Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz warnt: 80.000 Tote wegen Corona-Impfung realistisch

„In einem Interview Markus Langemann, erklärt Hockertz erstmals ausführlich öffentlich die Impfproblematik und die von der geplanten Impfung ausgehende Gefahr. Wer verstehen möchte, wie Impfungen entwickelt werden und wirken und worin das Problem der „Corona-Impfung“ besteht, sollte das Interview, das am Dienstag den 7.7. ab 21:00 Uhr hier im Club der klaren Worte und auf YouTube veröffentlicht.“

Hinzufügung, 11.07.20: Da das Interview bei youtube gelöscht wurde, ist bei „bichute“ hochgeladen worden und dort zu sehen.

3 Gedanken zu „Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz warnt: 80.000 Tote wegen Corona-Impfung realistisch“

  1. „So behauptet doch ein Facebook-Faktencheck (8) pseudowissenschaftlich unter Berufung auf die Einzelmeinung einer Wissenschaftlerin des Max-Planck-Instituts — Zitat siehe weiter unten — angebliche Fakten, die so nicht bewiesen sind, aber einfach behauptet werden, um die gefährlichen neuen mRNA-Impfstoffe zu verharmlosen: „unwahrscheinlich“, „quasi gleich null“ et cetera, alles sehr vage, unwissenschaftliche Behauptungen:

    „Dr. Tugce Aktas, Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, erklärt der Deutschen Presse-Agentur, dass es zwar die Möglichkeit gebe, dass eine genetische Information der RNA in die DNA gelange. Die Wahrscheinlichkeit für diesen Vorgang — reverse Transkription genannt — gehe hier jedoch quasi gegen null. Es sei zudem noch unwahrscheinlicher, dass diese Information auf die Keimdrüsen übertragen und so an die nächsten Generationen vererbt werde“ (8).

    Das Max-Planck-Institut wird übrigens, was natürlich wieder ungenannt bleibt, aber kaum anders zu erwarten war, von der Bill & Melinda Gates Foundation seit 2017 und bis 2021 unter anderem mit 6 Millionen US-Dollar gefördert (9).“
    https://www.rubikon.news/artikel/versteckte-genmanipulation

  2. Bill Gates will ja alle 7 Milliarden Menschen durchimpfen – somit auch sich selbst und seine Lieben, was uns ja eigentlich beruhigen müsste?

    Ganz so einfach ist es leider nicht; bei der Schweinegrippe 2010 gab es jedenfalls eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, wie der FOCUS damals titelte:
    „Politiker und Soldaten bekommen einen besseren Impfstoff“, [1]

    Der Gesamt-Artikel lief allerdings unter der Überschrift
    „Zehn Irrtümer über die Schweinegrippe“
    und genannte Unter-Seite bzw. Kapitel 9 sollte das Volk eigentlich „aufklären“ und beruhigen, dass die Privilegierung von Politikern nur eine scheinbare sei und diese Ärmsten in Wirklichkeit das höhere Risiko trügen, da der „passendere Stoff“ (= er enthielt „das gesamte inaktivierte Virus, das Serum für die Bürger dagegen nur Teile des abgetöteten Krankheitserregers“) der gefährlichere sei. Dass ein stärker wirkender (Haupt-)Stoff im Guten wie im Bösen stärker wirkt, ist allerdings eine Binsenweisheit und laut eigenen Ausführungen des FOCUS nicht einmal eine besonders wichtige, denn bei „Impfstoffen, die das gesamte Virus enthalten, hätte es in der Vergangenheit [nur] in Einzelfällen Probleme gegeben“.

    Den so aufgebauschten Nachteilen beim Politiker-Impfstoff (Celvapan) stellte der FOCUS angeblich ausgeräumte Bedenken beim Bürgerimpfstoff (Pandemrix) entgegen:
    Im Gegensatz zu Celvapan enthielt Pandemrix „Wirkstoffverstärker, sogenannte Adjuvanzien, denen man ein großes Nebenwirkungspotenzial nachsagte. Inzwischen steht aber fest, dass die unerwünschten Arzneimittelwirkungen von Pandemrix nicht größer sind als für andere Impfseren auch“.

    Diese unbelegte Behauptung war bereits im Folgejahr 2011 eindeutig widerlegt: „Der Zusammenhang zwischen einer Impfung mit dem ,Schweinegrippe‘-Impfstoff Pandemrix und einem kräftig erhöhten Risiko für Kinder und Jugendliche an der unheilbaren ,Schlafkrankheit‘ Narkolepsie zu erkranken, ist bestätigt“, [2]. Aus diesem TAZ-Bericht wird auch klar, dass es im Vorfeld nicht nur Volksängste gegeben hatte (wie der FOCUS es verkaufen wollte), sondern aus Expertenkreisen dringende Warnungen vorgelegen hatten:
    „Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte forderten für Gruppen, für die es keine ausreichenden Sicherheiten gebe – und klinische Untersuchungen speziell für Kinder und Jugendliche fehlten – die Bereitstellung adjuvansfreier Impfstoffe.“

    Allerdings hatten wir es gerade in Deutschland auch mit einer irrenden Institution zu tun gehabt: Während in der Schweiz das dortige Bundesgesundheitsamt Pandemrix erst ab 18 Jahren zuließ, „konstatierte das Paul-Ehrlich-Institut in einer Auseinandersetzung mit Einwänden gegen AS03, es bestehe ‚kein Anlass zur Sorge‘, der adjuvanshaltige Impfstoff könne ohne Bedenken bei Kindern ab 6 Monaten eingesetzt werden.
    (..) Eineinhalb Jahre später und vorwiegend aufgrund der skandinavischen Studien empfahl die Europäische Arzneimittelagentur EMA in London, Pandemrix nicht mehr an Personen unter 20 Jahren zu verabreichen“.

    Die TAZ klärte auch darüber auf, warum die Minderheit, die Celvapan bekam, keine bedauernswerte war:
    „Die österreichischen Gesundheitsbehörden setzten ebenso wie die Verantwortlichen zur Impfung der deutschen BundeswehrsoldatInnen statt Pandemrix auf den Impfstoff Celvapan, der keine Adjuvantien enthielt, weil dieser als ‚verträglicher‘ angesehen wurde“.
    Beim FOCUS hatte dies noch ganz anders geklungen, als habe diese Minderheit sich selbstlos-todesmutig geopfert: „Celvapan kam nur zum Einsatz, weil am Anfang der Impfung zu wenig Pandemrix bereitstand“.

    Das klingt wie: Weil anfangs nicht genug gepanschter Wein für alle da war, mussten unsere armen Eliten leider, leider den Keller mit den raren unverschnittenen Edeltropfen leersaufen?
    Man fühlt sich an George Orwells „Farm der Tiere“ erinnert.

    Neben den warnenden Experten, die Erfahrung mit der Einschätzung von Risiken hatten – aber sozusagen als Außenstehende kein volles (Produkt-)Wissen – hatte es noch die Experten gegeben, die näher am Produkt (und am Profit) dran waren, aber ihr Maul hielten, wie sich 2018 herausstellte:
    „Laut dem BMJ geht aus Klageschriften hervor, dass der Hersteller und Beamte des Gesundheitswesens Monate vor der Meldung der Narkolepsiefälle über andere schwerwiegende unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit Pandemrix Bescheid wussten“, [3].

    Dass Adjuvanzien (deutsch: Hilfsstoffe) nicht so harmlos-hilfreich sind wie sie klingen, konnte man schon 2009 nachlesen [4]; die Deutsche Apotheker-Zeitung listete da im Vorfeld der normalen Grippeimpfung mal in einer Tabelle auf, was in Impfstoffe so alles reingepackt wird – fast überall Aluminiumverbindungen !
    Also ein Stoff, vor dem schon lange gewarnt wird – seit Ende 2019 ganz amtlich: „Bundesamt für Risikobewertung warnt vor zu viel Aluminium im Alltag“, Überschrift „Aluminium: Schlimmer als gedacht“ [5].

    Die Lobby der Gegenseite ließ mit der Antwort nicht lange auf sich warten und ätzte über eine „Alu-Deo-Hysterie“, [6].
    Gegen Ende des ZEIT-Artikels wird aber klar, dass hier nicht so sehr die Alu-(Groß-)Röhren-Industrie und auch nicht die Deo-Fabrikanten sich wehren, sondern wieder einmal die Pharma-Industrie Impfgegner wittert und wegbeißen will.

    Die ZEIT schäumte vor allem, warum die deutsche Behörde denn nicht habe warten können, bis der bevorstehende (und viel pharma-freundlichere) Europa-Bericht veröffentlicht ist (wohl in der Hoffnung, dass sich dann niemand mehr für den deutschen Bericht interessiert). Tags darauf reagierte das BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) und betonte [7], dass die eigenen Empfehlungen zur Aluminiumaufnahme bis zu einer möglichen Neubewertung gültig bleiben.
    Die Lebensmittelaufsicht Oberösterreich schloss mit ihrem Link zum BfR dessen Ausführungen an und verwies ausdrücklich darauf, dass der wissenschaftliche Ausschuss für Verbrauchersicherheit der EU-Kommission (SCCS) am 9. Dezember 2019 nur „eine VORLÄUFIGE gesundheitliche Bewertung zur Aufnahme von Aluminium über kosmetische Mittel veröffentlicht“ hatte, [8].
    Der Hinweis ist nicht ganz unwichtig, denn Druck und politische Einflussnahme auf ggf. unliebsame Gutachterentscheidungen sind ja bestens bekannt, siehe Glyphosat.

    Während es bei der Schweinegrippe quasi nur um „Celvapan oder Pandemrix“ ging und die eigentliche Massenimpfung dann (wegen der ausgebliebenen Pandemie) früh abgebrochen wurde, haben wir es beim „Hoffnungsträger genbasierte Impfstoffe“ mit einem unübersehbaren Zoo zu tun.
    So „hatten Pharmaunternehmen und Institutionen Ende März bereits 35 Impfstoffprojekte angemeldet (…), bis Redaktionsschluss [Heft 21 erschien am 22. Mai] ist ihre Zahl weltweit auf 168 gewachsen“, [9].

    Die Pan(ik)demie-Manager haben ja dieses Mal leichtes Spiel, ein ausführliches Produkt-Testen als unzumutbar hinzustellen und einen evtl. Impf-Zwang in der Welle der weltweiten „Impft-mich!“-Rufe zu verbergen. Auch für die Verschleierung einer besonderen Eliten-Impfung und für die absehbar wieder in Kauf genommenen Impfschäden beim einfachen Volk wird auf die die Mainstream-Medien bestimmt Verlass sein.
    Die vom Staat anstelle der Industrie zu tragende Impfschäden-Haftung schafft Aussicht auf risikofreie Riesengewinne.

    [1] https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/hintergrund/tid-16386/h1n1-politiker-und-soldaten-bekommen-einen-besseren-impfstoff_aid_457849.html
    [2] https://taz.de/Narkolepsie-duch-Pandemrix-Impfung/!5112434/
    [3] https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/pandemrix-hoeheres-impfrisiko-schon-vorher-bekannt-schweinegrippe-impfstoff/
    [4] https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2009/daz-47-2009/das-leidige-adjuvans
    [5] https://www.rbb-online.de/supermarkt/zusatzmaterial/aktuell-11-2019/aluminium-risiko-gesundheit-bfr-warnung.html
    [6] https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-12/aluminiumsalze-deo-gefahr-bundesamt-fuer-risikobewertung/seite-2
    [7] https://www.bfr.bund.de/cm/343/wieviel-aluminium-geht-durch-die-haut-bfr-prueft-neues-gutachten.pdf
    [8] https://www.lebensmittelaufsicht-oberoesterreich.org/newsarchiv/quartal-4-2019/
    [9] https://www.aerzteblatt.de/archiv/214122/Genbasierte-Impfstoffe-Hoffnungstraeger-auch-zum-Schutz-vor-SARS-CoV-2

  3. Zum AS03 (squalenhaltiges Adjuvanz) ist noch nachzutragen, daß damals 2009 das PEI (Paul Ehrlich Institut) dem Narkolepsieimpfstoff Pandemrix der den Squalen Wirkverstärker enthielt einen Freischein ausstellt mit der sagenhaften Begründung daß oral aufgenommenes Squalen keinen Schaden anrichte. Ein Armutszeugnis für die damaligen Gutachter, die orale Aufnahme einer Substanz nicht von Spritzen
    einer Substanz unterscheiden konnten und so die damals schon bekannten Nebeneffekte gespritzten Squalens (Auslösung von Autoimmunerkrankungen, von denen die Narkolepsie eine ist)
    mit dieser Fehleinschätzung kaschierte.
    Nun wird mit diesem Wirkverstärker (AS03) wieder versucht Kasse zu machen:
    https://www.rubikon.news/artikel/die-geheimwaffe-der-pharmariesen
    “ In diesem „bislang einzigartigen“ Arrangement werde Sanofi das Virusantigen bereitstellen, während GSK sein bekanntes Adjuvanzsystem AS03 beisteuert.“

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