Spahn-Nachfolger Lauterbach: Künftig vierteljährliches und noch kürzeres Boostern?

Weihnachts-Bescherung: Wer legt uns was unter den Baum?

Am Vormittag des 21. Dezember hatten wir gerade berichtet [1], dass die Ereignisse sich überschlagen: Eine Woche zuvor hatte NRW den Impfabstand von mehreren Monaten auf nur noch vier Wochen verkürzt, nach einem Aufschrei der Verwunderung aber rasch wieder einen Rückzieher gemacht. Panne? Oder Versuchs-Ballon? Dann, drei Tage vor Heiligabend die Sensations-Nachricht ohne großes Geschrei: Bundesland Berlin verkürzt die Frist für Booster-Impfungen auf drei Monate.

Dabei blieb es aber nicht: Ermuntert von der offensichtlich bereits eingetretenen Weihnachts-Trance der Bevölkerung, legte die STIKO am Nachmittag des 21. Dezember nach: Auch sie „empfiehlt“ jetzt urplötzlich, mit dem Boostern bereits nach drei Monaten zu beginnen [2] statt nach sechs, die bisher nur in Ausnahmefällen auf fünf verkürzt werden sollten, [3].

Deutschlands Mächtige, die bis zur Bundestagswahl aus Angst vorm Wähler selbst ihre unmittelbar bevorstehenden Pläne leugneten („Niemand hat die Absicht, eine Impfpflicht einzuführen“) nutzen ganz offensichtlich die Mischung aus Weihnachts-Ablenkung und aufgebauschter Omikron-Drohkulisse, um irrwitzige Verschärfungen möglichst ohne öffentliche Diskussion einführen zu können. Und liefert die STIKO mal angenehme, ins Konzept passende Empfehlungen, dann betrachten die Landesfürsten deren Wünsche natürlich als sofort auszuführenden Befehl.

Dabei werden sogar europäische Vorgaben ausgehöhlt:
Die Verordnung über das digitale COVID-Zertifikat der EU trat am 01.07.2021 in Kraft – vorerst für 12 Monate, [4].
Am 21. Dezember meldet nun die Tagesschau:
„EU-Impfzertifikate ohne Booster sind künftig spätestens neun Monate nach der Grundimmunisierung ungültig. Die Regelung tritt am 1. Februar in Kraft, teilte die EU-Kommission mit. Sie sei zuvor mit den Staaten abgestimmt worden“, [5].

Geschenk 1: Einjähriger Impfschutz wird halbiert

Da war die Landesregierung von Baden-Württemberg schon Anfang Dezember der EU weit voraus: Hatte man als Geimpfter im Sommer noch (entsprechend der EU-Regelung) glauben dürfen, für ein ganzes Jahr lang als Guter im Sinne der Obrigkeit zu gelten, so verlautete Stuttgart, dass (neben den „Geboosterten“) nur noch ein Teil der „Grundimmunisierten“ von der Test-Pflicht, die bei 2G-Plus gilt, ausgenommen ist:

„Auf Grundlage wissenschaftlicher Expertisen hat die Landesregierung am Sonntag, 5. Dezember 2021, die 2G-plus-Regelung noch einmal präzisiert und sich auf folgende Punkte verständigt:
– Personen, deren Zweitimpfung nicht länger als sechs Monate zurückliegt“, [6].

Geschenk 2: Halbjähriger Impfschutz wird nochmals halbiert

Die Ländle-Webseite hat von einem hastig Tippenden kurz vor der weihnachtlichen Bescherung eine Ergänzung bekommen (inklusive Schreibfehler):
„Update 23. Dezemeber 2021“

Testbefreit sind weiterhin Geboosterte, Kleinkinder etc.; des weiteren gelten aber aufgrund der Anpassung der Corona-Verordnung am 23. Dezember 2021 und mit Wirkung ab gestrigem
„Montag, 27. Dezember 2021 nur noch folgende Ausnahmen:

– Personen, die vor nicht mehr als drei Monaten ihre vollständige Schutzimpfung abgeschlossen haben. Also die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff von BioNtech/Pfizer oder Moderna sowie mit dem Vektor-Impfstoff von AstraZeneca oder die Impfung mit dem Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson.

Genesene Personen, deren anschließende Impfung nicht länger als drei Monate zurückliegt.

– Genesene Personen, deren Infektion mit dem Coronavirus nicht länger als drei Monate zurückliegt.“

Ob das Update auch noch (kurz vor der weihnachtlichen Bescherung) „auf Grundlage wissenschaftlicher Expertisen“ entschieden worden ist (wie angeblich die Version vom 5. Dez.)?
Oder wird einfach nur die günstige Gelegenheit (geschürte Omikron-Vorab-Ängste, Weihnachts-Trubel) genutzt, um schnell ein paar Grausamkeiten einzuführen?

Monopol gesichert: Laut Verordnung zählen nur Gen-Präparate

Jedenfalls lag da jemandem sehr am Herzen, dass die „richtigen“ Stoffe namentlich (und abschließend!) aufgeführt werden: nämlich die vier Gen-Präparate, von denen zwei ja eigentlich so gut wie aus dem Verkehr gezogen sind (AstraZeneca und Johnson & Johnson).

Hauptsache niemand kommt auf die Idee, mit einem leibhaftigen Totimpfstoff zu liebäugeln, wie dem von Novavac, den die EU immerhin kürzlich als ersten Totimpfstoff zugelassen hatte.
Der genießt nämlich nach dem Stuttgarter Verordnungs-Wortlaut nicht das Privileg der Testbefreiung!

Mäntelchen Wissenschaftlichkeit bleibt im Schrank,
wenn es gerade mal nicht zum Narrativ passt

Wie „wissenschaftlich“ ist eigentlich die soeben vorgenommene Verkürzung des Immunitäts-Status bei Genesenen? Nur weil bei schnell gestrickten und bloß ganz kurz getesteten Impfstoffen die Wirkungsdauer ein (nach und nach eingeräumtes) Sinken ins Bodenlose aufweist, muss dies doch doch noch lange nicht parallel für die per natürlicher Infektion eingetretene Immunisierung gelten?

Denn ganz offensichtlich hat niemand den Feind ausgewechselt: Zwar gibt es immer wieder neue Mutanten mit entsprechend neuen (medial geschürten) Ängsten – und das Impfen wird immer hektischer und kurzfristiger, obwohl der Impfstoff anscheinend immer weniger zur jeweils aktuellen Variante passt.
Aber die Herren der angeblich so flexiblen mRNA-Produkte denken nur ganz am Rande an ein Impfstoff-Update und die Politik äußert weder Forderungen noch vorsichtig-untertänige Bitten um entsprechende Anstrengungen.
Diese angebliche Superwaffe gegen das Virus will man also entweder noch trocken halten für fortgeschrittene Eskalations-Stufen der Plandemie – oder sie wird schlicht und einfach nicht gebraucht gegen ein kaum verändertes bzw. vielleicht sogar schwächer gewordenes Virus (mit dem sich das Volk aber immer noch ausreichend gut einschüchtern lässt).

Gilt etwa nicht mehr, was der FOCUS noch im Juni über die Ergebnisse zweier damals neuer Studien berichtet hatte, [7]:
„Wer die Infektion durchgemacht hat, ist noch ein Jahr danach immun, vielleicht sogar ein Leben lang“?
Bei nüchterner Betrachtung muss man allerdings feststellen:
Selbst wenn die Bosse unter den offiziellen Freiheits-Zuteilern dieser Plandemie schon lange vor Juni 2021 Informationen über ein langes Andauern der natürlichen Immunisierung hatten – sie ließen nie die Absicht erkennen, der Immunsierung per natürlicher Infektion eine längere Haltbarkeit zuzugestehen als sie zeitgleich der Immunisierung durch Impfen andichteten:
Denn schon ganz früh hatten sie für die natürliche Immunisierung die halbjährliche Verfalldauer festgezurrt, die sie für den längst geplanten, aber damals noch geheimen Einstieg ins Boostern im Sinn führten. Ganz entlarvend hatte die WHO im Oktober 2020 wenige Wochen vorm Impfstart sogar versucht, aus dem Begriff  „Immunisierung“ kurzerhand die natürliche Version rauszudefinieren und als „immunisieren“ nur noch „impfen“ gelten zu lassen.

Wissenschaft darf nur vorm Virus warnen, nie vor der Impfung

Beiseite geschoben sind auch die gerade erst (unwidersprochen) geäußerten Bedenken der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, bei weniger als vier Monaten könne die Impfung nicht „reifen“, [8].

Zur Erinnerung: der Impfstoff ist kein Heilmittel, sondern eine (gewollte und laut Plan beherrschbare) Provokation des Immunsystems, das dann erst mal mit Bildung von Antikörpern etc. reagieren muss und dieses erlernte Reiz-Reaktions-Schema speichern soll, um es bei künftigen echten Virus-Angriffen blitzschnell abspulen zu können. Für dieses Lernen bzw. Reifen braucht es Zeit, die man nicht beliebig verkürzen kann. Außerdem erwartet man von einem erfolgreich abgeschlossenen Lernprozess (wenn er Sinn machen soll) eine Vorbeugungs-Rendite: Das Immunsystem sollte das Erlernte eine angemessene Zeit im Gedächtnis behalten und nicht sofort wieder vergessen, sondern im Bedarfsfall (=Schutzzeitraum) anwenden.

Unterschreiten  von Mindestfristen ist gefährlich
– das hat sogar Lauterbach (indirekt) schon eingestanden

Schon die Zweitimpfung war ja eine Art „Auffrischung“ der Erstimpfung, bei der ein zu kurzer Abstand – je nach Impfstoff und Gesundheitszustand des Impflings – schädlich bzw. lebensgefährlich wurde. Bisher konnte man glauben, das auffällige, aber sorgsam beschwiegene Massen-Sterben in manchen Seniorenheimen Anfang 2021 habe wenigstens hinter den Kulissen zu einem Lerneffekt geführt. Den mit zwei Wochen viel zu kurzen Impf-Abstand hatte sogar Lauterbach mal als Problem erwähnt – aber nur, um Besorgnis erregende Sterbezahlen in Israel wegzureden bzw. um den möglichen Impfstoff-Fehler als reinen (israelischen) Anwendungs-Fehler abtun zu können.

Bei der zumindest theoretisch immer noch zulässigen Impfung mit AstraZeneca steht es laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „dem impfenden Arzt in Absprache mit der zu impfenden Person frei, den Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung im Rahmen des nach der Zulassung möglichen Zeitraums von 4 bis 12 Wochen individuell festzulegen.“
Allerdings: „Die wissenschaftlichen Erkenntnisse einer steigenden Wirksamkeit bei einem möglichst langen Impfintervall sollten bei der ärztlichen Aufklärung berücksichtigt werden“, [9].
Auf Deutsch: Ein größerer Abstand ist nicht nur besser für die Sicherheit, sondern auch für die Wirksamkeit. – Warten wäre also immer besser, aber angesichts des allgegenwärtigen Impf-Drucks (der ja auch meist ein Zeitdruck ist), darf man durchaus auch mal die Augen zumachen. Nicht dass uns der große Bill noch Trödelei und Durchkreuzung seines großen Planes vorwirft.

Zuwachs für die alten Ungeimpften :  „Grundimmunisierte“ Trödler

Noch vor wenigen Tagen setzte man „doppelt geimpft“ zumindest sprachlich gleich mit „vollständig geimpft“ – und auch die Stuttgarter Verordnung vom 23. Dezember verwendet den Begriff noch, was zu Booster-Zeiten ja nicht mehr ganz up to date ist.

„Vollständig geimpft“ – diese mehrdeutig-missverständliche Formulierung führte bei oberflächlicher Betrachtung (also bei der Mehrheit) bisher zu einem dreifachen (und „von oben“ durchaus erwünschten) Irrtum:

  1. Ablenkung vom längst geplanten Booster- & „Abo-Impfen“
  2. Illusion des „vollständigen“ (quasi 100%-igen) Schutzes
  3. Ungeimpfte als Feinde, die das Pandemie-Ende verhindern

Geimpfte sollten sich geschützt und aufgewertet fühlen, die Hoffnung auf das Pandemie-Ende (vermittelt durch Weißkittel und plandemische Obrigkeit) nicht verlieren und für ihren Frust und ihre Ungeduld statt der Obrigkeit eine Sündenbock-Gruppe vors Visier bekommen – die Ungeimpften. Letzteres hat für die Obrigkeit den angenehmen Zusatzeffekt, dass sie deren sowieso anstehende Zermürbung nicht selber besorgen, sondern zum großen Teil durch das Volk erledigen lassen können.

Neues Lernziel fürs folgsame Volk: Keine Impfung auslassen!

Inzwischen lassen sich die zweifach Geimpften in Scharen boostern, so dass die Karten des Big Game für eine neue Runde gemischt und die Herdentiere neu eingeteilt werden können:
Immer häufiger ist daher die Rede von den „Grundimmunisierten“ (die vormals „vollständig Immunisierte“ genannt wurden) – nämlich, um vor allem den spät bekehrten Impflingen klar zu machen:
Zeit schinden und halbe Sachen dulden wir nicht – wenn ihr nach der Erst-/Zweit-Impfung nicht ziemlich schnell nach-boostert (und somit den „ertrödelten“ Zeitgewinn wieder hergebt), dann werdet ihr zwischenzeitlich wieder als Ungeimpfte behandelt.

Die momentan gehätschelten Geboosterten wissen ihrerseits noch nicht, wann ihr neu gewonnener Privilegierten-Status wieder ausläuft – Gerüchte sprechen von 10 Wochen, was allerdings auch nicht mehr viel weniger ist als das Vierteljahr (= 13 Wochen), das den zweifach genadelten Grundimmunisierten noch zugestanden wird.

Lauterbachs nächste Schritte

Selbst wenn er etwas taugte und anhielte – eigentlich bräuchte man ja gar keinen Booster-Schutz gegen Omikron: „Eine Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus schützt einer Studie zufolge vor einer Ansteckung mit der als gefährlicher geltenden Delta-Variante“, [10].
Die perfekte Beseitigung der Pandemie – natürlich, schnell, gratis? Mag sein, aber wir hab eine Plandemie – da zählen keine Sachen, die keinen Profit für Pharma & Co. abwerfen, also so Teufelszeug wie Vitamin D, Ivermectin und sonstige Patentlosigkeiten oder gar Selbstheilung. Und schnell ist nur ein Maßstab für Ungeduldige, great muss der Reset sein! Da ist auch kein Raum für ein paar weitere grundsätzliche Fragen zum munteren Corona-Impfen, wie sie z.B. Magda von Garrell auf den Nachdenkseiten stellt, [11].

Weil lästige Fragen auch den eigenen Körper betreffen könnten, bauen kluge Politiker vor (auch wenn das fürs einfache Volk „ein falsches Signal“ ist): Seit der Biontechn-Rationierung durch Spahn kommt man als Normal-Bürger derzeit nur mit Glück an eine Impfung mit dem Biontech-Vakzin. Der Bundestag hingegen boostert sein Personal ausschließlich mit dem knappen Impfstoff. Das Moderna-Vakzin soll zwar genauso wirksam und sicher sein wie Biontech und nur unter angeblich unberechtigten Akzeptanz-Problemen leiden, aber für die eigenen Leute geht man doch lieber auf Nummer Sicher statt dem Volk ein Vorbild zu geben:
Der Bundestag erhielt 10.000 Biontech-Dosen; „Ärztevertreter sind empört“, [12].

Lauterbach hatte noch vor kurzem eindringlich fürs Boostern geworben. Jetzt, wo Boostern einerseits zum Selbstläufer geworden ist, aber sich andererseits eben als epidemiologisch fragwürdiges Strohfeuer entpuppt, lässt sein Booster-Eifer etwas nach – aber nur, weil er seinen Blick bereits auf die nächsten Impf-Runden richtet:
Man wisse nicht, wie lange der Booster-Schutz bei der Omikron-Variante halte, möglicherweise sei er „nicht allzu dauerhaft“.

Man habe sich aber darauf vorbereitet und vorbereitet und bei Biontech  bereits einen spezifischen Omikron-Impfstoff eingekauft – insgesamt 80 Millionen Dosen, mit denen ab April oder Mai gerechnet werde, [13].
Bei 83 Millionen Bundesbürgern scheint er also rechnerisch mit einer Impfquote von nahezu 100 Prozent für sein neues Super-Mittelchen zu rechnen. Vielleicht glaubt er, die große Nachfrage werde es ihm ermöglichen, ganz beiläufig den quasi völlig neuen Wirkstoff gegen ein quasi völlig neues Virus zu einer völlig neuen Impfung „erklären“ zu können (die daher fast parallel zu einer „alten“ Biontech-Impfung gestochen werden darf)? Impf-Abstände von mehr als drei Monaten scheinen jedenfalls aus der Mode zu kommen.

Spannend bleibt auch die Frage, ob zu dem neuen Biontech-Update alle zugelassen werden (auch „Seiteneinsteiger“, die die vorangegangen Erst- bis Dritt-Impfungen nicht nachholen wollen) und insoweit ein Schnitt gemacht wird, um den Rockefeller-Traum von 2010 – Lockstep-/Gleichschritts-Szenario – ungestört zu realisieren, [14].

Oder ob im Sinne des großen Bill – alle Menschen müssen geimpft werden – zusätzlich stur darauf bestanden wird, dass die bösen Verweigerer erst die „Grundimmunisierung plus Booster“ als Basis-Gehorsamstest nachholen. Hiernach sieht es zumindest derzeit aus, denn Boostern gibt es nur für bereits Grundimmunisierte, [15] [16].

[1] http://friedensblick.de/32934/omikron-testpflicht-auch-fuer-geboosterte-ende-fuer-impfpflicht-und-impf-apartheid/#comment-10732
[2] https://www.br.de/radio/bayern1/dritte-impfung-100.html
[3] https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-11-18.html
[4] https://ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans/eu-digital-covid-certificate_de#gltigkeit-der-zertifikate
[5] https://www.tagesschau.de/ausland/europa/impfnachweise-eu-gueltigkeit-101.html
[6] https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/ausnahmen-von-der-testpflicht-bei-2g-plus-1/
[7] https://www.focus.de/gesundheit/news/immunitaetsueberblick-nach-impfung-oder-infektion-immunitaet-koennte-jahrelang-halten_id_13364280.html
[8] https://www.pharmazeutische-zeitung.de/booster-nach-einem-monat-laut-immunologen-nicht-sinnvoll-130257/
[9] https://www.infektionsschutz.de/mediathek/fragen-antworten/?tx_sschfaqtool_pi1%5Bfaq%5D=4960&tx_sschfaqtool_pi1%5Btag%5D=&tx_sschfaqtool_pi1%5Baction%5D=list&tx_sschfaqtool_pi1%5Bcontroller%5D=FAQ&cHash=fa967918613e0813d3e74083add0fb31
[10] https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_91390134/studie-omikron-infektion-schuetzt-vor-ansteckung-mit-delta-mutation.html
[11] https://www.nachdenkseiten.de/?p=79219
[12] https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91361630/biontech-ist-knapp-aber-der-bundestag-kriegt-10-000-dosen.html
[13] https://www.berliner-zeitung.de/news/lauterbach-vierte-impfung-wird-notwendig-sein-li.202254
[14] https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/lock-step-rockefeller-stiftung/
[15] https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/gates-rockefeller-who/
[16] https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/gates-jahresbrief/

Ein Gedanke zu „Spahn-Nachfolger Lauterbach: Künftig vierteljährliches und noch kürzeres Boostern?“

  1. In Israel bahnt sich Sensationelles an:

    Vorläufiger Stopp der dort planmäßig schon anstehenden 4. Spritze (Booster Nr. 2).
    Da Omikron sich schnell verbreitet und daher sowieso nicht mehr zu stoppen sein wird, käme die Spritze nicht nur zu spät (Infizierte sollen sich ja nicht spritzen lassen):
    Sie wäre auch die schlechtere Alternative im Vergleich zum voraussichtlich verträglichen Zulassen der doch recht harmlosen Omikron-Variante!

    Denn: Einmal alle infizieren (besonders Vulnerable sind natürlich besonders vor Kontakten zu schützen) – und das Virus könnte endgültig entzaubert sein.

    http://friedensblick.de/32921/noch-minister-spahn-halbjaehrliches-boostern-kommt/#comment-10738

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.