Ost-Ukraine: Hatten Deutsche Soldaten Sprengsätze dabei?

Am Freitag, 25. April, wurden deutsche Soldaten in der Ost-Ukraine von „Separatisten“ festgenommen. Schnell propagierten die Medien, dass sie „Beobachter“ waren, Teil der OSZE-Mission. Diese Darstellung ist falsch, die Soldaten waren Teil eines Inspektoren-Teams, welches (angeblich) Informationen über ukrainische Streitkräfte und Hauptwaffensysteme sammelte (ard). Es wurde von der Bundesregierung und dem Regime in Kiew ausgerechnet in die Unruheprovinzen der Ost-Ukraine geschickt. Außerdem wurden laut Aussagen sowohl des  ukrainisches Innenministeriums als auch der „Separatisten“ „Patronen und Sprengsätze“ im Bus der Inspektoren gefunden.

Das „Bundeswehr Journal“ berichtet, dass sich im Bus der Soldaten …

„… Patronen und Sprengsätze befunden“ hätten. (bundeswehr-journal)

Es beruft sich auf das ukrainische Innenministerium!

„Wie Daniel Brössler, Brüsseler Korrespondent der Süddeutschen Zeitung mit Arbeitsschwerpunkt „EU und NATO“, am 25. April aus Slowjansk berichtete, soll das ukrainische Innenministerium in Kiew den Vorfall bestätigt haben. Die insgesamt acht Vertreter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE/Organization for Security and Cooperation in Europe, OSCE) sowie fünf ukrainische Militärs und der Fahrer des Busses seien unter Zwang zum örtlichen Gebäude des Geheimdienstes gebracht worden. In dem Bus hätten sich, so gibt Brössler die Informationen des Innenministeriums wieder, Patronen und Sprengsätze befunden.“ (ebd)

Auch die „Separatisten“ bestätigen den Fund der „Patronen und Sprengsätze“ im Bus.

deutsche-soldaten-ukraine

Quelle: youtube

Mehr Infos kam von Kommentatoren anderer Internetseiten:

„1. Der Sprecher der OSZE Claus Neuenkirch dementiert die Behauptung, dass es sich bei den von allen deutschen Massenmedien immer noch als „OSZE-Beobachter“ bezeichneten Millitärs – die in Slawiansk verhaftet wurden – um offizielle OSZE Mitarbeiter handelt. (orf) Claus Neukirch:

„Wir haben, wie gesagt, für diese speziellen Besuch keine Risikoeinschätzung gemacht, weil es nicht unser Besuch ist.“

„Ich muss aber auch sagen, dass es sich genau genommen nicht um Mitarbeiter der OSZE handelt, sondern es sind Militärbeobachter, die bilateral dort unter einem OSZE-Dokument tätig sind. Wir haben parallel in der Ukraine auch eine OSZE-Mission, eine Beobachtermission, die schon über 125 zivile Beobachter im Land hat, auch in dieser Region. Und diese Leute sind glücklicherweise nicht betroffen (…).

„Wie gesagt, es handelt sich um eine bilaterale Mission unter Führung des Zentrum für Verifikationsaufgaben der deutschen Bundeswehr. (…) Und darüber hinaus gibt es natürlich auch die ukrainische Regierung, die auf, auf deren Einladung diese Beobachter unterwegs sind, (…).“ (orf)

Ein Kommentator fasst auf der Seite von zeit.de zusammen:

„Der Verdacht des Vorwandes besteht, weil es sich bei der Vereinbarung um Überprüfungen von Aufrüstungen und Rüstungshochgrenzen handelt. Also: Angeblich schauen unsere Jungs nach, ob Kiew nicht zuviele Panzer, Raketen etc. baut.  Abschließend kann man das nicht beurteilen, denkbar wäre es auch, dass es eine Routinemission zu den Rüstungsfabriken in der Gegend sein könnte, die vor x-Monaten vereinbart wurde.

Persönlich halte ich das für wenig glaubhaft, mit der Info wäre unsere Regierung schon herausgerückt. Außerdem wären dann sicher Russen aus dem Nachbarstaat dabeigewesen.

Im Moment scheint (!) es eher so, als hätte die OSZE von „Ihrer“ Mission und „Ihren“ Beobachtern gar nichts gewusst.“ (zeit)

2. In der offiziellen OSZE-Liste tauchen die Namen der Gefangen genommenen NICHT auf. (osze)
3. Bei einen der sichergestellten „Inspektor Ausweise“ war das OSZE Zeichen zu sehen, dieser kann somit nur gefälscht gewesen sein. (youtube)
4. Am 23. 04. 2014 gab Oberst i.G. Axel Schneider (einer der Verhafteten) ein Interview in dem er selbst zugab, als Millitärberater für die ukrainischen Armee tätig zu sein. (BR)“ (alles-schall-und-rauch, kommentar)

2 Gedanken zu „Ost-Ukraine: Hatten Deutsche Soldaten Sprengsätze dabei?“

  1. Ein Land, in dem Tricksen und Täuschen inzwischen alltäglich ist, erledigt dann solche Jobs auf die gleiche Art und Weise.
    Das hochgelobte GG und die angehimmelten Grundrechte werden in Wirklichkeit mißachtet.
    Ein weiterer Beweis für die Verlogenheit ist das Rühren der Kriegstrommel und die Vernichtung der Natur von Leuten, die einmal für Umweltschutz und als Friedensbewegte angetreten sind! Toll diese Kehrtwende!

  2. Die Volker müssen immer durch Kriege, Terror, false Flag-OP, Massenmorde usw. arm gemacht werden, weil sie sonst keine (FIAT = LUFTGELD = COMPUTERNULLEN-) Kredite benötigen würden. Geld dient der Hochfinanz NUR der Machtausübung, weil die Hochfinanz selber die Geldmenge kreiert.
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    Geld einfach erklärt:
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    Es ist nie genug Geld da, um ausstehende Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen. Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite. Geld dient der Hochfinanz nur der Machtausübung, und wird über Wohlstandsextrahierung aus den Massen wieder eingesammelt. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen und das Steuersystem des Gesetzgebers:
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    Wann wird eine „TROIKA“ in Ukraine eintreffen um zu „privatisieren“?:
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    24.04.2014 – Ukraine soll 17 Milliarden Dollar IWF-Kredite erhalten – Damit soll die Führung in Kiew ihre Schulden zahlen. Die neue Regierung wird die Forderungen des IWF umsetzen müssen.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/24/ukraine-soll-17-milliarden-dollar-iwf-kredite-erhalten/
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    24.04.2014 – Gazprom hat der Ukraine weitere 11,388 Milliarden US-Dollar in Rechnung gestellt. Wegen unbezahlter Gasrechnungen verlangt Russland bereits mehr als 2,2 Milliarden Dollar von der nahezu bankrotten Ukraine.
    http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-gazprom-verlangt-von-ukraine-weitere-11-4-milliarden-dollar-fuer-gas_id_3795631.html
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    Wann wird eine „TROIKA“ in Georgien und Moldau eintreffen um zu „privatisieren“?:
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    24. April 2014 – Georgien und Moldau: Bis Ende Juni soll ein Assoziierungsabkommen mit der EU unterzeichnet werden. Die georgische Außenministerin zeigte sich zuversichtlich, dass Georgien beim Nato-Gipfeltreffen im September einen weiteren Schritt auf dem Weg in das Bündnis machen werde.
    http://www.sueddeutsche.de/news/politik/international-berlin-und-paris-wollen-georgien-enger-an-den-westen-binden-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-140424-99-07100

    Was ist los?:
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    Die Staaten sind geldlos,
    Die Schulden zahllos,
    Die Steuern sind endlos,
    Die Regierungen ratlos,
    Die Politik ist ziellos,
    Die Verwirrung maßlos,
    Die Gesetze fruchtlos,
    Die Aufklärung ist hirnlos,
    Die Sitten zügellos,
    Die Sparsamkeit ist sinnlos,
    Die Teuerung namenlos,
    Die Gewinnsucht ist bodenlos,
    Der Schwindel grenzenlos,
    Die Zeiten sind trostlos,
    Überall ist der Teufel los!
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    Aus der “Flörsheimer Zeitung” vom 17. Oktober 1923, dem Tag der Verkündung der Rentenmark
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    Da das Deutsche Reich zur Deckung des Grundkapitals der Rentenbank nicht über genügend Goldvorräte verfügte, wurden der Grundbesitz von Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe mit einer Hypothek von 3,2 Milliarden Rentenmark belastet.
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    Der Wechselkurs einer Rentenmark war mit einer Billion Papiermark festgelegt worden.
    http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/innenpolitik/waehrungsreform/
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    Die Volker müssen immer durch Kriege, Terror, false Flag-OP, Massenmorde usw. arm gemacht werden, weil sie sonst keine (FIAT = LUFTGELD = COMPUTERNULLEN-) Kredite benötigen würden. Geld dient der Hochfinanz NUR der Machtausübung, weil die PRIVATE Hochfinanz selber die Geldmenge kreiert.
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/

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