Archiv der Kategorie: Coronavirus SARS-CoV-2

Verweilverbot macht transnationale Marionetten sichtbar

Es darf zu keinen Situationen kommen, in welchen auch schlichte Gemüter realisieren, dass für Menschen mit intaktem Immunsystem von SARS-CoV-2 und seinen Mutationen  keine Gefahr ausgeht.

Deswegen haben sich nun auch in Deutschland etliche Gemeinden entschlossen, den Bürger mit weiteren Schikanen zu überziehen, welche mittlerweile offensichtlich den Verdacht der Körperverletzung im Amt begründen. Denn wer auf die Idee kommt, Joggern bei Ausübung ihres Sports das Tragen einer Maske zu verordnen, ist entweder kriminell oder geisteskrank.

https://www1.wdr.de/nachrichten/verweilverbot-maskenpflicht-nrw-100.html

Interessant ist das kurze Verfallsdatum des vorstehenden WDR-Berichts von Cengiz Ünal. Denn dieser durfte am 28. Februar 2021 im vorgenannten WDR-Beitrag tatsächlich der absurden Frage nachgehen, ob die Ansteckungsgefahr „draußen“ niedriger als „drinnen“ ist. Ausweislich Screenshot bleibt solcherlei Blödsinn dem Gebührenzahler aber nur 10 Tage – nämlich bis zum 7. März 2021 erhalten.

Deutlich wird, das niemand – nichtmal der dümmste (oder dreisteste) WDR Mitarbeiter -, irgendeine Antwort auf die Frage hat, warum Jogger Masken tragen sollten.

In der  FAZ ging indes eine Ursula Scheer der Frage nach, was Goethe wohl zum „Verweilverbot“ eingefallen wäre, da selbiges doch offensichtlich nicht mit dem Frühlingsspaziergang harmoniert.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/verweilverbot-in-duesseldorf-was-haette-goethe-dazu-gesagt-17222121.html

Welch geistige Pirouetten die Journaille heutzutage drehen muss, um die letzten verbliebenen Leser mit „schöngeistigem“ Gedankenmüll über die banale Tatsache hinwegzutäuschen, dass Goethe dazu

“ Er aber, sag“s ihm, er kann mich im Arsche lecken.“

geäußert, und weder Verweilverbot noch „Pflicht“ zum Masken tragen befolgt hätte.

Wer nun meint, der ganze Irrsinn wäre den kranken Köpfen der Verantwortlichen in Düsseldorf oder Hamburg entsprungen, der irrt.  Ich hatte bereits im August letzten Jahres auf diesem Blog festgehalten, wo die „Akzeptanz“ von „Verweilgeboten“ und „totaler Maskenpflicht“ am lebenden (Versuchs)Menschen unter realistischen Diktaturbedingungen getestet wurde.

http://friedensblick.de/30716/angebliches-risikogebiet-mallorca-ueber-die-totale-maskenpflicht-in-die-tyrannei/

Zitat daraus:

„Die Einwohner durften ihre Wohnungen nur in nach Altersgruppen festgelegten Zeitfenstern verlassen. Die Gemeinden durften nicht verlassen werden. Baden im Meer war verboten. Schwimmen dagegen nicht. Also Schwimmen als Sport war erlaubt, aber niemand durfte im Meer „plantschen“. Wer schwamm durfte sich hinterher nicht an den Strand setzen, sondern er musste dort stehen!“ Zitat Ende

Eine vortreffliche Dokumentation des dort herrschenden Wahnsinns:

Die Rettungsschwimmer hatten selbst im Hochsommer Angst sich am Strand zu infizieren. Die trugen die Masken auch bei 45 Grad im Schatten am Strand, obwohl der in einen Backofen verwandelt war. Zum Vergleich – Masken soll man mit 60 Grad waschen um sie von SARS-CoV-2 zu sterilisieren. Der Sand an den Stränden der Balearen heizt sich im Hochsommer und bei Windstille locker auf diese Temperaturen auf, von der dort vorherrschenden denaturierenden Sonnenstrahlung mal abgesehen. Ich habe mich selbst freundlich mit Rettungsschwimmern dort am Strand und unter diesen Bedingungen unterhalten. Fakt ist, das man durchtrainierte und gesunde Menschen zu einem solch tatsächlichen Martyrium nur dann bringen kann, wenn Biologie als Unterrichtsfach quasi abgeschafft wurde.

https://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article125257509/Die-Gruenen-stehlen-unseren-Kindern-Zukunftswissen.html

Jedenfalls gibt es hier seit 4. November 2020 den Entwurf eines weiteren Beitrags mit dem Titel:

„Sind die Balearen das Testgebiet zur Schaffung eines europäischen Polizeistaats“

Ich bin bis jetzt (glücklicherweise) nicht dazu gekommen, diese Hypothese umfangreich zu begründen. Glücklicherweise deswegen, weil mittlerweile deutlich wird, dass ein solcher Verdacht begründet ist. Demzufolge werden die Fäden in dieser Sache im Hintergrund von Beginn an durch zentrale Schaltstellen der Macht gezogen. Dies mag vielen als banale Tatsache erscheinen, muss indes erst einmal Punkt für Punkt bewiesen werden. Und das ist ohne tatsächlich erlebte internationale Erfahrungen unmöglich. Denn der übergroße Anteil der Bürger Düsseldorfs hat von der Entstehungsgeschichte des allgegenwärtigen Corona- Maßnahme-Terrors sicher keine Vorstellung.

So auch bei der neuesten Verarsche des RKI – und leider kann man das nicht mehr anders bezeichnen:

https://www.merkur.de/welt/urlaub-corona-rki-deutschland-studie-touristen-urlaub-reisen-italien-frankreich-spanien-ferien-90221202.html

Immerhin reisten im Sommer 2020 noch mehrere Millionen deutsche Touristen auf die Balearen. Und siehe da, Ende September 2020 ergab die empirische Auswertung der Daten:

Und wer genau hat nun die Hysterie im letzten Jahr verbreitet, den Tourismus wider besseren Wissens als Treiber des „Infektionsgeschehens“ gebrandmarkt?! Auf wessen Veranlassung wurden Hotels und Gastronomie in Deutschland grundlos an die Wand gefahren? Auf wessen Veranlassung erstellt das Auswärtige Amt die Liste seiner „Risikogebiete“ und warum standen die Balearen im vergangenen Jahr auf dieser Liste, obwohl nicht eine einzige „Corona-Infektion“, dort auf deutsche Touristen zurückzuführen war?!

Der Tierarzt Dr. Wieler vom RKI mag heute noch so laut „haltet den Dieb“ rufen. Er wird sich am Ende zu verantworten haben.

Interessant ist in diesem Zusammenhang ebenfalls, wann und wie lange die „Eindämmungsmaßnahmen“ auf den Balearen bzw. in Spanien beschlossen wurden. Denn damit war schon im letzten Jahr klar, wie lange die Bundeskanzlerin mit Unterstützung des RKI und der Ministerpräsidenten der Länder, den deutschen Bürger hinhalten wird.

https://www.mallorcamagazin.com/nachrichten/lokales/2020/10/29/84975/spanisches-parlament-stimmt-fur-alarmzustand-bis-mai.html

Ende Oktober 2020 für eine Verlängerung des „Corona-Alarmzustandes“ bis Mai 2021 gestimmt! Satte 6 Monate „Alarmzustand“ non stop! Klarer Verfassungsbruch übrigens, denn die spanische Verfassung legitimiert solche Maßnahmen nach den Erfahrungen mit der Franco-Diktatur für maximal 2 Monate.

Auch bei Enteignungen von Wohnungseigentümern geht man auf den Balearen aus Sicht der hiesigen Befürworter mit gutem Beispiel voran. Schließlich gibt es bedingt durch die „Eindämmungsmaßnahmen“ dort jetzt tausende Obdachlose:

https://www.mallorcamagazin.com/nachrichten/immobilien/2021/03/03/88317/regierung-von-immobilien-enteignet-ungenutzte-immobilien.html

800 „Objekte“ stehen auf der Enteigungsliste der Balearen-Regierung, weil 4000 Personen auf einer Warteliste für Sozialwohnungen stehen. Da gewinnt der Begriff „sozialer Wohnungsbau“ doch auch in der Realität endlich mal die „neue“ Bedeutung, welche auch der Berliner Senat, Teile der Hamburger Stadtverwaltung bzw. die Partei der „Grünen“ in Deutschland da hinein interpretieren.

Zumindest ist der gut beraten, welcher in Zeiten des deutschen Corona-Irrsinns, auch immer ein Auge auf das von den Balearen ausgehende  Initial  hat.  Demzufolge liegt die Vermutung nahe, dass ein Machtzentrum außerhalb der Regierungen mit diesem „Spiel über Bande“ versucht, die demokratischen Verfassungen der europäischen Nationalstaaten systematisch auszuschalten.

Indes wächst in Gefahr das Rettende auch:

https://www.n-tv.de/panorama/Texas-und-Mississippi-beenden-Corona-Massnahmen-article22397910.html 

Ein Triumph des gesunden Menschenverstandes über den grassierenden Corona-Wahnsinn, welcher zweifellos auch für Europa Bedeutung hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WHO besucht sagenumwobenes Geheimlabor in Wuhan – eine Theateraufführung für Dumme

Kürzlich, nämlich am 3. Februar 2021 war es soweit. „Experten“ – wer auch sonst – „besuchten“ das Bio-Hochsicherheitslabor in Wuhan/ China.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/wuhan-who-expertenteam-labor-100.html

Dieses „sagenumwobene“ (!) Hochsicherheitslabor sieht von außen so aus:

und hier mit WHO-Experten:

Nahaufnahmen der WHO-Experten:

Da fahren also die „Experten“ mit chirurgischen Masken, welche ausschließlich Schutz vor großen Bakterien und anderen größeren Keimen bieten, vor einem Hochsicherheitslabor auf, um eine angeblich tödliche Bedrohung zu erforschen, welche genau von diesem Gebäude durch Viren  für die Welt ausgegangen sein soll?!

Drinnen hingegen hindert man Viren aller Art tatsächlich daran sich  auszubreiten. Deswegen schützen sich die Mitarbeiter dieses Labors tatsächlich und nicht nur zum Schein. Das sieht dann so aus:

Niemand von diesen Mitarbeitern käme auch nur entfernt auf den Gedanken, einmal die „Maske“ zum Luftholen kurz zu öffnen, oder die Handschuhe mal kurz auszuziehen, weil die Hände so schwitzen. So schützen sich Menschen wenn sie ein positives Realtitätsurteil über eine tatsächlich lebensbedrohende Gefahr verinnerlicht haben. 

Wie groß also muss die „Bedrohung“ durch SARS-CoV-2 tatsächlich sein, wenn eine WHO-Delegation, – welche ja der Hypothese nachgeht, ein gefährliches und tödliches Virus wäre genau an dieser Stelle in die Alltagswelt gelangt -, dort mit völlig untauglichen chirurgischen Masken in der Absicht vorfährt, sich so zur „Warnung“ für den Rest der Welt fotografieren zu lassen?

Der Kontrast zwischen Anspruch und Wirklichkeit könnte symbolträchtiger nicht sein.

 

 

 

 

Sachsen-Anhalt – Eindämmungsmaßnahmen und Impfungen lassen COVID-Todesfälle explodieren

Von März bis  31. Dezember 2020 wurden in Sachsen-Anhalt 30 479 Personen SARS-CoV-2 positiv getestet. 664 davon starben an oder mit SARS-CoV-2. Dies entspricht 1 Todesfall auf 46 SARS-CoV-2 positiv getestete Personen.

Vom 1. Januar bis zum 14. Februar 2021 waren in Sachsen-Anhalt dagegen 26303 SARS-CoV-2 positiv getestete Personen zu verzeichnen, von denen 1 471 starben.  Dies entspricht 1 Todesfall auf 18 SARS-CoV-2 positiv getestete Personen.

Demzufolge hat es die Regierung  des Bundeslandes Sachsen-Anhalt unter Federführung  des Naturwissenschaftlers Dr. Haseloff fertiggebracht, trotz Eindämmungsmaßnahmen und parallel zur „Durchimpfung“ der Altenheime, die Todesfälle im Vergleich zur Gesamtzahl der „Corona-Fälle“  im Jahr 2021 geradezu explodieren zu lassen, – und gleichzeitig die Inzidenz von über 200 auf 82 zu senken.  Tatsache ist, dass in den ersten 6 Wochen des Jahres 2021, im Vergleich zu den „Corona-Fallzahlen“ in Sachsen-Anhalt doppelt soviele SARS-CoV-2 Todesfälle zu verzeichnen sind, wie in den 10 Monaten zuvor! 

Offenkundig ist in Sachsen-Anhalt das Risiko für alte Menschen zu sterben, seit Beginn der Impfkampagne enorm gestiegen.  Anzumerken ist dabei, dass die Regierung des Naturwissenschaftlers Dr. Haseloff es kaum erwarten konnte, die Durchimpfung alter und oft dementer Menschen zu starten. Wir erinnern uns an den übereilten Impfbeginn am 26. Dezember 2020 , Zitat:

„Der Technische Leiter des Impfzentrums im Landkreis Harz hat den vorgezogenen Impfstart am Samstag verteidigt. „Es wurde immer gesagt: Bei Corona zählt jeder Tag“, sagte Immo Kramer der „Bild“-Zeitung vom Montag. „Wir hatten den Impfstoff am Samstag und waren bereit – warum sollten wir dann bis Sonntag warten? Das versteht kein Mensch.“

https://www.welt.de/vermischtes/article223263806/Sachsen-Anhalt-Spahn-irritiert-Leiter-erklaert-vorzeitigen-Impfbeginn.html

Selbstverständlich kenne ich den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität. Insofern kann das parallel zur Durchimpfung eingesetzte Massensterben natürlich auch andere Ursachen haben und zum Beispiel auch Folge der Eindämmungsmaßnahmen  sein. Normal ist es sicher nicht.

Tod, schwere Erkrankung nach Impfung wegen hohen Alter der Impflinge statistisch erwartbar

Einerseits plädieren die Politiker und Medienvertreter, dass es jetzt keine Lockerungen geben dürfe, da kein Risiko eingegangen werden dürfte. Andererseits fordern sie die Menschen auf, sich mit einem experimentellen Impfstoff impfen zu lassen.

Wer auf das hohe Durchschnittsalter der „Corona-Toten“ hinweist, 84 Jahre, und darauf hinweist, dass die durchschnittliche Lebenserwartung darunter liegt, 82 Jahre, dem ist das Leid der Senioren gleichgültig. Auf der anderen Seite erklärt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), dass es aufgrund des hohen Alters und der Vorerkrankungen der Impflinge statistisch erwartbar ist, dass nach der Impfung schwere Erkrankungen auftreten und die Impflinge sterben.

„Die PEI-Impfexperten begründen die Todesfälle weiterhin, wie zuvor schon gegenüber der Autorin, mit einer statistischen Sterbewahrscheinlichkeit.

Danach müsse man ohnehin bei über 65-Jährigen innerhalb von 18 Tagen mit knapp 99 Todesfällen pro 100.000 Personen rechnen, darunter „77,7 Fälle von plötzlichem Tod oder Tod mit unbekannter Ursache“ (Bericht Seite 7). Das bedeute, so das PEI, „dass die beobachtete Anzahl an Todesfällen nach Impfung die erwartete Anzahl Todesfälle ohne Impfung nicht übersteigt“. (Russian-Today, Deutsch)

Besuchsverbot und Isolation töten Senioren in Altersheimen

Anhand der europäischen Sterbedaten untersuchte Manuel Eckert  die Über- bzw. Untersterblichkeit in verschiedenen Staaten. Dabei schneidet Schweden gut ab, allerdings gab es im Zeitraum April bis Mitte Juni eine Übersterblichkeit, die nicht allein mit der Überalterung erklärt werden kann. Es starben in den Monaten April bis Mitte Juni etwa 5.000 Menschen mehr als im Vergleichszeitraum der Vorjahre. Während der momentan laufenden sogenannten „zweiten Welle“ gibt es diese Übersterblichkeit jetzt aber nicht mehr. Was macht Schweden anders? Besuchsverbot und Isolation töten Senioren in Altersheimen weiterlesen

„Gelbe Liste“ warnt vor Impfung von Menschen, die Gerinnungshemmer bekommen

Bekir schreibt: „Alte als Versuchskaninchen? Irgendwo muss man ja anfangen und die ersten sind dann immer sozusagen Versuchskaninchen. Ohne gesichertes Wissen, einfach völlig ins Blaue hinein, sollte die Reihenfolge allerdings nicht festgelegt werden, gerade bei diesen extrem schnell zugelassenen Stoffen. Und die demonstrativ betonte Freiwilligkeit darf kein Feigenblatt dafür sein, besonders arglose Personengruppen zu überrumpeln.

„Wir wissen derzeit nicht, wie der Impfstoff bei Risikopatienten wirkt“ – „der Chef der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft kritisiert die Informations- [d.h. Studien-]lage über die Impfstoffe“, berichtete die WELT am 05.12.2020, [1].

Besonders pikant ist daher die fast zeitgleiche Empfehlung der STIKO beim RKI zur größten Gruppe von Risikopatienten: „Kommission empfiehlt, zuerst in Alten- und Pflegeheimen zu impfen“, meldete die ZEIT am 07.12.2020, [2].

Schaut man sich die Sache genauer an, wird es noch brisanter: Auf der „Gelben Liste“ (Medikamenten-Infos der Hersteller für die Ärzte) steht zum BioNTech/Pfizer-Impfstoff BNT162b2 unter „Gegenanzeigen“ gleich als erstes:

Der Impfstoff darf nicht angewendet werden bei akuter Erkrankung mit Fieber oder bei Personen unter antikoagulativer Therapie, bei denen eine intramuskuläre Applikation kontraindiziert ist (es sei denn, der potenzielle Nutzen überwiegt eindeutig das Risiko der Verabreichung)“, [3].

Antikoagulanzien sind Gerinnungshemmer, die bei u. a. bettlägrigen alten Menschen nachvollziehbarerweise verstärkt zum Einsatz kommen. So hatten auch die Kollegen von Prof. Püschel in Hamburg im Frühjahr empfohlen, Corona-Risikopatienten schon ambulant Gerinnungshemmer zu geben – vorbeugend, weil zu befürchten ist, dass sie künftig auf Intensivstation landen, wo laut dieser Ärzte viele Corona-Patienten unter Embolien / Thrombosen leiden und auch daran versterben.

Soll ein Arzt demnach gem. Gelber Liste wenigstens darauf achten, ob „eine intramuskuläre Applikation kontraindiziert ist“ bei Menschen, die Gerinnungshemmer bekommen?

– Nein! … meint jedenfalls das RKI in seinem „Leitfaden für Ärzt:innen im Patient:innen- und Bürger:innengespräch“, 1. Auflage vom 21.12.2020, [4]: „Geimpft wird intramuskulär, nicht subkutan (auch bei Gerinnungsstörung/Antikoagulation): mit einer dünnen Nadel, vorsichtig und mit anschließender Kompression.“

Die absehbare 2. Auflage dieses buchstäblich nur „einseitigen“ Leitfadens wird wohl auf Dinge achten, die jetzt beim Durchimpfen der Alten anscheinend noch nicht so wichtig sind: „Zunächst wird es nicht erforderlich sein, dass Sie eine Impfbescheinigung für Ihre Patient:innen ausfüllen. In der zweiten Impfphase könnte es jedoch notwendig sein, dass Patient:innen mit bestimmten Vorerkrankungen ein ärztliches Zeugnis benötigen. Zunächst sollten Sie lediglich beratend für Ihre Patient:innen da sein und diese an die Impfzentren verweisen“ … steht eingangs unter „Allgemeine Informationen“.

Beruhigend, dass wenigstens noch ein paar Tipps gegen die allergrößte Gefahr gegeben werden:

„Beziehen Sie sich auf die Fakten, lassen Sie sich nach Möglichkeit auf keine Verschwörungstheorie-Diskussion ein: Sie müssen keine Ideologien widerlegen, sondern über die Corona-Schutzimpfung aufklären.“

Tja, da werden wir Verschwörungstheoretiker demnächst wohl den eingangs genannten Chef der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft in unseren Kreisen begrüßen dürfen…“

[1] https://www.welt.de/politik/deutschland/plus221714088/Corona-Wissen-derzeit-nicht-wie-Impfstoff-bei-Risikopatienten-wirkt.html
[2] https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-12/staendige-impfkommission-coronavirus-impfung-pflege-altenheim
[3] https://www.gelbe-liste.de/nachrichten/zulassung-corona-impfstoff-bnt162b2-deutschland
[4] https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__blob=publicationFile

Übersterblichkeit mit alternder Bevölkerung meist erklärbar

Samuel Eckert und sein Team analysierten die Sterbedaten der letzten fünf bis zehn Jahren von europäischen Ländern. Siehe Internetseite: https://odysee.com/@samueleckert:4/EP21_7:b Dabei wird deutlich: Je jünger das Durchschnittsalter der Bevölkerung im Land, desto geringer ist die Sterblichkeit, ausgedrückt in den absoluten Zahlen.  Daher verglich Eckert die einzelnen Bevölkerungsgruppen, nach Alter aufgeschlüsselt, miteinander. Nicht die Zahl der Toten pro 1000 Einwohner ist entscheidend, sondern wieviel Prozent einer Altersgruppe gestorben ist. Es kommt bei vielen Länder zum Vorschein, dass die Entwicklung positiver ist als im ersten Blick angenommen. Übersterblichkeit mit alternder Bevölkerung meist erklärbar weiterlesen

Universität München: Bisher keine ausgeprägte Übersterblichkeit

In der Ludwig-Maximilians-Universität in München gibt es einen Lehrstuhl für Statistik. Die Professoren Dr. Helmut Küchenhoff und Dr. Kauermann meldeten sich am 11. Dezember zu Wort. Sie untersuchten die Todesfälle in diesem Jahr und fanden heraus:

„1. Todesfälle durch COVID-19 – Adjustiert auf die Einwohnerzahl zeigt sich keine ausgeprägte Übersterblichkeit (…)
2. Problematische Entwicklung der Fallzahlen bei den Hochbetagten – Die bisherigen Corona-Maßnahmen verfehlen notwendigen Schutz der Ältesten (…)
3. Aktuelle Analysen zum Verlauf der Pandemie: Kein deutlicher Rückgang nach dem Lockdown. Seit der 3. Oktoberwoche gibt es insgesamt einen stabilen Verlauf (…)“

https://www.stablab.stat.uni-muenchen.de/_assets/docs/codag-bericht-4.pdf

Wegen Corona weniger Krebstote und Herzinfarkte?

Die Kampagne schürt Todesangst vor einem „Killervirus“. Gestern überschlugen sich die Meldungen über fast 1.000 Coronatote an einem einzigen Tag. Warum handelt es sich hier um Psychoterror und nicht um objektive Berichterstattung? Die Systemmedien berichten lediglich über einen Teil der Realität. Die „Lückenpresse“ macht es ihren Konsumenten unmöglich, die aufgetischten Informationen im Kontext einzuordnen. Deshalb macht sich bei einem Teil der Bevölkerung Panikstimmung breit. Ich kann nur bitten: Habt keine Coronaangst und keinen Hass auf Andersdenkende. Wir haben gute Argumente. Wegen Corona weniger Krebstote und Herzinfarkte? weiterlesen