Alle Beiträge von Georg Lehle

Deswegen sagen Lügenmedien Wahlsieg von Hillary Clinton voraus

Die Einseitigkeit der medialen Berichterstattung ist kaum noch zu überbieten: Umfragen würden beweisen, dass Hillary Clinton die neue US-Präsidentin werden würde. Sie hätte die Fernseh-Debatten gegen Donald Trump gewonnen. Die Kampagne von Donald Trump würde auseinanderfallen, denn er wäre bei Frauen übergriffig gewesen. Für diese Kampagne wird gezielt gelogen und Umfragen manipuliert, bis endlich das gewünschte Ergebnis herauskommt.

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Böhnhardt/Mundlos hätten Polizeifunk abgehört und Funkgerät vor Selbstmord in Klappfach aufgeräumt

Wichtiger Bestandteil der Erklärung, warum Mundlos und Böhnhardt sich am 04.11.11 umbringen wollten, ist, dass sie den polizeilichen Funkverkehr abgehört hätten. Auf diese Weise hätten sie erfahren, dass die Polizei nach ihrem Wohnmobil suchte. So wäre der Gedanke gereift sich umzubringen. Als zwei Streifenpolizisten schließlich ihr Wohnmobil in dem Wohngebiet “Stregda” entdeckten, hätten sie den geplanten Selbstmord schnell ausgeführt.

Zur Untermauerung dieser Darstellung ist es notwendig, dass ein Funkgerät sich offen im Wohnmobil befindet, in Griffnähe der beiden Männer. Die Spurensicherung des Ermittlers Gerd Sopuschek konnte diesen Nachweis jedoch nicht erbringen – im Gegenteil, das Gerät soll in einem Klappfach verstaut gewesen sein, nachdem es zuvor auf der Sitzbank liegend fotografiert wurde.  Böhnhardt/Mundlos hätten Polizeifunk abgehört und Funkgerät vor Selbstmord in Klappfach aufgeräumt weiterlesen

Clemens Binninger (CDU) bezweifelt alleinige Täterschaft von Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt

Clemens Binninger ist Bundestags-Abgeordneter, Mitglied im Innenausschuss sowie stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr), Vorsitzender des 2. NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages.

Mitte Oktober 2016 berichtete der öffentlich-rechtliche Sender “mdr” über eine bemerkenswerte Aussage Binningers:

“Keine DNA an den Tatorten. Kein Zeuge, der die Täter zweifelsfrei identifiziert hat. Keine Phantombilder, die so richtig passen. Eigentlich auch kein klares Selbstgeständnis. Tatorte, die so riskant sind, dass man eigentlich zu zweit keine Straftat verüben kann, weil man sonst entdeckt wird. Trotzdem schaffen es Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, 27 Mal nicht entdeckt zu werden. Da haben wir wirklich Zweifel, ob die wirklich alle Taten allein begangen haben.” (mdr)

Neues Foto vom NSU-Wohnmobil belegt dubiose Spurensicherung

nsu-leaks” veröffentlichte ein interessantes Foto. Das Polizeifoto stammt aus der Halle eines privaten Abschleppunternehmens, in der das Wohnmobil am 04.11.11 abgeschleppt wurde. Dort fand am 05.11.11 die Spurensicherung statt. Laut Aussage beteiligter Polizisten wären die gefundenen Materialien aus dem Wohnmobil herausgetragen und auf Tische gelegt worden, die neben dem Wohnmobil aufgestellt wurden.

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Das Foto entstand am 05.11.11 um 17:13. Es gibt zwei Erkenntnisse: Neues Foto vom NSU-Wohnmobil belegt dubiose Spurensicherung weiterlesen

ISIS-Terroristen erhalten sicheren Fluchtkorridor aus Mosul nach Syrien

Das britische Massenblatt “Daily Mail” berichtet über die Eroberung Mosuls seitens irakischer und kurdischer Streitkräfte. Die Offensive wird mit Luftangriffen von US-Kampfflugzeugen unterstützt. Die Zeitung veröffentlichte eine Übersicht mit den derzeitigen Frontverlauf. Dabei wird der “safe passage corridor for ISIS fighters” genau dargestellt. Dieser sichere Korridor ermöglicht es den Terroristen, sich von Mosul nach Syrien abzusetzen:

Quelle: Daily Mail ISIS-Terroristen erhalten sicheren Fluchtkorridor aus Mosul nach Syrien weiterlesen

Interessante Aussage von DNA-Spezialist Mark Benecke

Der Kriminalbiologe Mark Benecke äußerte sich zum DNA-Fund Böhnhardts bei Peggys Überresten. Der Hintergrund des Interviews mit “web.de” war, dass der Spurenträger, ein Stofffetzen, an einem Gegenstand hing, im Wald neben den Überresten Peggys. Wie konnte die DNA den Umwelteinflüssen jahrelang widerstehen? Interessante Aussage von DNA-Spezialist Mark Benecke weiterlesen

Das Machwerk von Stefan Aust “Der NSU-Komplex” ignoriert Ungereimtheiten

Das öffentlich-rechtliche, bayerische Fernsehen “BR” bot Stefan Aust die Bühne, sein Stück “Der NSU-Komplex” unter die Leute zu bekommen. Was eigentlich kein Wunder ist, stützt es doch die Behördenversion in zwei entscheidenden Punkten: Die Verbrechen wurden hauptsächlich von den drei Neo-Nazis Mundlos, Böhnhardt, Zschäpe verübt, das Tatmotiv war Rassismus. Alle Ungereimtheiten wurden dafür einfach ignoriert. Der Film erzählt geschickt eine Geschichte, die, für den Zuschauer unbemerkt, ohne jeglichen Beweis auskommt: Der Kaiser steht ohne Kleidung auf der Bühne.

  • Keine DNA und Fingerabdrücke des sogenannten “NSU-Trios” an sämtlichen Tatorten, stattdessen teilweise von anonymen Personen, zum Teil auch an den gefundenen Tatwaffen.
  • In späteren Jahren verhielt sich das Trio gegenüber ausländischen Nachbarn ausgesprochen hilfsbereit und freundschaftlich.
  • Tatortzeugen entlasten Böhnhardt, Mundlos, bzw. die Aussagen stimmen nicht mit der offiziellen Darstellung überein.
  • Uwe Böhnhardt wurde nicht als Bombenleger der Keupstraße gefilmt. Laut Analyse der Polizei ist die gefilmte Person wesentlich kleiner.
  • Fast alle Opfer der Ceska-Mordserie wurden vor dem Mord bedroht, von dunkelhäutigen Menschen, teilweise in einer Fremdsprache.
  • Der Kronzeuge der Anklageschrift Carsten Schultze verstrickte sich vor Gericht in Ungereimtheiten.
  • Die bei Waffenbeschaffung angeblich beteiligten Personen widersprechen Darstellung der Anklage.
  • Im sogenannten NSU-Bekennerfilm bekennt sich das Trio nicht! Auch im Gerichtsverfahren gibt es keine Bekenntnisse. Die Schuld wird auf Tote abgeladen.
  • Das Spurenbild im Wohnmobil stimmt nicht mit offiziellem Tathergang überein: Schuss aus Maschinenpistole auf Polizisten, Mundlos ermordet Böhnhardt, Mundlos erschießt sich selbst.
  • Beweismittel-Sicherung im Wohnmobil und Zwickauer Wohnung ungenügend.

Deutsche Top-Journalisten und transatlantische Netzwerke

“Vortrag von Dr. Uwe Krüger (Universität Leipzig) – Bestimmte Auffälligkeiten in der Ukraine-Berichterstattung werden plausibel, wenn man die Verbindungen deutscher Leitmedien zu US- und Nato-nahen Organisationen kennt. Dieser Vortrag zeigt Netzwerke von führenden Außenpolitik-Journalisten und wie sich diese personelle Nähe in Berichten und Kommentaren niederschlägt.”

Rechtsextremer Hassbrief an Peggys Mutter aus Polizeiakten aufgetaucht

Bisher war beim Mordfall der 9-jährigen Peggy keine Rede von rechtsextremen Tätern. Ist das die Unwahrheit? Laut eines “welt“-Artikels gab es wenige Tage nach ihrem Verschwinden einen Art Bekennerbrief:

“Der Brief soll auf den Übertritt der Mutter zum Islam anspielen und auf den Umstand, dass sie mit einem Türken zusammenlebte. Die Mutter habe ein „so arisches Kind wie Peggy nicht verdient“, heißt es in dem Bericht weiter.” Rechtsextremer Hassbrief an Peggys Mutter aus Polizeiakten aufgetaucht weiterlesen