Sachsen-Anhalt – Eindämmungsmaßnahmen und Impfungen lassen COVID-Todesfälle explodieren

Von März bis  31. Dezember 2020 wurden in Sachsen-Anhalt 30 479 Personen SARS-CoV-2 positiv getestet. 664 davon starben an oder mit SARS-CoV-2. Dies entspricht 1 Todesfall auf 46 SARS-CoV-2 positiv getestete Personen.

Vom 1. Januar bis zum 14. Februar 2021 waren in Sachsen-Anhalt dagegen 26303 SARS-CoV-2 positiv getestete Personen zu verzeichnen, von denen 1 471 starben.  Dies entspricht 1 Todesfall auf 18 SARS-CoV-2 positiv getestete Personen.

Demzufolge hat es die Regierung  des Bundeslandes Sachsen-Anhalt unter Federführung  des Naturwissenschaftlers Dr. Haseloff fertiggebracht, trotz Eindämmungsmaßnahmen und parallel zur „Durchimpfung“ der Altenheime, die Todesfälle im Vergleich zur Gesamtzahl der „Corona-Fälle“  im Jahr 2021 geradezu explodieren zu lassen, – und gleichzeitig die Inzidenz von über 200 auf 82 zu senken.  Tatsache ist, dass in den ersten 6 Wochen des Jahres 2021, im Vergleich zu den „Corona-Fallzahlen“ in Sachsen-Anhalt doppelt soviele SARS-CoV-2 Todesfälle zu verzeichnen sind, wie in den 10 Monaten zuvor! 

Offenkundig ist in Sachsen-Anhalt das Risiko für alte Menschen zu sterben, seit Beginn der Impfkampagne enorm gestiegen.  Anzumerken ist dabei, dass die Regierung des Naturwissenschaftlers Dr. Haseloff es kaum erwarten konnte, die Durchimpfung alter und oft dementer Menschen zu starten. Wir erinnern uns an den übereilten Impfbeginn am 26. Dezember 2020 , Zitat:

„Der Technische Leiter des Impfzentrums im Landkreis Harz hat den vorgezogenen Impfstart am Samstag verteidigt. „Es wurde immer gesagt: Bei Corona zählt jeder Tag“, sagte Immo Kramer der „Bild“-Zeitung vom Montag. „Wir hatten den Impfstoff am Samstag und waren bereit – warum sollten wir dann bis Sonntag warten? Das versteht kein Mensch.“

https://www.welt.de/vermischtes/article223263806/Sachsen-Anhalt-Spahn-irritiert-Leiter-erklaert-vorzeitigen-Impfbeginn.html

Selbstverständlich kenne ich den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität. Insofern kann das parallel zur Durchimpfung eingesetzte Massensterben natürlich auch andere Ursachen haben und zum Beispiel auch Folge der Eindämmungsmaßnahmen  sein. Normal ist es sicher nicht.

11 Gedanken zu „Sachsen-Anhalt – Eindämmungsmaßnahmen und Impfungen lassen COVID-Todesfälle explodieren“

  1. Oliver Märtens erörtert in seinem Artikel … https://kenfm.de/die-dritte-welle-virusmutation-oder-verschwiegenes-impfrisiko-von-oliver-maertens/ … die Möglichkeit, dass die bekannten Nebenwirkungen (Fieber, Schüttelfrost) und die „Antikörper-bedingte Verstärkung“ für Todesfälle von hochbetagten Senioren mitverantwortlich sein könnten.

    Ich kann mir vorstellen, dass für (impfbedingte) Todesfälle der mutierte Coronavirus verantwortlich gemacht wird. Dafür müssten aber die Impflinge positiv getestet werden. Tatsächlich sah ich bereits in großen Buchstaben eine Zeitung titeln, dass Senioren am Coronavirus nach der Impfung starben. Der Titel war: „Trotz Impfung gestorben“

    „Schockierender Whistleblower-Bericht: Tote nach Impfung in Berliner Heim“ https://www.wochenblick.at/schockierender-whistleblower-bericht-tote-nach-impfung-in-berliner-heim/

    1. SARS-CoV-2 mutiert täglich. In den Altenheimen genauso wie bei Otto-Normalverbraucher zu Hause oder im Kanzleramt. Hatte ich ja gestern erst was zu geschrieben.

      Verimpft werden in jedem Fall Spikeproteinsequenzen bestimmter SARS-CoV-2-Mutationen. Das dürfte in aller Regel beim Geimpften zu einem positiven PCR-Test führen, denn der Primeraufbau der Tests weist genau solche spezifischen Spikeproteinsequenzen nach – eine entsprechend hohe Anzahl der Zyklen mal unterstellt.

      Auffällig ist in Sachsen-Anhalt jedenfalls, dass sich die Inzidenz ab Beginn der Impfungen halbiert, dass SARS-CoV-2 zugeschriebene Sterbegeschehen im selben Zeitraum aber um ein Vielfaches gesteigert hat. Damit ist klar, dass die Eindämmungsmaßnahmen effektiv nicht nur wirkungslos, sondern kontraproduktiv sind. Und zwar ganz egal, ob das Sterbegeschehen wegen der Impfungen oder wegen anderer Ursachen eine solch exorbitante Steigerung erfahren hat.

  2. „523.000 Geimpfte, keine Corona-Toten“, schlagzeilte die ZEIT gestern aus Israel zum Lobe des Biontech-Impfstoffs, [1].

    Nur 544 Personen (0,1 Prozent) der Geimpften hätten sich anschließend mit Sars-CoV-2 angesteckt, von denen dann 15 in einer Klinik behandelt werden mussten.

    Die Daten wurden allerdings erst ab einer Woche nach der zweiten Impfdosis erhoben – also zu einem Zeitpunkt, ab dem die Impfung bereits ihre volle Schutzwirkung entfaltet haben soll. Da die Infizierten und Toten während des Aufbaus des Impfschutzes nicht gezählt werden, weiß man also nicht (bzw. will gar nicht wissen), wie tödlich gerade diese Phase ist.
    Da auch in Israel die Impfungen erst vor sieben Wochen (knapp vor Sylvester) begannen, beträgt das Zeitfenster der Betrachtung (beginnend eine Woche ab der zweiten Impfung) somit sowieso nur zwischen null bis etwa vier Wochen.

    An Gelegenheiten sich zu infizieren (auf natürlichem Wege, d.h. parallel zur Belastung durch die Impfung), hatte es für die Geimpften bestimmt nicht gemangelt – am 19. Januar hatte die Tageschau nämlich noch gemeldet:
    „Trotz Impfkampagne Infektionszahlen in Israel auf Rekordhoch“, [2].

    Die Maccabi-Krankenkasse verglich die 0,1 Prozent trotz Impfung Infizierter mit ihren 628.000 ungeimpften Mitgliedern, von denen (im selben Zeitraum?) sich 2,9 Prozent mit dem Coronavirus infizierten. Daraus errechnet Maccabi laut ZEIT eine Wirksamkeit des Impfstoffs von 93 Prozent.

    Nach gängiger Rechenmethode müsste sich aus diesen Zahlen sogar ein Wirksamkeitswert von 96,5 Prozent ergeben, was die Ausgangsdaten folglich nicht gerade vertrauenswürdiger macht. Biontech / Pfizer war nämlich genau der Hersteller, der anfangs berichtete, „dass ihr Impfstoff gegen CO­VID-19 ,zu 90 Prozent wirksam‘ sei“ – Nachdem Konkurrenten ihre guten Zahlen veröffentlichten, legte man ganz schnell nach:
    „Inzwischen haben Biontech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien“, [3].

    Auch wenn Israel eine sehr junge Bevölkerung hat – die halbe Million der dort Geimpften dürfte einen höheren Altersdurchschnitt aufweisen als die deutsche Gesamtbevölkerung, weil auch in Israel zunächst verstärkt Senioren geimpft werden. Von allen Deutschen sterben jährlich ca. 1,2 Prozent, monatlich somit 0,1 Prozent.
    Übertragen auf die israelische Gruppe der Geimpften sind in vier Wochen rein statistisch 0,1 % x 500.000 = 500 Tote (mindestens) quasi aufgrund natürlicher (bzw. Gesamt-)Sterblichkeit zu erwarten – es soll aber kein einziger gestorben sein, jedenfalls nicht „in Zusammenhang mit“ Corona.

    Und dies
    – obwohl von unseren internationalen Pandemie-Managern die Statistik-Regel aufgestellt wurde, nicht zu unterscheiden, ob jemand „an“ oder nur „mit“ Corona starb und
    – obwohl die Impfungen nicht sofort schützen, aber in einer Zeit erhöhter Infektionszahlen in Israel stattfanden
    – aus aller Welt (insbesondere aus Seniorenheimen) Meldungen eintreffen, es habe nach und damit trotz der Impfung Infektionen und auch Tote gegeben

    Sind die Schwachen alle in der Nichtbeobachtungs-Phase (=bis eine Woche nach der zweiten Impfung) dahingeschieden, so dass die übrig gebliebenen Starken tatsächlich so robust sind, dass sie eine mehrwöchige „Sterbepause“ abliefern können?

    Die Zahlen passen hinten und vorne nicht und sind einfach zu gut um wahr zu sein. Propaganda hat man nötig in Israel, denn die Impfbereitschaft – gerade unter den Jüngeren, die jetzt verstärkt dran kommen sollen – geht spürbar zurück. Mit zu guten Zahlen wird man das Misstrauen aber erst recht nicht wegbekommen.

    [1] https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-02/biontech-impfstoff-wirksamkeit-studie-israel-corona-impfung-virusvarianten
    [2] https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-infektionszahlen-101.html
    [3] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/118956/Coronaimpfstoff-Was-bedeutet-90-Prozent-wirksam

  3. Die deutsche Pflegexpertin Adelheid von Stösser beklagt, dass „die Impfpropaganda auf allen Kanälen fortgesetzt“ wird, während „sich in den Heimen unmittelbar nach den Impfungen die Corona-Ausbrüche häufen und bis Ende Januar bereits 113 Todesfälle offiziell gemeldet wurden“.
    Unter der Überschrift „Impfexperiment: Wieviele Todesfälle sind ethisch vertretbar?“ [] schildert sie zahlreiche Beispiele, wie das des Rettungssanitäters und bisher 100%-igen Impfbefürworters, bei dem sich „nach der Impfung mit dem AstraZeneca Vakzin, neben heftigen Schmerzen, Fieber und Bluthochdruck ein Taubheitsgefühl und Lähmungserscheinungen entwickelten.“

    Sie verlinkt auch auf zwei interessante Seiten:

    – Eine bereits sehr lange chronologische Auflistung von Presseberichten seit 5. Januar mit Corona-Ausbrüchen in deutschen Kliniken und Heimen, meist kurz nach der Impfaktion [2]

    – „Der Skandal hat jetzt eine sichere Zahl: mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen“, [3].

    Und sie fragt sich: Rechtfertigt das Risiko an Corona zu sterben, das Risiko an der Impfung zu sterben ?

    {1] http://pflegeethik-initiative.de/2021/02/17/sterben-nach-impfung/
    [2] https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/
    [3] https://corona-transition.org/der-skandal-hat-jetzt-eine-sichere-zahl-mrna-impfungen-sind-40-mal-gefahrlicher

  4. „Theaterbesuche, Reisen ohne Quarantäne, Übernachtungen im Hotel: In Israel soll das künftig für Genesene und Geimpfte wieder möglich sein. Mit einem ,Grünen Pass‘ werden ihnen Erleichterungen gewährt. (…) Der Pass soll auch Reisefreiheit ohne Quarantänepflicht nach der Rückkehr ermöglichen. (…) Mit dem Pass sollen vor allem jüngere Israelis zur Impfung motiviert werden“, [1].
    Bei letzteren hatte die Impfbereitschaft zuletzt gestockt, [2].

    Das Problem der trotz Impfung weiter vorhandenen Infektiosität (sterile Immunität gilt bei Impfungen gegen Erkältungskrankheit generell als eher unwahrscheinlich) wird zumindest vom ARD-/ZDF-Videotext von heute Morgen elegant weggedeutet: Es gebe eine noch „unveröffentlichte Publikation“, dass Geimpfte doch nicht infektiös seien; von Seiten der Impfhersteller liege dazu aber noch keine Stellungnahme vor. Der deutsche Weltärztepräsident Montgomery halte nichts von Lockerungen, bevor die Menschen (vermutlich restlos alle) geimpft seien.

    Solche Äußerungen kann man (den ständigen Spahn-Beteuerungen zum Trotz) auch von Merkel (wieder) hören, so vergangene Woche auf der Münchner Sicherheitskonferenz:
    „Die Pandemie sei erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft seien – bis dahin drohten Mutationen und eine Schwächung der Impfstoffe. ,Alle müssen teilhaben‘, sagt Merkel“, [3].
    Ihre Redebeitrag folgt direkt auf den ihres dicken Freundes, Microsoft-Gründer und Impf-Förderer Bill Gates. Er fordert weitere Investitionen in die Impf-Forschung: „Ein paar Milliarden Dollar oder Euro nur, um sicherzustellen, dass uns so etwas nie wieder passiert.“

    Unterdessen wird der Impfstoff von AstraZeneca immer mehr zum Ladenhüter: Galt er lange als Hoffnungsträger, weil er als bisher einziger auch in normalen Arztpraxen verimpft werden kann und muss nicht aufwändig auf minus 70 Grad Celsius gekühlt werden muss, so stören sich immer mehr Impfkandidaten an der geringen Wirksamkeit bei gleichzeitig hohen Nebenwirkungen.
    Und da den weniger mobilen Älteren die Impfung in ihrer Hausarztpraxis ermöglicht werden sollte, trifft es sich schlecht, dass AstraZeneca als der einzig hierfür taugliche Stoff aus Sicherheitsgründen (zumindest in Deutschland) zunächst noch nicht ausgerechnet Älteren verabreicht werden soll, [4].
    „Andere Menschen wollen den Impfstoff hingegen nicht bekommen, eben weil die Skepsis so groß ist. Am Wochenende waren bei einer ,Sonderimpfung im medizinischen‘ Bereich 54 Prozent von 200 zur Impfung angemeldeten Personen nicht erschienen, ohne den Termin abzusagen, berichtete die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann.“

    [1] https://www.tagesschau.de/ausland/gruener-pass-israel-101.html
    [2] https://www.tagesschau.de/ausland/asien/impfkampagne-israel-101.html
    [3] https://www.merkur.de/politik/siko-muenchen-2021-sicherheitskonferenz-merkel-biden-trump-ischinger-rede-russland-corona-zr-90211036.html
    [4] https://www.tagesspiegel.de/wissen/nebenwirkungen-und-geringe-wirksamkeit-die-grosse-skepsis-beim-astrazeneca-impfstoff-und-woher-sie-ruehrt/26918972.html

  5. „Biontech-Geimpfte sind nicht ansteckend“. Einer Studie des israelischen Gesundheitsministeriums und Pfizer zufolge schütze der Impfstoff zu 90 Prozent vor einer Weitergabe des Coronavirus. Für Karl Lauterbach sind die Auswertungen „der erste klare Hinweis darauf, dass man sich nach der Impfung nicht ansteckt und auch nicht ansteckend ist (…) und die Rückkehr zum normalen Leben möglich machen“, [1].

    Da wäre allerdings noch zu klären, ob wie bei der Maccabi-Studie (siehe oben: angeblich keine Toten bei einer halben Million Impflingen) die Daten erst ab einer Woche nach der zweiten Impfdosis erhoben wurden. Das wäre einerseits der Zeitpunkt, ab dem angenommen wird, dass die Impfung ihre volle Schutzwirkung entfaltet. Und andererseits wäre ab da der Impfling (der anfangs oft starke Nebenwirkungen hat) mit dem Genesenen aus einer natürlichen Infektion vergleichbar.

    Denn nach einer Studie aus Österreich schützt eine Corona-Infektion sehr stark vor erneuter Ansteckung. Nämlich zu 91 Prozent – 1 Prozentpunkt besser als per Impfung, [2].
    Bis vor wenigen Monaten hätte man daher die natürliche Infektion zum Sieger in Sachen Herdenimmunität erklären können – aber die WHO hat bekanntlich per Neu-Definition diese Zielbezeichnung auschließlich für Impfungen reserviert und den natürlichen Weg dorthin in ihrem Orwell-Neusprech ausdrücklich aus der Betrachtung ausgeschlossen, [3].

    Während auch in Deutschland immer mehr Politiker Privilegien für Geimpfte fordern, soll in Österreich „in Kürze per Gesetz ein verpflichtender elektronischer Impfpass eingeführt werden, in den alle Impfungen eingetragen werden müssen. Damit soll man sich dann ausweisen können oder müssen, wenn man reisen, oder ins Theater will. (…) Die Impfdaten werden in einem zentralen österreichischen Impfregister gespeichert“, [4].

    Für Handelsblatt-Journalist Norbert Häring, der schon vieles zur Agenda ID2020 geschrieben hat, ist dies ein weiteres Zeichen, dass diese Agenda zur Totalüberwachung und totalen Kontrolle mit rapider Geschwindigkeit überall umgesetzt wird. Er verweist auf Computerwissenschaftler Jaap-Henk Hoepman; dieser „hat auf seinem (englischsprachigen) Blog sehr überzeugend aufgeschrieben, warum elektronische Impfpässe für ihren angeblichen Zweck weitgehend nutzlos sind, woraus man schließen darf, dass der tatsächliche Zweck, warum sie so gehypt und vorangetrieben werden, ein anderer ist.“

    Ein weiterer Blog-Beitrag von Häring befasst sich mit der ARD-Sendung Panorama, die auf Basis von Berechnungen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Frage, ob die Corona-Impfungen zu Todesfällen geführt haben, mit nein beantwortet: „Schon die Berechnungen des PEI sind fragwürdig. Panorama vergleicht noch dazu die falschen Zahlen und ändert mit unvollkommener Offenlegung nachträglich das Video der Sendung“, [5].

    Im Januar erinnerte er an das von den impf-begierigen Mächtigen ignorierte Tübinger Modell einer gezielten Hilfe ohne Lockdown:
    „Die Regierenden weigern sich mit ans Böswillige grenzender Standhaftigkeit, wirksame Maßnahmen zum Schutz der Risikogruppen zu ergreifen“, [6].

    [1] https://www.n-tv.de/wissen/Biontech-Geimpfte-sind-nicht-ansteckend-article22376102.html
    [2] https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Corona-Infektion-schuetzt-stark-vor-erneuter-Ansteckung-article22364289.html
    [3] http://friedensblick.de/31305/besuchsverbot-toetet-senioren-in-altersheimen/#comment-10068
    [4] https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/elektronischeer-impfpass-oesterreich/
    [5] https://norberthaering.de/news/panorama/
    [6] https://norberthaering.de/news/regierungsuntaetigkeit/

    1. Laut der österreichischen Studie schützt eine durchstandene Corona-Infektion sehr stark vor erneuter Ansteckung.
      Warum braucht dann jemand, dessen Killerzellen und Antikörper Coronaviren erfolgreich zerstören, eine Impfung? Warum muss sich die Person „frei-impfen“, um wieder mit anderen Menschen zusammen zu sein? Die „offizielle“ Antwort dürfte lauten: Ja, aber er kann trotzdem seine Mitmenschen anstecken. Wer keine Erkältungssymptome hat, kann trotzdem erkältet und infektiös sein und die Mitmenschen mit Corona anstecken. Beweis: Er hat einen positiven Coronatest.
      Es ist ein Kult, würde Gunnar Kaiser sagen.

  6. Vor einer Woche gab es Berichte über zwei frisch geimpfte österreichische Krankenschwestern: Eine 49-jährige Frau starb an den Folgen schwerer Gerinnungsstörungen und eine 35-jährige erlitt eine Lungenembolie, die bekanntlich ebenfalls durch Blutgerinnsel entsteht. Wien stoppte daher vorläugig die Impfungen bzw. zog die betreffenede „Astrazeneca-Charge aus Verkehr“, [1].

    Gute Charge, schlechte Charge – so einfach ließ sich das Problem aber nicht aus der Welt schaffen, auch wenn die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) bereits drei Tage später mit dem Urteil zitiert wird, der Todesfall sei „bislang“ nicht auf Astrazeneca-Impfung zurückzuführen, [2].

    Denn bereits 2-3 Tage später folgen jetzt neue Hiobs-Botschaften:
    – „Am Donnerstag war ein Mensch in Dänemark nach einer Astra-Zeneca-Impfung an einer Hirnblutung gestorben“ und
    – „In Norwegen sind bei drei jungen Menschen Blutgerinnsel beziehungsweise Hirnblutungen aufgetreten, nachdem sie mit dem Impfstoff des Unternehmens Astra-Zeneca geimpft worden sind“, [3].

    Und während „elf Länder“ jetzt die AstraZeneca-Impfungen stoppen, Italien nach drei Todesfällen sogar verbietet (aber wie Wien wiederum nur eine bestimmte Liefer-Charge), verlangt Bulgarien eine klare Stellungnahme von AstraZeneca.
    „Deutschland und Frankreich entschieden sich – wie Schweden auch – hingegen dafür, die AstraZeneca-Impfungen nicht auszusetzen“, [4].

    Für Schweden stimmt diese (aktuelle) Nachricht evtl. nur bedingt: Bereits vor drei Wochen hatten nämlich mehrere „schwedische Regionen“ die Impfung mit Astrazeneca gestoppt. Grund war laut Artikel-Überschrift eine „Überraschende“ Häufung von Nebenwirkungen, [5].

    Bei den Wikinger-Nachfahren in Norwegen muss es sich in den Augen von strammen Impf-Soldaten wie Karl Lauterbach wohl um ausgewachsene Mimosen handeln:
    Schon im Januar hatten sie nämlich nach läppischen 23 Todesfällen ihre Impf-Richtlinien überarbeitet, speziell für die Impfung von hochbetagten Senioren mit Vorerkrankungen, [6].

    Damals ging es in Norwegen allerdings um mRNA-Impfstoffe (Biontech & Co.), jetzt hingegen mit AstraZeneca um einen Vektor-Impfstoff – wie Russlands Export-Schlager Sputnik V, auf den unsere westliche Presse anfangs kräftig eindroschen und den sie jetzt ebenso auffällig beschweigt, um AstraZeneca, den westlichen Problem-Bär in dieser Produktions-Klasse, nicht noch mehr ins schiefe Licht zu rücken.

    Selbst für Laien ist doch nicht mehr übersehbar, dass die schlagzeilenträchtig gestorbenen AstraZeneca-Impflinge weder beliebigen noch vielschichtigen Krankheiten erlagen:

    a) Ihr Blut war verstärkt geronnen, was zu Embolien, Thrombosen und Hirnblutungen führt. Blutgerinnung ist aber genau der Faktor, den Prof. Püschel bereits im April 2020 als Hauptgefahr bei schweren Corona-Fällen identifizierte, und diese wird durch die Impfung also nicht beseitigt, sondern verstärkt herbeigeführt! – Es ist also ein Hohn die Impfung mit der Behauptung anzupreisen, zwar betrage die Wirksamkeit von AstraZeneca nur 70 Prozent, aber wenigstens würden die so gefürchteten schweren Krankheitsverläufe vermieden.

    b) Junge, gesunde, weibliche Personen sterben an der Impfung (dabei gelten diese drei Merkmale – sowohl einzeln als auch erst recht in Kombination – bisher als bester Schutz vor Corona). – Welch tolle Risiko-Nutzen-Relation: die Impfung tötet selbst die robusten Menschen aus den Gruppen, die diese Impfung für ihren Eigenschutz am allerwenigsten benötigt hätten!
    Vielleicht „tröstet“ da der immer wieder zu hörende treuherzige Hinweis, die möglichen Impf-Toten würden aus der Masse der vielen Geimpften statistisch doch noch gar nicht auffallen, könnten quasi schon deshalb als „Zufall“ abgetan werden?

    Bei b) ist der zusätzliche Hohn, dass man gerade von Krankenschwestern etc. „aus Solidarität“ die Impf-Teilnahme erwartet, denn sie sollen sozusagen unter dem Druck der Berufsehre ihr kleines Risiko gegen ein viel größeres tauschen, um ihre Kunden nicht anzustecken. – Dabei wurde eine verlässliche sterile Immunisierung (=Unterbindung der Ansteckung DURCH bereits Geimpfte speziell für Erkältungsviren einschließlich Corona) von Experten im Januar noch ausgeschlossen bzw. selbst von Karl Lauterbach nur mit höchstens 60 Prozent eingeschätzt, [7].
    Seit der zweiten Februar-Hälfte wird zwar aus Israel von einer gegenteiligen Studie geraunt (und von Lauterbach bejubelt), aber diese „sei noch nicht veröffentlicht, weder als sogenannter Preprint noch in einem wissenschaftlichen Fachmagazin“, [8] – und betrifft sowieso nur den dort ausschließlich genutzten Pfizer-Biontech-Impfstoff, nicht den von AstraZeneca.

    c) Deutschland hatte AstraZeneca bekanntlich zunächst nicht für Senioren freigegeben – aufgrund von Bedenken, die der Öffentlichkeit nie so ganz klar offengelegt wurden. Angeblich sollen diese Bedenken jetzt ausgeräumt sein, aber mangels klarer Ansage bleibt auch hier die starke Vermutung, dass man aus rein taktischen Gründen (Nachschub-Probleme einerseits, Ladenhüter AstraZeneca aufgrund Impf-Misstrauens im Volk andererseits) die Bedenken einfach fallen ließ.
    Zwischenzeitlich haben sich die Warnzeichen nämlich nicht verringert, sondern vermehrt: Norwegische „Personen unter 50 Jahren, die in den letzten zwei Wochen mit dem Astra-Zeneca-Wirkstoff geimpft wurden, sind nun aufgefordert, genau auf Nebenwirkungen zu achten und bei Blutungen oder blauen Flecken zum Arzt zu gehen.“ Denn das Vorhandensein von blauen Flecken „könne ein Hinweis auf eine niedrige Anzahl an Blutplättchen (Thrombozyten) sein, was wiederum innere Blutungen auslösen könne“, [3].

    Oder kurz zusammengefasst, AstraZeneca ist bestens geeignet für alle Personengruppen außer zweien:
    Menschen über 65 Jahren und Menschen unter 65 Jahren!

    [1] https://www.n-tv.de/panorama/Wien-zieht-Astrazeneca-Charge-aus-Verkehr-article22408273.html
    [2] https://www.berliner-zeitung.de/news/ema-todesfall-bislang-nicht-auf-astrazeneca-impfung-zurueckzufuehren-li.145284
    [3] https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/norwegen-weitere-faelle-von-blutgerinnseln-nach-astra-zeneca-impfung-17243290.html
    [4] https://www.nordbayern.de/panorama/elf-lander-stoppen-astrazeneca-impfungen-osterreich-gibt-wieder-entwarnung-1.10914402
    [5] https://www.merkur.de/welt/corona-impfstoff-astrazeneca-schweden-stopp-nebenwirkung-impfung-fieber-haeufung-90204581.html
    [6] https://www.tagesschau.de/ausland/corona-impfung-norwegen-101.html
    [7] http://friedensblick.de/31317/gehirnwaesche-und-psycho-terror-in-der-corona-pandemie/#comment-10061
    [8] https://www.merkur.de/welt/corona-impfung-biontech-immunitaet-israel-studie-lauterbach-deutschland-ansteckung-90212600.html

  7. In den heutigen Corona-Zeiten hat man ja keine Zeit mehr für sorgfältige mehrjährige Prüfungen vo Impfstoffen; die sinnvollerweise hintereinander liegenden Test-Phasen werden „teleskopiert“, d.h. man lässt sie parallel laufen und verkauft das als intelligente und problemlose Zeitspar-Lösung.

    Manche scheinen den erbarmungslosen Zeitdruck und die Gier der Politik nach schnellen Ergebnissen als Einladung zu verstehen, ihre Studienprotokolle ebenfalls zu „teleskopieren“, hier aber im Sinne von „stauchen und weglassen“.

    Peter Doshi, Spezialist für Medikamentensicherheit beim Britisch Medical Journal (BMJ) prangerte im Januar an, der (Pfizer-)Impfstoff Comirnaty sei statt zu 95 bloß zu maximal 29 Prozent wirksam, [1] [2]. Von 40.000 Teilnehmenden hatte die Hälfte den Impfstoff, die andere Hälfte ein Placebo erhalten – doppel-verblindet, d.h. weder Impfling noch sein Impfarzt wissen, was in der Spritze war und zu welcher der beiden Gruppen er / sie folglich gehört.
    „Nach zwei Monaten meldete Pfizer 170 an Covid-19 Erkrankte. Acht von ihnen gehörten zu den Geimpften und 162 zu den Ungeimpften der Placebo-Gruppe. Aufgrund dieses Verhältnisses von 8:162 Erkrankungen meldete Pfizer eine relative Wirksamkeit von 95 Prozent.“

    Das klingt zwar wissenschaftlich, aber schon hier denkt man als Laie an die Auszählung von Wahllokalen: Die wenigen, die ganz schnell ausgezählt haben und im TV gemeldet werden, liefern oft ein anderes Ergebnis als eine halbe Stunde später, wenn schon deutlich mehr ausgezählt sind und von da an zum Endergebnis kann es auch nochmals Abweichungen geben.
    Aber sei’s drum, man hatte für das magere halbe Prozent Infizierter unter allen Probanden immerhin zwei Monate gewartet – und 8 zu 162 hört sich doch zumindest nach einem eindeutigen und starken Trend Richtung „Impfung wirkt“ an.

    Die Sache hat aber einen gewaltigen Haken:
    1.594 Personen in der Gruppe der Geimpften auf und 1.816 in der Placebo-Gruppe der Ungeimpften hatten sich mit Corona-Symptomen gemeldet, wurden aber „aussortiert“!

    Für den Wirksamkeitsexperten Peter Doshi ist klar: „Mit zwanzigmal mehr Verdachtsfällen als bestätigten Fällen können diese Covd-19-Verdachtsfälle nicht einfach ignoriert werden, nur weil es kein positives PCR-Testergebnis gab.“
    Schließlich kann man solche Menschenmassen weder als Hypochonder betrachten noch kann man in Zeiten einer Corona-Pandemie, in der die normalen Grippe- und Erkältungs-Viren vom neuen Virus nahezu verdrängt wurden, „Verwechslungen“ im ganz großen Stil zum Opfer gefallen sein.

    Rechnet man alle Testteilnehmenden mit Covid-19-Symptomen mit ein, beträgt die Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs Comirnaty nur noch 19 Prozent; Doshi rechnete aber großzügig die Leute heraus, die sich in den ersten sieben Tagen mit Corona-ähnlichen Symptomen gemeldet hatten, denn bei diesen könnte es sich evtl. um reine Impfreaktionen (statt Infektionen) gehandelt haben. So kam er zum wieder etwas besseren Wert von 29 Prozent – was aber immer noch von den für die Zulassung erforderlichen 50 Prozent weit entfernt ist.

    Doshi bemängelt, dass genaue Angaben darüber fehlen, wie die PCR-Tests durchgeführt und ausgewertet wurden. Die Resultate hängen von den Probenahmen und der Zahl der Test-Zyklen (CT-Wert) ab. Und natürlich davon, dass ALLE Auszusortierenden überhaupt einem PCR-Test unterzogen werden: „Die Studienprotokolle für die Studien von Moderna und Pfizer enthalten jedoch explizite Formulierungen, die die Prüfärzte anweisen, ihr klinisches Urteilsvermögen zu nutzen, um zu entscheiden, ob Personen zur Testung überwiesen werden sollen. (…) Dies läuft darauf hinaus, dass Prüfärzte aufgefordert werden, Vermutungen darüber anzustellen, in welcher Gruppe sich die Probanden befinden.“
    Das kommt doch einer „Entblindung“ der eigentlich doppelt-verblindeten Gruppen-Zugehörigkeit nahe, sprich: ist von einer verkappten Anleitung zur Manipulation kaum mehr zu unterscheiden.

    Oder ist das schon eine Verschwörungstheorie?
    Pfizer hätte ja wenigstens klarstellende Erläuterungen machen können, verschwieg in seinen Unterlagen die 3410 nur vermuteten Covid-19-Fälle aber einfach – Doshi stieß auf die einzige Quelle für diesen Umstand in Gestalt des Berichts der US-Zulassungsbehörde FDA über den Impfstoff.

    Während die riesige Gesamtzahl der Aussortierten fast ein 1:1 -Patt ergibt, der Wirkungsnachweis also bedeutungslos wird, findet Doshi es ausgesporchen beunruhigend, dass in der wichtigen Schlussphase nach dem zweitem Impfgang viel mehr Geimpfte mit Symptomen (nämlich 311) rausgeschmissen wurden als aus der Placebo-Gruppe, wo nur 36 Symptom-Träger rausfielen.
    Dass da die verbleibenden 8 zu 162 eine Mogelpackung sind, drängt sich schier auf:
    Denn addiert man die zuletzt rausgeschmissenen hinzu, hat man 319 Geimpfte mit (mutmaßlichem) Corona- Ausbruch gegeüber 198 Ungeimpften – die Impfung hätte demnach nicht x Prozent Schutz zu bieten, sondern macht die Geimpften 50 Prozent eher krank im Vergleich zu Ungeimpften!

    „Um die vielen offenen Fragen zum Impfstoff von Pfizer zu klären, wünschte Doshi Zugang zu den Rohdaten der Studien. Doch vergeblich. (…) In den Studienprotokollen heisse es, dass Pfizer die Daten erst 24 Monate nach Abschluss der Studie zur Verfügung stellen werde.“

    Dies entspreche [1] der geltenden (Schweizer?) Gesetzeslage, die sogar eine Sperrung der Unterlagen bis zu 10 Jahren vorsieht, wogegen Doshi für eine Sperre keine wissenschaftliche, aber nicht einmal eine betriebliche Berechtigung sieht:
    „Studien über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln geben weder Geschäftsinteressen noch Industriegeheimnisse preis. Alle Studienunterlagen gehören an die Öffentlichkeit, damit andere Wissenschaftler sie kontrollieren und allenfalls wiederholen können.“

    Aktuell kommt neues Ungemach über Pfizer:
    „Beim Vergleich von Impfdosen, die in den klinischen Studien eingesetzt wurden, mit solchen, die für den Verkauf bestimmt waren, fanden sich eklatante Unterschiede im Anteil intakter mRNA-Moleküle.
    Der Anteil intakter mRNA betrug in den Vakzinen, die in Studien eingesetzt wurden, ,etwa 78 Prozent‘, in Vakzinen jedoch, die für den Verkauf vorgesehen waren, nur 55 Prozent“, [3].

    Das klingt wie beim Dieselskandal, wo ja auch zu Gunsten der (Tempo-orientierten) Kunden gemogelt wurde – Motto: Wenn die Pfizer-Biontech-Plörre schon gefährlich (statt nützlich) ist, kann eine Verdünnung ja nicht schaden, Hauptsache man bekommt den Impfpass und die damit verbundenen Corona-Hafterleichterungen.

    AstraZeneca steht in Sachen fehlender Wirksamkeit bzw. Schädlichkeit den Kollegen von Pfizer-Biontech in nichts nach:
    Bekanntlich hatte man festgestellt, dass die Wirkung umso besser ist, je kleiner die (Erst-)Dosis – und auch dies ergab sich mehr oder weniger nur zufällig aufgrund einer peinlichen Studien-Panne, weil manche Impf-Testpersonen nur die halbe Dosis abbekommen hatten.
    Diese irritierende Erkenntnis ist bis heute nicht dementiert, obwohl sich die Anchluss-Frage nach einer „Dosis Null“ als beste Lösung ja förmlich aufdrängt.

    Prof. Walch hatte zu AstraZeneca im Oktober gefragt [4]:
    „Ein immunschwächender Impfstoff?
    Die grippe-ähnlichen Symptome sind als Nebenwirkung ja verkraftbar, aber die Tatsache, dass bei fast der Hälfte der Freiwilligen eine deutliche Reduktion der Neutrophilen festgestellt wird — einer Fraktion der Lymphozyten, die für die unspezifische Abwehr zentral sind — das sollte uns zu denken geben. Denn das heißt:
    Wenn in diesem Zeitfenster von einigen Tagen bis zwei Wochen, in denen die Abwehr eingeschränkt ist, ein anderer Erreger des Weges kommt, dann sind wir während dieser Zeit schlecht geschützt. (…)
    War das nicht eines der wichtigsten Argumente für dieses Impfszenario? Man will, dass die Verbreitung des Virus verhindert wird? Wird sie aber nicht.
    Und nicht vergessen: In der klinischen Studie waren lauter junge Leute, keine Alten, Kranken und Risikopatienten.“

    [1] https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/die-pfizer-impfung-ist-viel-weniger-wirksam-keine-transparenz/
    [2] https://www.bmj.com/sites/default/files/pd_opinion_bmj_deutsch_die_korr13.12_ukas_clean_docx_-_google_docs.pdf
    [3] https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/hackerangriff-offenbart-ein-problem-mit-dem-mrna-impfstoff/
    [4] https://www.rubikon.news/artikel/das-impf-mantra

  8. Vergangenen Sonntag 14. März hatte ich unter Nr. [4] den Link von nordbayern.de zitiert, dessen URL-Text beinhaltete:
    „elf-lander-stoppen-astrazeneca-impfungen-oesterreich-gibt-
    wieder-entwarnung“.

    Wer heute da drauf klickt, landet sofort (ohne was von einer Umleitung zu spüren) beim Link, der folgendes enthält:
    „zwolf-lander-stoppen-astrazeneca-impfungen-darunter-auch-deutschland“ … mit Stand 15.03.2021 16:10 Uhr.

    Es spricht natürlich nichts dagegen, Artikel anhand brandaktueller Neuigkeiten zu aktualisieren – zumindest wenn auf diese nachträgliche Änderung hingewiesen wird.
    Hier wollte aber wohl jemand Deutschlands eher peinlichen Nachzügler-Status elegant raus-retuschieren, hat aber auf ebenfalls peinliche Weise nur halbe Arbeit gemacht, denn die letzte Teil-Überschrift lautet bis heute:
    „Bulgarien verlangt klare Stellungnahme von AstraZeneca – kein Stopp in Deutschland“

    Dabei hat die Europäische Arzneimittelbehörde EMA doch zwischenzeitlich (Donnerstag 18. März) längst wieder „Astrazeneca für zuverlässig und sicher“ erklärt („Vorteile überwiegen Risiken“), was in Deutschland seit gestrigem Freitag zur Wieder-Aufhebung des Stopps vom Montag führte, [1].

    Die EMA-Entscheidung so erwartet hatte der allseits bekannte
    Karl Lauterbach, was wiederum bei diesem Hardcore-Impfer nicht anders zu erwarten war. Merkels Hof-Wirrologe Drosten meint, dass es sich bei den Todesfällen möglicherweise nur um ein statistisches Problem handeln könnte, weil Astrazeneca in Deutschland (anders als bei den Briten) bevorzugt an Menschen unter 65 Jahre verimpft worden sei und weil beim geimpften medizinisch-pflegerischen Personal die (sowieso thrombose-anfälligeren) Frauen überwögen, [2].

    Mit den Länder-/Alters-Unterschieden mag er ja recht haben, aber während er ein statistisches „Problem“ sieht, würde ich eher von einem statistischen „Whistleblower“ sprechen wollen, der ein reales Problem aufdeckt und somit hilft es zu lösen.
    Eine eigentlich gar nicht so kleine Gruppe (mit einem deutlich erhöhtem Impf-Risiko) konnte nämlich aus der großen Masse heraus eindeutig identifiziert werden – und das mehr durch Zufall als durch Scharfsinn (bzw. ehrliche Offenheit) der Wissenschaftler.

    Wissenschaftler, die etwas nachdenklicher sind als unsere zwei deutschen Hardliner, überlegen ob Astrazeneca künftig nicht an Frauen geimpt werden sollte, die die Antibabypille nehmen [3] oder vielleicht sogar generell nicht an Frauen vor Eintritt in die Menopause [4].

    Für die Europäische Arzneimittelbehörde EMA besteht das Problem nur in einer Ergänzung des Beipack-Zettels – für sie „ist das britische Vakzin sicher und kann weiter eingesetzt werden – aber mit extra Hinweisen“, [5].

    Damit handelt die EMA jedenfalls im Sinne der Mächtigen und der ihr eng verbundenen Pharma-Industrie, denn „um schnell an einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu kommen, befreit die EU Pharmafirmen weitgehend von Haftungsrisiken“.
    Nicht ganz so gut haben es die impfenden (Haus-)Ärzte:
    „Doch ausgerechnet für Ärzte bleibt das Impfen eine rechtliche Gratwanderung“, denn deren „Aufklärung muss umfassend sein“, [6].

    Sieht unsere Obrigkeit in (zum Teil grundsätzlich, zum Teil eben aus rechtlichen Gründen) zweifelnden Hausärzten ein Risiko, so dass man lieber die schwerfälligen Impfzentren aufrecht erhält, obwohl die Hausarztverbände für ihre Mitglieder sowohl deren Eignung als auch Bereitschaft zum Mit-Impfen in der Praxis schon mehrfach betont haben?

    Da ein Arzt im Impfzentrum 150 Euro die Stunde bekommt, werden ihm evtl. Skrupel evtl. großzügig abgekauft? (Und da die dortigen Impflinge ihm persönlich nicht bekannt sind – und umgekehrt – , betrifft ihn die Pflicht zur umfassenden Aufklärung sowieso nicht sonderlich stark im Vergleich zu einem Hausarzt in seiner Praxis, so dass er das gewünschte hohe Durchimpf-Tempo liefert?)

    [1] https://www.n-tv.de/panorama/EMA-erklaert-Astrazeneca-fuer-zuverlaessig-und-sicher-article22435459.html
    [2] https://www.n-tv.de/wissen/Greifswalder-Forscher-finden-Thrombose-Ursache-article22436601.html
    [3] https://www.n-tv.de/panorama/Astrazeneca-demnaechst-nur-ohne-Antibabypille-article22433525.html
    [4] https://www.n-tv.de/panorama/Frauen-vor-Menopause-nicht-mit-Astrazeneca-impfen-article22435868.html
    [5] https://www.n-tv.de/panorama/EMA-erklaert-Astrazeneca-fuer-zuverlaessig-und-sicher-article22435459.html
    [6] https://www.n-tv.de/politik/Der-Corona-Impfsegen-hat-seinen-Preis-article22434963.html

  9. Gerade ein halber Monat ist es her, als Deutschland sich endlich aufraffte, als zwölfter Staat dem Impfstoff von AstraZeneca zumindest einen vorläufigen Stopp zu verpassen. Denn die seit Impfbeginn im Januar nicht enden wollenden Berichte über sterbende Krankenschwestern ließen sich nicht weiter als selten und zufällig beseite schieben:
    Ein ganz bestimmter Impfstoff (AZ) führt bei einer ganz bestimmten Impfgruppe (gebärfähige Frauen) zu einer ganz bestimmten Folge (lebensgefährliche Blutgerinnsel).
    Diese Frauen waren eben, um in der Sprache der P(l)andemiker zu bleiben, nicht nur mit, sondern am Impfstoff gestorben.

    Die Alibi-Pause endete absehbar schon drei Tage später mit einer erneuten Segnung durch die Europäische Zulassungs-Behörde EMA: „Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) sieht nach aktuellem Stand keine Hinweise dafür, dass Impfungen mit dem Mittel des Herstellers Astrazeneca Blutgerinnsel verursachen“, [1].

    Der Impfstoff dankte die Segnung allerdings nicht mit Wohlverhalten, sondern tötete munter weiter.
    Angesichts dieser ungezügelten Bewegungsfreiheit ziehen Merkel und Spahn jetzt die Notbremse – und o Wunder , ausnahmsweise bremst man mal nicht die Menschen, sondern einen Impfstoff.

    „AstraZeneca wird für Menschen unter 60 nur noch eingeschränkt empfohlen. Das Vertrauen in den Impfstoff schwindet. Bundeskanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Spahn versuchen zu retten, was zu retten ist“, [1].
    „Der AstraZeneca-Stopp für Jüngere verunsichert und kostet Vertrauen. Doch neue Fälle von Blutgerinnseln ändern die Lage“, [2].

    „Inzwischen ist (…) in Deutschland (…) die Zahl der Thrombosen auf 31 gestiegen. Neun der erkrankten Menschen sind gestorben. Vor allem Frauen unter 60 sind betroffen“, [3].

    „Erst war er nur für unter 65-Jährige empfohlen – nun für alle über 60“, diese doppelte Wendung sorgt nach Meinung des SPIEGEL für „Verwunderung“, aber vermutlich nur vorübergehend: „Die Bundesregierung wirbt weiter um Vertrauen. Denn sie braucht die Vakzine für ihre Impfstrategie.“

    Vertrauen hängt allerdings von Vertrauenswürdigkeit ab und nicht nur von der Intensität der (Regierungs-)Werbung.

    Vorübergehend hatten wir nämlich eine blinde EMA, unter deren Fittichen eine französische Regierung AstraZeneca nur an ÜBER 60-jährige impfte und eine deutsche Regierung, die zur gleichen Zeit AstraZeneca nur an UNTER 60-jährige impfte. Dieses Chaos stärkt weder das Vertrauen noch den (sowieso bescheidenen) Eindruck von Kompetenz.

    Vor fünf Tagen fragte sich der TAGESSPIEGEL:
    „Astrazeneca-Skepsis? Hunderttausende Berliner reagieren nicht auf ihre Impf-Einladung“, [5], was der Projektleiter der Berliner Impfzentren noch am gleichen Tag heftigst bestritt, [6].
    Drei Tage später meldete aber auch der NDR:
    „Hannover: Viele Ärzte und Personal nicht zum Impfen gekommen“, [7].
    Spahn und Merkel zogen also erst dann an der „Notbremse“, als das zu impfende Volk schon längst selber die Hand nach dieser Notbremse ausgestreckt hatte.

    [1] https://www.rnd.de/gesundheit/ema-halt-astrazeneca-fur-sicher-keine-belege-fur-thrombosen-zusammenhang-5SD7QAFMHZFGXGJK72YYUEVC2Y.html
    [2] https://www.tagesschau.de/inland/merkel-spahn-astrazeneca-105.html
    [3] https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-03/astrazeneca-nebenwirkungen-risiko-corona-impfung-blutgerinnsel-thrombose
    [4] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-impfung-angela-merkel-und-das-astrazeneca-debakel-a-8995acc9-46d3-463a-87af-21039106d257
    [5] https://www.tagesspiegel.de/berlin/astrazeneca-skepsis-hunderttausende-berliner-reagieren-nicht-auf-ihre-impf-einladung/27036890.html
    [6] https://www.welt.de/politik/deutschland/article229202899/AstraZeneca-in-Berlin-Ein-Maerchen-dass-Impfstoff-liegen-bleibt.html
    [7] https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hannover-Viele-Aerzte-und-Personal-nicht-zum-Impfen-gekommen,corona7318.html

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