Zweifel an der “Pandemie der Ungeimpften”

Obwohl über 80% der erwachsenen Bevölkerung “geimpft” sind, sich einer Gentherapie unterziehen, wären 90% der Corona-Fälle auf den Intensivstationen ungeimpfte Patienten. Aber hält die Behauptung einer “Pandemie der Ungeimpften” einer Überprüfung stand?

Der youtube-Blogger “subjektive Student” hat eventuell einen weiteren Statistikbetrug aufgedeckt, bereits vor zwei Monaten. Ich verstehe nicht, warum seine Interpretation der Datenlage bisher keine Resonz hier und woanders gefunden hat. https://www.youtube.com/watch?v=LLpC7DOUH5w
Zusammenfassung seines Videos:
Als Impfdurchbruch wird eine doppelt geimpfte Person “mit klinischer Symptomatik” (RKI) definiert. Das heißt, wenn ein positiv getester Geimpfter ohne Symptomatik auf der Intensivstation liegt, dann gilt er zwar als Covid-Fall, aber nicht als Impfdurchbruch und fällt daher automatisch in der Statistik in die Rubrik “Corona-Intensivpatienten UNGEIMPFT”. Was hält ihr von seiner These?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) schreibt:

“Wie wird ein Impfdurchbruch definiert?

Die COVID-19-Impfstoffe schützen gut vor COVID-19. Es kann jedoch auch trotz COVID-19-Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung kommen, da die Impfung keinen 100%igen Schutz bietet.

Ein Impfdurchbruch liegt vor, wenn bei einer vollständig geimpften Person eine PCR-bestätigte SARS-CoV-2 Infektion mit Symptomatik festgestellt wird. Ein vollständiger Impfschutz besteht in der Regel, wenn nach der letzten erforderlichen Impfdosis 14 Tage vergangen sind (2-Dosen-Impfschema bei Comirnaty, Spikevax und Vaxzevria, 1-Dosen-Impfschema bei Janssen). Ein Impfdurchbruch würde also bspw. vorliegen, wenn eine Person, die vor einigen Monaten ihre zweite Impfung erhalten hat, sich nun mit SARS-CoV-2 ansteckt (positiver PCR-Test) und bspw. Halsschmerzen und Fieber entwickelt. Impfdurchbrüche werden wöchentlich im ausführlichen Situationsbericht des RKI veröffentlicht.

Davon abzugrenzen sind asymptomatische Verläufe unter vollständig Geimpften, d.h. die Personen sind PCR-positiv, zeigen aber keinerlei Symptome; diese gelten nicht als Impfdurchbrüche.

Stand: 02.09.2021

16 Gedanken zu „Zweifel an der “Pandemie der Ungeimpften”“

  1. Eine direkte Resonanz auf das Video gab es vielleicht deshalb nicht, weil andere unabhängig die gleiche Entdeckung gemacht haben?

    Dass Geimpfte viel weniger getestet werden als Ungeimpfte und sie statistisch nur dann zum Fall werden, wenn sie Symptome haben (die es beim Ungeimpften nicht braucht), wurde auf diesem Blog schon mehrfach erwähnt. Es ist die Umkehrung des „alten an-oder nur-mit-Corona“-Spiels: damals (und bis heute) soll die Gefährlichkeit des Virus aufgebauscht werden, so wie jetzt die Nützlichkeit und Verträglichkeit der Impfung.

    Die merkwürdige (bzw. interessen-gesteuerte) Fall-Definition, die dem Studenten aufgefallen ist, stellt übrigens nicht das einzige Problem bei den Intensivfällen dar:

    „Aber bei der Einweisung auf die Intensivstation gibt es einen Erklärungsnotstand: lt. RKI ist lediglich in 946 Fällen den Impfstatus bekannt, d.h. trotz intensiver Betreuung weiß das Krankenhaus in rd. 55% aller Fälle nichts über den Impfstatus der Patienten??

    Im Todesfall kennt man nur von rd. 34 % aller Fälle den Impfstatus? In 66 % aller Fälle ist dieser unbekannt? Fragen die den Totenschein ausfüllenden Ärzte nicht nach??

    Warum berichten Politiker, Ärzte von Intensivstationen und die öffentlich-rechtlichen Medien immer wieder, dass auf den Intensiv-Stationen fast nur ,Ungeimpfte’ liegen? Warum spricht man von einer ,Pandemie der Ungeimpften’, wenn bei den Erkrankten und Verstorbenen in mehr als der Hälfte aller Fälle nicht einmal den Impfstatus bekannt ist?“
    https://tkp.at/2021/10/28/pandemien-der-impfdurchbrueche-und-der-intensivstationen-wie-sich-das-rki-und-die-krankenhaeuser-die-corona-welt-zurechtbasteln/

    Gastautorin Ursula Teschner hat die Statistiken von RKI und DIVI angeschaut und auf tkp.at Ende Oktober diese erstaunliche „Wissenslücke“ veröffentlicht.

    Einen weiteren Verzerrungs-Grund hatte ich Mitte Oktober hier in einem Kommentar genannt:
    Unter den Corona-Intensivpatienten dominieren anscheinend Migranten, worüber selbst Chefärzte den Mantel des Schweigens legen wollen, weil eine Zählung oder nur ein lautes Denken darüber angeblich Rassismus sei.

    Das ist zumindest lächerlich, wenn nicht sogar ein boshafter Vorwand, um das Thema verschweigen zu könen:
    Auch Migranten gehen schließlich nicht zum Spaß auf Intensiv und es gibt z.B. medizinische Gründe, warum es sie ärger erwischt (so dass Mitleid angesagt ist, nicht Neid oder Rassenhass).

    Die Verzerrung besteht nun darin, dass es bei Migranten (folglich auch bei denen auf Intensiv) zwar eine hohe Quote an Ungeimpften gibt, diese aber nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung ist und daher auch nichts aussagt über Impfquote der Intensiv-Patienten, die zur alteingesessenen Mehrheitsbevölkerung gehören.

    Die hohe Quote an Ungeimpften würden Impf-Fanatiker den Betroffenen gerne vorwerfen, verkneifen es sich aber aus den genannten Rassismus-Befürchtungen, die ich aber für vorgeschoben halte: Migranten dominierten unter den Corona-Intensiv-Patienten bereits im März und zuvor, als Impf-Unterschied noch kaum vorhanden waren und somit auch nicht als ursächliche Erklärung für das Landen auf Intensiv benutzt werden konnten. Folglich, so mein Schluss, ist es auch jetzt (bei erhöhter Impfquote der Alt-Eingesessenen) nur eine scheinbar passende Erklärung.

    https://friedensblick.de/32664/unsere-titanic-wird-nie-sinken-also-geht-die-impf-party-weiter/#comment-10640

    1. Ist einfach unglaublich dreist und verlogen: Medien und Poliker hetzen auf Grundlage einer irreführenden Definition von “Impfdurchbrüchen” gegen ungeimpfte Bürger, “Pandemie der Ungimpften”. Ich habe es schon öfters geschrieben, aber mich verwundert und schockiert, wie viele Menschen gutgläubig und naiv auf solche billigen Taschenspielertricks reinfallen. Viele Zeitgenossen sind von der Propaganda “eingelullt”, obwohl sie im Privatleben wirklich integer und klug sind. Was muss passieren, dass sie auf politischen Gebiet selbstständig recherieren, denken und hinterfragen? Wie geht das alles weiter?

      Der Sprecher von Jens Spahn, Hanno Kautz sagte gestern: “(…) Die Leute, die wir auf Intensivstationen momentan sehen, sind zum Großteil, zum überwiegenden Teil Ungeimpfte oder Menschen mit einem schwächeren Immunsystem, bei denen die Impfung nicht so stark anschlägt.” (reitschuster)

  2. Das krasse Unwissen über den Impfstatus Erkrankter – sogar in Krankenhäusern! – könnte durchaus mit der hohen Migranten-Quote bei Corona bzw. Intensivstationen zusammenhängen:
    Gestresstes Personal hat einfach nicht auch noch die Zeit, die die zusätzlichen Sprachprobleme halt einfach erfordern.

    Selbst wenn sich jemand Zeit nimmt, könnten Fragen wie „Schon Corona-geimpft?“ leicht als „Schon mal Corona-erkrankt?“ verstanden und fälschlich verneint werden.
    Oder die Frage, ob man die Impfung „hat“ verwechselt werden damit, ob man sie „braucht“. Und wenn das Feld „ungeklärt“ erst mal ausgefüllt ist, fühlt sich vermutlich auch niemand zuständig, nochmals nachzubohren.

    Spätestens bei der medialen Ausschlachtung dürfte die Zahl der „Ungeklärten“ ganz unbürokratisch der Zahl der „Ungeimpften“ zugeschlagen worden sein.
    Denn wo sonst sollen die vielen unerwähnt gebiebenen „Ungeklärten“ gelandet sein, wenn nicht bei den angeblich fast 100 Prozent „Ungeimpften“?

    Bei bisher impfkritischen Bekannten musste ich leider feststellen, dass sie das Argument „Fast alle Intensiv-Fälle sind ungeimpft“ zum Umdenken bringt.
    Besonders, wenn sie in der Lokalpresse lesen, auch die (nahe gelegenen, ihnen bekannten) Krankenhäuser X und Y würden dies bestätigen.
    Denn das muss nicht mal unbedingt eine Falschmeldung sein; bei wenigen Intensiv-Patienten und häufigem Wechsel kann ein Krankenhaus Schwankungen haben in der Art:
    Woche X = 5 Fälle, alle ungeimpft – und zwei Wochen später: 8 Fälle, alle geimpft. Welche der beiden Nachrichten auch von der regierungskonformen Lokalpresse begierig aufgenommen wird und welche sie lieber „übersieht“, darüber braucht man ja nicht lange rätseln.

    Dass nämlich nicht nur in der Summe (d.h. bundesweit) geschummelt wird, sondern manchmal auch lokal, sah man in Weimar:
    Die Thüringer Allgemeine titelte am 20. Oktober: „Mehrheit der Corona-Patienten in Weimarer Klinik hat vollständigen Impfschutz“
    Zwei Tage später verkündete die Stadt:
    „Darüber hinaus wird die Zahl der Personen, die mit vollständigem Impfschutz in Kliniken behandelt werden, künftig nicht mehr angegeben.“

    Der OB zu den Gründen: „Wir wollen in unserer Zahlenmeldung so transparent wie irgendwie möglich sein. Die Angabe der Personen, die mit Impfung im Klinikum behandelt werden, verzerrt die Realität jedoch deutlich und spielt damit Corona-Leugnern und Impfgegnern in die Hände.
    Ich möchte betonen, dass es aktuell tatsächlich so ist, dass ein fehlender Impfschutz eher zu schweren Verläufen im Krankenhaus führt. Patientinnen und Patienten mit vollständigem Impfstatus werden i.d.R. nicht WEGEN, sondern MIT Corona im Klinikum behandelt, fallen aber dennoch in die Statistik und verzerren diese damit.
    Wir möchten vermeiden, dass ein falscher Eindruck entsteht und haben uns daher entschlossen, die Zahl künftig nicht mehr anzugeben“,
    https://norberthaering.de/medienversagen/hotspot-muehldorf-weimar/

    Das erinnert an die finstersten ideologischen Auswüchse des Stalinismus: Wenn die Relität nicht zur Theorie passt, dann ist die Realität unwahr und muss aus den Köpfen der Menschen verschwinden, damit sie den tiefen Glauben an die einzig wahre Theorie nicht verlieren.

    Laut Norbert Häring wurde inzwischen die Überschrift leicht abgeändert auf „Drei von fünf Corona-Patienten in Weimarer Klinik haben vollständigen Impfschutz.“
    – „Das sind Informationen, die so gar nicht zu der Erzählung von der Pandemie der Ungeimpften passen, wie sie Jens Spahn und Karl Lauterbach verkündet haben und zum Teil noch verkünden. Das passt auch gar nicht zu den Testbefreiungen und sonstigen Privilegierungen für Geimpfte im Rahmen von 3G und 2G.“

  3. Multipolar veröffentlichte heute einen Artikel, der auch von Statistik-Tricksereien ausgeht, aus … https://multipolar-magazin.de/artikel/immunologische-schubumkehr

    “Beim deutschen „Impfdurchbruch“ ist das komplexer. Um die Kriterien für den Impfversager zu erfüllen, muss die Person nämlich gleichzeitig auch Covid-typische Symptome haben. Nur wenn ein positiv getesteter Nierenpatient nun auch noch hüstelt oder an Geschmacksverlust leidet und das vom Arzt als Covid-Symptom gewertet wird, zählt dieser Patient bei seiner Einweisung auf die Intensivstation als Impfdurchbruch. Falls nicht, wechselt er trotz doppelter Impfung ins Lager der Pseudo-Ungeimpften. Journalisten, die solche Feinheiten nicht durchschauen, schmieden daraus Schlagzeilen wie94 Prozent der Covid-Patienten ungeimpft. (Verlinkung auf das zdf)

  4. Ein Geimpfter mit positivem Test, aber ohne Symptome, zählt weder als Impfdurchbruch noch überhaupt als ein (in die Berechnung der Inzidenzen eingehender) Infektionsfall – diese Praxis ist bekannt und wird von Faktencheckern & Co. auch nicht bestritten.
    Laut Multipolar-Artikel „wechselt er trotz doppelter Impfung ins Lager der Pseudo-Ungeimpften“ – hier wären nähere Ausführungen oder Belege hilfreich.

    Ein direktes „Umetikettieren von geimpft auf ungeimpft“ wäre ein zu plumper und offensichtlicher Betrug. Denkbar wäre daher eine zweistufige „Lösung“:
    Die sehr hohe Zahl mit ungeklärtem Impfstatus (siehe oben, tkp-Autorin Teschner) könnte nicht nur daran liegen, dass Patienten sich aus gesundheitlichen, sprachlichen oder anderen Gründen nicht klar ausdrücken können – es könnte auch an der Unsicherheit des Personals liegen, in welche Schublade die Fälle anhand der ggf. undurchsichtigen Vorschriften einzusortieren sind.

    Das Hinzuaddieren der unklaren zu den ungeimpften Fällen machen dann nicht die Krankenhaus-Bediensteten, sondern andere an ihren Schreibtischen. Dass es stattfindet, lässt sich aus logischen Gründen kaum leugnen, wie schon oben ausgeführt:
    Bei zeitweise über 50 Prozent ungeklärter Fälle kann man im Endergebnis nur auf über 90 Prozent Ungeimpfter kommen, wenn eben hinzuaddiert wird.

    Diese Feinheiten sind wichtig, denn es gibt nicht nur „Journalisten, die solche Feinheiten nicht durchschauen“, sondern die altbekannten Faktenchecker widersprechen heftig:
    „Nein, Geimpfte zählen nicht als Ungeimpfte, sobald sie Symptome entwickeln“,
    https://correctiv.org/faktencheck/2021/11/03/nein-geimpfte-zaehlen-nicht-als-ungeimpfte-sobald-sie-symptome-entwickeln/

    Sie nutzen nämlich die Verwirrung, die die im Mai erlassene „COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung“ (SchAusnahmV) in Facebook & Co. verursacht hat, um das Thema statistische Erfassung gänzlich abzubügeln.

    Die SchAusnahmV ist eine reine „Türsteher-Anweisung“: Wer Symptome hat, kommt nicht rein – egal, ob als Geimpfter mit gültigem Ausweis oder als Ungeimpfter mit gültigem Test. Statistische Zahlen erheben oder weiterleiten muss ein Türsteher nicht und die Statistiker mit ihrer Arbeit gehören nicht in den Anwendungsbereich dieser Verordnung.

    Tatsächlich steht dort, im Sinne der Verordnung sei „eine geimpfte Person eine asymptomatische Person, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises ist“, woraus man ja tatsächlich folgern könnte, mit Hinzukommen der Symptome wechsle der Status eines Geimpften zu dem eines Ungeimpften.

    Ein Türsteher macht jedoch wie gesagt weder zum Status oder Statuswechsel irgendwelche Aufzeichnungen (er entscheidet nur: rein oder nicht rein) und die holprige Definition der Verordnung hat auf andere Bereiche keine Auswirkungen.

    correctiv hält fest:
    „Doch die Schlussfolgerung, dass alle Geimpften in offiziellen Statistiken zu ,Ungeimpften’ werden, sobald sie Symptome zeigen, ist falsch. Das gilt auch für Statistiken zu hospitalisierten Covid-19-Fällen.“

    Letzteres müsste (ähnlich wie Multipolar) auch correctiv etwas näher erläutern; immerhin:

    „Stets wurde behauptet, in Statistiken würden Geimpfte nur als geimpft zählen, wenn sie keine Symptome zeigen.
    Das ist jedoch grundsätzlich falsch. Vollständig geimpfte Menschen zählen in den Statistiken immer als geimpft. Sie werden nicht wieder zu Ungeimpften, sobald sie krank werden.
    Lediglich bei der Erfassung der sogenannten Impfdurchbrüche kommt es auf die Symptome an. (…)
    Eine geimpfte Person, die infiziert ist, jedoch keine Krankheitssymptome entwickelt, zählt nicht als ,Impfdurchbruch’. Das RKI hat aber auch eine Statistik für diese Fälle, auch sie werden also gezählt. Das haben wir bereits in einem anderen Faktencheck erklärt. (…)
    Geimpfte Menschen, die trotzdem an Covid-19 erkranken, werden vom RKI als ,Impfdurchbrüche’ gezählt – und nicht als ,ungeimpft’.“

    Das klingt gut, aber irgendwie nicht ganz vollständig; jedenfalls ist es zunächst mal graue Theorie.
    Praxis ist, dass in realen Statistiken über die Hälfte hospitalisierter Virus-Träger in Sachen Impf-Status als ungeklärte Fälle geführt werden (siehe oben) – hierzu schweigt correctiv. Ebenso dazu, warum für Medien und Öffentlichkeit aus dieser Hälfte bzw. Mehrheit ungeklärter Fälle am Ende 90 – 100 Prozent Ungeimpfte wurden.

  5. Der correctiv-Artikel umschifft wortreich die Tatsache, dass beim RKI kein allzu großes Interesse an der Erhebung von Zahlen besteht, die die Impfwirkung schlecht aussehen lassen könnte; diese Thematik hatten wir hier schon mal vor zwei Monaten:
    https://friedensblick.de/32527/mit-lueckenhaften-statistiken-in-die-lueckenlose-impf-apartheid/

    Zu den damals offiziell 30.880 Impf-Durchbrechern konnte n-tv nur schulterzuckend feststellen:
    „Inwiefern die Geimpften einen schweren Krankheitsverlauf haben, ist durch die Zahlen nicht ersichtlich.“

    Spahns Sprecher konnte auf der Bundespressekonferenz Boris Reitschuster nicht sagen, ob auf den Intensivstationen auch Geimpfte getestet werden und verwies zum Zählverfahren im auf Gesundheitsämter und RKI.

    Auch beim RKI stieß Reitschuster auf eine vielsagende Unwissenheit:
    „Die Meldepflicht zu Hospitalisierungen betrifft Hospitalisierung in Bezug zu Covid. Wir gehen davon aus, dass die Kliniken das weitestgehend korrekt umsetzen. Im Einzelfall kann es in dem Krankenhaus aber auch mal schwer abzugrenzen sein, da die Übergänge fließend sind. Da können sicher die Kliniken am besten weiterhelfen, auch bei Ihrer zweiten Frage“,
    https://friedensblick.de/32527/mit-lueckenhaften-statistiken-in-die-lueckenlose-impf-apartheid/#comment-10608

    Was bei uns das RKI ist, heißt beim großen US-Bruder CDC.
    Die CDC-Direktorin tönte im Juli, dass beinahe alle damals an Corona Sterbenden ungeimpft waren, was angesichts der verfügbaren Impfung „vollständig vermeidbar“ gewesen und daher „besonders tragisch“ sei. Bei ihrem theatralischen Auftritt „vergaß“ sie allerdings, ihren kleinen statistischen Taschenspieler-Trick zu erwähnen:
    Die CDC hatte nämlich am 1. Mai bekannt gegeben, dass Infektionen und Erkrankungen bei Geimpften nicht mehr erfasst werden (jedenfalls bei den nicht Hospitalisierten),
    http://friedensblick.de/32253/amtliche-impfschaden-leugner-brisante-zahlen-werden-einfach-nicht-mehr-erfasst/

    Die Strafe folgte der Lüge auf den Fuß:
    In einem Touristenort in Massachusetts kam es nach dem Nationalfeiertag am 4. Juli zu einem Ausbruch der Delta-Variante „mit ungewöhnlich vielen Durchbruchinfektionen von Geimpften“:
    74 Prozent der Positiven waren vollständig geimpft, während die Gesamtbevölkerung von Massachusetts erst 69 Prozent Impfquote aufwies. Dass die Impfung vor schwerer Erkrankung schütze, wurde auch widerlegt – vier Geimpfte mussten ins Krankenhaus, aber nur ein Ungeimpfter.

    Und während anderswo längst Zahlen erhoben wurden, gab es Mitte Juli zum Thema Ansteckungsrisiko Geimpfter nur entlarvendes Herumeiern beim RKI: Eingerahmt von Impf-Lob in höchsten Tönen, räumte es in der Text-Mitte lapidar ein:
    „In welchem Maß die Impfung darüber hinaus die Übertragung des Virus weiter reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden“,
    http://friedensblick.de/32271/impf-durchbruch-mehrdeutiger-wohlklang-glaettet-eine-buckelpiste-von-debakeln/

    Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hatte noch bis August 2021 frohgemut auf seiner Webseite erklärt:
    „COVID-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus“,
    http://friedensblick.de/32664/unsere-titanic-wird-nie-sinken-also-geht-die-impf-party-weiter/

    Binnen weniger Wochen wurde das „Versprechen“ erst abgeschwächt und dann aufgehoben. Das inzwischen gültige Mantra (Wirkung ist nach 6 Monaten so gut wie weg) hätte nach der eigenen Logik der Plandemiker eigentlich schon im Juli dazu führen müssen, dass man die im Januar Geimpften einlädt zur „Schutz-Auffrischung“ (wie das andere Länder ja bereits vormachten).

    Wollte man damals aber noch nicht; das hätte die Werbung für die „hochwirksame“ Erst-Impfung empfindlich gestört.
    Man hoffte, die Gratis-Impfung mit einer Gratis-Bratwurst noch „schmackhafter“ machen zu können, um so einen möglichst großen Teil der „Unwilligen“ doch noch auf einfache Weise einzufangen. Denn der da bereits geplante Druck auf die restlichen „Unwilligen“ ist umso durchschlagender, je kleiner dieser Rest ist.

  6. „Seit Beginn dieses Jahres gehört Sinopharm zu den Vakzinen, die in Serbien im großen Stil verimpft werden. Von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) gibt es keine Zulassung für den chinesischen Impfstoff“ (Juli 2021),
    https://www.tagesspiegel.de/politik/sinopharm-impfstoff-fuer-serbien-chinas-coup-vor-der-haustuer-der-eu/27420238.html

    Vorgeprescht war auch Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán mit der Notzulassung in Ungarn für Sputnik V (=ebenfalls von der EU / EMA noch nicht zugelassen) und Sinopharm; die Slowakei folgte mit ihrer Sputnik-Bestellung in Russland und auch Österreich führte Gespräche mit den Russen (wie übrigens im Januar selbst Merkel mal ganz kurz),
    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfstoffpolitik-osteueropa-100.html

    Osteuropa setzt also auf Ost-Impfstoff – diese Feststellung des ZDF im März könnte bei viele unserer Migranten von dort auf die Idee gebracht haben, den Heimaturlaub mit einer Impfung zu verbinden. Zwar war klar, dass der Westen die Konkurrenz-Produkte (noch) nicht anerkennt, aber Lieferengpässe und die bereits im Februar einsetzenden Horror-Nachrichten zu AstraZeneca waren ja auch nicht gerade Werbung für die unausgegorenen neuartigen Gen-Gebräue des Wertewestens.

    Lässt sich ein Teil der massenhaften Klinik-Fälle mit dem rätselhaft „ungeklärten“ Impfstatus darauf zurückführen, dass Migranten betroffen sind, die zwar geimpft sind (was der Arzt aus medizinischen Gründen nicht ignorieren darf), aber halt nicht mit dem „richtigen“, politisch erwünschten Impfstoff?

    Kommt der Arzt also in das Dilemma, den „falschen“ Impfstoff – zumindest für die Statistik – aus rein politischen Gründen als nicht vorhanden bescheinigen zu sollen?

    Das wäre doch mal eine interessante Frage an die tüchtigen Faktenchecker: Zählt es in ihre Filterblase auch als Impfdurchbruch, wenn der Impfling gar nicht den politisch korrekten Impfstoff bekommen hatte?
    Oder rechnen Faktenchecker & Co. zumindest diese „falsch“ Geimpften am Ende etwa doch zu den „Ungeimpften“?

  7. Nicht nur der OB von Weimar hat eine selektive, von den Filtern des offiziellen Narrativs beherrschte Wahrnehmung.

    Sachsens Ministerpräsident Kretschmer verlautete Ende Oktober: „2G ist jetzt ein zwingendes Muss“ – die seiner Meinung nach am weiteren Andauern und / oder an der Verschärfung der Pandemie schuldigen Ungeimpften müssen endlich in die Mangel genommen werden,
    https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/corona-kretschmer-pandemielage-zwei-g-100.html

    „Kein Zutritt für Ungeimpfte“ gilt seit Montag 6. November landesweit, obwohl Prof. Dr. Christoph Josten (Chef des Klinikums Leipzig) am 1. November klargestellt hatte:

    „Von unseren 18 Intensivpatienten sind 8 geimpfte und bei der Normalstation ist sogar ein größerer Anteil von Geimpften als nicht Geimpften. Das heißt auch die Geimpften stellen und das ist auch artikuliert worden, eine nicht unerhebliche Gefahr dar. Insofern muss man über 2G und 3G nochmal nachdenken“,
    https://corona-blog.net/2021/11/06/chef-des-klinikums-leipzig-erklaert-kretschmer-dass-er-mehr-geimpfte-als-nicht-geimpfte-covid-patienten-auf-den-normal-stationen-hat/

    Da will sich die Realität mal wieder nicht der Theorie unterordnen – oder mit den Worten Kretschmers zur Info des Klinik-Chefs:
    „Sie sagten es, sind auf der Normalstation mehr Geimpfte als Ungeimpfte [Ja]. Aha. Das ist aber auch ungewöhnlich.“

    Er kann die von Expertern vor Ort geschilderte Realität einfach nicht glauben. Und er hat gründlich vergessen, was er im Mai 2020 selber getwittert hatte: „Die Behauptung, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen, ihre Grundrechte verlieren, ist absurd & bösartig. Lassen Sie uns Falschnachrichten & Verschwörungstheorien gemeinsam entgegentreten“.
    Damit das gemeinsame Treten nicht zu Fehl-Tritten führt, hilft Norbert Häring der Erinnerung des etwas orientierungs- und gedächtnislosen Sachsen-MP auf die Sprünge:
    https://norberthaering.de/news/kretschmer-mai-2020/

    Und damit ihm klar wird, dass nicht nur Leipzig oder Sachsen wundersame Ausreißer hat:
    Die Intensivstationen im belgischen Antwerpen sind voll und leiden unter Personalmangel. Schimpft Klinikchef Deckers reflexhaft über die Ungeimpften, so wie man dies von unseren Nachrichten-Clips der MSM erwarten würde?

    „Das Profil der Intensivpatienten bei uns?“, sagte Deckers.
    „Sie sind jetzt alle geimpfte Menschen mit Durchbruchsinfektionen.
    Relativ junge Menschen im Alter von 55 bis 60 Jahren, nicht wenige mit Immunproblemen. Wir sehen aber auch mehrere schwer kranke jüngere Menschen im Alter von 30 bis 35 Jahren. Die Frage ist also, ob die Impfstoffe immer noch so gut wirken.“
    https://www.corodok.de/das-profil-intensivpatienten/

    Auch den (recht unberechenbaren) Christian Drosten kann Kretschmer nicht als Kronzeugen aufrufen:
    „Wir haben keine Pandemie der Ungeimpften“
    Es gebe eine Pandemie, „zu der alle beitragen – auch die Geimpften, wenn auch etwas weniger“.
    Damit setzt er sich ab von Alarmbojen wie Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery, der vor einige Tagen sogar eine „Tyrannei der Ungeimpften“ an die Wand malte und der nichts davon hält, eine allgemeine Impfpflicht und weitere Lockdowns kategorisch auszuschließen,
    https://www.berliner-zeitung.de/news/drosten-wir-haben-keine-pandemie-der-ungeimpften-li.194322

  8. correctiv sieht Bedarf, die Äußerungen von Klinikchef Deckers (Antwerpen) ins rechte Licht („Kontext“) zu rücken:

    Es habe sich herausgestell, dass die geimpften Patienten meist mit „Vorerkrankungen“ ins Krankenhaus kamen!

    – Ähm … hatten wir dieses spezielle (aber ungern erwähnte) Corona-Problem nicht von Anfang an, lange vor den Impfungen? Geht es also seit zwei Jahren um eine „Pandemie der Vorerkrankten mit zusätzlichem Atemwegs-Virus“?
    Und ist somit genau die Gruppe, die eine (wirksame) Impfung am nötigsten hätte, vom Impfversagen am stärksten betroffen?

    „Geimpfte Intensivpatienten im Krankenhaus Antwerpen waren im Schnitt 55 bis 60 Jahre alt“
    – Das ist zum einen nicht neu (Deckers hatte es laut o.g. Quelle selber gesagt) und zum anderen:
    Beim Altersschnitt waren ab Corona-Ausbruch März 2020 in Norditalien und anderswo die 80-jährigen Greise betroffen, hat correctiv das vergessen?
    Oder was durcheinander gebracht: Lauterbach & Co. tönten im März 2021 zwar, jetzt seien auch Jüngere betroffen – aber erstens war das faktenfrei ohne Statistik-Zahlen und zweitens hatte Lauterbach damit natürlich die ungeimpften Patienten gemeint.
    Haben die Impfungen also geschafft, was dem Virus misslang (=jüngere Generationen anzugreifen)?

    „Die Logik ist einfach: Wären 100 Prozent der Bevölkerung geimpft, wären auch 100 Prozent der Intensivpatienten geimpft. Das ist ein statistischer Effekt und bedeutet nicht, dass die Impfungen nicht wirken würden.“

    Aha. Machen wir also per Impfung aus einer „Pandemie der Ungeimpften“ (=böse Menschen) schlicht und einfach eine „Pandemie der Geimpften“ (=brave Menschen)?
    Früher sagten gläubige Menschen:
    Ungetauft soll man nicht sterben.
    Lautet die Version für moderne Corona-Gläubige:
    Ungeimpft soll man nicht sterben?

    https://correctiv.org/faktencheck/2021/11/19/intensivstation-in-antwerpen-dass-die-mehrheit-der-patienten-geimpft-ist-ist-ein-statistischer-effekt-und-bedeutet-nicht-dass-die-impfung-nicht-schuetzt/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    1. Hierzu könnten die Hüter des Narrativs einwenden, dass von allen im Alter 60+ bereits 86 % die Zweitimpfung haben (Stand: 26. Nov.) und die Geimpften daher mit „nur“ 70 % Anteil an den Symptomträgern immer noch einen kleinen Schutzvorsprung hätten (bis sie dann mit dem Boostern dran sind, denn das Ende des Impfschutzes nach 6 Monaten wird zu diesem Zweck inzwischen ja offen eingeräumt),
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1258043/umfrage/impfquote-gegen-das-coronavirus-in-deutschland-nach-altersgruppe/

      Hierzu gibt es – neben der (politisch gewollt) geringerenn Testhäufigkeit bei den Geimpften noch weitere Gründe:
      Das RKI selber hat nämlich in einer größeren PDF-Datei ab Seite 20 Umfrage-Ergebnisse zusammengefasst zum Gesundheitsverhalten von Menschen.

      So geben Frauen aus der Oberschicht am häufigsten an, stark oder sehr stark auf die Gesundheit zu achten, Frauen aus der Unterschicht am seltensten. Das könnte doch glatt zur Idee führen, dass Impfen nur Teil der Gesundheitsfürsorge ist und vielleicht gar nicht der entscheidende für die Hospitalisierung,
      https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/gstel04.pdf?__blob=publicationFile

      Denn bei Oberschicht-Frauen dürfte nicht nur eine höhere Impf-Quote zu vermuten sein, sondern z.B. auch eine höhere Quote derjenigen, die gezielt Vitamin D3 supplementieren und weitere sinnvolle Vorsorge betreiben.

      Gleiches gilt für das Verhältnis Frauen und Männer:
      Frauen nutzen laut RKI die gebotenen Informationsquellen häufiger als Männer, die einzige Ausnahme ist das Internet.

      Männer sind aber (und waren schon vor den Impfungen) anfälliger für Corona, lande(te)n also auch häufiger im Krankenhaus. Zugleich sind Männer eher impfskeptisch als Frauen,
      https://www.wmn.de/buzz/geschlecht-gehort-haufiger-zu-den-impfskeptikern-id141252

      Das eher impfskeptische Geschlecht kommt also eher ins Krankenhaus – wenn dies aber sowohl vor wie nach Beginn der Impfungen so ist, dann kann der Impf-Status eben nicht der entscheidende Faktor sein.

      1. Im letzten RKI-Wochenbericht steht außerdem der Anteil der Patienten, deren Impfstatus im Krankenhaus unbekannt ist. “Das RKI veröffentlicht neben dem Wochenbericht noch einen anderen Bericht mit den sogenannten “klinischen Aspekten”. Dies sind alle im Krankenhaus behandelten Menschen. Es handelt sich also um eine separate, weiter gefasste Gruppe, die alle Patienten beinhaltet.In den Wochenberichten werden hingegen nur Patienten statistisch vermerkt, deren Impfstatus bekannt ist. Die Gruppe ist also um die Anzahl der Patienten ohne Impfstatus vermindert.” https://reitschuster.de/post/impfdurchbrueche-bei-menschen-ab-60-explodieren/ Diese Schere zwischen behandelten Patienten und dem erfassten Impfstatus liegt jetzt bei 59%. Laut des “subjektiven Studenten” hätte das RKI bis Oktober alle Patienten, deren Impfstatus unbekannt war, einfach den “Ungeimpften” zugeschlagen. Es ging von Kalenderwoche 35, 38% Impfstatus unbekannt, stetig hoch auf jetzt 59%. https://youtu.be/zzTsY6h-B90?t=214
        Das RKI kommentiert: “Da für einen Teil der COVID-19-Fälle die Angaben zum Impfstatus fehlen oder unvollständig sind, können damit nicht alle COVID-19-Fälle in die Analysen einbezogen werden.” “Fälle galten als ungeimpft, wenn für sie übermittelt wurde, dass sie nicht geimpft waren. Fälle, für die Angaben zum Impfstatus unvollständig waren bzw. für die eine unvollständige Impfung angegeben wurde, wurden ausgeschlossen.” https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-25.pdf?__blob=publicationFile

        Es ist schwer glaubhaft, dass die Krankenhäuser wirklich nicht den Impfstatus herauskriegen können. Die Ärzte müssen doch eine Anamnese machen und haben eventuell Zugang zum Hausarzt, Krankenkasse, Familie des Patienten, wenn der nicht reden kann.

  9. „Drei Viertel aller Infektionen gehen von Ungeimpften aus
    (…) Und das, obwohl Menschen ohne Impfschutz die deutlich kleinere Gruppe sind“,
    https://www.spektrum.de/news/simulation-drei-viertel-aller-infektionen-gehen-von-ungeimpften-aus/1955194

    Diese Schlagzeile rauscht derzeit durch den Blätterwald und soll, man ahnt es, die Impfbereitschaft zusätzlich befeuern.

    Die Ausgangslage der Studie ist allerdings bescheiden:
    „Angesichts der Vielzahl von Impfdurchbrüchen stellt sich die Frage, ob Coronavirus-Impfungen überhaupt geeignet sind, das Virus an seiner Verbreitung zu hindern. Eine direkte Antwort lässt sich nicht geben, weil Infektionsketten nicht mehr systematisch nachverfolgt werden. Darum ist bei einer neuen Infektion nicht gewiss, ob sie auf einen Kontakt zwischen Geimpften oder Ungeimpften zurückgeht.“

    Und was macht man, wenn eine „direkte“ Anwort nicht möglich ist? Vielleicht wie diejenigen, die es nicht so „direkt“ nach Arbeit, Schule oder sonstigen lästigen Verpflichtungen drängt:
    Man „simuliert“ einfach die Krankheit, die sich der „direkten Verfügbarkeit“ entzieht!
    Denn wir haben es mit einer „Simulationsstudie“ zu tun.

    Bei wissenschaftlichen „Simulanten“ geht das so:
    „In einem noch nicht begutachteten Fachartikel nennen Brockmann und sein Team Details zu ihrer Studie. Wie gut eine Impfung die Ausbreitung des Virus einbremst, hängt vor allem von ihrer Wirksamkeit gegen eine Infektion ab. Die Forschergruppe simulierte hier zwei Szenarien. Im ersten schätzte sie die Wirksamkeit mit 92 bis 72 Prozent je nach Altersgruppe ab, im zweiten Szenario auf nur 60 bis 50 Prozent.“

    Man „schätzt“ also (im doppelten Sinne des Wortes) die Schutzwirkung der Impfung, während eine Schutzwirkung bei Ungeimpften gar nicht ge-„schätzt“, sondern im Modell einfach auf den Wert Null gesetzt wird. Natürliche Immunität interessiert nämlich nicht, wie uns die WHO im Oktober 2020 klarmachte – selbstbewusst und erstmals nach Millionen Jahren erfolgreichen Wirkens der Mutter Natur.

    Neben der natürlichen Immunität gibt es eine weitere, die im Modell solcher Studien ebenfalls völlig ignoriert wird:
    die durch gezielte (Nicht-Impf-)Aktivitäten erworbene, wie z.B. Vitamin-D-Supplementierung („Wunder von Elgg“).

    Und dann rechnet man in diesem narrativ-konform gereinigten Modell mit vielen Formeln, Computern und sonstigen, Ehrfurcht erregenden Zutaten. Angeblich ergebnisoffen, also streng wissenschaftlich, wird dann dem (völlig überraschenden?) Ergebnis entgegengefiebert.

    „Auch bei geringer Impfeffektivität gibt es kaum Ansteckungen unter Geimpften“ – ein atemberaubendes Ergebnis, wenn man sich die oben zitierte, dürre Ausgangslage nochmals durchliest.
    Und es passt auch nicht zu den Aussagen vieler Virologen (selbst eines Christian Drosten), die vor der Scheinsicherheit des 2G-Modells schon längere Zeit warnen – was durch Massen-Ausbrüche bei 2G-Partys bestätigt wurde.

    Wenigstens passt das Ergebnis zu dem, was Politiker gerne hören wollen und vor allem auch die von ihnen mit 2G-Freiheits-Fantasien angefixten Impf-Junkies:

    „Als Ergebnis seiner Untersuchung empfiehlt das Team, dafür zu sorgen, dass es vor allem weniger Kontakte zwischen Ungeimpften gibt. Eine Reduktion der Kontakte in dieser Gruppe um ein Viertel würde bereits genügen, um den R-Wert auf unter 1 zu drücken, was ein langsames Abflauen der Inzidenzen zur Folge hätte. Dafür müsste die (geimpfte) Bevölkerungsmehrheit dann keine weiteren Einschränkungen mehr hinnehmen.“

    Ein unattraktiver Lockdown für alle (=Dezember 2020, alle waren ungeimpft) wird ersetzt durch einen für die Mehrheit attraktiven Lockdown für nur noch eine verhasste widerborstige Minderheit (=Dezember 2021, nur das Drittel der Verworfenen ist noch ungeimpft):
    Das scheint wie bestellt von der Politik, die gerade entsprechende Maßnahmen erlässt und einen bequemen Sündenbock braucht, um von eigenen Unterlassungen, Fehlentscheidungen und Misserfolgen abzulenken.

    Vermutlich ist es noch schlimmer und es geht um mehr als nur um die Vertuschung der unrühmlichen Vergangenheit:
    „Impfdurchbrüche“ wurden noch lange hochoffiziell geleugnet, als Israel (ein als Vorbild geltender Staat) sie längst „zugab“ – dort wollte man nämlich ganz früh mit dem Boostern beginnen.

    Als dann der längst geplante Booster-Start bei uns heranrückte, „entdeckte“ man (welch ein Zufall aber auch) ganz schnell auch bei uns „Impfdurchbrüche“ als Tatsache. Und vermutlich etwas heimlicher: als heikles Problem – für das nämlich weder Politik noch Pharma-Industrie angeprangert oder in ihrer Kompetenz bezweifelt werden wollen.

    Denn beide haben gemeinsam noch den letzten Schritt im großen Plan durchzusetzen, für den sie weiterhin auf eine gläubig-folgsame Mehrheit setzen. Heikel daran ist, dass (wie an Israel, Österreich und anderen zu beobachten) das angestrebte über-nationale Ziel kaum noch verheimlicht wird:
    der (zeitlich unbegrenzt) halbjährlich boosternde Mensch

    Heikel ist neben dem Ziel auch der Weg dorthin:
    Abgesehen davon, dass „Durchbruch“ zweideutig-missverständlich nach „Erfolg“ klingt – es gibt bei unseren Corona-Vakzinen nämlich keine „Impfdurchbrüche“ im engeren Wortsinn.

    Denn die wären (auf der Ebene der Gesamtbevölkerung) so selten wie z.B. ein „Magen-Durchbruch“. In Wirklichkeit haben wir es mit einem generellen (und gewollten bzw. eingeplanten) Impf-Versagen nach spätestens sechs Monaten zu tun.

    Die Planmäßigkeit ließ sich schon alleine daran gut erkennen, dass den „Genesenen“ rechtlich von vorneherein (und entgegen wissenschaftlichen Erkenntnissen) ein Verfall ihres Immunitäts-Status nach eben exakt diesen sechs Monaten unterstellt wurde und selbst ein Gegenbeweis im konkreten Einzelfall (mit wissenschaftlich anerkannten Tests etc.) rechtlich ausgeschlossen wurde.

    Was kann besser von einer Endlos-P(l)andemie ablenken, als eine Schurken-Minderheit, die das angeblich mögliche nahe Ende ständig weiter hinauszögert durch ihre unsolidarische Faulheit, Dummheit, Sturheit, Besserwisserei, … ?

  10. Die NDS heute: Wirbel um Inzidenz bei Ungeimpften

    „Seit einigen Tagen sorgt ein Bericht der ‘Welt’ für Diskussionen. Darin steht, was eigentlich seit Monaten bekannt ist: Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Bayern zählt positive Corona-Fälle mit unbekanntem Impfstatus zur Gruppe der Ungeimpften. Allerdings ist der Anteil dieser Fälle zuletzt deutlich gestiegen: Laut dem Bericht war etwa bei der Berechnung für den 24. November von gut 72.000 Personen, die als ungeimpft behandelt wurden, bei mehr als 57.000 der Impfstatus zunächst unbekannt.“
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=78660#h09

    Vier Fünftel der als „ungeimpft“ bezeichneten Infizieren sind also eigentlich Leute mit „unbekanntem Impfstatus“!
    Ist die „Tyrannei der Ungeimpften“ des schrägen Ärzte-Funktionäres Montgomery in Wahrheit eine „Tyrannei der Statistik-Verfälscher“? Überhaupt, waren Hate-Speech-Einheizer wie Montgomery in dieser Sache „ehrlich ahnungslos“ (und damit inkompetent für ihr hohes Amt) oder sind sie zynische Mittäter in diesem Spiel?

    Wie gesagt: Diese Berechnung wird seit langem öffentlich kommuniziert, nicht nur auf den Webseiten des LGL (und des RKI, wie wir weiter oben ja schon erwähnt hatten).
    BR24 (also ein Mainstream-Medium) berichtete bereits im September und Oktober über die Schwachstellen der entsprechenden Daten: „Infizierte, für die keine Informationen zum Impfstatus vorliegen, werden bei der Berechnung des LGL als ‘ungeimpft’ gezählt.“

    Ein Politikum wird daraus bemerkenswerter Weise erst durch die aktuelle Berichterstattung der Springer-Medien.
    Zwei Links führen zu Welt-Online-Artikeln hinter der Bezahlschranke. Neben Bayern praktiziere dies demnach auch Hamburg so.

    Dazu passend:
    Hanseaten-Bürgermeister Tschentscher (im Gegensatz zu Söder immerhin ein gelernter Arzt) fällt bereits seit Monaten auf durch seine (epidemiologisch fragwürdigen) Schikanen gegen Ungeimpfte:
    Als 2G-Vorkämpfer erstrebte er die Ausgrenzung der Ungeimpften – und hätschelte zugleich demonstrativ die Impflinge, ohne sie lange über verbleibende Gefahren aufzuklären, was diese natürlich zur selbstbewusst-unbefangenen gegenseitigen Ansteckung animierte.
    Bei den verbleibenden Gefahren ist ihm kein entschuldbarer Irrtum unterlaufen: Er hätte damals längst am Beispiel Israels die Ansteckungs- bzw. Impfdurchbruchs-Problematik mitbekommen müssen – wie jeder Normalbürger, der zumindest oberflächlitch die TV-Nachrichten verfolgt.

    „Die Opposition ist empört, die Verantwortlichen halten die verfügbaren Daten unter Verschluss. Die FDP will eine neue Impfpflicht-Debatte.“

    Der zweite WELT-Artikel stellt die Frage nach einer
    Pandemie der Unwissenheit?
    „Bundesländer hantieren bei der Ausweisung der Inzidenzen von Ungeimpften mit unbrauchbaren Zahlen. Bei der Lage auf Intensivstationen herrscht derweil weiter viel Unklarheit.“

  11. Nachdem die norddeutschen SPRINGER-Medien sich des Themas angenommen haben, kann auch die SZ nicht mehr so tun, als ob da nichts passiert wäre im Lande der Bayern.
    Mutig prangert sie an:
    „Durch ihren nachlässigen Umgang mit den Inzidenzzahlen der Ungeimpften haben die Verantwortlichen das Vertrauen in die Corona-Politik erschüttert. Und das ganz ohne Not“,
    https://www.sueddeutsche.de/bayern/inzidenz-ungeimpfte-corona-1.5481622

    „Ganz ohne Not“? Es geht immerhin um eine „Verzerrung“ von nicht-astronomischen hin zu astronomischen Werten:
    „So entstehen astronomische Inzidenzen für die ohnehin schon stärker betroffene Gruppe. Zuletzt wusste das LGL bei zwei Drittel der Leute nicht, ob sie geimpft sind, das verzerrt den Wert enorm.“

    Ob die „ohnehin schon stärker betroffene Gruppe“ diesen beiläufig erwähnten Status auch hätte, wenn niemand die „ganz ohne Not“ begangene Verzerrung in die Statistik geschmuggelt hätte?
    Das kann man nicht einfach so behaupten, ohne die unterdurchschnittliche Testungs-Rate bei den Geimpften (und weitere statistische Problemchen) auch nur zu erwähnen!

    „Das LGL selbst führt den Unsicherheitsfaktor zwar auf, aber im Kleingedruckten“ – zwei Drittel ungeklärte Fälle der Gruppe der Bösewichte zuzuschlagen, ist weder „nachlässig“ noch ein „Unsicherheitsfaktor“, sondern eine massive Fälschung.

    Davon kann man sich nicht durch das Kleingedruckte selber freisprechen. Genausowenig wie eine schlafende Presse sich dahinter vestecken kann, um ihren sorgfältig gepflegten, aber angeknacksten „Investigativ-Ruf“ unbeschadet durch die Pandemie zu bringen.

    Immerhin trifft die falsche Zuordnung ja nicht eine von zwei gleichmaßen angesehenen Gruppen, sondern eine Minderheit, die sowieso schon nahezu als „vogelfrei“ behandelt wird.
    Gegen diese ungeimpfte Minderheit läuft so etwas wie ein staatliches Mobbing bzw. ein Psychokrieg, bei der die Aufhetzer immer stärker jegliche Beißhemmung verlieren:
    Während sonst bei missliebigen Äußerungen ein intensivierter Kampf gegen „Hate Speech“ stattfindet, wird hier die Mehrheit unverhohlen aufgemuntert, „sozialen Druck“ auf diese ungeimpfte Minderheit auszuüben, eben bis hin zum kaum geahndeten „Hate Speech“.

    „Die Causa ist Beleg dafür, wie überlastet staatliche Stellen sind, wenn sie den Impfstatus kaum erheben können.“
    Ach ja, jede Friseurin und jede Kellnerin muss inzwischen „den Impfstatus erheben können“ – Mediziner und Verwaltungskräfte in Krankenhäusern können das nicht?
    Und wo ist das Problem der staatlichen Stellen?
    Wird das Addieren schwieriger, wenn die Krankenhäuser große Zahlen melden statt der gewohnten kleinen?

    Die SZ sieht eine große Panne, böse Absicht zu erkennen, gelingt ihr dagegen nicht:
    „Fatal ist es aber, Schätzungen als fixe Statistik in die Welt zu posaunen; nicht aus Fälschungsabsicht, wohl eher aus Freude am Superlativ.“

    Sie hat ja zumindest insoweit recht:
    „Nur Genauigkeit und Verbindlichkeit schaffen die Basis, damit die Corona-Maßnahmen Akzeptanz finden, die im Alltag ja sehr genau und verbindlich gelten. Und das ist auch Basis dafür, dass jene, die mit üblen Fake News oder Halbwahrheiten zurecht am Rand der Gesellschaft blöken, nicht noch Zulauf erhalten.“

    Das eigene Geblöke der SZ (das hier wohl gemeint sein muss) verdient wahrlich keinen Zulauf!

  12. Die „Faktenfinder“ der Tagesschau widmen sich einem konfrontativem Interview am Rande der Kanzlerwahl und bauschen eine Nebensächlichkeit auf, um die harten Fakten nicht ansprechen zu müssen:
    AfD-Fraktionschefin Alice Weidel widersprach dem Phoenix-Moderator Scherfer, als dieser meinte, die meisten Patienten auf den Intensivstationen der deutschen Kliniken seien Ungeimpfte.

    Die beiden stritten darum, wer recht und die verlässlicheren Zahlen habe bzw. woher diese Zahlen seien. So was ist spontan-mündlich immer schwierig und Scherfer versteckte sich daher sicherheitshalber hinter der Rolle des Interviewers, der selber keine Details nennen muss, der aber diese Details keck vom Gegenüber einfordern darf.

    Dass Weidel mit destatis – also dem Statistischen Bundesamt – die falsche Quelle nannte, stellen die „Faktenfinder“ nun groß heraus. Keine Erwähnung ist ihnen wert, dass RKI und LGL (die Weidel richtigerweise hätte nennen sollen) genauso hochoffizielle Stellen sind.

    Dort stellte sich nämlich raus, was die Tagesschau und das von ihr erwähnte Intensivregister nicht thematisieren (worüber Zeitungen wie WELT und SÜDDEUTSCHE – siehe oben – aber längst berichten):
    Deutlich mehr als die Hälfte der Corona-Intensivpatienten haben einen ungeklärten Impfstatus, werden aber nicht näher beleuchtet, sondern einfach (d.h. mit einer kaum zu leugnenden Fälschungsabsicht) den Ungeimpften hinzuaddiert!

    Weidel ist schlagfertig genug, um einem ständig widersprechenden Interviewer weitere wichtige Statements vorsetzen zu können:

    * Kurz nach der Wahl „epochaler Wortbruch“ der Politiker (insbesondere denen der neuen Regierungskoalition) zum Thema Impfpflicht

    * Impfpflicht und Bettenabbau als Tritt ins Kreuz der Pflegenden, statt deren Arbeitssituation zu verbessern

    * Der Angstmache mit Varianten (Delta, Omikron) tritt sie als selber bereits Genesene entgegen und sieht sich bestätigt, dass die Impf-Entscheidung eine persönliche bleiben muss

    * Sie prangert an, dass vom offiziellen Narrativ abweichende, bisher hoch angesehene Professoren etc. als Abweichler diffamiert werden

    * Es gibt zu wenig Obduktionen, um mehr aus den Todesursachen zu lernen; die Politik hat ihr Wissensproblem selber verschuldet.

    Der für Impfwillige wie -unwillige wesentlich interessantere Streitpunkt interessiert die „Faktenfinder“ dagegen überhaupt nicht:
    Weidel beklagt den fehlenden Wettbewerb am Impfstoff-Markt – Warum haben wir nur die Wahl zwischen Gen-Präparaten (also zwei inzwischen ausgeschiedenen Vektor-Vakzinen und zwei mRNA-Impfstoffen)?
    Warum hat man (wie in Dutzenden Ländern dieser Erde) nicht auch die Wahl aus Protein- und Totimpfstoffen?
    Es gehe nicht an, Wettbewerber aus unserem Markt auszusperren.

    Tja, der stolze freie Westen mit seinen freien Märkten wird da im Kern seines geschönten Selbstbildes angegriffen:
    Es ist sehr sehenswert, wie Scherfer diese kaum bestreitbare Marktfeindlichkeit nicht einfach stehen lassen konnte, sondern mit mehreren Anläufen versuchte, Weidel diese auszureden.

    Gerade heute morgen habe er im Radio gehört, dass die Mischung verschiedener Impfstoffe das Ideale sei, um sich vor Corona zu schützen.

    Zum Einwand, auch gemischt werden könne aber nur aus der begrenzten Auswahl (mRNA- und Vektor): „Die Pharma-Firmen sind ja nicht gehindert, weiter zu forschen.“

    Kein Impfzwang vor der Schaffung einer freien Impfstoffwahl, man muss den Menschen die Wahl lassen, beharrte Weidel.

    Da geriet Scherfer etwas ins Schlingern und meinte treuherzig, er verstehe ja gar nicht richtig, was Weidel wolle – die vorhandenen Impfstoffe seien ja zugelassen und geprüft.
    „Es gibt ja Leute die geimpft sind … ein Risiko durch das Impfen ist ja im Grunde nicht vorhanden …“

    Wortreich fiel er nun Weidel ins Wort, um von ihr nicht doch noch als Gegner der Wahlfreiheit vorgeführt zu werden.
    Um von Defensive wieder in die Offensive zu kommen, wollte er nun „nur zur Klarstellung“ von ihr wissen, ob sie generelle Gegnerin des Impfen sei.

    Weidel:
    „Natürlich bin ich nicht gegen das Impfen, sondern für die Impffreiheit – die Menschen müssen auswählen können. (…) Die Skepsis ist erst entstanden, weil neuartige Vektor- und mRNA-Impfstoffe in der Coronakrise verwandt werden, die vorher am Menschen noch keine Testung hatten und noch nicht verwandt wurden. (…) Das muss man den Menschen doch zugestehen.“

    Scherfer, in peinlich-verlegenem Ton:
    „Wirklich? Ich wollte doch nur wissen, ob ich Sie richtig verstanden habe.“

    https://www.youtube.com/watch?v=TuJkG_nYbwI&t=538s
    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/weidel-intensivstationen-ungeimpfte-101.html

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