Alle Beiträge von Georg Lehle

Bundesgesundheitsministerium: Coronavirus-Infektion „verläuft in den meisten Fällen mild und ist für die meisten Menschen nicht lebensbedrohlich“

Auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums befindet sich ein „Informationsplakat zum Coronavirus“, dessen Inhalt der Panikmache von Politik und Mainstream-Medien widerspricht. Auszüge:

„Wie gefährlich ist das Virus?

  • Die Infektion verläuft in den meisten Fällen mild und ist für die meisten Menschen nicht lebensbedrohlich.
  • Das Virus kann grippeähnliche Symptome wie Husten, Abgeschlagenheit und Fieber auslösen. Bei einem schweren Verlauf können Atemprobleme oder eine Lungenentzündung hinzukommen.
  • Den meisten erkrankten Menschen helfen bereits Ruhe, viel trinken und, bei Bedarf, fiebersenkende Medikamente.“

Quelle: Bundesgesundheitsministerium, Informationsplakat zum Coronavirus, heruntergeladen am 14.07.20

Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz warnt: 80.000 Tote wegen Corona-Impfung realistisch

„In einem Interview Markus Langemann, erklärt Hockertz erstmals ausführlich öffentlich die Impfproblematik und die von der geplanten Impfung ausgehende Gefahr. Wer verstehen möchte, wie Impfungen entwickelt werden und wirken und worin das Problem der „Corona-Impfung“ besteht, sollte das Interview, das am Dienstag den 7.7. ab 21:00 Uhr hier im Club der klaren Worte und auf YouTube veröffentlicht.“

Hinzufügung, 11.07.20: Da das Interview bei youtube gelöscht wurde, ist bei „bichute“ hochgeladen worden und dort zu sehen.

US-Landeshauptmann von Texas wehrt sich gegen mediale Panikmache aufgrund „steigender Ansteckungsfälle“

Der Landeshauptmann des US-Bundesstaates Texas ist Dan Patrick. Er gab dem Fernsehsender „Fox“ ein Interview und hatte den Mut, sich der medialen Panikmache entgegenzustellen. Im Moment treiben die Medien eine neue Sau durchs Dorf: Immer mehr Menschen werden in den USA positiv auf den Covidvirus getestet. Präsident Trump müsse einen Maskenzwang einführen. Er hätte ansonsten Menschenleben auf dem Gewissen.
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Schriller Medien-Hype um Coronavirus bei Tönnies

Die Welt, die die Medien erschaffen, hat kaum etwas mit der Realität zu tun. Der Unterschied tritt gerade in diesen Tagen wieder einmal deutlich zu Tage: Es wird die Gefahr, die durch den Coronavirus ausgeht, maßlos übertrieben.

Inzwischen ist wissenschaftlich bewiesen, dass der Virus nur für alte oder sehr kranke Menschen gefährlich ist. Die restliche Bevölkerung merkt zum Großteil nicht einmal, dass sie den Virus hatte. Der Grund ist, dass das Immunsystem die Familie der Coronaviren bereits kennt. Deshalb „erkennt“ unser Immunsystem auch den mutierten Virus und bekämpft ihn erfolgreich mit Antikörpern und Killerzellen. Dass 90% symptomlos bleiben, heißt, dass bereits eine „Kreuzimmunität“ besteht. Nur Menschen mit geschwächten Immunsystem sind gefährdet.

Zum Beispiel gab es zwei US-Flugzeugträger, bei denen tausende Soldaten „infiziert“ wurden, aber es gab kaum Erkrankte, keine Corona-Todesfälle. Der Grund ist, dass die Soldaten in guter körperlicher Verfassung waren. Aufgrund dessen, ist die Medienhysterie über die „Durchseuchung“ der „Tönnies“-Mitarbeiter in Schlachthöfen völlig übertrieben. Kaum jemand der Arbeiter wird am Virus erkranken, geschweige denn am Coronavirus sterben.

Das Gegenteil der Medienhype ist wahr: Es ist sogar gut, dass eine „Herdenimmunität“ hergestellt wird. Die gesunden Menschen sollen sich mit dem mutierten Coronavirus gegenseitig anstecken und immunisieren. Denn dann können die alten und schwer kranken Menschen aus ihrer fürchterlichen Lage befreit werden. Im Moment sind sie in Altenheimen und Krankenhäuser eingesperrt und von der Allgemeinheit isoliert. Diese Maßnahmen bringen die gebrechlichen Menschen zusätzlich in Lebensgefahr. Angesichts der Übersterblichkeit in Altersheimen erscheinen sie aber als notwendig.

Von den Kontaktsperren etc. für die Allgemeinheit haben die Risikogruppen nichts, da sie sowieso abgeschottet wurden. Deshalb verlängern die Maßnahmen der Regierung unnötig ihre Notlage. Die Skandalisierung der „Durchseuchung“ verbunden mit der Aufrechterhaltung der Kontaktsperren verhindern eine zügige Herdenimmunität der gesunden Bevölkerung. Stattdessen plant die Regierung, die Bevölkerung mit einem durch die Zulassung durchgepeitschten Wirkstoff zu impfen. Dieses Vorgehen ist medizinisch nicht begründbar.

Was ist Gaslighting?

Das Wort „Gaslighting“ bedeutet, dass Menschen nicht mehr ihrer eigenen Wahrnehmung trauen und sich von ihr abwenden. Stattdessen schließen sie sich einer „fremden“ Wahrnehmung an, die z. B. von Familienmitgliedern stammt oder der „tagesschau“. Dabei spielt Gruppendruck eine große Rolle, auch wie vertrauenswürdig der Ursprung der „fremden“ Wahrnehmung ist, zum Beispiel:

  • Die „Tagesschau“ widerspricht der eigenen Wahrnehmung, was am 11. September 2001 in New York passierte. Der Fernseher sagt, dass drei Wolkenkratzer wegen Bürofeuer und zwei Flugzeugeinschlägen eingestürzt sind. Die eigene Wahrnehmung steht dagegen: Bei WTC 1, 2 zeigen Fernsehaufnahmen gewaltige Explosionen – ganz offensichtlich explodieren, pulverisieren sich die beiden Stahltürme innerhalb weniger Sekunden. Der dritte Wolkenkratzer, WTC 7, kollabierte zeitweise im freien Fall, genauso wie bei einer klassischen kontrollierten Sprengung, einer Implosion. Die meisten Menschen übernehmen aber die Wahrnehmung der „Tagesschau“, weil sie dem Medium trauen.
  • Die „Tagesschau“ widerspricht der eigenen Wahrnehmung, dass der Coronavirus kein „Killervirus“ ist. Die eigene Wahrnehmung ist, dass keine größere Gefahr besteht, als bei jeder anderen Grippewelle sonst auch. Es mussten nicht vermehrt Menschen aus dem eigenen Familien- und Bekanntenkreis sterben. Die „Tagesschau“ vermittelt aber erfolgreich den Eindruck, durch hochgejazzte Zahlen und Prognosen aus der ganzen Welt, dass eine Sterbewelle unmittelbar bevorsteht, die zweite Welle kommt, die Bundesregierung hätte die Bevölkerung nochmal mit den Maßnahmen retten können. Zur Einordnung: Es gibt 7.800.000.000 Menschen auf der Welt, 450.000 Menschen starben bislang mit oder an dem Coronavirus. 2019 verhungerten 8.760.000 Menschen. Aufgrund der Coronamaßnahmen und der ausgelösten Wirtschaftskrise werden 2020 mehr Menschen verhungern. Die meisten Menschen befürworten die Maßnahmen, obwohl sie negativ betroffen sind.

Prof. Dr. Kreiß hält beeindruckende Rede bei Grundrechte-Demo

Die Rede hielt der Ökonomieprofessor Dr. Kreiß letzten Samstag in Ulm. Link auf Youtube. Er kritisierte den Regierungsvirologen Prof. Drosten, Bundeskanzlerin Merkel für ihre Falschaussagen und Fehlprognosen. Die Medien schüren zusätzlich die Angst in der Bevölkerung, obwohl nur Risikogruppen vom Coronavirus gefährdet sind. Die Profiteure sind Pharma-Lobby und große Investmenthäuser, die im Herbst „billig aufkaufen“ können. „Man will die Kleinen und den Mittelstand kaputtmachen.“ Großunternehmer werden gerettet und können angesichts hoher Arbeitslosigkeit die Löhne drücken. Die Macht wird konzentriert. Negativ betroffen sind in erster Linie arme Menschen, global gesehen sind darunter mehrheitlich Menschen mit nicht weißer Hautfarbe.

„Schon Ende Mai hatten die Milliardäre in den USA durch die Krise einen Vermögenszuwachs von 434 Milliarden Dollar erzielt. Gleichzeitig lebten Ende Mai in den USA 38 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze und 28 Millionen waren nicht krankenversichert.“
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Gunnar Kaiser: „Der große Bluff“

Der Philosoph Gunnar Kaiser bietet einen interessanten Video-Potcast auf youtube. Vor ein paar Tagen veröffentlichte er wieder eine hervorragende Analyse, genannt: „Der große Bluff“. Er vergleicht die unterschiedlichen Bewertungen der Politiker und Medienvertreter auf Hygiene-Demos und Demos gegen Rassismus. Damit wird die weitverbreitete Doppel-Moral von Politik und Medien sichtbar und, dass manche Unterstützer der Corona-Maßnahmen selber gar nicht an die Existenz des vielbeschworenen „Killervirus“ glauben.  Link auf youtube.

Deswegen wird Polizeigewalt von Kollegen vertuscht

Im Moment demonstrieren viele Menschen gegen Polizeigewalt. Die Ermordung des schwarzen George Floyd durch einen weißen Polizisten brachte ein Problem in das Bewusstsein der Allgemeinheit: Ungerechtfertigte Polizeigewalt. Das Unrecht richtet sich allerdings nicht „nur“ gegen Menschen mit schwarzer Hautfarbe, auch viele Weiße sind Opfer. Statt Rassismus, wo liegt dann das Problem? Verbrecher in Uniform werden von Kollegen geduldet. Es wird weggeschaut und später gelogen, dass sich die Balken biegen. Deswegen wird Polizeigewalt von Kollegen vertuscht weiterlesen

Fox-Schwergewicht Sean Hannity kämpft für Öffnung der USA

Der Journalist Sean Hannity bot gestern Nacht eine Sendung, in der er für die Öffnung der USA warb. Dafür verglich er die Corona-Infizierten und -Todesfälle der einzelnen US-Bundesstaaten. Es gibt Staaten, die weniger oder keine Kontakt- und Ausgangssperren hatten, sowie Geschäfte offen ließen, als andere Staaten, die einen sehr restriktiven Kurs bis heute durchsetzen.

Quelle: Fox

CA: Kalifornien, FL: Florida, MI: Michigan, NY: New York, TX: Texas. Die Todesrate aller „Infizierten“ (offenbar mit eingerechneter Dunkelziffer) ist in allen Staaten sehr gering und liegt zwischen 0,005% in Texas und 0,146% in New York! Gleichzeitig sind in Texas Restaurants, Friseure, Kirchen und Fitneßstudios offen, im Gegensatz zu New York. Die Dunkelziffer kommt daher, dass viele Menschen den Virus hatten, ohne zu erkranken, und Antikörper gebildet haben. Diese Antikörper können durch Tests festgestellt werden.

Des Weiteren zitierte Hannity eine Studie der Bank JP Morgan. Gemäß der Studie würde es keinen Unterschied machen, ob Bundesstaaten die einschneidenden Maßnahmen beendeten oder fortführten. Die Bank warnte stattdessen vor dem volkswirtschaftlichen Schaden der Einschränkungen und wachsenden humanen Opfern der Regierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel einer fortgesetzten Isolation alter und kranker Menschen.

Hierzulande werden Regierungskritiker als Vollidioten oder gar gefährliche Verschwörungstheoretiker angegriffen, wenn sie dasselbe sagen.

Wer hatte die Ausrüstung der überfallenen Polizisten Kiesewetter und Arnold?

Am 25. April 2007 schossen Unbekannte den Bereitschaftspolizisten Michele Kiesewetter (MK) und Martin Arnold (MA) in die Köpfe. Danach wären die Opfer beraubt worden, glaubt man der Sonderkommission (Soko) Parkplatz. Dagegen sprechen eine ganze Reihe von Widersprüchen, die von mir aufgelistet werden. Die Ungereimtheiten würden sich auflösen, wenn die Dienstwaffen und Ausrüstungsgegenstände gesichert wurden und im Besitz der Soko waren. Das würde nicht heißen, dass Polizisten auch für die Erschießung verantwortlich sind. Wer hatte die Ausrüstung der überfallenen Polizisten Kiesewetter und Arnold? weiterlesen