Schlagwort-Archive: Dirk Müller

Die Politik vertuscht ungerührt weiter Ausländerkriminalität

„Mister DAX“, Dirk Müller warf in einer Stellungsnahme am 06.01.16 der Politik „völliges Versagen“ vor. Politiker suchen den Sündenbock bei der Polizei, sie hätte die Täter und ihre Verbrechen in den Polizeiberichten …

„… zu schwach dargestellt.“

Aber Müller fragt:

„Ja, der in der Tat. Aber warum hat das die Polizei denn gemacht?

Bestimmt nicht wegen den Beamten vor Ort, die sagen: „Wir wollen da nicht drüber reden“ …

Sondern weil sie die Direktive haben, weil die Polizei die Anweisung bundesweit hat, diese Dinge nicht an die große Glocke zu hängen, möglichst wenig darüber zu berichten.

Schon seit Jahren dürfen Nationalitäten in den Berichten der Polizei nicht erwähnt werden, um ihr „political correctness“ an den Tag zu legen und nicht die Bevölkerung gegen solche Mißstände aufzubringen.“ (youtube)

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Kennt Heiner Flassbeck keine Umlaufsicherung, nur Schuldgeld?

Es kam zu einem bemerkenswerten Schlagabtausch zwischen dem Börsenexperten Dirk Müller und dem Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck während einer Fernseh-Diskussion im „ORF“ „Griechenlands Wahl, Europas Qual“. Müller zeigte sich gegenüber freiwirtschaftlichen Vorschlägen immer offen. Flassbeck folgt dagegen streng keynesianischen Grundideen.  Kennt Heiner Flassbeck keine Umlaufsicherung, nur Schuldgeld? weiterlesen

AfD-Kanditat Olaf Henkel kennt den ZinsesZins-Effekt nicht mehr

Im Europa-Wahlprogramm der Partei „Alternative für Deutschland“ (AFD) steht keinerlei Kritik am Geldsystem, nichts über den Zinses-Zins-Effekt. Das ist erst-mal nicht verwunderlich, da die anderen großen Parteien es auch nicht thematisieren. Jedoch hat die AfD einen Spitzenkandidaten, der als ehemaliger Wirtschaftsführer es besser wissen müsste; Olaf Henkel. AfD-Kanditat Olaf Henkel kennt den ZinsesZins-Effekt nicht mehr weiterlesen

Der Zerfall Europas und des Euros – wem nützt es?

Der Zerfall Europas schreitet voran: Italienische Zeitungen vergleichen Bundeskanzlerin Merkel mit Adolf Hitler, sie würde ein 4. Reich in Europa einführen wollen! Auf der anderen Seite provozieren jedoch CSU-Politiker „Dolce-Vita-Länder“, die „überbordend Verschuldung betreiben.“ Der italienische Regierungschef Monti warnt vor einem Auseinanderbrechens des Euros. Die Frage ist, wer an dieser Euro-Krise schuld ist bzw. wem sie nützt. Der Zerfall Europas und des Euros – wem nützt es? weiterlesen

Die „Krise“ ist Folge des Kapitalismus, siehe Spanien

Laut der Medien-Kampagne, unterstützt von Politikern und sogenannten „Experten“, wäre die Ursache der Verschuldung und der steigenden Zinsen vieler europäischer Staatsanleihen der mangelnde Wille zum Sparen der Regierungen. Dank des starken Euros hätten Irland, Griechenland, Italien, Spanien, Portugal (nachfolgend „Problemländer“) keine „Reformen“ durchgeführt und mit „billigen“ Geld den Staatsapparat aufgebläht. Diese Propaganda kann leicht am Beispiel Spanien widerlegt werden. Das kann die Augen für Alternativen öffnen, etwa dem Krisenmanagement von Island, dass sich erfolgreich den Forderungen der Banken entzog. Die „Krise“ ist Folge des Kapitalismus, siehe Spanien weiterlesen