JFK – Tatort Dallas

Der hochkarätig besetzte Film „JFK – Tatort Dallas“ veranschaulicht:

Es ist möglich, ungestraft sogar einen US-Präsidenten zu ermorden.

Der Film zeigt auch die Medien-Kampagne gegen die Ermittlungen des (damaligen) Bezirksstaatsanwaltes Jim Garrisson. Die Kampagne gegen Garrisson erinnert an die Sabotage, der sich Oberstaatsanwalt Heinrich Wille während seiner Ermittlungen gegenübersah. Anhand der ermittelten Fakten zweifelte Wille an demSelbst“mord des früheren Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel (Friedensblick).

Kennzeichen der Propaganda, aufgezeigt bei Kennedys-Ermordung

  • Vorgriff des Ermittlungsergebnisses und (vorschnelle) Bekanntgabe und Festlegung der Einzeltäter-Theorie, des „Sündenbocks“, innerhalb von Stunden nach dem Attentat.
  • „Je größer die Lüge, desto mehr Menschen folgen ihr.“ (Adolf Hitler) Dementsprechende offensive Propagierung eines einzigen Schützen von Hinten, des Einzeltäters Lee Harvey Oswald. Dabei zeigt die Aufnahme des Hobby-Filmers Abraham Zapruder deutlich, dass der tödliche Schuss in Kennedys Kopf von vorne kam und der Präsident nach hinten gestoßen wurde.

Link zu youtube

  • Massive Angriffe auf Kritiker und Zweifler. Das Ziel ist die Zerstörung der persönlichen Integrität und der Glaubwürdigkeit der Person („Verschwörungstheoretiker“).

Der Film:

„War der Mord an US-Präsident John F. Kennedy wirklich das Werk eines durchgedrehten Einzeltäters, oder steckt mehr dahinter? Oliver Stone (Natural Born Killers) gibt neuen Diskussionsstoff zu diesem Thema. “JFK” ist die Verfilmung des Buches “On The Trail Of The Assassins” von Jim Garrison, der sowohl im Film als auch in Wirklichkeit Bezirksstaatsanwalt in New Orleans war. Dieser Film beschreibt seine Suche nach der Wahrheit im Mordfall John F. Kennedy. Garrison selbst erscheint in diesem Film in einer Nebenrolle.“

Link zu „movie4k.to

Für mehr Informationen: Mathias Broeckers „JFK“

24 Gedanken zu „JFK – Tatort Dallas“

  1. Die tödlichen Schüsse kamen von hinten.
    Am 19.11.2013 zeigte Arte in der Doku „Dallas. Ein Tag – Die Ermordung John F. Kennedys“ den Zapruder-Film und Obduktionsfotos in HD-Auflösung.

    Es gab ein rundes Einschussloch im Rücken, das lange Projektil stellte sich dann beim Aufprall auf den Halswirbel quer und trat dann in seitlicher Fluglage vorne im Hals wieder aus. Dadurch gab es vorne im Hals einen länglichen Schlitz anstatt nur ein rundes Loch. Die selben Verletzungen gab es auch beim Roten Baron, der ebenfalls von solch länglichen Projektilen getroffen wurde. Beim Einschuss ein rundes Loch, beim Austritt einen länglichen Schlitz.
    Ebenso bei dem toten Mutassim al-Gaddafi, der von hinten per Gewehrschuss
    exekutiert wurde.
    http://www.jfkmurdersolved.com/autopsy.htm
    http://www.uruknet.info/pic.php?f=21mg77781.jpg

    Bereits dieser Halsdurchschuss war tödlich.

    In der Arte-Doku bei Zeitindex 20m 15s sieht man vergrößerte Ausschnitte des Kopfschusses aus dem Zapruder-Film. Man erkennt deutlich
    dass Blut nach vorne ausgestoßen wird, also die Kugel von hinten kam.
    Zuerst wird der Kopf durch die von hinten kommende Kugel nach vorne
    gedrückt und das Korsett, welches JFK wegen seinen Rückenproblemen
    benutzte, zog ihn wieder zurück nach hinten.

    Screenshots:

    20m 15s:
    http://i.imgur.com/QX1ovBY.jpg

    20m 08s:
    http://i.imgur.com/M9IphOQ.jpg

    Diese Bilder sind völlig unbearbeitet und wurden genau so bei Arte HD
    gesendet.

    Es gibt noch mehr sehr starke Beweise dafür, dass die 3 Schüsse aus dem Schulbuchlager abgefeuert wurden, nämlich die Zeugenaussage von Harold Norman vor Gericht als Zeuge im Fall JFK:
    http://www.youtube.com/watch?v=od-bTKQk0Lw

    Er war im 5.Stock direkt unter dem Schützen und er hörte aus dem
    6.Stock 3 Schüsse.

    Text:
    http://jfkassassination.net/russ/testimony/norman_1.htm
    http://www.archives.gov/research/jfk/warren-commission-report/chapter
    -3.html

    Jack Ruby hielt übrigens Vize-Präsident Lyndon Johnson für den Auftraggeber.
    http://www.jfkmurdersolved.com/ruby.htm

    – Lyndon Johnson stammte aus Dallas, dem Tatort.
    – Lyndon Johnson hatte Kontakte zur örtlichen Mafia
    – Lyndon Johnson profitierte am meisten von JFKs Tod.

    – Die Sowjetunion hingegen hätte einen 3.Weltkrieg riskiert, wenn sie JFK ermordet hätten. Dabei waren sie froh, diesen Weltkrieg erst kurz zuvor abgewendet zu haben.

    Der Spielfilm „JFK – Tatort Dallas“ enthält Fehler.
    Das Korsett wird nie erwähnt, aber diese Rückenstütze ist der Grund für das Sitzenbleiben nach dem ersten Treffer und die Rückwärtsbewegung des Kopfes (nach der Vorwärtsbewegung durch den zweiten Treffer).
    Die Sitzposition von Conally ist falsch, denn der saß weiter innen, da es sich um Notsitze handelte. Da Conally größer war als JFK und tiefer saß, hatte er die Beine stärker angewinkelt. Dadurch ist eine „Magic Bullet“ gar nicht mehr nötig, denn wenn man die tatsächliche Sitzposition in die Simulationen einbaut, dann fliegt diese Kugel in gerader Linie anstatt um mehrere Kurven.
    Das gefundene Projektil ist auch nicht unbeschädigt gewesen, sondern die Deformationen passen zu den Verletzungen. Es macht einen gravierenden Unterschied, ob man mit einem weichen Projektil schießt oder mit einem Stahlmantelgeschoss.

    Im Zapruder-Film sind aber andere Sachen seltsam:
    – Als die Auto-Kolonne die Kurve von der Houston-Street in die Elm-Street fährt, da schert das zweite Motorrad auf der rechten Seite aus und fährt einfach geradeaus anstatt die Kurve mitzufahren. Dadurch wird der Geleitschutz auf der rechten Seite geschwächt.
    – Die Motorradeskorte fährt selbst dann nicht bis zur Präsidentenlimousine vor, als der Präsident bereits getroffen wurde und Secret Service Agent Clint Hill zu Fuß auf die Limousine springt. Man muss einfach mal den Schutz der Präsidentenlimousine mit dem Schutz des nachfolgenden Fahrzeugs vergleichen, in dem Lyndon Johnson saß:
    a) in Lyndon Johnsons Auto saßen Secret Service Agenten mit Gewehren (AR-15).
    b) außen an Lyndon Johnsons Fahrzeug standen links und rechts je zwei Agenten als Sicht- und Körperschutz. Daneben fuhren noch Motorräder der Escorte.
    Lyndon Johnson war also sehr deutlich viel besser geschützt als JFK.

    – Der Secret-Service Agent, der vorne rechts in JFKs Auto sitzt, der macht nichts, anstatt wie vorgesehen den Präsidenten zu Boden zu drücken und ihn mit seinem eigenen Körper zu schützen.
    – Der Fahrer beschleunigt das Fahrzeug nach den ersten beiden Schüssen nicht, sondern fährt weiterhin mit konstant langsamer Geschwindigkeit.
    – Kurz bevor JFK hinter dem Schild verschwindet bleibt ein vorher laufendes Mädchen im weißen Oberteil und rotem Rock plötzlich stehen und schaut nach oben zum Schulbuchlager. Offenbar hatte es den ersten Schuss gehört und shcaut in die Richtung aus der er kam.
    – Die Schattenwürfe deuten auf die Lösung hin, warum Oswald nicht bereits auf JFK geschossen hat, als sich die Kolonne noch in der Houston Street befand und sie also in gerader Linie und mit freiem Schussfeld auf ihn zu fuhren. Die Sonne schien ihm dann nämlich direkt ins Gesicht und blendete ihn.

    1. ich kann diese Einschätzungen nich nachvollziehen, da deutlich zu sehen ist, wie die Kügel am Kopf einschlägt und Kopfteile nach hinten geschleudert werden. Die Autopsie-BEfunde / Fotos sind Fälschungen, sagte jedenfalls der Fotograf. Arte sagte auch, dass WTC 7 wegen Bürofeuer „kollabierte“ – man kannst nicht ernsthaft erwarten, dass von der Seite wahrhaftiges kommt.

      1. Zitat:
        Kopfteile nach hinten geschleudert werden
        [/Zitat]

        Kopfteile wurden auch nach vorne geschleudert, wie man anhand dieser Fotos erkennen kann.
        Man muss berücksichtigen, dass sich das Fahrzeug in Bewegung befand und dadurch ehemalige Körperteile nach kurzer Zeit relativ zum Fahrzeug hinten landen.
        Durch den Kopfschuss entstand eine Wolke aus versprühtem Blut und Knochensplittern, durch die dann auch einer der Motorradpolizisten fuhr.

        Außerdem gab es ein Einschussloch auf der vorderen linken Seite der Windschutzscheibe. Das passt zu einem Schuss von hinten links oben, aber nicht zu einem Schuss von vorne rechts.

        google Bildersuche nach
        jfk windshield

        1. Glaubst Du echt an die „magische Kugel“? Die wird doch allein durch die Zeitverzögerung zwischen der Hals-Verletzung Kennedys und der klar später auftretenden Verletzung des vorne sitzenden Senators widerlegt. Das ist doch Unfug.
          Verlauf magische Kugel

          1. Zitat:
            Glaubst Du echt an die “magische Kugel”?
            [/Zitat Ende]

            Ich glaube eben nicht an eine „Magic Bullet“.
            Ich halte eine solche auch für unnötig, da die Flugbahn eine Gerade war.
            Ich glaube also ein *eine* Bullet, aber nicht an eine „Magic“, sondern an eine normale.
            Zwei Kugeln sind für diese Verletzungen (die alle auf einer Gerade lagen) nicht nötig.

            Zitat:
            Die wird doch allein durch die Zeitverzögerung zwischen der Hals-Verletzung Kennedys und der klar später auftretenden Verletzung des vorne sitzenden Senators widerlegt.
            [/Zitat Ende]

            Wie groß war diese Zeitverzögerung?
            Quelle?

          2. Ich kann es nicht nachvollziehen, wie Du von einer Flugbahn reden kannst. Die „magische“ Kugel wurde doch mehrmals in ihrer Bahn (angeblich) durch Knochen abgelenkt. Siehe Grafik oben. Die Zeitverzögerung siehe:

          3. nein, sie ist nicht falsch. wikipedia behauptet auch, WTC 7 wäre wegen Bürofeuer eingestürzt. Diese Platform ist in solchen Fragen unkritisch gegenüber behördlichen Darstellungen und gibt stets die Regierungs-Darstellungen wieder.

          4. Fehler in deinem Videoausschnit („JFK – Tatort Dallas“):
            – Der zweite Schuss trifft JFK eben nicht von vorne in die Kehle, sondern hinten in den Rücken. Das Projektil tritt vorne im Hals wieser aus. Von diesem Projektil wird auch Conally getroffen, weswegen auch dessen Jacke nach vorne ausbeult.

            Schau dir die Bilder 223 und 224 an. Dort sieht man, wie die Jacke von Conally durch den Treffer in Richtung nach vorne ausgebeult wird.

            http://www.allmystery.de/dateien/gg4378,1274120119,223-224.gif

            – Fehler: „Der dritte Schuss trifft Kennedy in den Rücken“. Das war der zweite Schuss.
            Es handelt sich um eine Falschbehauptung von Oliver Stone in seinem Hollywoodfilm.
            Man sollte nicht die nachgestellten Schwarzweißszenen aus dem Hollywoodfilm mit den tatsächlichen Ereignissen verwechseln.

            – In dem in dem Hollywoodfilm eingebauten Zapruder Film fehlen Bilder aus letzterem. Diese Bilder zeigen genau den tödlichen Kopfschuss. Die Weglassung dieses Frames 313 war eine Bedingung von Zapruder für den Verkauf des Originals an das Life-Magazin. Arte hat in der Doku aber dennoch den Frame 313 gezeigt, im Gegensatz zu Oliver Stones Hollywoodfilm.
            Wenn man diesen Frame einfach weglässt, dann sieht man natürlich auch nicht die Vorwärtsbewegung des Kopfes als Folge des Kopfschusses von hinten.

          5. … und trotz dieses (angeblichen) Schusses in die Schulter, danach flog ja die Kugel noch in seine Hand und Bein konnte er anschließend noch seinen Arm heben und etwas in der Hand halten und sich nach Kennedy umdrehen? Ich fasse es nicht. Übrigens hat der Senator selbst bestätigt, dass er nach Kennedy erst getroffen wurde.

          6. Schau dir die Position von JFKs Kopf in Relation zur Position des Kopfes seiner Frau an zwischen Frame 312 und 313:
            http://assassinationscience.com/johncostella/jfk/intro/wound.html

            JFKs Kopf ist bei Frame 313 weiter vorne als bei Frame 312.
            Ursache: Der Kopfschuss von hinten.

            Oliver Stone hat die Frames 313 und 314 einfach ausgelassen, also die Vorwärtsbewegung des Kopfes nicht gezeigt.
            Danach zieht das nach vorne gedehnte Korsett den Körper wieder nach hinten wie eine Gummipuppe. Diese Rückwärtsbewegung zeigt Oliver Stone wieder.

          7. Du meinst die paar Millimeter, die sein Kopf / Oberkörper (angeblich) nach vorne ging (ich kann nix erkennen), wären ein Beweis für den Kopfschuss von Hinten? Durch die paar Millimeter-Dehnung wäre, durch das Korsett, der Oberkörper dann wie eine Feder nach Hinten geschleudert worden. Glaubst Du das wirklich?
            Kopfschuss Kennedy

          8. Zitat:
            nein, sie ist nicht falsch.
            [/Zitat Ende]

            Doch, sie sind ganz offensichtlich falsch, weil die tatsächliche Sitzposition von Conally nicht korrekt berücksichtigt wurde.

            Das Einschussloch im Rücken von Kennedy war weiter oben als in der Skizze dargestellt, wie man anhand der Obduktionsfotos feststellen kann.

            Conally saß tiefer und weiter innen.

            Conallys Beine waren wegen seiner Größe und der niedrigen Sitzposition nach oben angewinkelt.

            Conallys Oberkörper war leicht nach rechts gedreht.

            WTC 7 hat mit JFK nichts zu tun.
            Die offizielle Version behauptet nicht, WTC7 sei nur wegen Feuer zusammengefallen.

          9. Da du ja unbedingt an einen alternativen Schützen glauben willst, dann schau dir die Doku „JFK – The Smoking Gun“ an, die am 22.11.2013 auf Pro7maxx gezeigt wurde.

            Demnach hat ein Leibwächter, der im nachfolgenden Fahrzeug saß, sein Gewehr AR-15 genommen und dabei hat sich versehentlich ein Schuss gelöst. Es gibt ein Foto, wie der Leibwächter mit dem Gewehr in der Hand im Fahrzeug steht. Dieses Gewehr war mit Hohlspitzmunition geladen, welche beim Aufprall in kleine Splitter zerfällt. Das passt zu den Splittern auf den Röntgenfotos des Kopfes. Wenn Kennedys Kopf leicht nach vorne geneigt ist, dann passt auch die flache Flugbahn zu diesem Schützen.

      2. Du liegst richtig, Georg, auf der „Tatwaffe“ Oswalds waren keine Fingerabdrücke, wie beim NSU-Selbstmordgewehr auch nicht.

        Oswald hatte keine Schmauchspuren, wie Böhnhardt und Mundlos ebenfalls keine hatten.

        Kennedy wurde von vorne in den Kopf geschossen, nicht von hinten, wo Oswald am Schulbuchlagerfenster gestanden haben soll.

        1. Zitat:
          Du liegst richtig, Georg, auf der “Tatwaffe” Oswalds waren keine Fingerabdrücke, wie beim NSU-Selbstmordgewehr auch nicht.

          Oswald hatte keine Schmauchspuren, wie Böhnhardt und Mundlos ebenfalls keine hatten.
          [/Zitat Ende]

          Mögliche Ursache:
          Oswald trug Handschuhe oder er wischte die Tatwaffe mit seiner Kleidung oder einem Lappen ab und wusch sich gründlich die Hände.
          Es steht jedenfalls fest, dass Oswald sich diese Waffe bestellte und er posierte auch mit dieser Waffe auf einem Foto. Die Behauptung, dieses Foto sei eine Fälschung ist selber eine Falschbehauptung, denn der Fotograf hat das Foto bestätigt.

          Zitat:
          Kennedy wurde von vorne in den Kopf geschossen, nicht von hinten
          [/Zitat Ende]

          Das ist eine Behauptung ohne Beleg.
          Demnach kann man auch behaupten Kennedys Doppelgänger wurde von oben oder von unten getroffen und der echte Kennedy lebt in Neuschwabenland.
          Irgendwelche Argumente sollte man schon liefern, damit eine behauptung nachvollziehbar wird.

          Zitat:
          , wo Oswald am Schulbuchlagerfenster gestanden haben soll.
          [/Zitat Ende]

          Schau dir nochmal die Aussage von Harold Norman an.
          Er hörte 3 Schüsse direkt aus dem Zimmer darüber.
          Es ist also nichts mit deiner Behauptung, dass da einfahc nur jemand „gestanden“ haben soll, denn dieser jemand hat auch etws getan, nämlich geschossen und zwar genau drei mal.
          Neben dieser Aussage wurde im Gerichtsprozess auch ein Foto der beiden Fenster gezeigt, wo man den Zeugen sehen kann.

    2. JFK bekam wegen seinen Rückenschmerzen regelmäßig die Droge „Speed“ und er hatte die Verfügungsgewalt über Atomwaffen.
      Im Laufe der Jahre wären seine Rückenschmerzen noch stärker geworden, er hätte noch höhere Dosen Speed bekommen und irgendwann hätte er vielleicht im Drogenrausch aus nichtigem Anlass auf den Knopf zur Zündung gedrückt und damit den Dritten Weltkrieg ausgelöst.

      Man erinnere sich an Hermann Göring, der auch auf Drogen war.
      Man erinnere sich an Stalin, der durch seine Pockenkrankheit auch an Schmerzen und seelischen Verletzungen litt.

      Männer in mächtiger Position, die Drogen konsumieren und damit nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind, stellen eine ernsthafte Bedrohung für den Weltfrieden dar.

      Wenn man also mögliche Alternativen kennt und einen potentiellen Weltkrieg langfristig verhindern kann, dann ist es vielleicht besser man nimmt das instabile Element aus der Gleichung heraus, tötet also zur Not auch mal einen Präsidenten.

      Man stelle sich vor, jemand hätte frühzeitig, also lange vor einem Konfliktfall Stalin oder Hitler getötet. Dann wäre uns vieles erspart geblieben.
      Vielleicht erkannte damals jemand einen solchen möglichen potentiell existenziell gefährlichen Konflikt und hat deshalb Kennedy eliminiert.

      Vielleicht ist aber auch das Gegenteil der Fall. Kennedy wollte einen großen Krieg verhindern und das gefiel den Warlords nicht. Deshalb haben sie das Weichei Kennedy eliminiert, um den Weg für Krieg frei zu machen.
      Dadurch wurde langfristig der Kommunismus besiegt, was den Lauf der Geschichte also auch im positiven Sinne beeinflusst hat.

      Kennedy war sowieso ein absolut unverantwortlicher Arsch, wenn man sich mal sein Verhalten Frauen gegenüber anschaut. Aus Gründen der reinen Selbstbestätigung ließ er sich Frauen aufs Zimmer bringen und trieb es sogar sehr undezent im Bett seiner Ehefrau mit seinen „Geliebten“ und er scherte sich einen Dreck um die Gefühle seiner Ehefrau, die von seinen Frauengeschichten wusste. Er hat es sogar mit einer von der Stasi zu ihm geschickten Agentin getrieben, obwohl der Secret Service den Hintergrund dieser Dame kannte. Dazu gibt es ein Interview eines damaligen Secret Service Agenten, der sich sehr abfällig über JFk äußert.
      Absolut unverantwortlich und eine Auswirkung seines Egos und seiner Drogensucht, die bei ihm Realitätsverlust verursacht hat.

      So jemand darf nicht in der Lage sein, jederzeit Kernwaffen einsetzen zu können.
      Daher hatte sein Tod vielleicht auch etwas Gutes.

  2. „Dabei zeigt die Aufnahme des Hobby-Filmers Abraham Zapruder deutlich, dass der tödliche Schuss in Kennedys Kopf von vorne kam und der Präsident nach hinten gestoßen wurde.“
    Also, aus dem Gedächtnis, die Blutfontäne kommt aus dem Austrittsloch, das der Kopf zurückgeschleudert wird soll an eben dieser liegen, an dem Schub den sie verursacht. J.( keine Ahnung wie die Doku hiess ).

    1. Neben dem Korsett, und dem Schub (Impulserhaltungssatz) sind auch die Nackenmuskeln für das Zurückschnellen des Kopfes verantwortlich.
      Bei einem Frontalaufprall mit einem Auto wird der Kopf auch zuerst nach vorne geschleudert (Massenträgheit), aber anschließend ziehen die gedehnten nackenmuskeln den Kopf wieder nach hinten, auch dann wenn man kein Korsett an hat und kein Blut nach vorne explodiert.

  3. In dieser wdr-Doku „Das Mordkomplott gegen JFK, ein Staatsstreich“ (youtube) zeigen die Ärzte aus Dallas die Austritts-Wunde. Dr. Peters:

    Dr. McClelland:
    null
    Der Ort unterscheidet sich deutlich von der offiziellen Darstellung, siehe Autopsie-Foto:

    … und einer Zeichnung, die (angeblich) von Dr. McClelland stammen würde, wo die Wunde gewesen wäre:

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