Schlagwort-Archive: Frank Lenk

Wanderte die Handschelle von Michele Kiesewetter aus dem Eisenacher Wohnmobil in Zschäpes Zwickauer Wohnung?

Am 25.05.2007 überfielen Unbekannte die Polizeistreife von Michele Kiesewetter und Martin Arnold in der Heilbronner  Theresienwiese. Die Täter entwendeten u. a. Kiesewetters Handschelle. Diese Handschelle wurde am 04.11.11 zuerst im Wohnmobil gefunden, neben den gleichfalls erschossenen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Heute lautet die offizielle Darstellung, dass sie im Brandschutt vor Zschäpes Zwickauer Wohnung gefunden worden wäre. Die Hintergründe sind ungeklärt. Wanderte die Handschelle von Michele Kiesewetter aus dem Eisenacher Wohnmobil in Zschäpes Zwickauer Wohnung? weiterlesen

Die völlig verrückte Behauptung, Beate Zschäpe hätte ihre Wohnung angezündet

Auf der Internetseite „nsu-leaks“ thematisiert heute „taucher“ einen der unglaublichsten Teile der offiziellen NSU-Legende. Im Rahmen der „Selbstenttarnung des NSU“ hätte Beate Zschäpe 10 Liter Benzin in ihrer Wohnung verschüttet und angezündet. Die völlig verrückte Behauptung, Beate Zschäpe hätte ihre Wohnung angezündet weiterlesen

Gefundene NSU-Schusswaffen: Polizisten widersprechen sich gegenseitig

Verdächtige DNA-Spuren und Fingerabdrücke, die bei den 29 NSU-Tatorten sichergestellt wurden, stimmen nicht mit Beate Zschäpe, Uwe Mundlo und Uwe Böhnhardt überein. Deshalb kommt umso größere Bedeutung den Beweismitteln zu, die in Zschäpes Wohnung, bzw. im Schutthaufen davor, gefunden wurden, genauso wie die Gegenstände im Wohnmobil mit den erschossenen Böhnhardt, Mundlos.

Von größter Bedeutung ist die Ceska mit Schalldämpfer, mit der eine Mordserie verübt wurde, sowie die geraubten Dienstwaffen der überfallenen Heilbronner Polizisten Michele Kiesewetter und Martin Arnold.

Die gerichtlichen und parlamentarischen Aussagen der bei der Tatortarbeit beteiligten Polizisten schließen sich jedoch teilweise gegenseitig aus. Wer lügt, wer sagt wahrheitsgemäß aus? Oder lügen alle, um die Aufklärung zu vernebeln? Gefundene NSU-Schusswaffen: Polizisten widersprechen sich gegenseitig weiterlesen

Wurde ein dienstliches oder privates Taschenmesser gefunden?

Am 25. April 2007 kam es zum Heilbronner Polizistenüberfall. Die Mörder raubten den Beamten Michele Kiesewetter und Martin Arnold verschiedene dienstliche Gegenstände. Es gibt unterschiedliche polizeiliche Versionen, ob ein dienstliches  oder privates Taschenmesser darunter war. Höchstwahrscheinlich handelte es sich um das private Messer von Arnold, welches er erst am 03.03.2008 als vermisst meldete. Wurde ein dienstliches oder privates Taschenmesser gefunden? weiterlesen

Feuerwehr roch kein Benzin in der von Zschäpe mit Benzin angezündeten Wohnung

Heinrich Günnel, Chef des Zwickauer Feuerwehramtes, war der Einsatzleiter der Feuerwehr, die den Brand am 4. November 2011 in der zwickauer NSU-Wohnung löschte. Laut Beate Zschäpe hätte sie gegen 15:00 in der Wohnung Benzin verschüttet und selbst angezündet. Für diese Version ist die Beweislage ansonsten sehr dünn, siehe:

Zündete Beate Zschäpe wirklich die Wohnung an?

Jetzt wurde sie weiter geschwächt: Günnel roch kein Benzin in der Wohnung!

Feuerwehr roch kein Benzin in der von Zschäpe mit Benzin angezündeten Wohnung weiterlesen

NSU: Zündete Beate Zschäpe wirklich die Wohnung an?

Lange Zeit erschien klar, dass Beate Zschäpe ihre Wohnung in der Zwickauer Frühlingsstraße anzündete, weil sie kurz vor dem Brand das Gebäude verließ, weil sie und ihre Anwälte diese Anschuldigung nicht bestreiten. Jedoch lassen neueste Informationen an Zschäpes Brandstiftung zweifeln. Der Sachverhalt lässt sich jedoch nicht aufklären und wird immer nebulöser, wie soviel anderes in der aufgetischten NSU-Geschichte. NSU: Zündete Beate Zschäpe wirklich die Wohnung an? weiterlesen

Die späte „Entdeckung“ der NSU-Schusswaffen

Herr Bernd Merbitz, damaliger Chef der Sonderkommission Rechtsextremismus (Soko-Rex) in Sachsen, und heutiger Polizeipräsident von Leipzig sagte vor dem Thüringer Untersuchungsausschuss aus. Die Ceska-Waffe mit Schalldämpfer und andere NSU-Schusswaffen wären erst am 09.11.11 oder später in der NSU-Wohnung gefunden worden, kurz darauf auch die NSU-Bekennerfilme, „die dann für etwas Klarheit gesorgt“ hätten. Die späte „Entdeckung“ der NSU-Schusswaffen weiterlesen