2020 gab es in Deutschland genausoviele Lungenentzündungen wie in den Vorjahren

Seit über einem Jahr verängstigen die mainstream-Medien und -Politiker die Bevölkerung mit dem Virus “SARS-CoV-2”. SARS steht für “severe acute respiratory syndrom” und CoV-2  für Coronavirus 2. Übersetzt: Schweres, akutes Atemwegssyndrom, Coronavirus 2. Die Angst-Mache ist allerdings unbegründet. Es gab im Jahr 2020 genausoviele Lungenentzündungen wie in den Vorjahren, schreibt das Robert-Koch-Institut, und sogar weniger Atemwegs-Erkrankungen als normal. Wo ist die Pandemie?

Quelle: GrippeWeb, Robert-Koch-Institut: Atemwegserkrankungen „(…)unter dem Niveau der Werte der Vorsaison.“ Die Fälle in Krankenhäusern behandelter „schwerer akuter respiratorischer Infektionen“ sind vergleichbar mit dem Höhepunkt der Grippewellen in den Vorjahren.“

Dieser Sachverhalt kann auch in konkreten Zahlen ausgedrückt werden. Die “Lungenärzte im Netz” schreiben:

“Insgesamt geht man davon aus, dass in Deutschland jährlich ca. 40.000 bis 50.000 Todesfälle durch schwere Lungenentzündungen verursacht werden. In starken Grippezeiten nimmt die Zahl der Pneumonien noch zu. In Folge einer Grippe (Influenza) kann es vor allem bei abwehrgeschwächten Patienten zur Entwicklung einer Lungenentzündung kommen.”

Wieviele “Corona-Tote” gab es 2020? 50.000 Menschen.

Diese Zahl muss allerdings nach unten korrigiert werden, da manche positiv getestete Menschen gar nicht an SARS-Cov 2 gestorben sind. Der “Nordkurier” berichtete am 15. April 2021:

“Der Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner, hat viel häufigere Obduktionen von mutmaßlich an Covid-19 gestorbenen Menschen gefordert. (…) Laut der im Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern veröffentlichten Rostocker Studie wurden in den vergangenen Monaten 17 verstorbene Patienten obduziert, bei denen das Virus als todesursächlich registriert wurde. Bei drei von ihnen konnte das Virus als Ursache für den Tod ausgeschlossen werden. „Sie verstarben zweifelsfrei an einer anderen Todesursache“, betonte Büttner. Bei vier von ihnen sind die Untersuchungen zur Todesursache noch nicht abgeschlossen, da noch Ergebnisse von Zusatzuntersuchungen ausstehen. Nur bei zehn Verstorbenen konnte bisher die Virusinfektion als eindeutiger Grund des Todes festgestellt werden.”

Gleichzeitig melden Ärzte, Krankenhäuser kaum noch Influenza-Fälle, auch die Labore finden kaum noch Influenzaviren. Die deutsche Apotheker Zeitung schreibt:

“Seit Beginn der Grippesaison (Kalenderwoche 40) verzeichnet das Robert Koch-Institut insgesamt 221 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle. „Es wird bisher von einer Zirkulation von Influenzaviren auf extrem niedrigen Niveau in der Saison 2020/21 ausgegangen“, schreibt die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) in ihrem 51. Wochenbericht.”

Werden Grippetote durch Influenzaviren der Vorjahre jetzt als Coronatote umdeklariert? Von den Toteszahlen, Symptomen und dem Zeitpunkt der Erkrankung (kalte Jahreszeit) her, liegt dieser Schluss nahe. Seltsam erscheint, dass es sich um ein globales Phänomen handelt, egal welche Maßnahmen die Regierung getroffen hat: Influenzaviren gibt es kaum noch, dafür CoV 2.

18 Gedanken zu „2020 gab es in Deutschland genausoviele Lungenentzündungen wie in den Vorjahren“

  1. die verarschung ist so offensichtlich aber so lange genügend intesivärzte alarm schlagen fällt die lüge nicht auf, nun stellt sich die frage: warum intensivärzte die corona-lüge decken, was haben sie davon, welche motivation steckt dahinter, geht es etwa um den gesamten berufsstand, d.h. nur die intensivärzte sind noch in der lage den untergang aller weißkittel zu verhindern, weil man die arbeit/funktion eines intensivearztes niemals in frage stellen würde , wohingegen die funtkion der corona-impfung/-tests/-maßnahmen/ausgangssperre usw schon zur disposition steht

    1. Sie haben keine Ahnung!!! Gehen Sie mal auf die Intensivstationen, reden Sie mit Menschen, die schwere Verläufe dieser Krankheit hatten, mit Pflegepersonal oder Ärzten, die diese Patienten behandeln!! Allein in Hessen sind drei Kassenärzte an dieser Krankheit gestorben, ebenso ein Chefarzt einer Zittauer Klinik! Glauben Sie denn wirklich, dass das, was aus anderen Ländern über diese Erkrankung und die vielen Toten berichtet wird nur erfunden ist???? Sie glauben ja auch nicht, dass die Erde eine Scheibe ist, bloß, weil Ihnen jemand diese Theorie aufbindet?

      1. Wenn in den Grafiken des DIVI-Intensivregisters seit einem Jahr die Anzahl belegter Betten auf einem stabilen Niveau von 20.000 verharrt, dann sind die Alarmrufe der DIVI-Funktionäre unverständlich – auf welchen Fakten beruhen diese?
        https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen

        Man darf (im passenden Zusammenhang) gerne auf dramatische Einzel-Schicksale und lokale Engpässe verweisen, aber wer darauf die Forderung nach einem nationalen Lockdown aufbaut, handelt weder seriös noch faktenbasiert.

        Jeder Laie kann in der Grafik erkennen, dass nicht die stabile Belegung (violett) die Anzahl der freien Betten (hellblau) verringert hat, sondern dass bei diesen freien Betten ein gezielter Abbau stattfindet.

        Nicht jeder Laie, aber jeder DIVI-Funktionär kennt den Grund dafür: Eine Gesetzes-Änderung, die staatliche Zuschüsse erst ab einer gewissen Belegungs-Quote ermöglicht. Das war gedacht als Subventions-Automatismus für Zeiten steigender Belegungen (die man wohl fest erwartete).

        Die steigende Belegung blieb aber aus und die Krankenhäuser standen somit vor dem Paradoxon, dass bei einem weiteren Bereithalten der freien Betten in bisheriger Zahl (schon alleine das ist ja auch nicht gratis) sie noch zusätzlich von Subventionen abgeschnitten bleiben.
        Folge: Abbau freier Betten (spart Kosten und bringt Subventionen).

        Wer die Rolle dieser absurden Buchhalter-Spielchen nicht anprangert, sondern eher noch bewusst unterschlägt, um den Rückgang freier Betten dem Virus in die Schuhe schieben zu können, kann keine lauteren Motive haben.

        Die Frage von Mitkommentator cource ist daher wichtig und berechtigt: Welche Interessenpolitik betreiben die Intensivmediziner(-Funktionäre) eigentlich?

        Die Beißhemmung gegenüber „Weißkitteln“ ist allgemein hoch und gegenüber Intensivmedizinern aktuell besonders hoch. Ihren emotionalen Appellen entnehme ich, dass auch Sie dieses Tabu nicht durch Fakten erschüttert sehen wollen.

        Dabei scheinen Sie doch vom Fach zu sein und könnten uns vielleicht wichtige Interna verraten:
        – Warum schlagen Intensivmediziner seit Monaten Alarm, während zugleich die Krankenhausbetreiber auf eine stabile, lang anhaltende Unter-Auslastung verweisen?
        (z.B. http://www.helios-gesundheit.de/qualitaet/auslastung/ )
        – Warum sind Anästhesisten so kritiklos überzeugt von der teuren Beatmungs-Maschinerie, während Lungenärzte (Thomas Voshaar u.a.) vor der Gefährlichkeit (sprich: dem teils unnötigen, teils zu frühem Einsatz) dieser Maschinen warnen?

        Gerade der Graben zwischen Anästhesisten und Lungenärzten besteht schon seit Jahren und will sich nicht schließen – wo man uns in Corona-Zeiten doch einschärfen will, es gebe nur eine Wissenschaft und nur eine wissenschaftliche Wahrheit!

        Neben den Prinzipien Wissenschaft und Hippokrates scheint es halt noch andere, nicht ganz so hehre zu geben.
        Ihr Kollege Dr. Gerd Reuther hat 2017 ein Buch darüber geschrieben: „Der betrogene Patient“

        1. wenn ich vom fach wäre, würde ich mich hier nicht äußern, das wäre selbstmord, deshalb funktioniert ja die lüge so gut, weil alle angst um ihre existenz haben müssen, wenn sie nur der wahrheit fröhnen

  2. Da wird man argumentieren, dass nur Dank der “Eindämmungsmaßnahmen” , Maske, Ausgangssperren, Kontaktbegrenzungen etc., schwere respiratorische Erkrankungen zurückgedrängt werden konnten und es diesen Maßnahmen geschuldet ist, dass die Intensivstationen vor einer Überlastung bewahrt wurden. Das ist auch nicht von der Hand zu weisen.

    Unser Immunssystem will genauso trainiert werden wie unsere Muskeln. Und die Folgen dieses Hygienewahns werden nicht lange auf sich warten lassen, denn die Leute schwächen ihre Immunssysteme gerade nachhaltig. Das trifft vor allem auf sehr alte Menschen zu welche anscheinend der Auffassung sind, mit Hilfe der Impfung könnten die jetzt 200 Jahre alt werden weil es auf diesem Planeten nur SARS-CoV-2 als Krankheitserreger gäbe.

    Insofern wäre eine höherer saisonaler Anteil an respiratorischen Erkrankungen – gerade in Bezug auf COVID-19 – nur zu wünschen, auch wenn das für den Einzelfall durchaus tragische Folgen haben könnte.

    Ich sehe deswegen das Hauptproblem nicht in den Erkrankungen, sondern im massiven Rückbau der Intensivkapazitäten.

    1. Ich kenne diese Argumentation. Ich verweise dann immer auf Länder ohne rigiden Maßnahmen, wie Schweden, die die gleichen Zahlen haben wie wir. Es gibt dort keine “doppelte Grippewelle”, sprich die “normale” Grippewelle, durch Influenzaviren ausgelöst, und zusätzlich die Grippewelle durch den Coronavirus 2.

      Darauf wird dann entgegnet, dass die Schweden fast alle auf dem Land leben. Deswegen könne man Deutschland und Schweden nicht vergleichen. Das stimmt aber nicht: In Schweden leben mehr Menschen in Städte als Deutsche hierzulande in Städte leben. Die Urbanisierung ist in Schweden sogar höher als in Deutschland. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Urbanisierung

      Der Vergleich zwischen Kalifornien (Lockdown) und Florida oder Texas (kein Lockdown) geht dementsprechend aus. Die Zahlen sind vergleichbar.

      Genauso geht der Vergleich der Zahlen zwischen Brasilien (kein Lockdown) und Argentinien (5-monatiger Lockdown) aus: Es sterben ungefähr genauso viel positiv-getestete Menschen in beiden Ländern.

      1. genau, die risikogruppen kann man nicht schützen, weil sie nicht ursächlich an den infektionen sterben sondern an ihren vorerkrankungen/immunsupression und den dadurch begünstigten coinfektionen/bakterien/viren/pilze—die geringe, weltweit gesunkene lebenserwartung ist das resultat der ungesunden/toxischen arbeits-/lebensverhältnisse, d.h. unser menschenfeindliches system fordert seinen ganz legalen menschengemachten tribut, aber trotzdem hat fast jeder die macht sich der zwangsläufigen immunsupression/u.a. stressbedingt, mit einem bescheidenen leben/u.a. teilzeitbeschäftigung usw. zu entziehen—niemand ist gewzungen sich allen erdenklichen stressoren/u.a konsumsucht auszusetzen

      2. Ja Georg, ich stimme Dir da auch zu. Nur das Argument kommt eben trotzdem und aus dem Gesamtzusammenhang gerissen, ist es insoweit auch schlüssig.

        1. mein argument zieht auch nicht, weil die aufgezählten länder zu weit weg sind.

          die maßnahmen-befürworter kommen aus ihrem “gedanken-karussel” nicht raus. der kult ist in sich schlüssig, ob er übereinstimmt mit der realität ist nebensächlich. die leute sind förmlich “besessen” von der Angst vor Öffnungen, weil dann viele Menschen sterben müssten.

          Gleichzeitig halten sie sich selbst nicht an die angeordnete Selbstisolation, Maskenpflicht, Mindestabstand im Privatleben. Sie treffen sich heimlich mit Freunden/Familienmitgliedern. Völlig absurd wird es, wenn sie sich selbst langsam umbringen, mit gesundheitsschädlichen Verhalten, wie Rauchen, Einnahme von Medikamenten-Mißbrauch, schlechte Ernährung, kaum Bewegung. Aber die Querdenker sind schuld, blöd etc., weil die sich nicht impfen lassen, sich nicht an die Regeln halten. Sie werden für Krankheit und Tod mitverantwortlich gemacht.

          1. “..die maßnahmen-befürworter kommen aus ihrem „gedanken-karussel“ nicht raus. der kult ist in sich schlüssig, ob er übereinstimmt mit der realität ist nebensächlich. ..”

            schon Jesus/Gandhi/Kennedy usw. wurden wegen ihrer wahheitsliebe/wahrhaftigkeit vom volk gehasst/verraten/ermordet, siehe ua. die rede von kennedy: “..Even today, there is little value in opposing the threat of a closed society by imitating its arbitrary restrictions. Even today, there is little value in insuring the survival of our nation if our traditions do not survive with it. And there is very grave danger that an announced need for increased security will be seized upon by those – a n x i o u s – to expand its meaning to the very limits of official censorship and concealment. That – I do not intend to permit – to the extent that it is in my control. And no official of my Administration, whether his rank is high or low, civilian or military, should interpret my words here tonight as an excuse to censor the news, to stifle dissent, to cover up our mistakes or to withhold from the press and the public the facts they deserve to know.”

            https://www.jfklibrary.org/archives/other-resources/john-f-kennedy-speeches/american-newspaper-publishers-association-19610427

    2. da das immunsystem abhängig von der gesundheitlichen gesamtkonstitution ist, hilft das immuntraining im alter/bei vorerkrankung nicht mehr viel, sondern belastet/überlastet es unnötig, deshalb ist ja die impfung für stressgeplagte/vorerkrankte u.a. autoimmunerkrankte usw. eine zusätzliche belastung und keine hilfe, d.h. nur die immunstarken werden die viren/bakterien/impfungen usw. überstehen alle anderen werden vorzeitig in den himmel katabultiert=sozialdarwinistische auslese
      die reduzierung der intensivbetten/-stationen ist systemimmanent und zusätzlich möglicherweise sogar erwünscht um den status einer pandemie, für alle zeiten bis u.a. auch das klimaproblem gelöst ist, aufrecht zu erhalten—die lieben christen machen einen auf allmächtigen gott, denn sie wissen ganz genau, dass man lange auf den richtigen warten kann

  3. Was mich auch immer umtriebt ist die Frage, ob nicht diese Verzögerung der Durchseuchung ursächlich für viele Tote ist?
    Denn Fakt ist junge erkranken selten schwer haben aber Antikörper. Kürzlich las ich das 92%(!) der 14-20 jährigen Anitkörper hatten und nicht erkrnakt waren.
    https://www.n-tv.de/panorama/80-Prozent-der-Faelle-in-Tirschenreuth-unentdeckt-article22489795.html

    D.h. wenn man in 2-3 Monaten diesen Virus sich unter Kinder und Jugendlichen hätte verbreiten lassen können, wären wir vermutlich nicht weit von der Herdenimmunität.

    Und die Frage, die man sich eigentlcih auch stellen müsste, wie kommen dieser Virus in Alten- und Pflegeheime? Da der Besucherverkehr sehr früh stark einegschränkt wurde, kann dies eigentlich nur durch die Angestellten dort passieren und je länger diese einer Gefahr der Ansteckung ausgesetzt sind umso größer ist die Gefahr dass es in den Heimen zu Ausbrüchen kommen.

    Ich bin mittlerweile der Überzeugung, dass eine Welle wie bei früheren Grippeviren zu weit weniger Opfern geführt hätten. Wofür auch die extrem niedrige Sterbequote bei den U60 jährigen spricht.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/

  4. Bei Corona-Toten unterscheidet man nicht, ob „an“ oder nur „mit“ ihr gestorben wird. Ähnlich bei Lungenentzündung:
    Irgendwann ist der Körper so weit und dann stirbt man halt an irgendeinem „Auslöser“ – und so ist die
    Lungenentzündung häufige „Todesursache“ bei Totgeweihten, [1].

    Rein zahlenmäßig sind Lungenentzündungen aber weder harmlos noch selten:
    „Es wird [für Deutschland] geschätzt, dass jährlich etwa 400.000 bis 600.000 Menschen an einer ambulant erworbenen Lungenentzündung erkranken. Rund 270.000 bis 290.000 davon müssen im Krankenhaus behandelt werden – vier bis dreizehn Prozent dieser Patientinnen und Patienten versterben“, [2].

    Vor einem Jahr stand auf dieser (mehrfach überarbeiteten) Seite:
    „In Westeuropa ist die Lungenentzündung unter allen Infektionskrankheiten die häufigste Todesursache. Weltweit sterben Schätzungen zufolge jährlich etwa drei bis vier Millionen Menschen daran“, [3].
    „Jährlich“ heißt auch: regelmäßig, nicht nur in besonderen Seuchen- und Panik-Jahren.

    Dennoch berichtete man uns am 06.01.2020 aus China von einer „mysteriösen Lungenentzündung“, [4].
    Da war noch nicht einmal der erste Tote zu beklagen (der Mitte Januar starb) und die Behörden verlautbarten, es sei „kein Sars“. Tiefsitzende (oder nur sorgsam geschürte?) Ängste vor einer neuen Sars-Epidemie gab es in China seit 2003 – an einer solchen waren damals „hunderte Menschen gestorben“.

    Zum Vergleich: 2015 bezifferte die WELT „4000 Tote täglich in China durch hohe Luftverschmutzung“, [5].
    Wuhan ist ein problematisches Smoggebiet wie in Europa die Hotspots Lombardei, Madrid etc. Im April 2020 fand eine Studie heraus, dass die Corona-Toten (die sowieso ganz überwiegend aus angeschlagenen Senioren bestanden), aus den Haupt-Smogregionen stammten: 80% der Todesfälle in vier Ländern erfolgten in den am stärksten verschmutzten Regionen, [6].

    Das Coronavirus kann verschiedene Krankheiten auslösen, darunter Lungenentzündung. Von einer „mysteriösen Lungenentzündung“ spricht hingegen längst niemand mehr.
    Auch nicht das RKI in seinen Statistiken. Dass vom Coronavirus verstärkt Blutgerinnsel verursacht werden (und dadurch u.a. Lungenembolien entstehen sowie auch viele andere Organe bedroht werden), ist nicht harmlos, aber meist beherrschbar: durch die frühzeitige Gabe von Gerinnungs-Hemmern. Wieso bleibt dann unsere Regierung so verbissen im Panik-Modus, wenn Corona nicht mal anzahl-mäßig die Lungenentzündungen der Vorjahre toppt (was der Panik wenigstens eine kleine Berechtigung geben würde)?

    Nun wird ja verschiedenlich die Ansicht vertreten, Bill Gates, Klaus Schwab & Co. erfreuen sich deshalb am (mehr panik- als seuchen-gesteuerten) Untergang des Westens, weil sie für den „Wiederaufbau“ („The Great Reset“) bereits klare Pläne haben. Zumindest das Vorhandensein der Pläne ist ja nicht geheim; sie werden offen gezeigt. Teils in Buchform (siehe Klaus Schwab), während Bill Gates sich in keinster Weise scheut, seine Freude zu zeigen über die „einmalige Gelegenheit“ dieses (längst geplanten) Neu-Aufbaus. Der völlig gläserne digitale Bürger gehört hierher, sozusagen der Umbau der mündigen europäischen Bürger zu braven chinesischen „Ameisen“.

    Worin besteht aber der Vorteil für die Chinesen bei diesem Spiel (dessen Anfang ja dort stattfand)? Ihnen muss nichts daran gelegen sein, dass die Schablone „braver Bürger“ in den Westen exportiert wird und sie ihr Alleinstellungs-Merkmal bzw. ihren Standortvorteil verlieren. Denn die westlichen Oligarchen wollen das östliche Vorbild nur imitieren, um es anschließend (im Ringen um die Führungsrolle der Welt) umso besser bekämpfen zu können.

    Auch wenn man denkt, die chinesischen Bürger stellen ihre Regierung nicht in Frage, weil sie eh schon gläsern sind, eine andere Mentalität haben und statt aufsässig zu sein der Regierung lieber für den rasanten Wohlstands-Zuwachs dankbar sind. Ganz so eindeutig ist das aber nicht:
    Im Sommer 2019 (wenige Monate vor dem Corona-Ausbruch) gab es große Demonstrationen wütender und besorgter Menschen in Wuhan, die sich gegen eine geplante Müllverbrennungsanlage wandten, die täglich 2.000 Tonnen Müll beseitigen und dadurch die eh schon belastete Luft weiter verschlechtern sollte, [7].

    Dadurch wird verständlich: Auch die Mächtigen in China haben es nötig (in Zukunft vielleicht noch viel mehr), ihren Zugriff aufs Volk gelegentlich mit Panik-Aktionen noch etwas zu verstärken und „nachzuschärfen“ (um im Sprachgebrauch der Rautenfrau zu bleiben).

    4000 Luftverschmutzungs-Tote TÄGLICH gegenüber knapp 4000 Corona-Toten eines ganzen Winters – da braucht man nicht lange fragen, welcher der beiden Umstände vom jeweils anderen ablenken soll.

    [1] http://friedensblick.de/30291/lungenentzuendung-haeufige-todesursache-bei-totgeweihten/
    [2] https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/lungenentzuendung/verbreitung/index.html
    [3] http://friedensblick.de/29972/es-sterben-in-italien-nicht-mehr-menschen-als-in-den-jahren-zuvor/#comment-9498
    [4] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108481/Mysterioese-Lungenkrankheit-in-China-ist-laut-Behoerden-kein-Sars
    [5] https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article145236429/4000-Tote-taeglich-in-China-durch-hohe-Luftverschmutzung.html
    [6] https://www.theguardian.com/environment/2020/apr/20/air-pollution-may-be-key-contributor-to-covid-19-deaths-study?utm_medium
    [7] https://www.bbc.com/news/blogs-china-blog-48904350

    1. tja, die weltweiten konzerne haben freie hand, keine regierung hat mehr die notwendigen eier um die konzerne in schach zu halten, aber wenn auch noch die bis jetzt erwerbsfähigen sklaven vorzeitig entsorgt werden bekommen auch die konzerne ein problem, deshalb der verzweifelte versuch die aufgabe/zeitpunkt der entsorgung, den viren/bakterien/pilzen usw. abzunehmen/streitig zu machen, man will den lieben gott spielen und selber entscheiden wann/wieviel/ wielang sklaven zu leben haben

  5. die regierung droht mit dem argument: wenn jetzt keine ausgangssperre/impfung dann werden zig tausende unnötigerweise sterben, da ist ein totschlagargument, dem man nicht so ohne weiteres entgegenhalten kann, die regierung verspricht den todgeweihten, dass wenn die gesunden auf ihre freiheiten verzichten, dann brauchen die todgeweihten nicht vorzeitig zu sterben, d.h. man verspricht lediglich ein unbestimmtes zeitfenster der lebenserwartung, das ist eine offensichtliche täuschung, denn absolut niemand kann den tod eines risikopatientien vorhersagen, nun stellt sich die frage: darf eine regierung/parlament trotzdem ein ganzes volk mit dem vorzeitgen tod einer risikogruppe drohen, ist das legitim, mit einem nicht nachweisbaren eventuellen tod einer risikogruppe, ein ganzes volk einzusperren/mit fragwürdigen flüssigkeiten zu injektzieren oder ist das freiheitsberaubung/körperverletzung ohne gerichtsfeste rechtfertigungsgründe ?

    1. nachtrag: jetzt benutzt man sogar eine virologin Sandra Ciesek um einen impfschaden zu verharmlosen, sie sagte: “…Bei 20- bis 30-Jährigen liege das Risiko, mit Covid-19 auf eine Intensivstation zu müssen, doppelt so hoch wie das Risiko einer ernsthaften Schädigung durch den Impfstoff…”, welcher mediziner/ehrenkodex: do no harm, würde zu so einem billigen taschenspielertrick greifen nur um eine milliardenschwere fehlinvestitution zu retten

      https://www.merkur.de/welt/corona-astrazeneca-thrombose-risiko-virologin-sandra-ciesek-nebenwirkungen-90468317.html&client=firefox-b&hl=de&gl=de&strip=1&vwsrc=0

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