Schlagwort-Archive: Beate Zschäpe

NSU: Zündete Beate Zschäpe wirklich die Wohnung an?

Lange Zeit erschien klar, dass Beate Zschäpe ihre Wohnung in der Zwickauer Frühlingsstraße anzündete, weil sie kurz vor dem Brand das Gebäude verließ, weil sie und ihre Anwälte diese Anschuldigung nicht bestreiten. Jedoch lassen neueste Informationen an Zschäpes Brandstiftung zweifeln. Der Sachverhalt lässt sich jedoch nicht aufklären und wird immer nebulöser, wie soviel anderes in der aufgetischten NSU-Geschichte. NSU: Zündete Beate Zschäpe wirklich die Wohnung an? weiterlesen

NSU – Wer war alles Verfassungsschutz-Informant?

Es bestehen Verdachtsmomente einer bezahlten Informanten-Tätigkeit bei zwei mutmaßlichen NSU-Mitgliedern – aber auch bei Personen, die zum NSU-Umkreis gezählt werden. Darüberhinaus gibt es auch enttarnte Informanten. Dieser Artikel fasst die Anhaltspunkte  zusammen. NSU – Wer war alles Verfassungsschutz-Informant? weiterlesen

NSU: Rekonstruktion der tödlichen Ereignisse am 04.11.11

Bis heute ist teilweise unbekannt, was wirklich am 04.11.2011 passierte, als die Zwickauer Geheim-Zelle aufflog: Wie erfuhr Frau Zschäpe vom Tod ihrer beiden Lebensgefährten, wer informierte sie über die Umstände, warum erschoss Mundlos Böhnhardt und verübte dann Selbstmord? Es gibt eine Reihe von Indizien, die zwar seitens der Sicherheitsbehörden ignoriert werden, die jedoch etwas Licht in die Dunkelheit bringen könnten. Ein Versuch der Rekonstruktion. NSU: Rekonstruktion der tödlichen Ereignisse am 04.11.11 weiterlesen

Zufall oder Desinformation? Zschäpes V-Doppelgängerin

Heute kam es zu einem Schlagabtausch zwischen FDP-Obmann Hartfrid Wolff und Verfassungsschutz-Chef Fromm: Wolff fragte,“ob der Geheimdienst darüber nachgedacht hatte, ein NSU-Mitglied anzuwerben? Fromm verneinte. „Davon wisse er nichts.“ Dann präsentierte jedoch Wolff Fromm eine Geheimakte des Verfassungsschutzes: Es soll dort ein Anwerbeversuch „einer in Katzen vernarrten Frau geschildert sein, die viel mit ihrer Oma machte – eine Beschreibung, die auf Zschäpe passen würde.“ (Welt) Außerdem sei sie Aktivistin beim Thüringer Heimatschutz (THS) mit Verbindungen zum Führungskader (stern). Auch dass würde passen, da Böhnhardt und Mundlos  stellvertretende Leiter der Jenaer Sektion des THS waren, sie zählten „zum harten Kern des THS.“ (Welt). Zufall oder Desinformation? Zschäpes V-Doppelgängerin weiterlesen

Vorgeschichte des Trios bis zur (mutmaßlichen) NSU-Gründung

Die Faktenlage deutet darauf hin, dass das Trio gezielt in den Untergrund geheimdienstlich platziert wurde. Im April 2013 will man „Ermittlerkreisen“ nicht mehr ausschließen, „dass das Abtauchen der drei Neonazis im Januar 1998 vom Verfassungsschutz bewusst in Kauf genommen oder sogar forciert wurde.“ (fr-online)

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NSU – die wesentlichen Ungereimtheiten

Dieser Artikel untersucht die wesentlichsten Ungereimtheiten der verbreiteten “offiziellen” Darstellung über das Auffliegen des „National-Sozialistischen-Untergrunds“ (NSU) am 04.11.11. Dazu gehören: Der erst propagierte (angebliche) Doppel-Selbstmord von Böhnhardt und Mundlos am 04.11.11, der Banküberfall in Eisenach. Die dubiosen Verhaltensweisen von Beate Zschäpe und ihrer Bekannten sowie die angeblich nicht-vorhandenen Verbindungen zum Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt. NSU – die wesentlichen Ungereimtheiten weiterlesen

Schäfer-Gutachten: Zielfahndung 1998-2001

Ende 2011 bekamen Dr. Gerhard Schäfer, Volkhard Wache und Gerhard Meiborg vom Freistaat Thüringen den Auftrag aufzuklären, wie sich Herr Böhnhardt, Herr Mundlos und Frau Zschäpe (nachfolgend „TRIO“ genannt) dem Haftbefehl und der Zielfahndung erfolgreich entziehen konnten. Schäfer-Gutachten: Zielfahndung 1998-2001 weiterlesen