NSU-Beweise in Wohnmobil Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos untergeschoben?

Der Blogger „Fatalist“ veröffentlichte bis zum heutigen Tag eine große Menge an bislang unveröffentlichten Ermittlungsakten aus dem Ermittlungsverfahren zum so genannten National-Sozialistischen-Untergrund (NSU). In der Gesamtschau dieser Veröffentlichungen erhärtet sich der Verdacht entscheidend,  die Beweise gegen das Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und vielleicht auch Beate Zschäpe könnten manipuliert worden sein. Liegt eine Beweismittelfälschung vor?

Im Grundsatz spricht gegen die Darstellung der Bundesanwaltschaft zu den Geschehnissen des 4. November 2011 zunächst deren Absurdität: Warum sollten die Bankräuber Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ein Wohnmobil mit Beweismitteln voll packen und es dann kurz vor ihren scheinbaren Selbstmorden in einer unvollkommenen Weise anzünden?

Warum sollte  Beate Zschäpe ihre Wohnung anzünden, aber dann den „Bekennerfilm“, verteilen, anschließend sich der Polizei stellen und am Ende vor Gericht schweigen?

Infos: „Die wesentlichen Ungereimtheiten am 04.11“

Diese rein logische Skepsis wird durch die polizeilichen Ermittlungsergebnisse, wie sie der Blogger Fatalist veröffentlicht hat, bestätigt.

Im Zusammenhang mit schwersten Straftaten ist davon auszugehen, dass Beweismittel aus einem im Zentrum der Geschehnisse stehenden Wohnmobil innerhalb weniger Tage geborgen und dokumentiert sind. Merkwürdig muss erscheinen, wenn noch nach Wochen neue Beweise „gefunden“ werden und die Dokumentation inhaltlich stark widersprüchlich ist. Nicht nur merkwürdig sondern bereits verdächtig ist es, wenn wichtige Beweismittel gänzlich auf der einschlägigen Asservatenliste fehlen. 

Zentrale Rolle im Ermittlungsdesaster Wohnmobil spielt der damalige Einsatzleiter PD Michael Menzel. Er führte am 04.11.11 den Einsatz gegen die (angeblichen) Bankräuber von Eisenach, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, an und organisierte die Tatortarbeit.

Die Dienstwaffen des Heilbronner Polizistenmords

Als Menzel den Wohnwagen als einer der ersten betrat, bemerkte er nach eigenen Angaben auf dem Tisch des Aufenthaltsraums eine Patrone einer polizeilichen Dienstwaffe. Das Beweismittel wurde entsprechend in den Akten als „gesichert am 04.11.“ beschrieben (fatalist).

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Laut Aktenlagen wurde am 04.11. auch die zweite Heilbronner Dienstwaffe im Bad auf dem Boden liegend gefunden.

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Am 05.11. erstellte Menzel dann einen Ermittlungsbericht, in dem steht:

„(…) eine Waffe der Marke P 2000 gefunden werden, die anhand der Nummer einem Tötungsdelikt in Heilbronn im Jahr 2007 zugeordnet werden.. (…) Auch die zweite Dienstwaffe wurde später in dem ausgebrannten Wohnmobil aufgefunden, nicht aber die anderen Ausrüstungsgegenstände (…).“ (Fatalist)

Seltsamerweise erwähnt Menzel auf einer Pressekonferenz am 07.11. die zweite Dienstwaffe jedoch nicht.

menzel-pressekonferenzQuelle: youtube

Führerschein und Reisepass des Holger Gerlach

Laut Anklage hätte Uwe Böhnhardt mit einem Reisepass lautend auf Holger Gerlach das fragliche Wohnmobil ausgeliehen. Wie war es aber möglich, dass dieser Reisepass erst am 08.11. gesichert wurde?

Michael Menzel schrieb am 05.11, dass …

„… im Rahmen der kriminaltechnischen Untersuchung im Wohnmobil (…) zunächst der Reisepass und der Führerschein des Holger Gerlach gefunden (…)“

… wurde. Dieser Reisepass genauso wie Gerlachs Führerschein wurden aber erst zwei Tage später „gesichert“, „am 08.11.11 (…) aus schwarzer Tasche (Sp. 1.4./233.0)“, wobei zu sagen ist, dass diese Tasche bereits früher gesicherte Beweismittel enthielt. Aus der „schwarzen Tasche“ wurde zum Beispiel am 05.11. ein Handy „gesichert“!

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Die nagelneu wirkende Tasche ist vom Feuer unbeschädigt, obwohl sie auf einer verschmorten Sitzbank liegt.

schwarze-bauchtasche-sitzecke

schwarze-bauchtasche-wohnmobil

Quelle: nsu-leaks

Eine solche „Verspätung“ bei der Sicherung von Beweismitteln aus einer kleinen Bauchtasche ist nicht nachvollziehbar. Freilich war Gerlach in der Zwischenzeit von Ermittlern der Kriminalinspektion Eisenach verhört worden. Am 05.11. fand eine Hausdurchsuchung bei ihm statt. Die Herkunft der Ausweisdokumente aus der schwarzen Bauchtasche muss damit in Zweifel gezogen werden.

Mietvertrag Arnstadt

Laut Anklageschrift hätten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt auch einen Banküberfall in Arnstadt Anfang September 2011 verübt. Dafür hätten sie wie für den angeblichen Überfall in Eisenach ein Wohnmobil ausgeliehen.

Den Mietvertrag fanden Ermittler am 14.11. „im Brandschutt des Wohnhauses von Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe“. Die Verleiherin Frau Bresler befragte man jedoch schon am 11.11.! (Quelle)

In einem anderen Dokument widerspricht das Bundeskriminalamt sich selbst und schreibt, dass Mietverträge der Verleiher Horn und Stölzel aufgefunden wurden, unerwähnt blieb der Mietvertrag der Firma Bresler.

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Bargeld-Funde

Interessanterweise erwähnt der Menzel-Bericht keine Bargeld-Funde. Am 05.11., einen Tag nach dem Banküberfall in Eisenach, wollte die Polizei noch nicht bestätigen, dass „auch die Beute des Banküberfalls gefunden wurde“, aus „ermittlungstaktischen Gründen“. Es sei nicht noch nicht „eindeutig bewiesen“, dass die beiden Toten „an dem Sparkassenraub beteiligt waren“.

Laut Akten wäre aber im Wohnwagen am 05.11. Bargeld aus unterschiedlichen Quellen gefunden worden, auch die Beute aus Eisenach über 71.915 Euro. Diese ist aber laut „fatalistnicht in der Gesamt-Asservatenliste aufgeführt!

In den Ermittlungsakten findet sich  ein Foto von einer Penny-Tüte, daneben liegen Scheine „teilweise in Banderolen Sparkasse Eisenach“ und Münzen.

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Laut Aussagen der überfallenen Bankangestellten in Eisenach hätten die Bankräuber Münzen aber gar nicht gewollt.

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Funde auf und unterhalb Küchenspüle

Die Beute vom Eisenacher-Banküberfall befand sich angeblich „in einer Plastiktüte unterhalb der Küchenspüle“ sowie in einer „schwarzen Bauchtasche auf der rechten Sitzbank.“

Foto von der Plastiktüte unterhalb der Küchenspüle:

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Darüberhinaus wird Geld mit Banderolen der „Deutschen Post AG“ offenbar in einer weiteren „Penny-Einkaufstüte“ gefunden. Im Asservaten-Verzeichnis ist diese „Penny-Tüte“ als „auf der Spüle“ befindlich aufgeführt, es gibt jedoch kein Foto dieser Tüte.

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Insgesamt zählten Ermittler in den Plastiktüten und obiger (nagelneuen) Brusttasche 83.165 Euro. „Insgesamt wird im Komplex 1.4 ein Geldbetrag von 83.165 Euro sichergestellt“. Die Beute in Eisenach betrug 71.915 Euro. Deshalb müssen von einer Postbank-Filiale 11.250 stammen.

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Auch hier sind weder die Zusammensetzung der Asservate noch deren Dokumentation noch auch ihre schiere Existenz in annehmbarer Weise nachgewiesen.

Keine DNA-Analyse

Das Beutegeld von Eisenach wurde nicht auf DNA-Spuren untersucht, nur die oben genannte Plastiktüte – aber ohne Ergebnis.

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Keine verwertbaren Fingerabdrücke an Plastiktüte

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Funde auf hinterer Matraze

Rucksack

Bargeld in Bonbontüten teilweise noch in Banderolen der Arnstädter Bank wurde in einem nagelneuen Rucksack (Quelle) gefunden, der auf der oberen Schlafkabine lag. Dieses Foto zeigt den vom Feuer auf wundersame Weise unbeschädigten Rucksack.

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Bargeld gesichert am 05.11., doch erst am 08.11. wird im Rucksack der Reisepass von Max Burkhardt gesichert. Übrigens fand zufälligerweise bei Burkhardt am 07.11. eine Hausdurchsuchung statt.

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Auch hier wusste Menzel schon am 05.11. Bescheid …

„Im Rahmen der kriminaltechnischen Untersuchung wurde (…) der Reisepass eines Max-Florian Burkhardt [gefunden].“ (Quelle)

Am 1.12 kamen noch sechs NSU-Bekennerfilme aus der „Wundertüte“ Rucksack zum Vorschein. (Quelle)

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Noch eine schwarze Bauchtasche

Entweder „im Rucksack“ (Quelle) oder „auf Matratze links“ (Quelle) wäre am 05.11 eine weitere „schwarze Bauchtasche mit Geld“ gesichert worden. Asservatennummer 1.7.

Eine Übersichtsaufnahme aus dem Wohnmobil zeigt sie auf der Matratze, siehe Aufnahme …

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Dort befand sich Geld:

20.000 Euro von der LZB BBK (Landeszentralbank Stuttgart) in Banderolen („Etikett LZB BBK vom 10.01.2007 mit Kontrolstempel 11.01.2007)!

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Analyse verhindert

Im Zusammenhang mit der angeblichen Beute aus den Banküberfällen erging sogar der ausdrückliche Wunsch der Bundesanwaltschaft, das Geld aus Stuttgart nicht nach Fingerabdrücken zu untersuchen.

„In Falle des Bargeldes aus Asservat 1.4.49.1 und 1.7.26.0 (incl. Banderole) ist die Untersuchung möglicher daktyloskopischer Spuren entbehrlich.“

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Des weiteren wurden in der Bauchtasche 600 Euro sonstiges Bargeld gefunden, aber nur 1. 000 Euro von der im September überfallenen Sparkasse in Arnstadt, in „Griptüten“. 

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Der Journalist Andreas Förster machte aus 1.000 Euro Beutegeld 23.000, er schrieb fälschlicherweise:

„Das Bild aus der Ermittlungsakte zeigt mehrere, mit Banderolen versehene Geldbündel mit über 23 000 Euro aus einem wenige Wochen zurückliegenden Bankraub in Arnstadt.“ (ist)

In der Bauchtasche wäre insgesamt ein Geldbetrag von 29.042,29 Euro sichergestellt worden. Dieser Betrag geht aber nicht mit den Einzelbeträgen (20.000 + 1.000 + 600) auf! 

„Insgesamt wird im Komplez 1.7 ein Geldbetrag von 29.042,29 Euro sichergestellt.“

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Erst am 26.11. werden Schlüssel des Wohnmobils in der besagten schwarzen Bauchtasche gesichert! Am 24. November 2011 verhaftete die GSG 9 der Bundespolizei André Eminger. Könnte es sein, dass von dort der Fahrzeugschlüssel kam?

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Das „Hausschlüsselset Zwickau Frühlingsstrasse“ konnte dagegen schon am 5.11.2011 in der anderen Brusttasche (Asservatennummer 1.4) gefunden werden:

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Die angebliche Hülse aus der Maschinenpistole

17.11.2011 übernimmt das BKA die Ermittlungen, und einen Tag später findet man eine Hülse 9 mm, die man der Maschinenpistole Pleter (auf der Sitzbank gefunden) zuordnet. Vom 4.11.2011 bis zum 18.11.2011 hat das LKA Thüringen diese Hülse irgendwie „übersehen“, was angesichts der tagelangen Anwesenheit hoch qualifizierter und erfahrener Kriminalisten am Tatort nicht glaubhaft ist.

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Ab 22.11. begann das Bundeskriminalamt und Michael Menzel zu erzählen, dass die Polizisten vom Wohnmobil aus beschossen worden wären. Laut Bild.de hätte Menzel davon gesprochen, dass Böhnhardt und Mundlos “ein Blutbad” hätten anrichten wollen, jedoch “versagte ihre MPi.”

siehe: NSU: Polizeidirektor Michael Menzel und die “Selbstmorde”

Fazit

Die allgemeine Lebenserfahrung sagt: So mies arbeitet keine Tatortgruppe eines LKA in Deutschland, dass sie 6 DVDs in einem Rucksack übersieht, dazu Autoschlüsselbunde und Ausweisdokumente etc. in einer kleinen Bauchtasche. Eine solche Vorstellung ist absurd und eine Beleidigung für den Verstand. Zufälligerweise nach „Ausflügen“ zu Holger Ge., Max Bu. und Andre E. sollen die „blinden“ Kriminalisten die bisher „übersehenen“ Dinge gefunden haben.
In weiterer Folge kommen am 17.11. die „Oberschlauen vom BKA“ und finden als Erstes eine 9 mm Hülse der MP Pleter, an einem Ort wo sie nie und nimmer 2 Wochen lang von Spezialisten übersehen werden konnte, direkt an der Sitzbank des Wohnmobils. Da wo Böhnhardts Füße waren und eine Reihe von geschulten Kriminalisten Nachschau hielten. Ein passender Fund, um den legendären „3. Schuss“, den die anwesenden Streifenpolizisten gehört haben wollen, mit einer realen Grundlage zu versehen.

Angesichts dieser nachgewiesenen Fakten stehen schwere und prozesserhebliche Straftaten der verantwortlichen Ermittler als Verdacht im Raum. Die Schwere dieses Verdachts erschwert den kognitiven Zugang, mehr noch als die Komplexität der „Spurenlage“.

Trotzdem muss das Schlimmste, was von polizeilichen Ermittlern zu erwarten sein kann, nämlich die systematische Beweismittelfälschung (hier zulasten von Mundlos und Böhnhardt) als reale Möglichkeit in Erwägung gezogen und entsprechend gehandelt werden.

Es muss ernsthaft in Erwägung gezogen werden, dass auch Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos Opfer sein könnten und lediglich als (erlegte) Bauernopfer der Öffentlichkeit präsentiert werden.

17 Gedanken zu „NSU-Beweise in Wohnmobil Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos untergeschoben?“

  1. Lieber Georg Lehle,
    ich habe mir erlaubt diese wirklich hervorragende Zusammenfassung auszudrucken und um ein Anschreiben ergänzt an das zuständige OLG München zu Händen des Herrn Manfred Gölzl zu senden.
    Danke für die gelungene Aufarbeitung der Dokumente von „fatalist“, diesem auf diesem Wege auch einen herzlichen Dank für seine Verdienste, senen Fleiß und seinen Mut!

    Andreas Wittmann

  2. Schau mal auf den Blog, Sabotage in Heilbronn ab dem Mordfolgetag.

    Ihr bekommt Euren PUA im Ländle, müsst aber mitmachen, Öffentlichkeit herstellen!

    Was Petitionen und Linke nicht vermochten, das wird jetzt klappen.

    Wirst sehen.
    Gruß

  3. Das ist ja alles schön und gut, jedoch muß doch versucht werden , diese ganzen unglaublichkeiten der breiten Öffentlichkeit zu zuspielen.
    Ansonsten wird alles unter den Teppich gekehrt und es passieren mal wieder tragische Unfälle und Suizide.

    1. Mit einer funktionierenden „Zivilgesellschaft“ wäre es kein Problem, diese Dinge einer breiten Öffentlichkeit zuzuspielen. Nur gibt es keine Zivilgesellschaft, das ist eine ideologische Fiktion, wie die „weiße Rasse“ oder die Partei, die „immer recht hat“.
      Das System ist nicht mehr dazu in der Lage, die eigenen Verbrechen als solche offen zu legen.

  4. „Es muss ernsthaft in Erwägung gezogen werden, dass auch Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos Opfer sein könnten und lediglich als (erlegte) Bauernopfer der Öffentlichkeit präsentiert werden.“

    Ein alter Verdacht, der bei Polizei, Justiz einerseits und Medienöffentlichkeit andererseits bisher allerdings kaum Raum fand. Er steht als Schluss-Satz über dem Verweis auf den vorhergehenden Beitrag vom 22.8.14:
    „Auch Thüringer U-Ausschuss klärt NSU nicht auf“
    und sieht daher nicht gerade nach Durchbruch in Sachen öffentlicher Aufklärung aus.

    Zur (teilweisen) Ehrenrettung der Mainstream-Medien wie auch zur Würdigung des Aufklärungswillens der Thüringer Parlamentarier muss man aber den Beitrag der Süddeutschen vom 18.8.14 zum Thüringer UA erwähnen:
    „Sogar von gezielter Sabotage ist die Rede. (…) Gegen einen Suizid der Terroristen spreche ihre Kaltblütigkeit.“
    http://www.sueddeutsche.de/politik/gravierende-fahndungsfehler-thueringer-untersuchungsausschuss-prangert-nsu-ermittlungen-an-1.2092028

    Das würde ich durchaus als Durchbruch und Wendepunkt ansehen. Und evtl. als Ausgangspunkt von Ermittlungen durch neue Ermittler, die nicht (durch „Pannen“ und evtl. Schlimmeres vorbelastet) kläglich versagt haben. Denn dass gegen einen Doppel-Suizid nicht nur die Kaltblütigkeit, sondern noch jede Menge anderer Indizien sprechen, haben die Parlamentarier ja nicht ausgeschlossen, sondern durch ihr mutiges Anprangern erst „rampenlichtfähig“ gemacht.

    Jetzt schreibt immerhin nicht weniger als ein Landesparlament den eigenen Landesbehörden ins Stammbuch, dass ihre “Pannen” nicht mit dem 4.11.11 oder der anschließenden Akten-Schredderei endeten, sondern noch andauern. Wodurch (noch unausgesprochen) ein Ausmisten angesagt ist.

    Auch die Münchner Anklagevertreter erhalten einen Schuss vor den Bug: Sie, die den Kern des Bösen auf das Duo / Trio konzentrieren und jegliches Behördenversagen als nicht prozessrelevant ausklammern und dem PUA vorbehalten wollten, müssen sich jetzt von dort sagen lassen, dass sie ihre eigenen prozessrelevanten Aufgaben versäumt haben.

    Solange nämlich evtl. Mörder der Uwes weder definitiv ausgeschlossen noch identifiziert sind, kommen diese nämlich auch als Auftraggeber oder Alternativ-Täter der Ceska-Morde dringend in Betracht – von wegen gemordet hat nur ein Duo.
    Und weil alles was die Uwes belasten kann, nur posthum in Brand-Wohnwagen und Brand-Wohnung gefunden wurde, lässt sich auch die Frage nach der Platzierung der dortigen Beweise nicht mehr als willkürliche Vermutung abtun.

    Denn neben dem völligen Fehlen von zeitnahen „Bekenner-Briefen“ und Tatort-Beweisen erstaunten schon bisher die Brandschutt-„Beweise“ nicht nur mit ihrer Exklusivität, sondern mit ihrer unglaublich hohen Anzahl, ihrer Feuer-Resistenz (Papier!) und ihrem wahnwitzigen Aufbewahrungsort (konspirative Wohnung und Fluchtfahrzeug).

    Jetzt haben die Ankläger mit evtl. Mördern der Uwes nicht nur die Aufgabe, nach Mord-Motiven (und Mörder-Identitäten) zu suchen, sondern sie haben zusätzlich keinen Raum mehr für die Behauptung, es sei kein Personenkreis (samt Motiven) denkbar, der falsche Beweise bei den Uwes und gegen sie gepflanzt haben könnte.

  5. „Gegen einen Suizid der Terroristen spreche ihre Kaltblütigkeit.“

    Dieser Satz ist leider keine Ehrenrettung für die SZ (oder sonstige Massenmedien), sondern geradezu exemplarisch für den in „1984“ von Orwell beschriebenen Doppeldenk.

    Denn was heißt dieser Satz nun?

    Originär wohl:
    Terroristen sind kaltblütig. Kaltblüter begehen keinen Suizid (Sondern hätten ein Blutbad angerichtet. Mindestens eine gepflegte Schießerei, stellt sich der Autor so vor.)

    Wenn sich die Terroristen also (offiziell) selbst erschossen haben, waren Sie nicht kaltblütig.
    Nun ergibt sich zwangsläufig die Frage, ob die Terroristen überhaupt Terroristen waren, wenn sie nicht kaltblütig waren.

    Oder versuchen wir das Gegenteil:
    Für einen Suizid der Terroristen spricht ihre Warmherzigkeit.

    Dieser Satz (und weitere des Artikels) sagen daher gar nichts aus. Noch weniger sind sie Indikator einer Besserung im Aufklärungswillen der Mainstreammedien. Das genaue Gegenteil ist der Fall: Er zementiert durch innere logische Brüche die Verwirrung und fordert den Leser auf, um die Ecke Dinge zu denken, die nicht denkbar ist.

    Das ist ein klassisches Beispiel für Manipulation in den Medien. Doppeldenk! Böse gesagt, können mit diesem Satz alle Menschen glücklich werden: Diejenigen, die kaltblütige Terroristen suchen, und diejenigen, die gegen die Selbstmordthese sind.

    Vorteil ist, dass wir uns alle nun zufrieden geben können. Wir müssen keine Fragen mehr stellen, vor allem jene nicht, ob die Terroristen nun Terroristen waren.

    Also: Bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen.

    1. Sehr gut erkannt.

      Die Phrase vom Ermittlungsfiasko bzw. ihre Steigerung zur „Sabotage“ bezieht sich zudem auf die Jahre 1998 ff. Damit wird untergeschoben, dass es eine Kontinuität der damaligen Ereignisse um die ZBV-Zelle zum NSU des Showdowns 2011 („Selbstmord“) gäbe.

      Nicht einmal ein Trio als solches kann als bewiesenes Kontinuum dieses Zeitraumes gelten, schon gar nicht eine über viele Jahre gemeinsam getragene terroristische Ideologie – ob nun kalt- oder heißblütig.

  6. Ausserdem waren bei mindestens 3 Morden Geheimdienstmitarbeiter aus Deutschland,USA und der Türkei anwesend.

    Der US Agent der beim Polizistenmord anwesend war bot später an auszusagen was er gesehen hatte-er wurde aber niemals eingeladen…

  7. @ Zwangsjacke & brain freeze:
    Eine Gleichstellung von „Suizid“ und „Kaltblütigkeit“ (Motto: nur eines von beiden Merkmalen ist wahr, jeder suche sich seine bevorzugte Version heraus)
    … kann ich der SZ-Schlagzeile beim besten Willen nicht entnehmen.

    Die Zweifel gelten eindeutig dem Suizid – und mit einem Status der „Uwes als Mordopfer“ treten dann automatisch Mörder auf den Plan, die entweder das Duo zu einer größeren (Ceska-)Mordbande erweitert hatten oder die ihre eigenen (alleinigen) Morde den nicht-mordenden Uwes als Sündenböcke in die Schuhe schieben wollen.

    Auf eine Vertiefung einer evtl. „Warmherzigkeit“ der Uwes kommt es nun wirklich nicht an: Es gibt genügend weitere Zweifel am Suizid (postmortal repetierte Waffe; fehlende Rußpartikel in der Lunge; Anlieger sahen vor Eintreffen der Polizei einen 3. Mann aus dem Wohnwagen kommen, hörten aber keinen „Schusswechsel“ mit der Polizei).

    Man kann von Parlamentariern (die weder Kriminalisten sind noch in Vollzeit sich dem „NSU“ widmen können) aber nicht zuviel erwarten. Immerhin: Nach dem schmalen Edathy-Ergebnis auf Bundesebene hätte ich auf Landesebene nicht mehr mit so viel Aufdeckungswille gerechnet.

    Das Anprangern von „Sabotage“ und eines verkannten (oder sogar vertuschten?) „Uwe-Doppelmordes“ ist jedenfalls ein wichtiger Einstieg in die Selbstreinigung des staatlichen Apparates. Weitere Schritte müssen natürlich folgen.

  8. Ein Blick in den Abschlussbericht selbst hilft am besten, die parlamentarischen Suizid-Zweifel zu bewerten:
    http://www.thueringer-landtag.de/imperia/md/content/landtag/aktuell/2014/drs58080.pdf

    S. 1574 (Randnr. 2411): „Gegen die These vom Suizid spricht des Weiteren, dass sich Böhnhardt und Mundlos bei den ihnen mittlerweile zugeschrieben Banküberfällen und Morden immer als kaltblütig und gewaltbereit gezeigt haben. Im Wohnmobil wurde ein ganzes Waffenarsenal sichergestellt, darunter sogar eine Handgranate. Zudem wurde festgestellt, dass die beiden offenbar an diesem Tag auch den Polizeifunk abgehört haben. Ein Empfangsgerät fand sich ebenso im Wohnmobil wie ein Zettel mit den zutreffenden Frequenzen. Ausweislich der Einsatzberichte war die Ringfahndung zugunsten der Suche nach dem verdächtigen Wohnmobil bereits vor dem Zeitpunkt aufgehoben worden, an dem das Wohnmobil in Stregda gefunden wurde.
    Damit hätte ein Zeitfenster bestanden, wie immer die Flucht anzutreten. Stattdessen müssten nach der Suizidthese die beiden abgewartet haben, bis man sie findet, um sich dann beim Herannahen von zwei Streifenpolizisten kampflos umzubringen.“

    In den Absätzen davor zeigen die Parlamentarier ihr Erstaunen darüber, dass die falsche Nachricht vom Ruß in der Lunge von Mundlos sich so lange undementiert in der Öffentlichkeit hielt, bis sie selbst im März 2014 bei den Zeugen genauer nachhakten – und obwohl „dies immer als Nachweis dafür galt, dass einer erst den anderen erschossen,
    dann das Wohnmobil entzündet und anschließend Suizid begangen hat.
    Dass beide Toten vor ihrem Tod keinen Ruß und auch kein Rauchgas eingeatmet haben, wirft klassischerweise die Frage auf, ob der Brand nicht erst nach dem Tod der beiden und damit von einem Dritten gelegt wurde, der damit auch als Täter für die Tötungen in Betracht käme“ (S. 1573 / 1574).

    Die Polizei hatte behauptet, diesen evtl. Dritten hätten sie bei seiner Flucht sehen müssen, da auf der von Beamten nicht einsehbar gewesenen rechten Fahrzeugseite eine unzugängliche Baugrube gewesen sei.

    Dem treten die Parlamentarier entgegen:
    „Die bis heute im Internet auffindbaren Aufnahmen von diesem Tag zeigen ebenso wie der dem Ausschuss vom Zeugen Wi. überlassene Film vom 4. November 2011, dass sich auf der rechten Seite des Wohnmobils ein breiter begehbarer Grünstreifen befunden hat. Die „Einzäunung“ der Baugrube besteht aus einem einfachen Holzgatter, das kein wirkliches Hindernis darstellte. Die mit Bewuchs versehene Vertiefung verfügt über gut begehbare nicht zu steil abfallende Böschungen.“

  9. Bei den Presse-Berichten über die Thüringer UA-Ergebnisse fällt allerdings auf, dass innerhalb des Mainstreams wohl leider nur die Süddeutsche Zeitung (Tanjev Schultz) als einzige der Postillen die Parlamentszweifel am Doppelsuizid überhaupt erwähnt. Obwohl die Berichte nicht unangemessen kurz sind und immerhin die erwähnte „Sabotage“ erwähnen. Und obwohl wir uns immer noch im Sommerloch befinden – aber vielleicht sind ja die Redakteure am Strand und die Praktikanten trauen sich nicht.

    Beim Kennedy-Mord lagen 15 Jahre zwischen Warren-Kommission 1964 („isolierter Einzeltäter“) und und der 2. Kommission (House Select Committee on Assassinations, „Kennedy wahrscheinlich Opfer einer Verschwörung“).
    Da haben die Thüringer doch wesentlich weniger Zeit verbummelt, um sich von den Edathy-Ergebnissen abzusetzen.

    Das Verhalten der Presse letztes Jahr (Kennedys 50. Todestag) lässt jedoch nichts Gutes hoffen:
    Überwiegend wurde nur von der 1. Kommission und ihrem Ergebnis berichtetet. Statt die 2. Kommission und ihr abweichendes Ergebnis auch nur zu erwähnen, gab es meist nur abfällige Hinweise auf immer noch vorhandene „Verschwörungstheoretiker“ und deren „Unbelehrbarkeit“.

    Aber als „Trost“ bleibt der verlinkbare PDF-Bericht des Thüringer Landtags – nutzbar, um auch in den Mainstream-Medien in Leserkommentaren immer wieder mal an unangenehme Wahrheiten zu erinnern, ohne von Debunkern gleich in die VT-Ecke gestellt zu werden.

    Denn das Argumentieren mit erstklassigen Quellen entwaffnet die Gegenseite am ehesten bzw. entlarvt ihre Motive deutlich, falls sie nicht Ruhe geben.

    1. Es gibt 1001 Arten der Desinformation, von der Lüge, über die Fokussierung auf irrelevante Nebenschauplätze, den „roten Hering“ bis zum limited hangout. Von EINER Gegenseite (Debunker) zu sprechen, ist deshalb irreführend; dementsprechend gibt es auch mehrere verschiedene Interessenlagen an Vollaufklärung, Teilaufklärung und Vertuschung der einzelnen Akteure, mithin auch mehrere „Fronten“. Der Thüringer Landtag geht jedenfalls a priori von einer – unbewiesenen – Täterschaft des Trios aus, ob nun als abgeschottete Zelle oder bundesweiter NSU, mit oder ohne Unterstützung der Behörde. Der Komplex des Abtauchens der Jenaer Bombenbastler als mutmaßlicher VS-Operation ist jedoch als Ermittlungsgegenstand vom Komplex „NSU 2011“ zunächst abzutrennen und nur dann relevant, wenn das Trio tatsächlich für die Mordserie verantwortlich ist. Ob diese beiden Komplexe überhaupt in einem Zusammenhang zueinander und zu den Ceskamorden stehen, ist unbewiesen.

  10. @brain freeze:
    Von Debunkern hatte ich ja nur beispielhaft gesprochen und Ihrer Auflistung will ja keiner widersprechen – außer, dass sie ihrerseits ebenfalls unvollständig ist.

    Mit „1001“ Desinformations-Arten haben Sie nämlich die richtige Symbol-Zahl gewählt: Sie steht für einerseits für eine unabsehbar große Menge und andererseits für orientalisch märchenhaften Inhalt.
    Aber mit beidem – Detail-Fülle und Märchenhaften – will die breite Masse nichts zu tun haben (ausgenommen die offiziellen „Märchen“, die sie aber nicht als solche erkennt).

    Die vorab notwendige detailreiche Recherche-Arbeit u.a. von fatalist und friedensblick.de in Ehren – aber wer die veröffentlichte Meinung auf eine Basis wahrer Fakten zurückführen will, muss mit einem klaren, zentralen Punkt anfangen, z.B. dem „rauchenden Colt“.

    Der öffentliche Teil der Geschichte beginnt einerseits am 4.11.11 mit einem „Doppel-Suizid“ von „Bankräubern“ in einem „Fluchtfahrzeug“, das mehr den Namen „fahrbares geparktes Beweis-Archiv“ verdient und andererseits (als Folge des 4.11.11) mit einer panischen Aktenschredderei vieler Behörden, die vor toten Uwes anscheinend mehr Angst haben als vor lebenden.

    Keine Frage, schon allein im „Bereich deutsche Staatsorgane“ berühren sich hier (mindestens) zwei „Komplexe“ von Kräften, die aus unbekannten Gründen eher gegen- als miteinander arbeiten. Und zwar vermutlich aus schwerwiegenderen Gründen als das übliche (bisher veröffentlichte) Kompetenz- und Kommunikations-Gerangel.
    Sollen die Uwes nun plötzlich (warum auch immer und entgegen bisheriger „leider fehlerhafter Erkenntnisse“) als „NSU“-Bande und als Ceska-Mörder überführt werden oder eher nicht, weil das auf die Schnelle für alle staatlichen Beteiligten (VS, Polizei, Ministerien) reihenweise zu öffentlichen Skandalen führen wird?

    Wer hier grundlegende Aufklärung durch den Thüringer Ausschuss erwartete, der hatte leider überzogene Erwartungen. Und übersieht evtl. zugleich die „kleine“, aber wirklich sensationelle Erkenntnis der Parlamentarier:
    Keine Ruß-Lunge –> Brandstiftung nach Tod der Uwes
    –> Dritter nötig als Brandstifter –> Dritter (kein Räuber o.ä.) zugleich dringend als Mörder verdächtig

    Sensationell ist nicht die Neuigkeit der Erkenntnisse, sondern wer sich zu ihnen bekennt – ein Staatsorgan in einem hochoffiziellen (und bzgl. „Suzid“ gründlichen) Ergebnisprotokoll, das kein polizeiliches „Stimmt nicht, wir hätten den Dritten sehen müssen“ mehr zulässt.

    Zum wichtigsten „Suizid“-Detail hat die Parlamentarier-Recherche allerdings tatsächlich Neues geliefert: Die amtlich „versehentlich“ verlautbarte bzw. erfundende Ruß-Lunge hatte sich erst im Parlaments-Verhör buchstäblich in Luft aufgelöst. Und damit die Basis der „Suizid-These“.
    Der Schlussbericht meldet daher auch ausdrücklich sein „Erstaunen“ an, dass in dieser elementaren Frage ein seit Monaten überfälliges Dementi der Behörden unterblieb.

    Dass der Dritte nicht nur zündelte und mordete, sondern Beweise platzierte, liegt nahe, wird vom Ausschuss allerdings nicht thematisiert. Denn die unsinnig überreichlich vorhandenen Wohnwagen- und Brandwohnungsbeweise, ihr verzögertes Auffinden und ihr Zustand („feuerresistentes Papier“?) kann nicht die Platzierungs-Arbeit eines einzelnen gewesen sein und ein Gelingen ohne Mitwirken „öffentlicher Hände“ (sprich: Behördenmitarbeiter) kaum vorstellbar. Aber dennoch: Ohne Beweise wird kaum ein Landtag seinen Landesbehörden Vorwürfe machen wollen.

    Für den Prozess in München sieht das anders aus: Wenn schon ein Dritter als Mörder plausibel ist, dann kann man den eh schon im Raum stehenden Beweis-Platzierungs-Verdacht angesichts der der Gesamtumstände nicht mehr als unwahrscheinlich wegwischen. Bei so viel offiziell festgestellter innerstaatlicher „Sabotage“ (nicht nur „Pannen“) zählt das beliebte Argument „Beamte werden doch wohl nicht … haben“ nämlich nichts mehr – sondern es gilt: In dubio pro reo!

    Damit wird aber die ganze Geschichte in Frage gestellt und muss von vorne aufgerollt werden. Vorausgesetzt, so fürchte ich jedoch, ein gewisser öffentlicher Druck entsteht. Denn die Ankläger scheinen mir in ihre eigene Agenda verbissen zu sein: NSU = nur 2 mordende Uwes,
    alle „Ceska-Morde“ (plus Kiesewetter) = nur NSU.

  11. Lieber Georg Lehle,
    mir ist auf dem abgedunkelten HPF-Forum ein Beitrag aufgefallen, der meiner Meinung nach eine offensichtliche Manipulation der Auffindsituation im Wohnmobil beweist. Es geht um PD Menzel Erzählung mit der „ausgetreten Polizeipatrone”. Da wurde neben einer offensichtlich manipulierten Hülse auf einem Tatortfoto auch eine verbogene Magazinfeder aus der Kiesewetterpistole gezeigt. Die kam aber in diesem Zustand nicht allein in den Brandschutt. Bitte mal den Beitrag Nr. 35482 vom 26.08.2014 dort ansehen, weil ich hier keine langen Texte und Bilder reinkopieren möchte.
    Kann das ein hiesiger Experte bestätigen?

    Rüdiger

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