Schlagwort-Archive: Breitscheidplatz

Elias Davidsson prangert Rufmord-Kampagnen von Wikipedia an

Elias Davidsson stellte vor einem Jahr bei Ken Jebsen („KenFm“) sein Buch „Der Gelbe Bus – Was geschah wirklich am Breitscheidplatz in Berlin?“ vor. Wegen der jüngsten Enthüllungen um dem angeblichen Einzeltäter Anis Amri, weckte das Interview nun mein Interesse. Obwohl ich Davidssons These einer Anschlagsinszinierung nicht teile, schilderte er am Ende des Gesprächs treffend die verbreitete Angst, seine Meinung öffentlich zu sagen, Zeitindex 1:35:00: Elias Davidsson prangert Rufmord-Kampagnen von Wikipedia an weiterlesen

Thomas Moser schreibt aufrüttelnden Bericht vom Amri-Untersuchungsausschuss

Thomas Moser ist einer der wenigen investigativen und kritischen Journalisten. Als einziger berichtet er bei „Telepolis“ über die Hintergründe des Anschlages im berliner Breitscheidplatz, die der Untersuchungsausschuss des Bundestages gerade aufdeckt. Es geht darum, ob der (angebliche) Einzeltäter Amri alleine war oder den Anschlag zusammen mit weiteren Terroristen beging. Die Bundestagsabgeordneten haben eine konkrete Person in Verdacht, die offenbar von den Behörden geschont wird. Handelt es sich um einen Informanten der Geheimdienste oder um eine Vertrauensperson der Polizei? Das alles erinnert stark an den NSU-Komplex, als dutzende Untersuchungsausschüsse vergeblich solchen Fragen nachgingen.

Im Gegensatz zu den Informanten des Geheimdienstes, konnten Abgeordnete niemals die Identitäten der „Vertrauenspersonen“ der Polizei erfahren. Der thüringer Ausschuss warnte daher vor einem

„… intolerablen kontrollfreien Raum im Bereich der Exekutive. Im Gegensatz zum Einsatz nachrichtendienstlicher Mittel durch den Verfassungsschutz unterliegt der Einsatz von VP im Rahmen von Strafverfahren keinerlei parlamentarischer Kontrolle. Dies ist umso schwerwiegender, als auch keinerlei richterliche Kontrolle ausgeübt wird.“ (Landtag, Thüringen, zweiter NSU-UA, Abschlussbericht, 29.08.19, S. 1858)

Während der Lektüre seines Artikels fragte ich mich, wann die Bundestagsabgeordneten von der Regierung wieder „eingefangen“ werden. Im Moment ist das „Entsetzen“ im Ausschuss über die Vorgänge in den Behörden groß. Am Ende des Tages wird es allerdings wieder so sein, wie beim NSU-Komplex zu beobachten war: Nachdem die erste Empörungswelle abgeklungen ist, werden die Abgeordneten den Behörden nur „Pannen“ vorwerfen und sie gleichzeitig von „Mitwirkung“, „Mitwisserschaft“ und „Vertuschung freisprechen. Den Behörden wird ein „Persilschein“ ausgestellt. Bestes Beispiel ist der damalige Vorsitzende des ersten NSU-Untersuchungsausschusses Sebastian Edathy (SPD).

Edathy: „Keinerlei Indizien“ für staatliche NSU-Unterstützung!?!

Anis Amri – der IS-Terrorist aus der Gosse?

Orte wie der Görlitzer Park, das Cottbuser Tor, die Warschauer Brücke oder die Stadtteile Kreuzberg und Neukölln sind fest in der Hand der OK. Besser in den Händen der Familienclans A. und E. Kurdische Familienclans aus der Gegend um die türkischen Stadt Mersin, die einst als angebliche libanesische Bürgerkriegsflüchtlinge in unser Land kamen und den Schutz und die Förderung der Berliner Politik genießen. Erstaunlich, das die Berliner Spuren von Anis Amri  direkt zu diesen beiden Hätschelkindern der Berliner Politik führen. Anis Amri – der IS-Terrorist aus der Gosse? weiterlesen

Stehen Poller am Breitscheidplatz aufrecht, obwohl LKW darüber gefahren sei?

Der Friedensblick-Leser „bekir“ machte in einem Kommentar auf ein Video eines Privatdetektivs aufmerksam, der den Ablauf des Terroranschlages in Berlin bezweifelt. Der Detektiv schießt dabei über das Ziel hinaus, wenn er suggeriert, dass möglicherweise gar kein LKW durch den Markt fuhr und, dass es dort gar keine echten Opfer gegeben haben könnte! Diese Darstellung wird widerlegt durch Aufnahmen einer Autokamera, die den LKW und wegrennende Besucher zeigt, und Handy-Aufnahmen verletzter Opfer auf dem Markt. Was soll ansonsten die Verletzungen und Beschädigungen hervorgerufen haben? Wie wurden die Augenzeugen abgelenkt, getäuscht? Stehen Poller am Breitscheidplatz aufrecht, obwohl LKW darüber gefahren sei? weiterlesen

Starb Lukasz Urban im Fahrerhaus, während sein LKW vom Breitscheidplatz abgeschleppt wurde?

Zwar gibt es jetzt einen dringend Tatverdächtigen – der IS-Terrorist Anis Amri wurde jedoch erschossen. Was sich im Fahrerhaus des Terror-LKW´s abspielte, ist dagegen ungeklärt. Der „Tagesspiegel“ stützt sich auf „unbestätigte“ Berichte der „BILD“-Zeitung und schreibt: Der LKW-Fahrer Lukasz Urban hätte bereits „einige Stunden“ vor dem Terroranschlag einen Kopfschuss erlitten – daran gestorben könnte er erst unmittelbar während der Tat sein! Das hätte die Obduktion ergeben. Starb Lukasz Urban im Fahrerhaus, während sein LKW vom Breitscheidplatz abgeschleppt wurde? weiterlesen

Hintergründe des Berliner Terroranschlages erscheinen immer unglaubhafter

Am Abend des 19. Dezember 2016 fand ein Terroranschlag im Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin statt. Noch in der gleichen Nacht verhaftete die Berliner Polizei einen verdächtigen Pakistani und entließ ihn am nächsten Tag mangels Beweise. Heute am 21.12 wird bekannt, dass die Polizei im LKW die Papiere eines Tunesiers gefunden hätte. Beide Männer sind „Flüchtlinge“. Hintergründe des Berliner Terroranschlages erscheinen immer unglaubhafter weiterlesen