Corona-Impfung: Nutzlos, schädlich oder heimtückisch?

Hiobsbotschaften mit Gewöhnungs-Effekt?

Das Gesundheits-Onlineportal PraxisVITA hat ein Tagebuch angelegt und berichtet zu verschiedenen Corona-Themen, z.B.:

+++17.05. Erneuter Corona-Ausbruch trotz Impfung+++
(aus einem Seniorenzentrum bei Frankfurt)

+++14.05. Köln: Fast 2.000 Menschen corona-positiv trotz Impfung+++
(rund ein Viertel davon hätten sogar bereits eine zweite Dosis erhalten); sowie von einem 22 Bewohner betreffenden…
+++ Ausbruch trotz Impfung in Senioreneinrichtung in Niedersachsen+++

+++Sachsen-Anhalt: Corona-Ausbruch in Heim: 21 Infizierte und zwei Tote+++ (30.04.2020; zudem:
+++Corona-Ausbrüche trotz Impfung in 13 Fällen allein in Stuttgart+++
… in den letzten Wochen in versch. Pflegeheimen und Generationenzentren mit insgesamt 42 betroffenen Menschen, [1].

In die überregionalen Mainstreammedien schaffen es solche Nachrichten derzeit kaum noch; das war Anfang Februar zu Beginn der Impfkampagne noch ganz anders:
„Corona-Infektionen in Belm beschäftigen Bundesregierung:
Die Corona-Infektionen von 14 geimpften Heimbewohnern aus Belm im Landkreis Osnabrück zieht immer größere Kreise.“
Minister Spahn habe das Robert Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut mit einer eine Untersuchung beauftragt. Die nach den Impfungen aufgetretenen Infektionen würden die Behörden sehr beschäftigen.

Spahn hielt mehrere Erklärungen für möglich: eine unerkannte Infektion bereits vor vielen Wochen oder eine doch längere Zeit bis sich der volle Impfschutz einstelle, [2].
Das waren zwar unbewiesene Vermutungen, aber bevor man die Wirkungslosigkeit der Impfung einräumen muss, macht man lieber mal auf Optimismus; die Hoffung stirbt bekanntlich zuletzt.

Inzwischen dürften alle Senioren zweifach durchgeimpft sein, so dass eigentlich nur noch die dritte und deprimierendste der damaligen Spahnschen Vermutungen übrig bleibt:
„Es sei aber auch nicht auszuschließen, dass die Impfungen die Infektionen nicht verhindert hätten, sondern nur den Krankheitsverlauf abmilderten.“

Mitte März [3] ergab nämlich eine „Studie zu zweiter Ansteckung – Ältere haben höheres Re-Infektionsrisiko“:
Forscher aus Dänemark hatten herausgefunden, dass ältere Menschen nach einer Corona-Infektion (die ja ebenso immunisieren soll wie die Impfung) schlechter bzw. kürzer immun gegen eine erneute Infektion bleiben als jüngere.

An diesem unerfreulichen Umstand verbessert die Impfung also offensichtlich nichts, aber ein richtiger Knüller scheint das in den Medien vorerst nicht mehr zu sein. Die Politik schließt sowieso fest die Augen zu diesem Thema und heftet ihren Blick lieber auf das Lösegeld Impf-Teilnahme, das für die Rückgabe der Freiheit fällig wird.

Privilegien für Pseudo-Immune: Plan oder Panne?

Falls die Impfung nur schwere Verläufe verhindert, freut sich zwar der betagte und priorisierte Impfling, aber wie war das noch mal mit der Unterbrechung der Infektionsketten als dem ursprünglichen Hauptzweck der (Massen-)Impfung, der diese angeblich doch so wichtig und alternativlos mache?
So wichtig, dass ein kerngesunder junger Mensch noch jetzt bis zu seiner vollständigen Impfung jederzeit damit rechnen muss, als „Kontaktperson ersten Grades“ rein auf Verdacht (ohne Test, ohne Symptome) mal ganz schnell per Blitz-Telefonat amtlich zu 14 Tagen Quarantäne verdonnert zu werden?

Wo bleibt also (im offiziellen Narrativ) die epidemiologische Rechtfertigung für die neuen Senioren-Freiheiten (z.B. – anders als der junge Ungeimpfte – keinen 24-Stunden-Test vorzeigen müssen beim Betreten eines Restaurants), wenn doch der Impf-Pass dem Senior weder Viren-Freiheit und Nicht-Infektiosität garantieren kann noch den Corona-Nicht-Ausbruch im eigenen Körper?

Sind die „Impf-Privilegien“, die von den Senioren eigentlich gar nicht so häufig genutzt werden, vielleicht doch nur dazu da, die Jüngeren zum „Impf-Gehorsam“ zu erziehen (du unterliegt keiner Impfpflicht, wirst aber leider- frei nach Merkel – ohne Impfung halt bestimmte Dinge nicht mehr tun können).
Das wirst du dir in Erwartung von Sommer, Sonne und Biergarten doch bestimmt nicht antun wollen?
Aus den in Sachen Impfquote weiter vorangeschrittenen USA und Israel weiß man, dass nach den impfwilligen Alten die viel störrischeren Jungen mit reinen „Gesundheits-Argumenten“ kaum zu erreichen sind, denn sie wissen: Corona ist – viel mehr als die Grippe – hauptsächlich eine Krankheit der Alten.

Und wie verhält es sich eigentlich bei den Geimpften mit den als „seltener“ versprochenen „schweren Verläufen“?

Mitte April [4] war zu erfahren:
„Alter sowie Übergewicht verringern Impfschutz“

Aha: Genau die Faktoren, die Corona für eine eingrenzbare Minderheit so gefährlich machen, sind auch durch die Impfung nicht zu entschärfen! Das wäre dann im Umkehrschluss für die junge gesunde Mehrheit eine zusätzliche Bestätigung:
Die Impfung gibt euch einen Schutz, den ihr bereits habt bzw. sowieso nicht braucht.

Nutzen & Schäden: Junge und Gesunde besser nicht impfen

Dass den Jüngeren mehr Gefahr von der Impfung als vom Virus selber droht, konnte man (nicht nur, aber verstärkt) bei AstraZeneca beobachten, wo auffallend viele Krankenschwestern der eigentlich sehr seltenen Hirnthrombose erlagen.
Schwedische Ärzte [5] warnen jetzt generell davor, Junge und Gesunde zu impfen, damit sich nicht der Fehler von 2009 wiederholt. Viele, die sich damals gegen die Schweinegrippe impfen ließen, erkrankten später an Narkolepsie.
Diesen Ärzten missfällt auch, dass der Impfkoordinator der Regierung enge Verbindungen zur Pharmaindustrie hat.
Interessenkonflikt und fehlende Unabhängigkeit sehen sie bestätigt im Lob dieses Mannes für die Regierung, dass jüngere Bevölkerungsgruppen mit dem umstrittenen AstraZeneca-Impfstoff geimpft wurden.

Absurder als Nutzlosigkeit und Nebenwirkungen:
Bringt Impfung am Ende die Krankheit, die sie verhindern soll?

Im März [6] schlagzeilte man zum Desaster in Chile noch:
Trotz rascher Impfung: Immer mehr Corona-Fälle in Chile“
… was sich im April [7] in Richtung „wegen“ der Impfung verschob:
„Hat die Impfkampagne die Corona-Krise verschärft?“

Wurde im März-Bericht noch die geringe Wirksamkeit des (chinesischen) Impfstoffs herausgestellt, so verschob man im April den Schwerpunkt des Berichts lieber auf die vor lauter Impfbegeisterung vernachlässigte Kontaktverfolgung und geschwundete allgemeine Vorsicht. (Nicht dass sich die Wirksamkeits-Debatte am Ende noch auf alle – auch die westlichen! – Impfstoffe ausdehnt!)

Auch anderswo zeigt sich das Debakel; die Süddeutsche [8] berichtet am 12. Mai von den Seychellen:
„Coronavirus: Infektionswelle trotz hoher Impfrate auf den Seychellen“
… was die nicht so Mainstream-konforme Corona Transition [9] vier Tage später präzisiert:
„Seychellen: Höchste Impfquote weltweit – Todeszahlen explodieren“

Dort verweist man auch auf ein Video mit Länder-Diagrammen [10]:
„In den meisten Ländern mit Massenimpfungen steigen die Todesfälle – Zufall oder nicht, das ist die Frage“

Presse-Papier ist geduldig – was sagt der unabhängige Experte?

Prof. Stefan Hockertz hatte schon im ersten Halbjahr 2020 vor vielen Impftoten gewarnt [11] und gibt jetzt in einem lesenswerten Interview einen umfassenden Rück- und Überblick zu den Stolpersteinen dieser Pandemie, [12].

Er ist kein Impfgegner, sondern Impf-Experte und hält Corona-Impfungen bei Menschen aus der Risikogruppe für vertretbar – sofern sie sich impfen lassen wollen. Aber Gesunde anhand Tests als „symptomlos krank“ zu betrachten, ist seiner Meinung nach „völlig widersinnig“, wofür er auch „bis heute noch keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Studien gesehen“ habe.

Für eher harmlose Krankheiten wie Corona setzt er auf natürliche Immunisierung: „Wäre die Menschheit auf Impfungen angewiesen gewesen, um Krankheitserreger zu überstehen, wäre sie schon lange ausgestorben.“

Daher macht für ihn „bei einer Erkrankung, wo nur etwa fünf Prozent der Infizierten anhand von Symptomen überhaupt merken, dass sie krank sind“, eine (Massen-)Impfung nur Sinn, „wenn diese selbst nicht den Hauch eines Risikos in sich birgt“.

Von Kanonen und Spatzen, Unsicherheiten und Lügen

Er will also nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen und findet eine solche quasi Luxus-Strategie nur hinnehmbar, wenn Kollateral-Schäden nicht nur ein bisschen reduziert werden – sie müssten völlig ausgeschlossen sein.

„Aber das, was wir zurzeit zum Thema Impfung erleben, also mangelhaft entwickelte Impfstoffe mit erheblichen Nebenwirkungen und ganz grossen Unsicherheiten – nicht nur was die Sicherheit sondern auch was die Wirksamkeit betrifft – ist schlicht skandalös!“

Er geht davon aus, dass „die Verantwortlichen, die einerseits von einer todbringenden Seuche reden“, aber andererseits Krankenhausbetten abbauen, „sicher gelogen haben müssen“.
Die Pandemie, hinter der eine Pan(ik)demie steckt und noch tiefer: eine P(l)andemie – damit hält er Bill und Angela den Spiegel vor und wird in diesem Leben bestimmt kein Freund mehr von ihnen werden.

Vergleich Corona und Malaria:  Welche Vorsorge hilft gegen was?

Auch Hockertz beanstandet, „dass die Hersteller, aber auch das Paul-Ehrlich-Institut, mittlerweile zugeben, dass diese Impfung eine Infektion gar nicht verhindert. Sie können sich also weiterhin infizieren und auch andere anstecken. Es wird jetzt nur behauptet, dass damit schwerere Verläufe ausbleiben, was allerdings bisher mit keiner Studie bewiesen wurde!
Aber auch wenn ich an diese Wirkung glaube, so ist es immer noch keine Impfung sondern eine prophylaktische Behandlung, wie wir es auch von der Malaria-Prophylaxe kennen. Das ist also ganz klar ein Etikettenschwindel!“

Mit dem mRNA-„Impf“stoff bekommt der Körper (anders als bei der klassischen Impfung) kein Antigen (=zu bekämpfender Fremdkörper), sondern seine Zellen werden gezwungen, das Antigen selber zu produzieren.
Dieses „Vorspiel“ bedeutet für das Immunsystem: Es hat
„auf das von uns selbst produzierte Antigen zu reagieren.
Das hat schon etwas Autoimmunes im Hintergrund.“

Russisches Roulette mit unerforschten Krankheiten & Stoffen

Sprich: Was aus Sicht von Pharma & Co. einfach ein Zeit und Geld sparendes Outsourcing ist, könnte man aus Patienten-Sicht als das Herbeiführen einer Autoimmun-Krankheit oder das Antrainieren einer entsprechenden Körper-Reaktion per Spritze betrachten.
Und da dieser Typ Krankheiten alles andere als gründlich erforscht ist, könnte man sagen:
Wir haben eine Gleichung mit zwei Unbekannten (Autoimmun-Thema, unausgegorene Impfung).

Und wir bekämpfen die Pandemie, indem wir die Büchse der Pandora öffnen.
Denn auch Hockertz sieht „eine erhebliche Zunahme von Todesfällen, insbesondere bei den älteren Menschen, für die der Impfstoff im Übrigen gar nie ausreichend untersucht wurde“.

Gen-Therapie /-Experiment im Gewand einer Pseudo-Impfung?

„Es ist also genau genommen gar keine Impfung – es ist vielmehr eine Gen-Therapie.“ Die oft geäußerte (und angeprangerte) Behauptung, mRNA würde das Erbgut (d.h. die DNA) verändern, sei von ihm „auch so nie getroffen worden. Ich habe lediglich die Frage gestellt, ob denn untersucht worden ist, inwieweit mRNA, die uns ja künstlich zugeführt und in die Zellen hinein transportiert wird, sich selbst replizieren könnte? Denn das ist durch eine RNA-abhängige RNA-Polymerase sehr wohl möglich.

Oder inwieweit eine Zweitinfektion mit einem Virus, der in der Lage ist, aus RNA DNA herzustellen, diese RNA dann eben doch DNA produziert und wir dann tatsächlich Erbgutschädigungen haben? Da bin ich über die fehlende Vorsicht des Paul-Ehrlich-Instituts doch sehr erstaunt.“

Da diese Fragen im Rahmen der Zulassung ausgeklammert wurden und kein Experiment am Tier oder an der isolierten Zelle stattfand, ist somit die Impfung „ein gentechnologisches Experiment“.

Entpuppt sich die Impf-Wunderwaffe als Bumerang?

Eine weitere spannende aber leider noch ungeklärte Frage ist für ihn, ob die Erkrankung COVID-19 durch die SARS-CoV-2-Impfung selbst ausgelöst werden könnte – ein schon aus früheren Impfstoff-Entwicklungen bekanntes Phänomen.

Er verweist auf eine japanische Arbeit, die seine schon früher geäußerte Vermutung zu bestätigen scheine:
Dort werde nämlich gezeigt, dass SARS-CoV-2 in der Lage ist, neben neutralisierenden Antikörpern auch bindende Antikörper herzustellen – letztere ergeben bei einer Messung (zusammen mit ersteren) ein erfolgversprechendes Bild, seien in Wirklichkeit aber nicht neutralisierend, sondern im Gegenteil sogar „in der Lage, die Infektion sogar noch schlimmer verlaufen zu lassen als wenn ich sie nicht hätte!“

Die nötigen Forschungen hierzu seien nicht unter vier bis fünf Jahren zu machen, wenn sie Sicherheit bringen sollen.

Schwarzseher oder verkannte Hellseher?

Andere Streiter für mehr Klarheit und Transparenz der Verantwortlichen fragen nach möglichen dunklen Zielen, weil ihnen der Glauben an Zufälle und Pannen verloren ging:
Dr. iur. Reiner Füllmich, Mitgründer der deutschen Stiftung „Corona-Ausschuss“, über die BioNTech/Pfizer-Erfahrungen in Israel [13]:
„Es hat sich herausgestellt, dass dort die Todesrate in den Altenheimen nach einer Impfung 40 Mal höher ist als die wegen Covid-19 – und in den jüngeren Altersgruppen gar um das 260-fache höher“.

Zu den nicht so ganz lauteren Absichten der Mächtigen:
„Ein weiteres Ziel sei die Bevölkerungsreduktion, so wie es im Dokument ,Great Reset‘ von Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums WEF, beschrieben worden sei. Allerdings auf eine ganz harte Tour. Wenn dieses Wissen bei der breiten Bevölkerung ankomme, werde es zu einer wirklichen Panik kommen“, glaubt Füllmich.

Rüdiger Lenz fragt auf KenFM [14]:
„Die Impfung, ein geplanter Homozid?“
und verweist auf Dr. Vernon Coleman, der (ähnlich wie Hockertz mit den bindenden Antikörpern) die Gefahr sieht, die Impfung könne zum Rohrkrepierer bzw. Schuss nach hinten werden, und der einen Blick in die mittelfristige Zukunft wagt:
Coleman geht nämlich davon aus, dass geimpfte Menschen in große Schwierigkeiten geraten werden, „wenn sie das nächste Mal mit einem Coronavirus in Kontakt kommen. Ihr Immunsystem wird überreagieren und das ist der Zeitpunkt, an dem wahrscheinlich viele Todesfälle auftreten werden.“
Er glaubt, „dass die Leute hinter diesem Betrug wussten, dass dies passieren würde. Es war Teil ihres bösen Plans. Sie wussten, dass es in diesem Herbst und im nächsten Winter zu einem Anstieg der Todesfälle kommen würde.“

[1] https://www.praxisvita.de/datenpanne-beim-rki-corona-dashboard-nicht-abrufbar-aktuelle-zahlen-19702.html
[2] https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-Infektionen-in-Belm-beschaeftigen-Bundesregierung,corona6612.html
[3] https://www.tagesschau.de/ausland/europa/corona-aeltere-erneute-infektion-101.html
[4] https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Alter-sowie-Ubergewicht-verringern-Impfschutz-article22485990.html
[5] https://corona-transition.org/schwedische-arzte-warnen-davor-junge-und-gesunde-zu-impfen
[6] https://www.berliner-zeitung.de/news/trotz-rascher-impfung-immer-mehr-corona-faelle-in-chile-li.147641
[7] https://www.dw.com/de/chile-hat-die-impfkampagne-die-corona-krise-versch%C3%A4rft/a-57206900
[8] https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/seychellen-coronavirus-covid-19-sinopharm-impfrate-tourismus-1.5292230
[9] https://corona-transition.org/seychellen-hochste-impfquote-weltweit-todeszahlen-explodieren
[10] https://corona-transition.org/in-den-meisten-landern-mit-massenimpfungen-steigen-die-todesfalle
[11] http://friedensblick.de/30643/immunologe-prof-dr-stefan-hockertz-warnt-80-000-tote-wegen-corona-impfung-realistisch/
[12] https://www.basel-express.ch/redaktion/gesellschaft/3083-das-ist-keine-impfung-sondern-eine-prophylaktische-gen-therapie
[13] https://corona-transition.org/dr-iur-reiner-fullmich-das-kommt-in-den-nachsten-wochen-auf-uns-zu
[14] https://kenfm.de/die-impfung-ein-geplanter-homozid-von-ruediger-lenz/

3 Gedanken zu „Corona-Impfung: Nutzlos, schädlich oder heimtückisch?“

  1. Die Sache mit dem geplanten Genozid durch die Impfung erscheint mir sehr extrem.
    Aktuell macht beispielsweise die Meldung die Runde, dass die Sterblichkeit in England die niedrigste seit 20 Jahren ist.
    Die Botschaft soll wohl sein, dass Corona kaum mehr jemanden umbringt. OK, aber man könnte ebenso gut folgern, dass die Impfung kaum jemanden umbringt.
    Es ist das gute Recht von jedem, die Impfung als für sich nutzlos oder gefährlich abzulehnen: „Mein Körper, meine Entscheidung“.
    Und es gibt tatsächlich genug Evidenz, dass die Impfung
    Gesunden wenig nützt und fallweise sogar für schwere Erkrankungen und Todesfälle verantwortlich ist.
    Horrorvisionen über ein Massensterben durch die Impfung sind allerdings bisher empirisch ebensowenig belegbar wie ein Massensterben durch Corona selbst.
    Ich habe seit Ende Januar ziemlich viele Fallberichte über Tote nach Impfung gesammelt. Die Fälle sind teilweise gruselig, aber ähnlich sporadische Evidenz wie die Corona-Fälle in den Mainstream-Medien:
    https://hintermbusch.wordpress.com/2021/01/31/tot-trotz-impfung/

  2. Der Telegraph hat sich mit der niedrigen britischen April-Sterblichkeit ein bequemes Beispiel ausgesucht.
    Denn muss man sehen, dass Boris Johnson schon am 5. April bei einer 7-Tage-Inzidenz von 44 verkündete:
    „Bars, Außenbereiche von Restaurants, Fitnessstudios, für den täglichen Bedarf nicht zwingend notwendige Geschäfte wie Buchläden sowie Friseur- und Schönheitssalons dürfen ab dem 12. April wieder öffnen“,
    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/england-lockerungen-corona-100.html

    Kritik daran aus der Scharfmacher-Ecke war kaum zu hören – zumindest in Deutschland, wo Lauterbach noch Mitte April faktenfrei von seinen 10.000 binnen 6 Wochen an Corona sterbenden (deutschen) Berufstätigen faselte.
    Also scheint die britische „Welle“ tatsächlich schon damals (etwas früher als bei uns) vorbei gewesen zu sein. Und auf einen Wellen-Berg (überdurchschnittliche Anzahl) folgt dann meist ein Wellen-Tal (unterdurchschnittliche Anzahl), auch beim virus-bedingten Sterben.

    Einzelne Monate isoliert zu betrachten ist daher wenig aussagekräftig, wenn man mit diesem Monat nicht konkrete Ursachen verknüpfen kann. Während nämlich Deutschland wegen Impfstoff-Mangel erst gemächlich loslegte, impften die Briten ab Mitte Januar bereits die zweite Gruppe (die Über-70-Jährigen), so dass ein zeitnahes, evtl. impf-bedingtes „Senioren-Sterben“ bei den Briten in den Monaten Januar bis spätestens Mitte März gesucht werden müsste, nicht im April,
    https://www.tagesschau.de/ausland/uk-impfen-zweite-gruppe-101.html

    Zur (hohen) britischen Sterblichkeit 2020 gab es damals schon zur Jahresmitte Berichte, dass evtl. mehr Tote aufgrund von Kollateralschäden (Panik-Folge) zu beklagen seien als aufgrund des Virus selber.
    Für eine (besonders „vulnerable“) Gruppe gibt es dazu jetzt nähere Infos:
    „Die Zahl der Todesfälle von pflegebedürftigen Menschen ist im vergangenen Jahr um fast 50 Prozent angestiegen“,
    https://corona-transition.org/in-grossbritannien-sterben-immer-mehr-pflegebedurftige-menschen

    Interessant daran: Nicht nur die Impfung scheidet als Ursache aus, sondern laut Artikel (mit nur 8,7 Prozent der Todesfälle) auch das Virus – die Vermutungen gehen eher in Richtung Pflege-Qualität, also ein Anstieg der Sterbefälle als Kollateral-Schäden der geschürten Panik.

    Dass der April 2021 auch insoweit gegenüber dem vom Vorjahr besser aussieht, ist daher nicht verwunderlich, ohne dass darin irgendeine Information über die Gefährlichkeit von Virus oder Impfung läge.

    Für das „gute Recht von jedem“, die Impfung abzulehnen, braucht niemand zu kämpfen, wenn man die Regierenden hört.
    Aber man gerät unter schweren moralischen Druck (Krankenschwestern; Kollegen am Arbeitsplatz; Eltern schulpflichtiger Kinder), der von einem rechtlichen Druck immer weniger zu unterscheiden ist.
    Denn man kann „bestimmte Dinge nicht mehr tun“ – ob einem diese „Dinge“ wichtig sind, darf dann jeder „frei“ entscheiden.

    Vor allem kann man seinen Impf-Status nicht mehr als daten-geschützte Privatsache betrachten, sondern muss bereit sein, das Stigma des Nicht-Geimpften sichtbar zu tragen, wenn man „unter die Leute will“. Als Stigma braucht man es derzeit natürlich noch nicht empfinden – wenn alle Willigen geimpft sind, wird das aber anders aussehen.

    Sichere Prognosen für den Herbst sind kaum möglich und Coleman, der sehr selbstbewusst auftritt, aber schon in der Vergangenheit nicht unumstritten war, sagt selbst er hoffe er irre sich mit seiner Annahme über das große Sterben.
    Anders als der Genozid (Ausrottung einzelner Völker) meint der „Homozid“ die Vernichtung der Menschheit als Ganzes und kommt den Vorstellungen des Irren von Hanau nahe.

    Aber seit den „Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome 1975 ist (unter anderem) Bevölkerungs-Reduktion ein politisches Thema von sich selbst als fortschrittlich sehenden Kreisen und immer mehr (nicht nur Friday for Future) sehen einen Spagat zwischen wachsender Notwendigkeit und festgefahrener Untätigkeit; die Offenheit für radikale Lösungen wächst.

    Auffällig ist, dass einige Kreise reicher Oligarchen (Klaus Schwab, Bill Gates) den Schulterschluss mit den eher linken fortschrittlichen Kräften suchen. Ob dies nur Tarnung ist (die Reichen wollen nämlich reich bleiben und Wein trinken, während sie den Ärmeren Wasser empfehlen)?
    Norbert Häring sieht es so. Bargeld-Abschaffung, digitale Ausweise mit auslesbaren persönlichsten Daten, Meinungsfilter in Zeiten der (getürkten?) Krise – in der schönen neuen Welt wird die immer stärkere Kontrolle über das Volkes als Komfort-Service verkauft.
    Was die Mächtigen dann mit der zusätzlichen Macht anstellen wollen, bleibt die große Frage.

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