeinheit nur eingeschränkt bekannte Weise) erheblich und z.B. die problematische Empfehlung, Schwangere zu impfen, könnte die höhere Sterbe-Betroffenheit von Frauen mitverursacht haben?

    Für die Hamburger ist jedoch die (Corona-)Impfung im ganzen Artikel nicht einmal eine Nennung wert, stattdessen mutmaßt man:
    „die Grippewelle Ende 2022 habe zum Rückgang der Lebenserwartung im vergangenen Jahr beigetragen“,
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/sterblichkeit-in-deutschland-lebenserwartung-noch-immer-unter-vor-corona-niveau-a-aa48174b-101a-4c72-aee1-d2fc6f1cc237

    Geschickt vertuschter Unterschied:
    Das Sterben vor und ab der Impfung

    Der SPIEGEL räumt drei Jahre Übersterblichkeit ein – das sieht nach einsetzender Nachdenklichkeit aus.
    In Wirklichkeit wird auf dreifache Weise verschleiert:
    Zum einen wird so getan, als kämen nur Viren als Ursache in Betracht (2020/2021: Corona, 2022: Grippe), nicht jedoch die unausgereifte und ungenügend auf Nebenwirkungen untersuchten mRNA-Impfstoffe.

    Zum anderen:
    Für das erste, impf-freie Corona-Jahr 2020 war eine echte (unerwartete) Übersterblicheit nicht erkennbar bzw. der reine Anstieg der Sterbezahlen erklärbar mit erwarteten demographischen Effekten (z.B. mit ins Sterbealter vorgerückten starken Jahrgängen).
    Dort wo die geschürte Panik ausuferte (Italien, Lateinamerika), war die (echte) Übersterblichkeit eher von den gravierenden Panikfolgen (d.h. Politi-Verschulden) verursacht als vom Virus.
    In Wahrheit begann die problematische Übersterblichkeit in Deutschland nämlich erst 2021, mit der Impferei!

    https://friedensblick.de/31241/universitaet-muenchen-bisher-keine-ausgepraegte-uebersterblichkeit/
    https://friedensblick.de/31248/uebersterblichkeit-mit-alternder-bevoelkerung-meist-erklaerbar/

    Und die dritte Trickserei:
    Als das Jahr 2022 begann, hatte die Boosterei ihren Gipfel gerade überschritten – mit Rekord-Impfzahlen im Dezember 2021. Ebenfalls um den Jahreswechsel herum übernahm die unbestritten als nur noch harmlos bezeichnete Omikron-Variante des Corona-Virus die Vorherrschaft.
    Nach offiziellem Narrativ also ideale Startbedingungen, um im beginnenden Jahr die Übersterblichkeit zu überwinden.

    Vermutlich deswegen „spekuliert“ der SPIEGEL, „auch die Grippewelle Ende 2022 habe zum Rückgang der Lebenserwartung im vergangenen Jahr [2022] beigetragen“.

    Dabei hätte nach einem Blick ins Archiv der Tagesschau-Kollegen vom 28.11.2022 der SPIEGEL sich das schwache Grippe-Argument verkneifen müssen:
    „2022 sind im Verhältnis zu den Vorjahren bisher ungewöhnlich viele Menschen gestorben. Besonders der Oktober war ein Ausreißer. Allein durch Corona lässt sich das laut Experten nicht erklären. (…)
    Der Oktober ist damit bislang der Höhepunkt einer Entwicklung, die sich auch in den vorangegangenen Monaten erkennen lässt: die hohe Übersterblichkeit im Jahr 2022. “

    (Genaugenommen hat auch die Tagesschau die Entwicklung vor Oktober 2022 verniedlicht: der hohe Oktober-Wert war kein Ausreißer – das wäre er, wenn er vom Trend abweichen würde.
    Weiter hinten wird er richtig als Höhepunkt eines schon viele Monate anhaltenden Aufwärts-Trends bezeichnet.)

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/uebersterblichkeit-deutschland-101.html

    Prof. Kekulé verwies im MDR-Corona-Podcast Nr. 350 darauf, Deutschland habe „2022 den ganzen Sommer über eine Übersterblichkeit gehabt, die nicht durch die Hitzewelle ausschließlich erklärt werden kann.“
    Andere hätten dagegen „ganz schnell gesagt nee, nee, das kann nicht am Impfstoff gelegen haben, das muss die Hitze-Welle gewesen sein.“
    Der Sowohl-als-auch-Prof. legte sich dann aber doch nicht klar und endgültig gegen das amtliche Narrativ fest: „Es ist natürlich auch nicht so gut, wenn die seriösen Wissenschaftler dann irgendwie selber anfangen zu spekulieren.“

    Nachtrag 07.09.2023:

    Auch Jens Berger von den NachDenkSeiten grübelt zum Thema:
    „Die Lebenserwartung sinkt und sinkt und niemanden scheint das zu interessieren“,
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=103490

  7. Zur Rolle von Lothar Wieler (2015 – 2023 Chef des Robert-Koch-Instituts) bei der Vorbereitung der Plandemie, hatte Paul Schreyer im Juli 2021 schon Erhellendes geschrieben:
    („Pandemie-Planspiele im Dezember 2019 und Februar 2020“),
    https://multipolar-magazin.de/artikel/wie-der-lockdown-nach-deutschland-kam

    Im November 2021 lief eine doppelte Impf-Kampagne:
    die Noch-nicht zweifach-Geimpften wurden eindringlich zur Spritze gerufen und zugleich wurde bereits emsig für die Dritt-Spritze (1. Booster) geworben (und dann im Dezember mit Rekord-Zahlen verimpft).

    Wieler schien die Rolle übertragen bekommen zu haben, die erste der beiden Gruppen psychologisch in die Mangel zu nehmen:

    Weinerlicher Wieler will seit Sommer 2021 gewarnt haben
    – Lanz und Kekulé wundern sich

    „Wir werden wirklich ein sehr schlimmes Weihnachtsfest haben“ – die Medien sprechen von einer Wut- oder Brandrede; da Wieler von Natur aus eine weinerlich klingende Stimme hat, kommt einem seine Rede auch eher so vor:
    „… von diesen 52.000 werden – und da ist nichts mehr dran zu ändern – 400 etwa sterben. Das Kind ist in den Brunnen gefallen (…) da können wir nichts mehr dran ändern“.

    Bei der im November 2021 gegenüber dem Vorjahr gesteigerte Zahl der Fälle musste er allerdings vergessen haben, dass seither die Impfquote von NULL auf zwei Drittel gestiegen war und das Land in Sachen Fallzahlen (trotzdem? oder gerade deswegen?) 2021 schlechter dran war als 2020?
    Hat die Erhöhung der Impfquote von null auf zwei Drittel nun genutzt oder vielleicht doch eher geschadet?

    https://friedensblick.de/32889/totimpfstoffe-rueckt-sie-endlich-raus-wenn-ihr-hoehere-impfquoten-wollt/

    Diese kleine Sachfrage ging völlig unter, denn der sonst so trockene Bürokrat schüttete mit voller emotionaler Wucht vor dem Volk sein Herz aus (bzw. trug seinen Text vor):
    „Ich kann es nicht mehr ertragen“ – krawattenfrei vor der Kamera im engen Home-Office kam die Theatralik als verzweifelnder Mahner wirkungsvoll rüber.
    Inzwischen wissen wir: Die „Macher“ wussten von Anfang an, dass die Impfspritze Ansteckungen nicht verhindert. Die Hass-Kampagne gegen Ungeimpfte genauso wie Wielers Tränen wurden wider besseres Wissen gefahren: um das von vorneherein geplante Impf-Abo durchzudrücken, für das die „Macher“ ganz andere Gründe gehabt haben müssen als die theatralisch vorgetragenen Lüge von der Herdenimmunität,
    https://friedensblick.de/33629/wichtigstes-impfdruck-argument-herbeigelogen-weil-abo-laengst-geplant-war/

    Von schockierenden Eingeständnissen vor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg spricht nun 2023 Norbert Häring:
    Aus dem Ausschuss-Bericht gehe das Ausmaß des Versagens oder der Arbeitsverweigerung der beiden Behörden (Robert-Koch- bzw. Paul-Ehrlich-Institute) bei ihrer Aufgabe hervor, Impfschäden zu erfassen und auszuwerten und die Impfstoffeffektivität zu ermitteln.
    https://norberthaering.de/new/untersuchungsausschuss-brandenburg/

    So seien „Daten zu Impfnebenwirkungen bis heute nicht ausgewertet“ (wegen massiver Überlastung des PEI).
    Namentlich die Daten aus der im Dezember 2020 vom PEI herausgegeben „SafeVac“-App seien bis heute nicht ausgewertet worden. Die App war vom PEI entwickelt worden, um eine einfache Meldung von Impfnebenwirkungen zu ermöglichen. Die Begründung der PEI-Mitarbeiterin ist brisant: Man habe so viele Meldungen erhalten, dass die IT-Struktur der App darauf nicht vorbereitet gewesen sei. Daten von den 700.000 Teilnehmern sind so bis heute unbearbeitet.

    Auch Daten der Kassenärztlichen Vereinigung oder der Krankenkassen wurden laut Aussagen der PEI-Mitarbeiterin bis heute nicht ausgewertet. Das RKI habe zwar eine App entwickelt, mit der die Daten der KV genutzt werden könnten, diese müsse aber noch anpasst werden, was bis heute nicht geschehen sei. Die Daten der KV beinhalten beispielsweise Diagnosen, die Ärzte in Zusammenhang mit der Corona-Impfung erhoben haben und somit potenziell hinweisend auf Impfnebenwirkungen sein könnten.

    Neben der fehlenden Auswertung der Meldungen zu Impfnebenwirkungen kam bei der Befragung von Lothar Wieler noch heraus:

    „Bei der Befragung des Ex-RKI-Vorsitzenden und Pandemie-Star Lothar Wieler zeigte sich unter anderem auch, dass die Effektivität des Corona-Impfstoffes (also wie gut der Impfstoff beispielsweise gegen Ansteckung und schwere Verläufe schützt) bis heute nicht mit eigenen Studien des RKI belegt wurde.“
    https://apollo-news.net/corona-untersuchungsausschuss-offenbart-massive-inkompetenz-von-rki-und-paul-ehrlich-institut/

  8. Nicht nur zu Nutzen und Schaden der Impfung fehlen dem Robert-Koch-Institut die Daten bzw. die Auswertungen dazu, sondern:
    „RKI hat keine Zahlen
    wer AN und wegen Covid verstorben ist“,

    https://tkp.at/2023/09/12/rki-hat-keine-zahlen-wer-an-und-wegen-covid-verstorben-ist/

    Und das dreieinhalb Jahre nach Beginn der „Seuche“!
    Das von Anfang an fehlende Interesse an einer Unterscheidung (bzw. das gezielte Interesse an einer Nicht-Unterscheidung!) konnte man allerdings ebenfalls von Anfang an kaum übersehen: z.B. war von Obduktionen bekanntlich strikt abgeraten worden und für die Corona-Toten auf Einäscherung statt Erdbestattung gedrängt worden.
    Dagegen liefert der Blick nach Großbritannien Erhellendes; bereits im Januar 2022 kam auf Anfrage einer Organisation heraus:

    Die Gesamtzahl der Covid-19 Opfer betrug für den genannten Zeitraum (Februar 2020 bis Dezember 2021 / ca. 2 Jahre) 6183 Personen! Das sind nur ca. 4% der in den U.K. Medien behaupteten etwa 150.000 „Corona-Toten“! Bezieht man diese Zahl auf die ca. 70 Mio. britischen Bürger (England, Wales, Schottland, Nordirland), so sind das 0,0088% reale Covid-19 Tote!

    Zweifel an Corona als Todesursache

    Neben den statistischen gibt es auch handfeste diagnostische:
    Unbehandelte Lungenentzündungen und nicht Corona sind für Krankheit und Tod verantwortlich, so Prof. Martin Neil.
    Die Ursache für schwere Erkrankungen und Todesfälle bei einer Corona-Infektion sieht er vor allem in der Weigerung der Behandlung mit Antibiotika. Dies war früher der Goldstandard, wurde aber mit Beginn der Corona Pandemie untersagt. Gegen Viren helfen Antibiotika in der Tat nicht – aber eine begleitende, unerkannte Lungenentzündung bleibt so unbehandelt, obwohl gegen deren bakterielle Ursache Antibiotika helfen würden.
    https://tkp.at/2023/09/13/prof-martin-neil-unbehandelte-lungenentzuendung-und-nicht-corona-fuer-krankheit-und-tod-verantwortlich/

    Die Lungenentzündung hat nicht nur ähnliche Symptome wie Corona, sondern stellt schon seit vielen Jahren (ganz ohne Corona) auch in den entwickelten Ländern die häufigste ernste Infektionskrankheit dar,
    https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/lungenentzuendung/verbreitung/index.html

    Das war schon am Anfang der Pandemie im März 2020 auf diesem Blog bekannt und dürfte daher für medizinische Experten ein alter Hut sein, der zum Grundwissen gehört,
    https://friedensblick.de/29981/viruologen-kritisieren-ausgangssperren-und-warnen-vor-gesundheitlichen-folgen/#comment-9523

    Schon vor Corona kam es immer wieder zu rätselhaften Wellen von Lungenentzündungen, z.B. 2018 in der Lombardei,
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97750/Vielzahl-an-Lungenentzuendungen-beunruhigen-Behoerden-in-Norditalien

    Nun hat ausgerechnet die Lombardei als schlimmstes Smog-Gebiet Europas, das ja 2020 als Europas Einfallstor für den Corona-Erreger galt, eine im Vergleich z.B. zu Deutschland eklatant hohe Antibiotika-Resistenz aufzuweisen: Deutschlands Kennziffer von 0,4 steht die von Italien mit einem problematisch hohen Wert von 26,8 gegenüber. Das bedeutet im Klartext: Jeder vierte Italiener spricht im Fall des Falles auf Antibiotika nicht an,
    https://www.telepolis.de/features/Covid-19-Italien-als-Europas-Einfallstor-4681284.html

    „Jeder zehnte Patient leidet
    nach Omikron-Infektion unter Long COVID“,

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/143537/Neue-PASC-Falldefinition-Jeder-zehnte-Patient-leidet-nach-Omikron-Infektion-unter-Long-COVID

    Ob zu den Erwachsenen / „Patienten“, „die sich mit der Omikron-Variante von SARS-CoV-2 infiziert haben“,
    auch „symptomlos Erkrankte“ (also gesund Gebliebene mit positivem Viren-Test) gezählt werden, wird aus dem Text vom Mai 2023 allein leider nicht klar.

    So oder so eine erstaunlich hohe Quote, die aber nur wenig beachtet durch den Mainstream rauschte. Vielleicht lag das an der Zusatz-Info:
    „Nach Infektionen mit früheren Varianten sowie bei ungeimpften Personen und nach einer Zweitinfektion ist die Rate höher.

    Eine wohl wenig belastbare Aussage zu den Ungeimpften:

    „Dazu wurden seit Oktober 2021 an 85 Zentren 8.646 Patienten mit Nachweis einer früheren COVID-19-Er­krankung und 1.118 nicht infizierte Personen rekrutiert. Den Kern der Infizierten-Gruppe bilden 6.398 Perso­nen, bei denen die Infektion bei der ersten Befragung weniger als 30 Tage zurücklag. Die meisten von ihnen hatten sich mit der Omikron-Variante infiziert.

    Bei 2.248 Patienten lag die Erkrankung schon länger zurück. Da hier eine verzögerte Erholung die Bereit­schaft zur Teilnahme an der Studie erhöht haben dürfte, liefert die Kohorte mit den akuten Infektionen vermutlich am ehesten repräsentative Daten.“

    Denn das Argument mit der geringen Zahl von Patienten, die zwar vor längerer Zeit erkrankt waren, aber gerade deswegen mit höherer Motivation an der Studie teilnehmen wollten, gilt in angepasster Form genauso für die Ungeimpften:

    – Aus Überzeugung Geimpfte sind im Einklang mit der Obrigkeit, fühlen sich sicher und führen evtl. Beschwerden nicht sofort auf das Virus (oder die Spritze) zurück. Man hatte ihnen ja ständig wiederholt versichert, Impfen schütze und führe zu keinen Spät- oder Langzeitschäden.

    – Aus Überzeugung Ungeimpfte sind dagegen eine angefeindete Minderheit, was ihr Interesse an einer Studienteilnahme noch stärker verringern dürfte als bei den Geimpften.
    Außer, wenn sie bei Anzeichen von LongCovid-ähnlichen Symptome Zweifel an der Richtigkeit ihrer Impf-Entscheidung bekommen – oder mehr Klarheit wollen, ohne gleich Demütigung oder Risiken eines „Seitenwechsels“ auf sich nehmen zu müssen.

    Dass die Teil-Gruppe der ungeimpften Studienteilnehmer insgesamt sehr klein (und damit ihr Ergebnis statistisch vielleicht schon deswegen gar nicht mehr aussagefähig genug?) ist, wird irgendwo im Text (ohne nähere Bezifferung) eingeräumt:
    „Bei den wenigen ungeimpften Personen war die Rate mit 17 % deutlich höher.“

    Wenn so gut wie alle geimpft waren und
    – die meisten Geimpften am Ende doch infiziert wurden;
    LongCovid sowieso kaum von PostVac unterscheidbar ist

    … dann ist die große Frage, ob es statt zehn Prozent der Infizierten nicht viel eher heißen müsste:
    zehn Prozent der Geimpften, die an Langzeitfolgen leiden.

  9. Jetzt also doch: Lauterbach gibt zu,
    dass er Impfschäden zu Long-Covid umetikettieren lässt

    Am Runden Tisch von Gesundheitsminister Karl Lauterbach wurde jetzt offiziell, was Kritiker der Impfkampagne seit Längerem vermuten:
    Die Bundesregierung unterscheidet
    – nicht zwischen Impfschäden und Long Covid, sondern
    beides läuft offiziell unter dem Label „Long Covid“.

    Auf diese Weise können die Folgen der Impfkampagne als Folgen der „Pandemie“ thematisiert werden:
    ein klassischer Etikettenschwindel.

    Das wird natürlich so nicht eingeräumt;
    als offizielle Begründung muss die ähnliche Symptomatik herhalten.

    https://www.achgut.com/artikel/impfschaeden_lauterbachs_etikettenschwindel

    Das amtliche Argument ist schlechter als es im ersten Augenblick klingt; selbst Laien bemerken wichtige Unterschiede. Denn im ersten, impf-freien Corona-Jahr 2020 galten als stärker vom Virus betroffen:

    Männer eher als Frauen
    Alte eher als Junge
    Vorbelastete eher als Gesunde

    Das hat sich ab Impfbeginn 2021 geändert:

    – Das Aus für AstraZeneca kam mit den vielen Hirnthrombosen bei Krankenschwestern
    – Impfschäden treffen immer mehr Jüngere; die RS-Viren im Winter 2022/2023 füllten nicht die normalen Klinikbetten, sondern die der Kinderkliniken
    gesunde Sportler brechen zusammen

    https://friedensblick.de/33044/impfskeptiker-sterben-an-corona-oder-an-der-impfung/#comment-10837
    https://friedensblick.de/31404/sachsen-anhalt-eindaemmungsmassnahmen-und-impfungen-lassen-covid-todesfaelle-explodieren/#comment-10198
    https://tkp.at/2023/08/09/studie-langzeit-herzschaeden-bei-geimpften-kindern/
    https://tkp.at/2023/07/27/elon-musk-zum-herzinfarkt-von-lebron-james-sohn-bekannte-nebenwirkung-der-impfung/

    Außerdem:
    Durch die Impfung gelangt der Impfling einerseits nicht ans „volle“ Virus (wie die Infizierten), sondern nur an einen Teil (das – allerdings auch allein heikle – Spike-Protein).
    Andererseits enthält die Impfung heikle zusätzliche Stoffe (Nanolipide) und teils der Öffentlichkeit nicht bekannte Zusatzstoffe, von denen man nicht so recht weiß:
    Sind es Verunreinigungen oder bewusste Hinzufügungen bei ausgewählten Chargen?
    Weniger als ein Zwanzigstel der Chargen (4,1%) verursachen ja laut der oben im Artikel genannten dänischen Studie verdächtig hohe 71% – fast drei Viertel! – der Komplikationen.

    Nicht zuletzt:
    Wenn ein Virus (wie man das auch von anderen kennt) vom Erstauftritt 2020 schrittweise bis zur Omikron-Variante ab Ende 2021 immer harmloser wird, aber eine auffällige Übersterblichkeit erst mit den Impfungen einsetzt (und im Folgejahr weiter ansteigt), dann lässt sich kaum mehr bestreiten, dass Post Vac das größere, akutere, unheimlichere und vielleicht auch langfristigere Problem sein muss als Post Covid.

    Dies auseinanderzuhalten sollte im Interesse nicht nur der Patienten und der Wissenschaft sein, sondern auch der politischen Führung und ihrer Strategie-Planungen. Aber gerade die Interessen der Politik sind halt oft andere als die hehren angeblichen Ziele, die lautstark verkündet werden.

  10. Bei allen Bedenken wegen Nebenwirkungen und Spätfolgen (und wegen der Untauglichkeit, Ansteckungen zu verhindern), klammerten sich die Befürworter an zwei Punkte, die sie als Ehrenrettung der Corona-Impfung betrachteten:
    Der Schutz vor schwerer Erkrankung und der Schutz älterer Menschen (die bei einer Infektion nur wenige Antikörper bilden).

    Es gab schon bisher Studien, die diese Pluspunkte in Frage stellten. Nun verdeutlicht eine erneut unter die Lupe genommene (Grippe-)Studie aus 2006, dass die Schutzwirkung einer Impfung übertrieben dargestellt wird, wenn bei den Vergleichsgruppen (geimpft – ungeimpft) nicht penibel darauf geachtet wird, dass sie auch wirklich vergleichbar sind. Dies erfordert nämlich, dass sie (mit Ausnahme des Impfstichs) einen ähnlichen Gesundheitszustand aufweisen.
    In die Falle, in die man sonst tappt, sind wohl in Corona-Zeiten anscheinend etliche Studien getappt.

    Die alte (Grippe-)Studie aus 2006 zeigt auf eine witzige Weise, wie ein unsauber gewonnenes, falsches Ergebnis (überhöhte Impf-Wirkung) entlarvt werden kann: durch Gegenproben, die so wundersam-absurde Zusatz-Wirkungen zutage fördern, dass auch die Impf-Wirkung ad absurdum geführt wird, weil offensichlich die Vergleichbarkeit der Vergleichsgruppen nicht gegeben ist.

    https://www.infosperber.ch/gesundheit/mrna-impfung-nur-scheinbar-hohe-wirkung-bei-senioren/

    Impf-Angeberei
    – mit unerwünschten (Angeberei-)Nebenfolgen

    Zusätzlich zur Häufigkeit der Grippe-Erkrankung machten die damaligen Studienautoren nämlich folgende «Gegenproben»:
    – Zahl der Unfälle bei Grippe-Geimpften und -Ungeimpften
    – Häufigkeit von Lungenentzündungen, Herzversagen, Schlaganfällen etc.
    – das allgemeine (nicht auf Viren beruhenden) Sterberisiko

    Und siehe da: Die Grippe-Impfung schützte Senioren anscheinend ebenso gut vor diesen anderen Faktoren – und das beste:
    Diesen (Begleit-)Schutz bot die Grippeimpfung sogar schon vor Beginn der eigentlichen Grippe-Saison!

    Das war der Beweis, dass etwas nicht stimmen konnte. Denn die Grippe-Impfung hat keine solch wundersame Rundum-Wirkung.

    Die Entzauberung der scheinbar hohen Impfwirkung

    „Der wahre Grund für die Unterschiede bei Grippe-Geimpften und -Ungeimpften war: Die Studie verglich zwei Gruppen von Menschen, die von Anfang an ein unterschiedliches gesundheitliches Profil aufwiesen. Deshalb lebte die insgesamt gesündere Gruppe der Geimpften länger und musste weniger in Spitälern behandelt werden. (…) Dieser Unterschied kann bei einem völlig wirkungslosen Impfstoff eine Schutzwirkung von fast 50 Prozent vorgaukeln.“

    In der Fachsprache heisst der Effekt «healthy vaccinee bias»: Ergebnisse von Beobachtungsstudien können stark täuschen, falls die geimpften Studienteilnehmenden gesünder sind als die nicht-geimpften.
    Das dürfte gerade in Altenheimen öfters der Fall sein:
    Alle würden sich grundsätzlich impfen lassen, aber die besonders morbiden bzw. sterbenahen werden ausgelassen.
    Kurz: Die Spritze schützte nur scheinbar vor Altersschwäche – vielmehr bekamen die altersschwachen gezielt keine Spritze!
    Und durch ihre folgliche Zuordnung zur Gruppe der ungeimpften Heimbewohner erhöhen sie dort zwangsläufig die errechnete Sterblichkeit.

    Solche «Gegenproben» sollte man bei Beobachtungsstudien häufiger durchführen, empfahl der Epidemiologe Marc Lipsitch von der Harvard University 2010 in der Zeitschrift «Epidemiology». Doch elf Jahre später, in der Corona-Pandemie, «vergass» Lipsitch offensichtlich, was er damals selbst geraten hatte und rückte selbst auf Nachfrage mit Angaben zur Unterscheidung der beiden Gruppen nicht heraus.

    Studien-Check Impfwirksamkeit in Altenheimen:
    Nur 37 statt 85 Prozent!

    Der Hinweis auf Lipsitchs widersprüchliches Verhalten stammt vom US-Epidemiologen Prof. em. Eyal Shahar;
    er sagt:
    «Die Studien zur Wirksamkeit der Impfung verheimlichen die Daten zu den Nicht-Covid-Todesfällen» und sieht den Schutz vor Covid-19 durch Impfung bei «nahezu Null».

    Er suchte lange nach einer Studie, die von den vielzitierten Studien nach dem Lipsitch-Schema abwich. Schließlich fand er im Fachblatt «Gerontology» eine im Februar 2022 erschienene Arbeit, die trotz ihrer inhaltlichen Wichtigkeit in der Fachwelt bisher keine große Beachtung fand: Sie untersuchte die mRNA-Impfung von Pfizer bei betagten Senioren in israelischen Pflegeheimen von Dezember 2020 bis Mai 2021.

    Sie erfasste die Wirkung vom ersten Tag nach der Impfung, wie früher üblich – während in Corona-Zeiten bekanntlich meist die in den ersten 7 oder 14 Tagen nach Impfung Verstorbenen als „ungeimpft“ in der Statistik landen. Sie gehörte während der Corona-Pandemie zudem zu den sehr wenigen Impfstudien, die neben der Corona-Sterblichkeit auch die Gesamtsterblichkeit angaben, so dass sich auch noch nachträglich abschätzen lässt, ob die Gruppe der Geimpften insgesamt gesünder war und wie stark der «healthy vaccinee bias» dazu beiträgt, dass die Wirksamkeit der Impfung überschätzt wird.

    Die Studie hatte der Pfizer-mRNA-Impfung bei den Senioren in Heimen eine Schutzwirkung von 85 Prozent gegen den Corona-Tod bescheinigt.
    Die vermeintliche «Schutzwirkung» gegen alle möglichen Todesursachen betrug betrug immerhin noch 64 Prozent.

    Shahar konnte daher im Juli mithilfe von Korrekturfaktoren ermitteln, dass die Impfung in Wirklichkeit im allerbesten Fall eine Schutzwirkung von 22 bis 37 Prozent hatte, also weit entfernt von der immer behaupteten «hohen Wirksamkeit».

    Statt Schutz vor schwerer Erkrankung:
    „Die Zahl der Krebsfälle steigt seit 2021 international rasant an“,
    https://tkp.at/2023/09/17/die-zahl-der-krebsfaelle-steigt-seit-2021-international-rasant-an/

    Dass die Krebshäufigkeit sich in den letzten 30 Jahren fast verdoppelt hat, war kürzlich überall zu lesen:
    bei Menschen unter 50 Jahren um 79,1 %, was einem durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 2,6 % entspricht.

    Der relativ neue, hohe Anstieg in Corona-Zeiten fällt dabei in vielen Medien unter den Tisch:
    „Die Rate der Neuanträge im Jahr 2022 war 71 % höher als die durchschnittliche Rate von 2016 bis 2019 und spiegelt die Folgen der Impfkampagne wider.“

  11. Dirk Pohlmann hat Sucharit Bhakdi interviewt,
    https://www.youtube.com/watch?v=GYinqqqjcIs
    https://apolut.net/im-gespraech-sucharit-bhakdi/

    Bhakdi hatte früh u.a. die Häufung von Thrombosen als Folge der mRNA-Verabreichung vorausgesagt und damit, wie man inzwischen längst weiß, recht behalten.
    An den Anfeindungen, Ausgrenzungen und Quasi-Boykotten änderte das natürlich bis heute nichts. Im Gegenteil:
    An der dubiosen und vor Gericht krachend gescheiterten Anklage wegen Antisemitismus will man festhalten und sie vor die nächsthöhere Instanz bringen, so die Generalstaatsanwaltschaft, die bekanntlich gegenüber der Exekutive (hier: Landesregierung) weisungsgebunden ist.
    Sollte eine Verurteilung gelingen, ist als nächster Schritt die Entlassung aus dem Beamtenverhältnis mit Verlust der Pensionsansprüche zu befürchten – ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl nicht nur an Bhakdi: „Netzbeschmutzer“ verfolgen wir bis hin zur wirtschaftlichen Vernichtung!

    Entsprechende und ähnliche Anfeindungen und Vernichtungsversuche gab und gibt es ja auch gegen Michael Meyen, Ulrike Guérot, Patrik Baab etc. – gerne auch mit der Dreckschleuder-Hilfe der vermeintlich so eigenständig-kritischen Medien wie z.B. des von Bill Gates gesponserten SPIEGEL,
    https://www.spiegel.de/panorama/bildung/guerot-bhakdi-meyen-der-hilflose-umgang-der-hochschulen-mit-querdenker-professoren-a-418437c4-c290-4c4a-baee-e0d1a1a83f5e

    Aus seiner Sicht hat er keine kühne neue Botschaft unters Volk bringen wollen – sondern umgekehrt:
    Was er und seine Frau gesagt hätten, sei keine Neuentdeckung gewesen, sondern nur die Mahnung, in die Lehrbücher zu schauen:
    Leute, wer sein Fach (Biologie, Medizin) studiert hat, muss wissen, dass diese Impfung lebensgefährlich ist!

    Weil dann statt inhaltlicher Auseinandersetzung nur übelste Anfeindungen kamen, wurde ihm klar: Hier geht es nicht um wissenschaftliche Wahrheiten, Irrtümer oder Beweise – hier wird ein Plan durchgezogen. (Dass er diese Ansicht durchblicken ließ, hat die Vernichtungswut ihm gegenüber nachvollziebarerweise eher noch angefacht.)

    Allen Unterdrückungen zum Trotz – Bhakdi hat
    konkrete Hoffnung auf juristisch-politische Aufarbeitung:

    Wie im Dezember 2022 auf diesem Blog berichtet, hat der Dresdner Pathologe Dr. Michael Mörz die erstaunlichen Ergebnisse der ausgiebigen Obduktion eines (kurz nach dem 3. Stich verstorbenen) 77-jährigen im Oktober 2022 in einem Fachblatt veröffentlicht. Die Brisanz zeigte sich schon daran, dass seine Klinik dem MDR nicht erlaubte, Dr. Mörz in den Räumen der Klinik zu interviewen.
    Bhakdi geht davon aus, dass Mörz Medizingeschichte schreiben und „die Ehre von Rudolf Virchow wiederherstellen“ werde.

    Laut Autopsie-Bericht war zwar tatsächlich die von anderer Stelle bescheinigte Lungenentzündung todesursächlich.
    Wesentlich zum Tod beigetragen hatte jedoch auch die neu gefundene Enzephalitis – eine schwere Entzündung im Gehirn.
    Hinzu kamen eine Vaskulitis, eine Entzündung der Blutgefäße, ebenso eine Myokarditis, eine Herzmuskel-Entzündung. Diese Erkrankungen seien Folge der Impfung.

    https://friedensblick.de/33629/wichtigstes-impfdruck-argument-herbeigelogen-weil-abo-laengst-geplant-war/#comment-11422

    Bhakdi ist sich zwar bewusst, dass z.B. Lauterbach unter Feuerschutz der Medien Nebenwirkungen inzwischen großzügig einräumt, nur um sie gleich danach zu seltenen Ereignissen zu verniedlichen, die die Kosten-Risiko-Bilanz für die Impfung immer noch gut aussehen lasse.

    Er werde aber nicht mehr so einfach davonkommen, weil sich in den nächsten Monaten in den USA eine Sammelklage anbahne, die auf der Basis der Arbeit von Dr. Mörz einen starken Pfeil im Köcher habe. Denn so wie es so gut wie nicht vorkomme, dass ein Mensch zweierlei Krebssorten zugleich habe, so sei es auch mit den gleichzeitigen Befunden Enzephalitis, Vaskulitis und Myokarditis. Anhand fiktiver aber realitätsnaher Zahlen veranschaulicht Bhakdi:
    Wenn die eine Krankheit in freier Natur mit einer Wahrscheinlichkeit von jährlich 1 : 10.000 und die andere mit 1 : 100.000 auftrete, dann ist die Wahrscheinlicheit eines gemeinsamen Auftretens nicht irgendwo dazwischen, sondern die Zahlen sind zu multiplizieren – Ergebnis eins zu einer Milliarde!

    Da unzweifelhaft das gemeinsame Auftreten jetzt sich häuft und nicht nur (um im Rechenbeispiel zu bleiben) 8 Menschen von 8 Millarden betrifft, kommt man um die mRNA-Impfung als Ursache nicht mehr herum. (Zumal ja Dr. Mörz bei der Obduktion medizinische Kausalitäten fand – jenseits der rein statistischen Betrachtungen der allgemeinen Sterblichkeit, auf die z.B. der Nicht-Mediziner Prof. Kuhbandner sich beschränkt.)

  12. DNA-Veränderung

    … durch die mRNA-Verabreichung wurde bisher als Hirngespinst von Querdenkern und Impfgegnern abgetan.
    Bhakdi verweist darauf, dass die mRNA in Bakterien bzw. mithilfe von Bakterien-DNA vermehrt wird. Anschließend soll die für den Impfstoff weiterzuverwendende mRNA von der Bakterien-DNA gereinigt werden – dies sei sehr schwierig und misslinge oder unterbleibe in der Praxis oft, wie sich inzwischen herausgestellt habe. Die Verunreinigungen werde auch in Nanolipiden verkapselt und wie die mRNA in die Zellen des Impflings eingeschleust, wo sie längerfristig oder evtl. dauerhaft erhalten bleiben.
    Damit sind diese Zellen genetisch verändert, auch wenn die Fremd-DNA sich nicht in die Chromosomen einbaue (was aber u.U. möglich sei).

    Ob eine genetische Veränderung vorliege, sei Definitionssache, meint er lächend – an dieser Stelle wäre zu ergänzen:
    Rechtzeitig vor der Pandemie wurde die amtliche Definition der (verbotenen) gentechnischen Veränderung umdefiniert:
    Dienen veränderte / verändernde Stoffe einer Impfung, dann zählt ( von Amts wegen und anders als zuvor) diese Verabreichung nicht mehr als gentechnische Veränderung!

    Jedenfalls öffne die Einbringung fremder DNA (die normalerweise, d.h. ohne HiTec-Manipulation, nicht in die Zelle gelangen könnte) das Tor für Krankheiten verschiedenster Art. Sind Zellen teilbar, wird die Genveränderung weitergetragen und sind Keim-/Stammzellen betroffen, ist die Ausbreitung und Vererbung der Genveränderung nicht mehr zu stoppen.

    Turbokrebs

    … galt bisher ebenfalls als nicht vorhanden und reiner Kampf-Begriff. Inzwischen berichtet mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) eine unzweifelhaft dem Mainstream angehörende Nachrichtenagentur davon:

    Der Münchner Immunologe Peter Schleicher betreut in seiner Arztpraxis derzeit 1.000 Patienten. Etwa 30 von ihnen haben „Turbokrebs“, wie er sagt. Das bedeutet: „Der Krebs wächst unglaublich schnell“, berichtete Schleicher dem Evangelischen Pressedienst (epd). So viele „Turbokrebspatienten“ gleichzeitig habe er noch nie gehabt.

    Laut Schleicher wurde der Krebs bei allen 30 Patienten im ersten Vierteljahr nach ihrer letzten Corona-Impfung diagnostiziert. Er vermutet seit langem, dass mRNA-Impfstoffe das Immunsystem beeinträchtigen können, sodass krankhafte Zellen im Körper nicht mehr effektiv bekämpft werden könnten: „Das erklärt nach meiner Ansicht, warum die Tumore in Windeseile wachsen.“

    Die Pressereferentin des Bundesverbands „Frauenselbsthilfe Krebs“ in Bonn kann das nicht glauben und auch das Paul-Ehrlich-Institut, das die Sicherheit von Impfstoffen überwacht, will keine Hinweise haben, dass die in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe das menschliche Erbgut veränderten.

    „Bereits im Herbst 2021 hatte ich den Verdacht, dass die Corona-Impfstoffe Turbokrebs hervorrufen können“, sagte Ute Krüger dem epd. Die Krebsepidemiologin, die sich 2004 am Brustkrebszentrum Oskar-Ziethen-Krankenhaus in Berlin zur Brustkrebspathologin spezialisierte, forscht aktuell an der schwedischen Lund-Universität.

    Sie habe seit einiger Zeit mit Krebspatienten zu tun, die äußerst merkwürdige Verläufe gezeigt hätten. Die Krebsspezialistin verweist etwa auf eine 70-jährige Frau, die mehrere Jahre mit metastasierendem Brustkrebs lebte: „Kurz nach der Impfung gegen Covid-19 explodierte das Tumorwachstum in ihrer Leber.“ Innerhalb eines Monats sei die Patientin gestorben.

    Chemie-Professor Andreas Schnepf von der Uni Tübingen hält die Corona-Impfungen „für viel gefährlicher als offiziell dargestellt“, wie er dem epd sagte. Diesen Verdacht nähre auch eine im August 2022 veröffentlichte wissenschaftliche Analyse von Peter Doshi, Pharmakologie-Professor an der US-Universität Maryland und Mitherausgeber des renommierten „British Medical Journal“.

    Statistisch kann man dazu noch nicht viel sagen:
    2021 erlagen über 229.000 Menschen in Deutschland einem Krebsleiden. „Das sind geringfügig weniger als in den beiden Vorjahren, aber mehr als in allen Jahren vor 2019“, heißt es auf der gemeinsamen Homepage des Zentrums für Krebsregisterdaten und des Robert Koch-Instituts.
    Zahlen für das (in Sache Allgemeinsterblichkeit) besonders auffällige Jahr 2022 sind noch nicht veröffentlicht.

    https://www.evangelische-zeitung.de/corona-impfstoffe-aerzte-und-forscher-aeussern-bedenken

    1. Die Evangelische Zeitung hat den Text inzwischen gelöscht

      Jetzt steht unter dem angegebenen Link:

      An dieser Stelle stand ein Text über Corona-Impfungen und angeblich mögliche Zusammenhänge zu Krebserkrankungen. Es handelte sich um einen Agenturtext direkt aus dem Newskanal der Agentur, der nicht redaktionell bearbeitet wurde. Die Redaktion hatte sich bereits distanziert von dem Text und dem mehrfach verwendeten Begriff „Turbokrebs“, der durch sogenannte „Querdenker“ bekannt geworden ist.

      Wir hatten auch auf einen Faktencheck des Robert-Koch-Instituts (RKI) verwiesen, in dem es heißt: „Das Ansprechen solcher Ängste ist eine gezielte Strategie von Impfgegnern, die immer wieder genutzt wird. Sie versuchen mit erfundenen Begriffen wie „Turbokrebs“ eine Assoziation zwischen Impfungen und Krebs herzustellen.“

      und weiter:

      „Dieser vermeintliche Zusammenhang hat keinerlei wissenschaftliche Grundlage. Die Inhaltsstoffe von Impfungen werden weltweit von unabhängigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sehr genau überwacht, sodass es auffallen würde, wenn krebserregende Stoffe in Impfungen gelangen würden.“

      Inzwischen hat die Agentur ihren Text zurückgerufen. Deswegen findet er sich hier nicht mehr.

      Zusätzlich ist ein Kommentar eingefügt, in dem die Zeitung ihr Vorgehen rechtfertigt:

      Vor einigen Tagen veröffentlichten wir einen Artikel, in dem eine Ärztin, ein Arzt und zwei Chemieprofessoren einen Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und einem schnellen und tödlichen Verlauf von Krebserkrankungen („Turbokrebs“) suggerierten. Die Gegenposition wurde nicht ausgewogen dargestellt. Unserer Redaktion und auch dem Evangelischen Pressedienst, der den Artikel produziert hatte, waren diese Probleme zunächst nicht aufgefallen.

      Spannend wurde es, nachdem wir unseren Fehler bemerkt, den Artikel von der Seite genommen und Zitate vom Robert-Koch-Institut an die Stelle gesetzt hatten. Tenor des RKI: Niemand konnte bisher einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Corona-Impfungen nachweisen. Seitdem hagelt es freundlich-belehrende, weniger freundliche und beleidigende Nachrichten. Zeit für ein paar Klarstellungen.

      Erstens: Niemand hat uns gezwungen, den Artikel zu löschen, der Staat nicht, keine Gesellschafter, keine Nachrichtenpolizei. Zweitens: Natürlich kennt das RKI auch keine „Wahrheit“, denn es gibt in den Naturwissenschaften keine Wahrheit. Es gibt immer nur Theorien, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit als nützlich erweisen, bis sie im Bedarfsfall durch neue Theorien ersetzt werden. Drittens: Wir lesen jede kritische Nachricht, solange sie ein paar Grundsätze der respektvollen Kommunikation erfüllt. Viele schicken uns Links zu Studien mit. Bisher war keine dabei, die den einfachen Regeln der Statistik folgt – die reliabel, valide und repräsentativ ist, den bewährten peer-review Prozess durchlaufen hat und einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Corona-Impfungen wahrscheinlich erscheinen lässt.

      Wenn Menschen sterben

      Sollten wir über die Ärzt:innen berichten, die einen Zusammenhang zwischen der Impfung und Krebs befürchten? Natürlich! Und natürlich müssen wir diese Information dann einordnen: Wenn 77,9 Prozent der Menschen in Deutschland geimpft sind, dann ist auch die Mehrheit der Menschen geimpft, die an Krebs sterben. Und berichten wir, wenn eine Studie den genannten Kriterien entspricht und einen Zusammenhang zwischen Krebs und Corona-Impfung nahelegt? Natürlich! Aber bis dahin halten wir uns fern von allen Begriffen, die Zusammenhänge suggerieren, die schlicht nicht bewiesen sind. Und veröffentlichen keine Artikel, in denen Informationen nicht richtig eingeordnet werden. Auch wenn es schwerfällt, denn immer wenn Menschen sterben, ist der emotionale Druck der Beteiligten so verständlicherweise immens.

      Viele gewundene Worte, die die Brisanz der ganzen Geschichte eher mehren als mindern:

      „Natürlich“ wolle man über Fachleute mit schlechten Erfahrungen berichten – man habe nur „vergessen“, die angemessene Gegenposition (das offizielle Narrativ des RKI) hinzuzufügen. Bei dessen Nachholung ist dann leider der ursprüngliche Text weggefallen, obwohl man doch „natürlich“ berichten wollte – gerade weil man auf Ausgewogenheit so großen Wert legt …

      Aber man kann sich ja hinter der Nachrichtenagentur verstecken, die schließlich ihren Text zurückgerufen habe.
      Ob die Agentur ihrerseits den „Rückruf“ völlig ungezwungen machte, erfahren wir allerdings ebensowenig wie die Antwort auf die Frage, ob die evangelische Agentur wie dann die evangelische Zeitung zunächst nur die Gegenposition vergessen hatte und dann vor lauter Nachholungsbemühungen nicht mehr den Schneid hatte, die Ausgangsposition der Ärzte stehen zu lassen. (Man weiß ja nie, ob das RKI mit der bloßen Hinzufügung seiner Position zufrieden ist oder ob der Ärger dann doch weitergeht?
      Dann doch lieber gleich den vorauseilenden Gehorsam, selbstverständlich freiwillig-ungezwungen!)

      Aber was genau (wenn überhaupt) kreiden die kirchlichen Nachrichtenmenschen den Ärzten eigentlich an?

      Dass die Mediziner ihre eigenen Fälle zutreffend beschrieben haben – ein bisher nicht gekanntes, beschleunigtes Krebswachstum – wird gar nicht angezweifelt. Eine Verallgemeinerung der Mediziner-Erfahrungen läge nahe, aber genau das haben sie nicht „begangen“.

      Selbst Prof. Schnepf. der die Corona-Impfungen „für viel gefährlicher als offiziell dargestellt“ hält, wurde ja nur als Inhaber einer Meinung und eines Verdachts geschildert. Letzteren hat er schon länger, stützt ihn aber nicht auf persönliche Voreingenommenheit, sondern auf u.a. auf eine eine im August 2022 veröffentlichte wissenschaftliche Analyse von Pharmakologie-Professor Peter Doshi.

      Die Ärzte im zurückgezogenen Journalisten-Bericht scheinen nur den schwerwiegenden Fehler begangen zu haben, das (verbotene?) Wort „Turbokrebs“ zu benutzen, was man ihnen allerdings ebenfalls nicht vorwirft (zumindest nicht direkt) – es sei halt kein wissenschaftlicher Begriff, sondern ein böses Wort böser Impfgegner, die es gezielt zur Angstmache anwenden würden.
      Allerdings stand schon im Original-Bericht das Wort „Turbokrebs“ in Anführungszeichen, so dass auch verängstigungs-gefährdete Leser erkennen konnten:
      Bei der mündlichen Äußerung ging es um eine allgemeinverständliche Beschreibung gemachter Beobachtungen, nicht um ein offizielles Wort für ein allgemeingültiges Naturgesetz.

      Wenn irgendwelche Nicht-Experten ein Wort (ebenfalls) benutzen – dann kann dies doch wohl die berichteten Beobachtungen der an konkreten Krebs-Fällen tätigen Experten nicht ungültig machen?
      Vielleicht war es schon untolerierbar zuviel des Guten, dass ein verpönter, in die Schublade „Querdenker-Wort“ verbannter Begriff es samt untermauernden Fallberichten in ein ehrwürdiges Mainstream-Medium geschafft hatte? (Dann konnten natürlich auch die Anführungszeichen die Erwähnung des Wortes „Turbokrebs“ nicht mehr verzeihbar machen – nur noch ein vollständiges Löschen des Berichts ist ausreichend Buße für den Fehltritt bzw. Abwehr gefährlicher Präzedenzfälle.)

      Aufarbeitung diesseits & jenseits des Atlantiks

      Das RKI entpuppt sich als der von Medien fast wie die mittelalterliche Inquisition gefürchtete Wächter von wissenschaftlich noch nicht widerlegten Glaubenssätzen.
      Dabei hatten wir es schon weiter oben behandelt – der Wahrheits- und Dominanzanspruch dieser Institution steht in krassem Widerspruch zum dortigen Nicht-Vorhandensein eigentlich längst erwartbarer Zahlen zu allen wichtigen Fragen :
      – Nutzen und Schaden der Impfung
      – wer wirklich AN und nicht nur zusammen mit Covid verstorben ist,
      http://friedensblick.de/33857/faktencheck-kkk-was-taugen-kolenda-kekule-und-karlchen-als-corona-kritiker/#comment-12004

      Dem RKI fehlt es sozusagen schon an der Einarbeitung in die Materie; zur „Aufarbeitung“, die laut Virologe Streeck nötig wäre ist, man dort weder willens noch in der Lage. Streeck verzichtet zukünftig auf die Corona-Impfung und bestreitet angesichts einer „enorm hohe Grundimmunität in der Bevölkerung“, dass wir uns im kommenden Winter Sorgen machen müssen.

      „Ein Fehler, der in der Pandemie gemacht wurde, ist, dass bei dem Corona-Impfstoff etwas versprochen wurde, was er nicht halten kann und worauf er auch nicht getestet wurde: Schützt er eigentlich vor einer Infektion oder nicht? Das sind Analysen im Nachhinein gewesen. Auch wenn die Impfstoffe in den ersten Monaten nach der Impfung geschützt haben, haben diese das nicht im Langzeitverlauf gezeigt. Dieses falsche Versprechen hat sehr viel Vertrauen in Impfstoffe generell gekostet. Die klinischen Studien zeigen nur, dass die Impfung sehr gut vor einem schweren Verlauf schützt. Auch dass es in seltenen Fällen zum Post-Vac-Syndrom und Nebenwirkungen kommen kann, damit hätte man rechnen können. Aussagen, die Impfung sei nebenwirkungsfrei, entsprechen nicht der Wahrheit und haben letztlich der Sache geschadet“,
      https://www.fuldaerzeitung.de/panorama/impfung-interview-virologe-hendrik-streeck-verzichtet-zukuenftig-auf-corona-zr-92563286.html

      Am 18.09.2023 fand in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund in Berlin eine Tagung zum Thema „Deutschland zwischen Covid und Klima – Grundrechte unter Vorbehalt?“ statt. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, nahm ungewöhnlich deutlich zu den Verfehlungen der Legislative, Exekutive und Judikative, insbesondere des Bundesverfassungsgerichts, während der Corona-Pandemie Stellung. Ein prominenter Ort und eine prominente Stimme, die normalerweise Gewicht hat – leider von den Medien weitgehend ignoriert, da man dieses Thema wohl beschweigen will,
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=104495

      Was bei uns schier verboten oder in weiter Ferne scheint, findet ausgerechnet im Mutterland der Biolabore und Heimat von Fauci & Gates auf breiter Front statt:

      „Amerika rechnet mit der Covid-Politik ab
      Amerikas Covid-Politik steht auf dem Prüfstand:
      Vor Gericht, in der Politik und in der Wissenschaft“,

      https://zeitung.faz.net/faz/wirtschaft/2023-10-06/0db3275bbd1612bbfd998a124560e338/

      Die FAZ erinnert an „The Great Barrington Declaration“ vom 05.10.2020. Dieser Text „machte vor allem in Fachkreisen Furore, weil er die politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie in den USA und vielen anderen Ländern fundamental kritisierte und sich vor allem gegen Lockdowns wendete.“

      Erstaunlich, wie weit das biedere Blatt sich die Sichtweise vermeintlicher „Querdenker“ zu eigen macht:

      „Einer breiteren Öffentlichkeit war die Erklärung weniger bekannt. Ein möglicher Grund: Die Zensurkampagne der amerikanischen Regierung verhinderte erfolgreich, dass der Text in den sozialen Medien Flügel bekam.

      Der Vorwurf der Zensur entspringt keiner Verschwörungsphantasie. Im Juli dieses Jahres verhängte ein Richter in Louisiana eine einstweilige Verfügung gegen Regierungsstellen, mit der er ihnen verbot, bis auf wenige Ausnahmen mit sozialen Medien Kontakt zu haben. Zwei der Autoren der „Great Barrington Declaration“ und weitere Kläger hatten geklagt, weil sie ihre freie Meinungsäußerung durch die Verfügung beschnitten sahen. In der Begründung der Verfügung wurde festgehalten, dass Spitzenbeamte im Weißen Haus und in anderen Regierungsstellen Twitter, Facebook und andere soziale Medien genötigt hatten, Beiträge speziell zur Covid-Politik aus dem Netz zu nehmen oder ihre Verbreitung zu drosseln – gelegentlich unter Androhungen von Sanktionen.

      Ein Berufungsgericht bestätigte die Feststellung der Zensur. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass das Weiße Haus missliebige Meinungen unterdrückt und die sozialen Medien von Twitter über Facebook bis zu Youtube zu Erfüllungsgehilfen gemacht hatte. Das Weiße Haus rief inzwischen den Supreme Court an.“

      Ron DeSantis, republikanischer Gouverneur von Florida, hatte nach anfänglichen Schließungsanordnungen Schulen, Geschäfte und Kneipen schneller wieder geöffnet als anderswo und wurde als Urheber eines vermeintlichen „Lasst-uns-Oma-umbringen“-Plans heftigst angefeindet.
      Den Kontrast lieferte Kalifornien mit dem demokratischen Gouverneur Gavin Newsom und einer rigorosen Schließungspolitik.

      Nur auf den ersten Blick hat nach dreieinhalb Jahren Kalifornien die Nase vorn mit deutlich weniger Covid-Toten je Einwohner als Florida. Denn wenn man „berücksichtigt, dass die Bevölkerung in Florida deutlich älter ist als im jungen Kalifornien, drehen sich die Verhältnisse. Altersbereinigt sind 13 Prozent weniger Leute an Covid gestorben als im amerikanischen Durchschnitt, Kalifornien lag nur um 12 Prozent besser trotz der Lockdowns.“

      Echte oder ablenkende Aufarbeitung?

      Bei allem Lob für FAZ und US-Aufarbeitung fällt dennoch auf: Der Artikel zu aufgezwungenen unnötigen oder gar schädlichen Corona-Maßnahmen der Vergangenheit erwähnt mit keinem Wort die Impfungen – obwohl gerade deren schwerwiegende Folgen bis in Gegenwart und Zukunft reichen.
      Wollen wir mal hoffen, dass in den USA die Aufarbeitung alter Schäden nicht von der Aufarbeitung neuer Schäden ablenken soll!

      Bei uns muss man zum Einstieg in den Ausstieg aus der Narrativ-Konformität die kirchlichen und anderen, vor RKI-Ehrfurcht erstarrten Medienleute zunächst mal daran erinnern:
      Nicht die Schädlichkeit der Impfung ist zu beweisen, sondern die Unschädlichkeit!

      Aber ist die Impfbereitschaft der Großen und Mächtigen nicht Beweis genug, dass alles mit rechten Dingen zugeht?

      Dabei sein ist alles, aber nicht für alle

      Nicht ganz, der Handelsblatt-Journalist und Blogger Norbert Häring hat sich schon vielfach mit Lauterbachs Verhältnis zur Wahrheit beschäftigt und meldete kürzlich:
      „Lauterbach und sein Ministerium scheinen über seinen Impfstatus gelogen zu haben“,
      https://norberthaering.de/news/lauterbach-impfstatus/

      Einige Tage später in der Regionalpresse:
      „Karl Lauterbach sagt, er sei fünfmal gegen Corona geimpft – doch in seinem Impfpass steht was anderes. Der Nordkurier hat dem Minister dazu einige Fragen gestellt.“
      Aber während Lauterbach sich mehrfach öffentlich Spritzen setzen ließ und mit dem Impf-Pass wedelte, um Werbung für die Impfung gegen Corona zu machen, lässt er inzwischen Fragen zu mehrfach herausgekommenen Unstimmigkeiten nicht mehr zu:
      „Zu Gesundheitsdaten und -dokumentationen des Ministers machen wir keine Angaben“,
      ließ er den fragenden Journalisten ausrichten,
      https://www.nordkurier.de/politik/karl-lauterbachs-sprecher-keine-angaben-zu-gesundheitsdaten-des-ministers-corona-impfungen-1927336

      Und aus Neuseeland berichtet der TKP-Blog:
      „Gesundheitsministerium verteilte geheime Impfbefreiungen
      – für hochrangige Mitarbeiter und Ärzte.
      Die ungeimpfte Krankenschwester verlor dagegen ihren Job.“

      https://tkp.at/2023/10/06/neuseeland-gesundheitsministerium-verteilte-geheime-impfbefreiungen/

    2. „False balance“: Evangelische Medien widerrufen ketzerische Thesen zu Impfschäden,
      https://multipolar-magazin.de/artikel/false-balance-impfschaden

      Stefan Korinth beleuchtet das Thema und fragt, welche Rolle der frühere Pharma-Manager und Industrielobbyist Andreas Barner spielt, der im Rat der Evangelischen Kirchen Deutschlands (EKD) sitzt.

      „Keinerlei behördliche Einflussnahme“ – so die epd-Position. Die stattdessen angegeneben Gründe für den Artikel-Rückuzug untersucht der Nordkurier und findet sie nicht stichhaltig,
      https://www.nordkurier.de/politik/turbokrebs-nach-corona-impfung-presseagentur-zog-bericht-zurueck-2051370

      Zur Löschung des epd-Artikels in der Evangelischen Zeitung ist nun ein offener Brief von 35 Wissenschaftlern erschienen:

      Offizielle Kirchenzeitung stoppt Corona-kritischen Bericht

      https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/offizielle-kirchenzeitung-stoppt-corona-kritischen-bericht/

      Darin heißt es unter anderem:

      „Der Hinweis, das Wort Turbokrebs sei durch ‘sogenannte Querdenker’ bekannt geworden und daher berechtigterweise als anstößig zu sehen, hat keinerlei argumentativen Wert. (…) Von kritischem Journalismus erwarten wir mehr investigative Neugierde als zum Ausdruck kommt mit der Referenz auf einen sogenannten Faktencheck, der überdies auch noch vom Robert Koch-Institut (RKI) stammt, einer weisungsabhängigen Behörde, die in der Frage der Coronaimpfung kaum ein eigenständiges Urteil vertreten kann. (…) Wir fordern Sie, verehrte Redaktion der EKZ, hiermit auf, die Depublikation rückgängig zu machen. Lassen Sie uns lesen, auch Artikel, die Sie selber nicht lesen, uns aber interessieren! Nehmen Sie Abstand von Ihrer Fehlentscheidung!“

  13. „Die große mRNA-Abrechnung eines Weltklasse-Kardiologen“,
    https://www.achgut.com/artikel/die_grosse_mrna_abrechnung_eines_weltklasse_kardiologen

    Der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough („Keiner, den man ignorieren kann“) rechnete in einer EU-Anhörung in fachlich und rhetorisch virtuoser Weise mit der Corona-Impfkampagne ab.

    „Ich war die einzige Persönlichkeit des Gesundheitswesens und des öffentlichen Lebens in den Vereinigten Staaten, der publizierend die Impfstoffe infrage stellte, bevor sie auf den Markt kamen, und ich tat dies, so laut ich nur konnte. (…) Der genetische Code für das potenziell tödliche Spike-Protein ist Teil des Virus. Es war die denkbar schlechteste Idee, einen genetischen Code durch Injektion zu installieren und damit die ungezügelte Produktion eines potenziell tödlichen Proteins im menschlichen Körper für einen unkontrollierten Zeitraum zu ermöglichen. Alles, was wir seit seiner Einführung über den Impfstoff gelernt haben, ist erschreckend. (…)

    Es gibt keine einzige Studie, die zeigt, dass die mRNA abgebaut wird. Es wird synthetisch hergestellt und kann nicht abgebaut werden. Es gibt keine Studie, die belegt, dass sie den Körper verlässt. Wir haben jetzt Fachliteratur, die belegt, dass die mRNA einen Monat lang im Körper verbleibt – so lange hatten die Forscher sie beobachtet. Wir haben das Spike-Protein, das potenziell tödliche Protein aus den Impfstoffen, noch nach mindestens sechs Monaten im Umlauf gefunden, wenn nicht sogar länger. Und wenn sich Menschen nach sechs Monaten wieder impfen lassen, kommt es zu einer weiteren Installation von mehr zirkulierendem, potenziell tödlichem Protein.“

    Er verweist auf 3.400 wissenschaftliche Arbeiten mit Peer-Review, in denen nachgewiesen wurde, dass das Spike-Protein vier Hauptkrankheitsbereiche verursacht:

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzentzündungen oder Myokarditis: „Wir haben gesehen, dass es zwei Jahre nach diesen Impfungen noch zu einem Herzstillstand kam. Zwei Jahre…“

    Blutgefäß-Schäden: „Der impfbedingte kardiovaskuläre Schaden im menschlichen Körper ist erheblich.
    Es übertrifft alles, was wir jemals bei Diabetes mit hohem Cholesterinspiegel und Bluthochdruck gesehen haben.“

    Thrombosen, Blutgerinnsel von bislang unbekannter Art:
    „Das Spike-Protein verursacht Blutgerinnsel, die größer und resistenter gegen Blutverdünner sind, als wir es jemals erlebt haben. Ich habe Patienten mit Blutgerinnseln, die nun schon seit zwei Jahren bestehen und die sich mit herkömmlichen Blutverdünnern nicht auflösen. Wir können die mRNA, das Spike-Protein, nicht aus dem Körper entfernen, da es ständig produziert wird.“

    – immunologische Anomalien, entzündliche Erkrankungen

    McCullough bezeichnet drei große Narrative als Märchen, auf die man nicht hereinfallen dürfe:

    – Das Virus sei unangreifbar, wir müssen im Lockdown bleiben und Angst haben.

    – Nehmen Sie einen Impfstoff, er ist sicher und wirksam.

    – Es ist nicht der Impfstoff, der diese Probleme verursacht, sondern Covid. Das im Jahr 2020 gesehene Covid verursache im Jahr 2023 all diese Probleme.

    Er verweist auf das World Council for Health, eine multinationale evidenzbasierte Organisation für Ärzte und Gesundheitsdienstleister, das am 11. Juni 2022 einen Pharmakovigilanz-Bericht herausgegeben hat, der 39 Sicherheitsdatenbanken untersucht, darunter amerikanische, etwa der WHO, und solche der EMA.

    Das Fazit war: Alle Covid-19-Impfstoffe müssen vom Markt genommen werden, weil sie das Todesrisiko erhöhen.

  14. Spikeopathie und Übersterblichkeit:
    Ein unheimlicher Verdacht

    Das Spike-Protein des Corona-Virus ist nicht nur für die Zerstörung von Lungengewebe verantwortlich, es kann vielfältige andere schwere Erkrankungen auslösen oder begünstigen. Das gilt für das Infektions-Spike, noch mehr aber für das Impf-Spike. Eine wissenschaftliche Autorengruppe um Prof. Dr. med. Paul Cullen ist besorgt.

    Durch das Spike-Protein von SARS-CoV-2 ausgelöste krankhafte Zustände des menschlichen Organismus werden in der neueren Forschung als „Spikeopathie“ bezeichnet. Durch Spikeopathie bedingte Erkrankungen können jedoch auch noch lange Zeit nach einer Corona-Infektion auftreten. Sie beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität stark, sondern begünstigen auch weitere Erkrankungen – darunter solche mit tödlichen Verläufen.

    https://www.cicero.de/kultur/die-risiken-der-corona-impfung

    Spike-Protein bekommen kann man sowohl durch eine Corona-Infektion als auch durch die COVID-Impfung.
    Der Grad der Gesundheitsgefahr hängt davon ab, wieviel Spike-Protein gebildet wird und wie lange dessen Bildung vor sich geht.

    Impf-Spikes gefährlicher als Virus-Spikes?

    Die Autoren gehen davon aus, dass die Spikes, die der eigene Körper nach Erhalt der Impfstoffe bildet, aus verschiedenen Gründen deutlich gefährlicher sind als jene, die das SARS-CoV-2-Virus in uns hineinbringt. Denn die durch die Impfung induzierte Eiweißbildung greife tief in das „Betriebssystem“ unserer Zellen hinein.

    Ein wichtiger, allgemeinverständlicher dieser Gründe:
    Das Virus-Spike muss, bevor es überhaupt ins Körperinnere vordringen kann, viele Verteidigungs-Wälle unseres Immunsystems überwinden, wie bei allen Erkältungsviren insbesondere die Atemschleimhäute – dem nach der Spritze in den Oberarmmuskel dort und anderswo innerhalb des Körpers erst gebildeten Spike werden diese Hürden erspart!

    Ein anderer Grund: Die Impf-Spike-mRNA als Bauplan wurde so stark modifiziert (daher Impf-mRNA = „modRNA“, nicht nur messenger-RNA), dass sie mit der Virus-Spike-mRNA von SARS-CoV-2 kaum mehr vergleichbar sei.
    Zweck der Modifikationen: Schutz der Impf-RNA vorm vorzeitigen Abbau durch das zelluläre Immunsystem.

    Die modRNA produziere aber mehr Spikes als die natürliche mRNA und verweile auch länger als diese im Körper – und auch länger als vom Hersteller angegeben wird. Entsprechend wurden Impf-Spikeproteine sogar sechs Monate nach Injektion in Körpergeweben und -flüssigkeiten gefunden.

    „Das Fortbestehen von Impf-Spike-RNA und Impf-Spike-Protein muss als eine Ursache langanhaltender Krankheitssymptome in Betracht gezogen werden.“

    Die Impf-modRNA ist zu ihrem Schutz in Lipidnanopartikel eingepackt, die selbst Entzündungen verursachen und in der Leber toxisch wirken können. Weitere Folge des „schützenden Mantels“: Die Impf-modRNA kann in viel mehr Körper-Bereiche vordringen als natürliche mRNA und ist (wie schon erwähnt) langlebiger.

    „Ihr eigentliches Gefährdungspotential entfalten sie jedoch durch ihre Fähigkeit, sowohl die Blut-Hirn- als auch die Blut-Plazenta-Schranke zu überwinden und sich im ganzen Körper durch die Blutbahn, durch das Lymphsystem und die Nervenbahnen zu verteilen. Mit modRNA beladene Lipidnanopartikel reichern sich vor allem in der Milz und in der Leber, aber auch in den Lymphknoten, im Rückenmark, im Gehirn, im Herzen, in den Eierstöcken und auch in der Plazenta, in den Hoden sowie in den Oberflächenzellen von Gefäßen und feinsten Kapillaren an.“

    Da das Spike-Protein nachweislich schwere und potenziell tödliche Erkrankungen auslösen könne und sehr viele Menschen es insbesondere durch mehrfache COVID-Impfungen in hoher Menge in ihren Zellen gebildet haben, trage das Impf-Spike wahrscheinlich zu der seit nun mehr als zwei Jahren beobachteten Übersterblichkeit bei.

    Verunreinigungen und mangelhafte Kontrolle

    Verunreinigungen (z.B. mit bakterieller DNA bzw. Plasmiden aus dem Herstellungsprozess) gingen in manchen Chargen der mRNA-Impfstoffe weit über das zugelassene Maß hinaus und hätten zum sofortigen Auslieferungs-Stopp führen müssen. Dies unterblieb, so dass die Verunreinigungen mit der auffälligen Erhöhung unerwünschter Nebenwirkungen und Todesraten einzelner Chargen zusammenhängen können.
    Solche bereits seit 2021 bemerkten Korrelationen seien auch im Sicherheitsbericht von Pfizer (S. 201) aufgeführt.

    Unlängst hat eine dänische Studie solche Korrelationen als ernst zu nehmendes Sicherheitssignal bewertet, das prompt vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als nicht verifizierbar zurückgewiesen wurde. Hierfür berief sich das PEI auf die eigene „SafeVac 2.0-Studie“, die die Autoren allerdings als unplausibel zurückweisen: Sie gebe z.B. sage und schreibe 4,3 unerwünschte Wirkungen pro Impfung an.

    Im Pfizer-Impfstoff gefunden:
    Potenziell riskante Verunreinigung

    US-Professor Philipp Buckhaults (Molekularbiologe, Spezialist für Krebsgene an der Universität South Carolina) wollte eine «Verschwörungstheorie» widerlegen. Dann bestätigten seine Analysen: Die Impfung enthielt fremde DNA.

    Damit bestätigte Buckhaults Team einen Befund, den Mitarbeiter der Firma «Medicinal Genomics» schon im April 2023 in Form eines noch nicht begutachteten «Pre-Prints» geäussert hatten.

    «Ich bin etwas beunruhigt, welche Konsequenzen das für die menschliche Gesundheit und Biologie haben könnte», sagte Buckhaults Mitte September vor einem Senatsausschuss von South Carolina. Und an die Politiker gerichtet: «Sie sollten alarmiert sein über den Zulassungsprozess, der es ermöglichte, dass DNA in den Impfstoff geriet.»

    Mit dem jetzigen Wissen hätte Buckhaults seinen Töchtern nicht zur Impfung geraten …

    https://www.infosperber.ch/gesundheit/potenziell-riskante-verunreinigung-im-pfizer-impfstoff-gefunden/

    1. Zeitungen von des CH-Media-Konzerns
      verleumden das Portal Infosperber:

      Ein identischer ganzseitiger Artikel in den genannten Zeitungen wirft alle in den gleichen Topf, die die offiziellen Impfstoff-Informationen hinterfragen:

      Unter dem Titel «Eine Wahnidee jagt die nächste – warum hört das nicht auf?» nennen diese Zeitungen als neustes Beispiel Berichte einiger Medien über mRNA-Impfstoffe, die mit DNA verunreinigt waren. Dies sei eine «abstruse Behauptung», die «schnell entlarvt» sei.

      Der Eindruck wird erweckt, nur ein einziges (deutsches) Labor habe in Impfstoffen Verunreinigungen mit DNA nachgewiesen. Der Einheitsbericht verschweigt unter anderem die DNA-Funde von Phillip Buckhaults (siehe oben) – der (als anerkannte wissenschaftliche Koryphäe, ursprünglicher Corona-Impfbefürworter und als Experte, der im September 2023 vor einem Senatsausschuss von South Carolina aussagte) kaum offen angegriffen werden kann, von den Medienleuten also lieber verschwiegen wird.

      „Vergessen“ wird auch, „dass die Europäische Arzneimittelbehörde EMA bereits Ende 2020 und erneut im Frühling 2021 die DNA im Pfizer-Biontech-Impfstoff als Problem erkannte und beanstandete. Das geht aus Dokumenten hervor, die gehackt wurden oder welche die Behörde herausgab.“

      https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/zeitungen-von-ch-media-verleumden-infosperber/

      Moderna-Wissenschaftler:
      mRNA-Spritzen haben Toxizitätsrisiko

      „Eine der größten Herausforderungen besteht darin, das Risiko potenzieller Toxizitäten, die mit der mRNA-Technologie verbunden sind, wirksam zu verringern“, schreiben die Wissenschaftler in dem Artikel, der am 23. Januar in Nature Reviews Drug Discovery veröffentlicht wurde.

      Zu den Toxizitätsrisiken gehören „die strukturellen Komponenten der Lipid-Nanopartikel, die Herstellungsmethoden, der Verabreichungsweg und die Proteine, die aus den komplexierten mRNAs hergestellt werden“, so die Autoren der Studie.

      Moderna habe auf die Bitte um Stellungnahme nicht reagiert.

      https://uncutnews.ch/wissenschaftler-von-moderna-warnen-vor-mrna-impfstoffen-mit-toxizitaetsrisiken/
      https://tkp.at/2024/02/08/moderna-wissenschaftler-mrna-spritzen-haben-toxizitaetsrisiko/

      „Herstellungsmethoden“ dürfte wohl das Hilfsmittel DNA umfassen, das als problematische Verunreinigung im Impfstoff zurückbleibt …

      Und gehört zum problematischen „Verabreichungsweg“ (ggf.: in welchen Ländern?) immer noch das doch eigentlich schon vor zwei Jahren besprochen Thema „unterlassene Aspiration“?
      https://friedensblick.de/33154/aspiration-oder-konspiration-stiko-hat-wohl-schutzmassnahmen-verwechselt/

      Bis zum letzten Ukrainer?

      Nach zahlreichen bestätigten Informationen über (US-Militär-)Biolabore in der Ukraine gibt es jetzt von dort erschreckende „Pharma-Nachrichten“:

      Der Chicago Chronicle berichtet über eine schockierende klinische Studie von Pfizer. Aufgedeckt wurde sie von einer Mitarbeiterin einer Pfizer-Niederlassung in Kiew, die zum tragischen Tod von über 40 ukrainischen Kindern geführt haben soll. Trotz schwerwiegenden Verstößen gegen medizinische und ethische Standards und einer erschreckend hohen Zahl von Krankenhausaufenthalten und Todesfällen hält will Pfizer anscheinend hartnäckig an diesen Versuchen festhalten,
      https://tkp.at/2024/02/08/umstrittene-pfizer-impfstoffversuche-an-kindern-in-der-ukraine-mit-hohen-sterblichkeitsraten/

  15. Plötzlich verstorbene Promis – jetzt auch Kinder

    Der 8-jährige Yonatan Erlichman, Enkel des angesehenen Arztes Dr. Mati Erlichman aus dem israelischen Beit El, war „Impfposter“- bzw. Vorzeigekind in der Covid-Impfkampagne für Kinder.
    Jetzt starb er unerwartet an einem Herzstillstand, als er ein Bad nahm.

    Letztes Jahr starb das argentinische Aushängeschild für Kinderimpfungen, Santino Godoy Blanco, im Alter von nur 4 Jahren.
    Santino starb auf tragische Weise, nachdem er erkrankt war und über eine Fülle von Symptomen berichtete. Er ist auf der Website der argentinischen Regierung unter einem Leitfaden für Impfkampagnen abgebildet.

    https://tkp.at/2023/10/13/ploetzlich-und-unerwartet-8-jaehriges-impfposter-kind-stirbt-nach-herzinfarkt/

    Herztod geimpfter Kinder

    Drei spanische Elternpaare klagen wegen Impftod ihrer 12, 13 und 14 Jahre alten Kinder, die nach der Impfung plötzlich verstarben – an hypertropher Kardiopathie die ersten beiden – sowie an Herzrhythmusstörungen.
    Ihre Eltern versichern, dass sie vor der Impfung „vollkommen gesund“ waren. Sie machen den Covid-19-Impfstoff dafür verantwortlich.

    Daniel starb plötzlich, als er zu Hause auf dem Sofa lag. Er war mit der Charge FG7898 geimpft worden, von der unerwünschte Wirkungen gemeldet wurden.
    Marvellous und Juan José hingegen waren mit der gleichen Charge des Impfstoffs von Pfizer, FG9428, geimpft worden. Beide starben plötzlich, der eine beim Fußballspielen und der andere auf dem Schulhof.

    Marvellous’ Vater Felix hat sich bereits zahlreichen Herztests unterzogen:
    „Es hat den Anschein, dass das Institut für Gerichtsmedizin verzweifelt versucht, herauszufinden, ob einer der Elternteile ein Herzleiden hat”, prangert Anwalt Alexis Aneas an.

    Die Gesundheitsbehörden haben sich bisher geweigert diese Todesfälle anders als natürliche Todesfälle einzustufen.

    https://tkp.at/2023/09/25/drei-spanische-eltern-klagen-wegen-impftod-ihrer-12-13-und-14-jahre-alten-kinder/

    Ärzte: Lasche Meldemoral bei Nebenwirkungen

    Schweizer Ärzte meldeten nur 1 von 18 schweren Nebenwirkungen; selbst bei Todesfällen machten Spitalärzte in mindestens vier von fünf Fällen keine Meldung an die Behörde — trotz Meldepflicht.
    Jede(r) 15. Betroffene war jünger als 18 Jahre.

    Der mit fast 60 Prozent am häufigsten genannte Grund war der Zeitaufwand, gefolgt von Unsicherheit, welche, wie oder wo unerwünschte Wirkungen gemeldet werden müssen. Auch Datenschutzaspekte wurden häufig als Grund für das Nicht-Melden genannt. 28 Prozent der Befragten befürchteten juristische Konsequenzen,
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/aerzte-meldeten-nur-1-von-18-schweren-nebenwirkungen/

  16. „Was sie vom Weltgesundheitsgipfel in Berlin eigentlich nicht erfahren sollten“,
    … berichtet Norbert Häring,
    https://apolut.net/was-sie-vom-weltgesundheitsgipfel-in-berlin-eigentlich-nicht-erfahren-sollten-von-norbert-haering/

    Von 15. bis 17. Oktober trafen sich in Berlin 4.000 Teilnehmer aus 100 Ländern zum World Health Summit.
    Financiers sind neben Regierungen private Konzerne und deren Stiftungen.

    Berichte in den Medien sind rar. Vielleicht liegt das an Punkt 2 der von Häring zusammengestellten Essentials:
    „Der geplante WHO-Pandemievertrag steht auf der Kippe.“

    Für die etablierten Medien müsste der WHO-Pandemievertrag eigentlich ein Aufreger erster Güte sein, denn es geht um die Übertragung von Regierungsgewalt der einzelnen Staaten auf die WHO im künftigen Pandemie-Fall.

    WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte laut Ärztezeitung in seiner Eröffnungsansprache, er sei sehr beunruhigt, dass die Verhandlungen über das Pandemieabkommen stockten.
    Aber auch das elektrisiert die Medien nicht:
    Das brisante Konstrukt wird wie das Feilschen darum so gut wie totgeschwiegen.

    Lauterbach räumte erstmals ein, dass die bisher vorgesehenen Möglichkeiten der Entmachtung der Regierungen durch die WHO zu weit gingen und den Vertrag für die schwächeren Länder inakzeptabel machen. Denn diese müssen eine solche Entmachtung am ehesten befürchten.

    Das einzig handfeste Lockmittel der reichen Staaten an die ärmeren (Einschränkung der Patentrechte an Impfstoffen im Pandemiefall) kommt laut Karl Lauterbach nicht in Frage.
    (Teil-?)Entmachtung ohne Änderung am bisherigen Almosenempfänger-Status: Das kam wohl für die zur Unterschrift gedrängten Staaten des Globalen Südens als schlechtes Geschäft nicht in Betracht. Vorerst.

    Der Pandemievertrag sei dennoch wichtig – Lauterbach begründete dies ausgerechnet damit, dass er nötig sei, um die Desinformation zu bewältigen:

    „Hätten wir kein Abkommen, wären wir [bei der nächsten Pandemie] möglicherweise in einer schlechteren Situation. Denn, wie Professor Drosten sagte, ist die Fehlinformationspandemie, die jetzt weit verbreitet ist, eine ständige Pandemie. Wir befinden uns also in diesem Sinne in einer noch schwierigeren Lage als vor der Pandemie. Das Pandemie-Abkommen ist also ein notwendiger Schritt, um voranzukommen und sicherzustellen, dass wir besser vorbereitet sind.“

    Die WHO lässt bereits

    – von windigen Organisationen Listen mit angeblich besonders unzuverlässigen Netzseiten erstellen, die den Medienplattformen zur Zensur und für Werbeboykotte angetragen werden.

    – Sie hat ihre Mitglieder eine Resolution zur Manipulation der öffentlichen Meinung mithilfe der Verhaltenswissenschaften verabschieden lassen.

    – Sie arbeitet daran, die Welt mit einem Netz von Wahrheitswächtern zu überziehen.

    Seit 2009 (parallel zur Aufführung der Schweinegrippe?) wird der World Health Summit (WHS), das „einzigartige strategische Forum für globale Gesundheit“ jährlich von der Stiftung gleichen Namens ausgerichtet. Diese ist eine 100-prozentige Tochter der Charité in Berlin, wo unter anderem der Virologe Christian Drosten seine Wirkungsstätte hat.

    Merkels Hof-Virologe Christian Drosten hieb in die selbe Kerbe wie Lauterbach: Er möchte, dass im Pandemiefall Listen von verlässlichen Wissenschaftlern erstellt werden, die sich zum Stand der Wissenschaft äußern dürfen.

    Während man sich um die Dummheit bzw. Fehl-Informiertheit von uns Normal-Menschen sorgt und Vorbeuge-Maßnahmen wie Info-Filter aller Art ausdenkt, waren die Experten-Fehler der Vergangenheit (oder die zu vermeidenden der Zukunft) kein Thema:

    „Lauterbach redete in seinem Eingangsstatement auf der Paneldiskussion relativ lange über Long-Covid, verlor aber kein einziges Wort über Impfschäden und die enttäuschende Wirksamkeit der Impfstoffe relativ zu den anfangs geschürten sehr hohen Erwartungen. Auch kein anderer der Teilnehmer des Panels zu Lehren aus der Pandemie verlor darüber ein Wort.“

    Werbung wurde gemacht für die „dringende Digitalisierung des Gesundheitswesens – auch gegen den Willen der Ärzte und Patienten“ – man wurde nicht müde zu versichern, wie gut die Daten und die Privatsphäre der Patienten dabei geschützt würden.

    „Fernab der Öffentlichkeit, in den Tagungsräumen des Weltgesundheitsgipfels, klang das nach einem Bericht von Heise offenbar ganz anders. Dort traten eine Charitè-Vertreterin und andere dafür ein, Gesundheitsdaten von Individuen zusammenzuführen und nicht zu anonymisieren. Das sei auch international der Weg, der gegangen werde.“

  17. Peter C. Gøtzsche ist ein international renommierter dänischer Medizin-Kritiker, gegen den Kolenda und Kekulé verblassen.

    Mit einem aktuellen Artikel zur Labor-These (speziell zur Frage: Panne oder Freisetzung?) kann er allerdings nicht überzeugen.

    https://friedensblick.de/33579/wirbel-durch-neue-studie-sars-cov-2-kam-fast-sicher-aus-labor/#comment-12085

    Das Interview
    »Wie die „Covid-19 Task Force“ von Anfang an infiltriert wurde«,
    das Kim Iversen mit Jeffrey David Sachs, dem bekannten US-Ökonom, führt, gleicht einem Krimi und liegt nun auf Deutsch vor.
    Sachs verdeutlicht, dass ein „Lab Leak“, also eine Manipulation des Virus im Labor, gefolgt von dessen Freisetzung, flankiert von dubiosen, um nicht zu sagen kriminellen Machenschaften im Hintergrund mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der Wahrheit am nächsten kommt, und der Öffentlichkeit viel zu lange vorenthalten wurde.

    Das medizinische Fachjournal „The Lancet“ hatte Sachs im Juni 2020 eingeladen, eine Untersuchungskommission über COVID-19 zu führen.
    Als Informationen über Meetings und Telefonate zwischen Fauci und anderen Wissenschaftlern von mutigen, investigativen, nicht für die Leitmedien arbeitenden Journalisten durch den „Freedom of Information Act“ veröffentlicht wurden, wuchsen ab 2021 bei Sachs die Zweifel an der Theorie des natürlichen Ursprungs des Virus.
    Er spricht jetzt von Wissenschaftsbetrug, von bewusster Vertuschung (auch innerhalb der eingesetzten Kommission) und nicht zuletzt von Bestechung durch die CIA.

    „Ergänzend zu diesem Interview sei an dieser Stelle im Hinblick auf Deutschland noch angemerkt, dass Prof. Dr. Drosten an den Telefonaten mit Dr. Fauci beteiligt war und sein Name auf dem entscheidenden Papier zum ,natürlichen Ursprung# stand. Prof. Dr. Drosten hat die ,Markt-Fledermaus-Erzählung’ massiv vermarktet, wohlwissend, dass er selber Klonierungsarbeiten an SARS-Viren durchgeführt und publiziert hat.“

    https://www.mwgfd.org/2023/10/wie-die-covid-19-task-force-von-anfang-an-infiltriert-wurde/

  18. Corona-Kritiker und Bestseller-Autor Dr. med. Gunter Frank
    ( „Staatsvirus“, Mai 2021, sowie:
    „Staatsverbrechen“, März 2023)
    fordert weiter die strafrechtliche Aufarbeitung der von Amtsträgern in der Coronazeit begangenen Untaten.

    Im Gegensatz zu Dr. Wodarg und Prof. Bhakdi wird er nicht geächtet und geschnitten, sondern kann zumindest bei einigen der reichweitenstarken Massenmedien seine Vorwürfe und Forderungen an die Öffentlichkeit tragen,
    http://friedensblick.de/34042/bild-fordert-coronaverbrecher-des-staates-vor-gericht-stellen/#comment-12096

    Corona-Kritiker Steve Kirsch berichtet:

    Mark Skidmore schrieb einen Artikel, aus dem hervorging, dass 217.000 Amerikaner im Jahr 2021 durch den COVID-Impfstoff getötet wurden.

    Die Zeitschrift zog den Artikel zurück, und Skidmores Universität leitete eine siebenmonatige Untersuchung über das womöglich unethische Verhalten des Professors ein.

    Nun wurde Professor Skidmore von allen Vorwürfen entlastet und sein Artikel mit einigen Ergänzungen in einer anderen von Experten begutachteten Zeitschrift veröffentlicht.
    Die Todeszahlen wurden aktualisiert: „290.000 Amerikaner (und vielleicht sogar 344.000)“.

    https://uncutnews.ch/professor-wurde-von-der-msu-freigesprochen-sein-wegweisendes-papier-das-zeigt-dass-uber-250-000-menschen-durch-den-covid-impfstoff-getotet-wurden-ist-nun-wieder-in-der-fachliteratur-zu-finden/

    Auch Kirsch meint zu den Pandemie-Verantwortlichen:
    „Es ist an der Zeit, dass wir diese Leute zur Rechenschaft ziehen; lasst die Klagen beginnen.“
    https://kirschsubstack.com/p/its-time-we-hold-these-people-accountable

    In einem weiteren Artikel, den Kirsch auf eine eigene Umfrage stützte, bei der ihm 10.000 Leser geantwortet hatten, kommt er zum Schluss:
    „Impfstoff“ tötete 3,5-mal mehr Amerikaner als der COVID-Virus

    Die von ihm befragten Experten halten das Ergebenis für plausibel – und Kirsch ist „bereit, eine Million Dollar auf den Tisch zu legen, um zu beweisen, dass dies richtig ist und dass die Impfstoffe mehr Menschen getötet haben als COVID. Gibt es jemanden, der mitmacht? Wenn nicht, warum nicht?“

    https://uncutnews.ch/impfstoff-toetete-35-mal-mehr-amerikaner-als-der-covid-virus/

    „Radiologische Tests weisen Herzschäden bei allen Corona-geimpften Personen nach. Bisher war vermutet worden, dass die Schäden möglicherweise nur bei einzelnen Chargen auftreten und jedenfalls nur bei einem Bruchteil der Geimpften.“

    Bei toxischen (z.B. DNA-)Verunreinigungen gibt es große Unterschiede je nach Charge. Impf-Spikes sind aber in allen Chargen – sofern man nicht die ganze Ampulle als Placebo betrachten muss.

    Im Vergleich zu nicht geimpften Patienten zeigten asymptomatische Patienten, die ihre zweite Impfung 1-180 Tage vor der Bildgebung erhielten, eine erhöhte Rate an radiologisch feststellbare Herz-Anomalien. Es gab auch keine vollständige Normalisierung innerhalb von 180 Tagen (ein halbes Jahr), sondern die Werte liegen dann immer noch über dem Niveau der ungeimpften Patienten.

    https://tkp.at/2023/10/03/studie-zeigt-herzschaeden-bei-allen-mit-c19-mrna-praeparaten-geimpften/

    Haben die Impfstoffe, anstatt die Pandemie zu stoppen,
    die Herzmuskeln von Millionen Menschen geschädigt?

    „Die brisanten Ergebnisse der Studie werden in einem Leitartikel erörtert, den der Herausgeber der Zeitschrift, Dr. Bluemke, zu veröffentlichen sich verpflichtet fühlte. Der Leitartikel von Dr. Bluemke ist etwas entschuldigend, und er lobt wie in allen Studien die Corona-Impfstoffe in den höchsten Tönen, auch wenn gleich danach von enormen Schäden berichtet wird.“

    In dem Leitartikel heißt es, dass es keine rationale Möglichkeit gibt, die negativen Ergebnisse der Herzmuskelentzündung von Nakahara et al. zu ignorieren und wegzuerklären:

    „Die Impfstoffhersteller sind sich der unerwünschten Wirkungen von mRNA-Impfstoffen bewusst. Diese unerwünschten Wirkungen führen zu einer Zurückhaltung bei der Impfung. Die Studienergebnisse von Nakahara et al. deuten darauf hin, dass eine milde asymptomatische Herzmuskelentzündung häufiger vorkommen könnte, als wir bisher angenommen haben. Dies wiederum würde die Hypothese unterstützen, dass bei einigen Patienten, die eine symptomatische Myokarditis aufweisen, eine schwerere systemische Entzündung im Zusammenhang mit der mRNA-Impfung vorliegt.“

    (Fast) alle mit Schädigung, aber vorerst
    nur Spitze des (Impf-) Eisbergs sichtbar?

    Dr. Bluemke plädiert für weitere Untersuchungen in diesem Bereich.

    TKP-Blog-Autor Dr. Peter F. Mayer:
    „Jedes Jahr haben bisher die über dem Durchschnitt des vorigen Jahrzehnt liegenden Herz-Todesfälle zugenommen, im Jahr 2022 bereits um 44 Prozent. Kein Wunder, wenn so ziemlich bei allen Geimpften eine andauernder Herzschaden verursacht wurde.“

    Ein asymptomatische (also milde-unmerkliche), aber hartnäckig langfristige Entzündung hat jedenfalls das Zeug dazu, sich für den einzelnen als Zeitbombe zu erweisen, für die Gesamtbevölkerung dagegen als langfristig erhöhtes Sterben auf Raten – die Häufung von Herzschäden kommt nach und nach auch im Mainstream zur Sprache.
    Dass es dabei nicht (wie zunächst lautstark behauptet) um vorübergehende Befindlichkeitsstörungen geht, wird unter Ächzen und Winden auch immer öfters eingeräumt.

    „Die dunkle Seite der Impfung:
    Schäden nach der Spritze
    – warum trifft es so oft das Herz?

    Komplikationen nach der Corona-Impfung waren lange ein Tabu – doch es gibt sie. Wer gefährdet ist und was das alles mit einer falsch gesetzten Injektion zu tun hat.

    Zuletzt kursierten wieder Gerüchte über Menschen, die angeblich durch die Corona-Impfungen plötzlich verstorben seien, sie erwiesen sich als falsch. Doch auch wenn unter Impfgegnern oft Unwahrheiten kursieren – schwere Komplikationen nach Corona-Impfung existieren“,
    meldet im März 2023 ein Mainstream-Medium
    (Rest hinter der Bezahlschranke),
    https://www.tagesspiegel.de/gesundheit/nebenwirkungen-nach-der-corona-impfung-warum-ausgerechnet-das-herz-davon-betroffen-ist-9518960.html

    Falscher Stich oder falscher Stoff?

    Dass „es“ etwas zu tun haben könnte „mit einer falsch gesetzten Injektion“, hatten wir auf diesem Blog im Februar 2022 auch schon behandelt,
    https://friedensblick.de/33154/aspiration-oder-konspiration-stiko-hat-wohl-schutzmassnahmen-verwechselt/

    Allerdings (wie der Tagesspiegel andeutet) „alles“ auf Injektionsfehler und damit auf die impfenden Ärzte zu schieben, wäre doch etwas zu pharma-freundlich argumentiert.

    Der TKP-Blog erwähnt in einem zweiten Artikel die Pionierarbeit zweier deutscher Pathologen, Prof. Walter Lang und Prof. Arne Burkhardt (verstorben), bei der Entdeckung von Impf-Spikes in Geweben und insbesondere im Herz.
    Sie hatten auch nachgewiesen, dass es durch die Impf-Spikes zu Schädigungen der elastischen Bänder im ganzen Körper kommen kann samt Folgeschäden wie das Platzen von Arterien nahe dem Herzen. Dazu hat TKP eine Studie vorab veröffentlicht und Prof. Walter Lang ausführlich dazu interviewt.

    Neue begutachtete Studie bestätigt:
    Herzschäden durch mRNA-Spikes

    Die Ergebnisse der deutschen Pathologen werden nun in einer neuen, von Experten begutachteten Studie bestätigt. Es wurden Spuren von mRNA in den Herzen von Menschen gefunden, die nach einem Herzstillstand plötzlich verstorben waren. Die Studie von Aram J. Krausen et al. mit dem Titel „Duration of SARS-CoV-2 mRNA vaccine persistence and factors associated with cardiac involvement in recently vaccinated patients“ (Dauer der Persistenz des SARS-CoV-2-mRNA-Impfstoffs und Faktoren, die mit einer Herzbeteiligung bei kürzlich geimpften Patienten in Verbindung stehen) wurde in Nature Vaccines veröffentlicht.
    https://tkp.at/2023/10/02/neue-begutachtete-studie-bestaetigt-herzschaeden-durch-mrna-spikes/

  19. Covid: «Vierte mRNA-Impfdosis war im besten Fall sinnlos»,
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/covid-vierte-mrna-impfdosis-war-im-besten-fall-sinnlos/

    Laut dem Public Health Experten Eyal Shahar hat der Booster alten Menschen eher geschadet denn genützt.
    Das (schweizerische) BAG weicht aus.

    Shahars ernüchternden Studien-Check zur Impfwirksamkeit in Altenheimen hatten wir hier im September schon mal, wie auch der Infosperber,
    http://friedensblick.de/33857/faktencheck-kkk-was-taugen-kolenda-kekule-und-karlchen-als-corona-kritiker/#comment-12018
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/mrna-impfung-nur-scheinbar-hohe-wirkung-bei-senioren/

    Jetzt ein weiteres von ihm freigelegtes Puzzle-Steinchen zur Impfschädlichkeit:
    Er nutzt die gleichen Daten wie die schwedische Studie, die der vierten Impfdosis bei Senioren eine (relative) Schutzwirkung vor dem Tod von 71 bis 27 Prozent bescheinigt, je nachdem wie lange die Impfung zurücklag.

    Aber mit diesen Daten kommt er
    „zu einem ganz anderen Schluss. Seiner Ansicht nach kostete die vierte Covid-mRNA-Impfung im Frühling/Winter 2022 vermutlich mehr alte Menschen das Leben, als dass sie bei ihnen Leben rettete.

    Sein Ergebnis: Nach dem Booster starben mehr viermal geimpfte alte Menschen als nur dreimal geimpfte. Konkret: Auf 10 dreimal gegen Covid geimpfte Senioren, die im Zeitraum von etwa neun Wochen nach dem Booster verstarben, kamen 12 bis 24 viermal geimpfte Senioren, die starben.

    Damit konfrontiert erklärte Peter Nordström, einer der Autoren der schwedischen Studie, er halte dies für unmöglich. Doch Nordström lieferte keine Gegenbeweise.“

    In der Coronapandemie beschleunigte sich der kognitive Verfall bei Über-50-Jährigen

    Das zeigt eine Studie bei Briten über 50 Jahren; der kognitive Verfall beläuft sich auf mehr als 50 Prozent – selbst wenn sie nie an COVID-19 erkrankt waren.
    Der Effekt hielt auch noch im 2. Pandemiejahr an und könne sich u.U. als besonders bedeutsam für die öffentliche Gesundheit erweisen,
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/147051/In-der-Coronapandemie-beschleunigte-sich-der-kognitive-Verfall-bei-Ueber-50-Jaehrigen

    Nicht nur körperliche Lasten der Pan(ik)demie:
    Psychosoziale Folgeschäden bei Alt & Jung

    „Auch nach zwei Jahren Pandemie war zu Jahresbeginn 2022 ein hoher Anteil von Kindern psychisch belastet. Insbesondere psychosomatische Beschwerden nahmen erneut leicht zu. (Es) bleibt jedoch ein nennenswerter Anteil der Kinder und Jugendlichen, welche auch zwei Jahre nach Pandemiebeginn noch psychisch auffällig waren (28,5 %) beziehungsweise zur Risikogruppe zählten (14,0 %). Diese Heranwachsenden benötigen Unterstützung, um ihre psychische Gesundheit zu stärken“,
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/229355/Zwei-Jahre-Pandemie-Die-psychische-Gesundheit-und-Lebensqualitaet-von-Kindern-und-Jugendlichen-Ergebnisse-der-COPSY-Laengsschnittstudie

    Tod als Folge, u.a. für die Kleinsten

    … wird inzwischen auch in den Leitmedien thematisiert, wenn auch abwiegelnd.

    Januar 2023:
    „Ifo-Auswertung:
    Hohe Übersterblichkeit nicht nur wegen Corona“,

    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-uebersterblichkeit-ifo-100.html

    Juli 2023:
    „Immer mehr Fälle in Deutschland:
    Darum steigt die Zahl der Totgeburten“,

    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-totgeburten-statistik-100.html

    Den beruhigenden Botschaften der erwünschten Experten wird immerhin entgegengestellt:
    „Das sehen Christof Kuhbandner, Psychologie-Professor in Regensburg, und Matthias Reitzner, Mathematik-Professor in Osnabrück offenbar anders: Sie analysierten in einer Studie zur Übersterblichkeit die Zahl der Totgeburten eines Quartal verglichen mit Vorjahresquartalen und errechneten einen extremen Anstieg der Totgeburten – im zweiten Quartal 2021 von fast zehn Prozent, im vierten Quartal von fast 20 Prozent.
    Mehr noch – die Autoren legen nahe, dass Corona-Schutzimpfungen mitverantwortlich sein könnten für die Zunahme an Totgeburten: ‘Das Anstiegsmuster bei den Totgeburten – ein erster kleinerer Anstieg im ersten Quartal und ein extremer Anstieg im vierten Quartal 2021 – stimmt zeitlich überein mit den öffentlichen Empfehlungen zur Impfung während der Schwangerschaft’, schreiben sie auf Anfrage von ZDFheute.“

    Das für den Mainstream obligatorische Kuhbandner-Bashing ist im ZDF auch etwas leiser und kürzer geworden als anderswo vor 2023 (man beschränkt das Framing auf eine sehr pauschale Kontaktschuld-Keule und statt namhafte Kritiker zu liefern, die auf Augenhöhe argumentieren, versteckt man sich hinter namenlosen „Studierenden“):
    „Ihre Studie wird inzwischen unter Impfgegnern und Querdenkern in Sozialen Netzwerken herumgereicht. Professor Kuhbandner ist dort kein Unbekannter: Während der Pandemie war ihm von Studierenden vorgeworfen worden, Corona zu verharmlosen.“

    Aktuell, aber beiläufig:
    „Born in the USA? Besser nicht“,

    https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-11/saeuglingssterblichkeit-vereinigte-staaten-usa-syphillis-gesundheit-5vor8

    „Zum ersten Mal seit 20 Jahren ist die Säuglingssterblichkeit in den USA wieder angestiegen. Das meldet die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention). 2022 waren es laut einer vorläufigen Statistik 20.538 Babys, die ihren ersten Geburtstag nicht erlebten, ein Anstieg von drei Prozent gegenüber 2021.“

    Corona wird allerdings gar nicht erwähnt; der Fokus liegt auf staatlicher Misswirtschaft:
    „Erhöhte Säuglings- und Müttersterblichkeit, Syphilis bei Neugeborenen:
    Wie Babys in den Vereinigten Staaten unter einer verfehlten Gesundheitspolitik leiden.“

    Militär und Myokarditis

    Gilbert Cisneros Jr., Unterstaatssekretär für Personal und Bereitschaft im Pentagon gab im Juli bekannt, dass seit der Einführung der COVID-mRNA-Behandlung im Jahr 2021 die Fälle von Myokarditis sprunghaft angestiegen sind – um 151 Prozent. Damit bestätigte er die Daten eines Whistleblowers, zeigte sich aber überzeugt, dass eine Covid-Infektion und nicht die Impfung für den Anstieg verantwortlich sei,
    https://tkp.at/2023/07/24/us-militaer-bestaetigt-sprunghaften-anstieg-an-myokarditis-ab-mrna-kampagne/

    Und statt einer Entschuldigung bei den Ungeimpften nun dies:

    US-Militär will entlassene „Impfverweigerer” zurückholen
    https://tkp.at/2023/11/17/us-militaer-will-jetzt-entlassene-impfverweigerer-zurueck/

    Mehr als 8.000 Soldaten der US-Marine und der Nationalgarde flogen während der Impf-Kampagne raus, weil sie trotz klarer Ansage „Spritze oder Entlassung” standhaft blieben.
    Die sowieso vorhandenen Rekrutierungsprobleme wurden einerseits durch dieses rigide Arbeitgeber-Verhalten schlimmer und andererseits durch den abschreckenden Anstieg der Myokarditis-Fälle im US-Militär – just zum Zeitpunkt der Zwangsimpfungen. Einen Zusammenhang mit der mRNA-Impfung verneint das Militär allerdings weiterhin.
    Die Rekrutierungsprobleme dürften nicht besser werden angesichts eines immer lauter werdenden Geraunes um einen möglicherweise bevorstehenden Krieg mit dem Iran und/oder China. Allzu leicht hören die Geschassten heraus:
    Wir brauchen Kanonenfutter und nehmen auch Ungeimpfte!

    Studie der Universität Basel zu Booster-Impfung:
    „vorübergehende milde Schädigungen des Herzmuskels“
    800-mal höher als erwartet

    Zudem sind, entgegen vorheriger Annahmen, mehr Frauen als Männer davon betroffen.

    Die vor einem Jahr veröffentlichte Studie sei laut der Studienleitung die erste dieser Art – zuvor sei dieses Phänomen „nur passiv beobachtet und nicht aktiv danach gesucht“ worden. Die Ergebnisse sollte man, so die Einordnung, „nicht überbewerten, aber auch nicht ignorieren.“
    Der Ball liege jetzt wieder im Feld der Impfstoffhersteller, so Prof. Müller. Diese müssten bei der Sicherheitsprüfung der Auffrischimpfungen künftig das Phänomen der Herzmuskelzellschädigung ebenfalls berücksichtigen.
    Denn zum genauen Schädigungs-Mechanismus könne man noch nichts sagen: Zu hohe Impfdosis oder spezifische Bestandteile des Coronavirus, mit denen immunisiert wird – aber auch eine grundsätzliche Rolle der mRNA-Technologie sei nicht auszuschließen.

    Ob die Pharmaindustrie inzwischen genauere Erkenntnisse und sogar eine Lösung gefunden hat?
    Das dröhnende Schweigen der letzten 12 Monate lässt eher Gegenteiliges vermuten.

    Die erschreckenden Zahlen elektrisierten die Öffentlichkeit nicht so, wie man das hätte erwarten können. Selbst der Uni Basel war (mit dem offiziellen Narrativ der seltenen Nebenwirkungen im Hinterkopf?) ein Lapsus unterlaufen, den sie erst auf Hinweis der NachDenkSeiten korrigierte:
    Korrekt angegeben war die Steigerung umd das 800-Fache bzw. 80.000 Prozent.
    Aber man „ging von 0,0035 Prozent aus (35 von 1 Million), fand bei der Studie aber knapp drei Prozent aller Geboosterten mit Schädigung des Herzmuskels“.

    Vorübergehende milde Schädigungen des Herzmuskels“ klingt übrigens recht harmlos – bei einer Einzelimpfung.
    Jährliche Wiederholung könnte aber der stete Tropfen sein, der den Stein irgendwann endgültig höhlt und zerlegt:
    „Der Herzmuskel kann sich gemäß heutigem Wissen nicht oder allenfalls minimal regenerieren.“
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=90216

    Neue Analyse der Pfizer-Zulassungs-Studiendaten

    Plötzliche Todesfälle verdoppelten sich nach mRNA-Spritzen, so die Forscher vom Health Advisory and Recovery Team (HART) über die Daten, die Pfizer noch nicht veröffentlicht hat – und vor Gericht darum kämpft, sie weiter unter Verschluss halten zu dürfen.
    Die Zahl der normalen Todesfälle war dagegen in beiden (Impf- und Placebo-)Gruppen gleich hoch,
    https://www.hartgroup.org/danger-signals/
    https://tkp.at/2023/11/14/ploetzliche-todesfaelle-verdoppelten-sich-nach-mrna-spritzen-so-die-pfizer-studien/

    Enthüllte Zulassungs-Kumpanei:
    „Diesen Stein will keiner ins Rollen bringen“

    Neue Dokumente bestätigen:
    Pfizer nutzte zwei unterschiedliche Verfahren, um die Corona-Präparate herzustellen. Eines war sauber und teuer und kam im Zulassungsverfahren zur Anwendung.

    Das andere war billig, führte zu verunreinigten Injektionen und einer massiv erhöhten Zahl schwerer Nebenwirkungen. Der so erzeugte Stoff ging in die Massenimpfung.
    Paul Schreyer interviewt den Mediziner Florian Schilling, der ihm erklärt, warum aus diesem Grund „jede rechtsgültige Einverständniserklärung von Geimpften hinfällig“ ist.

    https://multipolar-magazin.de/artikel/process-2
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=106868

    Pfizer nennt die beiden Verfahren intern „Process 1“ und „Process 2“.
    Die mit „Process 2“ hergestellten und weltweit vermarkteten Stoffe haben ein dramatisch anderes Wirksamkeits- und Sicherheitsprofil, als die Präparate aus dem Zulassungsverfahren. Denn nur das in den Zulassungsstudien verwendete ist ein steriles Verfahren – die RNA wird hier maschinell vervielfältigt mittels PCR, so dass es keine Kontaminationen geben kann, sondern gleich ein hochreines Produkt herauskommt.

    Beim anderen Verfahren – dem für die Massenproduktion – wird die RNA nicht steril maschinell kopiert, sondern von Bakterien, so dass man das Produkt deshalb „erstmal super reinigen“ müsse von diesen unerwünschten bakteriellen Stoffen, was aber kein Problem sei, denn das Paul-Ehrlich-Institut überprüfe „alles“, wie es damals hieß.

    In Wirklichkeit war es doch ein Problem – und zwar ein schwer zu behebendes. Statt die ersten Chargen der bereits angelaufenen Herstellung komplett zu vernichten und die Produktion zu stoppen bis zur sauberen Wiederaufnahme, gingen die von Anfang an eingeweihten Behörden einen anderen Weg:
    „Deswegen hat sich die EMA damals mit Pfizer darauf verständigt, dass man die Qualitätsstandards lockert. In die Verträge wurde hineingeschrieben, dass es völlig ausreichend ist, wenn 55 Prozent der RNA intakt sind. Also, das, was vorher nicht konform war, wurde jetzt konform gemacht durch eine nachträgliche Anpassung der Lieferverträge.“

    Als wäre das allein nicht bereits Skandal genug; Schilling:
    „Was erschwerend hinzukommt, ist, dass keine Untersuchung, keine Forschung nachgeschaltet wurde, welchen Effekt diese RNA-Fragmente denn nun haben. Wenn man sich schon dazu entschließt, dieses Material in die Bevölkerung zu bringen, hätte man sich zumindest die Mühe machen können zu untersuchen, mit welchen Folgen zu rechnen ist. Führt das zu stärkeren Entzündungsreaktionen? Was für Peptide entstehen hier? Welche Risiken sind damit verbunden? Zumindest einmal groß angelegte Tierversuche hätte ich mir hier schon gewünscht. Es ist aber überhaupt nichts passiert. Man hat hier still und heimlich die Qualitätsstandards gelockert. Die Risiken, die daraus entstehen können – und es war allen Beteiligten klar, dass hier Risiken entstehen können –, hat man ignoriert und nicht weiter ausgeleuchtet.“

    Das Desinteresse der Behörden an einer umfassenden Erfassung und Auswertung von Impfschäden kann viele Gründe haben – das hier sichtbare Eigenschutz-Interesse bzw. Selbstbelastungs-Desinteresse dürfte eine ganz große Rolle gespielt haben!

    Schilling: „Ich muss es deutlich formulieren. Das ist eine Art Omertà, mit der wir es hier zu tun haben“
    – also ein mafiöses Schweigekartell.

    Kein nur punktuelles Problen: Das Versagen hat System

    Schilling:
    „Grundsätzlich ist es so, dass die Zulassungsbehörden wie EMA oder FDA einen Großteil ihrer finanziellen Mittel von der Pharmaindustrie erhalten. Insbesondere Personen, die hier an kritischen Positionen sitzen, die Entscheidungsträger, wechseln in schöner Regelmäßigkeit nach ihrer Tätigkeit in der Behörde zu hochdotierten Posten in der Pharmaindustrie. Das ist dieser bekannte Drehtüreffekt. Von daher gibt es hier enorme finanzielle Abhängigkeiten und finanzielle Anreize. Mit einem Wort: das ist ein äußerst korruptes System.“

    Erfolgreicher Dammbruch
    – Anreiz für Wiederholungstäter?

    Schilling zu den weggefallenen Hemmungen:
    „Wir haben inzwischen die Situation, dass in schöner Regelmäßigkeit die Impfstoffe upgedatet werden. Wir gehen ja auch dazu über, nicht mehr von einer Boosterimpfung zu sprechen, sondern von einer Auffrischungsimpfung analog zur Grippeimpfung. Diese upgedateten Impfstoffe werden im Regelfall nur noch an Mäusen getestet. Warum lassen die Zulassungsbehörden das zu? Weil sie sagen, dass wir ganz am Anfang ja umfangreiche Zulassungsstudien hatten, wo ja alles gut aussah. Und aus den Meldesystemen kommen keine Sicherheitssignale. (…) Die Sicherheitslücken werden immer größer. Die Unbekannten werden immer größer. Im Prinzip weiß aktuell gar keiner mehr, was die im Umlauf befindlichen upgedateten Impfstoffe eigentlich so genau machen.“

    Die fehlenden Sicherheitssignale aus dem Meldesystem macht er u.a. daran fest, dass die beim Process-1-Impfstoff die im „Beipackzettel“ ggf. erwähnten Besonderheiten eben ganz andere sind, die der Arzt beim tatsächlich verimpften Process-2-Stoff feststellen kann.

    Er kritisiert auch die wiederholte Propaganda, „dass so und so viele Millionen Menschen weltweit durch die Impfung gerettet wurden. Das sind alles Modelle, die auf den Effektivitätswerten der Zulassungsstudien beruhen und nicht auf den Echtweltdaten dieses bakteriell[verseucht]en Impfstoffes. Das letzte ist jetzt, dass man sich nach wie vor auf diese Zulassungsstudien beruft“.
    Der Schwindel-Tausch zwischen Process-1 und Process-2 führt demnach auch zur systematischen …

    … Unterbewertung von Nebenwirkungen

    „Es gab eine Kohortenstudie, in der man vaginale Blutungen ins Auge genommen hat als Nebenwirkung dieser RNA-Impfung. Also eine außerplanmäßige Regelblutung. Das hat man für Frauen in verschiedenen Altersgruppen durchgeführt. Man hat geschaut, wie häufig tritt dieses Phänomen bei den geimpften Frauen auf und hat festgestellt, dass dies 13,1 Prozent betrifft. Dann hat man geguckt, wie häufig dieses Phänomen in den Zulassungsstudien, also mit dem sterilen, mittels PCR hergestellten Impfstoff beobachtet worden ist. Dort lag die Häufigkeit bei 0,7 Prozent. Das heißt, dieses spezifische Symptom, diese spezifische Nebenwirkung, vaginale Blutungen, ist in der Praxis mit dem bakteriell hergestellten Impfstoff 1.800 Prozent häufiger aufgetreten als in den Zulassungsstudien mit dem sterilen Material.

    Wenn man diese Größenordnung überträgt, dann reden wir hier nicht von einer Steigerung von 40 Prozent, wie es Pfizer in dieser internen Untersuchung angibt, sondern eben von 1.800 Prozent – eine völlig andere Größenordnung. Ich bin hier Berufspessimist, aber das muss man auch in Richtung von schwereren Impfkomplikationen denken, als von vaginalen Blutungen. Ich möchte vaginale Blutungen nicht kleinreden, aber wenn man an Dinge denkt wie Gehirnblutungen, Herzinfarkte, Autoimmunerkrankungen, bekommt das noch ein ganz anderes Gewicht.“

    Nachtrag: Das meint unsere Regierung

    Die NachDenkSeiten wollten auf der Bundespressekonferenz (BPK) wissen, ab wann die Bundesregierung worüber informiert war.
    Ein Herr Gülde vom BMG wusste leider nichts dazu zu sagen, „ob die von Ihnen jetzt hier dargestellte Behauptung tatsächlich so zutrifft, dass hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Impfstoffe Standards durch die EMA abgesenkt wurden.“

    Er empfahl, ggf. die Europäische Behörde EMA zu fragen. Allenfalls könne er, sofern vorhanden, etwas dazu nachreichen.
    Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels (zwei Tage nach der BPK vom 15. November) hat die NachDenkSeiten noch keine „Nachreichung“ des Bundesgesundheitsministeriums erreicht.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=106868

    Die Unwissenheit der deutschen Regierung über Brüsseler Machenschaften ist legendär, besonders wenn es um die von Berlin dorthin abgestellten U-Boote geht. So berichteten die NDS im Mai von unserer Panzer-Uschi, die in Brüssel zur Pfizer-Uschi mutierte und ihrem Ruf als Skandal-Nudel in Beschaffungsfragen wieder mal vollauf gerecht wurde,
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=97393

    Behörden überließen Analysen den Herstellern
    – Grenzwerte waren sowieso willkürlich

    Zur Frage, ob DNA-Verunreinigung vorlagen bzw. die Grenzwerte dafür überschritten wurden, machten Swissmedic, deutsche und EU-Behörden machten keine eigenen Analysen; die Testung sämtlicher Chargen erfolgte beim Hersteller. Deutschland will laut Regierungs-Auskunft zumindest einen Grenzwert gehabt haben (maximal zehn Nanogramm pro Dosis) – die Swissmedic bezeichnete dies als bloßen Richtwert der WHO; einen Grenzwert gebe es weltweit nicht.
    Swissmedic sei bekannt, dass die mRNA-Impfstoffe DNA-Reste enthalten würden, antwortet die Behörde auf Anfrage. Aber dort wollte man erst bei eingehenden Wecksignalen tätig werden:
    «Laboruntersuchungen werden aufgrund von klaren Signalen aus der Marktüberwachung oder offensichtlichen Qualitätsmängeln initiiert. Dieser Fall war hier nicht gegeben.»

    Mitte September 2023 machte der US-Molekularbiologe Philipp Buckhaults vor einem Senatsausschuss von South Carolina brisante Aussagen:
    Die mRNA-Impfungen, die dort während der Corona-Pandemie verimpft worden seien, enthielten grosse Mengen an fremder DNA, die dort nicht hineingehörten. Das hätten seine eigenen Analysen und die von Kollegen ergeben.

    Der Befund stelle ein potenzielles Krebsrisiko dar, falls sich DNA-Stücke an ungünstiger Stelle ins Erbgut von Zellen integrieren würden, warnte Buckhaults. «Sie sollten alarmiert sein über den Zulassungsprozess, der es ermöglichte, dass DNA in den Impfstoff geriet», sagte er zu den Mitgliedern des Ausschusses.

    Der Zürcher Chemie-Professor Martin Winkler fragt sich:
    «Es würde mich interessieren, aufgrund welcher empirischer Daten solche Grenzwerte überhaupt festgelegt werden konnten. Soviel ich weiss, gab es keine toxikologischen Studien. Wie will man da Grenzwerte definieren bei einer neuartigen Therapie?»

    Der Grenzwert für DNA-Verunreinigungen stamme aus einer Zeit, als es um «nackte» DNA ging, wandte der US-Molekularbiologe Philipp Buckhaults ein. «Nackte» DNA werde nach einer Injektion sofort abgebaut. In den mRNA-Covid-Impfstoffen seien die DNA-Verunreinigungen jedoch transportfähig in Nanopartikel verpackt. Den früher festgelegten Grenzwert auch auf diesen neuartigen Impfstoff anzuwenden, sei darum falsch, argumentierte der Wissenschaftler.
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/mrna-impfung-behoerden-ueberlassen-analysen-den-herstellern/

    (Ende Nachtrag)

    (Kein) Lerneffekt für die Allgemeinheit?

    Einerseits wird sowohl die Kritik lauter als auch die Rufe nach wissenschaftlicher und juristischer Aufarbeitung.
    Andererseits: Selbst in BRICS-Staaten mit gesunder Skepsis gegenüber Machenschaften von Konzernen und westlichen Hegemonial-Bestrebungen lässt sich eine erschreckende Impf-Gläubigkeit erkennen, die völlig von Sachkenntnis und Argumenten der Kritiker unberührt erscheint.

    Brasilien verordnet mRNA-Impfzwang für Kinder:
    Ab 2024 wird die mRNA-Behandlung für Kinder ab 6 Monate zur Pflicht. Wer sich weigert, dem drohen saftige Strafen. Schon kurz nach seinem Wahlsieg im Februar hatte der linke Hoffnungsträger (?) Lula da Silva angekündigt: Sozialhilfe wird es nur noch für Kinder mit mRNA-Behandlung geben,
    https://tkp.at/2023/11/02/brasilien-verordnet-mrna-impfzwang-fuer-kinder/

    Und während im MDR-Fernsehen schon einige kritische Sendungen liefen (u.a. zu Fällen mit erschreckenden Nebenwirkungen und deren empörenden amtlichen Verdrängen), geht jetzt die ARD auf die Linie von Bill Gates, der schon 2020 Corona als die (seine?) „Pandemie Nr. 1“ bezeichete und klar erkennen ließ: das ist erst der Anfang!

    Heute Abend läuft Teil 1 des ARD-Zweiteilers
    „Was wird die nächste Pandemie?“:

    „Neue Pandemien sind sicher, es ist nur eine Frage der Zeit“, sagt Karl Lauterbach. Die Mehrheit der weltweit Forschenden gibt dem Bundesgesundheitsminister recht: Corona war nicht die erste globale Pandemie und wird auch nicht die letzte sein. Vielmehr gehen Expertinnen und Experten davon aus, dass derartige Ausbrüche in Zukunft häufiger werden, weil die Menschen immer öfter in den Kontakt mit gefährlichen Erregern kommen. Doch mit der steigenden Gefahr ist auch die Wachsamkeit der Wissenschaft gewachsen. Weltweit arbeiten Fachleute an einem gemeinsamen Ziel: die nächste Pandemie zu verhindern,
    https://programm.ard.de/TV/daserste/was-wird-die-n-chste-pandemie–/eid_281064000983915

    Es folgt eine Lobeshymne:
    „Virus Hunter“ jagen weltweit die gefährlichsten Erreger

    – natürlich mit der reinen edlen Absicht: „um ihre Gefahr einzudämmen, bevor sie die nächste Pandemie auslösen“.
    Kein Wort davon in der Ankündigung, dass diese dubiosen „Retter“ unter starkem Verdacht stehen, das Problem zu sein, als deren Lösung man sie uns verkauft.
    Denn es sind keine Kammerjäger, die Viren jagen, um sie zu vernichten. Vielmehr ist unbestritten, dass sie sie sorgsam in ihre Labore bringen, um mit ihnen herumzubasteln und „neue“ Funktionen zu entwickeln.
    Klingt harmlos, „Gain of Function“ – Funktionszugewinn – meint aber das Heranzüchten von gefährlicheren Viren als den vorhandenen, wobei die „reine“ und unschuldige Forschung nicht mehr zu unterscheiden ist von der (meist geleugneten längst parallel laufenden) Biowaffen-Forschung.

    Die ARD will uns aber im Glauben an das Gute stärken:
    „Die Gegenmaßnahmen sind neben der Jagd nach den gefährlichsten Erregern die zweite Säule der Wissenschaft in ihrem Kampf gegen die nächste Pandemie. Sie sind so vielfältig wie die Erreger selbst und die Dokumentation zeigt die vielversprechendsten Ansätze.“

    Da dürften vermutlich einige alte Bekannte (Impfung, Digital-Pass, Zugangsbeschränkungen?) darunter sein. Und etwas Neues; in den hymnischen ARD-Worten:

    „Neben allen vielversprechenden Lösungsansätzen kristallisiert sich dabei eine Erkenntnis heraus, auf die sich nahezu alle Fachleute einigen können: Unsere Gesundheit hängt letztlich mit der Gesundheit des gesamten Planeten zusammen.“

    Die Zentralisierung von Pandemien (und anderen herrschafts-relevanten Angst-Szenarien), nach der Gates und seine WHO immer lauter rufen, hat nämlich unter den „Experten” (bezahlte?) Claquere gefunden; sichtbar an ihrem
    „Aufruf an die WHO : Klimakrise als Gesundheitsnotstand“,
    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/klima-krise-gesundheitsnotstand-who-100.html

    Das wäre der Einstieg in den jederzeit ausrufbaren und unbegrenzt (mit wechselnden Begründungen) durchhaltbaren Dauer-Notstand.

  20. Bundestag in Berlin:
    – 2. Coronasymposium der Afd-Fraktion

    Corona ist nicht vorbei – war das Fazit vieler Redner aus den Bereichen Recht, Medizin, Datenanalyse und Medien, die vor zahlreichen Gästen sprachen, darunter auch Opfer der Maßnahmen.

    Zwar hätte es in den „Coronajahren“ laut Prof. Dr. Andreas Sönnichsen zu keinem Zeitpunkt eine epidemische Lage nationaler Tragweite gegeben, aber es werde dennoch weiter auf einen Impfstoff gesetzt, der höchst riskant sei.
    Bis heute würde am Impfen gegen Corona festgehalten, obwohl es nach Aussagen der anwesenden Experten aufgrund von Nebenwirkungen, Todesfällen und diverser toxischer Inhaltsstoffe der Ampullen sofort gestoppt werden müsste. In der Bundeswehr gelte weiterhin die Impfpflicht. Masken würden bis heute als wirksam verkauft, obwohl es immer noch keine Studie gebe, die ihre Wirksamkeit belegt.

    Es seien außerdem immer noch juristische Prozesse in Gang, etwa gegen Ärzte wie Dr. Ronald Weikl, dem man vorwirft, dass er Maskenatteste für Kinder mit Atemnot ausgestellt habe. Auch befänden sich Ärzte, die dem hippokratischen Eid treu geblieben sind, weiterhin in Haft. Der Kriminologe Björn Lars Oberndorf vermutet hier eine „Untersuchungshaft aus politischen Gründen“, wie im Fall des Arztes Dr. Heinrich Habig.

    Kritische Wissenschaftler würden geradezu verfolgt, darunter der Mikrobiologe Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz, der für seinen Vortrag per Video zugeschaltet war, weil er in Deutschland bedroht wird.

    Hausdurchsuchungen, wie sie auch der Facharzt für Innere Medizin Dr. Walter Weber aus Hamburg erlebt hat, gehörten mittlerweile zur Alltagserfahrung von Ärzten, Wissenschaftlern und unbescholtenen Bürgern, die es gewagt haben sich kritisch zur Coronapolitik zu äußern.

    Weitere Themen & Forderungen anhand der Unter-Überschriften:

    – Überlastung Gesundheitssystem: falsches Mantra
    – Impfschäden nicht länger als Long Covid bagatellisieren
    – Folgeschäden der Coronapolitik noch gar nicht ermessbar
    – Und die Schwurbler hatten doch recht
    – Die WHO als Pandemie-Befehlszentrale?
    – Wo sind die Leitmedien?

    https://tkp.at/2023/11/16/corona-ist-nicht-vorbei-2-coronasymposium-der-afd-fraktion-im-deutschen-bundestag/

    Landtag Brandenburg:
    Angst der Verantwortlichen vor der Aufarbeitung

    Zu dieser Angst auf Bundesebene – besonders bei Karl Lauterbach – hatten die NachDenkSeiten schon vor anderthalb Jahren Aufschlussreiches berichtet,
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=84640
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=83391

    Der 2. Corona-Untersuchungsausschuss des Brandenburger Landtags wurde auf Antrag der dortigen AfD-Fraktion eingesetzt, um das politische Handeln von Landesregierung und Behörden in (einem bestimmten Zeitabschnitt) der Corona-Krise kritisch zu beleuchten. Den Vorsitz hat ein Vertreter der CDU.

    Über mehrere Sitzungen mit Zeugenbefragungen berichtete der Nordkurier, aber sonst abseits der neuen Medien kaum jemand. Diese Berichte stießen den Verantwortlichen in der Landtagsverwaltung anscheinend sehr sauer auf. Ihr Pressesprecher schrieb einen Protestbrief an den Nordkurier.

    Dessen Chefredakteur veröffentlichte nun sowohl den Protestbrief als auch seine selbstbewusste Antwort darauf.

    Norbert Häring zitiert Highlights aus beiden Schriftstücken und verlinkt zum Bericht des Nordkuriers in Gänze,
    https://norberthaering.de/propaganda-zensur/nordkurier/

    Könnte die Angst der Verantwortlichen in Brandenburg von ganz oben geschürt worden sein?

    „Lothar Wieler und Britta Ernst haben Erinnerungslücken.“
    Während jeder Wieler kennt und vielleicht seine wenig ruhmreichen UA-Auftritte mitbekommen hat, weiß kaum jemand, dass „Britta Ernst im April 2023 überraschend als Bildungsministerin Brandenburgs zurückgetreten ist, unter anderem weil in dem Bundesland bald 600 Lehrerstellen nicht besetzt werden können (…). Viele wussten nicht einmal, dass sie vorher überhaupt Bildungsministerin gewesen war. Und auch ihr jüngster Auftritt im Potsdamer Landtag wurde medial kaum beachtet. (…)

    Die Unbekanntheit von Britta Ernst kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie sich vor dem Corona-Ausschuss des Brandenburger Landtages in Widersprüche verstrickt haben soll.“
    Hier bezieht sich die Berliner Zeitung auf den (siehe oben) angefeindeten Nordkurier:
    https://www.nordkurier.de/politik/corona-impfung-von-kindern-britta-ernst-frau-von-olaf-scholz-geraet-unter-druck-1976589

    Sie, „die zu ihrer Zeit stark für die Impfung gegen Corona geworben und vor allem die Impfung für Kinder vorangetrieben haben soll, wurde nun in Potsdam dazu befragt, ob sie das mit dem heutigen Kenntnisstand über das Risiko von Nebenwirkungen wieder tun würde“.
    Im November 2021 hatte sie gesagt, dass eine hohe Impfquote „für das Wohlergehen der Kinder entscheidend“ sei.

    Jetzt, zwei Jahre später, versteckt sie sich hinter der STIKO: Sie habe sich „die Erkenntnisse, die dort auf wissenschaftlicher Basis getroffen werden, selbstverständlich zu eigen gemacht“.
    Doch diese Aussagen passen nicht dazu, dass Britta Ernst 2021 gefordert hatte, Kinder und Jugendliche zu impfen, noch bevor die Stiko das empfohlen hat.
    Im Gegenteil: Ernst gehörte sogar zu denjenigen, die die Stiko damals öffentlich unter Druck gesetzt hatte, eine Impfempfehlung für gesunde Kinder und Jugendliche abzugeben.

    Britta Ernsts diesbezügliche „Erinnerungslücken“ haben über die Provinz hinaus (und trotz Ernsts geringem Bekanntheitsgrad) bundespolitische Brisanz:
    Sie ist die Ehefrau von Bundeskanzler Olaf Scholz!
    https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/corona-ausschuss-in-potsdamer-landtag-ehefrau-von-olaf-scholz-britta-ernst-kann-sich-nicht-erinnern-li.2159171

    Pfizer & Co. gehen dagegen in die Offensive:
    „Die Pharmabranche zeigt mit Covid-Kongress in Berlin eindrucksvoll, was man für Geld kaufen kann“

    „Am 17. und 18.11. findet in Berlin ein von der Pharmabranche ausgerichtetes Symposium statt. Vertreter der Pharmafirmen und von diesen ausgewählte Wissenschaftler erklären den teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten, die dafür Fortbildungspunkte von der Ärztekammer bekommen, was man über die Prävention und Therapie von Covid-19 gelernt hat. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina steuert als Kooperationspartnerin ihren guten Namen bei.“

    Norbert Häring zählt die wichtigsten Referenten auf.
    Er skizziert kurz und spöttisch deren bisherige Fehlleistungen, die sie natürlich (im Sinne von Pharma, WHO etc.) bestens qualifizieren für die nächste Pandemie, u.a.:

    – Christian Drosten
    – Sandra Ciesek
    – Klaus Cichutek

    https://norberthaering.de/news/symposium-paul-martini-stiftung/

    Denn die nächste P(l)andemie soll professioneller werden:
    „Die universelle biometrisch-digitale Markierung aller Erdenbürger wird wahr gemacht“

    „Zur gleichen Zeit, in der bekannt wird, dass Hacker die Identitätsdaten der meisten Inder aus der größten staatlichen Identitätsdatenbank der Welt zum Kauf anbieten, einigen sich EU-Parlament und -Rat darauf, so etwas auch für uns einzuführen, Gleichzeitig preist Washington die ukrainische Version als Exportmodell an und Bill Gates will jedem neugeborenen Kind in Kenia so eine biometrisch-digitale Markierung auf Lebenszeit aufdrängen. Das hat System.“

    https://norberthaering.de/news/washington-diia/

  21. Eigentlich hatten wir es vor einem Jahr schon in den Schlagzeilen und hier im Blog:
    „Pfizer-Vertreterin vor EU-Parlament:
    Impfstoff wurde nie auf Ausbreitungs-Verhinderung getestet“,

    http://friedensblick.de/33629/wichtigstes-impfdruck-argument-herbeigelogen-weil-abo-laengst-geplant-war/

    Vom Duo Pharma / Politik hatte allerdings nur erstere ein „Geständnis“ abgelegt; Politik (und Behörden?) konnten sich noch hinter Unwissenheit, Überlastung oder Sachzwängen verstecken, wenn auch nicht so richtig glaubhaft.

    Jetzt sorgt ein Brief der Europäischen Arzneimittel-Agentur (Ema), der sich auf die Corona-Impfungen bezieht, für Unruhe.

    Auf die Anfrage mehrerer Abgeordneter des EU-Parlaments von Anfang Oktober zu den mRNA-Impfstoffen gab es eine Ende November online veröffentlichte Antwort.

    In einer Pressekonferenz im Europäischen Parlament in Straßburg stellte der niederländische Europaparlamentarier Marcel de Graaff (fraktionslos) mit vier weiteren Kollegen die Antworten der Behörde vor. Die Enthüllungen seien „schockierende Fakten“, so de Graaff.

    Die Ema-Antwort kam von der dort seit November 2020 amtierenden Direktorin, einer Pharmazeutin und somit eine ab Impfbeginn aktive „Täterin“, die genau wusste, was sie tat – bzw. die wusste, was sie den Politikern hätte klarmachen können.

    Laut Ema gab es im Zulassungsverfahren „einen Mangel an Daten zur Ansteckungsgefahr“ nach einer Impfung.
    Es habe keinerlei Belege dafür gegeben, dass die Impfstoffe eine Infektion verhinderten.

    Sämtliche Impfkampagnen (mit der Botschaft, man würde mit der Impfung auch die anderen schützen), seien somit unberechtigt und irreführend gewesen, sagt de Graaff.

    Die Impfung hätte lediglich bei Risikopersonen angewandt werden sollen, so seine Auffassung.
    „Alle Sicherheitsinformationen sollten sorgfältig geprüft werden, bevor eine Impfung empfohlen oder verabreicht wird“, meint wiederum die Ema in dem Schreiben rückblickend.

    Die Ema schaut nicht nur zurück, sondern auch nach vorne:
    „Da ein großer Teil der Bevölkerung die Impfungen erhalten hat, rechnen wir mit vielen Berichten von Nebenwirkungen, die während oder kurz nach der Impfung aufgetreten sind“, heißt es im Schreiben. Ob diese wegen der Impfung stattgefunden hätten oder zufällig seien, sei aber unklar.

    Man müsse das Risiko einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels) beachten, „Nebenwirkungen, die von der Ema bewertet und in der Produktinformation beschrieben wurden.“
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/corona-impfungen-ema-enthuellt-schockierende-fakten-war-die-impfkampagne-berechtigt-li.2162526

    Auch in den nach und nach (aktuell: Kanada) zumindest teilweise freigegebenen Vertragstexten zwischen Pfizer / BioNTech und den einzelnen Staaten wurde durchgehend offen zugegeben, „dass Langzeitschäden und die generelle Wirksamkeit des «Impfstoffs» noch nicht bekannt waren. Dennoch unterzeichneten alle. Millionen Menschen wurden faktisch zu Versuchskaninchen degradiert“,
    https://transition-news.org/kanadische-regierung-wusste-fruhzeitig-uber-die-risiken-der-covid-impfstoffe

    Zwischen Pan(ik)demie & P(l)andemie:
    Politiker als willige Versuchstiere-Beschaffer?

    Manche sind vermutlich immer noch versucht, alles als eine unglückliche Mischung von Seuchen-Angst, Pharma-Gier und hektischem Politiker-Aktionismus zu sehen, die ein unkontrolliertes Eigenleben mit ungewollten Überreaktionen entwickelte. Sie vergessen oder verdrängen das gezielte Vorgehen z.B. zweier mächtiger und sich als Menschenfreunde tarnender Nicht-Virologen bereits im März 2020.
    Physikerin Merkel und der abgebrochene Mathe-Student Gates stellten sich breitbeinig vors TV-Volk und verkündeten wie Moses am Sinai uns ihre alternativlos alleinseligmachenden Weisheiten:

    – Eine eigentlich unspektakuläre, grippe-ähnliche Erkältungswelle wird zur Pandemie hoch-gepusht.

    – Die noch gar nicht vorhandene bzw. noch nicht zugelassene Impfung wird als einziger Notausgang dargestellt.

    – Als hilfreich bewährte (patentfreie) Mittel wie Vitamin D und das mit einem Nobelpreis bedachte Ivermection werden – von weiteren Mittätern – ignoriert oder sogar verteufelt.
    Man will sie nicht mal als Überbrückungsmittel bis zur Impf-Einführung, trotz aller so pathetisch vorgetragenen Sorge.
    Und während die mRNA-Spritze unter Verdacht steht, Krebs zu erzeugen, hat Ivermectin mindestens 15 Anti-Krebs-Wirkmechanismen, wie eine vor zwei Monaten veröffentlichte Studie feststellte,
    https://tkp.at/2023/11/02/ivermectin-hat-mindestens-15-anti-krebs-wirkmechanismen/
    https://link.springer.com/article/10.1007/s00280-023-04589-6

    – Für einen von vorneherein fehlenden oder bescheidenen Nutzen werden die Völker von den Propagandisten sehenden Auges in teils absehbare, teils unabsehbare Risiken gedrängt.

    Die Ansteckungsverhinderung als Totschlag-Argument und Basis-Anforderung für staatliche Seuchen-Eingriffe in die allgemeinen Freiheiten war faktisch nie gegeben und die zwei Impfwerber wussten dies vermutlich im März 2020 schon ganz genau – sie hatten ihre eigene Pläne bzw. Einflüsterer und folgten ihnen ungerührt vom Nutzen-Schaden-Ergebnis für die reingelegten Völker.

    Die Versuchstiere wurden mit Übertreibungen, Auslassungen und falschen Behauptungen ins Labor gelockt (und mit Gängeleien dorthin getrieben) – schon bevor die Experimental-Stoffe und ihre Auswirkungen bekannt waren.

    Dass es in der Hauptsache ein Experiment war (und nach Meinung der beiden auch eines sein sollte), lässt sich immer weniger bestreiten.

  22. Jens Berger von den NachDenkSeiten über die jetzt zu beantwortenden Fragen,
    „nachdem über eine Anfrage von Europaparlamentariern herauskam, dass die Notfallzulassung für die Corona-Impfstoffe durch die EMA ausschließlich zur Eigenimmunisierung und ausdrücklich nicht zur Reduzierung der Infektionsübertragung in der Bevölkerung erfolgte.
    Zur Ansteckungsgefahr von Geimpften gab es laut EMA nie ausreichend Daten. Darauf haben die NachDenkSeiten seit jeher hingewiesen und es ist davon auszugehen, dass der Gesetzgeber dies auch zu jedem Zeitpunkt genau wusste“,

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=107556

    Er verlinkt auf seinen NDS-Artikel vom Dezember 2020 (die Impfung stand damals gerade in den Startlöchern):

    Nach dem jetzigen Stand der Forschung erkranken zwar die meisten Geimpften nicht selbst, können das Virus bei einer Infektion aber sehr wohl weiterverbreiten. Sie sind also geschützt, aber nicht immun. Einen „Immunitätsnachweis“ kann es daher für Covid-19 auch gar nicht geben. Und wenn Geimpfte das Virus weiterverbreiten können, kann man sie gemäß der Eindämmungslogik von RKI und Bundesregierung auch von keinen […] „Pflichten“ befreien.

    Die Impfstoffhersteller konnten – weder im Zulassungsverfahren noch anschließend bei Milliarden verimpfter Dosen und unzähligen Studien – „nie Daten erbringen, aus denen eine Reduzierung der Übertragungswahrscheinlichkeit durch die Impfung hervorgeht. Bei Milliarden verimpfter Dosen und unzähligen Studien zu diesem Thema heißt das: Wenn es keine Daten gibt, gibt es auch keinen Zusammenhang. Punkt. Die Impfstoffe wurden daher auch nie zu diesem Zweck zugelassen.“
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=67762

    Zurück zum aktuellen Artikel:
    Berger erinnert jetzt daran, dass vor Beginn der Impfkampagne dies in Fachkreisen und beim wichtigsten deutschen Corona-Politiker bekannt war. So ließ sich der damals noch als „SPD-Gesundheitsexperte“ bekannte spätere Minister Karl Lauterbach am 28. Dezember 2020 von der Hamburger Morgenpost mit den Worten zitieren:

    „Privilegien für die Geimpften sind weder kontrollierbar noch gut zu rechtfertigen. Im Übrigen ist nicht auszuschließen, dass Geimpfte andere noch anstecken können.“

    Wenige Monate später schien er dies jedoch vergessen zu haben: Im August 2021 machte er bereits via Twitter Druck auf Ungeimpfte und holte dabei den moralischen Vorschlaghammer heraus, indem er suggerierte, dass die Impfung das Leben Dritter retten könne:

    „Weshalb eine Minderheit der Gesellschaft eine nebenwirkungsfreie Impfung nicht will, obwohl sie gratis ist und ihr Leben und das vieler anderer retten kann“.

    Lauterbach vollzog einen „Meinungsumschwung“ – als hätte ein wissenschaftliches Erweckungs-Erlebnis ihn vom Saulus zum Paulus gemacht, samt aufopferungsvollem, selbstlosem Glaubens- und Missionsdrang, den er gleich ab Regierungseintritt in das Gesetz zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht einfließen ließ.

    Über die naturwissenschaftliche Basis seines Damaskus-Erlebnisses erfahren wir aber rein gar nichts – es gab und gibt keine, obwohl Lauterbach damit kokettierte, täglich bis nach Mitternacht fleißig alle neuen Studien zu lesen.
    Wessen Rat folgte Lauterbach stattdessen?
    Motivierte ihn doch eher eine machtpolitische „Lockstep“-Agenda oder eine profitorientiere Lobby, wie die „Schwurbler“ immer geargwöhnt hatten?

    Marketing-Taktik
    – als Naturwissenschaft getarnt

    Für den Zeitpunkt des „Meinungsumschwungs“ (Sommer 2021) muss man jedenfalls nicht den Zufall bemühen: Der schleppende Fortschritt der Impfkampagne legte Einpeitschern wie Lauterbach einen Taktik-Wechsel nahe.

    Anfangs hatte das erste, erfolgreich verängstigte Drittel der Bevölkerung nämlich eine starke, kaum zu befriedigende Nachfrage ausgeübt, während zum Sommer hin das zweite Drittel sich Zeit ließ und sanften bis mittleren Impfdruck zu benötigen schien.

    Für das letzte Drittel mussten jedoch härtere Saiten aufgezogen werden, denn sie drohten sich als hartnäckige Nicht-Impfer zu entpuppen. Man wollte aber zunächst eine hohe Quote für den ersten und zweiten Stich (die damals zusammen noch „vollständige Impfung“ – später „Grundimmunisierung“ hießen) erreichen, bevor es an den Einstieg ins Booster-Marketing ging – für den 3. und alle weiteren (Dauerabo-)Stiche.

    Israel begann im Sommer 2021 zu boostern, Deutschland fast ein halbes Jahr später – dazwischen war die Zeit, die Lauterbach & Co. immer verbissener nutzten, um für die angebliche „Herdenimmunität“ (die man an Stich 1 und 2 festmachte) eine immer höhere Ziel-Quote auszurufen.

    Und die Zeit des Psychoterrors gegen die Ungeimpften – der (Angst-)Lügenkrieg zum Aufblasen der Coronavirus-Pandemie wurde abgelöst durch einen (Hetz- und Empörungs-)Lügenkrieg: die sogenannte „Pandemie der Ungeimpften“ war geboren.
    Zum allenfalls erwartbaren Eigenschutz wurde ein nie erwartbarer Fremdschutz hinzugelogen und die Falschnachricht umgehend als Waffe benutzt: als Moralkeule und als Mobbing-Basis, um das Hinnehmen unzumutbarer Risiken zu erzwingen.
    Und zuletzt als Grundlage für diskriminierende und übergriffige Gesetzgebung.

    Jens Berger zum wider besseres Wissen behaupteten Ansteckungsschutz und der angeblichen Impf-Harmlosigkeit:
    „Das sind – nicht nur Stand heute – lupenreine Lügen.“

  23. Lauterbach lädt Impfgeschädigte vom Runden Tisch aus

    Zur Pressekonferenz des Ministers gab es einen Eklat, der in sozialen Medien Kreise zieht.
    Er hatte zu einem Runden Tisch zu Long Covid geladen, an dem Vertreter von sogenannten Post-Vac-Patienten gerne teilgenommen hätten, zumal sie beim ersten Runden Tisch auch dabei waren. Doch trotz Anreise (und der beim letzten Termin ergangenen festen Einladung) wurde ihnen die Teilnahme verwehrt, zumindest dem Impfgeschädigten-Verein Coverse.

    Vereinsvertreterin Felicia Binger „wurde gesagt, es wäre keine explizite Ausladung, ich habe aber gesagt, dass ich das so verstehe.“
    Denn gerade aufgrund des Themas, „wo es vielleicht um Medikamente geht, um Lösungen für Betroffene, dass dann niemand für Post-Vac vertreten ist“, könne sie das nicht nachvollziehen.

    Nachgefragt beim Bundesgesundheitsministerium, warum die bekannteste deutsche Impfgeschädigte am Runden Tisch nicht teilnehmen darf, heißt es: „Der 2. Runde Tisch Long Covid widmete sich inhaltlich den Schwerpunkten Forschung, Rehabilitation und Arzneimittel im Off-Label-Use. Die Befassung von länger andauernden Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19 Impfung“ sei „zu einem späteren Zeitpunkt geplant“.

    Statt von Post-Vac ist jetzt nur noch von Long Covid und ME/CFS die Rede – und von der erneuten Impfung:

    Lauterbach betonte auf der gestrigen Pressekonferenz, wie bedauerlich es sei, dass sich mit den angepassten Impfstoffen erst drei Millionen Deutsche hätten impfen lassen. Und dass nun die Gelegenheit günstig sei, sich erneut zu impfen: „Wenn man sich jetzt impfen lässt“, so Lauterbach am Montag, „dann entwickelt die Impfung noch ihre volle Wirkung bis zum Weihnachtsfest“. Das sei wichtig, um sich selbst und „Ihre Liebsten“ zu schützen.

    Auf weitere Nachfrage der Berliner Zeitung im Bundesgesundheitsministerium, was konkret aus den im März versprochenen Hilfen wurde, kommt dagegen keine Antwort. Auch die Frage nach der aktuell im BMG bekannten Anzahl der Impfgeschädigten verhallt ungehört.

    Wenn der Minister die Gelegenheit nutzt, um wieder für Impfstoffe zu werben, dann kann er auf einer solchen Veranstaltung natürlich keine Impfgeschädigten gebrauchen.
    Sie stören das Bild der „nebenwirkungsfreien“ Impfung, wie er sie noch bis Ende 2021/Anfang 2022 bewarb,
    https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/das-ist-dreist-lauterbach-laedt-impfgeschaedigte-vom-runden-tisch-aus-li.2165492

    Obwohl er damals schon gewusst haben muss, wie die Berliner Zeitung berichtete, dass es Impfgeschädigte gibt.

    Lebenslauf und Impfnebenwirkungen:
    Wie hält es Karl Lauterbach mit der Wahrheit?
    (28.04.2023)
    Zuletzt wurde berichtet, der Minister habe seinen Lebenslauf geschönt. Nun gibt es Hinweise, dass er schon früh von Impfschäden gewusst haben könnte,
    https://www.berliner-zeitung.de/open-source/lebenslauf-und-impfnebenwirkungen-wie-haelt-es-karl-lauterbach-mit-der-wahrheit-li.341955

    Schützt (angebliche) Unwissenheit doch vor Strafe?

    Bakterien-DNA in Impfstoffen: Regierung weiß nichts, will auch nichts wissen und allenfalls untersuchen, um zu widerlegen (01.12.2023),
    https://norberthaering.de/news/bakterien-dna/

    Lauterbachs Minister-Kollege Boris Pistorius, zuständig fürs Militär, rückt derweil nicht von seiner Formulierung ab, die Bundeswehr müsse „kriegstüchtig“ werden; mehrere Politiker hatten die Aussage zuvor kritisiert,
    https://www.zeit.de/politik/2023-11/bundeswehr-boris-pistorius-verteidigungspolitik-kriegstuechtigkeit

    Seine nicht vorhandene Kompetenz für längst verlorene Kriege simuliert bzw. exhibitioniert er durch lautstarkes Selbstbewusstsein und tönt lautstark:
    „Im übrigen gilt unverändert: Die Covid-19-Impfung ist der beste Schutz vor, … (Pause) … vor schweren Krankheitsverläufen, der beste Schutz vor Ansteckung, … (Zwischenruf) … vor einer Weitergabe der Ansteckung.“
    Dass der große Hegemon sich sich sowohl vom ukrainischen Schlachtfeld (bzw. dessen weiterer Finanzierung) davonschleicht als auch, dass das US-Militär wegen Impfverweigerung unehrenhaft entlassene Soldaten längst wieder rehabilitiert, muss Pistorius entgangen sein,
    https://norberthaering.de/news/lauterbach-dna-verunreinigung/

    Ethikrat-Chefin Alena Buyx und Corona:
    Aufarbeitungs-Verweigerung und Pharma-Verbindungen

    Eigentlich ist die Funktion des Ethikrates, der Politik auf die Finger zu schauen. Er soll das Handeln der Politik an ethischen Grundsätzen messen und Warnungen an die Politik aussprechen, wenn deren Handeln droht, ethische Prinzipien zu verletzen.
    Aber in Corona-Zeiten ist alles ein bisschen anders: Buyx (ausgesprochen wie: Büchs) verteidigte in den Pandemie-Jahren die restriktiven staatlichen Maßnahmen gegenüber Bedenken aus dem Volk,
    https://friedensblick.de/32969/grundgesetz-unter-pandemie-vorbehalt-lange-befuerchtetes-wird-jetzt-real/

    Jetzt wehrt sie sich gegen eine Aufarbeitung mit dem Argument, die Forderung danach käme von den Falschen und stelle oftmals eine Umdeutung dar, wobei es darum gehe, Schuldige zu suchen. Dies, so fährt sie im „Presseclub“ fort, bedeute eine Umdeutung der Demokratie und gefährde die demokratischen Institutionen.

    Um Kritik am eigenen Verhalten abzubügeln, übernimmt sie also die vom Ober-Schlapphut Haldenwang während Corona erfundene Masche, Kritik an Amtsinhalbern in „Delegitiminerung“ des Amtes an sich umzudeuten bzw. in eine Ablehnung der gesamten demokratischen Ordnung und des Grundgesetzes.

    Gewieft ist sie in der Nutzung der vielseitigung anwendbaren Kontaktschuld-Keule, mit der sie die Grenze zwischen den guten eigenen Leuten und den bösen anderen zieht:
    „Süffisant wirft sie den anwesenden Medienvertretern an den Kopf, dass eine echte Aufarbeitung aufgrund ihrer gleichförmigen Berichterstattung auch sie treffen würde, und weiß, dass sie genau aus diesem Grund in den Medienvertretern Verbündete hat.“

    Manova-Autor Felix Feistel lässt sich davon nicht beirren: Die Ethikrat-Chefin habe sich für eine schädliche Zwangspolitik einspannen lassen, die schon zum Zeitpunkt ihrer erstmaligen Anwendung keine Evidenz hatte.
    „Damit hat sie den Pfad der Ethik schlichtweg verlassen und sich für ihren Posten disqualifiziert. Dass sie sich nun gegen eine Aufarbeitung ausspricht, kann da wenig überraschen. Denn im Raum stehen Straftaten bis hin zum tausendfachen Mord, an denen sich auch Alena Buyx mitschuldig gemacht haben könnte.“

    Statt Evidenz sieht er eine „Gekaufte Ethik“ am Werk:
    Selbst die Springer-Zeitung WELT titelte im Februar 2022
    über „Die verborgene Seite der Ethikrat-Chefin“,
    die seit Jahren auch Forschungsgelder des der Pharmaindustrie nahestehenden Wellcome Trust beziehe,
    https://www.manova.news/artikel/gekaufte-ethik-2

  24. Wie die Regierung die Berichterstattung über mögliche Impfnebenwirkungen gleichrichtet

    In der Fachzeitschrift Nature erschien am 6. Dezember ein wissenschaftlicher Aufsatz, der zeigte, dass durch die mRNA-Impfstoffe im Körper unbeabsichtigt unerwünschte Proteine produziert werden.
    Viele deutsche Zeitungen verkündeten:
    „Kein Problem“, zum Teil schon in der Überschrift.

    Dahinter steht eine groß angelegte, regierungsfinanzierte Kampagne zur Gleichrichtung der Medien bei heiklen Wissenschaftsthemen.
    Der Aufsatz in Nature gibt eigenlich Grund zu großer Sorge, denn unerwünschte Proteine können theoretisch beträchtlichen Schaden in den Organen anrichten.

    Doch eine derartige Verunsicherung wurde vermieden:

    „Die Medien wurden vorab über das Erscheinen des Fachaufsatzes informiert und erhielten noch vor Veröffentlichung Einschätzungen ausgewählter Wissenschaftler, die versicherten, dass es kein Gesundheitsproblem gäbe“,
    https://norberthaering.de/propaganda-zensur/snc-frame-shifting/

    Impfschäden sollen nicht vom Impfen abhalten
    – Reden ist Silber, Schweigen ist (Pharma-)Gold?

    Norbert Häring schildert anhand der Print- und Online-Versionen in der WELT die Verwässerung der ursprünlich brisanten Nachricht – die WELT nennt ganz unbefangen auch das Motiv ihrer Einflüsterer:
    „Nun aber könnte eine aktuelle Studie einmal mehr für die Zwecke von Impfgegnern missbraucht werden.“

    Mit dem MDR hat ausgerechnet ein öffentlich-rechtlicher Sender gewagt, eine 11-minütige Dokumentation über mutmaßliche DNA-Verunreinigungen im Pfizer-Impfstoff zu zeigen. Häring: „Skandal ist fast schon ein zu harmloses Wort für das, was der Sender zusammengetragen hat.“

    Im Zentrum der Doku steht ein privates Labor in Magdeburg, das im Auftrag einer Privatperson in fünf Proben des Biontech-Pfizer-Impfstoffs jeweils DNA-Fragmente in einem hohen Vielfachen des zulässigen Grenzwerts gefunden und damit entsprechende Berichte aus den USA bestätigt hat.
    Zur Frage, wie gefährlich das sei, wollten nur wenige Experten antworten – aber einige einige kritisierten die Zulassungs- und Aufsichtsbehörden, sie würden das Thema beschweigen und nicht nachprüfen.

    Die Angst der Labore:
    nicht vor der Wahrheit, sondern vor ihren „Wächtern“

    Häring:
    „Besonders schockierend ist der Schluss der Sendung. Da erfährt man, dass der Sender von allen 20 universitären und freien Laboren, die er mit einer Prüfung von Impfstoffchargen auf DNA-Reste beauftragen wollte, ein Absage bekommen hat. Offenbar ist die Furcht vor staatlichen Sanktionen, wenn man mit einer Sabotage des Narrativs von den sicheren Impfstoffen in Verbindung gebracht wird, so groß, dass niemand sich traut, etwas zu tun, wozu kein Mut nötig sein dürfte.“

    https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-781834.html
    https://norberthaering.de/news/bakterien-dna-mdr/

    Nachtrag 18.12.2023:
    MDR nimmt Beitrag zu Impfung und DNA aus dem Netz

    „Der ‚Umschau‘-Beitrag über Corona-Impfstoffe ist vorübergehend nicht verfügbar. Seit der Veröffentlichung am 12.12. haben uns zahlreiche Fragen und Hinweise erreicht, die wir redaktionell prüfen und einordnen werden.“

    Ob der Nicht-Verfügbarkeits-Status „vorübergehend“ bleiben wird, scheint fraglich – allerdings haben die NDS einen YouTube-Link ausfindig gemacht, wo der Beitrag (noch) angeschaut werden kann. Näheres zu den „Hinweisen“ verrät der MDR nicht; vielleicht ein Hinfälligkeits-Verweis einer Stelle, der man nicht widersprechen will / kannn / soll?

    Die NDS verlinken noch zu einer MDR-eigenen Kolumne namens „Das Altpapier“, wo Kollegen im eigenen Sender gegen den ‚Umschau‘-Beitrag mehr ätzen als argumentieren.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=108459

    Eine vertiefte Sicht der unkollegialen Eiferer erwartet man natürlich vergebens – und schon gar nicht ein Wort zur bereits weiter oben geschilderten Pfizer-Masche:
    Erst wurde die Zulassung mit sauberer mRNA (teuer maschinell hergestellt – „Process 1“) erlangt und dann in die Großproduktion von dreckiger mRNA eingestiegen (billig mit Bakterien hergestellt – „Process 2“).
    Zu diesem Betrug am Volk müsste man eigentlich „erschlichen“ statt „erlangt“ sagen – das kann man nur deswegen nicht, weil die „Kontroll“behörde das Spiel mitgespielt hat!
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=106868

    Pfusch auch beim Pfizer-Konkurrenten Moderna, mal mit einer Kontrollbehörde ohne verschlossene Augen:
    Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat im Hauptwerk von Moderna in den USA sehr schwerwiegende Mängel bei der Qualitätskontrolle der Impfstoffproduktion festgestellt,
    https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/us-fda-finds-control-lapses-moderna-manufacturing-plant-2023-12-15/

    Nachtrag 17.06.2024:
    Fehler zugegeben, aber Sperre bleibt

    Der MDR-Programmausschuss hat mit großer Verzögerung festgestellt, dass ein wegen angeblicher Qualitätsmängel kurz nach Ausstrahlung vom MDR wieder gelöschter Beitrag zu verunreinigten Covid-Impfstoffen alle journalistischen Qualitätsstandards eingehalten hat. Konsequenzen zieht der Rundfunkrat des MDR deshalb nicht.
    Der Beitrag ist weiter gelöscht, die Redakteure werden schikaniert.

    https://norberthaering.de/propaganda-zensur/mdr-impstoff-beitrag/

    (Ende der Nachträge)

    Die Angst der Filmstudios:
    Keine Aufarbeitung unerwünschter Problem-Themen?

    Problem-Themen locken Künstler zur Aufarbeitung an, das ist eine alte Erkenntnis: Unzählige Bücher und Filme gibt es beispielsweise rund um den Mauerfall.
    Im Gegensatz dazu sei Corona für Literatur, Film und Fernsehen aber offenbar ein Tabu, meint Jens Berger.
    Besonders auffällig: Selbst in Produktionen, die während der Coronazeit unter den G-Regeln stattfanden, trägt niemand vor der Kamera eine Maske. Warum?
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=108147

    Impfberatung im Mainstream:
    Impfung plus Infektion schützt am besten!

    Zuerst die Erfahrung, die viele zurzeit bestätigen können:
    „Schon wieder positiv? Viele Menschen haben bereits zwei oder sogar noch mehr Corona-Infektionen hinter sich. Wie schnell kann das gehen?“

    Dann die Anmerkung, die WHO habe bereits 2022 in einer Studie nachgewiesen,
    „dass eine sogenannte hybride Immunität – also die Kombination aus drei Impfungen plus einer durchgemachten Infektion – offenbar besser vor einer erneuten Ansteckung mit dem Coronavirus schützt als die Impfungen allein.“

    … jedenfalls besser als die „Impfungen allein:“
    Wie die Schutzwirkung von „Infektion allein“ aussieht, lässt der Artikel dagegen leider offen – obwohl (oder weil?) gerade die Antwort auf diese spannende Frage uns endlich zeigen würde, ob die Impfung endgültig als völlig nutzlos und entbehrlich einzustufen ist.

    Denn Infektionen immunisieren bekanntlich mindestens so gut wie eine Impfung.
    Und die Hybrid-Kombinantion verspricht laut Artikel ja frühestens für die zweite Ansteckung einen gewissen Schutz.

    Oder auch nicht, denn Ketten-Erkrankungen von Geimpften werden am Artikel-Anfang ja eingeräumt.
    Und zum Thema Mehrfach-Infektion gibt es noch ein Definitionsproblem:

    „Offiziell definiert die europäische Gesundheitsbehörde European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) als Reinfektion, wenn zwischen zwei positiven PCR-Tests mindestens 60 Tage liegen.“

    Statistik ignoriert alle „eiligen“ Wieder-Infizierer:
    Reinfektion schon nach 28 Tagen?

    „Daten aus Australien deuteten 2022 allerdings darauf hin, dass eine Reinfektion auch sehr schnell erfolgen kann. Die australische Gesundheitsbehörde AHPPC meldete, dass Omikron-Reinfektionen bereits ,28 Tage nach Genesung von einer früheren Covid-19-Infektion auftreten’ können. Das Land erlebte damals eine schwere BA.4-/BA.5-Welle.“

    Merke: Damit die häufigen und oft sehr dicht aufeinander folgenden Infektionen der Geimpften nicht so auffallen, fassen wir sie im 60-Tages-Rhythmus (dem Sechstel eines Jahres) zusammen – das geht angesichts der sowieso zahlreichen Long-Covid-Fällen problemlos durch!

    Und die verquere Logik bemerkt eh keiner:

    a) Die Impfung schützt dich vor der Krankheit erst dann so richtig, wenn du die Krankheit (vor der du geschützt werden sollst) nach der Impfung mindestens einmal bekommst. Oder (bei Turbo-Wieder-Infizierern): mehrfach bekommst.

    b) Der Impfschutz hat Ausdauer, denn er schützt dich erst so richtig vor der übernächsten Infektion.
    Leider musst du diese „übernächste“ sehr schnell bekommen, denn die „Ausdauer“ unseres Power-Impfstoffs endet oftmals schon nach 28 Tagen!

    c) Die Impfung schützt schwerpunktmäßig vor schweren Verläufen. Bitte achte darauf, dass du frühestens mit der zweiten Infektion nach Impfung für einen schweren Verlauf in Betracht kommst!
    Viel Erfolg!

    Fazit:
    Selten hat ein Impfwerbe-Artikel sich schon durch den eigenen Text so gründlich selbst zerlegt!

    https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/coronavirus/id_100082432/corona-reinfektionen-so-schnell-koennen-sie-sich-wieder-anstecken-.html

    Fälschung statt Verwechslung – Teil 1:
    Das Sterben erhöhte sich nicht mit Corona (2020),
    sondern erst mit der Impfung (2021)

    Vor einem Vierteljahr raunte der Mainstream:
    „Zum dritten Jahr in Folge sank 2022 die Lebenserwartung in Deutschland“,
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/sterblichkeit-in-deutschland-lebenserwartung-noch-immer-unter-vor-corona-niveau-a-aa48174b-101a-4c72-aee1-d2fc6f1cc237

    Das klang nach Einsicht und Rückkehr der Kritikfähigkeit – mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass auch 2020 als erstem Corona-Jahr unzutreffenderweise eine Übersterblichkeit zugeschrieben wurde, die sich jedoch erst ab 2021 – dem ersten Impf-Jahr – einstellte, siehe Kommentar oben, vom 6. September:
    https://friedensblick.de/33857/faktencheck-kkk-was-taugen-kolenda-kekule-und-karlchen-als-corona-kritiker/#comment-11991

    Die Hintergründe dieser „Verwechslung“ beschreibt jetzt Marcel Barz auf multipolar:
    „Wie das Statistische Bundesamt die Zahlen zur Übersterblichkeit verfälscht hat“,
    https://multipolar-magazin.de/artikel/destatis-uebersterblichkeit
    https://tkp.at/2023/11/29/uebersterblichkeit-in-deutschland-so-laesst-man-sie-verschwinden/

    Fälschung statt Verwechslung – Teil 2:
    Lauterbachs Sprecher relativiert Nebenwirkungsfrei-Lüge

    Gefragt, ob Karl Lauterbach angesichts der Erklärung im EMA-Brief, dass mit zahlreichen Nebenwirkungen bei der mRNA-basierten Covid19-Impfung zu rechnen sei, weiterhin zu seinen Aussagen von August und November 2021 steht, in welchen er ohne jede Relativierung von „nebenwirkungsfreier Impfung“ gesprochen hatte, erklärt der BMG-Sprecher:

    „Meines Wissens ging es aber damals um etwas völlig anderes, und zwar, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, hatte der Minister damals von Folgendem gesprochen: ‚Selbst wenn es eine völlig nebenwirkungsfreie Impfung geben würde – ich paraphrasierte das jetzt einfach einmal ein bisschen -, hätten wir aber trotzdem noch Impfgegner, die dagegen vorgehen würden.“

    NDS-Autor Florian Warweg stellt der falschen Darstellung zwei bestens belegte Lauterbach-Zitate entgegen:

    – „(…) geht es darum, weshalb eine Minderheit der Gesellschaft eine nebenwirkungsfreie Impfung nicht will, obwohl sie gratis ist und ihr Leben und das vieler anderer retten kann.“

    – „Bei Kindern im Alter 12-15 war BionTech zu 100% wirksam gegen Covid ohne Nebenwirkungen.“

    Vor wenigen Tagen hat Lauterbach selber noch mehr Entlarvendes getwittert. Bei dieser so nebenbei dementieren Lüge des angeblichen Schutzes hat er allerdings kein Alleinstellungs-Merkmal – sie war im 2. Halbjahr 2021 die Basis einer breit angelegten Lügen- und Hetzkampagne:
    die Pandemie der Ungeimpften.

    Die damalige Basis weicht jetzt dem Offenbarungseid:
    „Hoffentlich gelingt uns bald eine Impfung die vor Ansteckung schützt. Sonst bleibt Covid eine Art Lotterie für längere Symptome.“

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=108263

  25. Das Magazin 1E9 bezeichnet sich als eine Community von Zukunftsoptimisten und ist wohl als PR-Abteilung aus dem industriellen Umfeld zu betrachten – Pharma inklusive.

    Der Genetiker Wolfgang Nellen wurde zu Katalin Karikó und Drew Weissmann interviewt, den als mRNA-Pionieren bezeichneten Trägern des Medizin-Nobelpreises für 2023.

    Schon der Artikel-Titel singt das Loblied der Gen-Technik:

    mRNA-Technologie für Impfstoffe und Therapien:
    „Die Auswirkungen werden gigantisch sein.“

    https://1e9.community/t/mrna-technologie-fuer-impfstoffe-und-therapien-die-auswirkungen-werden-gigantisch-sein/19835

    Nellen findet die Wahl der beiden gut – und schwärmt von Hoffnungen, die andere eher bedrohlich finden:
    „Die Auswirkungen von dem, was Katalin Karikó und Drew Weissmann gemacht haben, werden gigantisch sein – nicht nur in der Medizin, sondern in Zukunft auch noch in anderen Gebieten.“

    Ein bisschen stört er sich allerdings daran, dass es „schon verdammt schnell mit dem Nobelpreis“ ging, denn ander Koryphäen warten viele Jahre auf eine längst fällige Ehrung. Im gleichen Atemzug verwandelt er den Malus in einen Bonus:
    „Sehr wahrscheinlich hat die erfolgreiche Anwendung der Forschungsergebnisse dabei eine Rolle gespielt.“

    (Schönen Gruß von den Impfgeschädigten, Impf-Genötigten und allen Herdenimmunitäts-Angelogenen.)

    Warum die mRNA-Technik Jahrzehnte brauchte, um von der Theorie per Corona endlich zur praktischen Umsetzung zu gelangen, macht er an drei Gründen fest:
    – Mit einem stabilen Mantel (Nanolipide) muss die empfindliche mRNA langlebiger gemacht …
    – .. und ihr der Zugang zur Körperzelle erzwungen werden.
    – Selbst eine erfolgreich in die Zelle gelangte mRNA wird noch als Fremdkörper erkannt und bekämpft – vom angeborenen Immunsystems, das somit ausgeschaltet werden muss.

    Das von Natur aus vorgesehene und sinnvolle Bekämpfen schildert er, als wäre es das größte aller mRNA-Übel:
    „Es kam zum Beispiel zu eitrigen Entzündungen, als wäre Dreck in eine Wunde gekommen.“

    (Das Edel-Produkt will er natürlich nicht mit „Dreck“ auf eine Stufe stellen, macht es wohl unbewusst aber doch.)

    Der große Vorteil der mRNA-Technologie laut Nellen:
    Impfstoffe können schneller produziert und mit einer einzigen Spritze dann quasi 20 verschiedene Impfstoffe verabreicht werden (für z.B. die 20 häufigsten Varianten der Grippe). Ob bei solchen Massen-Packungen Verträglichkeit und Wirksamkeit sich evtl. gegenseitig im Wege stehen, erörtert er leider nicht.

    Auf dem Markt gebe es erstaunlicherweise noch nichts an mRNA-Produkten (außer für Covid-19 / Influenza).
    In der Pipeline seien allerdings Produkte für „Malaria über HIV/Aids bis zu interessanten Ansätzen wie der Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen. Es wird praktisch an jedem Erreger gearbeitet“.

    BioNTech habe zuletzt auch Fortschritte im Kampf gegen Krebs vermeldet, auch mit mRNA.
    Über Turbo-Krebs und andere lästige News, die schon von Erkältungs-mRNA geliefert (aber geleugnet) werden, sprechen Nellen und sein Interviewer nicht.

  26. Ein zum Amtsträger gewandelter Forscher

    Schon in den 90er Jahren hatte einer der führenden deutschen Gentherapie-Forscher die Gefahren von Gentherapien detailliert beschrieben.

    Er bezeichnete die Impfung mit nukleinsäurehaltigen Impfstoffen als eine „besondere Form von Gen-Transfer / Gentherapie“. Und weiter:
    „Eine unerwünschte genetische Folge von Impfungen mit nukleinsäurehaltigen Impfstoffen könnte eine Insertions-Mutagenese zellulärer Gene sein …, die zu einem erhöhten Krebsrisiko führt.“

    Der Name des Forschers: Prof. Klaus Cichutek, heute Präsident des Paul-Ehrlich-Institut (PEI).
    Als beamteter Präsident hat er ein Amt zu vertreten, keine (persönliche) Meinung mehr.

    Angesichts der besorgniserregenden Inhalte in Cichuteks Veröffentlichung von 1994 einerseits – und der aktuellen Berichte über DNA-Verunreinigungen in Corona-Impfstoffen andererseits – fordert der Medizinische Behandlungsverbund (MBV) Erklärungen des PEI gegenüber der Öffentlichkeit:
    Wann, wo und wie wurden die von Cichutek ehemals selbst aufgeführten Risiken jetzt näher untersucht?
    Das PEI (als eine Karl Lauterbach unterstellte Behörde) verweigert zu dem Sachverhalt bisher jede Auskunft.

    Ärzte-Verbände gegen Amts-Verharmloser

    Die Vorgeschichte:
    Am 4. Dezember hatte der Medizinische Behandlungsverbund (MBV) die Hausärzte wegen der DNA-Kontamination der mRNA-Präparate vor rechtlichen und Haftungs-Folgen gewarnt. Daraufhin hatte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) am nächsten Tag in einem Gegenbrief behauptet, die Warnungen seien falsch.
    Dies wiederum kritisierte dann der Verband von Wissenschaftlern und Ärzten (MWGFD) scharf als unzutreffend und bestätigt in einem eigenen Schreiben an 220.000 Ärzte und Apotheker die vom MBV genannten Gefahren.

    Vorläufige Auswirkungen:
    Der Versuch des PEI, die Warnung des MBV als „Falschmeldung“ zu diskreditieren, hat mittlerweile eine Welle kritischer Nachfragen zum sog. Plasmidgate-Skandal bewirkt.
    Darunter die bereits oben erwähnte (und – auf Druck? – schon wieder zurückgezogenen) MDR-Reportage vom 12.12.2023.

    Ein Bericht im Online-FOCUS dürfte nicht der einzige im Mainstream bleiben, denn das PEI musste inzwischen einräumen, dass es sich bei der Überprüfung der fraglichen DNA-Kontaminationen bislang auf eine „Dokumentenprüfung“ beschränkt hat.

    tkp – „Übersetzt: Die Herstellerangaben werden bei der Chargenprüfung und -freigabe ungeprüft zugrunde gelegt. Dies ist ein für viele Ärzte und die Öffentlichkeit schockierendes Eingeständnis. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die für die Überwachung der Arzneimittelsicherheit zuständige Behörde den Herstellern de facto einen Freibrief ausstellt?
    https://tkp.at/2023/12/19/schwere-vorwuerfe-gegen-paul-ehrlich-institut-von-aerzteverband/

    Nachtrag 23.12.2023:
    Die unbeholfene Selbstrechtfertigung des PEI

    Das PEI prüft nicht selbst Chargen des Pfizer-Biontech-Impfstoffs auf DNA-Verunreinigungen und will nichts wissen von entsprechenden Funden „von privaten Wissenschaftlern und Laboren“. Da droht der Ruf der Staats-Institution PEI Schaden zu nehmen, insbesondere das Vertrauen in Kompetenz, Sorgfalt und Unbestechlichkeit des PEI.
    Das Institut sah sich noch am 22.12. genötigt, per Informationsbrief an Fachkreise, „verunsicherte Patientinnen und Patienten sowie Impfwillige aufzuklären“. Erfolgreich wird diese Initiative kaum sein, meint Norbert Häring.

    Das vierseitige Schreiben gebe keine vernünftige Erklärung dafür, warum das PEI nicht einmal Stichproben überprüft, sondern es beschränke sich auf die schon oft vorgetragene, Nicht-Begründung: „die Testung auf Rest-DNA ist nicht Teil der offiziellen experimentellen Testung zur Chargenfreigabe.“

    Diese Kleinkind-Strategie (Augen schließen, um ein unerwünschtes Problem nicht sehen zu müssen) gefährdet das Vertrauen in PEI und Impfstoffe – „ganz zu Schweigen von der Möglichkeit, dass es gefährlich sein könnte, die Impfstoffe weiter zu verspritzen.“

    Häring „fallen nur zwei mögliche Gründe ein: Entweder man scheut die möglichen Ergebnisse, oder man hat sich irgendwie gegenüber Pfizer verpflichtet, dass man keine Prüfungen außer der Reihe vornimmt und will oder darf das der Öffentlichkeit nicht verraten. Beides wären sehr schlechte Gründe“,

    Dass das PEI sich „zu diesem defensiven Newsletter genötigt sah, deutet stark darauf hin, dass die Hütte lichterloh brennt“,
    https://norberthaering.de/new/pei-newsletter-dna-verunreinigung/

    Die trotz Defensive unverkennbare PEI-Arroganz ist umso ärgerlicher, weil man Pfizer ermöglicht hatte, mit dem aufwändigen, sauberen Verfahren „Process 1“ die Zulassung zu erlangen und dann aber duldet, dass die tatsächliche Produktion nach dem nicht geprüften, billigen und eben von vorneherein nicht sauberen Verfahren „Process 2“ erfolgt, siehe weiter oben.

    Nachtrag 04.01.2024:
    Impf-Sendung des MDR: Chronologie einer Löschung

    Tobias Riegel von den NachDenkSeiten fasst den Vorgang nochmals zusammen; Leserbriefe liefern weitere Infos,
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=109057

    (Ende der Nachträge)

    Long Covid oder Post Vac bei Kindern?

    Kinder stecken sich nur selten bei ihren Eltern an, ergab im Januar 2021 eine Corona-Studie. Also zu einem Zeitpunkt, an dem erst bei den Senioren das Impfen anlief,
    https://www.mdr.de/wissen/covid-corona-kinder-nicht-treiber-der-pandemie-100.html

    Das galt im Prinzip auch noch ein Jahr später, mit leichten Einschränkungen:
    „Die meisten Kinder erkranken nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 wenn überhaupt nur leicht an COVID-19. Schwere Verläufe und auch Todesfälle sind jedoch möglich“,
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/130836/SARS-CoV-2-Wann-eine-Erkrankung-bei-Kindern-schwer-verlaeuft

    Damals hatte gerade die harmlosere Omikron-Variante die Herrschaft übernommen und es wäre ja schon unlogisch bzw. merkwürdig, wenn die normalerweise vulnerableren Kinder ausgerechnet bei Corona den gefährlicheren Anfangs-Varianten gut widerstehen, aber anschließend von den harmloseren Folge-Varianten dahingerafft würden.
    Zeitgleich mit der Omikron-Variante kam impf-strategisch die große Booster-Welle, mit der das Impfen dann schnell endete.

    Wegen der STIKO-Prioritäten waren Kinder und Jugendliche allerdings im Schnitt später an ihre Stiche gekommen als andere Altersgruppen. Entsprechend dürfte bei Kindern Langfrist-Impfschäden erst zeitlich versetzt zu erwarten sein.

    Und um die Kinder geht es verstärkt erst jetzt, Ende 2023:
    „Modellprojekt gestartet:
    Uniklinik Freiburg schafft Anlaufstelle für Kinder mit Long Covid“,

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/uniklinik-freiburg-startet-modellprojekt-gegen-long-covid-bei-kids-100.html

    Zu diesem Zweck haben sich die vier Universitätskliniken des Landes – Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm – zusammengeschlossen.
    Der Beitrag schildert das Schicksal der 17 Jahre alten Gymnasiastin Emilia, ehemals sportlich aktive Arzttochter aus Freiburg, die seit Mai die Wohnung nicht mehr verlassen hat; an einen Schulbesuch ist nicht zu denken.
    „Es gab Zeiten, da konnte ich nicht essen, weil ich nicht mal die Kraft hatte, meine Gabel zu halten.“

  27. Lauterbach singt gerade sein Klagelied, dass sich viele nicht mehr impfen lassen wollen, obwohl sie doch damit ihr Weihnachtsfest retten könnten.
    Prof. Kekulé findet im MDR-Podcast #360 (Anfang Dezember) zumindest derzeit die fehlende Impflust nicht dramatisch, würde andererseits als Arzt aber auch niemandem vom Impfen abraten.
    Da wir sowohl bei Corona als auch bei Influenza noch vor der Welle seien, „lohnt sich es auch jetzt noch, sich impfen zu lassen.“

    https://www.mdr.de/barrierefreiheit/podcast-kekules-corona-kompass-dreihundertsechzig-100.html

    Als Gegenpunkt zu diesem für ihn typischen Hin & Her macht er eine interessante Aussage:
    Es werde es immer deutlicher, dass es für schwere Corona-Verläufe ein individuelles genetisches Risiko gebe.

    So ganz neu und revolutionär soll die Erkenntnis allerdings nicht sein:
    „Am Anfang haben wir das nur vermutet, inzwischen
    kennen wir zum Teil die Gene.“

    Nachdem der Ansteckungsschutz ja nicht als Irrtum, sondern als glatte Lüge von Anfang an längst entlarvt ist, sollte man durchaus mal betrachten, was Plandemiker & Pharma zum (offiziell einzig verbliebenen) Impfschutz für die schweren Verläufe so im Schilde führten.

    Leider entwickelt er den Gedanken nicht weiter:
    Warum überhaupt Massenimpfungen mit großem Aufwand und Risiken veranstalten, wenn die übergroße Mehrheit den in Aussicht gestellten Schutz gar nicht benötigt?

    Schärfer formuliert:
    Experimentelle Gentherapie für alle, obwohl man sich die Gene der wirklich gefährdeten Minderheit erst flüchtig angeschaut hat?

    Um z.B. Allergiker vor Bienenstichen zu schützen, werden ja auch nicht alle Blumenwiesen weiträumig abgesperrt?

    Und es gibt ja nicht nur unzählige Arten von Allergien oder sonstiger sehr individueller Vorbelastungen – für viele dieser Fallgruppen sind Impfungen von vorneherein untauglich:
    Gerade bei Allergikern geht es ja nicht um eine anzutrainierende, fehlende Reaktion des Immunsystems, sondern um eine abzutrainierende Fehl-Reaktion.

    Wäre es da nicht besser, potenzielle Risikopatienten gezielt auszufiltern, um den individuell für sie wirklich passenden Schutz herauszufinden?

    Und bis das geklärt ist, kann man Risikogruppen z.B. in Altersheimen gezielt helfen, indem man auf Vitamin D als hochwirksames Vorbeuge-Mittel zurückgreift, bei dem keine nennenswerten (bzw. noch unzureichend bekannten) Risiken zu befürchten sind!

    Neues zu Novavax – Impfen ohne mRNA

    Der aktualisierte Novavax-Impfstoff sei genauso wirksam wie die mRNA-Stoffe. Nebenwirkungen habe er auch, allerdings andere:
    Die von den mRNA-Impfstoffen her bekannten Nebenwirkungen, insbesondere Herzmuskelentzündungen „oder auch die seltenen Thrombosen“, seien bei den Protein-Impfstoffen wie Novavax „definitiv nicht beobachtet“ worden.
    Letzteres gelte aber nur als Erkenntnis unter Vorbehalt – Novavax ist viel seltener verimpft worden als die mRNA-Produkte.

    „Der wichtige Unterschied für diejenigen, die sich für den Protein-Impfstoff entscheiden: dadurch, dass es kein
    messenger-RNA-Impfstoff ist, da kann man wirklich sicher sein, dass das Protein in kurzer Zeit abgebaut wird.

    Das ist ja der Zweck dieser Impfung, dass das Immunsystem das wegräumt und dabei lernt, wie man sich eben genau gegen diese Proteine wehrt, also ein relativ bekannter Wirkmechanismus – wer da Sorge hat bei neuartigen Mechanismen.“

    Da will man nicht widersprechen, eher die Aussage erweitern auf alle – nicht nur beschränken auf die, „die da Sorge haben“:
    Wer schwimmen lernen will, geht ja auch nur einmal oder wiederholt für eine Stunde ins Schwimmbad und will keinen monatelangen Daueraufenthalt im Wasser buchen.

    Bei den vielen, die keine „Sorge“ haben, ist ja nicht unbedingt von vorneherein erhöhte Risikobereitschaft zu unterstellen.
    Viel öfters haben Weißkittel wie Kekulé deren Urvertrauen benutzt, um ihnen gerade die Sorgen auszureden – die sich dann später mit Long Covid oder andern Neben- und Folgewirkungen wieder einstellen, ohne dass ein Weißkittel verantwortlich sein will!

    Schleimhautimmunität

    … biete auch Novavax nicht, weil es ebenfalls in den Oberarm gespritzt wird; da müsste „man dann wirklich schon an
    der Schleimhaut irgendetwas machen, mit einem Spray oder Ähnlichem oder eben eine stattgehabte Infektion“.

    Neben dieser angelernten (adaptiven) Immunität der Schleimhäute, die typischerweise aus IgA-Antikörpern bestehe, gebe es – ebenfalls auf der Schleimhaut – als Spontanreaktion die angeborene Immunreaktion, die insbesondere bei Kindern in einer Art Daueraktivierung sei, so dass sie für Schule oder in Kita keinen vorherigen Kontakt mit dem Corona- oder einem ähnlichen Virus brauchen.

    Wieso bedarf es dann überhaupt einer Impfung, die (per Nadel in den Oberarm) die Atemschleimhäute als ersten Schutzwall einfach umgeht, fragt man sich als Laie. Kekulé gibt hier keine Antwort, sondern liefert noch ein weiteres Argument gegen Nadelstiche:
    Er verweist auf die immunologische Prägung oder Erbsünde, immunologische Erbsünde, Antigen-Erbsünde, die er im MDR-Podcast bereits mehrfach thematisiert habe.
    Wenn man alle Jahre wieder mit sehr ähnlichen, leicht abgewandelten Impfstoffen rangehe, gebe es die Gefahr einer gewissen Abstumpfung gegenüber den entsprechenden Viren(varianten) – das Immunsystem erkenne bei manchen Viren dann neue Varianten einfach nicht mehr so gut.

    Es sei ein bekanntes Problem, „das haben die Virologen natürlich und die Impfstoffhersteller im Auge“.
    Doch auch den fehlenden Ansteckungsschutz hatten die Experten von Anfang an „im Auge“ – die Lügenstory von der Pandemie der Ungeimpften hat es nicht verhindert…

    Die Illusion der sich schnell abbauenden mRNA…

    Wie lange sich die gespritzte m(od)RNA in der Zelle hält, ist laut Kekulé von ganz vielen feinabgestimmten Faktoren abhängig.
    Allein schon „modifiziert“ wird die RNA, gerade „damit das Immunsystem sie nicht so gut erkennt“ – und sie dadurch länger lebt und wirken kann. Er beschreibt etliche (für die mRNA) „lebensverlängernde Maßnahmen“, deren vielfältige Auswirkungen die Wissenschaftler aber offensichtlich noch längst nicht überblicken. Anders als bei normaler RNA, ist das modRNA-Molekül ist eben nicht einfach nur der Bauplan (für das Spike-Protein).

    …deren Auswirkungen noch gar nicht überschaubar sind

    Über BioNTech-Chef Ugur Sahin habe er sich geärgert, weil dieser bei der Anpassung des Impfstoffs an neue Varianten leichtfertig auf dem Standpunkt stehe:
    Wir tauschen so ein paar Aminosäuren aus, das macht doch nichts.

    Dem widerspricht Kekulé:
    „Es ist eben schon so, dass Sie dann ein anderes RNA-Molekül haben. Und das hat eben auch ganz massive biologische Eigenschaften, die extrem wichtig sind. Da könnte ich jetzt noch eine Stunde weiter drüber reden.“

    Der (frühe) Nobelpreis, den es gerade für die mRNA gab, belohnte also nur das Öffnen der Büchse der Pandora.
    Dass es noch kein Verfahren zum Schließen dieser Büchse gibt, hat die Euphorie wohl nicht geschmälert.

    Das ist, also hätten die ersten Auto-Erfinder alle Innovationspreise für ihr neues, bereits auf die Straße gelassenes Produkt abgeräumt, insbesondere für das eindrucksvolle Power-Gaspedal – obwohl sie offen zugeben, dass sie über den Einbau einer geeigneten Bremse erst bei den nächsten Modellen nachdenken werden.

    Doppel-Impfung Grippe & Corona:
    erhöhtes Schlaganfall-Risiko?

    Obwohl die US-Studie erst als Preprint vorliegt, bejaht Kekulé eindeutig die Hörer-Frage einer Assistenzärztin für Allgemeinmedizin im Erzgebirge, bleibt bei Handlungs-Tipps aber wie gewohnt vorsichtig – und sagt mit vielen Worten eigentlich nur: man müsse eben noch genauer hinschauen.

    Die feuchten Träume des oben genannten Lobby-Magazins „1E9“ vom Big Jab (20 verschiedene Impfstoffe werden für z.B. die 20 häufigsten Varianten der Grippe verabreicht), sind jedenfalls wohl noch etwas verfrüht.
    Was den Umsetzungs-Eifer der Lobby ja bekanntlich nicht unbedingt schmälert…

    Lauterbachs Sprüche und das Auslands-Echo

    Das öffentliche Eingeständnis des deutschen Gesundheitsministers, dass die Covid mRNA-Spritzen keinen Beitrag zur Prävention des Virus leisten, ist im englischsprachigen Ausland angekommen. Darauf weist eine Schweizer Seite hin.

    Vorausgegeangen war ein Artikel der deutschen Virologin und Impfbefürworterin Isabella Eckerle in X / Twitter; sie beklagt sich:

    „Jedes Jahr also jetzt zweimal Covid19 und wochenlangem Husten danach … auch wenn SARSCoV2 jetzt endemisch ist und nicht mehr verschwinden wird, ist das trotzdem keine erfreuliche Aussicht.“

    Lauterbach reagierte hierauf:
    „Das ist leider wahr. Hoffentlich gelingt uns bald eine Impfung die vor Ansteckung schützt. Sonst bleibt Covid eine Art Lotterie für längere Symptome. Auch läuft viel zu wenig Forschung für LongCovid bisher.“

    Uncut-News erinnert daran:
    Die Impfstoffe wurden nur zugelassen, um die Ausbreitung von Covid zu verhindern.
    Dennoch haben Studien gezeigt, dass Menschen nach der Impfung anfälliger für Infektionen sind.

    Inzwischen sind die Fälle von Herzversagen, Schlaganfällen, Krebserkrankungen und plötzlichen Todesfällen „unbekannter Ursache“ nach Einführung des Impfstoffes sprunghaft angestiegen.
    Dennoch drängen die Gesundheitsbehörden weltweit weiterhin darauf, dass sich die Menschen gegen Covid impfen lassen.

    Uncut-News stützt sich auf Slay News als Quelle und berichtet über Lauterbachs Reaktion, als Experten nach der Entdeckung von DNA-Verunreinigungen Alarm wegen der Covid-mRNA-Spritzen geschlagen hatten:
    Es könne keine DNA-Kontamination in den COVID-19-Impfstoffen geben, da diese „mit RNA und nicht mit DNA hergestellt werden“.

    Die RNA selbst wird jedoch mittels Bakterien-DNA hergestellt – und genau die führt zu der Verunreinigung.

    Unterdessen warnen Experten, dass die Zahl der Geimpften, die an dem durch Impfung erworbenen Immunschwächesyndrom (VAIDS) erkranken, rapide ansteigt, wie Slay News berichtet.

    Laut einer neuen Studie der Uni Cambridge liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Pfizers mRNA-COVID-19-Impfstoffe nicht die Spike-Proteine, sondern etwas anderes – unerwünschte Proteine – produzieren, bei etwa 1 zu 10 liegt.
    Die Cambridge-Forscher warnen davor, dass eine große Zahl von Menschen, die mit den Pfizer-Impfstoffen geimpft wurden, eine negative Autoimmunreaktion erlitten haben könnten.

    https://uncutnews.ch/deutsche-gesundheitsministerin-gibt-zu-dass-covid-spritzen-nicht-wirken/
    https://slaynews.com/news/german-health-minister-admits-covid-shots-dont-work/

  28. „Zur Entwicklung des Sterbegeschehens vor und nach Beginn der Coronaimpfung“,
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=108684

    Nicht-Erfassung: Impfstatus bei gemeldeten Coronatoten

    Der Aufsatz von Günter Eder prangert an, dass Deutschland als hochentwickeltes Land wichtige Details statistisch gar nicht erfassen wollte, so dass man für belastbare Aussagen zur Wirksamkeit der Impfung auf ausländische (z.B. britische) Daten zurückgreifen muss.

    Keine Ursachen-Suche, keine Konsequenzen:
    Mehr Übersterblichkeit trotz weniger Corona-Toten

    Lauterbach konnte noch am 13. Februar 2022 im TV bei Anne Will unwidersprochen behaupten, dass die Impfung „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ sei.
    Kurz davor hatte er Boris Palmers Pandemie-Beauftragten Lisa Federle versprochen, ihre Idee ans Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weiterzuleiten:
    bei den Krankenkassen nachzufragen, inwieweit (so nämlich Federles Beobachtung) tatsächlich „thromboembolische Ereignisse nach Drittimpfung gehäuft auftreten“ bzw. „ein merklicher Anstieg von Thrombosen, neurologischen oder Herzerkrankungen zu verzeichnen ist“.
    Schließlich bekommen die Krankenkassen mit den Abrechnungen der niedergelassenen Ärzte auch die Diagnoseschlüssel (ICD-Codes).

    Das Versprechen geht ihm leicht von den Lippen.
    „Doch es geschieht: nichts.“
    https://www.berliner-zeitung.de/open-source/lebenslauf-und-impfnebenwirkungen-wie-haelt-es-karl-lauterbach-mit-der-wahrheit-li.341955

    Dafür wurden andere gezielt gegen einzelne wichtige und lästige Kritiker tätig:

    Bashing, Framing, Cancel Culture

    Im Januar 2022 veröffentlichte Prof. Christoph Kuhbandner seine Analysen zur allgemeinen statistischen Übersterblichkeit, insbesondere das zeitliche Zusammenfallen (Korrelation) von Impf- und Sterbewellen. Das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung – „beehrte“ das Werk mit dem Titel „Unstatistik des Monats“. Die Unterstellung, Kuhbandner habe hinter Korrelationen unzutreffend Kausalitäten gesehen, musste das RWI dann im April zurücknehmen, nachdem 55 Wissenschaftler (darunter 43 Professoren) mit einem offenen Brief auf Multipolar die Statistiker des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung aufgefordert hatten, ihre Kritik am Kuhbandner-Papier wegen Falschbehauptungen zurückzuziehen,
    https://friedensblick.de/33062/unstatistik-das-neue-wort-fuer-unerwuenschte-statitistik-zu-impftoten/

    Im Februar 2022 schrieb Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK ProVita aus Bayern an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) einen kritischen Brandbrief: Seine Krankenkasse hatte anonymisierte Abrechnungscodes von elf Millionen Patienten aller Betriebskrankenkassen hochgerechnet und war nach eigenen Angaben auf Ungereimtheiten gestoßen. Die offiziell vom Paul-Ehrlich-Institut verlautbarten Zahlen zu unerwünschten Nebenwirkungen der Corona-Impfungen seien wohl um das Zehnfache untererfasst, mutmaßte Schöfbeck.

    Wenige Tage später – der Termin mit dem kurzfristig gesprächsbereiten PEI hatte noch gar nicht stattgefunden – erhielt der langjährige Krankenkassen-Chef die fristlose Kündigung,
    https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/nach-brandbrief-bkk-provita-vorstand-soll-fristlos-entlassen-worden-sein-li.214733

    Die Charité distanziert sich im Mai 2022 von ihrem Professor Harald Matthes, der es gewagt hatte, eine Untersuchung zum schweren Komplikationen nach Corona-Impfungen zu machen – und zum Schluss kam, dass deren Anzahl womöglich 40 Mal höher sei, als vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell angegeben wird,
    https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-mehr-impf-nebenwirkungen-als-offiziell-bekannt-charite-distanziert-sich-von-studie-li.228128

    Florian Schilling war als Wissenschaftsautor (Buch „Post Vakzin Syndrom – Handbuch für Geschädigte der Corona-Impfung“) weniger in Loyalitäten eingebunden und gelangte damals trotz fehlender Kooperation des PEI dennoch an aussagekräftige Krankenkassen-Daten. Diese belegten ein
    Sicherheitsdesaster der Gen-Impfstoffe,
    https://tkp.at/2022/02/22/abrechnungsdaten-der-krankenkassen-belegen-sicherheitsdesaster-der-gen-impfstoffe/

    Eder erinnert an die Schweinegrippe, gegen die 2009/2010 der Impfstoff Pandemrix eingesetzt wurde, der in einigen Fällen Narkolepsie auslöst – wonach die Europäische Arzneimittelagentur nicht lange zögerte, sondern davon abriet, das Vakzin weiterhin bei Personen unter 20 Jahre anzuwenden.

    „Was für eine verrückte Welt“

    … meint Eder zu Lauterbachs spätem Leugnen – zu einem Zeitpunkt, als längst mit Tausenden von Toten als Impf-Folge zu rechnen war (wenn man nur genau hinschauen hätte wollen).

    „Auf jede Nebenwirkungsmeldung in der Vergangenheit kommen mehr als 60 Meldungen nach der Verabreichung von mRNA-Vakzinen. (…)
    Von daher ist es nicht verwunderlich, dass auch die Zahl gemeldeter Todesfälle stark zugenommen hat. Zwischen 2016 und 2020 sind dem PEI, trotz millionenfacher Impfungen, niemals mehr als 30 Todesfälle pro Jahr gemeldet worden. Mit Beginn der mRNA-Impfungen änderte sich das schlagartig. Allein für das Jahr 2021 sind 2.255 Todesfallmeldungen beim Paul-Ehrlich-Institut eingegangen.“

    Für Eder „eine absolute Horrorzahl“, zu der noch eine hohe Dunkelziffer hinzukomme. Umso mehr findet er erstaunlich, dass dieser Aspekt in der damaligen Diskussion um das Für und Wider einer Impfpflicht überhaupt keine Rolle gespielt habe, sondern Lauterbach bei Will unwidersprochen seine alte Lüge wiederholen konnte.

    Da die gefährlichen Spikeproteine nicht, wie von den Impfstoffherstellern versichert, innerhalb kürzester Zeit abgebaut werden, werden Ärzte zeitverzögert auftretende Schäden, seien sie auch noch so gravierend, selten mit der Impfung in Verbindung bringen und dem Paul-Ehrlich-Institut melden, so Eder.

    Impf- und übersterblichkeitsfrei:
    das erste Corona-Jahr 2020

    Daher liegt trotz der statistischen Lücken nahe, dass ein hoher Anteil der vom RKI ausgewiesenen Coronatoten nicht AN, sondern lediglich MIT Corona gestorben ist.
    „In der nachfolgenden Saison 2021/2022 kehrt sich das Zahlenverhältnis dann um. Jetzt übertrifft die Übersterblichkeit die Zahl der Coronatoten um fast 10.000 Verstorbene. Die Differenz ist zwar nicht extrem hoch, doch ist das Faktum an sich schon beunruhigend, da es in der Zeit kein ausgeprägtes, über Corona hinausgehendes Infektionsgeschehen gab, das den Anstieg erklären könnte.“

    Folgen des Kippschalters Impfung:
    Mehr als nur ein Ausreißer-Jahr

    „Und die Entwicklung setzt sich in der Saison 2022/2023 in dramatischer Weise fort. Gegenüber der Vorsaison steigt die Übersterblichkeit noch einmal um 19.117 Verstorbene auf 81.308 Todesfälle. Gleichzeitig geht die Zahl der Coronatoten um 23.798 Verstorbene auf 29.170 zurück. Und wie schon in der Vorsaison ist auch jetzt kein extremes Infektionsgeschehen dokumentiert, das die unterschiedliche Entwicklung der Sterbezahlen erklären könnte. Warum machen Coronatote in der Saison 2022/2023 nur noch gut ein Drittel der Übersterblichkeit aus, während sie in der Saison 2020/2021 die Übersterblichkeit weit übertreffen?“

    Böse Zungen (oder solche ohne Impfschaden bei sich selber und Bekannten) könnten nun sagen: Gestorben wird bei den Alten und anderweitig Sterbenahen immer, mal mehr mal weniger – ohne Statistiker und ihre Zahlen würde niemand was von einer Übersterblichkeit merken.
    Manche argumentieren, gäbe es nennenswerte Zahlen von Impftoten, müssten auch Promis darunter sein und entsprechende Berichte in den Medien stehen – diese konnten schon vor zwei Jahren über ihren blinden Fleck aufgeklärt werden,
    https://friedensblick.de/33044/impfskeptiker-sterben-an-corona-oder-an-der-impfung/

    Während ein auffälliges Sterben bei Promis aus Politik, Kunst und Sport viel Aufmerksamkeit erregt (ebenso wenn es um Kinder geht), hätten die doch zahlreichen Berichte über Piloten mehr Beachtung verdient – im ungünstigsten Fall reißt ein plötzlich sterbender Pilot nämlich Hunderte von Menschen mit in den Tod.

    Solchen Berichten wird insbesondere auf dem österreichischen TKP-Blog emsig nachgespürt. Da dort leider eine übersichtliche Link-Liste fehlt, hier eine Auswahl (mit Nachträgen):

    https://tkp.at/2024/05/26/top-golfer-grayson-murray-stirbt-ploetzlich-im-alter-von-30-jahren/
    https://tkp.at/2024/05/24/geimpfte-als-ungeimpfte-eingeordnet-so-wurden-studien-und-statistiken-gefaelscht/
    https://tkp.at/2024/05/23/die-who-muss-die-rechtsstaatlichkeit-respektieren/
    https://tkp.at/2024/05/23/gouverneure-von-24-us-bundestaaten-lehnen-who-vertraege-ab/
    https://tkp.at/2024/05/22/afrika-duerfte-pandemievertrag-ablehnen/
    https://tkp.at/2024/05/22/pfizer-verschwoerung-ermittlungen-gegen-leyen-ausgesetzt/
    https://tkp.at/2024/05/20/fuehrender-japanischer-onkologe-mrna-impfstoffe-sind-im-grunde-genommen-mord/
    https://tkp.at/2024/05/16/onkologin-ivermectin-heilt-krebs-sogar-im-spaetstadium/
    https://tkp.at/2024/05/13/15-nationen-gegen-who-machtergreifung/
    https://tkp.at/2024/05/08/ein-jahr-nach-pfizer-studie-kleinkind-ploetzlich-tot/
    https://tkp.at/2024/05/08/teenager-stirbt-im-schlaf-verdacht-impfung-antwort-zensur/
    https://tkp.at/2024/05/07/bill-gates-test-der-nano-partikel-mit-mrna-praeparaten-an-der-oeffentlichkeit/
    https://tkp.at/2024/05/06/blackrock-und-wef-vorstand-ueber-entvoelkerung-robert-malone-ueber-die-ursachen/
    https://tkp.at/2024/05/04/krebs-sterblichkeit-in-japan-studie-zeigt-anstieg-seit-impfbeginn/
    https://tkp.at/2024/05/03/slowakei-premierminister-thematisiert-leyen-pfizer-verschwoerung/
    https://tkp.at/2024/05/02/neue-studie-zeigt-ursachen-fuer-krebs-und-autoimmunitaet-als-folge-der-mrna-corona-impfung/
    https://tkp.at/2024/05/01/krebs-behandlung-hochwirksam-mit-chaga-heilpilz-studien/
    https://tkp.at/2024/04/21/fda-verlangt-warnhinweis-vor-sekundaer-krebs-auf-schachtel-von-krebsmedikament/
    https://tkp.at/2024/04/20/krebs-nach-impfung-am-vormarsch-was-dagegen-hilft/
    https://tkp.at/2024/04/18/who-rechnet-mit-anstieg-an-krebsfaelle/
    https://tkp.at/2024/04/17/olympiasiegerin-mit-ploetzlichem-blutgerinnsel-wie-regenwuermer/
    https://tkp.at/2024/04/17/sind-geimpfte-gesuender-so-manipulierte-das-rki-die-kiggs-studie/
    https://tkp.at/2024/04/16/ploetzlich-und-unerwartet-spitzenfussballer-piloten-und-professoren/
    https://tkp.at/2024/04/09/der-geheime-staatsstreich-wie-die-corona-putschisten-die-macht-uebernahmen/
    https://tkp.at/2024/04/08/mainstream-bestaetigt-geheimes-chemtrail-projekt/
    https://tkp.at/2024/04/03/pfizer-gate-erstmals-direkte-ermittlungen-gegen-von-der-leyen/
    https://tkp.at/2024/04/03/narbenbildung-am-herzen-ueber-ein-jahr-nach-covid-19-impfung-festgestellt-studien/
    https://tkp.at/2024/04/02/kernstuecke-der-neuen-who-vertraege-bringen-verlust-der-nationalen-souveraenitaet-der-mitgliedsstaaten/
    https://tkp.at/2024/04/02/erneuter-datenskandal-bei-bmg-und-rki-keine-daten-zu-long-covid-patienten/
    https://tkp.at/2024/04/01/25-jahre-weniger-lebenserwartung-fuer-vollstaendig-geimpfte/
    https://tkp.at/2024/03/31/tod-nach-covid-spritze-aerzte-im-visier-der-justiz/
    https://tkp.at/2024/03/31/gericht-behoerde-darf-aerzten-lebensrettende-behandlung-mit-ivermectin-nicht-verbieten/
    https://tkp.at/2024/03/30/who-klimabotschafterin-vanessa-kerry-fordert-totalen-ausstieg-aus-fossilen-brennstoffen/
    https://tkp.at/2024/03/29/us-behoerde-warnt-vor-risiko-von-fieberkrampf-bei-kindern-nach-mrna-spritzen/
    https://tkp.at/2024/03/29/polio-polio/
    https://tkp.at/2024/03/28/putin-vertrauter-who-muss-man-fuerchten/
    https://tkp.at/2024/03/28/fahrenbach-symposium-impfaerzte-muessen-begangene-straftaten-anerkennen/
    https://tkp.at/2024/03/28/vermehrtes-auftreten-von-krebs-bei-immer-juengeren-die-hintergruende/
    https://tkp.at/2024/03/27/gesetz-in-us-bundesstaat-louisiana-verbannt-who-uno-und-wef/
    https://tkp.at/2024/03/27/zunehmend-sorgen-im-schweizer-parlament-wegen-who-reform/
    https://tkp.at/2024/03/27/uebersterblichkeit-australien-leitet-untersuchung-ein/
    https://tkp.at/2024/03/26/rki-dokumente-bringen-pandemie-unter-druck/
    https://tkp.at/2024/03/26/oraler-polio-impfstoff-verursacht-fast-alle-faelle-von-paralytischer-polio/
    https://tkp.at/2024/03/26/britische-aerzte-erstaunt-ueber-krebs-epidemie-bei-jungen-menschen/
    https://tkp.at/2024/03/25/daenische-arzneimittelbehoerde-warnt-vor-neuer-mrna-nebenwirkung/
    https://tkp.at/2024/03/25/ermittlungen-gegen-pfizer-und-britische-beamte-wegen-betrugs-und-grob-fahrlaessiger-toetung/
    https://tkp.at/2024/03/24/was-ueber-negative-wirkungen-der-mrna-lnp-plattformen-schon-2019-bekannt-war/
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    https://tkp.at/2024/03/22/immer-mehr-todesfaelle-durch-turbokrebs-bei-geimpften-15-bis-44-jaehrigen/
    https://tkp.at/2024/03/21/forscher-warnen-vor-blut-transfusionen-von-geimpften-spendern/
    https://tkp.at/2024/05/21/studie-zeigt-zusammenhang-zwischen-covid-impfungen-und-dem-anstieg-seltener-autoimmunkrankheiten/
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    https://tkp.at/2024/01/19/eu-parlament-gegen-veroeffentlichung-der-pfizer-vertraege/
    https://tkp.at/2024/01/19/verstorben-nicht-geboren-die-statistik-verdorben-teil-ii-ursachen-des-geburtenrueckgangs/
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    https://tkp.at/2024/01/17/studie-kinder-haben-ein-erhoehtes-risiko-fuer-schwere-nebenwirkungen-nach-mrna-spritzen/
    https://tkp.at/2024/01/16/top-kardiologe-peter-mccullough-herzversagen-nimmt-zu-bei-geimpften/
    https://tkp.at/2024/01/15/who-empfiehlt-weiter-regelmaessige-mrna-spritzen/
    https://tkp.at/2024/01/15/krankheit-x-ebola-oder-marburg/
    https://tkp.at/2024/01/13/autismus-tsunami-in-usa-mit-hohen-folgekosten-top-studie/
    https://tkp.at/2024/01/13/autismus-bei-laborratten-durch-mrna-impfstoffe-neue-studie/
    https://tkp.at/2024/01/12/krebs-mehr-junge-menschen-betroffen/
    https://tkp.at/2024/01/12/wef-wird-krankheit-x-diskutieren/
    https://tkp.at/2024/01/12/klassische-umweltkatastrophen-sind-fuer-klimaschuetzer-kein-thema-mehr/
    https://tkp.at/2024/01/12/studie-in-europa-jahreszeit-hatte-mehr-einfluss-auf-covid-als-corona-massnahmen-und-impfungen/
    https://tkp.at/2024/01/11/who-und-ueberwachung-wiener-symposium-zum-nachhoeren/
    https://tkp.at/2024/01/11/neue-daten-zeigen-starke-uebersterblichkeit-fuer-das-jahr-2023-in-den-usa/
    https://tkp.at/2024/01/11/kanada-unterstuetzt-den-vorstoss-der-who-fuer-globale-klima-lockdowns/
    https://tkp.at/2024/01/09/litt-beckenbauer-an-einem-impfschaden/
    https://tkp.at/2024/01/08/immer-mehr-autismus-durch-staendig-umfangreicher-werdende-impfplaene-fuer-kinder/
    https://tkp.at/2024/01/07/typ-2-diabetes-wird-von-c19-mrna-impfung-gefoerdert/
    https://tkp.at/2024/01/06/florida-will-stopp-von-mrna-spritzen/
    https://tkp.at/2024/01/05/hohe-sterblichkeitsrate-bei-neugeborenen-nach-neuer-rsv-impfung/
    https://tkp.at/2024/01/04/piloten-und-flugbegleiter-versterben-weiterhin-ploetzlich-und-unerwartet/
    https://tkp.at/2024/01/03/34-und-7/
    https://tkp.at/2024/01/02/fake-faktencheck-in-altmedium-zum-thema-schutz-vor-infektion-durch-impfung/
    https://tkp.at/2024/01/01/kinder-mit-covid-impfung-haeufiger-wegen-atemwegserkrankung-im-spital/
    https://tkp.at/2024/01/01/das-jahr-der-zunehmenden-impf-skepsis/
    https://tkp.at/2023/12/27/tipps-und-ratschlaege-zur-impfung-von-kindern/
    https://tkp.at/2023/11/30/ploetzlich-und-unerwartet-piloten-werden-handlungsunfaehig/
    https://tkp.at/2023/11/12/ploetzlich-und-unerwartet-piloten-sportler-und-promis-als-spitze-des-eisbergs/
    https://tkp.at/2023/11/03/ploetzlich-und-unerwartet-kuenstler-und-soldaten/
    https://tkp.at/2023/11/02/ivermectin-hat-mindestens-15-anti-krebs-wirkmechanismen/
    https://tkp.at/2023/10/24/ploetzlich-und-unerwartet-bei-tanzfestival-in-gujarat-indien-starben-10-menschen-an-herzinfarkt/
    https://tkp.at/2023/10/23/ploetzlich-und-unerwartet-16-jaehriger-high-school-laeufer-kollabiert-und-stirbt-nach-gewonnenem-rennen/
    https://tkp.at/2023/10/13/ploetzlich-und-unerwartet-8-jaehriges-impfposter-kind-stirbt-nach-herzinfarkt/
    https://tkp.at/2023/09/25/drei-spanische-eltern-klagen-wegen-impftod-ihrer-12-13-und-14-jahre-alten-kinder/
    https://tkp.at/2023/09/23/und-wieder-stirbt-eine-junge-sportlerin-ploetzlich-und-unerwartet/
    https://tkp.at/2023/09/23/millionen-menschenleben-gerettet-oder-massenmord-mit-biowaffen/
    https://tkp.at/2023/09/04/corona-massnahmen-und-impfkampagne-entgegen-dem-lehrbuchwissen-absicht-oder-dummheit/
    https://tkp.at/2023/07/05/die-liste-der-ploetzlichund-unerwartet-verstorbenen-sportler-wird-immer-laenger/
    https://tkp.at/2023/07/03/tv-arzt-und-impfexperte-stirbt-ploetzlich-und-unerwartet-im-alter-von-42-jahren/
    https://tkp.at/2023/06/13/dr-paul-marik-uebertragung-von-impf-spikes-durch-shedding-ein-grosses-problem/
    https://tkp.at/2023/05/30/japanische-studie-zeigt-wie-huaier-pilz-krebs-bekaempft-und-schaedliche-impf-spike-aus-dem-koerper-entfernt/
    https://tkp.at/2023/05/28/impfkampagne-verursachte-2021-und-2022-erhebliche-uebersterblichkeit-in-deutschland/
    https://tkp.at/2023/05/14/ein-weiterer-fall-von-ploetzlich-und-unerwartet-pilot-handlungsunfaehig-am-flug-von-dublin-nach-chisinau/
    https://tkp.at/2023/04/19/weltweit-sinkende-geburtsraten-weitere-ursachen-neben-c19-impfkampagne/
    https://tkp.at/2023/04/16/update-geburtenrueckgang-in-schweden-haelt-2023-an/
    https://tkp.at/2023/04/13/ploetzlich-und-unerwartet-sterben-geimpfte-zootiere/
    https://tkp.at/2023/04/03/bestimmte-covid-impfstoffe-verdreifachen-risiko-von-ploetzlichen-herztodes-bei-frauen-unter-30/
    https://tkp.at/2023/03/29/haeufung-von-flug-notfaellen-wegen-herzproblemen-bei-piloten/
    https://tkp.at/2023/03/28/ploetzlich-und-unerwartet-fussballer-brechen-immer-noch-mit-herzinfarkt-am-spielfeld-zusammen/
    https://tkp.at/2023/03/09/vaers-daten-belegen-turbokrebs-4-lungenkrebs-und-neoplasien/
    https://tkp.at/2023/03/07/vaers-daten-belegen-turbokrebs-3-magen-darm-krebs/
    https://tkp.at/2023/03/07/rekord-geburteneinbruch-in-norwegen-2022-massive-impfschaeden-bei-frauen/
    https://tkp.at/2023/03/05/vaers-daten-belegen-turbokrebs-2-brustkrebs/
    https://tkp.at/2023/03/03/vaers-daten-belegen-turbokrebs-1-prostatakrebs/
    https://tkp.at/2023/02/22/mega-skandal-meldungen-ueber-impfschaeden-werden-verheimlicht-und-geloescht-in-us-datenbank-vaers/
    https://tkp.at/2023/02/06/franz-allerberger-covid-falldefinition-der-who-war-grosser-suendenfall/
    https://tkp.at/2023/02/06/project-veritas-pfizer-kennt-schwere-beeintraechtigung-weiblicher-fruchtbarkeit-durch-mrna-spritze/
    https://tkp.at/2023/02/17/ueber-die-friedliche-entvoelkerung-der-welt-auf-eine-milliarde/
    https://tkp.at/2023/01/30/impfnebenwirkung-maennliche-unfruchtbarkeit-deutsche-studie-schafft-ueberblick/
    https://tkp.at/2023/01/19/anforderungen-an-ekg-von-piloten-von-us-behoerde-reduziert-impfschaeden/
    https://tkp.at/2023/01/04/japan-offizielle-untersuchung-zu-millionen-von-todesfaellen-durch-covid-impfung/
    https://tkp.at/2022/12/29/wie-die-wahrnehmung-zu-ploetzlichen-und-unerwarteten-herzattacken-manipuliert-wird/
    https://tkp.at/2022/12/14/schockierender-anstieg-ploetzlicher-todesfaelle-polit-kampf-statt-aufklaerung/
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    https://tkp.at/2022/12/12/presse-konferenz-ueber-moegliche-impftoten-wird-vom-mainstream-ignoriert/
    https://tkp.at/2022/12/10/fda-gibt-versehentlich-ivermectin-wirksamkeit-zu/
    https://tkp.at/2022/07/22/zum-welt-ivermectin-tag-am-23-juli-studie-zeigt-reduktion-von-covid-todesfaellen-um-92-prozent/
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    https://tkp.at/2022/06/18/piloten-mit-impfschaeden-gehen-an-die-oeffentlichkeit-und-verlangen-ende-des-impfzwangs/
    https://tkp.at/2022/06/13/entsprechen-geimpfte-piloten-den-gesetzlichen-anforderungen-an-dieflugsicherheit/
    https://tkp.at/2022/06/06/warum-hohe-impfquoten-hohe-covid-zahlen-verursachen/
    https://tkp.at/2022/06/06/portugal-und-suedafrika-hohe-impfquote-fuehrt-zu-hohen-fall-und-todeszahlen/
    https://tkp.at/2022/06/05/verschleierung-des-impf-desasters-in-oesterreich-nach-art-der-ages/
    https://tkp.at/2022/06/04/rki-daten-zeigen-je-mehr-geimpft-desto-hoeher-die-inzidenz/
    https://tkp.at/2022/05/19/folgen-der-covid-impfkampagne-gefaehrden-flugsicherheit/
    https://tkp.at/2022/05/03/kardiologe-befuerchtet-herzprobleme-bei-30-prozent-der-us-piloten-nach-impfung/
    https://tkp.at/2022/04/18/schrottstudie-zu-ivermectin-stellungnahme-prof-andreas-soennichsen-und-prof-oliver-hirsch/
    https://tkp.at/2022/04/10/rki-versteckt-negative-impfeffektivitaet/
    https://tkp.at/2022/04/01/neue-rki-zahlen-hoehere-inzidenz-bei-geimpften-als-bei-ungeimpften/
    https://tkp.at/2022/03/26/ivermectin-die-wahrheit-kommt-ans-licht/
    https://tkp.at/2022/02/22/ploetzlich-und-unerwartet-wegen-myocarditis/
    https://tkp.at/2022/02/18/verunreinigungen-in-mrna-praeparaten-fuer-myokarditis-verantwortlich/
    https://tkp.at/2022/01/31/ivermectin-wirkt-bestaetigung-aus-japan/
    https://tkp.at/2022/01/25/ivermectin-ist-hoch-wirksam-in-der-prophylaxe/
    https://tkp.at/2022/01/13/mrna-injektion-gehaeufte-todesfaelle-junger-menschen-mit-herzmuskelentzuendung-mit-video/
    https://tkp.at/2021/12/08/humanarzneimittel-ivermectin-beweist-seine-wirksamkeit/
    https://tkp.at/2021/12/04/erschreckende-ratschlaege-britischer-behoerden-zum-myocarditis-risiko-von-kindern-durch-impfungen/
    https://tkp.at/2021/12/04/studie-signifikant-erhoehtes-risiko-von-herzmuskelentzuendung-nach-pfizer-impfungen/
    https://tkp.at/2021/11/09/wasserstoffperoxid-h2o2-und-vitamin-c-wirksam-gegen-corona-viren/
    https://tkp.at/2021/10/29/neue-initiative-fuer-ivermectin-zulassung-gestartet/
    https://tkp.at/2021/10/13/studie-zeigt-19-mal-hoehere-wahrscheinlichkeit-von-herzmuskelentzuendung-nach-impfung-als-normale-rate/
    https://tkp.at/2021/09/19/indischer-bundesstaat-uttar-prahdesch-covid-frei-dank-ivermectin/
    https://tkp.at/2021/09/07/auch-peru-zeigt-erfolgreiche-behandlung-mit-ivermectin/
    https://tkp.at/2021/08/29/dramatischer-unterschied-dank-ivermectin-in-afrika-31-staaten-nutzen-es-und-22-nicht/
    https://tkp.at/2021/05/05/pfizer-dokument-bestaetigt-fehlgeburten-selbst-durch-haut-kontakt-mit-geimpften/
    https://tkp.at/2021/02/13/deutsche-krebsforscher-vitamin-d-schuetzt-vor-krebs-und-uebrigens-auch-vor-covid/

    Viele Einzelschicksale ersetzen aber keine Statistik – nun denn:

    48.000 unerwartet und überraschend Verstorbene

    … innerhalb eines Jahres, und kaum jemand fragt nach den Ursachen, so Eder.
    Zum Vergleich: Als im Frühjahr 2020 etwa 9.000 Coronatote zu beklagen waren (und die meisten davon sowieso betagt und sterbenah – also gerade nicht unerwartet und überraschend), gab es landauf landab über Wochen und Monate politisch und medial kein anderes Thema.

  29. Der damalige Staatsepidemiologe Anders Tegnell setzte bei der Coronapandemie auf Freiwilligkeit statt auf Verbote. Jetzt blickt der Schwede in seinem neu erschienenen Buch zurück – und die taz bewundert seine Erfolge ohne die Häme der deutschen Mainstream-Medien in Corona-Jahren,
    https://taz.de/Coronapandemie-in-Schweden/!5980804/

    Nachschauen und nachbessern
    – statt sturer Schablonen

    Die Frage von Schulschließungen ist ein Punkt, bei dem sich mittlerweile sogar Karl Lauterbach mit Tegnell einig ist:
    Sie seien ein „Fehler“ gewesen.

    Von dem Buch erhofft Tegnell sich, „dass es Lehren für die nächste Pandemie beitragen kann“.
    Er versucht daher darin minutiös zu erklären, warum die schwedische Volksgesundheitsbehörde FHM in der jeweiligen Coronaphase welche Maßnahmen getroffen hatte.

    Anfängliche Fehler, die zur Übersterblichkeit in Altersheimen führten, spart sein Buch nicht aus.
    Aber hatten die Schweden ein Problem erst mal erkannt, dann wurde es auch gebannt. Nicht ausgesessen.

    Einsicht statt Eingriff

    Der grundsätzliche Ausgangspunkt sei immer gewesen, das Alltagsleben nur so zu beschränken, wie man es den Menschen über längere Zeit zumuten konnte. Es sei von vornherein klar gewesen, so Tegnell, dass die Pandemie mehrere Jahre andauern würde. Deshalb habe Schweden primär auf Appelle und Freiwilligkeit gesetzt statt auf formelle Vorschriften und Verbote.

    Konsens statt Konfrontation

    Die Strategie hatte Erfolg und wurde von einer dauerhaft stabilen Vier-Fünftel-Mehrheit der Bevölkerung positiv eingeschätzt.
    Anders als beispielsweise in Frankreich oder Deutschland habe es in Schweden keine ernsthaften Konflikte gegeben, weil die Menschen nicht mit Verboten behelligt worden seien, die sie als unverständlich oder unverhältnismäßig erlebt hätten, meint Tegnell.

    Außerhalb Skandinaviens:
    Eine wirkliche Aufarbeitung fehle weiterhin

    Während es beispielsweise in skandinavischen Ländern teilweise schon mehrere Untersuchungskommissionen gegeben habe, aus deren Berichten man nun versuche Lehren zu ziehen, würden sich viele Länder bislang vor dieser Selbstverständlichkeit drücken.

    Klare Abgrenzung vom „einsichtigen“ Lauterbach?

    Wenn PolitikerInnen jetzt erst zugestehen würden, dass Schulschließungen ein Fehler waren, würden sie unterschlagen, dass es entsprechende Studien schon lange gegeben habe. Diese seien ignoriert worden, und viele Länder hätten Kitas und Schulen trotz fehlender wissenschaftlicher Grundlagen geschlossen. Das habe zu einem regelrechten Dominoeffekt geführt, kritisiert Tegnell.

    PolitikerInnen in zahlreiche Ländern hätten sich gezwungen gesehen, Maßnahmen anderer Länder zu kopieren, um nicht der Untätigkeit bezichtigt zu werden. Gerade im südlichen Afrika habe das zur Folge gehabt, dass viele Kinder – insbesondere Mädchen – nach dem Ende der Lockdowns ihren Schulbesuch nicht wieder aufgenommen hätten.

    Lockdownfrei und Erfolg dabei

    … betitelte die taz schon im März 2023 den den Bericht zum Erfolg des schwedischen Weges, den eine Studie zur Übersterblichkeit in der EU nahegelegt hatte,
    https://taz.de/Uebersterblichkeit-in-den-Corona-Jahren/!5920764/

  30. Dr. med. Erich Freisleben hat zwei Bücher zum Thema Corona verfasst. Als akribischer Melder von Nebenwirkungen der Corona-Impfung wurde er durch ein Video Ende 2021 bekannt und zu einer Anlaufstelle für Betroffene aus dem ganzen Land.
    Von 3.000 Anfragenden musste er aus Kapazitätsgründen allerdings die meisten abweisen.

    Er hatte bei den Stammpatienten seiner Praxis zunächst auch geimpft und musste allein unter diesen 52 schwere Impf-Nebenwirkungen feststellen. Schon am Anfang hatte er einen Todesfall im Zusammenhang mit AstraZeneca gehabt, was ihn für das Thema Nebenwirkungen sensibilisierte.

    Am Umgang des Paul-Ehrlich-Instituts mit Nebenwirkungen stört ihn, dass man dort nur die einzelnen Symptome erfassen wolle anstatt die Nebenwirkungen als einen komplexen Zusammenhang wahrzunehmen.

    Leitlinien nach Schema F statt ärztliche Eigenrecherche:
    Lockstep-Agenda auch bei Ärzten?

    Im Interview vor einigen Wochen bei Philip Hopf (HKCM) beklagt er einen Wandel in der ärztlichen Vorgehensweise, der um die Jahrtausendwende begonnen habe – mit dem Motto
    „evidenz-basierte statt eminenz-basierte Medizin“,
    was ja eigentlich vernünftig klingt.

    In der Praxis sei aus dem Wunsch nach mehr Objektivität aber eine Geringschätzung der konkreten Erfahrung und Urteilskraft des einzelnen Mediziners vor Ort geworden. Dies hätten insbesondere die jüngeren Mediziner so verinnerlicht, dass sie sich quasi sklavisch an Verlautbarungen von oben orientieren, auch (oder gerade) bei noch wenig erforschten neuen Themen.

    Früher, als er ausgebildet wurde, gab es zwar die Orientierung an einzelnen Autoritäten, die ihm aber auch immer klar machten, dass er das von ihnen Gelernte durch eigenes Weiter-Forschen weiterentwickeln müsse.
    Der Arzt sollte neue Probleme mit „learning by doing“ angehen, mit quasi kriminalistischem Spürsinn und mit Blick auf ein breites Feld von Möglichkeiten erkunden, was eigenlich hinter der Krankheit steht und letztlich auch (immer im Einverständnis mit den Patienten) neue Behandlungsversuche wagen.

    Die von der evidenz-basierten Medizin eigentlich ebenfalls betonte Berücksichtigung der Patienten-Wünsche sei völlig unter die Räder geraden zu Gunsten der akademischen Perspektive.

    Haftungsängste machen konform

    Statt der klassischen Orientierung (an erfahrenen professoralen Autoritäten, eigener ärztlicher Erfahrung und dem Patienten) dominieren nun von Gremien abgesegnete Leitlinien, die von den Ärzten an der Basis als alternativlose Kochrezepte abgearbeitet werden – auch aus zunehmender Angst vor juristischer Haftung.

    Im Zweifelsfall wird somit ein Arzt zum Schaden des Patienten lieber nichts tun, was von den Richtlinien abweicht, als dass er riskiert, in Regress genommen zu werden, weil ein ungünstiger Verlauf ihm als nicht gerechtfertigtes Abweichen von den Richtlinien angekreidet wird.

    Freisleben:
    Einen unkonventionellen Weg zu beschreiten, ist bei Corona aber absolut erforderlich gewesen.
    Denn für die inzwischen an Leitlinien gewöhnten Ärzte gab es ausgerechnet in Sachen Nebenwirkungen keinen vorgeschriebenen Weg, wie mit den vielfältigen Symptomen umzugehen sei.
    Die Ärzte waren hilflos bzw. verunsichert und verfielen auf den beliebten Rückzugsgrund, die Symptome seien rein psychosomatisch.

    „Die Vorsicht wurde zum Schweigen gebracht“

    Die übergroße Vorsicht vor dem Virus setzte sich nicht fort in einer Vorsicht vor der Impfung. In der geschürten Panikstimmung wurde die Impfung vorschnell zugelassen und statt dann wenigstens den Blick besonders gründlich auf die Nebenwirkungen zu lenken (was als professionelle Maßnahme eigentlich unerlässlich gewesen wäre), wurden diese ausgeblendet und teils sogar schon von vorneherein geleugnet.

    Die Wissenschaft sei zu einer Talkshow-Angelegenheit geworden, bei der Narrativ-Abweichler nicht eingeladen wurden. Von einem wissenschaftlichen Diskurs konnte keine Rede mehr sein, eher von Werbeveranstaltungen.
    Passend zur Pharma-Industrie: Dort werde auch immer mehr Gewicht aufs Marketing statt auf die Entwicklung neuer Produkte gelegt.

    Rechtgläubigkeit statt kritisches Denken:
    Die Parole „Follow the science!“

    … sei praktisch schon im Vorfeld als Motto unters Volk gebracht worden, weil bei allem Marketing die Industrie auf das Gütesiegel der Wissenschaftlichkeit (oder dessen Anschein) angewiesen ist, um durchschlagende Verkaufserfolge zu erzielen.
    Dies führe aber in die Irre, weil es den falschen Eindruck erwecke, es gebe nur die nie irrende Wissenschaft auf der einen Seite und auf der anderen Seite nur unwissenschaftliche Schwurbler. Wissenschaft sei aber ein ständiges Ringen, bei dem alte Wahrheiten sich auch mal urplötzlich als doch falsche Erkenntnisse herausstellen können.

    Dadurch, dass die Schein-Grenze zur Frage von Tod oder Überleben hochstilisiert wurde, habe ein großer Teil der Wissenschaftler sich jedoch nicht mehr getraut, abseits des vorgegebenen Pfades zu forschen oder innerwissenschaftliche Diskussionen anzustoßen.
    Er sieht quasi pseudoreligiöse Bekenntniszwänge:
    „Man durfte ja schon nichts anderes mehr glauben, als dass die Impfung die Rettung ist.“

    Die Spur des Geldes und das Versagen der Medien

    Diese Fehlentwicklung sei schon seit 30 Jahren zu beobachten: So fließen z.B. Milliarden in Hochtechnologie; die entwickelten teuren Krebs-Medikamente könnten aber weder die Lebensqualität noch die Lebensdauer erhöhen – aber die Gewinne der Gesundheits-Industrie.

    Die Medien stünden unter großem Anpassungsdruck (u.a. wegen Finanzierungs-, z.B. Inserenten-Abhängigkeiten). Jede Redaktion habe ihre Sprachregelungen, was wie (oder wie nicht) dargestellt werden dürfe. Namentlich erwähnt er den MDR und ein Bericht über Impfnebenwirkungen, wo schnell der Vorwurf in den Raum gestellt wurde, ob die Journalistin etwa einen Rechtsradikalen interviewt habe.
    Er beklagt eine breites Versagen der öffentlich-rechtlichen Kanäle, die vor 20 Jahren noch investigativ an solche Themen herangegangen waren.

    Investigative Recherche:
    Arbeit gäbe es überreichlich

    Freisleben unterscheidet drei große Bereiche.

    – Die unterschiedliche Zusammensetzung und damit unterschiedliche Schadensneigung der Impfstoff-Chargen dürfe nicht sein und werfe ein ganz schlechtes Bild auf die Aufsichtsbehörden.

    – Die „Auffrischungs“-Impfungen bringen mit mRNA-Impfstoffen keinen Nutzen, sondern sogar einen Schaden – die Infektkions-Anfälligkeit steigt.

    – Erst seit wenigen Monaten so richtig (in Fachkreisen) bekannt: Im Impfstoff sind erhöhte Mengen von Plasmiden (Hilfsstoffe der Produktion, anschließend unzureichend ausgefiltert). Genetisch handelt es sich um unerwünschte Fremd-DNA, die sich evtl. in die eigene DNA einbaut und dann auf Dauer fremde Proteine produziert, Reparatur-Vorgänge verhindert und weitere, noch unbekannte unerwünschte Wirkungen nach sich ziehen kann.

    Freisleben unterscheidet drei Gruppen angefeindeter prominenter Kritiker vom Fach.

    Heftige Kritiker („bisher ehrenwerte Leute,
    die dann ganz schnell als bösartige Verschwörungstheoretiker hingestellt wurden“):

    – Prof. Sucharit Bhakdi
    – Dr. Wolfgang Wodarg
    – Prof. Stefan Hockertz

    Moderate Kritiker („eigentlich enorm anerkannte Fachleute, die von der Politik zuvor häufig konsultiert wurden; sie verfassten ein Papier, das öffentlich einfach nicht beachtet wurde“):

    – Prof. Matthias Schrappe
    – Prof. Klaus Stöhr

    Leichte Abweichler („die durften mal ein bisschen was anderes sagen, wurden dann gleich angegriffen, haben aber den Anschein einer offenen Debatte gegeben“):

    – Prof. Hendrik Streeck
    – Prof. Alexander Kekulé

    https://www.youtube.com/watch?v=3vcEZb_XtMI

    Kekulés Podcast-Ende: Auftrag erfüllt?

    Nach fast vier Jahren endete kurz vor Heiligabend Kekulés MDR-Podcast mit der 361. Ausgabe.
    Der Rückblick werde jedoch kein Schlussstrich sein, kündigt das Transskript mehrdeutig an,
    https://www.mdr.de/barrierefreiheit/kekules-coronakompass-dreihunderteinundsechzig-100.html

    Der Lockdown 2020 sei spät gekommen, aber „einfach die einzig richtige und eine dringend notwendige Maßnahme, auch wenn das jetzt viele Hörer wahrscheinlich schrecklich finden“.

    Kekulé vergisst bei dieser Gelegenheit nicht, sich selbst wieder einmal als Vorreiter ins rechte Licht zu rücken:
    „Und das hatte ich ja damals so schön schönfärberisch Corona-Ferien genannt. Das wurde aber abgelehnt von der Bundesregierung und von den einschlägigen Gremien, auch von vielen meiner Kollegen.“

    Schwedens Erfolgsweg erwähnt er nebenbei – abfällig:

    Man hatte immer Boris Johnson in England vor Augen, der gesagt hat, „Das ist alles nicht so schlimm, wir stehen das durch“ und war auch nicht so sicher, ob vielleicht die Engländer damit Recht haben.
    Oder das schwedische Modell hatte man und war auch nicht sicher, was dabei rauskommt. Und in dieser Schwierigkeit – eigentlich würde ich schon sagen, in dem Fall einer der wenigen Fälle, wo die Wissenschaft eine klare Empfehlung gegeben hat und die Politik nicht gefolgt ist.

    Den „Erfolg“ der Chinesen in 2020 macht Kekulé allerdings nicht an der Radikalität des dortigen Lockdowns fest, sondern dort sei das Virus halt noch nicht so hochansteckend gewesen wie später in Europa und der restlichen Welt.

    Post Covid oder Impfschaden (Post Vac)?

    Zurück zu Freisleben:
    Bekanntlich wurde schon vielfach (und mit guten Gründen) der Verdacht erhoben, Impfschäden würden als Post Covid / Long Covid dem Virus in die Schuhe geschoben, weil der Impfstoff nicht als Täter dastehen soll.
    Freisleben neigt auch zu diesem Verdacht, sieht aber
    für die Zukunft eine klare Unterscheidbarkeit.

    Zur entscheidenden Frage, ob das ggf. noch im Körper befindliche schädliche Spike-Protein vom Virus stammt oder vom Impfstoff, gebe es nämlich bereits ein neues Nachweisverfahren, das aber noch nicht ganz massentauglich sei.
    Dann könne es aber Klarheit geben – und werde es auch, falls man es wolle und nicht gezielt verhindert wird, dass Unangenehmes rauskommt.

  31. Corona-Kritiker und Bestseller-Autor Dr. med. Gunter Frank
    ( „Staatsvirus“, Mai 2021, sowie:
    „Staatsverbrechen“, März 2023)
    fordert weiter die strafrechtliche Aufarbeitung der von Amtsträgern in der Coronazeit begangenen Untaten.

    Im Gegensatz zu Dr. Wodarg und Prof. Bhakdi wird er nicht geächtet und geschnitten, sondern kann zumindest bei einigen der reichweitenstarken Massenmedien seine Vorwürfe und Forderungen an die Öffentlichkeit tragen,
    http://friedensblick.de/34042/bild-fordert-coronaverbrecher-des-staates-vor-gericht-stellen/#comment-12096

    Die Erklärung für die merkwürdige „Privilegierung“ eines scharfzüngigen Kritikers könnte in seiner Einstellung zu Vitamin D liegen, die er im November 2023 veröffentlichte:

    „Der neueste Schrei – Vitamin D
    (…) Seit der Corona-Krise lautet der neueste Schrei Vitamin D. Es würde fehlendes Sonnenlicht kompensieren, besonders im Winter. Und schon wieder wird behauptet, es schütze auch vor Krebs. Doch bei all dieser aggressiven Vermarktung denken sich viele, dann nehme ich es lieber, kann ja nicht schaden. Doch Vorsicht, die Studienlage ist alles andere als überzeugend“,
    https://www.achgut.com/artikel/pharma_irrtuemer_wenn-Rote_briefe_ins_schwarze_treffen

    Dr. Franks Tipp („Investieren Sie ihr Geld statt in Pillen lieber in Qualität wie zum Beispiel in anständiges Fleisch, Gemüse oder guten Wein“) kann Dr. Michael Nehls nicht viel abgewinnen.
    Verständlich, denn es ist allgemein bekannt: Ausgerechnet das wichtige Vitamin kann der Körper zwar mit Sonnenlicht selber produzieren (zusätzlich zur Nahrungsaufnahme) – aber unser Breitengrad (niedrige Sonnenhöhe) und die heutigen, nicht so einfach veränderbaren Lebensumstände verhindern eine ausreichende Zufuhr.
    Man müsste täglich lange in die Sonne liegen oder Unmengen an Fisch essen – ein guter Wein tut es leider nicht.

    Dr. Nehls, der ebenfalls als kritischer Arzt gilt und teils kritisiert wird, wurde für seine molekularbiologische Entdeckung des molekularen Schalters für die Entwicklung des adaptiven Immunsystems, die er 1994 erstmals publizierte, 2015 von der American Association of Immunologists als „Säule der immunologischen Forschung“ geehrt,
    https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Nehls

    Dr. Frank äußert sich kurz und abfällig über Vitamin D und tut so, als wäre das Mittel seit Corona der neueste Schrei.
    Hat er das Wunder von Elgg nicht mitbekommen oder will er es madig machen, ohne es direkt erwähnen zu müssen?
    „In einem Pflegeheim kommt es zu einem der grössten Covid-19-Ausbrüche der Schweiz. Wie durch ein Wunder erkrankt niemand schwer – Experten stehen vor einem Rätsel“,
    https://www.nzz.ch/zuerich/coronavirus-bei-ausbruch-in-pflegeheim-kam-niemand-zu-schaden-ld.1579376

    Hinter dem „Wunder“ (so wörtlich die zunächst ratlose Kantonsärztin) steckte schlicht und einfach eine ausreichende Vitam-D-Supplementierung aller Bewohner durch das Heim!

    Es gibt mal Studien für, mal gegen irgendwas (Beispiel: Ist Kaffee gesund oder schädlich?) – aber wenn Dr. Frank das seit 100 Jahren als wichtig und äußerst nützlich erkannte Vitamin D hämisch und so nebenbei zum aktuellen Mode-Gag herunterwürdigt, dann sind Zweifel angebracht entweder am Überblick oder an der Aufrichtigkeit des vermeintlichen Pharma-Kritikers – und man fragt sich, ob die angeblich von ihm kritisch betrachtete Industrie ihn vielleicht doch mag und diese Zuneigung beiderseitig ist?
    Vitamin D ist nicht patentgeschützt und versaut den Absatz der teureren Mittelchen!
    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2013/daz-15-2013/von-der-rachitis-prophylaxe-zur-allgemeinen-gesundheitsvorsorge
    https://www.youtube.com/watch?v=xUgmLRsABNo
    https://www.youtube.com/watch?v=fRQI8fXHCJE
    https://spitzen-praevention.com/buchempfehlung/vitamin-d-immer-wenn-es-um-leben-oder-tod-geht/

  32. Japanische Forscher warnen
    vor Blut-Transfusionen von geimpften Spendern

    Sie fordern auch, dass medizinisches Fachpersonal auf diese Risiken aufmerksam gemacht werden muss.

    Die Studie von Jun Ueda et al wurde als Preprint unter dem Titel „Concerns regarding Transfusions of Blood Products Derived from Genetic Vaccine Recipients and Proposals for Specific Measures“ (Bedenken in Bezug auf Transfusionen von Blutprodukten, die von Empfängern genetischer Impfstoffe stammen, und Vorschläge für spezifische Maßnahmen) veröffentlicht.

    Übersicht über die (im tkp-Artikel näher beschriebenen)
    Problembereiche:

    1. Spike-Protein-Kontamination

    2. Kontamination mit Amyloid-Aggregaten und durch Spike-Proteine gebildete Mikrothromben

    3. Ereignisse, die auf ein geschwächtes Immunsystem des Spenders zurückzuführen sind, und Immunanomalien aufgrund von Immunprägung oder Klassenwechsel zu IgG4 usw., die sich aus der Verabreichung mehrerer genetischer Impfstoffe ergeben

    4. Lipid-Nanopartikel („LNP“) und pseudouridinierte mRNA (nur mRNA-Impfstoffe): Gefahr, dass die Spike-Produktion eim Empfänger weitergeht

    5. Kontamination mit aggregierten roten Blutkörperchen oder Blutplättchen

    6. Gedächtnis-B-Zellen, die IgG4 produzieren, und von ihnen produziertes IgG4 (Gefahr chronischer Entzündungen)

    https://tkp.at/2024/03/21/forscher-warnen-vor-blut-transfusionen-von-geimpften-spendern/

    1. Eine im British Medical Journal veröffentlichte Übersichtsstudie belegt, dass die Covid-Impfung den weiblichen Zyklus erheblich stören kann:

      Angefangen mit Menstruationsschmerzen sowie Zykluslänge und -fluss, über abnorme vaginale Blutungen nach der Menopause sowie Menstruationsveränderungen bei Jugendlichen.

      Kritik gibt es daran, dass die Zulassungsstudie die Menstruation nicht im Studienergebnis erfasst hat.

      https://tkp.at/2024/06/17/studie-belegt-zyklusstoerung-als-impf-nebenwirkung/

      Obwohl schon eine Studie aus dem Jahr 2022 von mehr als 40 Prozent der geimpften Frauen sprach, die mit solchen Problemen zu kämpfen hätten, wurden Meldungen als zu unspezifisch abgetan – Regelstörungen seien häufig, auf viele (oft auch rein psychische) Ursachen zurückzuführen und daher nicht eindeutig der Impfung zuzuordnen.

  33. «Die Covid-Story lässt viele Fragen offen»

    «Es ist höchste Zeit, sich der Grundrechte wieder einmal zu erinnern und sie nachdrücklich einzufordern»,
    so aktuell im Interview
    Prof. Dr. med. Dr. h. c. Paul Robert Vogt,

    https://zeitgeschehen-im-fokus.ch/de/newspaper-ausgabe/nr-9-vom-5-juni-2024.html#article_1687

    Es gab aber Zeiten (April 2020), als der kritische Denker noch selber eher unkritisch die Corona-Maßnahmen verteidigte und sich dafür schon damals von uns Laien Kritik einhandelte,

    https://friedensblick.de/30087/prof-dr-med-dr-h-c-paul-robert-vogt-verteidigt-corona-massnahmen/

    Muss man in die Rubrik „kritikwürdige Kritiker“
    auch Uwe Froschauer (alias „wassersaege“) einreihen?

    Froschauer hat dem kürzlich hochbetagt verstorbenen Jacob Rothschild ein brisantes bzw. hochkriminelles Corona-Zitat zugeschrieben, dessen Echtheit aber mehr als fragwürdig ist – ebenso wie die Quelle(nkette): Am Anfang stand wohl der Blog-Betreiber Henry Makow, der einen Leserkommentator mit dem Nickname „Jacob R“ als Rothschild identifizierte – ohne technischen Beweis, quasi nur per Textanalyse.

    Zur Ehrenrettung Makows: Ihm sei klar, „Jacob R“ müsse kein echter Rothschild sein und dass der Post mit dem anrüchigen Text „von einem sehr talentierten Desinformationsagenten des MI-6 geschrieben sein könnte, der meine Texte gelesen hat und genau weiß, wie er mich diskreditieren kann“,
    https://henrymakow-de.com/2021/12/11/jacob-rothschild-gleichheit-ist-das-endspiel/

    Dann auf kritische Nachfrage von Lesern zu antworten, es sei
    „ein gutes Indiz für die Wahrheit, das Gegenteil zu glauben, von dem, was die Faktenchecker sagen“
    macht die Sache für Froschauer als Zitierer aber nicht besser, sondern schlimmer.

    https://apolut.net/gefaehrliche-nullen-karl-lauterbach-von-uwe-froschauer/#comment-284451
    (und Folgekommentare)

    Froschauer schreibt auf apolut und auf manova, wo bereits ein weiterer Autor (mit Froschauer als Quelle) das Zitat übernommen hat und damit auch weiterverbreitet. Ein Bärendienst am Wahrheitsanspruch der alternativen Medien!

    Die größten Kritiker der Elche
    – waren (sind?) selber welche

    Virologe Geert vanden Bossche warnte vor einem „massivem Tsunami“ des „Todes“ unter Geimpften und zwar schon innerhalb der nächsten Wochen. Das war im April (also fast ein Vierteljahr her) und ist zumindest in zeitlicher Hinsicht nicht eingetroffen,
    https://tkp.at/2024/04/03/virologe-geert-vanden-bossche-warnt-vor-massivem-tsunami-des-todes-unter-geimpften/

    Aber auch inhaltlich bleibt vanden Bossche die Fakten schuldig: Langzeitfolgen wird es vermutlich noch lange geben, aber warum einen „massiven Tsunami“ des „Todes“ ausgerechnet im Sommer 2024, wo doch die Impfwellen nach rund einem Jahr Dauer schon Anfang 2022 endeten?
    Selbst ein kritischer Arzt wie der Kardiologe Christian Eick, der im März 2024 rückblickend ausführlich über die erschreckende Zunahme von Herzpatienten im Gleichschritt mit den Impfwellen berichtete, spricht doch von einem Rückgang der Patientenzahlen nach Ende der Impfwellen,
    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/vier-jahre-nach-corona-zentrale-fragen-offen-100.html

    Damit ist für Eick längst nicht alles wieder gut. Aber für hochaktuell gemeinte Alarm-Rufe wie bei vanden Bossche sollte man Fakten und nachvollziehbare Argumente liefern können und auch tatsächlich liefern – sonst gerät man in den Verdacht der Panikmache zur Ego-Pflege.

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