Archiv der Kategorie: Medienberichte

Coronavirus-Panik legt Teile der medizinischen Infrastruktur lahm

Am 3. April 2020 berichtete der Regionalteil der Süddeutschen Zeitung, dass das Helios Klinikum in Pasing den normalen Krankenhausbetrieb einstellt. Der Grund ist, dass 14 Patienten und zwei Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet wurden. Im Klinikum wurden letztes Jahr 24.000 Patienten stationär und 31.000 ambulant behandelt.

Direkt unterhalb ist der Artikel „Das System gerät ins Wanken“. Nachdem der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) den Katastrophenfall ausrief, wird alles getan, um die Pandemie aufzuhalten. Ein so entstandenes Problem ist, dass bayernweit „immer mehr Praxen“ schließen müssen, weil sie keine Schutzausrüstung mehr haben oder „weil sie einen positiven Fall in der Belegschaft hatten und in Quarantäne gehen mussten.“ „Momentan seien bereits rund 250 Praxen von insgesamt 18.000 geschlossen, teilte die KVB mit.“ KVB heißt kassenärztliche Vereinigung.

Tagesschau kritisiert Dr. Wolfgang Wodarg wegen Coronavirus-Aufklärung

Der Kommentator „bekir“ kritisiert die Berichterstattung der Medien über die Ansichten von Dr. Wolfgang Wodarg, anhand eines Berichtes der „Tagesschau“.

„Heute setzt sich auch die halbamtliche Tagesschau mit Dr. Wodarg auseinander und titelt:
„Maßnahmen gegen Corona / Alles nur Panikmache?“,
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/corona-wodarg-101.html

Die Tagesschau wäre nicht die Tagesschau, wenn die gleich danach im Teaser folgende zusammenfassende Antwort nicht im regierungsamtlichen Sinne ausfiele:
„Er kritisiert die Maßnahmen gegen das Coronavirus als völlig übertrieben, lässt dabei aber wichtige Details weg.“

Um der klaren Kante etwas die Schärfe zu nehmen (sprich: sich selber möglichst nicht angreifbar zu machen), kommt sie Dr. Wodarg weiter hinten sozusagen wieder ein Stück entgegen: Seine Behauptungen seien „in Teilen zutreffend, oft aber verkürzt“. Tagesschau kritisiert Dr. Wolfgang Wodarg wegen Coronavirus-Aufklärung weiterlesen

Die Coronavirus-Todeszahlen in Italien sind nicht besorgniserregend

Die Zahlen aus Italien klingen auf dem ersten Blick besorgniserregend: 475 Menschen mit dem Coronavirus starben an einem einzigen Tag! Die Zahlen sind schlimm, aber nicht schlimmer als in früheren Jahren, aus folgendem Grund:

Im Jahr 2018 starben 633.133 Menschen in Italien, jeden Tag 1.735 (statista). Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Männern betrug 81 Jahre (statista). Frauen lebten 85 Jahre. 

Jetzt im Vergleich das Durchschnittsalter der im Jahr 2003 an den Folgen einer Coronavirus-Infektion Verstorbenen (Tagesspiegel): 79,5 Jahre. 70% der Opfer waren Männer, fast alle hatten schwerwiegende Vorerkrankungen. Diese Vorerkrankungen machten ein vorzeitiges Ableben wahrscheinlicher! Die Frage ist, inwieweit der Coronavirus ursächlich für den Tod war?

Die offene Frage ist, ob heute wegen der täglich 475 „Coronavirus-Toten“ dementsprechend mehr Italiener sterben als die „normalen“ 1.735 Toten/Tag?

Am Durchschnittsalter der Opferzahlen hat sich auch in der diesjährigen Grippewelle fast nichts geändert, eher sind die Opfer im Vergleich zu 2003 heute älter, siehe: 

  • „gut zehn Prozent der Opfer waren zwischen 60 und 69 Jahre alt
  • gut 31 Prozent der Toten waren 70 bis 79 Jahre
  • 44 Prozent waren zischen 80 und 89 Jahre alt
  • 14 Prozent waren älter als 90″ (stern)

„Das Durchschnittsalter der an Covid-19 erlegenen Männer liegt im Schnitt bei 79, das der Frauen bei 84 Jahren.“ (rainews)

Die Menschen sterben also an dem Coronavirus in einem Alter, wo statistisch gesehen, das Lebensende sowieso nahe ist.

Ich frage mich, auf welcher Basis die Welt lahmgelegt wird, den Menschen Angst eingejagd und teilweise sogar Ausgangssperren verhängt werden?

Zur Lösung der Corona-Angst würde ich vorschlagen, den Betroffenen eine Placebo-Schutzimpfung anzubieten, einfache Kochsalzlösung, garantiert ohne Nebenwirkungen. Ansonsten werden sich in den Supermärkten die Leute noch wegen der letzten Klopapier-Rolle im Regal die Köpfe einschlagen, was bereits passiert (telezüri). Was würde erst passieren, wenn wirklich mal eine gefährliche Epidemie ausbricht?