Corona-Wahnsinn aufklären

Julian Nida-Rümelin sagte im BR: “Die Welthungerhilfe und andere Einrichtungen sagen, dort [globaler Süden der Welt] ist der gesamte Erfolg seit den 1990er Jahren in der Armutsbekämpfung schon verloren gegangen. Und sie erwarten durch die Shutdown-Maßnahmen 30 Millionen zusätzliche Hungertote.”

Dazu im Vergleich: Bis jetzt starben weltweit 2,2 Millionen positiv getestete Menschen (Stand 01.02.21).

England/Wales: Im April 2020 starben 83% mehr Menschen an Demenz als gewöhnlich. Der Tot von 10.000 Menschen wird auf die Isolierung in Altersheimen aufgrund des Lockdowns zurückgeführt. (Guardian)

Stephan Sturm, Chef des Gesundheitskonzerns Fresenius: Der einseitige Blick auf die Corona-Toten “hat ja unsere ganze Gesellschaft stark belastet: ein verlorenes Jahr für viele Schüler, Verwahrlosung von Kindern in prekären Situationen, eine Rekordzahl von psychiatrischen Fällen in unseren Krankenhäusern. Diese Kollateralschäden darf man nicht einfach ausblenden, nur weil sie nicht so leicht messbar sind wie die täglichen Corona-Toten.“ (Focus)

Heribert Prantl der Berliner Zeitung: “Eine Demokratie kann nicht hinter vorgehaltener Hand leben. Wir müssen offen darüber diskutieren, was der richtige Weg in und aus der Krise ist.”

Doku “Geächtet und ausgegrenzt – Die Corona-Kritiker!” ServusTV

Die “Great Barrington Erklärung“: Renommierte Medizin-Professoren der Elite-Universitäten Harvard, Oxford und Stanford kritisieren den “Lockdown”. Sie befürworten “Herdenimmunität”, mit Schutz der Risikogruppen.

… 250 weitere Gesundheitsexperten warnen: Vom Virus “SARS Cov 2” ausgehende Gefahr wird von Politik und Medien übertrieben dargestellt! Über 99% der Menschen überleben Infektion. Link auf: http://blauerbote.com

Es gibt keine Pandemie “nationaler Tragweite”, keine “Jahrhundert-Pandemie”

Das Robert Koch Institut informierte am 19. Januar 2021: „Von allen Todesfällen waren 89% der Personen 70 Jahre und älter, der Altersdurchschnitt lag bei 84 Jahren.“

Im Vergleich: Die Lebenserwartung beträgt 82 Jahre.

Bis 11. Februar 2021 verstarben 113 Menschen kurz nachdem sie geimpft wurden. Die Aufsichtsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut, gibt Entwarnung, Klaus Cichutek: „Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sie von der Impfung verursacht wurden.“ „Es handelt sich häufig um Personen mit Grunderkrankungen. Es ist plausibel, dass diese Grunderkrankungen zum Versterben geführt haben.“ Thomas Mertens, Virologe und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO): “Wenn Sie in einer Gruppe von Menschen impfen, die sowieso ein statistisch hohes Risiko haben, in nächster Zeit zu sterben, dann kann es natürlich auch sein, dass jemand im engeren zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stirbt.” https://www.tagesschau.de/

Fazit: Mit positiven Corona-Test versterben ältere, vorerkrankte Menschen immer “im Zusammenhang” mit einer Corona-Infektion. Wenn ein Mensch allerdings nach einer Impfung verstirbt, dann immer aufgrund des Alters und der Vorerkrankungen.

Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts, stellte am 23. März 2020 klar: “Wir melden alle Fälle, die Covid-19-positiv sind und gestorben sind, als Covid-19-Sterbefälle.”

Belegungszahlen in deutschen Intensivstationen sind normal: https://www.intensivregister.de/#/intensivregister

Hinweis: In der Vergangenheit kam es während starker Grippewellen zu Engpässen in der Krankenversorgung. Dies ist verstärkt in südlichen Regionen Europas zu beobachten, da es dort wesentlich weniger Krankenausbetten gibt.

Dr. Martin Marianowicz: „Jeden Tag sterben in Deutschland rund 2600 Menschen an Herzinfarkten, Krebs, Verkehrsunfällen oder Altersschwäche. Das sind im Jahr 950 000 Tote„, so der Arzt.” (Bild, Interview Ende August 2020)

Im Jahr sterben “in Deutschland (…) rund 120.000 Menschen an den Folgen des Rauchens – darunter 3000 Passivraucher.” (Tagesschau, “Welt-Tabak-Bericht der WHO Acht Millionen Tote durchs Rauchen”)

Mit positiven Drosten-Test werden Verstorbene zu “Coronatoten”, unabhängig von der Todesursache.

Welt.de vom 30.01.21: “Mehr als 50.000 Menschen sind in Deutschland bis heute an Covid-19 gestorben. Trotzdem sehen Statistiker fürs gesamte Jahr 2020 keine deutliche Übersterblichkeit.”

Klarstellung: Ein positiver Drosten-Test weist nicht nach, dass die Person an COVID-19 gestorben ist, genausowenig weist der Test eine Infektion nach, oder Infektiosität. Symptomlose “Infizierte” sind so gut wie nicht ansteckend.

Das Wissenschafts-Magazin “Nature” begutachtete und veröffentlichte am 20.11.2020 eine Studie über die fehlende Ansteckungsgefahr von positiv getesteten Menschen, die keine Erkältungssymptome haben:

“Viruskulturen waren bei allen asymptomatischen positiven und repositiven Fällen negativ, was darauf hindeutet, dass bei den in dieser Studie nachgewiesenen positiven Fällen kein „lebensfähiges Virus“ vorhanden war.”

2020 gab es weniger Atemwegs-Erkrankungen als in den Vorjahren. Quelle: GrippeWeb, Robert-Koch-Institut: “(…)unter dem Niveau der Werte der Vorsaison.” Die Fälle in Krankenhäusern behandelter “schwerer akuter respiratorischer Infektionen” sind vergleichbar mit dem Höhepunkt der Grippewellen in den Vorjahren.”

Samuel Eckert erklärt die Sterbedaten in Europa. Höhere absolute Todeszahlen sind mit der Alterung der Gesellschaft erklärbar. Youtube

Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., https://www.mwgfd.de/

Außerparlamentarische Aufklärung: Corona Ausschuss

Corona-Initiative Deutscher Mittelstand, cidm.online

Arte-Doku über Schweinegrippe (SARS Cov 1), “Profiteure der Angst”: https://www.youtube.com/watch?v=0mlim_sQsRI

Englische Doku über WHO-Korruption, “trustWHO” (2018), https://www.bitchute.com/video/y8MfHar0JPCD/

4 Gedanken zu „Corona-Wahnsinn aufklären“

  1. Die vom neuen Virus ausgehenden Gefahren und Schäden wurden gezielt erfunden und aufgebauscht, keine Frage.
    Seit zwei Jahren wissen wir aus den RKI-Protokollen:
    Die Mächtigen bestellten / befahlen den untergebenen Experten das Ausstoßen von Alarmrufen, die diese Experten fachlich eigentlich nicht unterschreiben konnten und wollten – letztlich beugten sie sich aber dem verbissenen Willen der Mächtigen.
    Und die Mächtigen heuchelten der Öffentlichkeit dann vor, SIE wären es, die sich den angeblich objektiven Statements ihrer (untergebenen, aber angeblich unbeeinflussten) Experten beugen müssen.

    Andererseits lag bei einem Teil der Besorgten nicht einfach tadelnswerte Naivität und Manipulierbarkeit vor.

    Sondern sie wussten oder ahnten anhand wichtiger Indizien, dass das neue Virus ein Produkt der „Gain-of-Function“-Forschung sein könnte – und das beschönigende Wort Funktionsgewinn steht im Dienste der Biowaffen-Forschung für gesteigertes Waffen- sprich: Schädigungs-Potenzial. Gezüchtet zu genau diesem Zweck in Laboren, aus denen dann ganz zufällig bzw. als Panne gefährliche Viren entweichen…

    So ist „mRNA“ auch nicht einfach ein Produkt profitorientierter ziviler Pharmakonzerne – die Pentagon-Tochter DARPA gründete 2013 ein Unternehmen und finanzierte es mit 25 Millionen US-Dollar, das heute als Moderna (=abgeleitet von modeRNA) bekannt ist.

    Zur schönen neuen US-dominierten Welt – mit Biowaffen und Wetterwaffen – wurde schon vor vielen Jahren laut nachgedacht. Und zwar auf offliziellen Verteidigungs- bzw. Militärseiten,
    https://friedensblick.de/34040/wie-gates-uns-denn-heute-herr-wieler/#comment-12324

    Schon um 2010 (die Zeit der Schweinegrippe) träumte die Rockefeller-Stiftung von einem (Gleichschritt- =) Lockstep-Szenario, bei dem ein autoritärer werdender Staat die Bevölkerung mit Katastrophen-Situationen zu alternativlos schnellem Gehorsam erziehen sollte.

    Nun konnte man aber 2020 schon früh ahnen, dass aus Wuhan kein Todesvirus nach Europa gekommen war.
    Also alles gut und harmlos, außer für Angsthasen? Nicht ganz.

    Nämlich im Fall eines freigelassenen Virus: Wer sagt denn, dass es nur ein einziges (d.h. eine Sorte) gab, das sich dann in freier Wildbahn durch das griechische Alphabet mutierte? Wer konnte ausschließen, dass genau dann, wenn die Menschen durchblicken und planwidrig cool bleiben gegenüber dem Bluffen mit einem harmlosen Virus, nicht doch noch ein wirklich gefährliches Virus „nachgeliefert“ wird?

    Dieses Schema war auch unter einem weiteren Aspekt erkennbar:
    Bekanntlich wurde vor dem Lockdown (20. März 2020) die Corona-Gefahr ganz tief gehängt – weil dann die plötzliche Über-Nacht-Wende den Schock-Effekt verstärken sollte?
    Die RKI-Protokolle verstärkten diesen Verdacht.

    Der „norditalienische Urahn“, aus dem alle später erfolgreichen Varianten (Alpha, Beta, Gamma, Delta, Omikron) hervorgegangen seien, habe wesentlich häufiger schwere und tödliche Verläufe als seine Nachfahren, so Prof. Kekulé Ende 2022. Er redete von Wuhan, Laborunfällen und überfälligen Sicherheitsvorschriften – 2022 wurde nämlich in Boston eine gefährliche Virus-Chimäre mit deutscher Hilfe hergestellt.

    https://www.focus.de/gesundheit/news/kolumne-von-virologe-alexander-kekule-gefaehrliche-virus-chimaere-mit-deutscher-hilfe-hergestellt_id_175383262.html

    Gefährlicher als das Wuhan-Virus oder umgekehrt – mag sein. Aber je tödlicher eine Variante, desto eher rottet sie sich selber aus und räumt den Platz für harmlosere Varianten.

    Dass alle Varianten von der gefährlichen italienischen abstammen sollen und keine vom ebenso gefährlichen Ur-Virus von Wuhan (außer einzig die italienischen Stammvariante), klingt daher merkwürdig. Von Oktober 2019 bis Januar 2020 (in der besten Erkältungszeit) konnte das Wuhan-Virus sich nämlich erfolgreich (da nahezu unbemerkt) ausbreiten, auch ins Ausland.
    Weil es nämlich nahezu kein Problembewusstsen gab – ein Umstand, von dem der anschließende knallharte chinesische Lockdown erfolgreich (aber ungerechtfertigt) ablenkt.

    Der Verdacht liegt nahe, dass in der Lombardei eine separate Züchtung freigesetzt wurde – selbst der Mainstream grübelte über diese Möglichkeit:

    Am 22.02.2020 meldete die Tagesschau für Italien den ersten Corona-Toten; laut Wikipedia waren aber die ersten zwei bekannten Infektions-Fälle „chinesische Touristen, die sich aufgrund ihrer Symptome selbst gemeldet hatten und die am 28. Januar 2020 in Rom positiv getestet wurden. Die beiden kommen als Auslöser der Pandemie nicht in Frage und es ist ungeklärt, auf welchem Weg die Infektion erstmals nach Italien getragen wurde.“
    https://www.tagesschau.de/ausland/coronavirus-update-107.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Italien#Januar_2020

    Oder war das unverbindliche „Grübeln“ des Mainstreams kein unerwünschtes Ausscheren aus dem amtlichen Narrativ, sondern ein gewünschtes Unken zu unbekannten und daher umso unheimlicheren Gefahren?
    Wer weiß.

    „Was die Evolution nicht hervorbringt, können Virologen jedoch mit Hilfe der modernen Gentechnik fast nach Belieben zusammenbasteln“,
    so im FOCUS wieder Prof. Kekulé, der viel Kritisches brachte, den oft kleinen Schritt zu ganz kritischen Deutungsmodellen dann aber scheut (er will ja kein Verschwörungstheoretiker sein, sondern äußert sich immer wieder mal erstaunlich pauschal und herablassend über selbige).

    1. Es ist wahrscheinlich, dass dieser Virus gezielt freigesetzt wurde. Dafür spricht, dass alles schon vorbereitet wurde: Notfall-Pläne, Test und Impfstoff. Tatsächlich verdrängte der Corona-Virus die anderen Grippe-Viren, wie Influenza. Das war global beobachtet, auch bei uns bei den sentinel-Beobachtungen.

  2. Über Jahre gab es ein wechselhaftes Hin & Her – ist das Virus auf dem Tiermarkt Wuhan auf Menschen übergesprungen oder aus dem Bio-Labor Wuhan entfleucht?

    Prof. Wiesendanger duellierte sich u.a. in dieser Frage (mehrfach auch vor Gericht) mit Prof. Drosten, der als betroffener Hund bellte und sein eigenes Wissen und Wirken nicht durchgehend wahrheitsgemäß schilderte, aber eisern auf der Fledermaus- (statt Labor-)Spur beharrte.

    Inzwischen weiß die Weltöffentlichkeit:
    Der BND wusste (wie auch die Geheimdienste anderer Länder) sehr früh und zu „80 Prozent“, dass SARS-CoV-2 ein menschengemachtes Virus war, also einem Labor entstammte.
    Der jahrelange Streit um Tier-Spur oder Labor-Spur war somit von Anfang an ein abgekartetes Schauspiel für die Öffentlichkeit – und auch Drosten als Merkels Hofvirologe war einer der Schauspieler, der allen möglichen Leuten was vormachen konnnte, aber nicht der Regierung.

    Nach Prof. Wiesendanger bedurfte es aber nicht einmal des BND, um die Regierenden auf die Labor-Spur aufmerksam zu machen:
    In den vielfältigen Übungen, die der Pandemie vorangingen, wurde als Ausgangs-Szenario ein Biowaffen- bzw. Bioterroristen-Anschlag angenommen. So zuletzt im Oktober 2019 bei der parallel zu New York („Event 201“) von der EU in Griechenland abgehaltenen Übung.

    Warum hörte man von dieser den Regierenden so geläufigen und naheliegenden Variante dann Anfang 2020 so wenig?
    Selbst die Verfechter der Labor-These betonten damals, dass sie zwar einen Labor-Unfall vermuteten, hingegen eine absichtliche Freisetzung für völlig ausgeschlossen halten. Leute, die es nicht ausschließen wollten, wurden scharf angegriffen.

    Andererseits sprach Merkel am 18. März 2020 zum Einstieg in den Lockdown davon, dass die Welt mit der größten Katastrophe seit dem 2. Weltkrieg konfrontiert sei. Auch wenn man ihren Worten nicht das größte Gewicht beimessen will: Sie wird da bestimmt gewusst haben, was am 19.September 2019 in Wuhan geschah (12 Tage nach ihrem Besuch dort und wenige Wochen vor dem angenommenen Ausbruch des Virus aus dem Labor bzw. ggf. seiner Freisetzung):
    Die größte Corona-Datenbank der Welt wurde vom Netz genommen (und ist bis heute auch der Wissenschaft nicht mehr zugänglich).

    Wiesendanger berichtet von einer britischen Parlaments-Anhörung, bei der ein Verantwortlicher sinngemäß argumentierte, dass nur diese eindrücklich im Raum stehende Möglichkeit eines gezielten Biowaffen-Angriffs die einschneidenden Lockdown-Maßnahmen rechtfertigen konnten.

    Auf einmal wird die zunächst unverständlich schnelle Bereitschaft der Verantwortlichen zu sehr harten und schädlichen Lockdown-Maßnahmen etwas verständlicher:
    Die Plandemiker hatten sie von langer Hand darauf trainiert, einerseits (z.B. bei bestimmten Trigger-Signalen) von einem hochgefährlichen Bioterror-Angriff auszugehen und entsprechend hart zu reagieren, andererseits aber diese Befürchtung keinesfalls dem Volk mitzuteilen, damit keine ausufernde Panik ausbricht.
    Die Politiker sollten es quasi als ihre eigene Hausaufgabe empfinden, aus Verantwortungsbewusstsein für die Regierten heraus diese zu ihrer eigenen Sicherheit zu gängeln und mit wohlmeinenden Zwecklügen einzulullen.

    Wiesendanger warnt vor der im Mai anstehenden Entscheidung zum weltweiten Pandemie-Management mit u.a. weitreichenden WHO-Befugnissen.
    Es waren bekanntlich nicht Natur und Naturwissenschaft, die uns seit Jahren „in Kenntnis“ setzten und setzen von einer zunehmenden Zahl von Pandemien.
    Sondern Plandemiker, Geschäftsleute und Apparatschiks.
    Die Leute, die jetzt das nächste Projekt angehen wollen / werden?

    Prof. Wiesendanger bei Philipp Hopf (HKCM):
    https://www.youtube.com/watch?v=ITOD4l_IJW0

    Die Gefährlichkeit des Corona-Virus war also ein Bluff der Planer gegenüber den Regierenden, die ihrerseits das Volk bluffen sollten.
    Man sollte über die Hereingefallenen aber nicht spotten:
    Wo bei letzten Mal nur Bluff war, könnten beim nächsten Mal (evtl. örtlich und zeitlich begrenzt?) echte Biowaffen-Angriffe erfolgen. Die Forschung geht schließlich weiter (auch die Möglichkeiten des Spike-Proteins sind noch nicht ausgeschöpft) und die Zeiten werden kriegerischer.

    Beunruhigend findet Wiesendanger nämlich, dass die angeblich aus Sorge um uns Menschen so machtgierige WHO in ihrem Papier so gar kein Problem sehen will in den Themen „Gain-of-Function“ -Forschung und Biowaffen-Labore, die sich an zahlreichen Stellen auf der Welt finden.

  3. Früh war sie (nämlich schon im September 2020):

    … die im Artikel oben zitierte Mahnung des Fresenius-Chefs im Focus, der einseitige Blick auf die Corona-Toten “hat ja unsere ganze Gesellschaft stark belastet: ein verlorenes Jahr für viele Schüler, Verwahrlosung von Kindern in prekären Situationen, eine Rekordzahl von psychiatrischen Fällen in unseren Krankenhäusern. Diese Kollateralschäden darf man nicht einfach ausblenden, nur weil sie nicht so leicht messbar sind wie die täglichen Corona-Toten.“

    Fünf Jahre später ist Corona längst wieder von uns gegangen, nicht aber die Kollateralschäden: LongCovid und / oder PostVac
    und die …

    “Sprunghaft angestiegene Zahl von Angststörungen bei Jugendlichen” – sie bleibt nämlich hoch.
    Ein Berliner Psychoanalytiker kritisiert die damalige „massiven Angstkampagnen“.

    Der Stendaler Kindheitsforscher Michael Klundt kritisiert mit Blick auf die hohe Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Angststörungen „die Dauerbeschallung zur Kriegstüchtigkeit und die psychologische Propaganda zur permanenten Feindbild- und Angstproduktion“.
    Während der Corona-Krise seien junge Menschen missachtet worden: „Nun schickt die Gesellschaft die Jugendlichen in die Schützengräben.“ Beides stellten „strukturelle Kindes- und Jugendwohlgefährdungen“ dar.

    Wie das Deutsche Ärzteblatt kürzlich berichtete, leiden weltweit vier von zehn 18- bis 34-Jährige unter psychischen Problemen.
    In den frühen 2000er Jahren waren sie demnach noch die Altersgruppe mit dem höchsten psychischen Wohlbefinden gewesen.
    https://multipolar-magazin.de/meldungen/0381

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