Bisher gibt es keine Beweise, dass eine “SAM”-Rakete der Rebellen Flug MH17 abgeschossen haben könnte. Folgende Punkte sprechen gegen die Annahme: Keine Beweise des Abschusses von Flug MH17 durch eine Rakete weiterlesen
“BILD” zeigt Fake-Fotos vom Angriff auf Flug MH17
“Bild”-online zeigt ein Foto vom ukrainischen Geheimdienst, welches als Beweis für einen Raketenangriff auf Flug MH17 propagiert wird:
“MH17-Absturz: Ukrainischer Geheimdienst sicher
HIER schießt die Rakete auf die Boeing zu Um 16.10 Uhr kam der Befehl, die Rakete abzufeuern.” “BILD” zeigt Fake-Fotos vom Angriff auf Flug MH17 weiterlesen
Abgeschossene Passagiermaschine MH17 flog ungewöhnliche Flugroute
Der griechische Militärexperte Vagelis Karmiros analysierte die bisherigen Flugrouten der Verbindung Amsterdam – Kuala Lumpur von “Malaysia Airlines”. Seine Suche bei “Flugfinder” zeigte, dass MH17 eine ungewöhnliche Flugroute flog. Das abgeschossene Flugzeug flog wesentlich nördlicher als normal, direkt in die Bürgerkriegszone mit “gesperrten Luftraum” bis 10.000 Meter.
Quelle: tweet
US-Unteroffizier Boyd beobachtete Abschuss von Flug MH17
Es ist eine dubiose Zeugenaussage aufgetaucht, die eine vom Boden abgefeuerte Rakete und den Abschuss von MH17 beobachtete, der US – Unteroffizier Michael Boyd. US-Unteroffizier Boyd beobachtete Abschuss von Flug MH17 weiterlesen
Abschuss MH17: Zeigt Tragfläche Kugelhagel von Jagdflugzeug?
Luke, ludgerphone@googlemail.com, schrieb:
Es spricht einiges dafür, daß die Maschine von Flug MH17 weitgehend intakt heruntergekommen ist. Dafür sprechen die Bilder vom Aufschlagbrand, der “gute” Zustand vieler Leichen und die Position der Trümmer: Die beiden Triebwerke liegen gut erkennbar im Bereich des Aufschlagbrandes des Rumpfes und waren somit bis zum Aufschlag noch an ihrer ursprünglichen Position. Was weiter entfernt aufgefunden wurde, sind das komplette Seitenleitwerk und große Stücke der Tragflächen. Abschuss MH17: Zeigt Tragfläche Kugelhagel von Jagdflugzeug? weiterlesen
Aufruf an die Menschen in Jena und Zwickau: Wo hatte Uwe Böhnhardt seine Tattoos?
Die Antwort auf diese Frage kann die Bundesrepublik Deutschland in ihren Grundfesten erschüttern: Auf welchem Körperteil befand sich Uwe Böhnhardts “Totenkopf-mit-Stahlhelm-Tätowierung”? Diese Frage muss beantwortet werden, um die Identität der Leiche (und die zweifelhaften Umstände ihrer Identifizierung) zu klären, die am 04.11.11 in Stregda in einem ausgebrannten Wohnmobil gefunden wurde. Aufruf an die Menschen in Jena und Zwickau: Wo hatte Uwe Böhnhardt seine Tattoos? weiterlesen
Die Leiche im NSU-Wohnmobil war nicht Uwe Böhnhardt
Beate Zschäpe erscheint während des Münchner NSU-Verfahrens locker und entspannt; auch ihre Anwälte leisten kaum Gegenwehr. Kann es sein, dass etwas Grundsätzliches an der Geschichte der Bundesanwaltschaft nicht stimmt, gibt es eine Absprache zwischen Anklage und Verteidigung? Zu diesem Verdacht tragen neue Enthüllungen des Bloggers “fatalist” bei, dem Ermittlungsakten zugespielt wurden. Dort wird aus Angaben zu den polizeilich erfassten besonderen Kennzeichen Böhnhardts ersichtlich, dass die Leiche im Wohnmobil gar nicht Böhnhardt gewesen sein kann. Die Leiche im NSU-Wohnmobil war nicht Uwe Böhnhardt weiterlesen
NSU: Zugespielte Polizei-Fotos zeigen Todes-Wohnmobil
Im Internet sind auf der Webseite “NSU Sach- und Lachgeschichten” Tatortfotos veröffentlicht worden, die vom letzten Wohnmobil der so genannten Zwickauer Bande stammen; dort wurden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt am 04.11.11 tot aufgefunden. Aus diesen Fotos ergeben sich nun neue Fragen. NSU: Zugespielte Polizei-Fotos zeigen Todes-Wohnmobil weiterlesen
Lieber billiges Geld als Weltwirtschaftskrise
Die Zentralbanken werden heute für die Finanzkrise verantwortlich gemacht. Sie hätten billiges Geld gedruckt und damit Spekulationsblasen verursacht, Menschen in Überschuldung getrieben. Auch während der Weltwirtschaftskrise Anfang der 30er Jahre kritisierten “Abwickler” (“Liquidationisten”) wie Friedrich August von Hayek eine lockere Geldpolitik der US-Zentralbank “FED”. Die “FED” folgte und federte den realwirtschaftlichen Schock nicht ab, der vom Platzen der Börsenblase 1929 herrührte. Banken gingen pleite, die Kreditversorgung der Realwirtschaft brach zusammen. Wie kann es möglich sein, dass “Abwickler” eine immer stärkere Lobby haben? Lieber billiges Geld als Weltwirtschaftskrise weiterlesen
Die Kritik von Silvio Gesell an Karl Marx
1916 erschien das Buch “Die natürliche Wirtschaftsordnung” von Silvio Gesell. Der deutsch-argentinische Kaufmann übt darin profunde Kritik an den Ansichten von Karl Marx. Für Karl Marx wäre Geld eine ganz normale Ware: Waren und Geld seien äquivalent, vollständig gleichberechtigt und austauschbar. Daher suchte Karl Marx den kapitalistischen Systemfehler im Produktionsprozess. Dort würde vom Unternehmer ein Mehrwert (Gewinn) erwirtschaftet werden, zunehmend zu Lasten der Arbeiter. Dieser Ansicht tritt Silvio Gesell entgegen. In einer funktionierenden Marktwirtschaft (ohne Monopole) würde der Gewinn gegen Null eliminiert werden, durch Wettbewerb und vermehrte Produktion. Soweit könne es aber nicht kommen, da das Geld vorher “streikt” und eine positive Verzinsung erzwingt. Für Gesell ist der Ausbeuter also der Geldbesitzer und nicht der Unternehmer. Die Kritik von Silvio Gesell an Karl Marx weiterlesen
