Lieferanten-Verträge ausgehandelt: mRNA-Impf-Abo bis mindestens 2029?

Corona-Impfstoffe: Lieferverträge bis 2029 geschlossen

Was Spahn vergangenen Juli [1] bereits anstrebte, ist nun in trockenen Tüchern: Fünf Unternehmen verpflichten sich – gegen Zahlung einer jährlichen Vergütung – eine Produktionskapazität von 80 bis 100 Millionen Dosen Impfstoff pro Jahr bereitzuhalten, [2].

Bei den Nachdenkseiten vermutet man, dass die Impfpflicht längst beschlossen ist und keinesfalls befristet sein wird, [3].
Und das, obwohl seit Juli immer klarer wurde: Die Impfwirkung lässt dramatisch nach (manche Stoffe versagen regelrecht) und die vollmundig angepriesene Corona-Schutzimpfung ist nicht das, was man bislang unter Impfschutz versteht.
Selbst der Satz: „Impfen verhindert schwere Verläufe“, hat sich mittlerweile als PR-Spruch erwiesen – immer öfter werden sogar Krankheitsausschläge in die entgegengesetzte Richtung bekannt.

Die Bundestags-Impfpflichtdebatte wäre somit eine Farce – so wie der ganze Parlamentsbetrieb seit Corona-Beginn immer mehr in die Fußstapfen der DDR-Volkskammer tritt und zum Abnickverein wird:

„Seit dem Beginn des Corona-Systems im März 2020 gibt es keinen geordneten Parlamentsbetrieb mehr. Der Bundestag arbeitet – im Gegensatz zur Regierung – nur mit gedrosselter Kraft. In den Sitzungswochen werden die fünf Plenartage auf drei Tage reduziert. Die Debatten sind auf stark eine Stunde verkürzt. Die Tagesordnungen werden ausgedünnt. Feierabend ist zum Teil schon am Nachmittag. Die parlamentarische Arbeit läuft im wesentlichen nicht-öffentlich in den Ausschüssen. Anhörungen sind nicht mehr der Rede Wert und finden nur noch pro forma statt. Öffentliche Debatten im Plenum, der ausführliche und differenzierte Austausch von Argumenten, Schlagabtausche, die sich über Stunden erstrecken, gibt es nicht mehr. Der Parlamentarismus, demokratiepraktisch bereits dürftig genug, ist zu einer schlechten Karikatur verkommen. Corona ermöglichte den Siegeszug der Exekutiv-Demokratie“, [4]

Hoffnungsträger Totimpfstoff war nur Augenwischerei

Deutschland setzt auf Biontech, Curevac/GSK, Wacker / CordenPharma, Celonic und IDT:  „Interessant dabei, dass das Unternehmen Valneva, das als einziges an einem echten Totimpfstoff arbeitet, nicht aufgeführt ist“, [3].

Moment mal, hatten wir nicht vor kurzem den Markteintritt von Novavax, Hoffnungsträger der ungeimpften mRNA-Skeptiker, die somit ihren geforderten Totimpfstoff bekommen haben (aber auch ihm jetzt ganz offensichtlich die kalte Schulter zeigen)?

Wer das immer noch glaubt, hat zum Jahreswechsel die Aufdeckung dieser Lüge übersehen: Corona-Vakzin von Novavax kein Totimpfstoff
– Experte platzt der Kragen, [5]:
Ein Totimpfstoff enthält nur abgetötete Viren und vermehrt sich nach der Impfung nicht im Körper, wie Martina Sester, Professorin für Immunologie an der Universität des Saarlandes, gegenüber dem Bayerischen Rundfunk erklärte. Und: „Das, was in der Spritze drin ist, das allein wirkt quasi als Impfstoff.“ Beispiele für bekannte Totimpfstoffe sind etwa Vakzine gegen Tetanus, Keuchhusten oder etwa Diphtherie.

Florian Krammer, Professor für Impfstoffkunde:
„Kann man bitte aufhören den Impfstoff von Novavax als Totimpfstoff zu bezeichnen? Es ist ein rekombinanter Proteinimpfstoff.“

Lauterbach schrieb dazu: „Stimmt zwar. Aber weil so viele Ungeimpfte nur Totimpfstoff wollen, warum auch immer, wird bald erhältliches Novavax als solcher bezeichnet.“
(Ach so, die störrisch-unmündigen Staatskinder mussten in ihrem eigenen wohlverstandenen Interesse angelogen werden, und Vater Staat dichtete ihnen halt den Gen-Lebertran zur Limonade um.)

Zudem seien die mRNA-Corona-Impfstoffe, anders als das Vakzin von Novavax, „milliardenfach bewährt“, so Lauterbach.
(Das Lieblingsargument des mRNA-Lobbyisten, für den die mRNA-Stoffe bekanntlich so gut wie nebenwirkungsfrei sind.)

Impfschäden: Thailand zahlt schon, Deutschland leugnet noch

Thailand hat bis zum 8. März bereits mehr als 45 Millionen US-Dollar Entschädigung aufgrund eines Impfschadens an 12.714 Personen ausbezahlt. Darunter sind auch Familienangehörige von Personen, die an den Folgen eines Covid-Impfstoffes verstorben sind.
Der Umfang an Entschädigungen hat die Erwartungen der Regierung um das Vielfache übertroffen.

Von 15.933 eingereichten Anträgen waren nur  2.328 abgelehnt worden. Die Abwicklung eines Schadensersatzanspruches ist in Thailand besonders einfach – innerhalb von fünf Tagen wird entschieden, [6].
In Thailand wird auch mit Pfizer geboostert [7], für Erst- und Zweitimpfungen wurden meist AstraZeneca und Sinovac/Sinopharm eingesetzt.

Brauchbare Alternativen zur gen-experimentellen Impfung

Wer in der unausgereiften mRNA-Technik weiterhin die Gefahren sieht (und/oder die redlichen Absichten vermisst), hofft oft auf erfolgreiche Covid-Prophylaxe und -Frühbehandlung.
Hierbei stößt man immer wieder auf Vitamin C und D, Zink [8] und Ivermectin, [9]. Letzteres wird von interessierter Seite immer wieder verächtlich gemacht, z.B. als Pferde-Entwurmungsmittel oder als Hausmittel verzweifelter Dritte-Welt-Bewohner.
Was die Pharmavertriebs-Knechte dabei dezent verschweigen:
2015 gab es für die Entwicklung von Parasiten-Bekämpfungs-Mitteln wie Ivermectin den Medizin-Nobelpreis, [10]. Denn viele Millionen von Menschen verdanken ihr Leben solchen Mitteln, die zum Leidwesen der Pharma-Mafia halt keinen Patentschutz mehr haben.

Einem weiteren, reichlich skurrilen Corona-„Schutz“ wird aktuell nachgespürt: ebenfalls patentfrei, aber teuer, illegal und entgegen allen Gesundheits-Tipps eingesetzt – dennoch ein weiterer Stinkefinger für die schon zwangsneurotische mRNA-Impfwerbung:

Kein einziger Corona-Todesfall bei Zürcher Drogensüchtigen
– ist selbst Drogenmissbrauch am Ende besser als die Impfung?

Im Zentrum für Suchtmedizin befürchtete man, dass viele der Kunden eine Corona-Infektion nicht überleben würden, da sie nach jahrzehntelangen Drogenkarrieren schwere Lungen-, Herz- und Lebererkrankungen haben und somit nach herrschender Meinung zu den am meisten gefährdeten Risikogruppen gehören.

Doch nach zwei Jahren Corona ergibt sich ein erstaunlicher Befund, [11]: Die rund 1000 Betroffenen hatten auffallend milde Corona-Erkrankungen – es gab keinen einzigen schweren Verlauf und niemand ist an Corona gestorben!

[1] https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/spahn-impfstoff-vertraege-fuer-acht-jahre/
[2] https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/corona-impfstoffe-vertraege-bis-2029-unterschrieben/
[3] https://www.nachdenkseiten.de/?p=81988#h12
[4] https://krass-und-konkret.de/politik-wirtschaft/corona-system-wird-nicht-beendet-sondern-zementiert/
[5] https://www.fr.de/panorama/corona-novavax-totimpfstoff-impfung-coronavirus-karl-lauterbach-pandemie-gesundheit-news-91177875.html
[6] https://tkp.at/2022/03/17/impfschaden-thailand-zahlte-schon-45-millionen-us-dollar-entschaedigung/
[7] https://bangkok.diplo.de/blob/2503948/5b8acabe13cfeae3b4e2c3decda4ca43/impfmoeglichkeit-data.pdf
[8] https://tkp.at/2021/11/16/studie-ueber-erfolgreiche-covid-prophylaxe-und-fruehbehandlung/
[9] https://tkp.at/2022/01/25/ivermectin-ist-hoch-wirksam-in-der-prophylaxe/
[10] https://www.spektrum.de/news/ein-medizinnobelpreis-fuer-medizin/1369470
[11] https://www.srf.ch/news/schweiz/kein-einziger-todesfall-zuercher-drogensuechtige-sorgen-fuer-corona-ueberraschung

6 Gedanken zu „Lieferanten-Verträge ausgehandelt: mRNA-Impf-Abo bis mindestens 2029?“

  1. Wer Gates Weltherrschafts-Fantasien unterstellte, wurde bisher reflexhaft in die Verschwörungstheoretiker-Ecke gestellt. Was ist aber, wenn dieser Mann seine Fantasien als konkreten Plan ausarbeitet und in Buchform gießt?
    Erwartungsgemäß: großes Schweigen – mit Ausnahme ausgerechnet der konservativen, US-freundlichen WELT, der auffällt, dass demokratische Institutionen in Bill Gates’ Masterplan nicht vorkommen.

    „Der mächtigste Philanthrop der Welt hat ein Buch darüber geschrieben, wie sich Pandemien künftig verhindern lassen: Ein global operierendes Expertenkommando namens GERM soll die Maßnahmen durchsetzen. Und die haben es in sich.“
    https://www.welt.de/kultur/plus238498791/Bill-Gates-GERM-Manifest-Wie-wir-die-naechste-Pandemie-verhindern.html

    multipolar fasst den Artikel (hinter Bezahlschranke) zusammen:
    „Das GERM-Team soll die Einsatzbereitschaft der Länder ‚überprüfen‘, es wird Übungen ‚leiten‘. Zudem braucht jedes Land einen ‚Pandemie-Beauftragten, ausgestattet mit dem Mandat, einen Plan zur Eindämmung eines Ausbruchs zu erarbeiten und umzusetzen‘. Diese Person soll Regeln erlassen können und ‚vollen Zugang zu den Daten und Modellierungen‘ haben. ‚Auf internationaler Ebene sollte das GERM-Team diese Funktionen übernehmen‘. (…) das Wort ‚Parlament‘ taucht im ganzen Buch genau ein Mal in einer Fußnote auf (…) Was Gates sich wünscht, ist eine Expertenorganisation mit umfassender Vollmacht, die global handelt, die die Gesundheitssituation in allen Ländern überwacht und alle Auffälligkeiten sofort in einer Datenbank einträgt, die von ihr geführt wird. (…) Bill Gates’ Buch hat das Zeug dazu, zum Manifest der Befürworter harter technokratischer Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung zu werden“ ,
    https://multipolar-magazin.de/

    Neben der globalen Pandemie-Taskforce liegt ihm sehr am schnellen Durch-Impfen der Welt – in 6 Monaten. Angesichts von schätzungsweise 6,2 Millionen Menschen, die während der vergangenen zwei Jahre an oder mit Covid-19 und seinen Begleiterscheinungen gestorben sind, warnt Gates (ganz in der Rolle des globalen Lauterbach) in einem Gespräch mit der Financial Times, das Schlimmste stehe noch bevor,
    https://tkp.at/2022/05/03/bill-gates-fordert-eine-globale-pandemie-taskforce-und-impfen-der-welt-in-6-monaten/

    Die Inszenierung einer neuen Pandemie ist also gar nicht nötig – die an-trainierten Angst-Reflexe sollen den Ländern dieser Welt uns Ansporn genug sein, sich schon verbeugend dubiosen Gouverneuren zu unterwerfen, die vermutlich zentral aus den USA gesteuert werden sollen.

    Dass Gates nicht nur an tüchtige Weißkittel denkt, die militär-ähnlich zu noch mehr Tüchtigkeit gedrillt werden, weiß man schon seit 2015: Mit Militär für Gesundheits- und Pandemiemanagement wird bereits seit dem afrikanischen Ebola-Ausbruch 2014-2015 geplant – in Deutschland z.B. für das Planspiel Operation Sunrise bis zu 40.000 Soldaten. Es handelt sich also mitnichten um die ganz persönlichen Kopfgeburten eines gelangweilten Oligarchen (den man im Westen als Philanthropen verklärt). Die enge Zusammenarbeit mit der NATO, die ihm vorschwebt, wird durch regierungsamtliches Schweigen gegenüber den lautstark geäußterten Ideen eines so mächtigen Mannes mehr bestätigt als dementiert,
    https://tkp.at/2021/12/08/die-rolle-des-militaers-im-globalen-gesundheitssystem/

    Für so ein Ansinnen ist die weltpolitische Lage allerdings denkbar schlecht: Anlässlich des Ukraine-Krieges versuchen die USA ja gerade, alle Welt auf ihre Seite zu ziehen und so Russland völlig zu isolieren und niederzuknüppeln – aber weder die Ölscheich-Staaten (die traditionell US-orientiert waren) noch die Lateinamerikaner oder Afrikaner wollen so recht mitspielen und sich der angestrebten US-Vormundschaft unterstellen, erst recht nicht die Riesen China und Indien.

    An edle und selbstlose Motive der Amis glaubt nämlich niemand und der American Way of Life hat längst Glanz und Attraktivität verloren.

  2. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz sprechen alljährlich im Februar Politiker, Militärs, Rüstungsindustrielle und weitere Experten aus aller Welt miteinander und zur Öffentlichkeit in lockerer Form über alles rund um Sicherheit bzw. Krieg.

    Dort bedauerte wenige Tage vor dem Ukraine-Krieg Bill Gates, dass seit Omikron „betrüblicherweise“ (sadly) das Virus selber die Immunisierung schneller und besser auf die Reihe bekomme als Big Pharma.
    Er erklärte die Pandemie quasi für beendet – aber nicht ohne gleich die nächste (mit einem anderen Erreger?) anzukündigen und zu fordern, „nächstes Mal sollten wir es statt in 2 Jahren in 6 Monaten machen … was uns sicher einige der standardisierten Plattform-Ansätze einschließlich mRNA erlauben, zu tun“,
    https://corona-blog.net/2022/02/21/die-akte-bill-gates-wir-werden-eine-weitere-pandemie-haben-das-naechste-mal-wird-es-ein-anderer-erreger-sein/

    Statt Omikron – Ukrainekrieg kommt: Einen Riecher für Trends hatte Bill schon immer und da er selber längst zu den mächtigen Trendsettern gehört, hat der Kriegsbeginn ihn ganz bestimmt viel weniger überrascht als sein Publikum.

    Mit Viren-Angst zum straff geführten autoritären oder gleich zum militärisch durch-gedrillten Überwachungsstaat:
    Da ist eine pandemische Pause mit kriegerischen Einlagen keine Störung, eher eine eingeplante Etappe im Staffellauf der Ängste.

    Viele Corona-Kritiker hatten ja geargwöhnt, die Corona-Diktatur sei nur das Warmlaufen und die Vorstufe zur Klima-Diktatur – aber der Krieg hat alle eines Besseren belehrt:
    Wenn ein (von dem Amis gezielt in die Enge getriebener) Putin das tut, was Amis seit Jahrzehnten ständig und ohne Not, dafür mit der größten Raubtier-Selbstverständlichkeit machen (nämlich anderer Leute Haustüre eintreten), dann gibt es auf einmal kein 2-Grad-Ziel mehr und keine Angst, die Welt könne ohne CO2-Neutralität verbrennen.

    Der in Wirklichkeit (mit gutem Willen statt heimlich-bedrohlicher Aufrüstung der Ukraine) vermeidbar gewesene Krieg wird umgedeutet in eine direkte Folge von angeblich sträflich vernachlässigten westlichen Rüstungsanstrengungen, die es daher jetzt mit gesteigerter Geschwindigkeit nachzuholen gelte.

    Friedlich-kooperativen deutschen Politiker wird vorgeworfen, ihre Bemühungen der letzten Jahre um Nord Stream 2 seien einer töricht-frevelhaften Gier nach Putin-Gas entsprungen und ein Paktieren mit dem Teufel persönlich gewesen. Man erwartet, dass sie ihre „Sünden“ öffentlich beichten und zurücktreten.

    Nur diejenigen, die dies mit überdrehter Theatralik tun, sollen überhaupt noch die Chance haben zur „Besserung“ – und diese besteht z.B. darin, das „Putin-Gas“ durch das erheblich umweltschädlichere und teurere US-Fracking-Gas zu ersetzen und sich für die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine einzusetzen, um den Krieg (und das Geschäft der Rüstungs-Konzerne) anzuheizen.

    Pardon: … um die Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Ukrainer zu verteidigen. Ob die Menschen in Odessa, Mariupol und Donezk (wie schon erfolgreich die auf der Krim) lieber von Selenski oder lieber von Putin befreit sein wollen, brauchen / dürfen wir nicht fragen – denn da jeder normale Mensch sich nach „westlichen Werten“ sehnt, kann es nur die eine, alternativlose Antwort geben. Die ist so alternativlos, wie es vor wenigen Monaten noch das 2-Grad-Ziel gewesen war.

    1. Ich wundere mich, wie naiv-gutgläubig viele meiner Zeitgenossen sind und, wie es dazu kommen konnte, dass sie den medial-politischen Meinungsführern wie die Lemminge in den Abgrund folgen, egal ob Impfexperimente, Masken-Keim-Schleudern, Russland-Sanktionen. Es gibt einfach keine kritische Distanz, stattdessen wird alles 1:1 geglaubt. Überschrieben kann die Ideologie mit “Wir sind die Guten” werden. Gerade bei vielen Grünwählern ist die Überzeugung sehr fest verankert, wahrscheinlich wegen dem sogenannten “Klimaschutz”, der ja jetzt Mainstream ist. “Wir sind die Guten” obwohl ja beispielsweise vom deutschen US-Stützpunkt in Rammstein viele völkerrechtswidrige Dronenmorde ausgehen. Gleichzeitig ist keinerlei Verständnis für die allergische Reaktion von Russland da, bzgl. einer NATO-Mitgliedschaft der Ukraine. Genauso werden die pro-russischen Ukrainer verdrängt, in Odessa, Maripol, Donezk, die sind im politischen Bewusstsein vieler Zeitgenossen einfach nicht da, weil sie in unseren Medien ja auch keine Rolle spielen.

      Es werden sich meine Zeitgenossen später nicht einfach herausreden können, indem sie sagen “Wir wurden von unseren Medien angelogen”. Der Grund ist, dass es ihnen leicht möglich gewesen wäre, sich alternativ zu informieren und auf dieser Grundlage “selber zu denken”. Nein, sie werden sich die Frage stellen lassen müssen: Warum sind sie mitgelaufen?

      Diese Frage betrifft insbesondere die Zeitgenossen, die ihre Augen vor dem Leid ihrer eigenen Kinder (!) verschlossen und behaupten, Masken- und Test-Terror in der Schule hätte ihren Kinder nichts ausgemacht, ganz zu Schweigen von den Eltern, die ihre Kinder wegen einem Schnupfen gentechnisch manipulieren lassen.

  3. Bill Gates und Karl Lauterbach sind vielleicht laut und mächtig, aber so verschroben, dass die Politik sich nicht auf Dauer von ihnen und ihren Zielen antreiben lässt?

    Leider ist die Politik nicht so „passiv“ wie sie aussieht und wie sie vermutlich (gegenüber dem Tagesschau-Publikum) aussehen will.
    Mainstream-Medienberichte darüber gibt es praktisch nicht; Norbert Häring wurde durch einen Bericht des unabhängigen Nachrichtenprortals tkp.at vom 8. Mai darauf aufmerksam, was sich derzeit anbahnt:

    Auf US-Initiative soll ein großer Schritt in die WHO-Pharma-Diktatur beschlossen werden
    Derzeit verhandeln die Weltgesundheitsorganisation, die EU und die übrigen WHO-Mitgliedstaaten über einen globalen Pandemievertrag.

    Norbert Häring: „Was den USA mit Unterstützung der EU und der Schweiz, die die meisten global agierenden Pharmakonzerne beherbergen, hier vorschwebt, ist eine Ermächtigung der WHO im Falle einer tatsächlichen oder behaupteten Gesundheitsgefahr durch einen Krankheitserreger umgehend den nationalen Regierungen das Heft aus der Hand nehmen zu können und die Lagebeurteilung sowie die Gegenmaßnahmen bestimmen zu können. Zwar behalten die Regierungen das Recht, nein zu sagen. Dies wird aber stark entwertet dadurch, dass sie dann sofort weltweit an den Pranger gestellt werden können, entweder von der WHO, oder auch nur von einer einzelnen, mächtigen Regierung, wie etwa derjenigen der USA.“

    Die angestrebten Regeln beinhalten neben der Entmachtung der Regierungen und Parlamente auch die Möglichkeit, dass Länder, die mutmaßlich nicht hinreichend mit der WHO kooperieren, mit negativen Sanktionen belegt werden können.

    Erklärt die WHO ein Land zum Pandemie-Gebiet, dann „können sich die Regierungen aller Länder, außer den stärksten, kaum noch dagegen wehren, dass ihnen fremde Expertenteams ins Land geschickt werden, die bestimmen, was zu passieren hat.“

    Die Strippenzieher werden kaum in die Verlegenheit kommen, keine Pandemie zu haben in einer Zeit, in der sie dringend eine benötigen:
    „Außerdem ist die von mächtigen Spielern wie der Johns Hopkins Universität und Bill Gates vielfach und deutlich bekundete Absicht ins Bild zu nehmen, die standardmäßige Massentestung aller Menschen gegen alle möglichen bekannten und noch unbekannten Erreger zur Norm zu machen. Es wird dann, bei entsprechendem Willen, überhaupt kein Problem mehr sein, eine potentielle Gesundheitsnotlage auszurufen. Denn bei intensiver Suche werden ständig neue Erreger gefunden, die gefährlich werden könnten, aber keinesfalls müssen.“

    Neben der geopolitischen Absicht, eine Art Seuchen-NATO unter straffer US-Führung zu installieren, kommen in der neoliberalen Profit-Welt des Wertewestens die Interessen einschlägiger Oligarchen und ihrer Konzerne nicht zu kurz:
    „Da die WHO hochgradig abhängig von Spenden der Großkonzerne und ihrer staatlichen und nichtstaatlichen Lobbyisten und Stiftungen gemacht wurde, liegt der Verdacht nie weit, dass ihr Agieren das Interesse der Konzerne als Nebenbedingung oder gar Hauptbedingung berücksichtigt.“

    Bereits auf der Weltgesundheitsversammlung von 22. bis 28. Mai soll über einen Vorschlag Washingtons zur Änderung der Internationalen Gesundheitsregulierungen abgestimmt werden. Der derzeit in Arbeit befindliche globale Pandemievertrag wird voraussichtlich 2024 verabschiedet werden.

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/ihr-verschaerfung/

    Der Parteitag von Lauterbachs Regierungspartei SPD wurde gesponsert von Microsoft und Pfizer, der FDP-Parteitag von Pfizer und Evonik,
    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/fdp-pfizer/

    „Die SPD bekommt Geld von der Fa. Pfizer. Pfizer profitiert vom Impfzwang. Bekommt auch die CDU Geld von Pfizer? Wie ist Ihr Schamgefühl dazu?“
    Statt diese einfachen Fragen zu beantworten, reagierte Paul Ziemiak (CDU) mit der sehr durchsichtigen Gegenfrage:
    „Sehr geehrte Frau F.,
    vielen Dank für Ihre Zuschrift. Bitte erlauben Sie eine Verständnisfrage: Gehen Sie davon aus, dass die regierende SPD eine allgemeine Impfpflicht einführen möchte, da ein Impfstoffhersteller als Sponsor des SPD Parteitages tätig war? Steht dahinter Ihre Vermutung, dass eine allgemeine Impfpflicht gar keine medizinischen Gründe hätte, sondern auf das Gewinnstreben der Impfstoffhersteller zurückzuführen ist?

    Mit freundlichen Grüße
    Team Ziemiak“

    https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/paul-ziemiak/fragen-antworten/die-spd-bekommt-geld-von-der-fa-pfizer-pfizer-profitiert-vom-impfzwang-bekommt-auch-die-cdu-geld-von-pfizer-wie

  4. Zweieinhalb Wochen nach dem Artikel über das seltsame Gates-Buch widmet die WELT einen Artikel dem ebenso seltsamen Verhalten des Herrn Lauterbach und den bisher im Mainstream dezent beschwiegenen WHO-Plänen:
    „Wie die WHO ihre Macht noch ausweiten will“,
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus238890181/Kuenftige-Pandemien-Weitet-die-WHO-ihre-Macht-aus.html

    Bis Ende des Jahres soll etwa abgestimmt werden über einen weltweiten „Pandemievertrag“ (siehe oben):
    „Teile der Bevölkerung fürchten, die Pläne auf Kosten der nationalen Souveränität gehen.“

    Dass es eines Tages wieder losgehen wird mit einer Pandemie, daran gibt es für Karl Lauterbach keinen Zweifel. Man müsse sich auf einen dauerhaften „Ausnahmezustand“ einstellen, sagte der Bundesgesundheitsminister schon im März. Und im Gesundheitsausschuss des Bundestags erklärte er Ende April, dass er gemeinsam mit 30 Wissenschaftlern an einem „globalen Pakt“ zur Vorbereitung auf künftige Pandemien arbeite. Er leite das Projekt, nichts sei wichtiger für sein Haus.

    „Was Lauterbach genau vorhat, ist unbekannt. Auch auf Anfrage von WELT AM SONNTAG ist das Ministerium wenig auskunftsbereit.
    Beim G7-Gesundheitsministertreffen etwa in dieser Woche in Berlin absolvierten die Teilnehmer eine Übung zu einem Pockenausbruch, aber allgemeine Strategien gegen Pandemien wurden auch hier nicht verkündet.“

    Kaum tagt Lauterbach mit seinen Kollegen und übt zu einem Pockenausbruch, da tritt in genau dieser Stadt schon der entsprechende Ernstfall ein, welch ein Zufall aber auch:
    „Drei Affenpocken-Fälle in Berlin – Mediziner erwartet deutlichen Anstieg“,
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/gesundheitsverwaltung-raet-zur-vorsicht-drei-affenpocken-faelle-in-berlin-mediziner-erwartet-deutlichen-anstieg/28364622.html

    Aus der Vergangenheit und ihren Fehlern lernen zu wollen, wäre natürlich nichts Ehrenrühriges – im Gegenteil: Es wäre vernünftigerweise eigentlich die Voraussetzung für Pandemievertrag und sonstige große Pläne. Statistik-Professoren hatten schon früh und dann wiederholt auf die dringende Notwendigkeit einer gründlichen Evaluation verwiesen.
    Genau dies scheint Karlchen anders zu sehen, berichtete die WELT im April:
    „Lauterbach behindert offenbar Evaluierung der Corona-Maßnahmen“,
    https://www.welt.de/politik/plus238362219/Karl-Lauterbach-behindert-offenbar-Evaluierung-der-Corona-Massnahmen.html

    Der Grund für Lauterbachs Desinteresse an der Vergangenheit ist unschwer zu erraten – die WHO-Autoren korrigieren aktuell einige wichtige Daten, was für Aufsehen sorgt und die Rechtfertigungs-Grundlage von Deutschlands wichtigstem Panikmacher erschüttert:
    Deutschland bescheinigte die WHO trotz strenger Lockdowns eine höhere Übersterblichkeit als einigen Nach­barländern, unter anderem auch Schweden“,
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/134232/Uebersterblichkeit-WHO-Autoren-korrigieren-Daten-fuer-Deutschland-und-Schweden

    Das gute Abschneiden der Lockdown-freien Schweden ist zwar nichts Neues; oft genug war es zu lesen – allerdings in Artikeln auf die bald darauf gegenteilige Artikel folgten wie die Motten dem Licht. Sie wiederholten ständig die unhaltbare Botschaft, das schwedische Modell sei „jetzt“ endgültig gescheitert. Wenn nun ausgerechnet Wissenschaftler der WHO diesem Spiel ein Ende setzen, ist das natürlich unerfreulich für Lauterbach & Co.

  5. Die globale Gesundheitspolitik, eine öffentlich private Partnerschaft aus Pharmafirmen, reichen Stiftungen, den wichtigsten Regierungen und der WHO, überlässt laut Norbert Häring nichts dem Zufall, auch nicht die neuen Affenpocken:

    „Der Ausbruch der Affenpocken, der momentan die Schlagzeilen bestimmt, wurde schon im März 2021 auf der Münchener Sicherheitskonferenz als Schreibtischübung geprobt.
    (…) Der Angriff mit dem Virus, der sich als Biowaffe von Terroristen herausstellen sollte, war im Szenario für Mai 2022 vorgesehen. Das ist zufällig der Monat im dem sich die Affenpocken tatsächlich in Europa verbreiteten.“

    Der Lernzweck für die Übenden bestand darin festzustellen, wie man richtig und wie man falsch reagiert.
    Als richtig galten aggressive Maßnahmen, um die Virus-Übertragung zu verlangsamen, d.h.
    – Massenversammlungen verbieten,
    – sozial ablenkende Maßnahmen ergreifen,
    – Maskenverordnungen einführen,
    – groß angelegte Tests und Kontaktpersonen-Ermittlung.
    Gelang es, die Bevölkerungen in Habachtstellung zu bringen, dann haben die Verantwortlichen die Übung mit Bravour bestanden.

    Das ausdrücklich angekündigte Datum (Mai 2022) spricht dafür, dass sich gerade der praktische Teil der Übung von letztem Jahr abspielt – dazu passend, haben die G7-Gesundheitsminister in Berlin am 20. und 21. Mai beschlossen, einen globalen Pandemiepakt (oder ausführlicher: Pakt zur Vorbereitung auf Pandemien), abzuschließen.

    Und die WHO lieferte am 22. Mai als Schlagzeile auf Tagesschau.de: „WHO ruft zum Handeln gegen Affenpocken auf (…); Schutz böten etwa bekannte Corona-Maßnahmen.“

    Perfekte Umsetzung der Lehren aus der Übung laut Häring: Nicht warten, Bevölkerung sofort in Angst versetzen, eingeübte autoritäre Maßnahmen verfügen.

    Er hingegen empfiehlt:
    – Ruhe bewahren.
    – Schlagzeilen am besten nicht einmal ignorieren.
    – Passiver Widerstand: Nicht mitmachen bei sinnlosen Maßnahmen
    – Aufklären

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/affenpockenuebung/

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