Die „BBC“ interviewt Maidan-Scharfschützen

Der gewählte Präsident der Ukraine Wiktor Janukowitsch wurde am 22.02.2014 geputscht. Dies führte zum heutigen Bürgerkrieg. Untrennbar verbunden mit dem Staatstreich war das Massaker am 20. Februar 2014, welches Scharfschützen an Demonstranten und Polizisten verübten. Die grüne „Osteuropa-Expertin“ und Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck rechtfertigte den Umsturz, da es „schwer vorstellbar nach diesen Toten [ist], dass er  [Janukowitsch] weiter Präsident der Ukraine bleiben kann.“ Deshalb ist es sehr wichtig, die wirklichen Mörder und ihre Hintermänner auszumachen. Wer profitierte von dem Blutbad?

Eine Untersuchung des kanadisch-ukrainischen Politikwissenschaftler Ivan Katchanovski von der Universität Ottawa belastete den „rechten Sektor“ der „Maidan“-Opposition. Er bestätigte, dass ihre Scharfschützen für das Blutbad mitverantwortlich sind. Er veröffentlichte bei „youtube“ Videoaufnahmen, die zeigen, wie Barrikaden der Polizei unter Feuer liegen und Polizisten von ihren Positionen wegrennen.

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Quelle: youtube

Das bestätigte auch die „BBC“, die mit einem der Scharfschützen sprach. Er war in der Musik-Akademie „Conservatory“, die vom „Maidan“ kontrolliert war. Die „BBC“ veröffentlichte sogar Fotos.

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Quelle: BBC

„I was shooting downwards at their feet,“ says a man we will call Sergei, who tells me he took up position in the Kiev Conservatory, a music academy on the south-west corner of the square.

„Of course, I could have hit them in the arm or anywhere. But I didn’t shoot to kill.“ BBC

Die „BBC“ erstellte eine Grafik, die die „Maidan“-Offensive am 20. Februar deutlich macht. Der Pfeil verdeutlicht den Fluchtweg der Polizisten. Die Demonstranten verfolgten sie, wurden jedoch am Hotel „Ukraine“ gestoppt. Als sie sich dort verbarrikadierten, kam es zu den tödlichen Schüssen! Manchen Demonstranten wurden in die Rücken geschossen, was für den Scharfschützen-Standort „Hotel Ukraine“ spricht. 

Ukraine: Demonstranten wurden von hinten erschossen!

Das deckt sich mit der Untersuchung von Katchanovski. Auf dem zentralen Platz der Opposition hätte es Durchsagen gegeben, die vor den Scharfschützen im Hotel „Ukraine“ warnten. 

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Quelle: BBC und Google

Während der Schießerei befand sich ein „BBC“-Kamerateam vor Ort und berichtete, dass sie die Scharfschützen im Hotel „Ukraine“ sogar gesehen hätten! Das Gebäude wurde übrigens auch vom „Maidan“ kontrolliert. 

Blutbad von Kiew: Präsident Janukowitsch ist unschuldig!

Ein Gedanke zu „Die „BBC“ interviewt Maidan-Scharfschützen“

  1. Gestern (16.02.2015) kam auf Arte die Doku „Kiew brennt – Eskalation auf dem Maidan“.
    Man konnte sehen, wie Demonstranten mit scharfen Waffen (Pistolen und Gewehre) auf die Polizisten schossen. Ein Demonstrant sagte sogar vor laufender Kamera: „Ich lade jetzt scharfe Munition“, tat es und drückte in Richtung Polizei mehrmals ab.
    Auf der Gegenseite riefen Polizisten einem Kameramann zu, er solle herkommen und die Einschusslöcher in den Schutzschilden filmen. Ein von diesem Projektil am Arm getroffener Polizist wurde zur Ambulanz weggeführt.
    Polizisten kommentierten: „Die dürfen scharf schießen, wir aber nicht?“
    Zu diesem Zeitpunkt schossen Polizisten nur mit Tränengas, aber nicht mit scharfer Munition auf Demonstranten.

    Die Sendung ist noch 7 Tage online verfügbar:
    http://www.arte.tv/guide/de/057960-000/kiew-brennt

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