Archiv der Kategorie: Weltwirtschaftskrise 1929

Ein neuer Weltkrieg zieht herauf und heute heißt es nicht: „Wer Hitler wählt, wählt den Krieg“

denn die im Dunkeln sieht man nicht.

Gerade haben die Hintermänner des US-Präsidenten Biden den nationalen Notstand, wegen einer angeblichen Bedrohung durch Rußland ausgerufen. Präsident Biden ist unheilbar an Demenz erkrankt und kann ohne abzulesen, nicht einmal mehr 3 plus 3 zusammenzählen. Insofern kann sich jeder sein eigenes Urteil darüber bilden, was die Berichterstattung in der FAZ noch wert ist:

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/sanktionen-nach-hackerangriff-usa-weisen-russische-diplomaten-aus-17294877.html

Was mir in diesem Zusammenhang bereits vor einigen Tagen eine schlaflose Nacht bereitete ist die Frage, wie man eine ansich lebenslustige und friedliche Bevölkerung dazu bringen könnte, bei einem solchen Weltenbrand mitzutun. Ich meine, wenn jemand im Sommer 2019 mit einem Krieg gekommen wäre, dann wäre einfach niemand hingegangen. Den Menschen ging es ja gut. Die lagen in der Sonne am Meer, oder gingen nach der Arbeit mit Freunden ins Cafe.

Seit meiner Jugend habe ich die Eingangsszene aus Ingmar Bergmanns „Schlangenei“ vor Augen. Eine abgestumpfte Masse von Fabrikarbeitern wälzt sich durch ein Fabriktor zur Arbeit. Das alles in Zeitlupe.  Eine andere Schlüsselsszene habe ich hier auf englisch mit portugiesischen Untertiteln gefunden. Man ahnt die Parallelen zu unserer heutigen Zeit instinktiv, auch ohne der Sprachen mächtig zu sein:

Was heute geschieht ist nichts anderes. Die Menschen werden zu willenlosen frustierten Wesen abgerichtet, die alles machen werden, was man von ihnen verlangt. Der Krieg wird am Ende von vielen als Befreiung empfunden werden. 

Hier noch der Trailer auf deutsch.

Lieber billiges Geld als Weltwirtschaftskrise

Die Zentralbanken werden heute für die Finanzkrise verantwortlich gemacht. Sie hätten billiges Geld gedruckt und damit Spekulationsblasen verursacht, Menschen in Überschuldung getrieben. Auch während der Weltwirtschaftskrise Anfang der 30er Jahre kritisierten „Abwickler“ („Liquidationisten“) wie Friedrich August von Hayek eine lockere Geldpolitik der US-Zentralbank „FED“. Die „FED“ folgte und federte den realwirtschaftlichen Schock nicht ab, der vom Platzen der Börsenblase 1929 herrührte. Banken gingen pleite, die Kreditversorgung der Realwirtschaft brach zusammen. Wie kann es möglich sein, dass „Abwickler“ eine immer stärkere Lobby haben?  Lieber billiges Geld als Weltwirtschaftskrise weiterlesen

Mit Minus-Zinsen aus der Verschuldungskrise

Die kapitalistische Propaganda verbreitet, dass die steigende Verschuldung von Staaten, Unternehmen und Privatpersonen auf Dummheit, Faulheit oder „Geldschöpfung aus dem Nichts“ zurück gehen würde. Mit Minus-Zinsen aus der Verschuldungskrise weiterlesen

„Monetative“, „Monetarismus“, Weltwirtschaftskrise

Die Initiative „Monetative“ kritisiert zurecht die eskalierende Verschuldung. Die Gruppe sieht jedoch die Ursache nicht im Zinses-Zins und den so eskalierenden Geldvermögen, sondern einer (angeblichen) Erschaffung von Geld durch Geschäftsbanken. Diese Fehleinschätzung hat folgen-schwere Konsequenzen: Statt eines Vermögens- und Schuldenschnitts, sollen die aufgehäuften Vermögen durch sogenanntes „Vollgeld“ sogar voll staatlich in unbegrenzter Höhe garantiert werden. Dieser Artikel zeigt, dass dieser Vorschlag zu einer Weltwirtschaftskrise ala 1929 führen könnte. „Monetative“, „Monetarismus“, Weltwirtschaftskrise weiterlesen