Archiv der Kategorie: Demokratie & Frieden in Gefahr

US-Geheimdienst forscht gezielt sexuelle Orientierungen aus

Der schweizer “Tagesspiegel” berichtet, dass der US-Geheimdienst “NSA” im Internet “Zielpersonen” identifiziert und dort deren sexuelle Orientierungen ausforscht. Die Maßnahme wendet sich nicht nur gegen islamistische Terror-Verdächtige, sondern auch gegen sogenannte “Radikalisierer” – etwa Personen mit der Überzeugung, die USA würden “selber hinter 9/11” stehen. Das Ziel wäre, die Person dann ggf. kaltzustellen und sie mit einer (möglichen) Veröffentlichung der intimen Vorlieben zu erpressen. US-Geheimdienst forscht gezielt sexuelle Orientierungen aus weiterlesen

NSU: Erst verbrennen Akten, dann Zeugen – statt Fragen mediales Schweigen

Ein Zeuge, der sich im Aussteigerprogramm ›BIG Rex‹ für Neonazis befand, will am 16. September 2013 weitere Aussagen zum Mordanschlag auf Polizisten in Heilbronn 2007 machen. Er fährt über 70 Kilometer nach Stuttgart, ist fast am Ziel, und bringt sich dann um 9 Uhr früh aus ›Liebenskummer‹ um?

Warum schweigen die großen Medien über diesen Vorfall? Warum nehmen die auflagestarken Medien diese Version stillschweigend hin? Medien, die nach Bekanntmachung des Nationalsozialistischen Untergrundes/NSU 2011 versprachen, nicht länger den ausgelegten Spuren staatlicher Behörden blind und ergeben zu folgen? NSU: Erst verbrennen Akten, dann Zeugen – statt Fragen mediales Schweigen weiterlesen

NSU: Thomas Moser schildert “Repression” im “Kontext”

Wissenschaftler (Friedensblick) wie Journalisten haben es schwer, terroristische Anschläge aufzuklären. Wenn sie nicht einfach die offizielle Darstellung nachplappern wollen, kommen sie schnell in Konflikt mit mächtigen Kreisen. So kommt es auch in Sachen NSU zu immer weniger Recherchen und immer mehr zu linien-treuer Berichterstattung. Dies zeigt auch der Fall Thomas Moser und der Wochenzeitschrift “Kontext”, in der er bisher publizierte. NSU: Thomas Moser schildert “Repression” im “Kontext” weiterlesen

Giftgas-Morde in Syrien: UNO-Bericht belastet Diktator Assad schwer

[Hinzufügung am 8/9/15: US-Experten entlasten Assad]

Am 21. August 2013 kamen bei einem schrecklichen Giftgas-Angriff in der Nähe von Damaskus Hunderte Menschen um, nach US-Angaben wären es sogar 1400 Menschen gewesen. Für den UN-Generalsekretär Ban Ki-moon wäre es “der bedeutendste bestätigte Einsatz chemischer Waffen gegen Zivilisten seit dem Angriff Saddam Husseins auf Halabdscha 1988” gewesen. Ein unabhängiges Team der UN unter Führung des schwedischen Chemiewaffen-Experten Professor Åke Sellström (wiki) untersuchte den Tatort, die Ergebnisse belasten das Assad-Regime schwer. Ein Sturz des Assad-Regimes ist notwendig, um den Bürgerkrieg zu beenden. Giftgas-Morde in Syrien: UNO-Bericht belastet Diktator Assad schwer weiterlesen