Sachsen-Anhalt – Eindämmungsmaßnahmen und Impfungen lassen COVID-Todesfälle explodieren

Von März bis  31. Dezember 2020 wurden in Sachsen-Anhalt 30 479 Personen SARS-CoV-2 positiv getestet. 664 davon starben an oder mit SARS-CoV-2. Dies entspricht 1 Todesfall auf 46 SARS-CoV-2 positiv getestete Personen.

Vom 1. Januar bis zum 14. Februar 2021 waren in Sachsen-Anhalt dagegen 26303 SARS-CoV-2 positiv getestete Personen zu verzeichnen, von denen 1 471 starben.  Dies entspricht 1 Todesfall auf 18 SARS-CoV-2 positiv getestete Personen.

Demzufolge hat es die Regierung  des Bundeslandes Sachsen-Anhalt unter Federführung  des Naturwissenschaftlers Dr. Haseloff fertiggebracht, trotz Eindämmungsmaßnahmen und parallel zur „Durchimpfung“ der Altenheime, die Todesfälle im Vergleich zur Gesamtzahl der „Corona-Fälle“  im Jahr 2021 geradezu explodieren zu lassen, – und gleichzeitig die Inzidenz von über 200 auf 82 zu senken.  Tatsache ist, dass in den ersten 6 Wochen des Jahres 2021, im Vergleich zu den „Corona-Fallzahlen“ in Sachsen-Anhalt doppelt soviele SARS-CoV-2 Todesfälle zu verzeichnen sind, wie in den 10 Monaten zuvor! 

Offenkundig ist in Sachsen-Anhalt das Risiko für alte Menschen zu sterben, seit Beginn der Impfkampagne enorm gestiegen.  Anzumerken ist dabei, dass die Regierung des Naturwissenschaftlers Dr. Haseloff es kaum erwarten konnte, die Durchimpfung alter und oft dementer Menschen zu starten. Wir erinnern uns an den übereilten Impfbeginn am 26. Dezember 2020 , Zitat:

„Der Technische Leiter des Impfzentrums im Landkreis Harz hat den vorgezogenen Impfstart am Samstag verteidigt. „Es wurde immer gesagt: Bei Corona zählt jeder Tag“, sagte Immo Kramer der „Bild“-Zeitung vom Montag. „Wir hatten den Impfstoff am Samstag und waren bereit – warum sollten wir dann bis Sonntag warten? Das versteht kein Mensch.“

https://www.welt.de/vermischtes/article223263806/Sachsen-Anhalt-Spahn-irritiert-Leiter-erklaert-vorzeitigen-Impfbeginn.html

Selbstverständlich kenne ich den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität. Insofern kann das parallel zur Durchimpfung eingesetzte Massensterben natürlich auch andere Ursachen haben und zum Beispiel auch Folge der Eindämmungsmaßnahmen  sein. Normal ist es sicher nicht.

7 Gedanken zu „Sachsen-Anhalt – Eindämmungsmaßnahmen und Impfungen lassen COVID-Todesfälle explodieren“

  1. Oliver Märtens erörtert in seinem Artikel … https://kenfm.de/die-dritte-welle-virusmutation-oder-verschwiegenes-impfrisiko-von-oliver-maertens/ … die Möglichkeit, dass die bekannten Nebenwirkungen (Fieber, Schüttelfrost) und die „Antikörper-bedingte Verstärkung“ für Todesfälle von hochbetagten Senioren mitverantwortlich sein könnten.

    Ich kann mir vorstellen, dass für (impfbedingte) Todesfälle der mutierte Coronavirus verantwortlich gemacht wird. Dafür müssten aber die Impflinge positiv getestet werden. Tatsächlich sah ich bereits in großen Buchstaben eine Zeitung titeln, dass Senioren am Coronavirus nach der Impfung starben. Der Titel war: „Trotz Impfung gestorben“

    „Schockierender Whistleblower-Bericht: Tote nach Impfung in Berliner Heim“ https://www.wochenblick.at/schockierender-whistleblower-bericht-tote-nach-impfung-in-berliner-heim/

    1. SARS-CoV-2 mutiert täglich. In den Altenheimen genauso wie bei Otto-Normalverbraucher zu Hause oder im Kanzleramt. Hatte ich ja gestern erst was zu geschrieben.

      Verimpft werden in jedem Fall Spikeproteinsequenzen bestimmter SARS-CoV-2-Mutationen. Das dürfte in aller Regel beim Geimpften zu einem positiven PCR-Test führen, denn der Primeraufbau der Tests weist genau solche spezifischen Spikeproteinsequenzen nach – eine entsprechend hohe Anzahl der Zyklen mal unterstellt.

      Auffällig ist in Sachsen-Anhalt jedenfalls, dass sich die Inzidenz ab Beginn der Impfungen halbiert, dass SARS-CoV-2 zugeschriebene Sterbegeschehen im selben Zeitraum aber um ein Vielfaches gesteigert hat. Damit ist klar, dass die Eindämmungsmaßnahmen effektiv nicht nur wirkungslos, sondern kontraproduktiv sind. Und zwar ganz egal, ob das Sterbegeschehen wegen der Impfungen oder wegen anderer Ursachen eine solch exorbitante Steigerung erfahren hat.

  2. „523.000 Geimpfte, keine Corona-Toten“, schlagzeilte die ZEIT gestern aus Israel zum Lobe des Biontech-Impfstoffs, [1].

    Nur 544 Personen (0,1 Prozent) der Geimpften hätten sich anschließend mit Sars-CoV-2 angesteckt, von denen dann 15 in einer Klinik behandelt werden mussten.

    Die Daten wurden allerdings erst ab einer Woche nach der zweiten Impfdosis erhoben – also zu einem Zeitpunkt, ab dem die Impfung bereits ihre volle Schutzwirkung entfaltet haben soll. Da die Infizierten und Toten während des Aufbaus des Impfschutzes nicht gezählt werden, weiß man also nicht (bzw. will gar nicht wissen), wie tödlich gerade diese Phase ist.
    Da auch in Israel die Impfungen erst vor sieben Wochen (knapp vor Sylvester) begannen, beträgt das Zeitfenster der Betrachtung (beginnend eine Woche ab der zweiten Impfung) somit sowieso nur zwischen null bis etwa vier Wochen.

    An Gelegenheiten sich zu infizieren (auf natürlichem Wege, d.h. parallel zur Belastung durch die Impfung), hatte es für die Geimpften bestimmt nicht gemangelt – am 19. Januar hatte die Tageschau nämlich noch gemeldet:
    „Trotz Impfkampagne Infektionszahlen in Israel auf Rekordhoch“, [2].

    Die Maccabi-Krankenkasse verglich die 0,1 Prozent trotz Impfung Infizierter mit ihren 628.000 ungeimpften Mitgliedern, von denen (im selben Zeitraum?) sich 2,9 Prozent mit dem Coronavirus infizierten. Daraus errechnet Maccabi laut ZEIT eine Wirksamkeit des Impfstoffs von 93 Prozent.

    Nach gängiger Rechenmethode müsste sich aus diesen Zahlen sogar ein Wirksamkeitswert von 96,5 Prozent ergeben, was die Ausgangsdaten folglich nicht gerade vertrauenswürdiger macht. Biontech / Pfizer war nämlich genau der Hersteller, der anfangs berichtete, „dass ihr Impfstoff gegen CO­VID-19 ,zu 90 Prozent wirksam‘ sei“ – Nachdem Konkurrenten ihre guten Zahlen veröffentlichten, legte man ganz schnell nach:
    „Inzwischen haben Biontech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien“, [3].

    Auch wenn Israel eine sehr junge Bevölkerung hat – die halbe Million der dort Geimpften dürfte einen höheren Altersdurchschnitt aufweisen als die deutsche Gesamtbevölkerung, weil auch in Israel zunächst verstärkt Senioren geimpft werden. Von allen Deutschen sterben jährlich ca. 1,2 Prozent, monatlich somit 0,1 Prozent.
    Übertragen auf die israelische Gruppe der Geimpften sind in vier Wochen rein statistisch 0,1 % x 500.000 = 500 Tote (mindestens) quasi aufgrund natürlicher (bzw. Gesamt-)Sterblichkeit zu erwarten – es soll aber kein einziger gestorben sein, jedenfalls nicht „in Zusammenhang mit“ Corona.

    Und dies
    – obwohl von unseren internationalen Pandemie-Managern die Statistik-Regel aufgestellt wurde, nicht zu unterscheiden, ob jemand „an“ oder nur „mit“ Corona starb und
    – obwohl die Impfungen nicht sofort schützen, aber in einer Zeit erhöhter Infektionszahlen in Israel stattfanden
    – aus aller Welt (insbesondere aus Seniorenheimen) Meldungen eintreffen, es habe nach und damit trotz der Impfung Infektionen und auch Tote gegeben

    Sind die Schwachen alle in der Nichtbeobachtungs-Phase (=bis eine Woche nach der zweiten Impfung) dahingeschieden, so dass die übrig gebliebenen Starken tatsächlich so robust sind, dass sie eine mehrwöchige „Sterbepause“ abliefern können?

    Die Zahlen passen hinten und vorne nicht und sind einfach zu gut um wahr zu sein. Propaganda hat man nötig in Israel, denn die Impfbereitschaft – gerade unter den Jüngeren, die jetzt verstärkt dran kommen sollen – geht spürbar zurück. Mit zu guten Zahlen wird man das Misstrauen aber erst recht nicht wegbekommen.

    [1] https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2021-02/biontech-impfstoff-wirksamkeit-studie-israel-corona-impfung-virusvarianten
    [2] https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-infektionszahlen-101.html
    [3] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/118956/Coronaimpfstoff-Was-bedeutet-90-Prozent-wirksam

  3. Die deutsche Pflegexpertin Adelheid von Stösser beklagt, dass „die Impfpropaganda auf allen Kanälen fortgesetzt“ wird, während „sich in den Heimen unmittelbar nach den Impfungen die Corona-Ausbrüche häufen und bis Ende Januar bereits 113 Todesfälle offiziell gemeldet wurden“.
    Unter der Überschrift „Impfexperiment: Wieviele Todesfälle sind ethisch vertretbar?“ [] schildert sie zahlreiche Beispiele, wie das des Rettungssanitäters und bisher 100%-igen Impfbefürworters, bei dem sich „nach der Impfung mit dem AstraZeneca Vakzin, neben heftigen Schmerzen, Fieber und Bluthochdruck ein Taubheitsgefühl und Lähmungserscheinungen entwickelten.“

    Sie verlinkt auch auf zwei interessante Seiten:

    – Eine bereits sehr lange chronologische Auflistung von Presseberichten seit 5. Januar mit Corona-Ausbrüchen in deutschen Kliniken und Heimen, meist kurz nach der Impfaktion [2]

    – „Der Skandal hat jetzt eine sichere Zahl: mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen“, [3].

    Und sie fragt sich: Rechtfertigt das Risiko an Corona zu sterben, das Risiko an der Impfung zu sterben ?

    {1] http://pflegeethik-initiative.de/2021/02/17/sterben-nach-impfung/
    [2] https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/
    [3] https://corona-transition.org/der-skandal-hat-jetzt-eine-sichere-zahl-mrna-impfungen-sind-40-mal-gefahrlicher

  4. „Theaterbesuche, Reisen ohne Quarantäne, Übernachtungen im Hotel: In Israel soll das künftig für Genesene und Geimpfte wieder möglich sein. Mit einem ,Grünen Pass‘ werden ihnen Erleichterungen gewährt. (…) Der Pass soll auch Reisefreiheit ohne Quarantänepflicht nach der Rückkehr ermöglichen. (…) Mit dem Pass sollen vor allem jüngere Israelis zur Impfung motiviert werden“, [1].
    Bei letzteren hatte die Impfbereitschaft zuletzt gestockt, [2].

    Das Problem der trotz Impfung weiter vorhandenen Infektiosität (sterile Immunität gilt bei Impfungen gegen Erkältungskrankheit generell als eher unwahrscheinlich) wird zumindest vom ARD-/ZDF-Videotext von heute Morgen elegant weggedeutet: Es gebe eine noch „unveröffentlichte Publikation“, dass Geimpfte doch nicht infektiös seien; von Seiten der Impfhersteller liege dazu aber noch keine Stellungnahme vor. Der deutsche Weltärztepräsident Montgomery halte nichts von Lockerungen, bevor die Menschen (vermutlich restlos alle) geimpft seien.

    Solche Äußerungen kann man (den ständigen Spahn-Beteuerungen zum Trotz) auch von Merkel (wieder) hören, so vergangene Woche auf der Münchner Sicherheitskonferenz:
    „Die Pandemie sei erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft seien – bis dahin drohten Mutationen und eine Schwächung der Impfstoffe. ,Alle müssen teilhaben‘, sagt Merkel“, [3].
    Ihre Redebeitrag folgt direkt auf den ihres dicken Freundes, Microsoft-Gründer und Impf-Förderer Bill Gates. Er fordert weitere Investitionen in die Impf-Forschung: „Ein paar Milliarden Dollar oder Euro nur, um sicherzustellen, dass uns so etwas nie wieder passiert.“

    Unterdessen wird der Impfstoff von AstraZeneca immer mehr zum Ladenhüter: Galt er lange als Hoffnungsträger, weil er als bisher einziger auch in normalen Arztpraxen verimpft werden kann und muss nicht aufwändig auf minus 70 Grad Celsius gekühlt werden muss, so stören sich immer mehr Impfkandidaten an der geringen Wirksamkeit bei gleichzeitig hohen Nebenwirkungen.
    Und da den weniger mobilen Älteren die Impfung in ihrer Hausarztpraxis ermöglicht werden sollte, trifft es sich schlecht, dass AstraZeneca als der einzig hierfür taugliche Stoff aus Sicherheitsgründen (zumindest in Deutschland) zunächst noch nicht ausgerechnet Älteren verabreicht werden soll, [4].
    „Andere Menschen wollen den Impfstoff hingegen nicht bekommen, eben weil die Skepsis so groß ist. Am Wochenende waren bei einer ,Sonderimpfung im medizinischen‘ Bereich 54 Prozent von 200 zur Impfung angemeldeten Personen nicht erschienen, ohne den Termin abzusagen, berichtete die saarländische Gesundheitsministerin Monika Bachmann.“

    [1] https://www.tagesschau.de/ausland/gruener-pass-israel-101.html
    [2] https://www.tagesschau.de/ausland/asien/impfkampagne-israel-101.html
    [3] https://www.merkur.de/politik/siko-muenchen-2021-sicherheitskonferenz-merkel-biden-trump-ischinger-rede-russland-corona-zr-90211036.html
    [4] https://www.tagesspiegel.de/wissen/nebenwirkungen-und-geringe-wirksamkeit-die-grosse-skepsis-beim-astrazeneca-impfstoff-und-woher-sie-ruehrt/26918972.html

  5. „Biontech-Geimpfte sind nicht ansteckend“. Einer Studie des israelischen Gesundheitsministeriums und Pfizer zufolge schütze der Impfstoff zu 90 Prozent vor einer Weitergabe des Coronavirus. Für Karl Lauterbach sind die Auswertungen „der erste klare Hinweis darauf, dass man sich nach der Impfung nicht ansteckt und auch nicht ansteckend ist (…) und die Rückkehr zum normalen Leben möglich machen“, [1].

    Da wäre allerdings noch zu klären, ob wie bei der Maccabi-Studie (siehe oben: angeblich keine Toten bei einer halben Million Impflingen) die Daten erst ab einer Woche nach der zweiten Impfdosis erhoben wurden. Das wäre einerseits der Zeitpunkt, ab dem angenommen wird, dass die Impfung ihre volle Schutzwirkung entfaltet. Und andererseits wäre ab da der Impfling (der anfangs oft starke Nebenwirkungen hat) mit dem Genesenen aus einer natürlichen Infektion vergleichbar.

    Denn nach einer Studie aus Österreich schützt eine Corona-Infektion sehr stark vor erneuter Ansteckung. Nämlich zu 91 Prozent – 1 Prozentpunkt besser als per Impfung, [2].
    Bis vor wenigen Monaten hätte man daher die natürliche Infektion zum Sieger in Sachen Herdenimmunität erklären können – aber die WHO hat bekanntlich per Neu-Definition diese Zielbezeichnung auschließlich für Impfungen reserviert und den natürlichen Weg dorthin in ihrem Orwell-Neusprech ausdrücklich aus der Betrachtung ausgeschlossen, [3].

    Während auch in Deutschland immer mehr Politiker Privilegien für Geimpfte fordern, soll in Österreich „in Kürze per Gesetz ein verpflichtender elektronischer Impfpass eingeführt werden, in den alle Impfungen eingetragen werden müssen. Damit soll man sich dann ausweisen können oder müssen, wenn man reisen, oder ins Theater will. (…) Die Impfdaten werden in einem zentralen österreichischen Impfregister gespeichert“, [4].

    Für Handelsblatt-Journalist Norbert Häring, der schon vieles zur Agenda ID2020 geschrieben hat, ist dies ein weiteres Zeichen, dass diese Agenda zur Totalüberwachung und totalen Kontrolle mit rapider Geschwindigkeit überall umgesetzt wird. Er verweist auf Computerwissenschaftler Jaap-Henk Hoepman; dieser „hat auf seinem (englischsprachigen) Blog sehr überzeugend aufgeschrieben, warum elektronische Impfpässe für ihren angeblichen Zweck weitgehend nutzlos sind, woraus man schließen darf, dass der tatsächliche Zweck, warum sie so gehypt und vorangetrieben werden, ein anderer ist.“

    Ein weiterer Blog-Beitrag von Häring befasst sich mit der ARD-Sendung Panorama, die auf Basis von Berechnungen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Frage, ob die Corona-Impfungen zu Todesfällen geführt haben, mit nein beantwortet: „Schon die Berechnungen des PEI sind fragwürdig. Panorama vergleicht noch dazu die falschen Zahlen und ändert mit unvollkommener Offenlegung nachträglich das Video der Sendung“, [5].

    Im Januar erinnerte er an das von den impf-begierigen Mächtigen ignorierte Tübinger Modell einer gezielten Hilfe ohne Lockdown:
    „Die Regierenden weigern sich mit ans Böswillige grenzender Standhaftigkeit, wirksame Maßnahmen zum Schutz der Risikogruppen zu ergreifen“, [6].

    [1] https://www.n-tv.de/wissen/Biontech-Geimpfte-sind-nicht-ansteckend-article22376102.html
    [2] https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Corona-Infektion-schuetzt-stark-vor-erneuter-Ansteckung-article22364289.html
    [3] http://friedensblick.de/31305/besuchsverbot-toetet-senioren-in-altersheimen/#comment-10068
    [4] https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/elektronischeer-impfpass-oesterreich/
    [5] https://norberthaering.de/news/panorama/
    [6] https://norberthaering.de/news/regierungsuntaetigkeit/

    1. Laut der österreichischen Studie schützt eine durchstandene Corona-Infektion sehr stark vor erneuter Ansteckung.
      Warum braucht dann jemand, dessen Killerzellen und Antikörper Coronaviren erfolgreich zerstören, eine Impfung? Warum muss sich die Person „frei-impfen“, um wieder mit anderen Menschen zusammen zu sein? Die „offizielle“ Antwort dürfte lauten: Ja, aber er kann trotzdem seine Mitmenschen anstecken. Wer keine Erkältungssymptome hat, kann trotzdem erkältet und infektiös sein und die Mitmenschen mit Corona anstecken. Beweis: Er hat einen positiven Coronatest.
      Es ist ein Kult, würde Gunnar Kaiser sagen.

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