Schlagwort-Archive: Maidan

Gregor Gysi, Katja Kipping würden wie Tsipras zu Verrätern werden

Die führenden Linken-Politiker Gregor Gysi und Katja Kipping kritisierten zwar im Bundestag das dritte „Hilfspaket“ für Griechenland, sie stellten aber klar:

„Denn sie hätten, so sagen etwa Gregor Gysi und Katja Kipping, in Griechenland selbst schweren Herzens mit „Ja“ für ein Paket gestimmt, das sie voll und ganz ablehnen.“ (telepolis)

Aufgrund der Dimension des Verrates von Alexis Tsipras, sagt das viel aus über das Politikverständnis von Gysi und Kipping!  Gregor Gysi, Katja Kipping würden wie Tsipras zu Verrätern werden weiterlesen

Maidan-Regime deckt Massen-Mörder von Odessa

Am 02.05.2014 stürmten rechtsextreme und nationalistische Bewaffnete das Gewerkschaftshaus in der süd-ukrainischen Stadt Odessa, sie töteten Oppositionelle und steckten das Gebäude an. In die tödliche Falle flüchtete sich zuvor die Opposition, nachdem ihr Zeltlager von den „Maidan“-Anhängern gestürmt wurde. Maidan-Regime deckt Massen-Mörder von Odessa weiterlesen

MH17: Widerlegung von CORRECT!V

In der medialen Hetzkampagne gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin spielt das Schicksal der ermordeten Passagiere von Flug „mh17“ eine große Rolle. Kaum war das Passagierflugzeug am 17.07.14 abgeschossen, machten die Medien Putin verantwortlich. Besonders tat sich der Spiegel mit der Schlagzeile „Stoppt Putin jetzt“ hervor. Die Öffentlichkeit befürwortete endlich mit großer Mehrheit die Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Russland (dwn). Doch wenn der Abschuss von mh17 dem Maidan-Regime in Kiew nachgewiesen werden würde, könnte sich das öffentliche Meinungsbild ändern. Um dies zu verhindern, wird die mediale Darstellung von Desinformanten wie beispielsweise dem Recherchebüro „CORRECT!V“ geprägt. Deshalb ist es Wert, sich mit deren Darstellungen zu befassen. Dieser Artikel stützt sich bei der Widerlegung auf Kommentare, die im Forum von „allmystery“ und „Freitag“ veröffentlicht wurden, und auf Recherche der Bloggerin Gabrielle Wolf. MH17: Widerlegung von CORRECT!V weiterlesen

Zeit-Journalistin Alice Bota schwelgt in Anti-Putinismus

Die „Zeit“-Journalistin Alice Bota verteidigt die Berichterstattung über den ukrainischen Bürgerkrieg in ihrem Artikel „die Wahrheit liegt nicht in der Mitte“. Sie gibt immerhin zu, dass die „Zeit“ einseitig russland-feindlich den Konflikt darstellt, aber das wäre ja auch die Wahrheit. Alice Bota versucht diese Einschätzung damit zu bekräftigen, dass es Beweise für ein Eingreifen Russlands in der Ost-Ukraine gäbe und für Lügen des russischen Präsidenten Wladimir Putin.  Zeit-Journalistin Alice Bota schwelgt in Anti-Putinismus weiterlesen

Boris Nemzow: Soll Russland zum Krieg provoziert werden?

Die Hintergründe des Anschlages auf den russischen Oppositionspolitiker Boris Nemzow liegen noch im Dunkeln. Was wäre, wenn die russischen Behörden Hintermänner des „Maidan“-Regimes verantwortlich machen würden? Es würde zu einer schweren Krise der beiden Länder kommen, die leicht eskalieren könnte. Wem würde das nützen?  Dem ukrainischen Regime und der „NATO“, die nicht überwinden können, den Machtkampf mit Russland verloren zu haben. Boris Nemzow: Soll Russland zum Krieg provoziert werden? weiterlesen

Außenminister Steinmeier (SPD) verteidigt Maidan-Putsch vom 22.02.14

Es war ein Sündenfall in der jüngeren europäischen Geschichte. Ein demokratisch gewählter Präsident wird von rechtsextremen Schlägerbanden aus dem Amt geputscht. Statt Sanktionen erhält das Putsch-Regime großzügige finanzielle und politische Unterstützung von der Europäischen Union.

Das passierte wirklich – am 22.02.14 in Kiew. Die gestern veröffentlichte Erklärung des Auswärtigen Amtes von Außenminister Steinmeier (SPD) rechtfertigt den Putsch damit, dass der damalige Präsident Wiktor Janukowitsch „geflohen“ und daher ein Staatsnotstand ausgebrochen wäre. Die Wahrheit sieht ganz anders aus.  Außenminister Steinmeier (SPD) verteidigt Maidan-Putsch vom 22.02.14 weiterlesen

Außenminister Steinmeier verharmlost Rechtsextreme in Ukraine

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ist am Bürgerkrieg der Ukraine mitschuldig und hat Schuld auf sich geladen. Statt den Bruch der von ihm ausgehandelten EU-Vereinbarung zu verurteilen, unterstützte Steinmeier die „Maidan“-Putschisten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sein Auswärtiges Amt diesen entscheidenden Auslöser des Bürgerkriegs ignoriert und sogar die Verantwortung ukrainischer Rechtsextremer an der Krise verharmlost. Beispielhaft dafür steht die unverfrorene Stellungsnahme Realitätscheck: Russische Behauptungen – unsere Antworten des Auswärtigen Amtes.
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Der „Spiegel“ berichtet erstmals über Maidan-Scharfschützen!

Am 20. Februar erschossen in Kiew Scharfschützen über 50 Demonstranten und Polizisten. Es dauerte fast ein ganzes Jahr (!), bis der „Spiegel“ und die „Zeit“ die Existenz von Scharfschützen der damaligen „Maidan“-Opposition einräumen und ihre Leser über deren Mitschuld am Blutbad informieren. Bisher nahmen deutsche Medien stets den „Maidan“ in Schutz, stattdessen wurde der geputschte Präsident Janukowitsch angeschwärzt. Eine Rolle spielte sicherlich ein vor kurzem veröffentlichter Bericht des britischen Staatssenders „BBC“. Ein weiteres Verschweigen mit Verweis auf (angebliche) russische Propaganda erschien offenbar nicht mehr möglich. Natürlich kommen die Berichte nicht ohne Lügen und Auslassungen aus.

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Die „BBC“ interviewt Maidan-Scharfschützen

Der gewählte Präsident der Ukraine Wiktor Janukowitsch wurde am 22.02.2014 geputscht. Dies führte zum heutigen Bürgerkrieg. Untrennbar verbunden mit dem Staatstreich war das Massaker am 20. Februar 2014, welches Scharfschützen an Demonstranten und Polizisten verübten. Die grüne „Osteuropa-Expertin“ und Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck rechtfertigte den Umsturz, da es „schwer vorstellbar nach diesen Toten [ist], dass er  [Janukowitsch] weiter Präsident der Ukraine bleiben kann.“ Deshalb ist es sehr wichtig, die wirklichen Mörder und ihre Hintermänner auszumachen. Wer profitierte von dem Blutbad?

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Die „taz“ befürwortet Aufrüstung von Kiew, für Krieg gegen Ost-Ukraine

Am 06.02.15 rechtfertigte der „taz“-Ressortleiter Ausland Dominic Johnson den Angriffskrieg des Maidan-Regimes gegen die Separatisten der Ost-Ukraine. Das „Gewaltmonopol“ eines souveränen Staates hätte sogar die „Pflicht“, gegen „Gewaltakteure vorzugehen“, die „die Verfassungsordnung bekämpfen.“ Gleichzeitig plädiert Johnsen für Waffenlieferungen an Kiew, denn erst wenn dessen „Streitkräfte (…) stark genug“ seien, „jeden Angriff im Keim abzuwehren“, erst dann wäre „eine politische Lösung in der Ost-Ukraine möglich“.  (taz) Die „taz“ befürwortet Aufrüstung von Kiew, für Krieg gegen Ost-Ukraine weiterlesen