Alle Beiträge von Georg Lehle

Todesursache „Covid“ – auch ohne positiven Test?

Der Fernsehsender „Rt-deutsch“ interviewte den Internisten Dr. Köhnlein. Darin wirft der Arzt dem Robert-Koch-Institut (RKI) vor, die Zählweise der „Corona-Toten“ verändert zu haben.  Auf diese Weise kam das RKI auf bis zu 1.000 Corona-Tote am Tag.

„Und die Toten, die uns immer eingehämmert worden sind, im November, Dezember, vor allen Dingen. (…) Das waren ja immer 900 Tote pro Tag, wurde einem über Deutschlandfunk nahezu stündlich eingehämmert, oder 1000 war einmal die Rede (…) und dabei muss man ja wissen, dass wir 2800 Tote pro Tag in Deutschland haben, normalerweise, und wie jetzt ein Drittel davon Covid19, mit oder an Corona hieß es ja dann immer, gestorben sein sollen. Das konnte ich mir nicht erklären, wo ich ja hier in der Praxis gar nichts da [habe[. Dann hat mir mein „Famulus“, der hier gerade studiert, ein Medizinstudent geholfen, sein Vater arbeitet nämlich im statistischen Bundesamt in Bonn und der zeigte mir, dass es eine neue Verschlüsselung gibt. Das heißt: Es gab zwei Schlüssel, einmal mit einem positiven PCR-Test und einmal ohne einen positiven PCR-Test Gestorbene auf Intensivstation.  Die ohne PCR-Test brauchten nur klinische Symptome zu haben, also Atemnot oder Kontakt mit einem Covid19-Positiven. Das heißt: Jeder Patient auf der Intensivstation, der intubiert ist und danach stirbt, qualifiziert sich sozusagen für einen Corona-Toten und das erklärt dann diesen hohen Prozentsatz, der Corona-Toten, die wir dann pro Tag zu beklagen hatten. Das waren also keineswegs alles Menschen, die an einer Lungenentzündung gestorben sind, sondern da war alles mögliche dabei.  Da können auch Infarkt-Patienten dabei gewesen sein und alles, was man so auf einer Intensivstation findet.“ (youtube)

RT-deutsch fragte das RKI an und bekam folgende Auskunft:

Youtube

Mir ist nicht klar, ob das RKI der Aussage von Dr. Köhnlein widersprach oder nicht.

Winfried Kretschmann: „Er weiß, was wir können“

Als ich gestern durch Baden-Württemberg fuhr, sah ich ein Wahlplakat von Bündnis90/die Grünen. Neben einem Foto des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann steht der Spruch:  „Er weiß, was wir können“. Gerade angesichts eines übergriffigen Staates und ausgesetzter Bürgerrechte steht der Spruch heute für Bevormundung und Infantilisierung von Bürgern. Winfried Kretschmann: „Er weiß, was wir können“ weiterlesen

Tod, schwere Erkrankung nach Impfung wegen hohen Alter der Impflinge statistisch erwartbar

Einerseits plädieren die Politiker und Medienvertreter, dass es jetzt keine Lockerungen geben dürfe, da kein Risiko eingegangen werden dürfte. Andererseits fordern sie die Menschen auf, sich mit einem experimentellen Impfstoff impfen zu lassen.

Wer auf das hohe Durchschnittsalter der „Corona-Toten“ hinweist, 84 Jahre, und darauf hinweist, dass die durchschnittliche Lebenserwartung darunter liegt, 82 Jahre, dem ist das Leid der Senioren gleichgültig. Auf der anderen Seite erklärt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), dass es aufgrund des hohen Alters und der Vorerkrankungen der Impflinge statistisch erwartbar ist, dass nach der Impfung schwere Erkrankungen auftreten und die Impflinge sterben.

„Die PEI-Impfexperten begründen die Todesfälle weiterhin, wie zuvor schon gegenüber der Autorin, mit einer statistischen Sterbewahrscheinlichkeit.

Danach müsse man ohnehin bei über 65-Jährigen innerhalb von 18 Tagen mit knapp 99 Todesfällen pro 100.000 Personen rechnen, darunter „77,7 Fälle von plötzlichem Tod oder Tod mit unbekannter Ursache“ (Bericht Seite 7). Das bedeute, so das PEI, „dass die beobachtete Anzahl an Todesfällen nach Impfung die erwartete Anzahl Todesfälle ohne Impfung nicht übersteigt“. (Russian-Today, Deutsch)

Corona-Pandemie. Die Jahrhundertlüge

Zweifelsfrei existieren Coronaviren, die lebensbedrohliche Erkrankungen verursachen können. Der Tod eines Menschen ist auch für die Hinterbliebenen schmerzhaft. Es muss alles medizinische für den Erkrankten getan werden, um zu helfen. Das gesundheitliche Risiko für die Allgemeinheit muss davon aber getrennt bewertet werden. Nüchtern betrachtet wird klar, dass die Gefahr medial aufgebauscht wird und die politischen Maßnahmen unverhältnismäßig und wahnsinnig sind. Es gibt keine „Jahrhundert-Pandemie“ (Jens Spahn). Das belege ich mit behördlichen Zahlen:
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Ordnungsamt Rosenheim unterstellt Querdenkern NSU-Sympathie

Am Ende einer Querdenker-Demonstration in Rosenheim spielte der Veranstalter das Paulchen-Panther-Lied „Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“ Das Lied war als „Rausschmeißer“ am Ende der Veranstaltung gedacht.  Gleich darauf kam ein Polizist und beschwerte sich: Im Bekennervideo des „National-Sozialistischen-Untergrunds“  (NSU) würde genau dieses Lied abgespielt werden. Das wäre unter der Gürtellinie gewesen.

Jetzt bekam der Veranstalter Bernd Breuer einen Bußgeldbescheid des Ordnungsamtes Rosenheim. Er hätte eine Ordnungswidrigkeit begangen. Bernd Breuer fiel aus allen Wolken, da er damals versuchte, das Missverständnis aufzuklären: Sowohl dem Polizisten wie auch später dem Ordnungsamt erklärte er, dass er nicht wusste, dass das Lied im NSU-Bekennervideo integriert ist. Er wusste auch nicht, dass Rechtsextremisten das Lied abspielen, um ihre Zustimmung zum NSU auszudrücken. Er verwahrte sich gegen den Vorwurf ein NSU-Sympathisant und gewaltbereit zu sein. Trotzdem bekam er jetzt Post vom Ordnungsamt. (youtube)

Freiwillige Selbstzensur

Gestern las ich den Artikel „Journalisten: Und sie zensieren doch“, veröffentlicht bei den Nachdenkseiten. Dort beschreibt Marcus Klöckner, dass Journalisten der Leitmedien bestimmte Sachverhalte und Meinungen einfach ignorieren, statt sich mit ihnen in fairer Weise auseinanderzusetzen. Dementsprechend einseitig ist die Berichterstattung. Ich gebe ihm Recht.

Nach meiner Erfahrung betrifft das Problem nicht nur mainstream-Journalisten, sondern große Bevölkerungsgruppen. Auch in meinem Familien- und Bekanntenkreis kann ich davon berichten: Eine Person richtete mir aus, dass meine emails ungelesen gelöscht werden würden, jemand anderes sprach von Belästigung.

Woher kommt die ungenügende Neugier, sich mit den Positionen der „Corona-Opposition“ auseinanderzusetzen? Die Antwort liegt im Medienkonsum der betreffenden Person.  Die Medien schaffen eine eigene „Realität“, die Halt und Orientierung gibt. Es handelt sich um einen Religionsersatz. Auf diese Weise wird der Mensch von den Medien auf politischer Ebene verdummt. Konsumenten der Leitmedien leben in einer in sich schlüssigen und abgekapselten Welt und möchten mit störenden Elementen nichts zu tun haben. Sie glauben, gut informiert zu sein.

Es braucht gar keine staatliche Zensur, wenn die Menschen von alleine bestimmte Sachverhalte und Meinungen sich nicht anhören wollen.

Gehirnwäsche und Psycho-Terror in der Corona-Pandemie

Der Blogger „Laufpass“ veröffentlichte den medienkritischen Artikel „Corona – ein Lehrstück„. Verfasst hat die Analyse die Dipl. Psychologin Susanne Begerow. Sie analysierte genau, wie in der Bevölkerung eine „Leitmeinung“ durchgesetzt werden kann. Es handelt sich um psychologische Kriegsführung gegen den Coronavirus. Auszug:

Warnung, Gefahr, Risiken, Killer-Virus, Tote, Krieg, Infizierte, überschrittene Grenzwerte, schwere Verläufe, Langzeit-Schäden… 

diese Worte werden in Hochfrequenz an uns gerichtet von morgens bis abends. Zu jeder Stunde in jedem Medium wird Gefahr suggeriert, es gibt fast nur Steigerungen, neue Hiobsbotschaften, fast nie Entwarnungen. Die Botschaften werden maximal emotional aufgeladen, Zwischentöne, Abstufungen, Relativierungen bekommen wenig Raum. Dies wird noch in der suggestiven Wirksamkeit gesteigert durch die passend gestalteten Bilder. Bilder aktivieren archaische Hirnstrukturen, die dem Angstzentrum noch näher sind als das Spachverständnis. Die Bilder der Särge und Versorgungszelte triggern extrem unsere Furcht und auf sie wird in Diskussionen regelmäßig Bezug genommen, wenn ein kritisches Sachargument gebracht wird (andere Studien, andere Zahlen etc.), meist genügt dann schon ein Hinweis wie „Aber die Bilder aus xy…“, um von der rationalen Sachebene wieder in den Angst-Modus zurück zu führen. Dies ist der Mechanismus, der konzeptuell auch Gräuelpropaganda zugrunde liegt: Extreme Ereignisse werden hervorgehoben (Cherry picking), aus dem Zusammenhang gerissen (Dekontextualisierung), einseitig dargestellt (Verzerrung). Aus der Kriegspropaganda ist das hinlänglich bekannt, auch der Aufbau eines Feindbildes fördert den inneren Zusammenhalt, womit unser Gehorsam, unsere Konformität gesteigert wird.“ weiterlesen beim „Laufpass“

Tatsächlich werden jetzt zunehmend Stimmen in der Politik und Öffentlichkeit laut, die die vollständige Elimierung des „Feindes“ fordern. Daher fragte die Bloggerin Alexandra Bader treffend: „Wollt ihr den totalen Lockdown?“

Besuchsverbot und Isolation töten Senioren in Altersheimen

Anhand der europäischen Sterbedaten untersuchte Manuel Eckert  die Über- bzw. Untersterblichkeit in verschiedenen Staaten. Dabei schneidet Schweden gut ab, allerdings gab es im Zeitraum April bis Mitte Juni eine Übersterblichkeit, die nicht allein mit der Überalterung erklärt werden kann. Es starben in den Monaten April bis Mitte Juni etwa 5.000 Menschen mehr als im Vergleichszeitraum der Vorjahre. Während der momentan laufenden sogenannten „zweiten Welle“ gibt es diese Übersterblichkeit jetzt aber nicht mehr. Was macht Schweden anders? Besuchsverbot und Isolation töten Senioren in Altersheimen weiterlesen

Ungenügender Schutz des US-Parlamentes

„So öffneten die Polizisten den Weg Erstürmung des Kapitols. Erinnert mich stark an die Szenen im Sommer am Reichstag:“ https://t.me/davebrych_public/5791

In den Aufnahmen ist zu sehen, dass eine Handvoll Polizisten die Absperrung freigeben und weggehen. Der aufgestellte Zaun wird geöffnet: Hinter den Polizisten steht ein Demonstrant, der die Demonstranten, die noch hinter dem geöffneten Zaun stehen, reinwinkt/durchwinkt.

Offensichtlich gab es völlig ungenügende Absperrungen, was ein Skandal ist. Es war klar, dass sich unter den Demonstranten auch „Verrückte“ mischen werden.

Darüber wird aber nicht berichtet. Stattdessen werden mit der Erstürmung politische Ziele verfolgt, indem Trump verantwortlich gemacht wird. Es hätte ein „Putschversuch“ gegeben. Jetzt müsste Trump des Amtes enthoben werden.

Übersterblichkeit mit alternder Bevölkerung meist erklärbar

Samuel Eckert und sein Team analysierten die Sterbedaten der letzten fünf bis zehn Jahren von europäischen Ländern. Siehe Internetseite: https://odysee.com/@samueleckert:4/EP21_7:b Dabei wird deutlich: Je jünger das Durchschnittsalter der Bevölkerung im Land, desto geringer ist die Sterblichkeit, ausgedrückt in den absoluten Zahlen.  Daher verglich Eckert die einzelnen Bevölkerungsgruppen, nach Alter aufgeschlüsselt, miteinander. Nicht die Zahl der Toten pro 1000 Einwohner ist entscheidend, sondern wieviel Prozent einer Altersgruppe gestorben ist. Es kommt bei vielen Länder zum Vorschein, dass die Entwicklung positiver ist als im ersten Blick angenommen. Übersterblichkeit mit alternder Bevölkerung meist erklärbar weiterlesen