Archiv der Kategorie: Impfungen

Amtliche Impfschaden-Leugner: Brisante Zahlen werden einfach nicht mehr erfasst

Mainstream feiert vermeintlichen Impf-Erfolg

In den USA sind aktuellen Zahlen des Centers for Disease Control and Prevention [CDC] zufolge beinahe alle Menschen, die jetzt an Covid-19 sterben, ungeimpft.
Laut CDC-Direktorin Walensky sei der Impfstoff so wirksam, dass „fast jeder Tod, insbesondere bei Erwachsenen, aufgrund von Covid-19 zu diesem Zeitpunkt vollständig vermeidbar ist“.
Sie nannte Todesfälle bei Ungeimpften deshalb „besonders tragisch“, [1]. Die lebensspendende Injektion – wenn das kein schlagendes Argument fürs Impfen ist!
Oder fehlen etwa noch ein paar Details an der vollen Wahrheit?

Fakten-Check: Das steckt hinter dem Erfolg

Einen Tag später (am 24. Juli) meldet der unabhängige österreichische Journalist Peter F. Mayer auf seinem Blog:
„Interessant ist was in den USA passiert. Dort hat die zuständige Behörde CDC am 1. Mai bekannt gegeben, dass Infektionen und Erkrankungen bei Geimpften nicht mehr erfasst werden.“ [2]
Entsprechend entfallen für die CDC natürlich auch die Zahlen derer, die „trotz“ oder gar „an“ der Impfung sterben und CDC-Direktorin Walensky braucht folglich gar nicht darüber nachdenken, ob sie neben ihren (Krokodils-)Tränen für die Ungeimpften auch den Tod von Geimpften tragisch finden will…

Toten-Zahlen, die Google nicht ganz vorne auflistet

Man muss also schauen, ob die ignorierten Todesfälle in einer anderen amtlichen Statistik auftauchen und Peter F. Mayer wurde fündig: Der US-Datenbank VAERS über Impfstoff-Nebenwirkungen und -Todesfälle bei wurden bis 9. Juli 2021 knapp 11.000 Todesfälle gemeldet – die bislang höchste Zahl waren 609 Todesfälle im ganzen Jahr 2019, [3].
Mit Mayer muss man fragen: Wieso konnten die Studien von Pfizer, Modern, AstraZeneca und anderen ihre Präparate als sicher und wirksam verkaufen?

EudraVigilance, die Datenbank der Europäischen Union für  Arzneimittelreaktionen (und zuständig auch für die Registrierung von Impf-Nebenwirkungen), meldet — Stand 17. Juli 2021 — „die fast unglaubliche Anzahl von 18.928 Todesfällen und 1.823.219 Verletzungen in der Europäischen Union nach COVID-19-Impfungen, [4]. Stand 10. Juni waren dem Paul-Ehrlich-Institut (nur für Deutschland) erst rund 800 Todesfälle bekannt gewesen, [5].

Auch in der restlichen Welt korrespondieren Impf-Schübe eng mit Sterbe-Schüben: Corona Transition meldete am 16.05.2021 für die „Seychellen: Höchste Impfquote weltweit – Todeszahlen explodieren“, [6]
… und verallgemeinerte drei Tage später „Überall dasselbe Muster: Starker Anstieg von Fallzahlen und Todesfällen nach Impf-Kampagnen“, [7].

Israel: Vom Biontech-Versuchslabor zum Biontech-Stopp

Israel hatte als erstes Land ganz schnell ganz viele Menschen geimpft, weil es einerseits je Dose den höchsten Preis an Pfizer zahlte und zudem auf eine (im Nachhinein makabre) besondere Art mit Pfizer kooperierte: Pfizer-Chef Bourla hatte „Israel in einem Interview als weltgrößtes Impf-Labor“ bezeichnet, [8].

Schon im Januar hatte es Berichte über vermehrte Sterbefälle gegeben, zunächst (wie überall) bezüglich Senioren. Im März konnte man (bevorzugt im Nicht-Mainstream) lesen: „Wie seit Impfbeginn in Israel vermehrt Todesfälle bei Jüngeren auftreten“, [9].
Ende Juni drang es dann endlich bis in den Mainstream vor:
„Israel kämpft trotz hoher Impfzahlen mit der Delta-Variante“, [10].

Der Fingerzeig auf die angeblich „aggressivere Delta-Variante“ lenkt nicht nur ab vom mutmaßlich impf-bedingten Mehr-Sterben des ersten Halbjahres, sondern vom generellen Wirksamkeits-Problem: Bevor Delta (wie bei uns bzw. überall) alle Vorgänger-Varianten rasch verdrängte, hätte der Pfizer-Stoff nämlich gegen diese Vorgänger-Varianten helfen müssen, brauchte mangels vollständiger Impfung diesen (Praxis-)Beweis aber nicht abliefern. Letztlich bleibt daher zu vermuten: Ohne den Virus-Varianten-Wechsel zu Delta hätte der Impfstoff eben bereits bei den Vorgänger-Varianten sein Versagen gezeigt.

Wie dem auch sei [8]: „Ab 1. August sollte es neue Lieferungen für eine ,Booster‘-Spritze geben. Nun wechselt die Regierung zu Moderna.
War die Wirkung zu schlecht?

Aufruf zum russischen Roulette?

Einen schlechten und gefährlichen Stoff kann man nach der ersten Impf-Euphorie nur noch mit Zwang oder Druck an den Mann und die Frau (und das Kind!) bringen.
Oder mit den Worten des halb-dementen US-Präsidenten:
„Wenn Sie ungeimpft sind, stellen Sie ein Problem dar“, [11].
In Baden-Württemberg droht Landes-Opa Kretschmann in einer TV-Ansprache seinen Landeskindern zum wiederholten Mal:
„Bedenken Sie auch: So manches wird unbequem für Sie werden, wenn Sie sich nicht impfen lassen“, [12].

Bei Schülern ist die Corona-Impfung besonders nutzlos – das weiß inzwischen nicht nur die Wissenschaft [13][14], sondern auch die Verwaltung samt der politischen Spitze, die diesen Wissen aber geheim hält [15] – wohl weil sie nicht an das laut STIKO schlechte Nutzen-Risiko-Verhältnis erinnert werden will.

Umso empörender, wenn auf die STIKO aus rein politischen Motiven Druck ausgeübt wird, ihre fachlich begründete Haltung aufzugeben. Insoweit fallen jetzt die letzten Masken. Wenn es die Impf-Fachleute der STIKO nicht machen, dann machen es der Bankkaufmann mit Rechenschwäche und seine machtbewussten Kollegen eben selber:
„Die Bundesregierung und die Gesundheitsminister der Länder wollen offenbar Impfungen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren empfehlen“, [16].

[1] https://www.n-tv.de/panorama/Arzte-sehen-vor-allem-Ungeimpfte-sterben-article22700368.html
[2] https://tkp.at/2021/07/24/die-eigenartige-berichtspraxis-der-us-behoerden/
[3] https://tkp.at/2021/07/20/unterschaetzen-zulassungsstudien-fuer-impfstoffe-die-nebenwirkungen/
[4] https://www.rubikon.news/artikel/die-impftoten-bilanz
[5] https://www.echo24.de/welt/deutschland-corona-impfung-tod-pei-moderna-johnson-ursache-thrombose-biontech-astrazeneca-bericht-90574215.html
[6] https://corona-transition.org/seychellen-hochste-impfquote-weltweit-todeszahlen-explodieren
[7] https://corona-transition.org/uberall-dasselbe-muster-massenimpfung-lost-starken-anstieg-von-fallen-und
[8] https://tkp.at/2021/07/22/israel-wechselt-von-pfizer-zu-moderna-vakzin-wegen-schlechter-wirkung/
[9] https://tkp.at/2021/03/07/wie-seit-impfbeginn-in-israel-vermehrt-todesfaelle-bei-juengeren-auftreten/
[10] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125084/Israel-kaempft-trotz-hoher-Impfzahlen-mit-der-Delta-Variante
[11] https://www.spiegel.de/ausland/corona-krisi-usa-erhoehen-druck-auf-ungeimpfte-und-locken-mit-geld-a-d6446076-993e-4c55-a617-1db1437fd7f8
[12] https://www.echo24.de/baden-wuerttemberg/kretschmann-ansage-tv-ungeimpfte-regel-corona-einschraenkungen-baden-wuerttemberg-zr-90895767.html
[13]  https://sciencefiles.org/2021/07/30/coronavirus-an-schulen-fast-unbekannt-baden-wurttembergische-daten-belegen-kaum-vorhandene-infektionen/
[14] https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/kinder-entwickeln-langfristige-immunitaet-gegen-covid-19/
[15] http://friedensblick.de/32118/staatsgeheimnis-laenderstudie-covid-schulen-ein-blick-hinter-den-spiegel/
[16] https://www.deutschlandfunk.de/bild-am-sonntag-gesundheitsminister-fuer-impfangebot-fuer.1939.de.html?drn:news_id=1286430

Schwaches CureVac-Vakzin: Einsamer Flop oder einzig ehrliches Labor?

Ein langjähriger Hoffnungsträger enttäuscht

Die Tübinger Firma CureVac läutete vor zwei Jahrzehnten als weltweiter Pionier die Forschung zu mRNA-Impfstoffen ein.
An den Pionierstatus glaubte man noch letztes Jahr, als Donald Trump in einer America-first- (oder genauer: America-only-)Aktion die Firma kurzerhand aufkaufen und für die Impfstoff-Versorgung der USA einsetzen wollte. Dazu kam es nicht, unter anderem weil der deutsche Staat bei der Firma einstieg, [1].

Das Glück hat CureVac dennoch verlassen:
Die Konkurrenten (die von den Vorarbeiten CureVacs profitiert hatten) waren schneller auf dem Markt und statt eines zwar späten, aber vielleicht besonders guten Impfstoffs kann CureVacs hauseigenes „CVnCoV“ jetzt nur eine Wirksamkeit von 47 Prozent vorweisen, [2].

Wie konnten die Konkurrenten überholen und dabei Tempo und Qualiät so spielerisch unter einen Hut bringen?
Ließen sie womöglich fünfe gerade sein, während die CureVac-Forscher Opfer ihrer eigenen, typisch deutschen Gründlichkeit wurden? Ist am Ende der Ehrliche wieder mal der Dumme?

Undurchsichtige Studien – kein Problem für gut vernetzte Firmen

Anzeichen dafür dafür gibt es reichlich:
Das British Medical Journal (BMJ) prangerte im Januar an, der (Pfizer-)Impfstoff Comirnaty sei statt zu 95 bloß zu maximal 29 Prozent wirksam. Oder je nach Betrachtung (ein Teil der Studiendaten hält der Hersteller nämlich hartnäckig – aber legal – geheim) nur zu 19 Prozent.

Von ca. 40.000 Probanden hatten sich ca. 3.500 mit Symptomen gemeldet, aber nur 170 davon kamen in die „Endauswahl“: 8 Geimpfte und 162 Ungeimpfte, woraus Pfizer eine (relative) Wirksamkeit der Impfung von 95 Prozent errechnete, [3].

Wenn von je 20 Symptomträgern stolze 19 aussortiert wurden, dann ergeben sich ernsthafte Zweifel, ob das letzte Zwanzigstel noch einen repräsentativen Querschnitt abbildet.
Der Studienaufbau begann zwar wie üblich „doppelt verblindet“, aber nach einer massiven Aussieberei unter unklaren und teils geheimen Umständen ist eine „Entblindung“ der Probanden mehr als nur ein vager Verdacht – es ist eine für Wissenschaft und Zulassungsbehörden elementare Frage, für die es einfach kein Recht auf Geheimhaltung geben dürfte. Schon gar nicht einer schnellen („teleskopierten“) bzw. vorläufigen Zulassung.

Ausgerechnet in Indien zog sich daher die Zulassung für Pfizer hin, so das der Mainstream Anfang Mai meldete: „Pfizer dringt auf Impfstoff-Zulassung in Indien“ und einen Tadel des hilfsbereiten Pharma-Riesen transportierte: „Bedauerlicherweise ist unser Impfstoff nicht in Indien zugelassen, obwohl unser Antrag vor Monaten eingereicht wurde“, [4].

Das sollte wohl heißen: Die lahme Bürokratie kommt nicht in die Gänge und lässt ihr eigenes Volk erbarmungslos zappeln.
„Vergessen“ hatte Pfizer hierbei allerdings ein wichtiges Detail. Genau drei Monate zuvor, Anfang Februar, wollte Pfizer nämlich einer (fürs Image äußerst schlechten) indischen Antrags-Ablehnung zuvorkommen:
„Pfizer zieht Bewerbung für Impfstoff­notzulassung in Indien zurück“, [5].

Damals gab Pfizer sich ganz verständnisvoll „dass die Behörde möglicherweise zusätzliche Informationen braucht“ und
„Später, wenn die Zusatzinformationen zur Verfügung stünden, wolle sich das Unternehmen erneut um eine Zulassung bemühen.“ Angeblich ging es bei den „Zusatzinfos“ um kleinere Studien an Indern in Indien – aber da Pfizer sich im Mai selber nicht mehr daran erinnerte, könnte es wohl doch um die Herausgabe von längst vorhandenen (aber geheimen) Details der großen 40.000-Menschen-Pfizer-Studie gegangen sein?

Auch im Westen: Jede Regierung bevorzugt die eigenen Konzerne

Im Heimatland USA hatte Pfizer keine Zulassungs-Probleme, obwohl die Regeln des US-Verbraucherschutzes streng sind.
Diese Strenge bekam Pfizer-Konkurrent AstraZeneca umso mehr zu spüren: Die US-Gesundheitsbehörden zweifelten (anders als bei Pfizer, wo es auch genügend Gründe gegeben hätte) wiederholt an den Impfstoff-Studien der britisch-schwedischen Firma AstraZeneca [6] und erteilten bis jetzt im Juni noch keine Zulassung. Dagegen planten sie bereits im April, von ihren gehorteten Beständen „bis zu 60 Millionen AstraZeneca-Impfdosen an andere Länder abzugeben“, [7].

So eng verbündet USA und GB sonst sind – beim Impfstoff-Geschäft sind es gnadenlose Konkurrenten. In ihrer ehemaligen Kolonie Indien hatten die Briten nämlich längst problemlos die Zulassung für AstraZeneca erlangt – anders als die Amis für das Pfizer-Produkt.

Schutzwirkung: Bei allen Corona-Vakzinen mehr Schein als Sein?

Dabei hat AstraZeneca nicht nur wegen der Nebenwirkungen (an Thrombosen sterbende Krankenschwestern) das Zeug zum Problembar, sondern bietet auch in Sachen Wirksamkeit einige Merkwürdigkeiten:
Im Rahmen der Studien ergab sich im November mehr zufällig bzw. durch Pannen bedingt die merkwürdige Erkenntnis, dass zwei volle Dosen nur mit einer rund 70-prozentigen Wahrscheinlichkeit vor Covid-19 schützen sollen – werde dagegen „bei der ersten Injektion nur die halbe Dosis verabreicht, so entsteht ein Infektionsschutz von 90 Prozent“, [8].

Im folgenden halben Jahr bis Mai 2021 wurden die Werte (und die Erwartungen der Impflinge generell) wieder vorsichtig nach unten geschraubt (Richtung CureVac):
„Die 76 Prozent, die Astrazeneca aktuell für sein Vakzin angibt (zuvor waren auch Werte von 60 bis 70 Prozent genannt worden), sind für einen Impfstoff sogar ein guter Wert. Zwar liegt sie unter der Wirksamkeit der Impfstoffe von Biontech und Moderna. Doch viele Grippe-Impfstoffe haben bei Älteren eine Wirksamkeit von gerade einmal 50 Prozent“, [9].

Forscher- & Verkäufer-Glück: Neuer Mutant, neuer Impfstoff?

Beim Blick auf die Mutationen wird das Bild noch trostloser:
Die Schutzwirkung gegen die im Februar so gefürchtete Südafrika-Variante galt damals als stark reduziert – sowohl bei AstraZeneca [10] als auch bei Biontech/Pfizer [11] – dort war der Wirkungs-Rückgang gleich zwei Drittel.

Die österreichische Regierung zog Anfang März daraus eine wenig logische Pan(ik)demie-Entscheidung und ordnete eine „Massenimpfung gegen Südafrikavariante in Tirol“ an, [12].
Heute redet keiner mehr von der (in Südafrika selber nie als sehr bedrohlich wahrgenommenen) Südafrika-Variante.
Und wer hat eigentlich uns davon befreit, wenn es die Impfstoffe doch wohl offensichtlich nicht waren?

Mit solchen Kleinigkeiten beschäftigen sich hartgesottene Alarm-Rufer nicht lange: Die Varianten Alpha (britisch), Beta (Südafrika) und Gamma (Brasilien) sind tot, es lebe die (indische) Delta-Variante, auf dass wir uns tüchtig ängstigen.

Das Spiel wiederholt sich jetzt: „Mehrere Laboruntersuchungen zeigen, dass die erstmals in Indien nachgewiesene Mutante offenbar resistenter gegen Impfstoffe ist. Fakt ist: Es bilden sich weniger Antikörper“, [13].
Die Folgerung von RP online (die jede Pharma-Firma unterschreiben würde): „Die Zweitimpfung ist daher umso wichtiger.“

Das ist überhaupt das Marketing-Konzept schlechthin:
Je weniger das Zeugs taugt, desto mehr und desto öfters sollten wir es zu uns nehmen. Folgerichtig gedacht, müsste dies auch für CureVac gelten – trotz des 47-Prozent-Desasters bestehen also noch beste Marketing-Aussichten. Den Jungs in Tübingen muss nur noch jemand die notwendige verkäuferische Skrupellosigkeit beibringen.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Curevac
[2] https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/corona-impfstoff-curevacs-impfstoff-desaster-ist-einfach-tragisch/27295624.html
[3] http://friedensblick.de/31576/risiken-experimenteller-corona-impfstoffe/
[4] https://www.dw.com/de/pfizer-dringt-auf-impfstoff-zulassung-in-indien/a-57410100
[5] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120911/Pfizer-zieht-Bewerbung-fuer-Impfstoffnotzulassung-in-Indien-zurueck
[6] https://www.businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/mitarbeiter-verraet-warum-astrazeneca-nicht-in-einer-million-jahren-noch-mal-einen-impfstoff-entwickeln-wuerde-n/
[7] https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-astrazeneca-103.html
[8] https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/astrazeneca-halbe-dosis-bessere-wirksamkeit-daten-zum-vektorviren-impfstoff/
[9] https://www.deutschlandfunk.de/debatte-um-impfstoff-von-astrazeneca-was-ueber-wirksamkeit.2897.de.html?dram:article_id=492732
[10] https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Corona-Impfstoff-von-AstraZeneca-wohl-nur-begrenzt-wirksam-gegen-Suedafrikavariante-416901.html
[11] https://www.pharmazeutische-zeitung.de/verringerter-schutz-gegen-suedafrika-variante-123873/
[12] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121717/Massenimpfung-gegen-Suedafrikavariante-in-Tirol
[13] https://rp-online.de/panorama/coronavirus/wie-wirksam-sind-corona-impfstoffe-gegen-die-delta-variante-biontech-astrazeneca-johnsonundjohnson_aid-59708839

Der impfwütige Bankkaufmann pfeift notfalls auf Experten

Bei der Ständigen Impfkommission am RKI (STIKO) sitzen bestimmt keine Corona-Leugner oder Impfgegner, ganz im Gegenteil:

Im Dezember hatte sie sich über Bedenken der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (zum Thema Risikopatienten allgemein) ebenso hinweggesetzt wie über die von der „Gelben Liste“ (Medikamenten-Infos der Hersteller für die Ärzte) empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen bei Patienten, die Medikamente gegen Blutgerinnung nehmen, [1]. Damals ging es aber um den Beginn der Senioren-Impfungen speziell in Altenheimen und der STIKO konnte es wohl nicht schnell genug losgehen, koste es was es wolle. Der impfwütige Bankkaufmann pfeift notfalls auf Experten weiterlesen

Corona-Impfung: Nutzlos, schädlich oder heimtückisch?

Hiobsbotschaften mit Gewöhnungs-Effekt?

Das Gesundheits-Onlineportal PraxisVITA hat ein Tagebuch angelegt und berichtet zu verschiedenen Corona-Themen, z.B.:

+++17.05. Erneuter Corona-Ausbruch trotz Impfung+++
(aus einem Seniorenzentrum bei Frankfurt)

+++14.05. Köln: Fast 2.000 Menschen corona-positiv trotz Impfung+++
(rund ein Viertel davon hätten sogar bereits eine zweite Dosis erhalten); sowie von einem 22 Bewohner betreffenden…
+++ Ausbruch trotz Impfung in Senioreneinrichtung in Niedersachsen+++

+++Sachsen-Anhalt: Corona-Ausbruch in Heim: 21 Infizierte und zwei Tote+++ (30.04.2020; zudem:
+++Corona-Ausbrüche trotz Impfung in 13 Fällen allein in Stuttgart+++
… in den letzten Wochen in versch. Pflegeheimen und Generationenzentren mit insgesamt 42 betroffenen Menschen, [1].

In die überregionalen Mainstreammedien schaffen es solche Nachrichten derzeit kaum noch; das war Anfang Februar zu Beginn der Impfkampagne noch ganz anders:
„Corona-Infektionen in Belm beschäftigen Bundesregierung:
Die Corona-Infektionen von 14 geimpften Heimbewohnern aus Belm im Landkreis Osnabrück zieht immer größere Kreise.“
Minister Spahn habe das Robert Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut mit einer eine Untersuchung beauftragt. Die nach den Impfungen aufgetretenen Infektionen würden die Behörden sehr beschäftigen. Corona-Impfung: Nutzlos, schädlich oder heimtückisch? weiterlesen

Impf-Risiko berechnen in Corona-Zeiten: Wunsch-Ergebnis garantiert dank Fehl- & Fake-Daten?

Virologin Sandra Ciesek zur Risiko-Abwägung der Impf-Interessenten: „Bei 20- bis 30-Jährigen liege das Risiko, mit Covid-19 auf eine Intensivstation zu müssen, doppelt so hoch wie das Risiko einer ernsthaften Schädigung durch den Impfstoff“,  [1].

„Doppelt so hoch“ – oder aufs ganze Jahr gesehen doch nur gleich hoch?
Denn das ergäbe sich zumindest, wenn man zusätzlich noch den geplanten künftigen halbjährlichen Impf-Rhythmus berücksichtigt.

Aber nur, wenn der 20- bis 30-Jährige das Risiko hätte, einmal pro Jahr zu erkranken. Tatsächlich sind binnen eines Jahres in Deutschland noch nicht einmal 4 Millionen Menschen als „Infizierte“ registriert worden (also nicht einmal jeder Zwanzigste). Selbst wenn man von einer hohen, 10-fachen Dunkelziffer an „Infizierten“ ausgeht: Beim Risiko, nur alle zwei Jahre sich zu infizieren, wäre das Impfschaden-Risiko dann schon doppelt so hoch wie das Risiko, als Ungeimpfter „auf eine Intensivstation zu müssen“ – und nicht umgekehrt wie von Ciesek angegeben.

Aber eigentlich darf man mit der Dunkelziffer überhaupt nicht rechnen: Das wesentliche Merkmal dieser Leute ist ja gerade, dass sie keine oder kaum Symptome haben – das Risiko, Intensivpatient zu werden, kann man also von vorneherein ausschließen. Also bleibt es dabei:
Wenn man sich (und zwar über alle Altergruppen gerechnet!) nur einmal in 20 Jahren nennenswert infiziert, aber erwägt in dieser Zeit 40 (Doppel-)Impfungen über sich ergehen zu lassen, dann muss das Impf-Risiko (mindestens) 40-fach gewichtet werden!

„Nennenswert Infizierte“ können übrigens mäßige oder schwere Symptome haben – auch mit letzteren landet man aber nicht automatisch auf der Intensivstation und je jünger desto weniger.
Um näheres sagen zu können zum Risiko von 20- bis 30-Jährigen, in der Intensivstation zu landen, müsste man also erst mal empirische Daten haben, wie viele dieser Altersklasse in der bisherigen Corona-Ära schon dort waren wegen Corona.
Das heißt also für Deutschland: Fehlanzeige!

Der in diesem Krankenhausbereich tätige Berufsstand lässt über seinen Verband DIVI fleißig Statistiken erstellen und auch regelmäßig (hinterfragenswerte) Alarmrufe absetzen. Für die Alters-Feststellung der Intensivpatienten hat man aber leider, leider keine Erhebung und damit keine Statistik. Auch Premium-TV-Alarmbojen wie Karl Lauterbach stützen ihre apokalyptischen Klangbilder von sterbenden Eltern minderjähriger Kinder daher zwangsläufig nur auf mehrstufige fragwürdige Vermutungen, [2].

Ob der „Risiko-Rechner“ der Universität Cambridge, auf den Ciesek verweist, solche lästige Feinheiten einkalkuliert?

[1] https://www.merkur.de/welt/corona-astrazeneca-thrombose-risiko-virologin-sandra-ciesek-nebenwirkungen-90468317.html

[2] http://friedensblick.de/31699/der-dramatisierer-wie-genau-nimmt-es-karl-lauterbach-mit-den-fakten/

Tod, schwere Erkrankung nach Impfung wegen hohen Alter der Impflinge statistisch erwartbar

Einerseits plädieren die Politiker und Medienvertreter, dass es jetzt keine Lockerungen geben dürfe, da kein Risiko eingegangen werden dürfte. Andererseits fordern sie die Menschen auf, sich mit einem experimentellen Impfstoff impfen zu lassen.

Wer auf das hohe Durchschnittsalter der „Corona-Toten“ hinweist, 84 Jahre, und darauf hinweist, dass die durchschnittliche Lebenserwartung darunter liegt, 82 Jahre, dem ist das Leid der Senioren gleichgültig. Auf der anderen Seite erklärt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), dass es aufgrund des hohen Alters und der Vorerkrankungen der Impflinge statistisch erwartbar ist, dass nach der Impfung schwere Erkrankungen auftreten und die Impflinge sterben.

„Die PEI-Impfexperten begründen die Todesfälle weiterhin, wie zuvor schon gegenüber der Autorin, mit einer statistischen Sterbewahrscheinlichkeit.

Danach müsse man ohnehin bei über 65-Jährigen innerhalb von 18 Tagen mit knapp 99 Todesfällen pro 100.000 Personen rechnen, darunter „77,7 Fälle von plötzlichem Tod oder Tod mit unbekannter Ursache“ (Bericht Seite 7). Das bedeute, so das PEI, „dass die beobachtete Anzahl an Todesfällen nach Impfung die erwartete Anzahl Todesfälle ohne Impfung nicht übersteigt“. (Russian-Today, Deutsch)

Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz warnt: 80.000 Tote wegen Corona-Impfung realistisch

„In einem Interview Markus Langemann, erklärt Hockertz erstmals ausführlich öffentlich die Impfproblematik und die von der geplanten Impfung ausgehende Gefahr. Wer verstehen möchte, wie Impfungen entwickelt werden und wirken und worin das Problem der „Corona-Impfung“ besteht, sollte das Interview, das am Dienstag den 7.7. ab 21:00 Uhr hier im Club der klaren Worte und auf YouTube veröffentlicht.“

Hinzufügung, 11.07.20: Da das Interview bei youtube gelöscht wurde, ist bei „bichute“ hochgeladen worden und dort zu sehen.