Was liegt wirklich gegen Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe vor?

Die Frage ist, ob das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe als Haupttäter der sogenannten NSU-Anschläge verantwortlich gemacht werden kann. Die medialen Vorverurteilungen halten einer objektiven Überprüfung anhand der Beweise nicht stand. Es gibt lediglich Indizien. Was liegt eigentlich konkret gegen die Drei vor?

Das Trio entzog sich im Frühjahr 1998 den Haftbefehlen durch Flucht in den Untergrund. Seitdem schreiben ihnen Polizei und Geheimdienste Erschießungen, Bombenanschläge und Banküberfälle zu, die sie bis zu ihrer sogenannten „Selbstenttarnung des NSU“ am 04.11.11 begangen hätten.

Dem Vorwurf stehen die bei den Tatorten sichergestellten Beweismitteln entgegen: Ermittler fanden zwar verdächtige DNA und Fingerabdrücke, die stimmen jedoch nicht in einem einzigen Fall mit denen des Trios überein. Es gibt Augenzeugen-Aussagen, die Böhnhardt/Mundlos am Tatort gesehen haben wollen, aber ihnen widersprechen andere Zeugen. Diese Ungereimheiten spiegeln sich auch in den Phantombildern wieder – die meisten weisen keinerlei Ähnlichkeit mit den Trio-Mitgliedern auf.

Im Frühjahr 2012 lehnte der Bundesgerichtshof eine Haftverschonung von Beate Zschäpe ab. Dazu führte der Gerichtshof u. a. folgende Punkte auf:

Das Trio hätte bereits 1998 seine rechtsterroristische Gesinnung preis gegeben; laut Gutachtens des Landeskriminalamts Thüringen wäre 1998 in Zschäpes Garage eine Diskette entdeckt worden, …

“… auf der über ein “Türkenschwein”, das “heut noch stirbt – so ein Pech”, hergezogen wird: “Alidrecksau, wir hassen dich.” (SZ)

Unglaublicherweise wurde dieses wichtige Beweisstück bisher nicht im NSU-Prozess eingeführt und besprochen. Dies ist bemerkenswert, da der BGH die Haftverschonung von Beate Zschäpe auch deswegen ablehnte. Das wichtige Beweismittel scheint in der Versenkung verschwunden zu sein, obwohl Richter Manfred Götzl einmal einen Ermittler gezielt danach befragte, der jedoch keine Angaben machte.

Drohte Beate Zschäpe bereits 1998 Türken mit dem Tode?

Der Bundesgerichtshof führte in seinem Urteil auch die stark belastenden Aussagen des Mitangeklagten von Beate Zschäpe an, Holger Ge.

Laut ihm hätte das Trio den NSU gegründet, um ausländische Mitbürger und Polizisten umzubringen. In seiner Aussage vor Gericht erwähnte er diesen Vorgang jedoch mit keinem Wort!

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Hinzufügung, 25.06.15

Der Mitangeklagte Carsten S. sagte aus, dass er eine Ceska mit Schalldämpfer dem Trio übergeben hätte. Der Auftrag wäre von Ralf Wohlleben gekommen. Während des Verhörs traten Ungereimtheiten in seinen Aussagen auf.

Wohnmobil-Anmietungen

Während der Jahre im Untergrund mietete eine Person namens „Holger Ge.“ eine Vielzahl von Wohnmobilen an. Die Anklage behauptet, dass die Anmietungen von dem Trio vorgenommen wurden, indem sie dessen Reisepass benutzten. Holger Ge. wurde jedoch durch Vermieter der Wohnmobile wiedererkannt. Sie erkannten ihn und nicht Böhnhardt oder Mundlos.

Aber dienten die ausgeliehenen Wohnmobile überhaupt den Mordanschlägen?

Es gibt in den Ermittlungsakten keinen einzigen Tatort, wo das Wohnmobil polizeilich festgestellt worden wäre. Der NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages beauftragte Gutachter, die Ermittlungsakten nach den Kennzeichen der angemieteten Wohnmobile zu durchsuchen, Ergebnis: „Keine Treffer“.

„Die amtlichen Kfz-Kennzeichen (…) „C-PW 87″ (…) waren für die mutmaßlich von Böhnhardt und Mundlos benutzten Mietfahrzeuge zu den Tatzeiten (…) ausgegeben. Keine Treffer.“

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Trotzdem behauptet der Abschlussbericht des Ausschusses an anderer Stelle das genaue Gegenteil: Das Wohnmobil wäre bei der Ringfahndung im Zuge des Heilbronner Polizistenüberfalls erfasst worden. Lag diese „Kontrollliste“ den eigenen Gutachtern  bei ihrer Akten-Recherche nicht vor? Wie erklärt sich diese Diskrepanz?

„Eine Kontrollliste zum Kontrollpunkt (…) bestätigt, dass ein Wohnmobil mit dem Kennzeichen C-PW 87 in diesem Kontrollpunkt erfasst wurde.“

In der Zwickauer Wohnung von Beate Zschäpe fanden Ermittler Computer und Bänder von Überwachungskameras, die in der Wohnung installiert waren. Die Auswertung konnte jedoch den dringenden Tatverdacht nicht erhärten!

In den privaten Fotos des Trios ist u. a. Böhnhardt zu sehen. Bei einem einzigen Fotos ist er mit Fahrrad und Rucksack vor einem türkischen Einzelhandelsgeschäften stehend zu sehen. Aber dieses Geschäft wurde nicht überfallen. Ansonsten gibt es keine Bezüge zu den ihm zugeschriebenen Verbrechen!

Das gleiche mit den Überwachungskameras in der Zwickauer Wohnung. Einen Ausschnitt veröffentlichte das BKA vor kurzem. Es zeigt, wie das Trio einen Neonazi in der Wohnung begrüßt.

Auch hier existieren keine Beweise für eine Anschlags-Beteiligung. Beispielsweise müssten die Kameras die Brandstiftung und Flucht von Beate Zschäpe gefilmt haben. Auch hier sprechen die Fakten gegen ihre Brandstiftung, eher für eine Mitwisserschaft.

Zwar wurde der sogenannte „NSU-Bekennerfilm“ auf der Festplatte gefunden, jedoch konnte nachgewiesenermaßen der Film nicht auf diesem Computer erstellt worden sein. Dazu fehlen Dateien. Offensichtlich wurde der Film lediglich auf die Festplatte kopiert. Darüberhinaus stellte der Bundesgerichtshof fest, dass das Trio zur Erstellung des Films nicht in der Lage war!

Wer erstellte und verteilte wirklich den NSU Bekennerfilm?

In der Zwickauer Brandruine wurden rund 1 700 Gegenstände sichergestellt, Computerausdrucke, Stadtpläne (taz). Davon müssen einige Funde von den Tätern der Mordserie stammen, aber es fehlen immer wieder DNA oder Fingerabdrücke des Trios:

“DNA-Spuren oder Fingerabdrücke gibt es aber nicht. Die Möglichkeit weiterer Tatbeteiligter, schließt die Bundesanwaltschaft dennoch kategorisch aus.” (fr-online)

“Neben den Dateien wurde ein Archiv über die Ceska-Morde gefunden, mit 68 Zeitungsartikeln! Aber auf nur zwei Blättern fanden sich Fingerabdrücke von Zschäpe!” (freitag)

Dubios ist beispielsweise, dass 2012 eine Jogginghose von Mundlos gefunden wurde, wo noch Bluttropfen eines Anschlagsopfers vom Jahr 2007 geklebt hätten. Obwohl sie nicht gewaschen wurde, wurde keine DNA von Mundlos festgestellt.

Es besteht der begründete Verdacht einer Beweismittel-Manipulation zulasten des Trios und dass Böhnhardt/Mundlos dazu ermordet wurden.

Die Faktenlage sagt, dass das Trio maximal kleine Lichter / Handlanger in dem verbrecherischen Netzwerk gewesen sein konnten, welches für die Anschläge verantwortlich ist.

23 Gedanken zu „Was liegt wirklich gegen Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe vor?“

  1. Such doch mal die BKA-Gerichtsaussage zur Blutjogginghose! Die Hose kam pünktlich zur anstehenden BGH-U-Haftverlängerung Zschäpes im August 2012, und vor Gericht hat sie ausser Prof. Wehner niemals jemand vom BKA erwähnt.

    Merkwürdig, gelle? Dabei war das doch solch ein schöner Beweis.

    1. Ich las schon vor längerer Zeit bei nsu-leaks, dass es in den Akten eine Aussage eines Neo-Nazi [edit: Person hat sich aufgeklärt, es ist unklar, ob sie ein Neo-Nazi ist ober nicht] gibt, vor 2011, der die Verbindung zwischen den Ceska-Morden und dem Heilbronner Polizistenüberfall zog.

      Leider finde ich die Stelle nicht mehr. Es wäre sehr hilfreich, wenn Du mir den Link geben würdest.

    1. Ist David F. der Schwager von Wohlleben?

      „Kiesewetter war in Oberweißbach im Thüringer Wald zur Schule gegangen. Keine zwei Kilometer von dem Ort entfernt befindet sich die Gaststätte „Zur Bergbahn“. Deren Wirt David F. – so berichteten BKA-Beamte am Mittwoch – gehörte in den 1990er-Jahren der rechten Szene an; er ist der Schwager des als NSU-Helfer angeklagten Ralf Wohlleben.“ http://www.welt.de/politik/deutschland/article124126977/Kiesewetter-Kollegen-waren-im-Ku-Klux-Klan.html

      „Er hatte nach eigenen Aussagen sogar kurzzeitig eine Beziehung mit Beate Zschäpe.“ http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_67536130/nsu-prozess-tod-von-michele-kiesewetter-trat-weit-unter-einer-sekunde-ein.html

      Ist der verwandt mit Markus Friedel?

      „Markus Friedel aus Schlema bei Aue stand auf der Mundlos “Garagenliste” (1998er-Ausführung). Damals war er in Chemnitz bei B&H, zusammen mit Thomas Starke.
      Vermutlich gehörte er zur “Weissen Bruderschaft” Erzgebirge, zusammen mit Emingers, Matthias Dienelt und Mandy Struck.
      Markus Friedel zog dann Anfang der 2000er Jahre nach Heilbronn.
      Markus Friedel war mit “Erbse” (V-Mann) ,Torsten Ogertschnig, zusammen ,2002-2003 im Ländle im Gefängnis.
      Von Friedel hat “Erbse” seine Infos über “NSU, Mundlos + 4 Namen, RAF von Rechts”.
      LfV-BW-Beamter Günter Stengel berichtete über diese “Bankräuber-Gang”, Commerzbank Heilbronn sollte überfallen werden.“
      https://hajofunke.wordpress.com/2014/05/04/in-sachen-mord-an-michele-kiesewetter-fragen-und-ungereimtheiten-teil-2/

      1. Sorry aber das ist der größte Schwachsinn den ich je gelesen habe! Ich war sicher nicht zwischen 2002 und 2003 im Gefängnis und einen Friedel kenne ich leider auch keinen. Meine Infos habe ich alle von dem verdeckten Ermittler des BKA Jochen Reisig erhalten – hier habe ich von 1991 bis 1992 und von 1996 bis 2004 Tonaufzeichnungen gemacht und kann somit belegen woher diese Infos tatsächlich stammen! Zudem hat Stengel in 95% seiner Aussage gelogen – auch das Gespräch mit Stengel habe ich aufgezeichnet.
        Also sollte man nicht Blödsinn schreiben, sondern sich an die Fakten halten. Warum eigentlich keiner der hier so aktiven „Aufklärer“ mal auf die Idee gekommen ist mich anzuschreiben, verstehe ich dann auch nicht ganz.
        Aber offenkundig wird hier Halbwissen eben mit schlicht zusammengedichtetem vermischt und dann ins Netz gestellt.
        Wirklich komisch so ein Vorgehen.
        Gruß Erbse

  2. Dieses „wichtige Beweisstück“ ist doch nur ein satirischer Openener für den Rest des Textes, oder?

    Werden künftig alle Möchtegern Gangsta-Rapper die in ihren kritikresistent gekifften Schädel entstandene literarische Ergüsse auf Papier fixierten – gefüllt mit Gewalt und Todesdrohungen, bzw. mit der Verdeutlichung der Geringschätzung der sexuellen Selbstbestimmung oder gar der Existenz – mit dem gleichen Maß gemessen?

    Wenn der Tod von „Nazis und Faschisten“ in verbaler Form Ausdruck findet, werten wir dies auch als Verdacht, dass künftig eine linke „Terrorgruppe“ dies in die Tat umsetzen will und wird?
    ____

    Versuche Dich mal, trotz Deiner persönlichen inneren Abwehr, mit den Texten diverser indizierten Rechtsrockbands auseinanderzusetzen … .
    Du wirst Dich wundern müssen, dass dieses Land nicht tagtäglich von „Döner-Mord-Serien“ überzogen wird.
    :-(ist wirklich eine blöde Wortschöpfung „D-M“ )
    _____
    Es passt halt Alles in diesen „Rahmen“ … wäre ja schlimm wenn es anders sein könnte, nicht wahr?

  3. Na, fragt mal die Geheimdienste, die ganze Affäre ist von A-Z erfunden und inszeniert. Die sogenannten Tatverdächtigen waren bereits 2002 und 2004 Darsteller beim Tatort und der Küstenwache im TV.

  4. daher schrieb ich, Markus Friedel sei ein Einzelkind. Nicht kapiert, Bio? Ist doch gar nicht sooo schwierig. Lies mal anmerkungs Blog, lohnt sich 😉

    1. Erstmal danke für die Tipps! (Ich hätte die Akte ansonsten nicht wiedergefunden. hab vergeblich gesucht)

      Dieser David F. ist also jemand anders als David F., der verschwägert ist mit Wohlleben. In der Akte steht ja komischerweise auf einmal der Name ausgeschrieben: David Friedel. Ein Fehler?

      Ich frage mich, warum ihn bisher kein U-Ausschuss und auch kein NSU-Prozess-Anwalt vorluden und verhörten. Sind die darüber noch nicht informiert oder desinteressiert, weil seine Aussage das NSU-Trio entlasten würde?

      Es gibt einfach keine Infos im Internet! Er muss ja nicht der Bruder sein von Markus Friedel und kann anders verwandt sein mit ihm.

      1. Das mit dem (Nicht-)Ausschreiben von Nachnamen ist mir überhaupt ein großes Rätsel. Bei Aust/Laabs beispielsweise steht im Zusammenhang mit Heilbronn einmal, „Susanne M.“ habe nach dem Kiesewetter-Mord steil Karriere gemacht und dann die NoeP-Akten und eine DNA-Probe nicht gegeben, weil sie angeblich nicht auf der Theresienwiese gewesen war. Dann steht wiederum da, dass die „Polizistin Kind“ angeblich als erste Polizistin auf der Theresienwiese gewesen sein soll, obwohl das eigentlich nicht sein kann. Was soll man daraus schließen?
        Dass der prägnante Nachname „Kind“ ausgeschrieben wird, damit man sich an den unmöglichen Ablauf besser erinnert als an den tatsächlichen, ohne dass der Autor dafür lügen muss? War etwa Frau Motz in Wahrheit die erste Polizistin am Auffindeort der toten Kollegin?

  5. die Vernehmung von 2012 müsste halt mal jemand leaken 😉
    Die Akte ist angegeben, dann sieht man ja, wie der heisst, ob Friedel stimmt, und was der erzählt hat.

    Du weisst doch, dass KHK Uwe Möller, Kripo Saalfeld unendlichen Mist erzählt hat, als er Onkel Mike (MK) diese Verbindungstheorie Dönermorde zu Heilbronn erzählte.

    Das muss bei David F. nicht zwangsläufig ebenso Murx sein, aber dazu müsste man wissen, was der aussagte. 2012 ist wertlos, 2010 scheint es kein Protokoll zu geben.

    1. Aber Wenzel hat doch schon 2007 Möller zitiert, die Verbindung wären diegleichen Kaliber und Fahrradfahrer gewesen. Die Story haben sie nicht erst ab 2011 erzählt. Deswegen wäre sehr interessant, was David F. 2010 aussagte.

      1. Aber was?
        Möller war zu doof, 7,62 Tokarev von 7,65 Browning zu unterscheiden.

        Die Fahrradfahrer suchte man als Zeugen, zu Mosers VP-Spur 22, denn der „in den MOS-Audi-Reinhechter“ soll 2 Fahrradfahrer fast umgerannnt haben. DIE suchte man als Zeugen.

        Sag mal bio, raffst du denn gar nichts?
        KHK Möller hat nur Scheisse erzählt.

        1. Diese Fahrradfahrer werden in „Heimatschutz“ mindestens an einer Stelle auch so erwähnt, dass es zu anderen Geschichten von Banküberfällen und Ceska-Morden mit zwei männlichen Fahrradfahrern zu passen scheint. Man muss es tatsächlich wissen oder sich mindestens erinnern, dass es sich hier um einen Mann und eine Frau handelt. Sonst steckt man in der Falle.
          Aust/Laabs gehen da durchaus geschickt vor und bringen eine Geschichte 2 Mal im Buch, einmal früh und korrekt, ein zweites Mal spät und mit einem Dreh zur offiziellen Version. Sie erwähnen natürlich nicht explizit, dass es in beiden Fällen um dieselbe Episode geht. Der Leser nimmt dann die gedrehte Version nach der Lektüre mit und denkt sich: sehr komische Geschichte voller unglaublich „schlampiger“ Ermittlungen, aber es kann schon so gewesen sein, wie jetzt behauptet wird. Laabs verkündet dann noch im Fernsehen oder auf einem Podium, dass man mit Unklarheiten wird leben müssen und fertig ist die Gartenlaube. Das war garantiert die Idee hinter seinem Buch: viel besser als der grobe Desinfo-Müll, damit auch die Halbschlauen noch irgendwie für die Staatsversion gewonnen werden können.

          1. Ein Hase-und-Igel-Prinzip. „Der Staat“ bietet mit Laabs/Aust et al. mehrere alternative Lösungsansätze an, um skeptische Bürger „einzufangen“. Es kommt gar nicht auf eine einheitliche Gesamterklärung an.

            Eine gewisse Offenheit durch Nichtauflösung von Widersprüchen und Ungereimtheiten schadet der Sache nicht. Im Gegenteil. Sie kompensieren die Schwächen der offiziellen Version.

            Wahrheit als „demokratische“ Vielfalt. Das funktioniert wie bei den abweichenden Minderheitsvoten von Untersuchungsausschüssen. Die bleiben auch folgenlos.

          2. Hat bei Barschel ja auch funktioniert: Viele Spuren ins Nichts legen, vom Wesentlichen ablenken…
            Wille hatte viel zu viele Spuren zu verfolgen, am Schluss durfte es nicht mal mehr Mord sein.

  6. und 9*19 mm Luger ist ganz sicher nicht 6,35 mm Browning. Was erzählt der Möller? Gleiche Kaliber wie bei Dönermorden…

    mann mann mann, hirn einschalten.

  7. Klasse Artikel Georg!
    Ich sehe zu das ich die Feuerwehraussagen so schnell wie möglich hin bekomme. Aber wenn man arbeitet muss man das ja in der Freizeit machen. Darum kommt es nach und nach. Habt einfach Verständnis dafür. Danke!!!

    1. Warum will keiner mit Dir spielen?

      Du bist wie das Kind das sich nach dem „Erschossen werden“ damit rettet: „kugelsichere Weste, kugelsichere Weste – ätschibätsch“ … .

      Formuliere Deine Erwartungen – sowie eigene Ansichten – etwas präziser.

      Und bitte verzichte auf diesen versklavenden Tonfall.

      „Und weil der Mensch ein Mensch ist, drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern:
      Er möcht‘ unter sich keinen Sklaven sehen

      und über sich keinen Herrn!“
      ___

      Arbeite an Deinen Manieren und Deiner Erwartungshaltung.
      Drücke Dich selbst präzise aus, wenn Du klare Antworten erbetteln/erzwingen willst.
      _____________
      Schon klar,
      – das Problem sind die Anderen;-)

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