Schlagwort-Archive: Donald Trump

Wird Trump die Geschichte des 11. Septembers neu schreiben?

Lange sperrte das „weiße Haus“ geheim gehaltene Dokumente zu den Anschlägen vom 11. September 2001. Erst Mitte 2016 berichtete der „Monitor“ über „das Geheimnis der 28-Seiten“, siehe unten. Es geht u. a. um Omar al-Bayoumi, einen saudischen Bürger, wahrscheinlich Geheimagent, der den eingereisten Terroristen, etwa Khalid Almihdhar, in den USA half. Im Wahlkampf forderte Donald Trump, dass die Dokumente veröffentlicht werden. Er würde sie als Präsident freigegeben. Inzwischen sind sie tatsächlich freigegeben, die Opferfamilien werden Saudi-Arabien auf Schadenersatz verklagen. Wird Trump die Geschichte des 11. Septembers neu schreiben? weiterlesen

Spielfilm „I wie Ikarus“ dreht sich um Verschwörung zur Ermordung von John F. Kennedy

Der Spielfilm „‚I‘ wie Ikarus“ stammt aus dem Jahr 1979 und spielt auf die Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy an sowie auf die damaligen Untersuchungen, die die wahren Hintergründe vertuschten und die Behörden weißwuschen. Der Geheimdienst „CIA“ schlug 1967 dafür vor, mit der Bezeichnung „Verschwörungstheoretiker“ Kritiker pauschal als Spinner zu delegitimieren. Der Film ist aktuell, da offen eine Ermordung des derzeitigen US-Präsidenten Trump diskutiert wird. Spielfilm „I wie Ikarus“ dreht sich um Verschwörung zur Ermordung von John F. Kennedy weiterlesen

Donald Trump – das hässliche Entlein?

Vermutlich kennen alle das Märchen von Hans Christian Andersen vom hässlichen Entlein …

[spoiler]“Eine Entenmutter brütet sechs gesunde Entlein aus. Das siebte Ei jedoch ist größer, darum dauert es länger, bis ein graues Küken ausschlüpft. Die sechs Küken lernen schnell. Das siebte wirkt tollpatschig, unbeholfen und ungewöhnlich hässlich. Die Tiere verspotten es, weil es dumm und hässlich ist, und keines von ihnen will mit ihm spielen. (…) Wikipedia [/spoiler]

Heute wird so ein „hässliches Entlein“ zum 45. Präsident der USA vereidigt und prompt titelte n-tv „…era of Bullshit“. Ach wirklich? Donald Trump – das hässliche Entlein? weiterlesen

Donald Trump: „Unehrenhafte“ Geheimdienstler erfanden Russland-Geschichte

In seiner gestrigen Pressekonferenz nahm der kommende US-Präsident Donald Trump folgendermaßen Stellung, bzgl. des (angeblichen) Datendiebstahls (Hacking) bei der Demokratischen Partei:

Ich glaube, es war Russland.

Gleichzeitig schränkte er ein, es könnte auch jemand anderes gewesen sein. Grundlage seiner Einschätzung ist ein ihm vorgelegter Bericht der US-Geheimdienste. Dort wird, ohne Beweise zu präsentieren, Russland für den Hacking-Angriff verantwortlich gemacht.

Dagegen griff er scharf einen Bericht an, dass Russland kompromittierendes Material gegen ihn gesammelt hätte. Den Fernsehkanal „CNN“ bezeichnete er als „Fake news“. Er weiß, dass die „Hacking“-Kampagne darauf abzielt, ihn politisch fertig zu machen, und er zurückschlagen muss.

„Das macht sehr deutlich, dass es sich um ein Netzwerk des demokratischen und republikanischen Kriegs-Establishments in Washington handelt, und sie sind nicht gewillt, die Wahlen zu akzeptieren.“ CDU-Politiker Willy Wimmer (rt)

Heute kündigte er einen Untersuchungsbericht über die Hacking-Vorwürfe an, per Twitter:

„Absolut erfundene Fakten von unehrenhaften politischen Agenten, Demokraten und Republikaner, FAKE-Nachrichten! Russland sagt Nichts existiert. Wahrscheinlich veröffentlicht von „Geheimdienstenleuten“, obwohl sie wissen, dass es keine Beweise gibt, und niemals geben wird. Meine Leute werden einen ausführlichen Bericht über Hacking innerhalb der nächsten 90 Tage haben.“

Wenn Donald Trump sich gegen das Establishment stellt, muss er mit harten Bandagen kämpfen, etwa sein eigenes Überlebens gewährleisten. Das Schicksal von John F. Kennedy legt dies nahe: Kennedy warnte vor einer kriegslüsternden Verschwörung und machte sich beim militärisch-industriellen Komplex unbeliebt, bevor er ermordet wurde.

Echte Ermittlungen, die Anschläge vom 11. September 2001 betreffend, wären eine Möglichkeit für Trump, seine neokonservativen Feinde zu entmachten. Er könnte sich ein Beispiel an Putin nehmen …

Wird Donald Trump zu einem zweiten Putin? Welche Entscheidungen müsste er treffen?

Italiener lassen sich keine Angst vor Euro-Austritt einjagen

Genauso, wie die gemeinsame Währung der deutschen Bevölkerung wirtschaftlich nützt, schadet sie der Bevölkerung im Süden. Der „Euro“ macht Angebote aus Deutschland billiger, da der Wechselkurs des Euros im Vergleich zur DM günstiger ist. Beispielsweise können US-Amerikaner mit ihren Dollars mehr Euros eintauschen, als sie DM bekommen hätten. So können sie mehr deutsche Produkte einkaufen, da sie in Euro bezahlen und nicht mit DM. Genauso, wie deshalb eine große Mehrheit der deutschen Wähler die Systemparteien CDUCSUSPDGRÜNE wiederwählt, die alle im EURO bleiben wollen und nichts verändern, werden die Systemparteien in Südeuropa vermehrt abgewählt. Italiener lassen sich keine Angst vor Euro-Austritt einjagen weiterlesen

Jetzt wird Donald Trump sogar Antisemitismus vorgeworfen, obwohl seine eigene Tochter Jüdin ist

Die Eliten können offenbar ihre Niederlage nicht hinnehmen. Die Kampagne geht weiter.

„Eine der einflussreichsten Organisationen hinter den Anti-Trump-Demonstrationen in den USA ist „Move On“. Die Webseite der NGO ruft zum Protest gegen den gewählten Präsideten auf. Die Organisation unterhält laut den Podesta-Email-Leaks signifikante Beziehungen zum umstrittenen Clinton-Unterstützer und Milliardär George Soros.“ (rt)

Heute berichtet „Sputnik“, dass Dr. Scharenberg, Ko-Direktor des New Yorker Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Trump vorwirft, einen Antisemiten zum Chefberater gemacht zu haben. Dabei handelt es sich um Stephen Bannon. Er ist Vorstandsvorsitzende der alternativen Medienplatform Breitbart.com, die Trump im Wahlkampf unterstützte, und von Andrew Breitbart gegründet wurde:

„Andrew Breitbart wurde 1969 in Los Angeles geboren und vom Ehepaar Gerald und Arlene Breitbart adoptiert, die der jüdischen Community von Brentwood angehörten. Der Vater war im Bankwesen, die Mutter führte ein Restaurant. Andrew Breitbart bezeichnete sich selbst stets als stolzen Juden, der seine Religion allerdings nur oberflächlich praktizierte.“ (rt)

Schon während des Wahlkampfes wurde Trump von der Zeitung „Huffington Post“ vorgeworfen, einen antisemitisch erscheinen Fernseh-Spot zu senden, weil dort zwei Juden und eine Jüdin kritisiert wurden: Es waren der Milliardär George Soros und der Chef der Bank „Goldman Sachs“ Lloyd Blankfein. Die Jüdin war die Chefin der US-Zentralbank „FED“, Janet Yellen.

Sie wurden aber im Spot nicht dafür kritisiert, dass sie jüdischen Glaubens sind, dieser Sachverhalt wurde gar nicht erwähnt, sondern für ihre Lobbyarbeit im politischen Betrieb!

Dass Donald Trump kein Antisemit sein kann, beweist die Tatsache, dass seine Tochter Ivanka den Juden Jared Kushner heiratete, und dafür zum jüdischen Glauben übertrat. Donald Trump sagte, dass er froh wäre, eine jüdische Tochter zu haben. Kushner ist in seinem Übergangs-Team.

Zusammenfassung des US-Präsidentschafts-Wahlkampfes 2016

  • Auffallend sind die sogenannten „talking points“, das heißt die Medienvertreter benutzen dasselbe Wort, sogar dieselbe Formulierung: „Donald Trump is a clown“, „This is the beginning of the end of Donald Trump“.
  • Die Bush-Familie (Republikaner) wie Präsident Obama (Demokraten) traten im Wahlkampf gegen ihn auf.
  • Die Medien verbreiteten Siegesmeldungen von Hillary Clinton. „Clinton is leading in …“, „Clinton is up in ….“. „Donald Trump – you are not going to be president. It´s been fun.“
  • Diese künstliche Blase war nicht real und zerplatzte spektakulär. 

Nachdem Hillary Clinton im Wahlkampf einen Schwächeanfall erlitt, übernahmen die Medien die Phrase „power through“ von Clinton-Lager. Clinton hätte sich entschieden, es durchzupowern.

Hier sind weitere Beispiele von ständig wiederholten Botschaften. Es kommt aus dem Marketing:

11. September: Donald Trump vermutete Bomben in WTC-Türmen

Der Russland-nahe Blogger „Saker“ empfahl Donald Trump, dem Beispiel von Wladimir Putin zu folgen, siehe Wird Donald Trump zu einem zweiten Putin? Putin überzog einen Teil der Elite mit Korruptionsprozessen. Auf diese Weise konnten die illegal angeeigneten Reichtümer Russlands wieder verstaatlicht werden. Der Forenteilnehmer „Johannes“ schlug vor, dass Trump gegen die machtvolle Gruppe der „Neo-Konservativen“ ähnlich vorgehen könnte. Unter der Bush-Regierung waren sie mutmaßlich in die Anschläge vom 11. September involviert. 11. September: Donald Trump vermutete Bomben in WTC-Türmen weiterlesen

So könnte Donald Trump Amerika stark machen

Der kommende US-Präsident Donald Trump versprach im Wahlkampf, die US-Wirtschaft zu beleben, Arbeitsplätze zu schaffen sowie die korrupten Eliten zu bekämpfen. Seine Regierung würde die Steuern senken und in die Infrastruktur investieren.

Offen ist bisher, wie er dies gegenfinanzieren will. Die Vergangenheit zeigt, dass durch Steuersenkungen der Staat nicht mehr einnehmen kann und verschuldet zurückbleibt. Es steht zu befürchten, dass Trump sich massiv Geld bei der Zentralbank ausleiht und die Geldmenge weiter aufbläht. Da das Geld bei den einfachen Menschen ankäme, nicht wie bisher beim Geldadel, dürfte eine Inflation dann unausweichlich sein. Was wäre die Alternative? So könnte Donald Trump Amerika stark machen weiterlesen