Kennt Heiner Flassbeck keine Umlaufsicherung, nur Schuldgeld?

Es kam zu einem bemerkenswerten Schlagabtausch zwischen dem Börsenexperten Dirk Müller und dem Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck während einer Fernseh-Diskussion im “ORF” “Griechenlands Wahl, Europas Qual”. Müller zeigte sich gegenüber freiwirtschaftlichen Vorschlägen immer offen. Flassbeck folgt dagegen streng keynesianischen Grundideen.  Kennt Heiner Flassbeck keine Umlaufsicherung, nur Schuldgeld? weiterlesen

Deutschland sitzt mit Griechenland im gleichen Boot

Griechenland wendete sich gegen den neoliberalen Reformkurs der konservativen und sozialdemokratischen Parteien. Der eigene wirtschaftliche Niedergang brachte offensichtlich viele Griechen zum Umdenken. Sie glauben den Versprechungen aus Brüssel endlich nicht mehr. Muss es uns Deutschen erst so schlecht wie den Griechen gehen, bis wir nicht mehr in einer “marktkonformen Demokratie” leben wollen? Dabei wäre unsere Situation mit der der Griechen durchaus vergleichbar – wir sitzen alle in einem Boot auf einem Meer an Schulden, und drohen an den Hochgebirgen aufgestapelter Geldvermögen zu zerschellen. Deutschland sitzt mit Griechenland im gleichen Boot weiterlesen

MH17: Das sagen deutsche Experten zum Abschuss

Der Fernsehsender “Russian Today” ließ in der Dokumentation “reflections on mh17” den früheren NVA-Oberst und Raketenexperten Dr. Bernd Biedermann sowie den Luftfahrtsexperten und Piloten Peter Haisenko zu Wort kommen. Ihre Aussagen basieren teilweise auf einer Studie von “red dwarf”, die er hier im Blog veröffentlichte: “Abschuss MH17: Zeigt Tragfläche Kugelhagel von Jagdflugzeug?”

Deshalb habe ich die Aussagen aus der Doku ausgeschnitten und neu veröffentlicht.

Die Aussagen deutscher Experten in RT-Doku “Reflections on MH-17”

bernd-biedermann-experte-mh17

Quelle: youtube

Türkischer Armee-Offizier war beim NSU-Bombenanschlag anwesend

Immer neue Fragen zur Nagelbombe in der kölner Keupstraße.

NSU und kein Ende. Ende Januar starteten die neuen Untersuchungsausschüsse in Düsseldorf und Stuttgart mit ihrer Arbeit. Und am 12. Januar begann im NSU-Prozeß vor dem OLG München die Beweisaufnahme zum Nagelbombenanschlag in der Keupstraße in Köln-Mülheim. Dafür hat der Strafsenat mehrere Wochen veranschlagt. Gleichzeitig werden die Rätsel und Fragen um den Mordkomplex mit dem Namen „Nationalsozialistischer Untergrund“ nicht weniger – im Gegenteil. In der Keupstraße hielt sich zum Zeitpunkt des Anschlages zum Beispiel ein pensionierter türkischer Offizier auf. Doch auch beim Prozeß in München selber gibt es dazu Merkwürdigkeiten. – Ergänztes Manuskript einer WDR-Radiosendung vom 22.1.2015. Türkischer Armee-Offizier war beim NSU-Bombenanschlag anwesend weiterlesen

NSU-Bomben: Bundeskriminalamt vertuschte Sprengstoff-Lieferanten

In münchner NSU-Prozess ging es in den letzten Tagen um den Bombenanschlag in der Keupstraße in Köln. Es ist bis heute unbekannt, von wo der NSU den Sprengstoff herhatte. Doch es gibt Grund zur Annahme, dass das Bundeskriminalamt (BKA) Informationen zurückhält, und Behördenvertreter die Parlamente belügen. Beispielsweise wusste der NSU-Untersuchungsausschuss des deutschen Bundestages nicht, dass dem BKA die Herkunft des NSU-Sprengstoffes bekannt war. Das “TNT” wäre in den Rohrbomben gewesen, die in Beate Zschäpes Garage gefunden worden wären. NSU-Bomben: Bundeskriminalamt vertuschte Sprengstoff-Lieferanten weiterlesen

Das Maidan-Regime will Krieg mit Russland

Das gegenwärtige Regime in Kiew hatte niemals friedliche, demokratische Absichten. Schon in der Opposition während der Unruhen Ende 2013 / Anfang 2014 und des Putsches von Präsident Wiktor Janukowitch erschlugen, verbrannten, erschossen “Maidan”-Milizen politisch Andersdenkende, mit roher Gewalt. Nicht verwunderlich ist, dass es jetzt Krieg gegen oppositionelle Teile des eigenen Volkes führt – finanziert von Milliarden Euro aus unseren Geldbeuteln. Diese gewissenlose und verlogenen Verbrecher werden nicht davor zurückschrecken, einen kriegerischen Flächenbrand in Europa entfachen zu wollen.

Das Maidan-Regime will Krieg mit Russland weiterlesen

Fuhr Kiesewetter hinter Auto von mutm. CIA-Mann Mevlüt Kar her?

Es ist bis heute unklar, warum die Polizisten Michele Kiesewetter und Martin Arnold am 25.04.2007 überfallen wurden und warum sie überhaupt an dem Tag gleich zweimal am Tatort “Theresienwiese” waren. Jetzt hat sich eine neue Lage ergeben. Ein Zeuge könnte die Polizisten ausgerechnet bei der “Santander”-Bank gesehen haben, wo eine geheimdienstliche Überwachung stattgefunden haben soll. Ein umstrittener Bericht des “stern” würde damit bestätigt werden. Fuhr Kiesewetter hinter Auto von mutm. CIA-Mann Mevlüt Kar her? weiterlesen

Tatort-Zeugen entlasten eher Mundlos und Böhnhardt

Die Anklage gegen die beschuldigte NSU-Haupttäterin Beate Zschäpe steht auf wackligen Beinen. Es besteht der begründete Verdacht, dass Beweise in ihrer Wohnung und im Wohnmobil der toten Uwe Mundlos (UM) und Uwe Böhnhardt (UB) untergeschoben wurden. Darüberhinaus sicherte die Polizei zwar bei den NSU-Tatorten verdächtige DNA und Fingerabdrücke – die passen jedoch nicht zu denen des Trios. Daher stützt sich die Anklage stark auf Zeugen, die UB oder UM gesehen hätten. Aber auch hier schaut es schlecht für die Version der Bundesanwaltschaft aus.

Kriminalhauptkommissar Rainer Grimm, Bundeskriminalamt (BKA), war einer der Ermittler der “EG Ceska”.  Im Bundestag-Ausschuss sagte er: Bei “den wenigen Hinweisen aus der Bevölkerung …

… sei nie von „rechten Erscheinungstypen die Rede gewesen“. Neben den fehlenden Bekennerschreiben sei das einer der Gründe dafür gewesen, warum das Bundeskriminalamt (BKA) bis zur Enttarnung des NSU im November 2011 nie in Richtung Rechtsterrorismus ermittelt habe. „Uns haben harte Fakten gefehlt, um ein solches Motiv belegen zu können“. (Bundestag)

Mehr Informationen über die Phantombilder und Hintergründe der Verbrechen finden Sie im folgendem Artikel: “NSU-Opfer wurden vor Hinrichtung bedroht“.

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NSU-Opfer wurden vor Ermordung bedroht!

Fallanalytiker der Ceska-Morde berichteten, “dass nahezu alle Geschädigten Tage bis Monate vor der Tat von unbekannten Personen bedroht bzw. zumindest angegangen wurden. Bei einzelnen Opfern wurde durch nahestehende Personen nach solchen Besuchen eine gewisse Wesensveränderung beobachtet.” (Sonderkommission “Bosporus”) Knüpften die (angeblichen) Todesschützen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos Kontakt zu den Erschossenen? Die damaligen Ermittlungen und der NSU-Prozess ergaben keinerlei Hinweise. Die Bundesanwaltschaft bleibt trotzdem dabei, dass das Trio die Taten aus rassistischen Gründen und Hass gegen Polizisten verübte und eine “Kleinstzelle” gewesen wäre. Die Opfer wären nur deshalb ausgewählt worden, weil sie Ausländer bzw. Polizisten gewesen wären. Sie schließt kategorisch aus, dass eine kriminelle Organisation bei der Auswahl beteiligt war. War also alles nur ein großer Zufall?  NSU-Opfer wurden vor Ermordung bedroht! weiterlesen