Archiv der Kategorie: Tiefer Staat am Beispiel NSU

Florian Heilig: Große Unterschiede in Zeugenaussagen

Der NSU-Untersuchungsausschuss des Landtages von Baden-Württemberg befragte Arbeitskollegen von Florian Heilig. Sie gehören zu den letzten Personen, die Heilig lebendig sahen. Die Aussagen eines Kollegen stützen die Darstellung der Polizei, Heilig hätte Selbstmord begangen. Die Angaben des anderen Kollegen würden sich deutlich unterscheiden, jedoch berichten Medien darüber nicht. Florian Heilig: Große Unterschiede in Zeugenaussagen weiterlesen

Teil 6) Aktenmanipulationen beim Heilbronner Polizistenüberfall

Die Akten sind unvollständig. In einem Aktenvermerk vom Dezember 2010 bemängelt die SoKo Parkplatz, daß Unterlagen der Bereitschaftspolizei Böblingen „nicht vollumfänglich vorliegen“. In diesen Unterlagen geht es u.a. um die „NoeP“-Tätigkeit von Michèle Kiesewetter – NoeP steht für „Nicht offen ermittelnde Polizistin“. Teil 6) Aktenmanipulationen beim Heilbronner Polizistenüberfall weiterlesen

3) Verbindungen BaWü – Jena

Der NSU nahm in Jena seinen Anfang, das zwickauer Trio war einst ein jenaer Trio. Auch nach Jena selber gibt es zahlreiche Kontakte von rechtsextremen Personen aus Ba-Wü. Unter anderem Nicole Schneiders, Michael Stingel, Michael Dangel, Martin S. und Wolfgang D. Nicole Schneiders und Michael Stingel verkehrten in Jena in einem Burschenschaftshaus, in dem auch die Mitglieder des Thüringer Heimatschutzes Ralf Wohlleben und André Kapke verkehrten. Wohlleben sitzt in München vor Gericht. Gegen Kapke wird wegen der Mordserie noch ermittelt. 3) Verbindungen BaWü – Jena weiterlesen