Archiv der Kategorie: Coronavirus SARS-CoV-2

Corona-Krise: Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi

„Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, leitete 22 Jahre das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz. Er hat einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben mit 5 Fragen, die nach sofortigen Antworten verlangen, um festzustellen, wie begründet die derzeitigen massiven Einschränkungen unserer Grundrechte sind. Das Video, https://www.youtube.com/watch?v=LsExPrHCHbw&feature=emb_title, erläutert die Fragen und deren Hintergrund. Aus Platzgründen hier nur das Anschreiben. Der ganze Brief im Wortlaut mit den Fragen und Hintergünden kann unter anderem hier eingesehen werden: https://swprs.org/offener-brief-von-p…
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Als Emeritus der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene fühle ich mich verpflichtet, die weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die wir derzeit auf uns nehmen, um die Ausbreitung des COVID-19 Virus zu reduzieren, kritisch zu hinterfragen. Es ist ausdrücklich nicht mein Anliegen, die Gefahren der Viruserkrankung herunterzuspielen oder eine politische Botschaft zu kolportieren. Jedoch empfinde ich es als meine Pflicht, einen wissenschaftlichen Beitrag dazu zu leisten, die derzeitige Datenlage richtig einzuordnen, die Fakten, die wir bislang kennen, in Perspektive zu setzen – und darüberhinaus auch Fragen zu stellen, die in der hitzigen Diskussion unterzugehen drohen. Der Grund meiner Besorgnis liegt vor allem in den wirklich unabsehbaren sozio-ökonomischen Folgen der drastischen Eindämmungsmaßnahmen, die derzeit in weiten Teilen Europas Anwendungen finden und auch in Deutschland bereits in großem Maße praktiziert werden.
Mein Wunsch ist es, kritisch – und mit der gebotenen Weitsicht – über die Vor- und Nachteile einer Einschränkung des öffentlichen Lebens und die daraus resultierenden Langzeiteffekte zu diskutieren. Dazu stellen sich mir fünf Fragen, die bislang nur unzureichend beantwortet wurden, aber für eine ausgewogene Analyse unentbehrlich sind.
Ich bitte Sie hiermit um rasche Stellungnahme und appelliere gleichsam an die Bundesregierung, Strategien zu erarbeiten, die Risikogruppen effektiv schützen, ohne das öffentliche Leben flächendeckend zu beschneiden und die Saat für eine noch intensivere Polarisierung der Gesellschaft säen, als sie ohnehin schon stattfindet.
Mit vorzüglicher Hochachtung, Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Es gibt keine Coronavirus-Epidemie

Paul Schreyer bewies, wie die Öffentlichkeit in die Irre geführt wird: Die Medien machen fälschlich den Eindruck, dass immer mehr Menschen mit dem Coronavirus „infiziert“ werden würden, die Zuwachsraten exponentiell wären. In seinem Artikel „Irreführung bei den Fallzahlen nun belegt“, https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-irrefuhrung-fallzahlen, erklärt er, dass die meisten „Neu-Infektionen“ darauf zurückzuführen sind, dass einfach mehr getestet wird. Wenn dreimal mehr getestet wird, gibt es auch dreimal mehr „Infizierte“. Das wird allerdings den Leuten nicht gesagt.
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Robert Koch Institut verändert Zählweise von „Corona-Infizierten“

Dr. Bodo Schiffmann: „Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen. Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.“ https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M&feature=youtu.be

„Bekir“ kommentiert: „Die Zählweise geändert“ hat das Robert Koch Institiut (RKI) aber laut Dr. Schiffmanns Video nicht trotz gleichbleibenden Zahlen, sondern (vgl. den ab 4:40 min eingeblendeten Text links), „nachdem die Zahlen rückläufig wurden“. Robert Koch Institut verändert Zählweise von „Corona-Infizierten“ weiterlesen

Warum gibt es in China kaum noch Corona-Neuinfektionen?

Gerade las ich in der Internetseite „Anti-Spiegel„, dass sich die Lage in China normalisiert. Das russische Fernsehen berichtet exclusiv aus China, dass am 18. März alle neue Fälle von Coronavirus-Infektionen „importiert“ waren. Das heißt, dass sich Menschen außerhalb Chinas ansteckten und dann einreisten. Folgende Internetseite zeigt die erfreuliche Entwicklung in China: https://www.worldometers.info/coronavirus/country/china/. Demnächst wird die Ausgangssperre in der Prozinz Hubei aufgehoben.

Aber wie ist diese Meldung mit der medialen Panikmache vereinbar, dass ein Großteil der Bevölkerung mit dem Coronavirus „infiziert“ werden wird? Bei einer Todesrate von 3% (3% der „Infizierten“ sterben) würden demnach zig-Tausende Menschen tödlich erkranken. Es wäre nur noch eine Frage der Zeit bis Feldlazarette aufgestellt werden würden. Jetzt würde es nur noch darum gehen, Masseninfektionen zu verhindern und den damit verbundenen Kollaps der medizinischen Infrastruktur. Dazu im Vergleich: In ganz China (Einwohnerzahl 1,3 Milliarden) starben rund 3.500 Menschen, die den Coronavirus hatten.

Wie konnte das medial heraufbeschworene Horrorszenarium in China gestoppt werden, ohne Impfung, ohne neue Medikamente? Wie konnte die Verbreitung des Coronavirus in China gestoppt werden, trotz der bis jetzt andauernden Einreise von „infizierten“ Menschen? Wurden die Chinesen etwa von selbst „immun“? Das heißt, dass ihr Immunsystem den „neuartigen“ Virus jetzt eliminiert. Werden sie deswegen negativ getestet?

Prof. Dr. Stefan Hockertz gibt die Antwort:

„Dadurch, dass bei vielen Menschen diese Infektion sehr, sehr leicht verläuft, entwickeln diese Menschen wenigstens für ein Jahr eine Immunität, dass sie wie ein Schutzschirm um die gefährdeten Personen herum sich aufhalten dürfen. Denn diese haben die Infektion durchgemacht und haben ja jetzt Antikörper dagegen. Dies ist im übrigen sehr schnell gegangen. Ich bin über den Verlauf in China sehr verwundert.“ (Zeitindex 06:00), https://www.youtube.com/watch?v=WWfn-Ep8ST4

Italien – nur 12% der Todeszertifikate geben Coronavirus als eine Todesursache an

„Laut Professor Walter Ricciardi, wissenschaftlicher Berater des italienischen Gesund­heits­ministers, geben nur 12% der Todeszertifikate den Coronavirus als einen Grund an. In den Statistiken würden indes „alle Todesfälle, die im Krankenhaus mit dem Coronavirus sterben, als Todesfälle durch das Coronavirus gezählt.“ https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ , Quelle: https://www.telegraph.co.uk/global-health/science-and-disease/have-many-coronavirus-patients-died-italy/

Angelo Borelli, Leiter des Zivilschutzes in Italien: „Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbenen zählen, dass wir nicht unterscheiden zwischen Corona-Infizierten, die gestorben sind, und denen, die wegen dem Coronavirus gestorben sind.“ Youtube

Solche Stellungsnahmen erreichen allerdings die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr, da aus Angst vor dem Tod der Verstand aussetzt.

Viruologen kritisieren Ausgangssperren und warnen vor gesundheitlichen Folgen

bekir schreibt: „Auch der Virologe Prof. Hendrik Streeck ist entschieden gegen eine Ausgangssperre. Er ist ein Experte mit aktuellem Praxisbezug, denn er hat „über 100 Covid-19-Patienten gesehen – so viele wie kaum ein anderer“ und ging dabei mit seinem Team im besonders betroffenen NRW-Landkreis Heinsberg in die Häuser Infizierter, wo er teils überraschende Erkenntnisse über das Virus gewann – z.B. dass es zu einem vorübergehenden Geschmacks- und Geruchsverlust führt,
https://www.stern.de/gesundheit/virologe-hendrik-streeck—entschieden-gegen-eine-ausgangssperre–9188488.html Viruologen kritisieren Ausgangssperren und warnen vor gesundheitlichen Folgen weiterlesen

Es sterben in Italien nicht mehr Menschen, als in den Jahren zuvor

Vor ein paar Tagen gab Dr. Wolfgang Wodarg der „Wissensmanufaktur“ (youtube) ein Interview. Er wies dort auf die statistisch belegte mangelnde „Übersterblichkeit“ in China oder Italien hin. Es sterben heute nicht mehr Menschen, als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr:

“ (…) und man kann es auch ablesen an den Todesfällen. (…) Und es stimmt die Grippe ist gefährlich, egal welche der Viren uns da angreifen. Jedes Jahr (…) sterben mehr Menschen in der Grippesaison als zum Beispiel im Sommer. Da gibt es jedesmal so eine Welle und diese Übersterblichkeit, die ist in diesem Jahr nicht größer als in anderen Jahren zuvor, auch wenn man guckt, wie sieht es aus in China. Sieht man nicht mehr Fälle, obwohl in China ja Alarm geschlagen wurde, da ist nicht mehr passiert und in Italien, wo man jetzt so großen Lärm macht, auch da ist die Sterblichkeit in der vorherigen Woche und in der Woche davor nicht höher gewesen, eher niedriger noch, als in den Vorjahren.“

Dies bestätigte auch die Organisation „European Monitoring of excess Mortality“ (Euro Momo). Bis zur 11. Woche dieses Jahres wurde eine „(…) steigende Sterblichkeit (…) nicht beobachtet (…).“ Auch bei der Sterblichkeit in Italien ist anhand der Grafen keine ungewöhnliche Aufwärtsbewegung im Vergleich zu den Vorjahren ersichtlich, siehe https://www.euromomo.eu/outputs/zscore_country_total.html

„Therefore, although increased mortality is currently not being observed in the EuroMOMO figures, this does not mean that increased mortality does not occur in some areas or in some age groups, including mortality related to COVID-19.“ (Euro Momo)

Dr. Wodarg geht auf seiner Internetseite auf die Fragen verunsicherter Bürger detailliert ein, https://www.wodarg.com/fragen-und-antworten-zu-corona-virus-covid-19/

Italien hat lediglich 7000 Betten auf Intensivstationen

Die angespannte Lage in Italien ist schockierend. Es fehlen Beatmungsgeräte. Das Land ist auf keine Grippewelle vorbereitet.

Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Gerald Gaß sagte dem „Handelsblatt„: „Die extreme Situation in Italien liegt vor allem an den sehr geringen Intensivkapazitäten. Auch hier hat Deutschland eine deutlich bessere Ausgangslange. Wir haben viermal so viele Intensivbetten.“ „Wir haben in Deutschland rund 28.000 Intensivbetten und etwa 20.000 Beatmungsgeräte. Diese Betten sind zu rund 80 Prozent belegt. „

Das heißt: Deutschland hat nur 20% mehr Einwohner als Italien, aber 400% mehr Betten auf den Intensivstationen! Wenn die 7.000 Betten in Italien wie in Deutschland mit 80% besetzt sind, dann wären für die Grippewelle 1.400 Betten frei!

Auch deswegen, weil die medizinische Infrastruktur besser ist, gibt es hierzuland wesentlich weniger Tote als in Italien: 8,2 % aller erkrankten Patienten mit dem Coronavirus sterben, zu 0,3 in Deutschland. Trotzdem ist die hohe Sterberate in Italien weltweit einzigartig. In China beträgt sie rund 4%.

Italien muss schnellstmöglich geholfen werden!

Tagesschau kritisiert Dr. Wolfgang Wodarg wegen Coronavirus-Aufklärung

Der Kommentator „bekir“ kritisiert die Berichterstattung der Medien über die Ansichten von Dr. Wolfgang Wodarg, anhand eines Berichtes der „Tagesschau“.

„Heute setzt sich auch die halbamtliche Tagesschau mit Dr. Wodarg auseinander und titelt:
„Maßnahmen gegen Corona / Alles nur Panikmache?“,
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-wodarg-101.html

Die Tagesschau wäre nicht die Tagesschau, wenn die gleich danach im Teaser folgende zusammenfassende Antwort nicht im regierungsamtlichen Sinne ausfiele:
„Er kritisiert die Maßnahmen gegen das Coronavirus als völlig übertrieben, lässt dabei aber wichtige Details weg.“

Um der klaren Kante etwas die Schärfe zu nehmen (sprich: sich selber möglichst nicht angreifbar zu machen), kommt sie Dr. Wodarg weiter hinten sozusagen wieder ein Stück entgegen: Seine Behauptungen seien „in Teilen zutreffend, oft aber verkürzt“. Tagesschau kritisiert Dr. Wolfgang Wodarg wegen Coronavirus-Aufklärung weiterlesen

Die Coronavirus-Todeszahlen in Italien sind nicht besorgniserregend

Die Zahlen aus Italien klingen auf dem ersten Blick besorgniserregend: 475 Menschen mit dem Coronavirus starben an einem einzigen Tag! Die Zahlen sind schlimm, aber nicht schlimmer als in früheren Jahren, aus folgendem Grund:

Im Jahr 2018 starben 633.133 Menschen in Italien, jeden Tag 1.735 (statista). Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Männern betrug 81 Jahre (statista). Frauen lebten 85 Jahre. 

Jetzt im Vergleich das Durchschnittsalter der im Jahr 2003 an den Folgen einer Coronavirus-Infektion Verstorbenen (Tagesspiegel): 79,5 Jahre. 70% der Opfer waren Männer, fast alle hatten schwerwiegende Vorerkrankungen. Diese Vorerkrankungen machten ein vorzeitiges Ableben wahrscheinlicher! Die Frage ist, inwieweit der Coronavirus ursächlich für den Tod war?

Die offene Frage ist, ob heute wegen der täglich 475 „Coronavirus-Toten“ dementsprechend mehr Italiener sterben als die „normalen“ 1.735 Toten/Tag?

Am Durchschnittsalter der Opferzahlen hat sich auch in der diesjährigen Grippewelle fast nichts geändert, eher sind die Opfer im Vergleich zu 2003 heute älter, siehe: 

  • „gut zehn Prozent der Opfer waren zwischen 60 und 69 Jahre alt
  • gut 31 Prozent der Toten waren 70 bis 79 Jahre
  • 44 Prozent waren zischen 80 und 89 Jahre alt
  • 14 Prozent waren älter als 90″ (stern)

„Das Durchschnittsalter der an Covid-19 erlegenen Männer liegt im Schnitt bei 79, das der Frauen bei 84 Jahren.“ (rainews)

Die Menschen sterben also an dem Coronavirus in einem Alter, wo statistisch gesehen, das Lebensende sowieso nahe ist.

Ich frage mich, auf welcher Basis die Welt lahmgelegt wird, den Menschen Angst eingejagd und teilweise sogar Ausgangssperren verhängt werden?

Zur Lösung der Corona-Angst würde ich vorschlagen, den Betroffenen eine Placebo-Schutzimpfung anzubieten, einfache Kochsalzlösung, garantiert ohne Nebenwirkungen. Ansonsten werden sich in den Supermärkten die Leute noch wegen der letzten Klopapier-Rolle im Regal die Köpfe einschlagen, was bereits passiert (telezüri). Was würde erst passieren, wenn wirklich mal eine gefährliche Epidemie ausbricht?