Es geht in der Artikelserie nicht “nur” um die Aufklärung eines Polizistenmordes, sondern darum das Wirken des „tiefen Staat“ aufzuzeigen. Der Ausdruck „tiefer Staat“ umschreibt Macht- und Entscheidungsnetzwerke, die hinter der schönen Fassade von Behörden und Parteien wirken. Die mainstream-Medien berichten darüber nicht, zeigen nicht Interessenskonflikte und Seilschaften auf und hinterfragen nicht „Wem nützt es?“ Stattdessen stellen sie die Existenz des tiefen Staates als “Verschwörungstheorie” dar. Daher haben viele Mitmenschen eine naive Vorstellung von Deutschland: Eine Mafia gäbe es nur in Italien, illegale Absprachen nur in Spielfilmen. Viele können sich nicht vorstellen, dass kriminelle Elemente im Staat Verbrechen begehen, ohne dass sie es in ihrer Zeitung lesen und in der Tagesschau sehen könnten. Einführung) Der tiefe Staat im Mordfall Kiesewetter weiterlesen
Alle Beiträge von Georg Lehle
Neue Artikelserie über heilbronner Polizistenüberfall
Basierend auf den Hauptakten der Sonderkommission (Soko) Parkplatz veröffentlichte ich Ende Juni 2017 eine Artikelserie über den heilbronner Polizistenüberfall. Daraus entstand ein Buch.
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Warum gibt der Staat uns die Grundrechte nicht zurück, obwohl Risikogruppe durchgeimpft ist?
Die meisten unbedarften Menschen gehen davon aus, dass mit der Impfung die Corona-Pandemie vorbei ist. So verstanden sie Angela Merkel. Viele geimpfte Menschen stellen aber jetzt verwundert fest, dass auch für sie manche Einschränkungen weiter gelten, etwa die Maskenpflicht. Außerdem verstehen sie nicht, warum die Grundrechte für alle weiter eingeschränkt bleiben, obwohl sie, die Risikogruppe der über 70-jährigen Menschen, ja geimpft sind. Warum gibt der Staat uns die Grundrechte nicht zurück, obwohl Risikogruppe durchgeimpft ist? weiterlesen
Nicht das NSU-Trio erschoss am 25. April 2007 die Polizistin Kiesewetter
Vor vierzehn Jahren ereignete sich in Heilbronn, am 25. April 2007, um 14:00 Uhr, ein brutales Verbrechen: Die sogenannten „NSU-Rechtsterroristen“ Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hätten zwei jungen Bereitschaftspolizisten in die Köpfe geschossen, am hellichten Tag, auf dem belebten Festplatz namens Theresienwiese. Danach beraubten sie die Opfer. Niemand sah die beiden Männer, sie hinterließen auch keine DNA-Spuren. Die Opfer: Martin Arnold überlebte, dank einer Kopfbewegung traf das Projektil nicht sein Stammhirn, Michele Kiesewetter war sofort tot.
Am 04. November 2011 fanden thüringer Polizisten Böhnhardt und Mundlos in einem schmorenden Wohnmobil, zusammen mit den geraubten Dienstwaffen. In der gleichfalls verbrannten Wohnung von Beate Zschäpe tauchten die Tatwaffen auf. Wie im Wohnmobil stellten Ermittler in der Brandruine sogenannte “NSU-Bekennervideos” fest. In dem Comicfilm bekannte sich einzig Paulchen Panther als NSU-Vertreter zu diversen Vebrechen.
Aber welche Beweise liegen eigentlich vor, dass Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe den Polizistenüberfall verübten? Welche Argumente werden dafür vom Mainstream vorgebracht? Was spricht dagegen?
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2020 gab es in Deutschland genausoviele Lungenentzündungen wie in den Vorjahren
Seit über einem Jahr verängstigen die mainstream-Medien und -Politiker die Bevölkerung mit dem Virus “SARS-CoV-2”. SARS steht für “severe acute respiratory syndrom” und CoV-2 für Coronavirus 2. Übersetzt: Schweres, akutes Atemwegssyndrom, Coronavirus 2. Die Angst-Mache ist allerdings unbegründet. Es gab im Jahr 2020 genausoviele Lungenentzündungen wie in den Vorjahren, schreibt das Robert-Koch-Institut, und sogar weniger Atemwegs-Erkrankungen als normal. Wo ist die Pandemie?
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Todesursache “Covid” – auch ohne positiven Test?
Der Fernsehsender “Rt-deutsch” interviewte den Internisten Dr. Köhnlein. Darin wirft der Arzt dem Robert-Koch-Institut (RKI) vor, die Zählweise der “Corona-Toten” verändert zu haben. Auf diese Weise kam das RKI auf bis zu 1.000 Corona-Tote am Tag.
“Und die Toten, die uns immer eingehämmert worden sind, im November, Dezember, vor allen Dingen. (…) Das waren ja immer 900 Tote pro Tag, wurde einem über Deutschlandfunk nahezu stündlich eingehämmert, oder 1000 war einmal die Rede (…) und dabei muss man ja wissen, dass wir 2800 Tote pro Tag in Deutschland haben, normalerweise, und wie jetzt ein Drittel davon Covid19, mit oder an Corona hieß es ja dann immer, gestorben sein sollen. Das konnte ich mir nicht erklären, wo ich ja hier in der Praxis gar nichts da [habe[. Dann hat mir mein “Famulus”, der hier gerade studiert, ein Medizinstudent geholfen, sein Vater arbeitet nämlich im statistischen Bundesamt in Bonn und der zeigte mir, dass es eine neue Verschlüsselung gibt. Das heißt: Es gab zwei Schlüssel, einmal mit einem positiven PCR-Test und einmal ohne einen positiven PCR-Test Gestorbene auf Intensivstation. Die ohne PCR-Test brauchten nur klinische Symptome zu haben, also Atemnot oder Kontakt mit einem Covid19-Positiven. Das heißt: Jeder Patient auf der Intensivstation, der intubiert ist und danach stirbt, qualifiziert sich sozusagen für einen Corona-Toten und das erklärt dann diesen hohen Prozentsatz, der Corona-Toten, die wir dann pro Tag zu beklagen hatten. Das waren also keineswegs alles Menschen, die an einer Lungenentzündung gestorben sind, sondern da war alles mögliche dabei. Da können auch Infarkt-Patienten dabei gewesen sein und alles, was man so auf einer Intensivstation findet.” (youtube)
RT-deutsch fragte das RKI an und bekam folgende Auskunft:
Mir ist nicht klar, ob das RKI der Aussage von Dr. Köhnlein widersprach oder nicht.
Winfried Kretschmann: “Er weiß, was wir können”
Als ich gestern durch Baden-Württemberg fuhr, sah ich ein Wahlplakat von Bündnis90/die Grünen. Neben einem Foto des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann steht der Spruch: “Er weiß, was wir können”. Gerade angesichts eines übergriffigen Staates und ausgesetzter Bürgerrechte steht der Spruch heute für Bevormundung und Infantilisierung von Bürgern. Winfried Kretschmann: “Er weiß, was wir können” weiterlesen
Tod, schwere Erkrankung nach Impfung wegen hohen Alter der Impflinge statistisch erwartbar
Einerseits plädieren die Politiker und Medienvertreter, dass es jetzt keine Lockerungen geben dürfe, da kein Risiko eingegangen werden dürfte. Andererseits fordern sie die Menschen auf, sich mit einem experimentellen Impfstoff impfen zu lassen.
Wer auf das hohe Durchschnittsalter der “Corona-Toten” hinweist, 84 Jahre, und darauf hinweist, dass die durchschnittliche Lebenserwartung darunter liegt, 82 Jahre, dem ist das Leid der Senioren gleichgültig. Auf der anderen Seite erklärt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), dass es aufgrund des hohen Alters und der Vorerkrankungen der Impflinge statistisch erwartbar ist, dass nach der Impfung schwere Erkrankungen auftreten und die Impflinge sterben.
“Die PEI-Impfexperten begründen die Todesfälle weiterhin, wie zuvor schon gegenüber der Autorin, mit einer statistischen Sterbewahrscheinlichkeit.
Danach müsse man ohnehin bei über 65-Jährigen innerhalb von 18 Tagen mit knapp 99 Todesfällen pro 100.000 Personen rechnen, darunter “77,7 Fälle von plötzlichem Tod oder Tod mit unbekannter Ursache” (Bericht Seite 7). Das bedeute, so das PEI, “dass die beobachtete Anzahl an Todesfällen nach Impfung die erwartete Anzahl Todesfälle ohne Impfung nicht übersteigt”. (Russian-Today, Deutsch)
Corona-Pandemie. Die Jahrhundertlüge
Zweifelsfrei existieren Coronaviren, die lebensbedrohliche Erkrankungen verursachen können. Der Tod eines Menschen ist auch für die Hinterbliebenen schmerzhaft. Es muss alles medizinische für den Erkrankten getan werden, um zu helfen. Das gesundheitliche Risiko für die Allgemeinheit muss davon aber getrennt bewertet werden. Nüchtern betrachtet wird klar, dass die Gefahr medial aufgebauscht wird und die politischen Maßnahmen unverhältnismäßig und wahnsinnig sind. Es gibt keine “Jahrhundert-Pandemie” (Jens Spahn). Das belege ich mit behördlichen Zahlen:
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Ordnungsamt Rosenheim unterstellt Querdenkern NSU-Sympathie
Am Ende einer Querdenker-Demonstration in Rosenheim spielte der Veranstalter das Paulchen-Panther-Lied “Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?” Das Lied war als “Rausschmeißer” am Ende der Veranstaltung gedacht. Gleich darauf kam ein Polizist und beschwerte sich: Im Bekennervideo des “National-Sozialistischen-Untergrunds” (NSU) würde genau dieses Lied abgespielt werden. Das wäre unter der Gürtellinie gewesen.
Jetzt bekam der Veranstalter Bernd Breuer einen Bußgeldbescheid des Ordnungsamtes Rosenheim. Er hätte eine Ordnungswidrigkeit begangen. Bernd Breuer fiel aus allen Wolken, da er damals versuchte, das Missverständnis aufzuklären: Sowohl dem Polizisten wie auch später dem Ordnungsamt erklärte er, dass er nicht wusste, dass das Lied im NSU-Bekennervideo integriert ist. Er wusste auch nicht, dass Rechtsextremisten das Lied abspielen, um ihre Zustimmung zum NSU auszudrücken. Er verwahrte sich gegen den Vorwurf ein NSU-Sympathisant und gewaltbereit zu sein. Trotzdem bekam er jetzt Post vom Ordnungsamt. (youtube)
