Archiv der Kategorie: Drosten-PCR-Test

PCR-Misere: Peinliche Rückzugsgefechte von Merkel und Lauterbach

Corona darf nicht sterben: Wir testen uns durch den Sommer

Die Ärztezeitung meldet aus Hamburg:
„80 Prozent der positiven Corona-Schnelltests falsch-positiv“, [1]. Es sei allerdings keine „überraschende Erkenntnis“, dass mit sinkender COVID-19-Inzidenz die Rate falsch positiver Ergebnisse bei Antigen-Schnelltests steige. Während letztes Jahr die Medien aber wortreich auf Sensitivität und Spezifität verwiesen und die Sache zu einem erwartbar gewesenen statistischen Bodensatz-Phänomen erklärten, verweist die Fachzeitschrift dieses Mal nur kurz auf die Wortmeldungen der Opposition (Es stelle sich „die generelle Frage, wie aussagekräftig Schnelltests tatsächlich noch sind“) und auf die fehlende Kontrolle der aus dem Boden geschossenen Schnelltestzentren.

Die Labore als Konkurrenz der Schnelltestzentren haben sich inzwischen über ihre Laborverbände zu Wort gemeldet [2] mit der Forderung: „Auch bei milden Symptomen gleich ein PCR-Test!“
Die PCR-Tests seien zuverlässiger, gerade bei der neuen Delta-Variante. „Der BDL unterstütze auch die Forderung des Europäischen Parlaments, die Antikörperdiagnostik als Genesenen-Nachweis und auch als Nachweis neutralisierender Antikörper nach Impfung.“
Was immer noch fehle, sei eine einheitliche Standardisierung der Teste mit Grenzwerten, die einfach nachvollziehbar seien. Die hierfür notwendigen WHO-Standards existierten bereits.

Reichlich Tests, aber keine Standards – auch noch nicht bei PCR

Das kommt einem doch irgendwie bekannt vor: Spätestens seit September 2020 ist es Wissenschaftlern und Medienöffentlichkeit in Deutschland wie in den USA bekannt, dass bei CT-Werten (allerspätestens) von 30 und höher die getestete Virenlast der Ausgangsprobe zu klein war, um infektiös sein zu können, [3].
Wer also nicht bloß „PCR-positiv“-Alarmrufe ausstoßen und blinden Panik-Aktionismus betreiben will, sondern gezielt echte Infektionsketten nur dort sucht, wo sie wirklich zu erwarten sind, müsste sich intensiv mit den CT-Werten beschäftigen. Die verantwortlichen Wegschließ-Fanatiker haben ihre Lektion aber immer noch nicht gelernt und man muss ihren Lernwillen ernsthaft bezweifeln.

Meldung vom 22. Juni:
Corona-Studie zweifelt an PCR-Tests: „Nicht hinreichend für politische Maßnahmen“ – Lauterbach kontert scharf, [4].

„Ein positiver RT-PCR-Test allein ist nach unserer Studie kein hinreichender Beweis dafür, dass Getestete das Coronavirus auf Mitmenschen übertragen können“, schildert Prof. Dr. Andreas Stang in der Pressemeldung der Uni Duisburg-Essen die eigentlich nicht ganz neue Erkenntnis, die ein Lauterbach aber entrüstet zurückweist.

„Geeigneter wären zum Beispiel verlässliche Angaben zur Intensivbetten-Belegung sowie zur Mortalität, also zu der jeweiligen Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19“.
Liege der CT-Wert bei 25 oder höher, gehe man derzeit davon aus, dass die getestete Person nicht mehr ansteckend sei.
Dies sei bei 60 Prozent der Getesteten mit Covid-19-Symptomen der Fall gewesen, „in den Wochen 10 bis 19 [8. März bis 16. Mai] waren es sogar 78 Prozent, die sehr wahrscheinlich nicht mehr ansteckend waren.“

In Sachen echter Brauchbarkeit sind positive PCR-Tests (zumindest wie sie bei uns gehandhabt werden) also keinen Deut besser als die Schnelltests: Vier Fünftel sind für die Tonne.
Und positive PCR-Tests führen bekanntlich nicht nur zur Quarantäne des einzelnen Testlings, sondern sind Basis der Inzidenz-Berechnung und damit des gesamten Lockdown-Theaters.

Lauterbachs angeblich scharfer Konter ist daher ein jämmerlicher Rohrkrepierer. Zur neuen Studie twitterte er:
„Das ist, mit Verlaub, Quatsch. Ct-Werte wurden meist mitgeteilt.“
Er macht nur ein kleines Zugeständnis am Rande:
„Man hätte am Quarantäne Ende Noch-Positive mit hohen ct Werten früher wieder aus Quarantäne befreien können“, [5].

Lauterbachs PCR-Behauptungen und das wirkliche Leben

Dazu die Erfahrungen einer Rentnerin, die ich persönlich kenne:
Am 26. April bekam sie vorab zu einem kleinen Klinik-Eingriff einen (negativen) Schnelltest – der zeitgleich abgenommene PCR-Test wurde ihr zwei Tage später (nach dem Eingriff, denn die Klinik sah kein Problem) jedoch als „positiv“ offenbart.

Mit (man höre und staune) einem CT-Wert von 30, womit sie in die zweite Quarantäne kam (die erste hatte gerade eine Woche vor dem 26. April geendet und war ihr ab 5. April – ohne einen Test – als völlig symptomloser Kontaktperson aufgebrummt worden).
Die ungehaltene Dame vom Gesundheitsamt wollte nichts davon hören, dass seit August letzten Jahres ein Wert von 30 (oder zwischenzeitlich auch schon von 25 bzw. – wie in besagter Klinik – 28 aufwärts) als harmlos gilt und die Rentnerin im übrigen weiterhin (wie schon seit vielen Wochen) völlig symptomlos ist.
Was als positiv gelte, sei von Labor zu Labor verschieden, manche Labore würden noch Werte von 35 – 37 als positiv einstufen und das Gesundheitsamt übernehme eben den Befund „positiv“.

Da war ich (der das Telefonat für die Rentnerin führte) schon etwas sprachlos – hatten die deutschen Verantwortlichen (RKI-Wieler voran) im Herbst nicht feierlich versprochen, genau dieses von der Dame beschriebene unhaltbare CT-Wirrwarr zu klären und zu vereinheitlichen?
Ich kann schließlich bei einer Verkehrskontrolle dem netten Herrn Polizisten auch nicht vorschlagen, er solle die Profiltiefe meiner Reifen doch bitte an einer anderen Stelle messen, die noch nicht so abgefahren ist. Und schon gar nicht kann ich ihm ein halbes Jahr später die immer noch gleichen Reifen mit dem Argument präsentieren, es gebe doch immer noch einige Stellen an meinen Reifen, die die Mindestprofiltiefe aufweisen.

Die resolute Dame bestand auch noch darauf, dass ein für 29. April bereits angesetzter PCR-Test beim Hausarzt um eine Woche verschoben wird – sie ahnte wohl, dass wir uns vorzeitig aus der neuen 14-Tage-Quarantäne raustesten wollten (was uns dann letztlich auch gelang: das neue PCR-Testergebnis bezeichnete das Labor als negativ, lieferte aber leider nicht den CT-Wert).

Die Dame vom Amt meinte in dem Telefonat dann noch, die (sehr impfwillige) Rentnerin könne sich aufgrund des PCR-Tests jetzt ein halbes Jahr nicht impfen lassen, denn sie sei ja schließlich eine Corona-Erkrankte (und eine künftige „Genesene“).
Da war er wieder, der alte Witz von den symptomlos Erkrankten – hier humorlos vorgetragen aus amtlichen Munde. Mein Tonfall wurde gereizter und ich machte ihr durch die Blume klar, dass sie trotz amtlicher Machtbefugnis nicht zur Hausärztin der Rentnerin aufgestiegen ist und dass ihre Wünsche zu den Test- und Impfterminen der Rentnerin genau das bleiben werden: Wünsche.

Lauterbach redet sich um Kopf und Kragen, Medien schlafen

Weiter in seinem entlarvenden Tweet:
„Aber für Politik spielen ct Werte keine Rolle.
Alpha und Delta Variante haben gar gefährlichere ct Werte“

Da muss er etwas falsch verstanden haben. Laut Drosten vermehren sich die beiden Varianten evtl. schneller und erreichen dann eher die Mindestinfektionsdosis, wodurch (vielleicht) eine kleinere Kontaktzeit für eine Infektion reicht.
Genaues weiß Drosten aber auch noch nicht, die Forscher seien „gerade mittendrin“ in ihrer Arbeit, [6].
Schneller zu einer kritischen Menge zu kommen, ändert aber jedenfalls nichts am Punkt, wo die unkritische Menge in eine kritische umschlägt – mit seinen „gefährlicheren CT-Werten“ ist daher Lauterbach derjenige, der „Quatsch“ redet.

Und was will er uns mit „für Politik spielen ct Werte keine Rolle“ denn eigentlich sagen? Dass der CT-Wert nur für die Quarantäne des einzelnen Prüflings wichtig sei, nicht für die Berechnung der Inzidenzen?
Oder gibt Lauterbach damit zu, dass die Politik (entgegen Wielers Versprechen im Herbst) nie die Absicht hatte, endlich mal zu standardisieren, bei welchem CT-Wert die Labore die Grenze zwischen positiv und negativ zu ziehen haben?

Merkel klärt auf – keine Sternstunde des Bundetages

Dass jedenfalls für Merkel CT-Werte „keine Rolle“ spielen, zeigte sich in ihrer Antwort im Bundestag auf die Frage eines AfD-Abgeordneten: Sie halte nichts von der neuen Studie und verwies auf „gute wissenschaftliche Antworten, die ich hier nicht wiedergeben kann, z.B. von Herrn Professor Drosten in seinem letzten Postcast gegeben wurden“.
Sie erklärte ihm, dass der „PCR-Wert“ eines Kranken sich auf- und nach einem Höhepunkt wieder abbaue. Weil man nicht wisse, ob jemand auf dem auf- oder absteigenden Ast sei und man mangels Test-Kids nicht alle eng getaktet ständig testen könne, habe die Politik eben nach besten Wissen gehandelt, [7].

Im FOCUS-Video fehlen die anschließenden, noch peinlicheren Merkel-Äußerungen, die der RUBIKON aufgezeichnet hat, [8].
„Ich werde jetzt mal ordnen, was sie hier gesagt haben.
Ein PCR-Test ist positiv — dann hat der Mensch SARS-CoV-19.
Zweitens: mit einem PCR-Test ist ein CT-Wert verbunden, irgendeine Konzentration in Abhängigkeit von der Zeit. Und dieser CT-Wert kann über oder unter 25 sein. Ist er über 25, ist der Mensch ansteckend.
Ist er unter 25, ist er nicht ansteckend. Sie wissen aber nicht, in welchem Moment des Krankheitsverlaufes sie diese Messung machen,
also hat er morgen einen höheren CT-Wert oder einen niedrigeren CT-Wert, und davon hängt ab, ob er morgen noch ansteckend ist oder nicht.
Das heißt also, im Grundsatz ist der PCR-Test immer ein hervorragender Indikator für die Frage, ob jemand krank ist.
Und wenn ich mir den Zeitverlauf von CT angucke, kann ich auch sagen, wann ist er mit großer Wahrscheinlichkeit ansteckend und wann nicht.“

Der Autor kommentiert unter der Überschrift „Gefährliche Ahnungslosigkeit“: „Nach anderthalb Jahren Pandemie immer noch Begrifflichkeiten wie SARS-CoV-2, COVID 19, PCR und CT synonym zu verwenden, durcheinanderzuwirbeln oder kreativ neu wortzuschöpfen bedeutet, nicht zu wissen, wovon man redet.“

Treudoof gewinnt

An die Ahnungslosigkeit der Doktorin der Physik kann ich ehrlich gesagt nicht glauben. Physiker sind in Mathematik sehr fit. Bei über anderthalb Jahre konstant mit 20.000 Menschen belegten Intensivbetten (obwohl jederzeit Tausende weitere freie Betten verfügbar waren) kann man nicht mal von einem linearen Anstieg reden, geschweige denn von einem exponentiellen, wie Merkel aber bereitwillig ihren Stichwort-Gebern nachplapperte, die den Blick nicht auf die 20.000 richteten, sondern alarmistisch ausschließlich auf die (schwankende) Teil-Menge der Corona-Intensivpatienten.

Merkel mag zwar (wie schon oft) listig so tun, als richte sich ihr sorgenvoll-vorausschauender Blick nicht so sehr auf die Intensivstationen, sondern eben vorrangig auf die Getesteten. Dann müsste sie sich aber gerade auf diesem Teil-Gebiet schlau gemacht haben und sich bestens mit CT-Werten und deren Bedeutung auskennen.
Wodargs frühe Anprangerung (je mehr man testet, desto mehr findet man) ist sowieso eine Basis-Weisheit, die Merkels Intellekt bestimmt nicht überforderte.
Getreu Spahns früher Prophezeiung („Wir werden einander verzeihen müssen“, [9]) spielt sie lieber treudoof-gezielt mit ihrem Ruf als übervorsichtige Bundessorgenmutti, die die Welt nicht völlig versteht, aber sicherheitshalber noch etwas strenger sein will als die („richtigen“) Experten. Damit kommt sie leider bei der Mehrheit vermutlich auch problemlos durch.

[1] https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/80-Prozent-der-positiven-Corona-Schnelltests-falsch-positiv-421053.html
[2] https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/SARS-CoV-2-Auch-bei-milden-Symptomen-gleich-ein-PCR-Test-421106.html
[3] http://friedensblick.de/31204/robert-koch-institut-positiver-test-heisst-nicht-unbedingt-infektiositaet/
[4] https://www.merkur.de/welt/coronavirus-pcr-tests-studie-massnahme-regeln-grundlage-daten-werte-lauterbach-schwellen-zyklus-ct-zr-90814899.html
[5] https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1406751155707842561
[6] https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript306.pdf (Seite 4 Mitte)
[7] https://www.focus.de/politik/deutschland/regierungsbefragung-im-bundestag-als-afd-mann-merkel-nach-sinnhaftigkeit-von-pcr-test-fragt-haelt-sie-ihm-vortrag_id_13429796.html
[8] https://www.rubikon.news/artikel/gefahrliche-ahnungslosigkeit
[9] https://www.tagesspiegel.de/politik/wir-werden-einander-verzeihen-muessen-warum-jens-spahn-mit-diesen-ungewoehnlichen-worten-richtig-liegt/25772260.html

Todesursache „Covid“ – auch ohne positiven Test?

Der Fernsehsender „Rt-deutsch“ interviewte den Internisten Dr. Köhnlein. Darin wirft der Arzt dem Robert-Koch-Institut (RKI) vor, die Zählweise der „Corona-Toten“ verändert zu haben.  Auf diese Weise kam das RKI auf bis zu 1.000 Corona-Tote am Tag.

„Und die Toten, die uns immer eingehämmert worden sind, im November, Dezember, vor allen Dingen. (…) Das waren ja immer 900 Tote pro Tag, wurde einem über Deutschlandfunk nahezu stündlich eingehämmert, oder 1000 war einmal die Rede (…) und dabei muss man ja wissen, dass wir 2800 Tote pro Tag in Deutschland haben, normalerweise, und wie jetzt ein Drittel davon Covid19, mit oder an Corona hieß es ja dann immer, gestorben sein sollen. Das konnte ich mir nicht erklären, wo ich ja hier in der Praxis gar nichts da [habe[. Dann hat mir mein „Famulus“, der hier gerade studiert, ein Medizinstudent geholfen, sein Vater arbeitet nämlich im statistischen Bundesamt in Bonn und der zeigte mir, dass es eine neue Verschlüsselung gibt. Das heißt: Es gab zwei Schlüssel, einmal mit einem positiven PCR-Test und einmal ohne einen positiven PCR-Test Gestorbene auf Intensivstation.  Die ohne PCR-Test brauchten nur klinische Symptome zu haben, also Atemnot oder Kontakt mit einem Covid19-Positiven. Das heißt: Jeder Patient auf der Intensivstation, der intubiert ist und danach stirbt, qualifiziert sich sozusagen für einen Corona-Toten und das erklärt dann diesen hohen Prozentsatz, der Corona-Toten, die wir dann pro Tag zu beklagen hatten. Das waren also keineswegs alles Menschen, die an einer Lungenentzündung gestorben sind, sondern da war alles mögliche dabei.  Da können auch Infarkt-Patienten dabei gewesen sein und alles, was man so auf einer Intensivstation findet.“ (youtube)

RT-deutsch fragte das RKI an und bekam folgende Auskunft:

Youtube

Mir ist nicht klar, ob das RKI der Aussage von Dr. Köhnlein widersprach oder nicht.

Wegen Corona weniger Krebstote und Herzinfarkte?

Die Kampagne schürt Todesangst vor einem „Killervirus“. Gestern überschlugen sich die Meldungen über fast 1.000 Coronatote an einem einzigen Tag. Warum handelt es sich hier um Psychoterror und nicht um objektive Berichterstattung? Die Systemmedien berichten lediglich über einen Teil der Realität. Die „Lückenpresse“ macht es ihren Konsumenten unmöglich, die aufgetischten Informationen im Kontext einzuordnen. Deshalb macht sich bei einem Teil der Bevölkerung Panikstimmung breit. Ich kann nur bitten: Habt keine Coronaangst und keinen Hass auf Andersdenkende. Wir haben gute Argumente. Wegen Corona weniger Krebstote und Herzinfarkte? weiterlesen

Robert Koch Institut: Positiver Test heißt nicht unbedingt Infektiosität

Bekir schreibt:

„Bisher können Ärzte anhand eines PCR-Ergebnisses nur schlecht erkennen, ob die Patienten aktuell infektiös sind oder nicht. Mit einem neuen Verfahren soll sich das bis Jahresende ändern, kündigt das Robert Koch-Institut an.“[1]

Lothar Wieler stellte gestern der Öffentlichkeit stolz sein RKI (die oberste deutsche Seuchenbehörde) als Vorkämpfer an der wissenschaftlichen Corona-Front dar: Zusammen mit dem Konsiliarlabor der Charité in Berlin habe man einen Standard entwickelt, um die Viruslast von Corona-Patienten zu unterscheiden. (…) Anhand dieses Standards können Labore den cycle-threshold-Wert, kurz Ct-Wert, der PCR „eichen“, . Robert Koch Institut: Positiver Test heißt nicht unbedingt Infektiosität weiterlesen

Immer mehr positive Coronatests – nicht besorgniserregend

Folgende Abbildung der „Corona-Initiative Deutscher Mittelstand“, cidm.online, zeigt, dass es kein exponentielles Wachstum von sogenannten „Infektionen“ gibt. Aufgrund der steigenden Anzahl von Tests, steigt automatisch auch die Anzahl positiver Testergebnisse. Das wird allerdings medial nicht dazu gesagt, sondern nur die absoluten Zahlen genannt. Es gibt auch deshalb immer mehr positive Tests, weil die alljährliche Grippewelle sich anbahnt. Die entscheidende Größe ist hier aber die Belegung der Intensivbetten und die Todeszahlen, die bei der medialen Berichterstattung keine Rolle spielen. Der Grund ist, dass sie nicht zur Panikmache beitragen würden. Deshalb werden die Menschen mit den sogenannten „Neu-Infektionszahlen“ bombardiert.

https://docs.google.com/presentation/d/1M-tZ2rxnxv8vCMmX5NwuxeYnNBdfg3lOdZ3Z-rTWluQ/present#slide=id.g7fff3a806e_40_17

Es gibt keine Coronavirus-Epidemie

Paul Schreyer bewies, wie die Öffentlichkeit in die Irre geführt wird: Die Medien machen fälschlich den Eindruck, dass immer mehr Menschen mit dem Coronavirus „infiziert“ werden würden, die Zuwachsraten exponentiell wären. In seinem Artikel „Irreführung bei den Fallzahlen nun belegt“, https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-irrefuhrung-fallzahlen, erklärt er, dass die meisten „Neu-Infektionen“ darauf zurückzuführen sind, dass einfach mehr getestet wird. Wenn dreimal mehr getestet wird, gibt es auch dreimal mehr „Infizierte“. Das wird allerdings den Leuten nicht gesagt.
Es gibt keine Coronavirus-Epidemie weiterlesen

Robert Koch Institut verändert Zählweise von „Corona-Infizierten“

Dr. Bodo Schiffmann: „Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen. Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.“ https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M&feature=youtu.be

„Bekir“ kommentiert: „Die Zählweise geändert“ hat das Robert Koch Institiut (RKI) aber laut Dr. Schiffmanns Video nicht trotz gleichbleibenden Zahlen, sondern (vgl. den ab 4:40 min eingeblendeten Text links), „nachdem die Zahlen rückläufig wurden“. Robert Koch Institut verändert Zählweise von „Corona-Infizierten“ weiterlesen

Warum gibt es in China kaum noch Corona-Neuinfektionen?

Gerade las ich in der Internetseite „Anti-Spiegel„, dass sich die Lage in China normalisiert. Das russische Fernsehen berichtet exclusiv aus China, dass am 18. März alle neue Fälle von Coronavirus-Infektionen „importiert“ waren. Das heißt, dass sich Menschen außerhalb Chinas ansteckten und dann einreisten. Folgende Internetseite zeigt die erfreuliche Entwicklung in China: https://www.worldometers.info/coronavirus/country/china/. Demnächst wird die Ausgangssperre in der Prozinz Hubei aufgehoben.

Aber wie ist diese Meldung mit der medialen Panikmache vereinbar, dass ein Großteil der Bevölkerung mit dem Coronavirus „infiziert“ werden wird? Bei einer Todesrate von 3% (3% der „Infizierten“ sterben) würden demnach zig-Tausende Menschen tödlich erkranken. Es wäre nur noch eine Frage der Zeit bis Feldlazarette aufgestellt werden würden. Jetzt würde es nur noch darum gehen, Masseninfektionen zu verhindern und den damit verbundenen Kollaps der medizinischen Infrastruktur. Dazu im Vergleich: In ganz China (Einwohnerzahl 1,3 Milliarden) starben rund 3.500 Menschen, die den Coronavirus hatten.

Wie konnte das medial heraufbeschworene Horrorszenarium in China gestoppt werden, ohne Impfung, ohne neue Medikamente? Wie konnte die Verbreitung des Coronavirus in China gestoppt werden, trotz der bis jetzt andauernden Einreise von „infizierten“ Menschen? Wurden die Chinesen etwa von selbst „immun“? Das heißt, dass ihr Immunsystem den „neuartigen“ Virus jetzt eliminiert. Werden sie deswegen negativ getestet?

Prof. Dr. Stefan Hockertz gibt die Antwort:

„Dadurch, dass bei vielen Menschen diese Infektion sehr, sehr leicht verläuft, entwickeln diese Menschen wenigstens für ein Jahr eine Immunität, dass sie wie ein Schutzschirm um die gefährdeten Personen herum sich aufhalten dürfen. Denn diese haben die Infektion durchgemacht und haben ja jetzt Antikörper dagegen. Dies ist im übrigen sehr schnell gegangen. Ich bin über den Verlauf in China sehr verwundert.“ (Zeitindex 06:00), https://www.youtube.com/watch?v=WWfn-Ep8ST4