In der Ludwig-Maximilians-Universität in München gibt es einen Lehrstuhl für Statistik. Die Professoren Dr. Helmut Küchenhoff und Dr. Kauermann meldeten sich am 11. Dezember zu Wort. Sie untersuchten die Todesfälle in diesem Jahr und fanden heraus:
“1. Todesfälle durch COVID-19 – Adjustiert auf die Einwohnerzahl zeigt sich keine ausgeprägte Übersterblichkeit (…) 2. Problematische Entwicklung der Fallzahlen bei den Hochbetagten – Die bisherigen Corona-Maßnahmen verfehlen notwendigen Schutz der Ältesten (…) 3. Aktuelle Analysen zum Verlauf der Pandemie: Kein deutlicher Rückgang nach dem Lockdown. Seit der 3. Oktoberwoche gibt es insgesamt einen stabilen Verlauf (…)”
Die Kampagne schürt Todesangst vor einem “Killervirus”. Gestern überschlugen sich die Meldungen über fast 1.000 Coronatote an einem einzigen Tag. Warum handelt es sich hier um Psychoterror und nicht um objektive Berichterstattung? Die Systemmedien berichten lediglich über einen Teil der Realität. Die “Lückenpresse” macht es ihren Konsumenten unmöglich, die aufgetischten Informationen im Kontext einzuordnen. Deshalb macht sich bei einem Teil der Bevölkerung Panikstimmung breit. Ich kann nur bitten: Habt keine Coronaangst und keinen Hass auf Andersdenkende. Wir haben gute Argumente. Wegen Corona weniger Krebstote und Herzinfarkte? weiterlesen →
bekir schreibt: Die noch nicht hinreichend ausgeschlossenen erheblichen Nebenwirkungen stehen einer Infektionssterblichkeit von weltweit nur 0,23 Prozent gegenüber. Daher ist es für Prof. Harald Walach „völlig verrückt“, den Großteil der Weltbevölkerung überstürzt durchzuimpfen zu wollen.Die ungeklärten Risiken einer unnötigen Massen-Impfung weiterlesen →
Bekir schreibt: Handelsblatt-Journalist Norbert Häring verweist in seinem Blog auf die Massentests in der anfangs stark von Corona betroffenen chinesischen Großstadt Wuhan. Dort wurden nach dem Ende des harten Lockdowns fast zehn Millionen Menschen auf das Virus getestet.Gesund, positiv Corona getestet – aber nicht ansteckend? weiterlesen →
Welchen Teufel ritt Michael Ballweg, als er sich als Querdenker-Vertreter mit dem Reichsbürger “König Peter dem Ersten” traf? Er lud in einer Rundmail am 10. November wiefolgt zum Treffen ein: “Wir finden, es ist an der Zeit, dass wir uns nach neuen Möglichkeiten und anderen Strategien umsehen.” (heise) Ausgeschlossen ist, dass er Sympathie für die kruden Forderungen der Reichsbürger hegt. Das besagt die Stellungsnahme eines Querdenkers, der gleichfalls am Treffen teilnahm. (heise) Querdenker Ballweg lud zum Treffen mit Reichsbürger ein weiterlesen →
„Bisher können Ärzte anhand eines PCR-Ergebnisses nur schlecht erkennen, ob die Patienten aktuell infektiös sind oder nicht. Mit einem neuen Verfahren soll sich das bis Jahresende ändern, kündigt das Robert Koch-Institut an.“[1]
Lothar Wieler stellte gestern der Öffentlichkeit stolz sein RKI (die oberste deutsche Seuchenbehörde) als Vorkämpfer an der wissenschaftlichen Corona-Front dar: Zusammen mit dem Konsiliarlabor der Charité in Berlin habe man einen Standard entwickelt, um die Viruslast von Corona-Patienten zu unterscheiden. (…) Anhand dieses Standards können Labore den cycle-threshold-Wert, kurz Ct-Wert, der PCR „eichen“, .Robert Koch Institut: Positiver Test heißt nicht unbedingt Infektiosität weiterlesen →
Der Bundestagsabgeordnete trug keine Maske, sein Attest wurde von der Berliner Polizei nicht aktzeptiert. Soweit so schlecht.
Einerseits ist im Video zu sehen, dass ein Abgeordneter des Deutschen Volkes – also ein ordentlicher Angehöriger der Legislative – von der Exekutive brutal misshandelt wird. Das allein ist schon widerlich.
Aber das ein Abgeordneter welcher Immunität genießt,
durch den Einsatz unmittelbarer körperlicher Gewalt durch die Polizei zu Boden gebracht und also misshandelt wird, ist eine Ungeheuerlichkeit. Denn das Nichttragen einer Maske stellt keine Straftat, sondern wenn überhaupt eine Ordnungswidrigkeit dar.
Wie unverhältnismäßig das brutale Vorgehen der Berliner Polizei aber tatsächlich ist, eröffnet sich schlaglichtartig vor dem Hintergrund der aktuellen Maßnahmen zum Infektionsschutz. Denn es ist eine offensichtliche Tatsache, dass der Infektionsschutz erst durch das Vorgehen der brutal agierenden Polizeibeamten ad absurdum geführt wurde – und eben noch nicht deswegen, weil der Bundestagsabgeordnete keine Maske trug.
Die unmittelbare körperliche Nähe der Polizeibeamten in Verbindung mit der Anwendung körperlicher Gewalt – schnelles Atmen, Schreien, Anfassen etc. – hätte alle daran beteiligten Personen durchseucht, wenn auch nur eine davon infiziert gewesen wäre.
Und das führt automatisch zur nächsten Schlussfolgerung. Denn keiner der dort so brutal vorgehenden Polizeibeamten war innerlich davon überzeugt, dass von SARS-CoV-2 für ihn persönlich irgendeine Gefahr ausgehen würde. Sonst hätten die den Bundestagsabgeordneten nämlich garnicht nicht angefasst, sondern selbst Distanz gewahrt. Niemand von denen ist schließlich lebensmüde.
Denkt man das aber weiter, dann drängt sich der starke Verdacht auf, dass die aus purer Lust an der Ausübung von Gewalt gegen vermeintliche oder tatsächliche politische Gegner so vorgehen. Wohin uns das führen wird kennen wir in Deutschland ja nun zur Genüge.
“– Wie die Infektionen trotz „Highlife“ sinken, titelte vorgestern die WELT [1].
„Forscher staunen und finden keine richtige Erklärung für das Phänomen: Im einstigen Corona-Epizentrum Madrid gehen die Zahlen rapide runter, obwohl Bars und Restaurants voll sind. Was macht die Stadt anders?“Das „Wunder von Madrid“ weiterlesen →
Die mediale Panikmache stützt sich auf den Anstieg positiv Getesteter auf Intensivstationen. Gleichzeitig wird nicht darüber informiert, das die Anzahl belegter Betten auf den Intensivstationen gleich hoch blieb. Was heißt das? Die Patienten kamen mit schweren Erkrankungen ins Krankenhaus. Seit Mitte September haben sie sich zusätzlich mit dem SARS-Cov-2 infiziert.
Der Anstieg spiegelt die “Durchseuchung” der Intensivstationen und Gesellschaft wieder, weniger um vermehrte falsch-positive Testergebnisse. Das heißt konkret: Die Anzahl der “Coronatoten” (mit oder an SARS-CoV-2) wird steigen. Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts könnten ab Anfang November 500 bis 800 Menschen pro Woche “im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion” (welt) sterben.
Bisher war das etwas “normales”. Früher hieß es Grippewelle. Auch deswegen starben im Winter pro Tag 500 mehr Menschen als im Sommer. Dies wird jetzt skandalisiert und die Gefahr einer expontiellen Entwicklung konstruiert. Diese Gefahr besteht aber nicht, weil es an multi-morbiden “Opfern” fehlt.
“Der Hamburger Pathologe Klaus Püschel, der alle in der Hansestadt Verstorbenen obduzierte, sagt, alle seien bereits vor der Infektion so krank gewesen, dass kein einziger das Jahr überlebt hätte.” (hinter-den-schlagzeilen)
Prof. Dr. Christian Gleißner, Chefarzt Innere Medizin II, Rottal-Inn Kliniken, veröffentlichte folgende (mutige) Stellungsnahme zur Situation im Landkreis Rottal-Inn:
“Was die Politik sieht: Bundesdeutscher Spitzenreiter in der 7-Tage-Inzidenz SARS-CoV2-positiver PCRs (ein wesentlicher Grund: intensive Nachverfolgung von Kontakten). Konsequenz: seit 27.10.2020 Lockdown im gesamten Landkreis, Schulen und Kindergärten geschlossen, Gastronomie dicht.
Was die Medizin sieht: Unsere Klinik ist für einen November normal belegt. Seit ca. 3 Wochen liegen 3 Patienten mit COVID-19 intubiert auf der Intensivstation. Keine Anzeichen für ein Dekompensieren der medizinischen Versorgung. Konsequenz: Business as usual, aufmerksames umsichtiges Arbeiten, keine Panik.
Wann versteht unsere Politik, dass die Fixierung auf die PCR der falsche Weg ist?
Wer schützt uns Bürger vor den parlamentarisch nicht gedeckten Fehlentscheidungen unserer Politiker?”