Schlagwort-Archive: Flüchtlinge

ZEIT-Redaktion löscht Kommentare zum Mordfall Maria L.

Die Zeitung „ZEIT“, in Person einer Veronika Völlinger, berichtete am 05.12 am Spätnachmittag über den Mordfall Maria L., mit folgendem Tonfall:

Egal, wer ihn begeht
Der Fall des 17-jährigen Flüchtlings, der des Mordes verdächtigt wird, ist über Freiburg hinausgewachsen. Dabei belegt die Statistik keinen Anstieg von Tötungsdelikten.“

Oben stehende Kommentare, mit vielen Empfehlungen der Leser, wurden von der Redaktion gelöscht! ZEIT-Redaktion löscht Kommentare zum Mordfall Maria L. weiterlesen

Umgang mit Mordfall Maria L. steht stellvertretend für Lebenslüge offener Grenzen

Als vor einem Jahr täglich 10.000 Migranten und Flüchtlinge durch offene Grenzen zu uns kamen, reagierten die meisten Spitzenpolitiker und Medienvertreter enthusiastisch. Kritische Stimmen warnten jedoch von Anfang an, dass sich Terroristen unter den Strom mischen könnten, dass die Gesellschaft überfordert ist, diese Masse zuströmender Menschen zu integrieren, wegen des kapitalistischen Unrechtssystems, wegen Sprachbarrieren, mangelnder Ausbildung und einem anderen kulturellen Hintergrund. Das wird bis heute beiseite gewischt, wie beim „Einzelfall“ Maria L., und sogar mit dem Label „rechtsextrem“ gebrandmarkt. Die junge Frau wurde von einem Flüchtling vergewaltigt und ermordet. Es wird medial der Bevölkerung weiter Sand in die Augen gestreut, „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“. Aus der „Schande von Köln“ haben weder Medien noch Spitzenpolitiker gelernt.  Umgang mit Mordfall Maria L. steht stellvertretend für Lebenslüge offener Grenzen weiterlesen

Schickte der IS nur deshalb Terroristen über Balkanroute, um Merkels Flüchtlingspolitik zu diffamieren?

Der mediale Druck auf Merkel-Kritiker ist immens groß. Es werden regelrechte Tabus aufgebaut. Zum Beispiel, dass Merkels Flüchtlingspolitik nicht für die zunehmenden terroristischen IS-Anschläge und Anschlagsgefahr verantwortlich wäre. Erst wurde pauschal abgestritten, dass die Terrororganisation IS Terroristen über die Balkanroute nach Europa schleust. Jetzt wird behauptet, dass das nur deshalb passierte, um Flüchtlinge als Terroristen zu diffamieren. Das Tabu wird brutal durchgesetzt: Schickte der IS nur deshalb Terroristen über Balkanroute, um Merkels Flüchtlingspolitik zu diffamieren? weiterlesen

Flüchtlingskrise: Aufwiegelnder Kommentar von FR-Journalist Stephan Hebel

In den Medien wird viel über Hasskommentare von politisch rechts orientierten Menschen berichtet, ignoriert wird jedoch die linke Seite. Der Grund ist einfach: Viele Linke unterstützen Merkels Grenzöffnung und Einladungspolitik. Dabei sind manche deren Aussagen und Handlungen auch hasserfüllt. Beispielsweise erhielt die linke Spitzenpolitikerin Sahra Wagenknecht eine Torte ins Gesicht geschmissen, nur weil sie sich für eine Obergrenze aussprach und für die Abschiebung kriminell gewordener Asylbewerber. Geschmissen wurde sie von der „Initative „Torten für Menschenfeinde“.

Wie das politische Klima vergiftet wird, zeigt ein Kommentar des Leitartiklers der Frankfurter Rundschau (FR) Stephan Hebel. Er berichtetet mehr oder weniger wohlwollend von der Sommer-Pressekonferenz Angela Merkels, die unter dem Eindruck mehrerer Terrorangriffe stand. Flüchtlingskrise: Aufwiegelnder Kommentar von FR-Journalist Stephan Hebel weiterlesen

Kostenpunkt Migranten- und Flüchtlingsversorgung: Jährlich 25 Mrd. Euro

Die Medien werden Kanzlerin Merkel als alternativlosen „Stabilitätsanker“ präsentieren. Eine unglaublich dreiste Verkehrung der Wahrheit: Die von ihr mit-zu-verantwortende Öffnung der Grenzen begünstigte Terroranschläge mit hunderten Toten und Verletzten. Über Monate beruhigten Traumtänzer in Politik und Medien die Bevölkerung, es würde keine Gefahr bestehen, dass Terroristen sich unter den Flüchtlingsstrom mischen würden.

Genauso wird jetzt die Bevölkerung beruhigt, dass die Versorgung der Migranten und Flüchtlinge niemanden etwas wegnehmen würde. Auch dies wird sich als gelogen herausstellen. Die wirtschaftliche Lage des unteren Drittels der Bevölkerung wird sich verschlechtern.   Kostenpunkt Migranten- und Flüchtlingsversorgung: Jährlich 25 Mrd. Euro weiterlesen

83% der syrischen Flüchtlinge sind IS-Gegner, aber 13% sympathisiert

Das arabische Zentrum für Forschung und Politik führte im Jahr 2015 eine Umfrage in arabischen Ländern und syrischen Flüchtlingslagern durch. Laut des Zentrums war die Umfrage die größte Befragung, die jemals in der arabischen Region durchgeführt wurde, mit 600 Befragten in jeden der folgenden Länder: Tunesien, Ägypten, Palestina, Jordanien, Saudi-Arabien, Libanon und Irak. Darüberhinaus wurden 900 syrische Flüchtlinge in gleichen Anteilen in Libanon, Jordanien und Türkei befragt. 83% der syrischen Flüchtlinge sind IS-Gegner, aber 13% sympathisiert weiterlesen

Brexit: Viele Briten sehen freie Einwanderung von EU-Bürgern kritisch

Das „Inforadio“ berichtete über die Stimmung im Nordosten Englands. Dort ist die überwiegende Mehrzahl der Briten für einen Austritt aus der politischen EU. Ein immer wieder angeführter Grund ist die freie Zuwanderung von EU-Bürgern, in diesem Falle von Polen. Die von vielen Briten angeführte Begründung ist die trostlose wirtschaftliche Lage, etwa fehlende Arbeitsplätze, und verfallende bzw. fehlende Infrastruktur.

Schon während der Fernsehdebatte mit Ministerpräsident David Cameron kritisierte beispielsweise ein dunkelhäutiger Brite die freie Zuwanderung, wodurch sich die wirtschaftliche und soziale Situation seiner Familie verschlechtert hätte.

Diese Kritik an der EU-Politik hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Armut und wirtschaftlichen Problemen, die durch Zuwanderung nochmals verschärft werden.  Brexit: Viele Briten sehen freie Einwanderung von EU-Bürgern kritisch weiterlesen

So läuft die Medienkampagne für grenzenlose Einwanderung

Die Medien machen Stimmung für eine unkontrollierte und massenhafte Einwanderung, im Millionenbereich, ohne Obergrenze. Die Kampagne ging der Entscheidung von Kanzlerin Merkel voraus, die Gesetzeslage zu brechen und Flüchtlinge direkt nach Deutschland einreisen zu lassen. Es fällt schwer nicht von einer geplanten Aktion auszugehen. Wer sich dem propagierten Meinungsbild entgegenstellt, wird diffamiert. Das schaffen die Medien folgendermaßen: So läuft die Medienkampagne für grenzenlose Einwanderung weiterlesen

Ungleichheit ist der Grund, warum Flüchtlinge zu uns kommen

Folgende Dokumentation zeigt, wie ungleich der Reichtum verteilt ist, mit deutschen Untertiteln …

„Die ärmsten 40 % der Menschheit verfügen über so gut wie kein Vermögen, während die reichsten 2 % mehr als die Hälfte aller Vermögen besitzen. 80 % der Weltvölkerung, also 4 von 5 Menschen, verfügen insgesamt nur über 6 % aller Werte (Wert für die USA, 7 %). Die reichsten 300 Menschen auf der Welt besitzen damit so viel wie die 3 Mrd. der ärmsten Schichten.

Die soziale Ungleichheit der Menschen hat dabei über die letzten 30 Jahre extrem zugenommen. Entwicklungshilfe ist dabei kein Ausgleich, weil Konzerne im Welthandel für die Erste Welt Vorteile erwirtschaften und die Dritte Welt Schulden zurückzahlen muss, die ein Vielfaches des ursprünglichen Kredits ausmachen.“ (youtube)

Die Menschheit hält diese Ungleichheit zwischen Nord und Süd und innerhalb der Gesellschaften nicht mehr länger aus. Die Ungleichheit rührt aus der Umverteilung durch Zinszahlungen auf Schulden, die nie zurückgezahlt werden können, und der privaten Aneignung und Ausbeutung von Bodenwerten.

Die steigende Armut auch in Deutschland und die Flüchtlingswelle, welche zu einer „Völkerwanderung“ anwachsen soll, zeigt, dass das Problem der Ungleichheit endlich gelöst werden muss. Aber keine Partei hat einen tragfähiges Rezept: Eine Umlaufsicherung, die sinkende Zinsen bewirkt, oder eine Verstaatlichung von Grund und Boden mit einer Versteigerung von Nutzungsrechten, wie von Silvio Gesell vorgeschlagen, sind unbekannt. Es wird stattdessen die Mär vom guten Zins verbreitet und der Abzocke der Sparer.

Im Gegenteil, wenn es wirklich zu einer Völkerwanderung nach Deutschland kommt, wird es zu Verteilungskämpfen zwischen den Armen hier und den gekommenen (neuen) Armen kommen. Sie werden gegeneinander ausgespielt werden, dabei müssten wir zusammenhalten und uns endlich das Geld dort holen, wo es ist: Bei den Super-Reichen der Welt.

60 Millionen Menschen sind auf der Flucht

Kommentar:
Ich stimme nicht mit der Kritik an männlichen Flüchtlingen überein, die ihre Familien zurückließen. Allein ist doch die Wahrscheinlichkeit viel größer durchzukommen, als mit Frau und Kindern. Dass sie, dann ankommen, ihre Familien nachholen wollen und die Fotos in ihren Smartphones zeigen, ist verständlich.

Ich teile jedoch die in der Dokumentation gezeigte Sorge über die momentane Entwicklung.