Coronavirus-Panik legt Teile der medizinischen Infrastruktur lahm

Am 3. April 2020 berichtete der Regionalteil der Süddeutschen Zeitung, dass das Helios Klinikum in Pasing den normalen Krankenhausbetrieb einstellt. Der Grund ist, dass 14 Patienten und zwei Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet wurden. Im Klinikum wurden letztes Jahr 24.000 Patienten stationär und 31.000 ambulant behandelt.

Direkt unterhalb ist der Artikel „Das System gerät ins Wanken“. Nachdem der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) den Katastrophenfall ausrief, wird alles getan, um die Pandemie aufzuhalten. Ein so entstandenes Problem ist, dass bayernweit „immer mehr Praxen“ schließen müssen, weil sie keine Schutzausrüstung mehr haben oder „weil sie einen positiven Fall in der Belegschaft hatten und in Quarantäne gehen mussten.“ „Momentan seien bereits rund 250 Praxen von insgesamt 18.000 geschlossen, teilte die KVB mit.“ KVB heißt kassenärztliche Vereinigung.

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