Teil 2) Die Target2-Verbindlichkeiten Süd-Europas schaffen deutsche Angst

In Teil 1 klärte ich die Grundlagen des Target2-Systems, anhand von Stellungsnahmen der deutschen Bundesbank (BBk). Darauf aufbauend beziehe ich Stellung zu Aussagen aus dem Artikel  „Target-2 und die Gesundheit der Banken“, der im Internetportal von „Tichys-Einblick“ veröffentlicht wurde, und Aussagen aus einem Interview mit Thomas Mayer, erschienen bei den „deutschen Wirtschaftsnachrichten“.

In dem Artikel „Target-2 und die Gesundheit der Banken“ warnt Markus Krall, dass die italienische Zentralbank „toxische“ Wertpapiere aufkauft oder als Sicherheit für Geldausleihungen akzeptiert. Über das Target2-System würden diese Schrottpapiere in der Bilanz der deutschen Bundesbank enden. Das Ausfallrisiko würde an deutsche Sparer und Steuerzahler weitergereicht.

Markus Krall unterstreicht seine Darstellung, dass es sich bei Target2-Verbindlichkeiten um tatsächliche Schulden handeln würde: Es gäbe fünf Zentralbanken, außerhalb des Euroraumes, die bei Target2 integriert sind. Diese fünf Zentralbanken haben eigene Währungen und dürfen ihre Konten nicht überziehen, „es sei denn sie schließen dafür einen Kreditvertrag mit der EZB. Ein solcher reicht allerdings maximal bis Mitternacht.“ Dann zitiert der Autor den Präsidenten der europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi, dass bei einem Euro-Austritt die betreffende Zentralbank die Target2-Salden glatt stellen müsste. Dies könnte sie jedoch laut Markus Krall nicht, da die italienische Zentralbank die betreffenden Gelder „letztlich an die Geschäftsbanken des Landes vergeben, die dann, nicht über Nacht, sondern buchstäblich am gleichen Tag, 465 Milliarden Euro an die Banca d`Italia zurückzahlen oder werthaltige Sicherheiten hinterlegen“ müssten, die sie nicht haben.

Die Befürchtung ist unbegründet, aus folgendem Grund: Zum Ersten ist die Darstellung maßlos übertrieben, dass sämtliche 465 Milliarden auf Schrottpapieren basieren. Es ist zum Zweiten einseitig, denn: Wieviel Schrottpapiere liegen eigentlich bei der Bundesbank, die deutsche Banken dort als Sicherheiten hinterlegten? Und zum Dritten: Auch wenn alles toxisch wäre, wäre dies auch kein Problem, weil:

Die europäische Zentralbank könnte die Versorgung der Wirtschaft mit Bargeld auch völlig ohne Sicherheiten gewährleisten. Beispielsweise könnte sie zur Not auch Bargeld mit einem Helikopter über den Euroraum abschmeißen. Der entscheidende Punkt ist (neben des Vertrauens der Bevölkerung in die eigene Währung), dass die Geldmenge (M0) parallel mit der Wirtschaftsentwicklung wächst, so dass keine Inflation entstehen kann. Dass der Bargeldumlauf (M0) nicht durch die Aktivitäten der italienischen Zentralbank explodierte, zeigt folgende Grafik:

aus Bbk, „Geld und Geldpolitik“, S. 38 oder Link zu Bbk

Diese Währungsstabilität mit geringer Inflation gelang, weil die deutsche Bundesbank immer weniger Geld an die deutschen Geschäftsbanken auslieh. Dies war aber auch nicht mehr notwendig, weil die Banken Mittelzuflüsse etwa aus Italien erhielten. Wenn Italien sich aus dem Euro zurückzieht, entsteht also kein Verlust für deutsche Sparer, sogar wenn sämtliche Sicherheiten der italienischen Zentralbank wertlos wären.

Markus Krall hat jedoch dahingehend Recht:

Ein Teil der von der italienischen Zentralbank ausgegebenen Euros landete in Deutschland. Diese Euros sind dort im Umlauf, bzw. liegen auf Sichtguthaben. Soweit noch kein Problem, aber:

Bei einem Euroaustritts Italiens bricht die Wirtschaftsleistung des Land aus der Währungsunion weg, das wirtschaftliche „Spiegelbild“ der ausgegebenen Euros. So entsteht ein monetäres Überangebot. Dieses Überangebot kann nicht so leicht abgesenkt werden, weil die italienische Zentralbank teilweise tatsächlich wertlose Schrottpapiere als Sicherheiten akzeptierte.

Bei einem Euro-Austritt übergibt die italienische Zentralbank diese „Sicherheiten“ in Höhe ihrer Target2-Verbindlichkeit an die deutsche Bundesbank. Das Problem für die Bundesbank wäre dann jedoch, dass ein Teil der Sicherheiten wertlos ist, so dass sie das Geld im Finanzmarkt nicht zurückbekommt.

Dieses Problem ist jedoch beherrschbar! Die Bundesbank kann schnell die Geldmenge M0 absenken, etwa mit einer Erhöhung der Leitzinsen. Die Geldmenge stimmt dann wieder mit der Wirtschaftskraft überein.

Ein offener Punkt ist jedoch die Reaktion der Märkte. Die Frage ist, ob das Vertrauen in die Währung bricht? Falls es zu einem Schaltersturm auf die Sichtguthaben kommt, wären die deutschen Geschäftsbanken schnell zahlungsunfähig. Diese Gefahr besteht jedoch grundsätzlich immer bei geringen Zinsen für mittel- und langfristige Geldanlage und eher in Italien, wo nach einer Währungsumstellung die neue Währung wesentlich weniger Kaufkraft besäße als der Euro. Es ist vorstellbar, dass die Euros noch schnell aus den Banken abgehoben werden.

Exportüberschüsse doppelt kassieren

Der Ökonom Thomas Mayer sieht einen „Wohlfartsverlust“ für die deutsche Bevölkerung, in gleicher Höhe wie die Target2-Forderungen der deutschen Bundesbank an die EZB. Mayer vergleicht die Target2-Verbindlichkeiten der südländischen Zentralbanken mit der eines Art „Schnorrers“, dessen Rechnung von anderem am Tisch bezahlt wird.

„Wenn Sie mit einer Gruppe von Leuten in ein Wirtshaus gehen, werden Sie in der Regel nur so viel bestellen, wie sie auch bezahlen können. Angenommen, Sie begnügen sich mit einer Linsensuppe, während sich andere ein Filetsteak einverleiben. Solange jeder für sich zahlt, ist das prima. Wenn am Ende die Rechnung zu gleichen Teilen auf alle Gäste umgelegt wird, mag sich mancher, der eine Linsensuppe hatte, ärgern, dass er nicht auch das Steak bestellt hatte. Und wenn die, die das Steak hatten, kein Geld haben, dieses zu bezahlen, und die Rechnung an denen hängen bleibt, die nur die Suppe hatten, wird es noch bitterer.“ (dwn)

Diese Darstellung ist infam, da jeder Importeur seine Waren aus Deutschland bezahlt! Deshalb profitiert Deutschland sowohl als Exportnation vom Eurosystem, als auch als Kapitalexporteur und Gläubiger verschuldeter Länder, stattdessen phantasiert Mayer einen „realen Wohlfahrtsverlust“. Damit verkehrt er die Realität um 180 Grad.

„Die deutschen Bürger und Steuerzahler hätten den Euro schon allein über die offenen Target II-Salden mit etwa 950 Milliarden Euro subventioniert. Hier nähere man sich in schnellen Schritten der Billionenmarke. Dabei spiegele die Höhe der Target-Forderungen einen realen Wohlstandsverlust der deutschen Bevölkerung in gleicher Höhe wider. Zudem wäre das Geld bei einem Zusammenbruch der Eurozone sehr wahrscheinlich verloren.“ (ebd)

Zu dieser Vorstellung schrieb Jörg Gastmann eine treffende Erwiderung und fragte „Exportüberschuss doppelt kassieren?“:

„Der ehemalige ifo-Chef Hans-Werner Sinn war 2011 der erste, der in der Zahlungsstatistik „Target 2″ ein Problem sehen und das Geld gleich doppelt kassieren wollte. Er schuf die Meinung: Wer im Handel mit Deutschland ein Minus macht, soll dieses Minus gleich nochmal bezahlen. Wodurch sich das Minus erst verdoppeln und dann ins Unendliche steigen würde.“

„Weil in Italien nach dem Wahlsieg der Euro-kritischen Movimento 5 Stelle viele wohlhabende Italiener genau das befürchteten, setzte eine präventive Kapitalflucht ein: Sie überwiesen ihr Geld von ihren Konten bei italienischen Banken auf ihre eigenen Konten bei deutschen Banken.

Die Überweisung des eigenen Geldes von einem Euro-Inlandskonto auf ein Euro-Auslandskonto führt zu einem Geldfluss nach Deutschland, einem Plus in der Bilanz der Bundesbank und einem Minus in der Bilanz der italienischen Notenbank. Preisfrage: Warum soll Italiens Notenbank Schulden bei der Bundesbank haben, wenn sie lediglich benutzt wird, um Geld von Italien nach Deutschland zu verlagern? Daraus Verbindlichkeiten zu konstruieren ist völlig unlogisch und bestenfalls eine fragwürdige Art der Buchhaltung.“ (Telepolis, „der Target-2-Hoax“)

5 Gedanken zu „Teil 2) Die Target2-Verbindlichkeiten Süd-Europas schaffen deutsche Angst“

  1. Ihren vorsichtigen Optimismus teile ich in diesem Fall überhaupt nicht. Ich sehe dagegen in einem Zeitraum von maximal 5 Jahren (einen genauen Zeitpunkt weiß natürlich niemand) ein Szenario, gegenüber dem die Hypothekenkrise von 2007 ein Kindergeburtstag war. Dragi hat die Büchse der Pandora geöffnet (Whatever it take`s) und wird sie nie wieder geschlossen kriegen. Das marktwirtschaftliche Zusammenspiel von Zinshöhe und Wirtschaftswachstum ist doch schon seit Jahren außer Kraft gesetzt. Die üblichen Mechanismen von Zinssenkung in der Krise und Erhöhung bei Überhitzung der Wirtschaft sind nicht mehr vorhanden. Eigentlich müssten in der Eurozone, die Zinsen doch schon lange erhöht werden. Doch die EZB kann es natürlich nicht und wird es auch in den nächsten Jahren nicht können. Die versteckte Inflation, nicht die offizielle, ist doch schon überall mehr als spürbar.
    Händeringend suchen Investoren nach Anlagen, um all das billige Geld was seit Jahren durch die Druckerpresse läuft anzulegen, siehe Immobilien, Aktien und andere Derivate.
    Es hat sich über die Jahre ein gigantisches Schneeballsystem gebildet, deren monetären Höhe, fast gar keinem wirklichem wirtschaftlichem Wert mehr gegenübersteht. Wenn der erste Dominostein fällt, wird dieses System implodieren, dass ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Klar stehen die Target 2 Salden erst mal nur in den Büchern, aber falls Italien die Eurozone verlässt, was ja nicht ganz ausgeschlossen ist, müsste die Bundesbank die Forderungen zu 95% abschreiben. Wenn sie meinen man könnte in diesem Fall mal eben das nötige Geld nachdrucken, dann halte ich das doch für recht naiv. Das hätte vielleicht früher funktioniert, aber nicht bei diesen Salden. Da die wirtschaftliche Gegenleistung nicht vorhanden ist, wird es entweder zu einer Hyperinflation kommen oder falls sie meinen, man könnte dann doch einfach durch Zinserhöhungen, die Geldmenge wieder abschöpfen, wären mit einem Schlag sämtliche Zombie-Banken, Spaniens, Italiens, Griechenlands und mit ihnen zahlreiche Unternehmen Bankrott, von den Immobilienbesitzern ganz zu schweigen.
    Wir werden sehen, was auf uns zukommt, denn ewig kann man dieses System so nicht fortführen. Früher nannte man das Insolvenzverschleppung. Das Ende kommt trotzdem, nur noch viel schlimmer. Ich hoffe aber von Herzen, dass sie richtig liegen und nicht ich……..

  2. Geht es wirklich um Freigeists Frage, ob bei einem Ausstieg / Ausfall Italiens man „in diesem Fall mal eben das nötige Geld nachdrucken“ könnte, ohne dass es „entweder zu einer Hyperinflation kommen“ würde und / oder zu einer die Wirtschaft strangulierenden Zinsanhebung?

    Das Geld müsste nämlich längst „nachgedruckt“ und in Umlauf gebracht worden sein:
    Die deutschen Exporteure haben ihr Geld bekommen (und zwar stets voll und zeitnah), auch wenn seit vielen Jahren kein entsprechender „Gegen-Warenstrom“ erfolgte.
    Die ausländischen Abnehmer (Euro-Gebiet) haben allerdings nicht mit Devisen, Gold oder sonstigen „vorhandenen“ Werten bezahlt, sondern mit in der Kreditgeld-Währung Euro. Die entsprechenden Kredite stecken bzw. verstecken sich z.B. im maroden Bankensystem des Import-Überschuss-Landes Italien.

    Unter normalen, gesunden Verhältnissen müsste das zusätzlich geschaffene (Zentralbank-)Geld auf Zeit geschaffen sein und nach Zeitablauf an die Zentralbank zurückgehen, wodurch es bestimmungsgemäß als „vernichtet“ gilt (d.h. dem Umlauf wie dem Eigentum von Banken und Nichtbanken wieder endgültig entzogen ist).

    Wenn „unser“ Target-2-Guthaben aber eine „Forderung“ ist, die nie fällig wird und nie fällig gestellt werden kann, dann gibt es auch keinen Schuldner, der eine (zu Lebzeiten) zu tilgende Schuld hat. Die temporäre Geldschöpfung (Geldmengen-Ausweitung), abgesichert durch eine ebenfalls temporäre (d.h. vorab klar befristete) Rückzahlungsverpflichtung des Geldempfängers, bekommt eine andere „Sicherheit“:
    eine irgendwann durch irgendwen (sprich: niemals und durch niemand) zu erfüllende Gegenzahlung.

    Die Sicherheit wird durch eine bloße Hoffnung ersetzt. Dabei ist diese Hoffnung nicht mal völlig utopisch: Die bisherigen Export-Überschuss-Länder müssten „nur“ zu Import-Überschuss-Ländern werden und umgekehrt – und schon bewegt sich das Target-2-Pendel Richtung Ausgleich.

    Das ist aber eine Sache der Wirtschaftspolitik (statt der Geld- bzw. Währungspolitik) und setzt einen entsprechenden Willen voraus. Also etwas nicht vorhandenes, denn der deutsche Stolz auf unsere Export-Überschüsse lässt uns den Vorteil ausgeglichener Bilanz für ALLE (auch für uns) kaum erkennen. (Obwohl die Verträge nicht nur die Länder mit Handelsdefizit zur Anstrebung eines Ausgleichs verpflichten, sondern auch die Überschuss-Länder wie Deutschland.)

    Der von interessierter Seite emsig (aber zu Unrecht) gelobte Prof. Sinn steht symbolhaft für die deutsche Schizophrenie:
    Er konnte um die Jahrtausendwende nicht genug schimpfen auf die angebliche Basarökonomie Deutschland. Als dann Schröders Agenda-Arbeitsmarktpolitik die deutschen Lohnzuwächse auf ein Niveau unterhalb des Produktiviäts-Zuwachses drückte und uns Dumping-Vorteile im zwischenstaatlichen Wettbewerb und ein Export-Überschuss-Jahr nach dem anderen verschaffte, konnte er nicht genug jubeln.

    Dann entdeckte er „plötzlich“ den Target-2-Saldo und glaubte, wir Deutschen (alle? oder nur die bereits bezahlten Exporteure?) müssten bei dem Importeuren Schulden (nochmals) eintreiben. Die Finanzierung des zwischenstaatlichen Handelsungleichgewichts durch EZB-Geldmengenausweitung ist aber eine Zentralbank-Forderung auf zu vernichtendes Geld. Diese Forderung ist zwar „zufällig“ bei der EZB-Tochter Bundesbank gebucht, wird bei einer evtl. „Tilgung“ aber einfach ausgebucht (wird also keinerlei deutsche Taschen füllen).

    Und die entsprechende Geldmengen-Aufblähung ist kein rein deutsches Problem (etwa, da bei der Bundesbank gebucht), sondern das zusätzliche Geld bläht den Euro-Gesamtumlauf auf. Wie künstlich oder wie echt das Gesamtproblem ist, werden wir vielleicht nie erfahren. Denn wenn nur ein Zehntel in der Realwirtschaft, dagegen neun Zehntel der weltweiten Geldmenge im rein finanzwirtschaftlichen Banker-Zocker-Hedgfonds-Casino umlaufen, dann wird nach dem fälligen nächsten Crash unser Target-2-Saldo ein eher untergeordnetes, schwer einzustufendes Randphänomen sein.

    1. Ich sehe gleichfalls das Problem in der Aufblähung der Sichtguthaben (M1-M0). Das Problem hängt direkt mit den geringen Zinsen für mittel- und langfristige Geldanlagen zusammen und dem Fehlen einer Umlaufsicherung (z. B. Inflation), die den Liquidität-Vorteil (2-3% der Geldwertes) neutralisiert. Die Differenz (z. B. Vorteil-Inflation) finanziert das „Banker-Zocker-Hedgfonds-Casino“.

  3. Wegen des Vergleichs mit Helikopter Ben und Abwurf von Bargeld:
    es ist nicht nötig hierfür Bargeld zu verwenden (das hat nur noch einen Anteil von 10 % im Wirtschaftskreislauf), es sei denn man will wirklich der Masse der Menschen und und nicht nur den Banken helfen und das ist in unserem politischen Umfeld nicht der Fall und sollte wenn, gezielt und punktuell geschehen, gerne auch mit Buchgeld.

    Zum Zechpreller Vergleich von Thomas Mayer (dessen Meinung ich neutral gegenüberstehe) durch FB noch eine
    nötige Anmerkung:
    ein Zechpreller ist wer speist und trinkt und n i c h t s bezahlt. Mayer aber schrieb:
    „Angenommen, Sie begnügen sich mit einer Linsensuppe, während sich andere ein Filetsteak einverleiben. Solange jeder für sich zahlt, ist das prima. Wenn am Ende die Rechnung zu gleichen Teilen auf alle Gäste umgelegt wird, mag sich mancher, der eine Linsensuppe hatte, ärgern, dass er nicht auch das Steak bestellt hatte.“
    Und das ist korrekt und nicht infam!
    Dem was ich hier zu den target 2 Salden der EU schrieb:
    http://friedensblick.de/28694/teil-1-was-sagt-die-deutsche-bundesbank-zu-target2/#comment-8951
    will ich nichts mehr hinzuzufügen.

  4. ich beziehe mich auf den teil:
    „Und wenn die, die das Steak hatten, kein Geld haben, dieses zu bezahlen, und die Rechnung an denen hängen bleibt, die nur die Suppe hatten, wird es noch bitterer.“

    ein zechpreller ist eine person, die ihre rechnung im gasthof nicht bezahlt. aber meine darstellung ist trotzdem nicht richtig, weil im beispiel von mayer deutschland freiwillig die rechnung italiens am tisch übernimmt. es wird ja bezahlt, nur von dem falschen. deswegen trifft „schnorrer“ besser als „zechpreller“.

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