Archiv der Kategorie: Demokratie & Frieden in Gefahr

Dubiose SMS-Nachrichten umgekommener Opfer im NSU-Komplex

Im sogenannten NSU-Komplex gibt es eine ganze Reihe ungeklärt umgekommener Menschen. Die Ermittlungsergebnisse basieren zum Teil auf SMS-Nachrichten, die jedoch auch vom Täterkreis stammen könnten. Sollten die Ermittlungen so in die falsche Richtung gelenkt werden? Folgende Tabelle fasst die inhaltliche Botschaften in den SMS-Nachrichten der Verstorbenen zusammen.

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ZEIT-Redaktion löscht Kommentare zum Mordfall Maria L.

Die Zeitung “ZEIT”, in Person einer Veronika Völlinger, berichtete am 05.12 am Spätnachmittag über den Mordfall Maria L., mit folgendem Tonfall:

Egal, wer ihn begeht
Der Fall des 17-jährigen Flüchtlings, der des Mordes verdächtigt wird, ist über Freiburg hinausgewachsen. Dabei belegt die Statistik keinen Anstieg von Tötungsdelikten.”

Oben stehende Kommentare, mit vielen Empfehlungen der Leser, wurden von der Redaktion gelöscht! ZEIT-Redaktion löscht Kommentare zum Mordfall Maria L. weiterlesen

Flüchtlingskrise: Aufwiegelnder Kommentar von FR-Journalist Stephan Hebel

In den Medien wird viel über Hasskommentare von politisch rechts orientierten Menschen berichtet, ignoriert wird jedoch die linke Seite. Der Grund ist einfach: Viele Linke unterstützen Merkels Grenzöffnung und Einladungspolitik. Dabei sind manche deren Aussagen und Handlungen auch hasserfüllt. Beispielsweise erhielt die linke Spitzenpolitikerin Sahra Wagenknecht eine Torte ins Gesicht geschmissen, nur weil sie sich für eine Obergrenze aussprach und für die Abschiebung kriminell gewordener Asylbewerber. Geschmissen wurde sie von der “Initative “Torten für Menschenfeinde”.

Wie das politische Klima vergiftet wird, zeigt ein Kommentar des Leitartiklers der Frankfurter Rundschau (FR) Stephan Hebel. Er berichtetet mehr oder weniger wohlwollend von der Sommer-Pressekonferenz Angela Merkels, die unter dem Eindruck mehrerer Terrorangriffe stand. Flüchtlingskrise: Aufwiegelnder Kommentar von FR-Journalist Stephan Hebel weiterlesen

WTC-Kollaps: Junges Mädchen schlägt NASA-Ingenieur mit 911-Physik

Gerade sehe ich gerührt “Realitäts-TV”, ein Wettbewerb junger Leute, wer der beste Streber (“nerd”) ist. Eine Aufgabe bestand darin zu schätzen, wieviele Glasscheiben ein von oben herabfallender Medizinball durchschlägt, bevor er gestoppt wird. Es gab drei Schätzungen, der letzte von oben herabfallende Gegenstand war ein Teddybär. Die “Streber” hatten eine Nacht Zeit, um nach Antworten zu suchen. WTC-Kollaps: Junges Mädchen schlägt NASA-Ingenieur mit 911-Physik weiterlesen

Rat von Wirtschafts-Nobelpreisträger Krugman: “Stell nie das Geldsystem in Frage”

Der belgische Finanz- und Währungsexperte Bernard A. Lietaer tritt für eine umlaufgesicherte Weltwährung “Terra” ein. Im Gespräch mit Lars Schall nennt er die Umlaufsicherung “Lagerkosten” (“storage-cost”), die vom Besitzer des Bargeldes gezahlt würde. Das würde dazu führen, dass Investoren langfristig denken würden. 

Während eines Vortrages gab er einen interessanten Einblick, in die korrupte Welt der Wirtschaftswissenschaften. Er und Nobelpreisträger für Wirtschaft Paul Krugman wären Kommilitonen gewesen, sie besuchten dieselbe Universität. Daher kannten sie sich. Krugman hätte ihm entgegnet, dass es “völlig verrückt” wäre über das Geldsystem zu sprechen.  Rat von Wirtschafts-Nobelpreisträger Krugman: “Stell nie das Geldsystem in Frage” weiterlesen

Oberster Gerichtshof Österreichs bestätigt Lügenpresse-Vorwürfe

Österreich: Der Oberste Gerichtshof (OGH) traf eine Entscheidung hinsichtlich Gefälligkeitsartikeln, “die im Gegenzug für gebuchte Inserate erscheinen”. Es würde keine gesetzliche Kennzeichnungspflicht als Inserat bestehen. Dier Grund hat es in sich: “Durchschnittlich aufmerksame und kritische Leser” wissen, dass redaktionelle Beiträge nicht neutral sind.

“Der durchschnittlich aufmerksame und kritische Leser geht heute davon aus, dass auch redaktionelle Beiträge in periodischen Medien nicht ‘neutral’ sind und keine absolute Objektivität in Anspruch nehmen können, weil sie von – zumeist auch namentlich genannten – Journalisten stammen, die ihre persönliche Meinung zum Ausdruck bringen, sei es in politischen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Belangen.” (der-standard)

Jetzt wird Donald Trump sogar Antisemitismus vorgeworfen, obwohl seine eigene Tochter Jüdin ist

Die Eliten können offenbar ihre Niederlage nicht hinnehmen. Die Kampagne geht weiter.

“Eine der einflussreichsten Organisationen hinter den Anti-Trump-Demonstrationen in den USA ist “Move On”. Die Webseite der NGO ruft zum Protest gegen den gewählten Präsideten auf. Die Organisation unterhält laut den Podesta-Email-Leaks signifikante Beziehungen zum umstrittenen Clinton-Unterstützer und Milliardär George Soros.” (rt)

Heute berichtet “Sputnik”, dass Dr. Scharenberg, Ko-Direktor des New Yorker Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Trump vorwirft, einen Antisemiten zum Chefberater gemacht zu haben. Dabei handelt es sich um Stephen Bannon. Er ist Vorstandsvorsitzende der alternativen Medienplatform Breitbart.com, die Trump im Wahlkampf unterstützte, und von Andrew Breitbart gegründet wurde:

“Andrew Breitbart wurde 1969 in Los Angeles geboren und vom Ehepaar Gerald und Arlene Breitbart adoptiert, die der jüdischen Community von Brentwood angehörten. Der Vater war im Bankwesen, die Mutter führte ein Restaurant. Andrew Breitbart bezeichnete sich selbst stets als stolzen Juden, der seine Religion allerdings nur oberflächlich praktizierte.” (rt)

Schon während des Wahlkampfes wurde Trump von der Zeitung “Huffington Post” vorgeworfen, einen antisemitisch erscheinen Fernseh-Spot zu senden, weil dort zwei Juden und eine Jüdin kritisiert wurden: Es waren der Milliardär George Soros und der Chef der Bank “Goldman Sachs” Lloyd Blankfein. Die Jüdin war die Chefin der US-Zentralbank “FED”, Janet Yellen.

Sie wurden aber im Spot nicht dafür kritisiert, dass sie jüdischen Glaubens sind, dieser Sachverhalt wurde gar nicht erwähnt, sondern für ihre Lobbyarbeit im politischen Betrieb!

Dass Donald Trump kein Antisemit sein kann, beweist die Tatsache, dass seine Tochter Ivanka den Juden Jared Kushner heiratete, und dafür zum jüdischen Glauben übertrat. Donald Trump sagte, dass er froh wäre, eine jüdische Tochter zu haben. Kushner ist in seinem Übergangs-Team.

Zusammenfassung des US-Präsidentschafts-Wahlkampfes 2016

  • Auffallend sind die sogenannten “talking points”, das heißt die Medienvertreter benutzen dasselbe Wort, sogar dieselbe Formulierung: “Donald Trump is a clown”, “This is the beginning of the end of Donald Trump”.
  • Die Bush-Familie (Republikaner) wie Präsident Obama (Demokraten) traten im Wahlkampf gegen ihn auf.
  • Die Medien verbreiteten Siegesmeldungen von Hillary Clinton. “Clinton is leading in …”, “Clinton is up in ….”. “Donald Trump – you are not going to be president. It´s been fun.”
  • Diese künstliche Blase war nicht real und zerplatzte spektakulär. 

Nachdem Hillary Clinton im Wahlkampf einen Schwächeanfall erlitt, übernahmen die Medien die Phrase “power through” von Clinton-Lager. Clinton hätte sich entschieden, es durchzupowern.

Hier sind weitere Beispiele von ständig wiederholten Botschaften. Es kommt aus dem Marketing:

11. September: Donald Trump vermutete Bomben in WTC-Türmen

Der Russland-nahe Blogger “Saker” empfahl Donald Trump, dem Beispiel von Wladimir Putin zu folgen, siehe Wird Donald Trump zu einem zweiten Putin? Putin überzog einen Teil der Elite mit Korruptionsprozessen. Auf diese Weise konnten die illegal angeeigneten Reichtümer Russlands wieder verstaatlicht werden. Der Forenteilnehmer “Johannes” schlug vor, dass Trump gegen die machtvolle Gruppe der “Neo-Konservativen” ähnlich vorgehen könnte. Unter der Bush-Regierung waren sie mutmaßlich in die Anschläge vom 11. September involviert. 11. September: Donald Trump vermutete Bomben in WTC-Türmen weiterlesen

Trump-Wahlsieg: Deswegen lagen Medien mit ihren Umfrage-Ergebnissen falsch

Der Wahlsieg von Donald Trump zeigt, dass die Massenmedien ihren Einfluss auf die Bevölkerung verlieren. Auch in den USA wird inzwischen von den “Lügenmedien” gesprochen.

Eine beispielhafte Kampagne waren die fortgesetzten Siegesmeldungen für Hillary Clinton. Die Meldungen stützten sich auf dubiose Umfragen. Dubios deshalb, weil sie von Clinton-Unterstützern in Auftrag gegeben wurden und offenbar falsche Gewichtungen hatten.

Eine Studie zeigte, dass 96% aller Wahlspenden der Umfrageinstitute an Hillary Clinton flossen, 382.000 US-Dollar. Auch nachdem das Hirngespinst ihres bevorstehenden Sieges gestern Nacht zerplatzte, lügen die Medien frech einfach weiter:

Die Erklärung für die falschen Umfragewerte wäre, dass die Befragten ihre Unterstützung für Trump nicht zeigen wollten und einfach falsche Angaben machten oder die Fragen anders gestellt wurden.

Welt.de: Nur eine Prognose fand genauere Vorhersagen. Die “Los Angeles Times” fragt anders und bekam so offenbar ehrlichere Antworten: “Mit welcher Wahrscheinlichkeit wählen Sie Trump?”

“Das könnte daran liegen, dass einige Trump-Wähler in Umfragen ihren Favoriten nicht genannt haben, weil sie sich nicht zu dem umstrittenen Kandidaten bekennen wollten. Soziologen sprechen von einem sozial erwünschten Verhalten.” (spiegel)

Dies ist jedoch so nicht ganz wahr:

Es gab zwei Umfrageinstitute, die einen Trump-Sieg vorhersagten, weil sie eine andere Gewichtung der gewonnen Daten hatten. Das Ziel der Gewichtung ist die Diversität der US-Bevölkerung zu repräsentieren. Das könnte zum Beispiel heißen, dass in der Umfrage weniger schwarze US-Amerikaner ausgewählt und befragt wurden, als weiße. Da schwarze US-Amerikaner eher Clinton wählten, kam mit dieser Gewichtung ein anderes Ergebnis heraus.

“The fact that the Daybreak poll was weighted differently doesn’t mean that it was weighted incorrectly, it just means that it is different.” (Los Angeles Times)

Folgender Artikel erklärt, warum falsche Umfrage-Ergebnisse in die Welt gesetzt wurden.

Deswegen sagen Lügenmedien Wahlsieg von Hillary Clinton voraus

Es ist mehr als fraglich, ob Trump die Hoffnungen erfüllen kann und will. Wenn er wirklich etwa eine bodenwertbasierte Grundsteuer einführen würde, würde er sich als Immobilienhai ins eigene Fleisch schneiden. Wie will er die Infrastruktur-Projekte finanzieren, wenn er gleichzeitig die Steuern senkt?

Trotz dieser großen Zweifel zeigt sein erfolgreicher Wahlkampf, dass sich Kandidaten gegen die politischen Eliten durchsetzen können, auch wenn die Massenmedien aus allen Rohren gegen sie feuern.

Ich bin, wie Dirk Müller, hoffnungsvoll, dass Donald Trump das Verhältnis zu Russland entspannt. Im Wahlkampf verteidigte er immer wieder Wladimir Putin.

“Donald Trump wird neuer Präsident der USA. Besonders die Entscheidung der US-Amerikaner gegen Hillary Clinton bringt nicht nur Negatives mit sich, sagt Dirk Müller im heutigen Tagesausblick.”