Alle Beiträge von Georg Lehle

Polizistenmorde von Kusel und Heilbronn

Die Polizistenmorde von Kusel stehen offenbar im engen Zusammenhang mit einer Kontrolle, siehe Pressekonferenz: Die Polizisten kontrollierten Wilderer, die daraufhin den Beamten in die Köpfe schossen, um nicht verhaftet zu werden. Es handelt sich hier um ein wenig glaubhaftes Motiv. Ich vermute, dass eine zusätzliche Tatmotivation vorliegt. Das Vorgehen der Täter erscheint mir bei der Tatausführung professionell und skrupellos. Offenbar nahmen sie die Polizisten eine längere Zeit unter Beschuss, ohne selbst getroffen zu werden. Die Spurensicherung fand andererseits den Ausweis und Führerschein eines der Tatverdächtigen am Tatort.

Der heilbronner Mord an Michele Kiesewetter (MK) vom 25. April 2007 wird dagegen nicht mit einer Kontrolle erklärt, auch nicht mit der Polizeiaktion „Blizzard“ gegen die örtliche Drogenmafia. Die schnelle Festnahme der (mutmaßlichen) Mörder von Kusel und ihre mediale Präsentation steht im Kontrast zum heilbronner Polizistenüberfall. Hier kam es gleichfalls zu frühzeitigen Festnahmen, aber die Polizei ließ die beiden Männer noch am selben Tag laufen. War die damalige Entscheidung berechtigt? Was steht in den Ermittlungsordnern der Sonderkomission (Soko)?
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Warum vernachlässigte Bundesregierung Intensiv-Kapazitäten in Krankenhäusern?

Warum sinken die Aufnahmekapazitäten in Intensivstationen in Krankenhäusern, obwohl die Anzahl belegter Betten ungefähr gleich hoch ist? AfD-Bundestagsabgeordnete fragten im September 2021, mit welchen Maßnahmen die Regierung dieser “Entwicklung der Anzahl betreibbarer Intensivbettenkapazitäten in Vorbereitung auf den Herbst bzw. Winter 2021/2022 entgegenzuwirken” gedenkt. Quelle: https://dserver.bundestag.de/btd/19/323/1932393.pdf

Die Antwort fasse ich zusammen:

Für die Bundesregierung gab es damals noch kein Problem, weil es ja immer noch genug Intensivbetten gäbe, daher: “Im Hinblick auf die bestehenden Reservekapazitäten im Rahmen der 7-Tage-Notfallreserve sieht die Bundesregierung derzeit keinen Bedarf, den Ausbau weiterer intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten zu fördern.
Darüber hinaus ist aus Sicht der Bundesregierung die Impfung gegen COVID-19 die entscheidende Maßnahme zur Pandemiebewältigung im kommenden Herbst und Winter 2021/2022.”

Off-Guardian: Pfizer löste Placebo-Kontrollgruppe der Zulassungsstudie auf

Das Portal “Off-Guardian” veröffentlichte Auszüge aus einer kritischen Bewertung von Toby Roger betreffend der Zulassungsstudie von Pfizer für ihren Gen-Impfstoff. Wenn meine Übersetzung und die dort gemachten Aussagen zutreffend wären, dann müssten die Alarmglocken angehen, und die Verimpfungen sofort beendet werden. Obwohl ich danach suchte, fand ich die Pfizer-Untersuchung, aus der Toby Roger zitierte, nirgends im Internet. Es ist also offen, ob es wahr oder falsch ist. Es ist also Vorsicht geboten. Warum sollte Pfizer die Kontroll- und Placebogruppe zerstört haben, indem sie den 22.000 Personen ein Impfangebot machten?

Gesundheitsminister Spahn für Generalstreik von Pflegepersonal, trotz “Jahrhundertpandemie”

Ich bin Mitglied im Telegram-Kanal “Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung”. Dort beschreiben Ärzte, Intensivpfleger und Pfleger teilweise ausbeuterische Zustände in Krankenhäusern und Alternheimen. Es geht zunehmend Personal ab, aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen und Bezahlung. Der Pflegenotstand ist seit Jahren bekannt und verschärft sich zunehmend. Gesundheitsminister Spahn für Generalstreik von Pflegepersonal, trotz “Jahrhundertpandemie” weiterlesen

Henryk M. Broder kritisiert ständige Suche nach Sündenböcken

In einem Video-Beitrag weist Henryk M. Broder darauf hin, dass Politik und Medien ständig Sündenböcke für das Scheitern der Corona-Maßnahmen verantwortlich machen. Es wird der Ausnahmezustand zum Dauerzustand:

“Nehmen wir nun mal jetzt die Wahnsinn-Kampagne gegen die Ungeimpften. Ich meine, die sind an allen Schuld. Die sind die General- und Universal-Sündenböcke, dafür dass die Krankheit nicht ausgerottet werden kann. Lassen Sie uns kurz zurückblicken. Wir wollen uns mal erinnern, wie war das nochmal: Waren nicht schon andere für die Krankheit verantwortlich? Zum Beispiel die Rückkehrer aus Anatolien, die das Virus mitgebracht haben?

Und ganz am Anfang die Touristen in diesem österreichischen Ort namens Ischgl, die dort fest gefeiert haben und dann das Virus mit nach Hause genommen haben. Dann waren es die Jugendlichen, die ihre Parties feierten. Dann waren es auch irgendwelche evangelikalen Gemeinden, wo beim Gottesdienst laut gesungen wurde. Es war immer irgendjemand dafür verantwortlich, irgendeine Gruppe, die sich nicht diszipliniert verhalten hat, die Ausgehverbote missachtet hat.

Tja, das ist so mit den Sündenböcken, irgendeinen Sündenböck muss man immer haben. Und nachdem die klassischen Sündenböcke der abendländischen Geschichte, die Hexen, die Juden, die Homosexuellen als Sündenböcke nicht mehr in Frage kommen, muss man sich eben andere suchen.”

Die Frage, die mich umtreibt ist: Wie ist das möglich? Warum schimpft ein Teil der Bevölkerung auf die Sündenböcke, wenn sie selber, in ihrem eigenen Leben, die Regeln brechen? Ein Grund für die Unterstützung der Corona-Maßnahmen liegt in solchen negativen Emotionen begründet, die ein Teil der Menschen schon vorher in sich getragen hat. Wo führt das alles noch hin?

Aus der Buchverfilmung “1984” gibt es einen Ausschnitt bei youtube zu sehen, “Hasswoche”. Dort schreit eine aufgepeitschte Menschenmasse auf Kommando “den Feind” wutentbrannt nieder, aber nur in einem festgelegten kurzen Zeitraum, unter Aufsicht.

Es starben bis Ende Juli 25.000 mehr Menschen als 2020

Die Daten scheinen valide zu sein: Es gibt in Deutschland seit Impfstart eine Übersterblichkeit über fast alle Altersgruppen hinweg, die 3-6% beträgt. Bis Ende Juli starben laut offizieller Zählung 1230, im zeitlichen Zusammenhang mit der neuartigen Corona-“Impfung”. Die Dunkelziffer beträgt aber um die 95%. Das würde heißen: Bis Ende Juli müssten um die 24.600 Menschen nach der genbasierten “Impfung” mehr als im Vorjahr gestorben sein. Diese Zahl wird bestätigt – von einer Auswertung der offiziellen Sterbezählung.

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Teil 4) Sicherten neckarsulmer Polizisten die Dienstwaffen der überfallenen Kollegen Kiesewetter und Arnold?

Bei Einsatzbeginn rüsteten sich die Bereitschaftspolizisten aus. In ihrer Kaserne gab es ein abgeschlossenes Waffenfach, über welches die Polizisten die Schlüsselgewalt hatten. Dort befand sich die gesamte Ausrüstung, die in die Holster und Taschen der Gürtel gesteckt wurde: Dienstwaffe, Ersatzmagazin, Taschenlampe, Reizstoffsprühgerät, schnittfeste Handschuhe, Handschließe und Multifunktions-Taschenmesser. Teil 4) Sicherten neckarsulmer Polizisten die Dienstwaffen der überfallenen Kollegen Kiesewetter und Arnold? weiterlesen

Teil 3) Alternativer Ablauf wirft neue Fragen auf

Der alternative Ablauf wirft folgende Frage auf:

  • Welcher Kollege benachrichtigte die neckarsulmer Polizisten Steffen B. und Daniela B. über den Polizistenüberfall? Welche Polizisten standen mit einem zweiten BMW-Streifenwagen an der Zufahrt, als die neckarsulmer Polizisten dort eintrafen und zum Tatort weiterfuhren?
  • Warum sahen die Zeugen Jörg H. und Kerstin K. nicht?

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