Wirbel durch neue Studie: Sars-CoV-2 kam fast sicher aus Labor

Ursachenforschung mit merkwürdigem Hin & Her

Offiziell ist der Ursprung von Sars-CoV-2 bis heute nicht geklärt; nach dem „halboffiziellen“ Narrativ, das Christian Drosten 2020  mit Kollegen ausgeheckt hatte und energisch gegen alle Widerrede vertritt, soll es von Fledermäusen im chinesischen Hinterland über irgendeine andere Tierart als Zwischenwirt in die weit von den Fledermäusen entfernte chinesische „Labor-Stadt“ Wuhan gekommen und dort auf einem Tiermarkt (also nicht im örtlichen Viren-Labor) übergesprungen sein, d.h. erstmals Menschen infiziert haben.

(Belastete?) Wissenschaftler nehmen sich gegenseitig in Schutz

Diese Geschichte hat gleich mehrere Pferdefüße:
Das Virus ist an kein Tier so gut angepasst wie an den Menschen, so dass trotz intensiver Suche bei mehreren Tausend Tierarten (kaum verwunderlich) kein Zwischenwirt ausfindig gemacht werden konnte. Sowohl der fehlende Zwischenwirt als auch die gute Anpassung an den Menschen sind starke Indizien für eine direkte Herkunft aus einem Labor, ohne Umweg über irgendwelche Tiere.
Die gute Anpassung an den Menschen könnte man (auch wenn man kein Genetiker ist) außerdem als ein ganz und gar nicht unabsichtliches Labor-Design auffassen, denn die „Neuheit“ dieses Virus wird so auffällig betont, dass sich die Frage aufdrängt: wo blieb die Zeit, die die natürliche Anpassung Virus an Mensch braucht? Und wo blieben in diesen Jahren (der angeblichen Entwicklung in der freien Natur) die Zwischenformen, d.h. Spuren in Form von Viren-Ausbruchswellen?

Zudem gibt es in vielen (den meisten?) Städten Chinas Tiermärkte, auf denen Fledermäuse aber nicht gehandelt werden – Chinesen essen alles Mögliche, aber keine Fledermäuse! Wenn ein Virus aus der fernen Provinz dorthin kommt, warum hat es (bzw. sein Zwischenwirt) sich unter vielen Städten für seine „Premiere“ ausgerechnet die eine ausgesucht, die nicht nur einen Tiermarkt, sondern ein führendes Viren-Forschungs-Labor hat?

War das Virus im Westen früher als in China?

Die wohl einzige plausible Erklärung der Fledermaus-Fans (in einer Labor-Stadt fällt die Virus-Anwesenheit aufgrund messender Wissenschaftler halt früher auf als anderswo) wird kaum vertreten, denn dann müsste man die Fixierung auf Wuhan und vielleicht auf China generell aufgeben – in der Tat hatte man bereits 2020 an Asservaten im Elsass und Norditalien rückwirkend Virus-Spuren vom Sommer 2019 und früher gefunden, was vom offiziellen Narrativ nicht bestritten, aber beschwiegen oder heruntergespielt wird.

Westlicher Minimalkonsens: Egal auf welchem Weg
– irgendwoher aus China muss es gekommen sein

Denn im Westen scheint es einen heimlichen Minimalkonsens zu geben, dass der Herkunftsort (Fledermaus hin, Labor her) auf jeden Fall in China liegen müsse – schon Trump, der besonders aggressiv den Handelskrieg gegen China startete, verband eher pauschale Vorwürfe mit milliardenschweren Schadenersatzforderungen.

Im Labor Wuhan arbeiteten aber Wissenschaftler aus aller Welt; die USA hatten ihre in der Heimat kritisierte Viren(waffen?)forschung zu einem guten Teil nach China ausgelagert. Daher schwankte auch die Biden-Regierung mehrfach zwischen Labor-Theorie (so weit man die Schuld auf Chinesen begrenzen konnte) und dann wieder Fledermaus-Theorie hin und her.

Es gibt aber noch eine zweite Erklärung, wie das Virus (oder wesentliche Bausteine von ihm) von der Provinz-Fledermaus gezielt nach Wuhan gekommen sein könnte – durch Einsammeln und Transport interessierter Wissenschafter, denn 2011 waren „Forscher des Wuhan Lab zusammen mit US-amerikanischen und australischen Kollegen in den Höhlen von Kunming, in der Provinz Yunnan im Süden Chinas unterwegs, um Fledermäuse zu fangen“, [1].
Auch diese Variante wird emsig beschwiegen oder heruntergespielt – als Durchschnittsbürger hat man spontan kein gutes Gefühl, wenn Krankheitserreger vorsätzlich aus der fernen Wildnis in eine Stadt geholt werden, da mag die Wissenschaft noch so neugierig sein.

Geheimnisumwitterte US-Spur von Fort Detrick nach Wuhan

Nach China ausgelagerte westliche, insbesondere US-Forschung an gefährlichen Viren ist die eine, medial meist sorgsam ausgeklammerte brisante Brücke vom „Virenherd“ China zurück in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Eine zweite wurde ähnlich hartnäckig beschwiegen, obwohl sie sogar auf einer „Hitliste“ der WHO stand.

In der Jahresmitte 2021 konnten aufmerksame Leser westlicher Medien ein erstaunliches Phänomen feststellen: Die WHO hatte vier ungeklärte, nach Wahrscheinlichkeit sortierte Hypothesen, wie Sars-CoV-2 unters chinesische Volk gekommen sein könnte:

  1. von Fledermäusen über einen tierischen Zwischenwirt
  2. ???
  3. per Tiefkühl-Importen aus dem Westen
  4. aus einem Viren-Labor in Wuhan entwichen

Die Hypothesen wurden in den Medien ausführlich behandelt – außer derjenigen, die immerhin Platz 2 belegte; nur in wenigen Berichten erfuhr man überhaupt und dann nur so nebenbei, wer mit was  für die WHO denn eigentlich Träger der „Silbermedaille“ war, [2].

Vom 18. – 27. Oktober 2019 hatten nämlich in die Militärweltspiele in Wuhan stattgefunden mit fast 10.000 Athleten (darunter 243 Deutsche) aus mehr als 140 Ländern. Viele erkrankten (oft erst so richtig nach ihrer Heimkehr) mit Symptomen, die denjenigen ähnelten, die später als solche  von Coronoa betrachtet wurden.

(Militär-)Sportler aus Frankreich und Italien, die an die Medien gingen, wurden von ihren Vorgesetzten zum Schweigen bzw. zum Dementieren gebracht – nanu, wollte man den „Seuchenherd“ Wuhan schonen und Trump keine Munition für seinen angelaufenen Handelskrieg gegen China liefern?

Nein – die Brisanz steckte in der Teilnahme von US-Soldaten vom Militärstützpunkt Fort Detrick, wo seit Jahrzehnten an Biowaffen geforscht wird und wo es im August 2019 urplötzlich zu einem Ausbruch der sogenannten E-Zigaretten-Krankheit gekommen war.

Dass diese neue unerklärliche Krankheit

  • kurz nach der vorübergehenden  Schließung des biologischen Labors von Fort Detrick im Juli 2019 ausbrach und zudem schwerpunktmäßig in der Umgebung des Forts, sowie
  • „die klinischen Symptome der Patienten mit dieser Krankheit denen der Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, sehr ähnlich sind“ – bis hin zur Notwendigkeit der Beatmung mancher Patienten auf Intensivstationen,

… führten zur chinesischen Forderung, die USA seien der Welt Aufklärung schuldig, ob US-Soldaten (absichtlich oder unabsichtlich) das Coronavirus von Fort Detrick nach Wuhan zu den Militärspielen gebracht hatten – die Welt bekam aber keine Antwort.

Und die westlichen Medien-Konsumenten erfuhren nur am Rande, dass die Chinesen den Spieß (mit vollem Recht) umgedreht hatten und die vorrangig die USA einen Skandal aufzuklären haben – wobei das Ergebnis möglicherweise zum wahren (Labor-)Geburtsort des Coronavirus führt: in den USA.

Spektakulär fürs Narrativ, aber unterm Strich nicht wirklich neu:
99,9 Prozent sprechen für Labor-Herkunft

Ein Team aus Forschern drei Forschern um Valentin Bruttel (Uniklinik Würzburg) sorgt nun mit einer neuen Analyse für Aufsehen: Sie wollen im Erbgut des Virus den „Fingerabdruck“ einer gezielten genetischen Manipulation entdeckt haben.
Ihre kürzlich online gestellte Studie ist noch im Stadium einer Vorab-Publikation (Preprint), die noch keinen wissenschaftlichen Begutachtungsprozess durchlaufen hat, [3].

Das Mainstream-Medium n-tv sieht „neuen Stoff für die Hypothese, dass Sars-CoV-2 durch einen Laborunfall freigesetzt worden sein könnte“ und lenkt den Blick nach China und sein „für seine intensive Forschung an Coronaviren“ bekanntes Wuhan Institute of Virology (WIV). Westliche Verdächtige werden nur indirekt erwähnt (es gebe quasi überall die Möglichkeit von „Laborunfällen“).

Ein heikler Punkt ist n-tv Immerhin eine Zwischenüberschrift wert: die „Warnung vor Gain-of-Function-Forschung“ – Wikipedia:
„(…) ist ein Bereich der medizinischen Forschung, der sich auf die serielle Passage von Bakterien oder Viren in vitro konzentriert, sowie Mutationsprozesse beschleunigt. Ziele dieser Forschung sind Übertragbarkeit, Virulenz und Antigenität anzupassen, neu auftretende Infektionskrankheiten besser vorherzusagen und Impfstoffe zu entwickeln.“
Die nicht so edlen, aber dennoch naheliegenden Ziele einer militärischen Nutzung erwähnt Wikipedia erst viel weiter hinten im langen Artikel. Dort wird auch ein Aufsatz von 2011 erwähnt, wonach die wissenschaftliche Gemeinschaft uneins sei, ob der praktische Nutzen der Forschung die Risiken einer versehentlichen oder absichtlichen Freisetzung eines im Labor erzeugten Grippestamms überwiegt.“

Wer in Sachen absichtlicher Freisetzung als Täter in Betracht käme, lässt n-tv unerwähnt. Es wird doch nicht die Heimat des großen Bill sein und der toughen Victoria Nuland, die die Existenz von US-Bio(waffen)laboren in der Ukraine erst bestritt, dann unter Eid aber einräumen musste?

[1] https://friedensblick.de/31991/was-hofvirologen-wie-drosten-und-fauci-uns-zur-virus-herkunft-sagen-und-was-nicht/
[2] http://friedensblick.de/31831/verursacher-und-suendenboecke-im-offiziellen-corona-narrativ/
[3] https://www.n-tv.de/wissen/Deutscher-Forscher-Sars-CoV-2-kommt-zu-99-9-Prozent-aus-Labor-article23669036.html

3 Gedanken zu „Wirbel durch neue Studie: Sars-CoV-2 kam fast sicher aus Labor“

  1. Neue Viren basteln können etliche Staaten – fragt sich nur, wer vernünftigerweise ein Interesse an einer solchen – ggf. außer Kontrolle geratenden – Büchse der Pandora haben kann.

    Etwa das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – die Heimat von Gates, Fauci und Nuland?
    Und wenn ja, dann droht nach der Corona-Misere doch wohl keine Wiederholung mehr, wir sind ja alle klüger geworden?

    Irrtum – die „Gain-of-Function-Forscher“ haben noch lange nicht genug; sie möchten Viren „funktionstüchtiger“ machen, also gefährlicher, ansteckender und/oder resistenter gegenüber Medikamenten bzw. Impfstoffen. Folgerichtig lautet die aktuelle Schlagzeile:

    US-Forscher erschaffen gefährlicheres Covid-Virus

    Labormäuse wurden schon von dem neuen Virus dahingerafft; die englische Daily Mail beschreibt den mutmaßlichen Stolz der Forscher als „Spiel mit dem Feuer“.

    Denn ausdrücklich geht es um „dual use research of concern“. Damit sind Forschungsvorhaben gemeint, die der Menschheit dienen sollen, aber leicht zu ihrem Schaden missbraucht werden können – wobei etwa militärische Forschung auch unter dem Deckmantel von „hilfreicher“ Forschung stattfinden kann,
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/us-forscher-erschaffen-gefaehrlicheres-covid-virus/

    Man muss immer wieder staunen, wie die USA sich um Schurkenstaaten wie Nordkorea „sorgen“, wo ein Diktator mit seinen Atomraketen zwar keine Sympathien im Ausland weckt, aber ersichtlich auch keine ernsthafte Gefahr für den Weltfrieden oder die Sicherheit des US-Territoriums darstellt, solange man ihn nicht bedroht. Sondern der sich ganz offensichtlich nur gegen solche (gegen kleine Länder schon oft praktizierten) Übergriffe von außen (von Einmarsch bis Regime Change usw.) wehren können will.

    Die Angst vor den zahlreichen Raketen der USA sowie ihrer Erstschlags-Doktrin und Regime-Change-Planungen dürfte deutlich berechtigter sein. Das lautstarke US-Beschwören einer „wertebasierten Ordnung“ durchschaut sowieso die ganze Welt – außerhalb von „Natostan“ – problemlos als rücksichtslos heuchlerischen und kaum verdeckten Egoismus, der im Zweifel vor gewaltsamen Eroberungszügen in strategisch wichtige bzw. lukrativ rohstoffreiche Länder nicht zurückschreckt.

    Diese Angst wird nicht geringer, wenn man Militär-Strategen laut träumen hört von verdeckten Biowaffen-Kriegen, die anstelle von offenen Atomkriegen die Vorherrschaft sichern sollen.

  2. Es war eine Arbeitsgruppe der Boston University, die kürzlich in einer Vorveröffentlichung bekanntgab, dass sie die krankmachenden (pathogenen) Eigenschaften einer frühen Version des Coronavirus erfolgreich mit der hohen Infektiosität und der Fähigkeit zur Immunflucht der Omikron-Variante kombiniert hat. Jetzt debattiert die Fachwelt, ob man das gefährliche Experiment nicht besser hätte sein lassen sollen.

    „In Boston wurde eine gefährliche Virus-Chimäre mit deutscher Hilfe hergestellt. Die Ausfuhr gentechnisch veränderter Organismen zu Forschungszwecken muss dringend kontrolliert werden“,
    fordert der Virologe Alexander Kekulé als Gastautor im FOCUS,
    https://www.focus.de/gesundheit/news/kolumne-von-virologe-alexander-kekule-gefaehrliche-virus-chimaere-mit-deutscher-hilfe-hergestellt_id_175383262.html

    Omikron sei nicht nur ansteckender als die vorherigen Varianten, sondern trickse das Immunsystem aus, indem es seine Spikes ständig verändere.
    „Deshalb schützen nach Impfung oder Genesung gebildete Antikörper nicht vor erneuter Infektion: Wer sich etwa mit der im Januar aufgetauchten Omikron-Untervariante BA.1 angesteckt hatte, konnte im April noch einmal BA.2 und im Sommer obendrein BA.5 bekommen.“

    Für Kekulé lag es deshalb auf der Hand, dass die Kombination eines Spike-Proteins der Omikron-Variante mit den sonstigen Bestandteilen einer früheren Version des Pandemievirus eine Chimäre hervorbringen würde, die alle gefährlichen Eigenschaften in sich vereint: Hohe Pathogenität, hohe Infektiosität und die Fähigkeit zur Immunflucht.

    Glücklicherweise sei die natürliche Entstehung einer solchen „Killer-Variante“, vor der Gesundheitsminister Karl Lauterbach warnt, ziemlich unwahrscheinlich, weil die Kombination dieser drei Eigenschaften für das Virus keinen evolutionären Vorteil hätte.
    Während wir uns vor der Evolution also nicht fürchten müssen, ist Furcht vor der ungehemmten Tätigkeit der Forscher leider umso mehr angesagt, denn bisher gebietet ihnen niemand Einhalt.

    Etwas versteckt im Artikel:
    Zwei wichtige Punkte

    Neben der kaum noch bestreitbaren Erfolglosigkeit künftiger Corona-Impfungen erinnert Kekulé ganz nebenbei: Das seit 2020 weltweit umgehende Coronavirus ist kein Wuhan-Virus, sondern ein Lombardei-Virus – für die Laborthese und die Frage westlichen oder chinesischen Versagens ja nicht ganz unwichtig:

    „Der norditalienische Urahn, aus dem alle später erfolgreichen Varianten (Alpha, Beta, Gamma, Delta, Omikron) hervorgegangen sind, verursachte wesentlich häufiger schwere und tödliche Verläufe als seine Nachfahren.“

    „Gut gemeint“ bedeute auch in der Forschung nicht immer , dass etwas gut gemacht wurde – er beschreibt den „Tatbeitrag“ der Erlanger Virologen zu dem dubiosen Erfolg der Forscher in Boston:
    Die Deutschen verpackten das virale Museumsstück in ein künstliches bakterielles Chromosom ( bacterial artificial chromosome , BAC). Dadurch wird die genetische Information des B.1-Stammes vor Mutationen geschützt, die das Virus bei der sonst üblichen Vermehrung in der Zellkultur ständig verändern. Zudem lässt sich das in einem BAC konservierte Virusgenom mit einer Reihe von Standardmethoden genetisch verändern, was mit dem Coronavirus selbst nicht möglich ist. Zu deutsch:

    Die Erlanger bastelten die neue Büchse der Pandora und teilten sie bereitwillig mit interessierten Kollegen im Ausland

    Denn die Forschergruppe der Boston University griff dankbar auf die in Erlangen konservierte genetischen Information des ursprünglichen (d.h. viel gefährlicheren) „Lombardei-Virus“ zurück und baute sie in das (sie viel schneller ausbreitende) Omikron-Virus ein.

    Gratulation:
    „Wie erwartet, war die Kreation der Virologen fast so pathogen wie das Sars-CoV-2 aus dem schrecklichen Ausbruch in der Lombardei Anfang 2020.“

    Im Gegensatz zu Omikron, das für Nagetiere ungefährlich ist, tötete die „Omi-S“ getaufte Chimäre 80 Prozent der besonders empfindlichen Labormäuse. Sie wurden nicht nur schwer krank, sondern bekamen die gleichen neurologischen Symptome, die man bei der hochpathogenen Norditalien-Variante B.1 beobachtet.

    Nach Auffassung der Bostoner Forscher handelte es sich nicht um ein GoF[Gain of Function]-Experiment, weil an Omi-S „nur“ 80 Prozent der Versuchstiere starben, während die als Ausgangsmaterial verwendete B.1-Variante (der „Wolf“) 100 Prozent der Labormäuse tötet. Manche Virologen wollen das Projekt deshalb sogar als „Loss-of-Function-Experiment“ verharmlosen.

    Dem widerspricht Kekulé aus mehreren Gründen – vor allem aber, weil das neu gebastelte Virus hochgefährlich und hochansteckend ist (während bisherige Varianten eben nur entweder das eine oder das andere waren).

    Die neue nationale Sicherheitsstrategie der USA:
    Offene Drohung mit Atom- … und Biowaffen

    Susan Bonath stellt in einem Aufsatz bei RT Deutsch fest:
    Unauffällig findet sich eigentlich verbotene Forschung in dem Papier: “Wir werden Möglichkeiten in der Biotechnologie, Quantenwissenschaften, fortgeschrittenem Material und Technologie sauberer Energie schaffen.” Biotechnologie? Darunter fallen auch all die Experimente, die in den unzähligen Biolabors durchgeführt wurden, unter anderem in der Ukraine … Im gesamten Dokument taucht das Stichwort kein zweites Mal auf, aber “Biotechnologie” in einer nationalen Sicherheitsstrategie eines für seine Aggression und Hemmungslosigkeit bekannten Staates ist schwer anders zu deuten denn als Forschung an Biowaffen.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=89948#h07

  3. Bisher geheime E-Mails des Virologen Christian Drosten wecken den Verdacht, dass er einen Meineid leistete.

    Im Februar 2022 war er gegen den Hamburger Physiker Roland Wiesendanger juristisch vorgegangen, der in einem „Cicero“-Interview Drosten vorwarf, die Öffentlichkeit „gezielt getäuscht“ zu haben, was die Herkunft des Pandemievirus betreffe.

    Im Zuge des Verfahrens unterschrieb Drosten am 2. März 2022 eine eidesstattliche Erklärung, worin er festhielt, er „habe kein Interesse, den Verdacht über den Ursprung des Sars-CoV-2-Virus in eine bestimmte Richtung zu lenken“.

    Er versicherte an Eides statt, dass er nicht an einem offenen Brief beteiligt war, der im März 2020 in der Fachzeitschrift „Nature Medicine“ erschien. „Mir war diese Veröffentlichung vor Einreichung nicht bekannt“.

    „Diese Aussage ist nachweislich unwahr. Es handelt sich um eine Falschaussage“, hält Roland Wiesendanger nun fest.
    Wiesendanger beruft sich dabei auf bisher geheim gehaltene E-Mails, die im November 2022 dank des „Freedom of Information Act“ publik wurden.

    Drosten gehörte zu einem kleinen Kreis internationaler Virologen, die zu Beginn der Pandemie an einer zunächst geheim gehaltenen Telekonferenz mit Anthony Fauci teilnahmen und die auch miteinander korrespondierten.
    Drosten habe am offenen Brief sogar selbst mitgearbeitet und die Vorversionen mehrfach kommentiert, mindestens am 08.02.2020 und am 09.02.2020, wie aus der E-mail-Korrespondenz hervorgehe.

    Von wegen, er habe kein Interesse, den Corona-Ursprungs-Verdacht in eine bestimmte Richtung zu lenken:
    „Schlossen wir uns nicht zusammen, um eine bestimmte Theorie in Frage zu stellen und sie, wenn wir es können, zu verwerfen? […] Arbeiten wir daran, unsere eigene Verschwörungstheorie zu entlarven?“, schrieb Drosten in einer E-Mail am 9. Februar 2020 an den engen Kreis um Anthony Fauci.

    Wissenschaftler aus vielen Ländern seien mit „überwältigender Mehrheit“ zum Schluss gekommen, dass dieses Coronavirus von Wildtieren stamme, schrieben 27 Unterzeichner, darunter Christian Drosten, schon kurz nach dem Beginn der Pandemie.
    Ganz pathetisch (oder grimmig entschlossen?) formulierten sie damals: „Wir stehen gemeinsam dafür ein [im Original: «we stand together»], Verschwörungstheorien, die behaupten, dass Covid-19 keinen natürlichen Ursprung habe, scharf zu verurteilen“.
    https://www.infosperber.ch/gesundheit/schwerer-vorwurf-christian-drosten-machte-falschaussage/

    Zu diesem frühen Zeitpunkt „die Laborthese […] einfach vom Tisch zu wischen, war erstaunlich vollmundig. Das konnte man schlicht noch nicht wissen“, urteilte sogar die ARD-Tagesschau im März 2022,
    https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/drosten-corona-ursprung-101.html

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