NSU: Wieder ein seltsamer „Selbstmord“, Florian Heilig

Am 16. September ging ein wichtiger NSU-Zeuge in Flammen auf. Am gleichen Tag hätte der 21-Jährige Heilbronner von der Polizei verhört werden sollen. Sein Name: Florian Heilig. Schnell propagierte die Polizei einen Selbstmord, obwohl es dafür keinerlei Anhaltspunkte gibt, „Liebeskummer“. Die sogenannte „Pannen“-Serie der Sicherheitsbehörden scheint ungebremst weiterzugehen, genauso wie die politische Hilflosigkeit der Grün-Roten Landesregierung Baden Württembergs. Wer regiert hier eigentlich?

Anhaltspunkte für einen Mordanschlag

1.Ein Zeuge sah, „wie der 21-Jährige alleine in sein Auto gestiegen war. Danach habe es eine Explosion gegeben.“ (stimme)

„Am Ort des Geschehens verteilen sich im Umkreis Fahrzeugtrümmer – Das Auto brannte nicht nur aus – es hatte auch eine Explosion gegeben.“ (tagblatt)

2.  „Selbstverbrennung gehört sicher zu den unangenehmsten Suizidmethoden.“

3. „Warum fährt ein Heilbronner um sich zu verbrennen nach Stuttgart, Bad Cannstatt, wo derzeit für den Canstatter Wasen aufgebaut wird? Er hätte ja auch z.B. die sehr ähnliche Theresienwiese in Heilbronn wählen können.“ (politikforen)

4. „Warum verbrennt er sich dann ausgerechnet VOR GENAU DEM CAMPINGPLATZ den Böhnhardt & Mundlos 2008 besucht hatten?“ (welt) und genau an dem Tag, an dem er verhört werden sollte? (ag-friedensforschung)

5. Die Mutter des mutmasslichen Mordopfers, Heike Heilig, bestätigt nicht die polizeiliche Darstellung, dass ihr Sohn selbstmordgefährded gewesen wäre:

„Florian war ein sehr lebenslustiger und kritischer Mensch. Er hatte so viele Träume, Wünsche und Ziele. Wer ihn gekannt hat, geht nicht von einem Suizid aus.“

6. Begründung der Polizei

Die polizeilichen Ausführungen sind an Inkompetenz nicht mehr zu überbieten:

„Wenn ein Zeuge sieht, wie ein Auto in Flammen aufgeht und keine weitere Person in der Nähe ist, dann ist die Sache für uns klar.“

Fazit

Die behördlichen und politischen Zustände sind beängstigend. Die trauernde Mutter Heike Heilig beschreibt das Unfassbare:

„Legislative, Judikative, Exekutive, ausführende Gewaltteilung des Staates, dies habe ich mehrmals in der Schule und in all meinen Weiterbildungen gelernt. Inzwischen haben diese Formen einen sehr negativen Beigeschmack.“ (kontext)

Eigentlich wäre ein Untersuchungsausschuss längst fällig, aber aus machtpolitischen Gründen wird er seitens Grün-Rot verweigert.

50 Gedanken zu „NSU: Wieder ein seltsamer „Selbstmord“, Florian Heilig“

  1. Hier hat jemand der sich als Zeuge ausgibt einen Kommentar hinterlassen, in dem er bestreitet das jemand gesehen hat wie Florian H. alleine in sein Auto gestiegen ist :

    “ Die Aussage das jemand den unmittelbar vor der Explosion in das Fahrzeug gestiegen ist, kann ich nicht bestätigen, auch die ca. 5 weiteren Zeugen die das brennende Fahrzeug gesehen haben, haben das in ihren ersten Aussagen auch nicht bestätigt. “
    http://hajofunke.wordpress.com/2013/10/09/wolf-wetzel-erst-verbrennen-akten-dann-zeugen/

    ( Die Annahme das es Suizid gewesen sein soll basiert ja eben darauf das niemand sonst etwas hätte deponieren können, und damit wird begründet das der Fall nicht weiter untersucht werden muss )

    1. Ein Informant?

      Nach dem Überfall auf die Heilbronner Polizisten und dem Kiesewetter-Mord meldeten sich drei Informanten mit Zeugen-Aussagen bei der Polizei!

      „Ein Zeuge, der kurz nach den Schüssen auf die zwei Beamten in Heilbronn einen blutverschmierten Mann gesehen hat, war ein V-Mann der Polizeidirektion Heilbronn. (…)

      Neben VP 1749 gab es zwei weitere V-Personen der Heilbronner Polizei, die zeitlich und räumlich in der Nähe des Tatorts gewesen sein müssen.“

      Thomas Moser nennt es „Agentreff Theresienwiese“ (kontext).

      Werden gezielt falsche Spuren gelegt?

  2. Zitat:
    „Warum fährt ein Heilbronner um sich zu verbrennen nach Stuttgart, Bad Cannstatt, wo derzeit für den Canstatter Wasen aufgebaut wird?“

    Antwort:
    Florian Heilig war Betonbau-Lehrling bei einer Firma im Remstal und dieses Remstal liegt östlich von Stuttgart. Zur Zeit des angeblichen Selbstmordes wurden die Zelte und sonstigen Gebäude für das Volksfest „Cannstatter Wasen“ aufgebaut. Dieser Aufbau dauert gewöhnlich zwei bis drei Monate (steht auf der Webseite der Wasen). Es kann sein, dass Florian Heilig im Rahmen seiner Berufsausübung dort tätig war, zum Beispiel Fundamente für Zelte gegossen hat etc.
    Die Nähe seines Arbeitsortes Remstal (bei Stuttgart) erklärt dann auch den Vernehmungsort in Stuttgart statt in Heilbronn (wo er wohnte).

    Fundort Florian Heilig:
    48°47’30.30″N 9°13’23.76″E
    ( oder 48°47’32.53″N 9°13’20.56″E)
    Bäume, Gebüsche, Gullideckel und Laternen passen aber eher zur ersten Position.

    – passt zur Zeugenaussage (gesehen von Talstraße aus)
    – ungefähr 300 Meter vom Eingang des Campingplatzes entfernt.
    – direkt an der Mercedes-Teststrecke Stuttgart-Untertürckheim (diese Strecke sieht man im Hintergrund der Tatortfotos)

    – Luftlinie 5900 Meter von Taubenstraße 85 entfernt (LKA Hauptquartier).
    Zitat:
    „… stellte sein Auto ab – 700 Meter entfernt vom LKA. Gegen 7 Uhr will eine Streife das Fahrzeug nahe dem Wasen bemerkt haben, mit einer Person darin. Um 9 Uhr meldet ein Passant das brennende Auto.“
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Zeuge-im-Auto-verbrannt-Was-wusste-Florian-H-ueber-Heilbronner-Polizistenmord;art4319,2253398

    Wo ist diese Außenstelle des LKA, 700 Meter entfernt von dem Tatort?

    „Mein erstes Gefühl sagte mir, jetzt haben sie ihn doch noch gekriegt.“

    1. Der Tagespresse war zu entnehmen, dass das Gespräch zwischen LKA und Zeuge an einem „geheimen Treffpunkt in Stuttgart“ stattfinden sollte. Über die Entfernung zu diesem Ort kann nur spekuliert werden. Klarer ist hingegen die Uhrzeit: Das Auto brannte am Morgen aus, die Zeugenbefragung sollte am späten Nachmittag stattfinden.

      In diesem Fall scheinen mehr Fragen offen als geklärt zu sein, insofern hat die Haltung der Ermittlungsbehörden schon einen eigenartigen Beigeschmack.

    2. Sie müssen da irgendwo anders nachgesehen haben, die von ihnen genannten Punkte sind gut 1km Luftlinie von der Markierung Taubenheimstraße 85 entfernt.
      Wenn das mit dem Aufbau zutrifft, so wie sie schreiben, dann wäre das eine Parallele zum Polizistenmord in Heilbronn.
      In Hinsicht auf Bauarbeiten ist noch erwähnenswert das es Hinweise gibt das Andre K. und Thomas G. nahe Stuttgart gearbeitet haben sollen :
      http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottenburg-waren-nazis-auf-baustelle-des-kopp-verlags.0885de5a-1f31-4ad4-b66a-fc068168c5a3.html
      http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottenburg-chaosbau-fall-kopp-verlag-stellt-strafanzeige.58acca1d-a276-441f-8276-0ef098d0ad6a.html

      1. Vielen Dank.
        Ich hatte tatsächlich fälschlicherweise die „Taubenstr. 85“ statt die korrekte „Taubenheimstr. 85“ im Google Earth markiert.
        Damit hat sich meine Frage erledigt.

    3. Klar die Welt ist voll von VS und Stasileuten. Der Zeuge von der Talstrasse, ich, war auf dem Weg zur Arbeit und das ist nicht das 700 m Luftlinie entfernte LKA mit seinen Büros des VS.
      Auch wenn ich nicht der Meinung bin, das eine Selbstverbrennung an diesem Ort irgendwelchen Sinn ergibt, hatte ich trotzdem das Fahrzeug ca. 30 sek. vor der Explosion im Blick und niemanden gesehen. Mir ist klar das das nicht in eine Mordtheorie passt, aber deshalb erfinde ich keine Phantome. Auf die Tatsache Zeuge dieses Vorfalls zu werden, hätte ich lieber verzichtet. Ich frag mich eher wer der Zeuge war, der gesehen haben will, wie Florain Heilig ins Auto stieg, es war keiner der 5 Leute die gesehen haben wie das Fahrzeug gebrannt hat. Wir alle gingen bis zu einem Löschversuch, von 3 Zeugen einer Kranfirma, davon aus, das das Fahrzeug leer ist. Erst beim Löschversuch, noch vor Eintreffen der Feuerwehr, wurde klar, das sich jemand im Fahrzeug befindet. Es gab vorher und während des Brandes keinerlei Anzeichen das sich eine Person im Fahrzeug befindet. D.h. für mich entweder war Florian Heilig sofort nach der Explosion tot oder vorher nicht bei Bewusstsein. Bei letzterem stellt sich die Frage, wie dann der Brand entzündet wurde, ich sah unmittelbar vorher von vorn eine Art Stichflamme auf der Fahrerseite kurz über dem Lenkrad. Die Flamme war größer als ein Streichholz oder Feuerzeug, unmittelbar danach brannte das Fahrzeug lichterloh, es war Sekunden nach der Zündung klar das das niemand überlebt. In diesem Sinne, frag ich mich ob es Zufall oder Kompetenz von Florian Heilig war, das er das so „professionell“ hingekriegt hat. Ich traue mir nicht zu die Menge einzuschätzen um ein Fahrzeug so abzubrennen und das Ganze dann auch noch entsprechend sicher zu zünden. Was wäre mit Florian Heilig passiert, wenn das Ganze nicht „sauber“ gezündet hätte und er den Versuch überlebt hätte. Ich persönlich stelle mir geeignetere Maßnahmen vor mich ins Jenseits zu befördern.
      Laut Bild war Florian Heilig Betonbau-Lehrling und hat in der Nähe gearbeitet, das erklärt den Ort. Oder auch nicht, die Bauleute fangen sehr früh an, der Brand ereignete sich gegen 9:00 Uhr. Die Verbindung zum Campingplatz halte ich für an den Haaren herbeigezogen. Die Strasse selbst ist relativ häufig genutzt, von Radfahrern wie mir und Campern, die auch oft vor dem Campingplatz übernachten. Es ist nicht ungewöhlich das hier Fahrzeuge auch mehrere Tage stehen. Aber unbeobachtet ist der Ort fast nie.
      hätte man einen abgelegenen Platz gebraucht gibt es das Güterbahnhofgelände, wo das Fahrzeug abgebrandt wäre, ohne das es Zeug gab. Am ehesten hätte die Feuerwehr dann die Rauchwolken aus dem Fenster gesehen.
      Die Heilbronner Polizistin starb 2007, da war Florian Heilig 15 Jahre. Man muss schon sehr tief in der Szene stecken um mit fünfzehn an solchen Aktionen beteiligt gewesen zu sein. Eher denke ich das er in seinem Bekanntenkreis später erfahren hat, wer was damit zu tun hat. Man sollte sich nochmal seine im NSU Untersuchungsausschuss zitierte Aussage ansehen und dabei sein Umfeld betrachten. Vielleicht wusst in diesem Umfeld auch jemand von dem Treffen mit dem VS an seinem Todestag und hat dies, wie auch immer, verhindert.
      Schaut Euch die Position des Fahrzeugs auf den Bildern an, es steht mit der Fahrseite zum Zaun. Nach einem knappen Meter gibt es eine kniehohe Mauer. Es ist genug Platz um Ein und Auszusteigen, aber nicht genug um auf von der Fahrseite aus groß zu hantieren.

      1. Sie schreiben von „von 3 Zeugen einer Kranfirma“ beim Löschversuch. Hat jemand von den Bauarbeitern vor Ort mit Florian Heilig beruflich zu tun gehabt? Es gibt die Mutmaßung, dass er dort arbeitete und gerade Frühstücks-Pause machte.
        Hier gibt es die Tatort-Fotos: Swp.

        1. Ich denke nicht. Es gibt mehrere Baustellen in der Nähe, z.B. auf dem VFB Trainingsplatz. Wie gesagt, alle 5, die 3 Leute einer Kranfirma, ein Mitarbeiter einer Landschaftspflegefirma und ich, wir gingen zunächst davon aus, das das Fahrzeug leer ist. Ich hab als einziger das Fahrzeug beachtet bevor es brannte, es lag auf meinem Weg im Blickfeld. Die anderen 4 hatten das Fahrzeug wahrgenommen, aber sind erst nach dem Knall zum Fahrzeug gelaufen. Die Kranleute brachten einen Feuerlöscher mit, der aber angesichts der Größe des Brandes und der zahlteichen Verpuffungen nicht viel brachte.
          Das mit der Frühstückspause kann natürlich sein.
          Danke, „Tatort“-Fotos hab ich genug im Kopf ..

          1. Würden Sie sagen, dass Kollegen von Florian den Vorfall mitbekommen haben müssten? Es muss sich dort doch rumgesprochen haben. War vor Ort keine Rede davon, dass er dort arbeitete?
            Haben Sie Florian Heiligs Leiche gesehen? Wie war die Körperhaltung?
            Haben Sie mehrere „Verpuffungen“ wahrgenommen, in welchen zeitlichen Abstand? Handelte es sich um eine Benzin-Verpuffung?

          2. Wie kamen Sie darauf, dass das Fahrzeug leer ist?
            Sie haben auf der Fahrerseite des Autos vorne eine Stichflamme gesehen – aber nicht den Fahrer. Wie erklären Sie sich das?

          3. Verpuffungen:
            Es begann alles mit einer Explosion, auf manchen der „Tatortbilder“ sieht man die hintere Seitenscheibe, diese flog ca. 15 m weit vom Fahrzeug. Es gab danach mehrere Verpuffungen, keine Ahnung wieviele. Der Zeuge der mit dem Feuerlöscher da war, wurde immer wieder durch herumfliegende Funken und starken Rauch gestört. Selbst die Feuerwehr hatte nach ca. 4 min noch mit den Verpuffungen kämpfen. Allerdings brauchten sie keine halbe Minute um den Brand zu löschen.
            Zwischendurch spielten Lampen und Hupe verrückt und der Anlasser drehte leer, daher bin ich sicher das im Fahrzeug kein Gang eingelegt war.

          4. Das Florian Heilig Betonbaulehrling war und in Stuttgart lernte, stand ein paar Tage später in der Bild.
            In einem Forum las ich das er im Filstal in einer Firma lernt.
            Wo er konkret arbeitete weiss ich nicht.
            Warum ich glaubte das Fahrzeug sei leer? Als ich das Fahrzeug das Erste Mal sah, war ich (lt. Google) 230 m weg. Als ich ca 80 – 100 m dran war, fing es an zu brennen. Ich bin dann weitergefahren auf 20-30 m heran, dabei brannte das Fahrzeug schon lichterloh und es gab Verpuffungen. Ich rief dann die Feuerwehr.
            Auf die ca. 100 m sah ich niemanden im Fahrzeug, wohl aber die Stichflamme. Ich sah aber auch während der Stichflamme keine Kontur der Person, obwohl wie sich später herausstellte jemand dort war.
            Wie erklär ich das? Setzen sie eine Person ihres Vertrauens in ein Fahrzeug, gehen sie dann ca. 100 m weg und lassen im Fahrzeug ein Streichholz anzünden. Ich wette sie sehen nur das Streichholz.
            Hinzu kommt, das Fahrzeug hatte hinten getönte Scheiben. Da sehen sie selbst nichts wenn sie davor stehen.

          5. @ Andreas:
            Du bist also in Nord-Süd-Richtung die Talstraße entlang gefahren und hast dann aus 230 Meter Entfernung das Auto an Position
            48.791750°N 9.223267°E gesehen.
            Da hat das Auto noch nicht gebrannt.
            Also du dich im 90-Grad-Winkel zur anderen Straße befandest (ca 80 Meter Entfernung), da fing es an zu brennen?
            Auf welcher Strecke bist du dann an das Auto herangefahren?

            Wie viel Uhr war das genau?

            Wo befanden sich die anderen Zeugen?

      2. @Andreas , sie schrieben :
        “ Ich frag mich eher wer der Zeuge war, der gesehen haben will, wie Florain Heilig ins Auto stieg, es war keiner der 5 Leute die gesehen haben wie das Fahrzeug gebrannt hat. “
        In die Welt gesetzt wurde dieses Detail anscheinend von Thomas Ulmer, spätestens am 20.September :
        “ Nach Angaben von Thomas Ulmer, Pressesprecher der Stuttgarter Polizei, hatte ein Zeuge am Montag gesehen, wie der 21-Jährige alleine in sein Auto gestiegen war. “
        http://www.stimme.de/heilbronn/hn/Brandleiche-Staatsschutz-ermittelt;art31502,2896748
        Ich hatte einen mail-Austausch mit einem Journalisten, der meinte am 21.Oktober das eben dies von den Behörden nie bestätigt worden sei. Ich fragte nach, er kannte den Artikel seiner Kollegen nicht, und hatte eben wegen dieses Details Thomas Ulmer gefragt :
        “ Angesprochen darauf, ob Florian H. erst kurz zuvor eingestiegen war, sagte Ulmer: Dazu haben wir keine Erkenntnisse. “
        ( mail vom 22. Oktober )
        Für den Journalisten sah es dann so aus als sei dieses Detail unbekannter Herkunft gewesen.

        1. Also hat niemand Florian Heilig ins Auto einsteigen sehen.

          Er saß im Auto, war vermutlich betäubt, und dann fing das Auto Feuer.
          Jemand hatte mehrere geschlossene (wegen der nachträglichen Verpuffungen) Brandbehälter im Auto gelegt und einen Brandbehälter speziell präpariert, etwa mit einem Säurezünder, der erst ein paar Minuten braucht, um genug Hitze für die Zündung zu entwickeln.

          1. Ich kam von vorn und sah wie, oben schon beschrieben, einen größeren Funken oder Blitz auf der Fahrerseite des Fahrzeugs. Das spricht gegen einen Säurezünder, weiss allerdings nicht wie die Teile funktionieren. Der Funken war größer als ein Streichholz oder Feuerzeug, im Ersten Moment dachte ich ein Airbag knallt es war auch von einem entsprechenden Knall begleitet.
            Die nachträglichen Verpuffungen deute ich als Airbag. Es flogen dadurch brennende Stofffetzen herum aber die Flammen wurden nicht größer, also nichts was das Feuer weiter anheizt.
            Ich stelle mir eine Präparieren extrem schwer vor. Den Mann betäuben, dann muss man ihn ins Auto bringen. Ist er nicht betäubt, darf er von der Präparation nichts merken und sie darf keine Spuren hinterlassen.

          2. zur Uhrzeit. Mein Handy sagt, das ich 9:04 angerufen hab, in der Zeitung stand irgendwas von 9:02. Das kommt ungefähr hin. Ich selbst hab erst ca. 9:20 auf die Uhr geschaut, da war alles vorbei, der Brand war gelöscht, Presse und Polizei waren vor Ort.
            Nagelt mich nicht auf Zeiten fest. Ich hab für diesen Zeitraum kein wirkliches Zeitgefühl.
            Die Reihenfolge sollte ich auf die Reihe kriegen aber nicht die genauen Zeiten.
            Zum Ort:
            https://maps.google.de/maps?hl=de&ll=48.791806,9.223339&spn=0.000825,0.000979&t=h&deg=270&z=20
            Ich fuhr nicht auf der Talstr. (ich glaub das stand in irgendeinem Artikel ist aber falsch). Ich war auf der Zufahrt vom Campingplatz Richtung Talstr. unmittelbar neben der Einfahrbahn vom Daimler. Parallel zur Mercedesstr. auf der anderen Seite des Wasens.
            Die 3 Leute vom Krandienst waren etwa 100m weg vom Fahrzeug ziehmlich genau die Hälfte zwischen Mercedesstr. und Zufahrt Campingplatz. Ein weiterer Zeuge mähte Rasen an der Böschung der Talstr. zum Wasen.
            Ich hab ne skizze, gebt mir etwas wo ich sie hochladen kann, dann wird das deutlicher.

          3. @Andreas : So wie sie das beschreiben müssten dann ja eigentlich so einige Passanten Florian H. gesehen haben, oder er müsste zwischendurch weg gewesen sein :
            „Das Auto sei gegen 7 Uhr von einer Streife zwischen Wasen und Mercedes-Teststrecke gesehen worden – mit einer Person darin.“
            http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/NSU-Ermittlungen-Raetselhafter-Suizid-in-Bad-Cannstatt;art1158742,2246314
            Irgendwas muss der die 2 Stunden ja gemacht haben. Liebeskummer scheint mir auch ein schwaches Motiv, das ist zwar häufig in der Altersgruppe, aber die meisten Kandidaten dafür sind weiblich, nehmen Pillen, und überleben das meistens.
            http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/selbstverbrennung.html
            Wenn die Polizei so von Suizid überzeugt ist wirft es die Frage auf wieso, haben die Florian H. unter Druck gesetzt, gingen sie deshalb davon aus ? Das könnte schon zu der gewählten Art des Ablebens passen. Das schliesst aber nicht aus das es sich um einen Mord handeln kann, der Ort kann auch so gewählt worden sein das er das Kriterium Öffentlichkeit erfüllt, aber trotzdem die Möglichkeit besteht dort im richtigen Moment Brandbeschleuniger zu verteilen und Florian H. wieder reinzusetzen. Da beschlossen wurde nicht zu ermitteln ist nicht klar ob kein Zünder gefunden wurde weil man nicht nachgesehen hat, ausserdem weiss man bei der zwickauer Wohnung ja auch nicht wie da gezündet wurde( die Erklärung für das Wohnmobil ist auch fragwürdig ). Feuer verwischt ausserdem Spuren, durch starke Hitze können auch Frakturen entstehen, und nachher heisst es dann bei einer Schädelfraktur das wird wohl durchs Feuer so gekommen sein.
            Sie hatten was von einem platzenden Airbag geschrieben, aber auch davon das ein Fenster 15m weit weggeschleudet wurde. Beides soll bei der ersten Verpuffung geschehen sein. Das scheint nicht zusammenzupassen…meinen sie das so oder gibt es da eine zeitliche Abfolge ? Der Wagen stand dann in Flammen nachdem der Airbag platzte ?
            Zum Skizze hochladen könnte http://www.directupload.net/ gehen, verbürge mich aber nicht fürs Kleingedruckte.

          4. Zitat:
            Ich hab ne skizze, gebt mir etwas wo ich sie hochladen kann
            [/Zitat Ende]

            imgur.com
            – oben rechts auf „Computer“ klicken
            – Dein Bild auswählen
            – „start Upload“ anklicken
            – oben rechts siehst du dann den „direct Link“, den du hier reinschrieben kannst.

          5. @ E. Krüger
            Zum Airbag. Ich sah den Funken, die Stichflamme etwa über dem Lenkrad und hörte den Knall. Ob es der Airbag war, eine Schreckschusspistole – die ja hätte gefunden werden müssen oder irgendetwas was eine vielleicht 20-30 cm lange Flamme erzzeugt, weiss ich nicht. Wie schon geschrieben es war eine größere Flamme als bei einem Streichholz oder Feuerzeug, was es war kann ich nicht erklären, da weiss die Polizei sicher mehr.
            Das mit der Streife hab ich auch gelesen. Es könnte passen, spricht aber weder für noch gegen einen Selbstmord, erklärt aber wo Florian in der Zeit war. Aber ich würde die Aussage von der Polizei bestätigen lassen, nachher ist das genauso ein Windei wie der Zeuge der gesehen haben will wie Florian ins Auto steigt.
            Wenn er dort 2h Stunden gestanden hat, kann er in der Tankstelle ca. 300 m an der Mercedesstr. gewesen sein und Benzin gekauft haben, das sollte sich feststellen lassen.
            Die Stelle am Wasen ist sehr weit einsehbar, eigentlich kann man sich nie sicher sein das man beobachtet wird. Es ist eigentlich immer Betrieb. Für eine Manipulation wäre das Güterbahnhofsgelände neben der Tankstelle wesentlich geeigneter, das übernachten maximal ein paar Trucker.
            Ich hab über Selbstverbrennungen ähnliches gelesen, kommt häufiger vor als ich dachte.

          6. Danke für diese Zeugenberichte.
            Die widersprechen den Medienberichten in einigen Punkten diametral.

            – Du bist gar nicht auf der Talstraße im Auto gefahren, sondern du bist auf *der* Straße auf dem Rad in Nord-Süd-Richtung gefahren.
            – Das Opfer ist gar nicht alleine in das Auto eingestiegen (jedenfalls kann das keine Zeugenaussage belegen)
            – Mehrere Verpuffungen, was gegen simpel verschütteten Treibstoff spricht
            – Opfer war wehrlos

          7. @ Andreas : So weit ich das zusammenkriege war also der erste Knall am lautesten, eine Art Plop-Geräusch, sie empfanden den weniger laut als die anderen Zeugen. Das Plop wird dann wohl von der Scheibe kommen die aus der Dichtung geflogen ist, und für die anderen ist es lauter weil dadurch mehr Schall in deren Richtung entweichen kann. Könnte soweit passen. Die Fetzen könnten zB von der Sitzverkleidung kommen, und durch die Hitze rumgewirbelt werden. Soweit meine Spekulation.
            Das mit der Streife soll, so wie das mit dem Zeugen fürs Einsteigen, vom Pressesprecher der Polizei kommen, das schreiben die Journalisten ja ausdrücklich. Und 300m hin und das nochmal zurück macht bei 6kmh Gehgeschwindigkeit 6 Minuten, dann fehlt immer noch das meiste der 2 Stunden. In der Zeit kann ja so einiges passiert sein, und mehrere Leute müssten eigentlich Florian H. gesehen haben. Vor dem Hintergrund das H. an dem Tag zu einem Mordfall aussagen sollte, den die Ermittler nie lösen konnten, finde ich das Desinteresse verdächtig. Die Stelle mag einsehbar sein, aber es wird leichter zu verdecken sein als beim Polizistenmord in Heilbronn. In Heilbronn könnten mehr als zwei Personen an der Tat beteiligt gewesen sein, die anderen dürften dann Schmiere gestanden haben, das Gebiet im Auge behalten haben. Bei Florian H. hätten die Täter zwei Stunden Zeit gehabt um einen Zünder anzubringen, dann müsste noch ein Lieferwagen kurz daneben halten, eine Schiebetür öffnen, Brandbeschleuniger und H. in das Auto bringen. Das würde nicht lange dauern. Und vom Parkplatz nicht direkt einsehbar sein( nur der Lieferwagen wäre zu sehen ).
            Ob es ein Suizid war oder nicht, ich denke der Ort wird wohl gewählt worden sein weil die vom NSU da in der Nähe mal campiert hatten, um den Bezug herzustellen. Wenn es ein Suizid war wirft das die Frage auf ob die Ermittler H. unter Druck gesetzt hatten. Wenn es ein Mord war dann könnte es ein Signal an potentielle weitere Zeugen sein. NSU, Explosion, keine Ermittlungen…die werden sich da schon ihren Teil denken.

          8. Andreas hat den Knall eindeutig verbunden mit der Stichflamm, die vor der ersten Verpuffung passierte. Dieser Knall war geräuschlich anders als die Geräusche der Verpuffungen.
            Gleichzeitig wurde der Knall von anderen Zeugen als viel lauter wahrgenommen als Andreas. Dass verbindet Andreas mit der Autoglasscheibe, die es herausgerissen hat.
            Meine Interpretation ist, dass die anderen Zeugen nicht den Knall der Zündung hörten, sondern nur das Geräusch der ersten Verpuffung.

  3. »Wenn ein Zeuge sieht, wie ein Auto in Flammen aufgeht und keine weitere Person in der Nähe ist, dann ist die Sache für uns klar.«

    Für brennende Menschen gelten in Stuttgart allem Anschein nach andere Standards als für brennende Luxuskarossen in Berlin. Dort jedenfalls wird immer dann, wenn kein Täter in der Nähe des Autos gesehen wurde, ein potentiell gewaltbereiter Linksextremist als Brandstifter vermutet. Wenn es nicht um Menschenleben ginge, müsste man darüber lachen.

    1. Die Polizei sagt, „sie schließt ein Fremdverschulden aus“ das heisst, sie findet keine logische Erklärung wie eine andere Person das ganze bewerkstelligen sollte und anscheinend erklärt eine Selbstmordtheorie die aufgefundene Situation am Besten. Mehr nicht. Mir fällt bei allen Zweifeln an den Gründen auch nichts besseres ein. Bin allerdings kein Profi, nur zufällig Zeuge.

      1. Die Polizei sagt, “sie schließt ein Fremdverschulden aus” das heisst, sie findet keine logische Erklärung wie eine andere Person das ganze bewerkstelligen sollte

        Hm. Na ja.
        Seit Jahrzehnten wird uns in den Krimis gezeigt, wie der Mensch den Zündschlüssel betätigt und das Auto geht in Flammen auf. Und schon im „Schattenmann“ wird vorgeführt, dass man auch per Fernwirkung ein Auto in die Luft jagen kann.
        Einen Fernzünder bauen, sollte nicht das Problem sein. Zwei Funken aus dem Spielzeugladen kosten 30€, dazu ein bisschen Elektromechanik. Fertig.

        Wie die Polizei ohne Prüfung dazu kommt, ein Fremdverschulden auszuschließen, das sollte man schon hinterfragen.

        1. ja stimmt. aber den so zu verbrennen das man danach nichts findet halte ich für schwierig.
          Wenn man mal davon ausgeht das die Kriminaltechniker sauber arbeiten, ist es schwer ein Fahrzeug so zu manipulieren das es nicht auffällt.
          Noch eins, der Brandbeschleuniger muss sich im vorderen Teil des Fahrgastraumes befunden habe. Man sieht es an dem verbrannten Lack an den Türen. Nach hinten hin wurde die Hitze geringer, so das dort noch der Lack bis fast ans Fenster geht. Das Benzin im Tank, bei diesem Fahrzeug unter dem Rücksitz, hatte mit dem Brand nichts zu tun. Das heisst aber auch das, nehmen wir mal an es war Benzin, das Benzin vorn verteilt war, das stinkt erheblich. Jeder der schonmal ein Schnapsglas Benzin im Auto verschüttet hat, weiss das.
          Sicher wäre man sich wenn die Kriminaltechniker ein Feuerzeug o.ä. auf der Fahrerseite gefunden hätten. Das weiss ich aber nicht.

  4. Der Buchautor Udo Schulze hätte mit der Mutter von Florian Heilig gesprochen. Sie hätte ihm berichtet, dass …

    „… kurz vor dem Tod ihres Sohnes an ihrem Auto die Radmuttern gelöst worden waren. Auch der Wagen ihres Mannes sei manipuliert worden. Als Geschwister und Freunde das Wrack des Fahrzeugs von Florian bei der Polizei abholten, wurden sie dabei von Beamten fotografiert.“ (politikforen)

  5. @Andreas:
    „Der Funken war größer als ein Streichholz oder Feuerzeug, im Ersten Moment dachte ich ein Airbag knallt es war auch von einem entsprechenden Knall begleitet.“

    Was könnte die erste Verpfuffung gezündet haben? Hat es wirklich geknallt? Können Sie den Laut näher beschreiben? Haben Sie etwas besonderes gerochen?

    Was hat die Polizei zu Ihrer Beobachtung gesagt?

    1. Was die Erste Verpuffung gezündet hat, kann ich nicht sagen. Wie gesagt die Flamme war größer als ein Streichholz oder ein Feuerzeug. Möglich aber auch das es größer aussah weil sofort alles angefangen hat zu brennen. Ich kann das schlecht einschätzen.
      Airbag kam mir als Erstes in den Sinn, sowohl wegen dem Knall als auch wegen der Position auf der Fahrerseite über dem Lenkrad. Ich empfand den Knall nicht besonders laut, die anderen Zeugen beschrieben ihn als sehr laut. Aber ich glaub da sind wir auf der Ebene der subjektiven Wahrnehmung, da wird es schwer Aussagen zu vergleichen. Meine nächste Wahrnehmung war, „Scheiße der brennt ja ….“ Der Knall war etwa wie der Korken einer Sektflasche, aber dumpfer und lauter.
      Zum riechen war ich zu weit weg.
      Die Polizei hat nicht so genau gefragt. Wir wurden kurz gefragt was wir gesehen haben, das Protokoll kritzelten 2 Beamte auf ein A4 Blatt wir hatten Gelegeneheit unsere Aussage zu checken und unterschrieben das Blatt. Unsere Personalien wurden aufgenommen. Am Nachmittag rief mich nochmal einer der Polzisten an und fragte ob ich wirklich niemanden gesehen hab. Seit dem hab ich von der Polizei nichts mehr gehört.
      Andererseits würde ich heute auch nichts anderes beitragen können als in dem Protokoll steht. Vier Tage später war der Fall als Selbstmord bei den Akten.
      Ansonsten hat mich keiner so genau gefragt. Es war auch ziehmlich hektisch, verständlicherweise.

      1. Ich habe von dem Knall nichts in den Medien gelesen. Wir haben hier Experten, die ständig mitlesen und das vielleicht bestätigen. Gibt es eine mögliche „harmlose“ Erklärung? Die Zündung wurde mit einem Knall begleitet. Vielleicht hat Florian Heilig einen Knallfrosch gezündet?

        Ich habe ihre email-adresse an einen Redakteur des „Haller Tagblatts“ nach Nachfrage weitergegeben. Ich hoffe, es ist okay. Ich würde sie auch gerne dem Journalisten Thomas Moser geben.

        1. setzen Sie mich bitte in Kopie auf die Mails, dann weiss ich wem sie die Sachen weitergeben. Ich möchte nicht das sich jemand bei mir meldet von dem ich nicht weiss woher er meine Daten hat.

        2. zum Knallfrosch:
          Weiss ich nicht. Ich kann mir vorstellen, das es etwas kräftigeres als ein streichholz oder Feuerzeug war. Aber wenn wir wieder von einem Selbstmord ausgehen, wer hat mal eben einen Knallfrosch in Papas Auto rumfliegen um einen gerade verschütteten Kanister benzin zu entzünden. Ich gehe immernoch nicht davon aus das Florian Heilig mit dem Ziel nach Stuttgart fuhr um nicht wieder zu kommen. Wenn es Selbstmord war, kann ich mir das nur spontan vorstellen.
          Was ich immernoch nicht nachvollziehen kann ist, wann fuhr Heilig mit Papas Auto los? Wie lange parkte er am Wasen? Was passierte in der Zwischenzeit? Er fällt in eine Krise in seiner Beziehung, wie die Polizei sagt. Wann fällt die Entscheidung zu diesem Platz zu fahren? Einer der Kommentare fragt ob er in der Frühstückspause da war, wer weiß? Ob er an dem Tag am Arbeitsplatz erschien müsste sich feststellen lassen.

      2. Hörte sich das erste Geräusch der „Knall“ anders an als die anschließenden Verpuffungen? Kann ich zusammenfassen?
        Sie ordnen diesen ersten „Knall“ eindeutig dem Erscheinen einer „Flamme“ zu. Erst darauf verpuffte es „richtig“ im Auto.

        1. Ich würde sagen ja. Das Ganze begann mit einem lauteren Knall. Ob dabei schon die hintere Seitenscheibe rausflog kann ich nicht sagen. Das würde vielleicht erklären warum die anderen Zeugen den Knall als lauter empfunden haben.

          1. Das heißt, die Windschutzscheibe hat es beim ersten Knall noch nicht herausgehaut, oder?
            Die Seitenfenster auch nicht? Es könnte aber sein, dass die hintere Seitenscheibe (Heckscheibe) beim ersten Knall rausflog, weil die anderen Zeugen den Knall lauter hörten als Sie? Bestätigen die anderen Zeugen tatsächlich den „Knall“ vor den Verpuffungen? Die anderen Zeugen haben die Geräusche auch unterschiedlich gehört, wie Sie, also einen Knall am Anfang, dann Verpuffungen.

          2. da müssen Si natürlich die Zeugen selbst fragen, ich bin ihnen seit dem nicht mehr begegnet. Es war ein Dissenz in der Aussage der mir gegenüber der Polizei aufgefallen ist. In meiner Erinnerung jedenfalls war die übereinstimmende Aussage das sie durch den Knall auf das Fahrzeug aufmerksam wurden.
            Das mit den Scheiben ist mir gar nicht gleich aufgefallen. Ich würde sagen ausser der hinteren rechten Seitenscheibe, sie wurde ca 15m vom Fahrzeug weggeschleudert, hat die Feuerwehr beim Löschen alle Scheiben eingeschlagen. Sie sind nicht durch die Verpuffungen kaputt gegangen.

          3. Nach Ihrer Beobachtung ist beim Knall und während der anschließenden Verpuffungen nur eine hintere Seiten-Scheibe des Autos kaputt gegangen.
            Bei einem der Tatortfotos sieht man eine zusammengerollte Decke und das Kappi (wahrscheinlich des Opfers). Sahen Sie, wie Sachen / A.Teile vom dem Auto weg-geschleudert wurden?

            Wo war die Leiche Florians, auf dem Fahrersitz, dem Beifahrersitz oder hinten und war sie angeschnallt oder ist der Oberkörper auf dem Lenkrad gewesen oder seitlich hinunter-gerutscht auf den Beifahrersitz?

          4. Die Leiche saß auf dem Fahrersitz. Der Beifahrersitz war komplett abgebrannt. Soweit ich sehen konnte war der Körper nach hinten gestreckt. Was wohl mit dem Spannen der, dem Feuer abgewandten, Muskeln zusammenhängt (Stichwort Fechterstellung). Ob die Leiche angeschnallt war oder nicht konnte ich nicht sehen.
            Ich kann nicht genau sagen wann die hintere Scheibe weggeschleudert wurde. Ich vermute aber gleich am Anfang. Es war der lauteste Knall die Verpuffungen danach waren leiser. Bei den Verpuffungen flogen brennende Stofffetzen durch die Luft,größere Teile sind mir nicht aufgefallen.
            Die hinteren Scheiben waren getönte, d.h. mit einer Folie beklebt, darum ist die Scheibe wahrscheinlich auch als Ganzes herausgedrückt worden. Danach konnte sich wohl nichtmehr so ein hoher Druck im Inneraum aufbauen, der die anderen Scheiben auch herausdgedrückt hätte. Von Airbagsexplosionen weiss ich, das dort manchmal die hinteren Scheiben herausgedrückt werden.
            Auf dem Bild mit der Rolle das Teil würde ich als Rückspiegel deuten. Die Rolle wurde nach dem Brand im Kofferraum gefunden.

          5. @Andreas :“ Was wohl mit dem Spannen der, dem Feuer abgewandten, Muskeln zusammenhängt (Stichwort Fechterstellung). “
            Die Fechterstellung tritt durch die Hitze ein, wenn Körperteile der nicht ausgeliefert waren dann wären sie nicht betroffen davon, das ist also andersrum. Hatte die Leiche erhobene oder angewinkelte Arme ?
            [Vorsicht: Es sind Aufnahme von entstellten menschlichen Körpern]
            http://michaelbohnert.wordpress.com/2013/02/01/fechterstellung/
            https://www.thieme.de/medias/sys_master/8804677877790/9783131461018_musterseite_99_110.pdf?mime=application%2Fpdf&realname=9783131461018_musterseite_99_110.pdf

          6. @ E.Krüger
            Ich habe nicht viel mehr als einen nach hinten gekrümmten verkohlten Haufen auf dem Fahrersitz gesehen, während der Beifahrersitz, in meiner Erinnerung, bis auf das Metallgestell abgebrannt war. Ob der Gurt benutzt wurde oder nicht kann ich nicht sagen. Ich hab auch aus Selbstschutz vermieden allzu genau hinzusehen. Wenn man, ohne Ahnung zu haben, hinsieht ist das nicht gerade angenehm. Inzwischen hab ich mir ein paar Veröffentlichungen angesehen und würde versuchen ein paar Merkmale herauszufinden. Am 16.9. war das noch nicht der Fall.
            Die Krümmung nach hinten hab ich mir, später mit der Fechterstellung erklärt. Ich hab das so verstanden, das Muskeln aus denen das Wasser verdampft, sich zusammenziehen. Die vorderen Muskeln dürften alle verbrannt gewesen sein. Wie gesagt das ist Wikipedia + ein Stück weiter, ich hab mir das nur angelesen, nachträglich. Ich hab selbst nicht gesehen, das die Arme in Fechterstellung waren, die Erklärung bezog sich auf den nach hinten gekrümmten Rücken,mit dem z.B. bei Wolf Wetzel begründet wird das Florian Heilig angeschnallt war. Ich würde zu diesem Punkt gern den Untersuchungsbreicht lesen. Ich würde mir generell wünschen das die Ergebnisse der Untersuchungen veröffentlicht werden, es müssen ja keine Namen drinstehen aber dann würden sehr viele Spekulationen in Rauch aufgehen.

          7. Ich hätte vor den http://www.thieme.de-Link vielleicht eine Warnung setzen sollen, weil da eine Leiche abgebildet ist[können sie das machen, Herr Lehle ?]
            @Andreas : Sie sind ganz schön konzentriert bei der Sache, sowas gesehen zu haben wäre bestimmt auch ohne diesen Hintergrund eine ziemliche Belastung.
            Also, ich denke je mehr Informationen preisgegeben werden, desto präziser werden die Fragen. Wie sieht das aus, Florian H. hatte schon Angaben zu Bekannten von Serienmördern gemacht, die in der Öffentlichkeit mordeten, und er stirbt an dem Tag als er nochmal aussagen sollte. Zwei Explosionen markierten das Ende der Dreierzelle, und diese dritte Explosion bei der H. umkommt unterstreicht das noch mal, eben dadurch das sie nichts damit zu tun hat. Denn ohne das man es begründen kann ist klar das ein Beziehungsproblem der Grund dafür war, man legt sich darauf fest, so wie man sich bei der Ceska-Mordserie auf Migranten als Täter festgelegt hatte, es bei der Nagelbombe keinen terroristischen Hintergrund geben durfte, es beim Polizistenmord nichts mit der Person Kiesewetter zu tun haben kann, und sich die NSU-Uwes aufgrund einer Ladehemmung ihrer MP nicht mehr in der Lage sahen mit den Flintenlaufgeschossen ihrer Pumpgun einen Papiercontainer und ein Auto unter Beschuss zu nehmen. Meine Fragen bezüglich H. wären erstmal :
            -Was hat er die letzten beiden Stunden seines Lebens gemacht ?
            -Gibt es Hinweise darauf das der Beziehungsprobleme hatte ? Hat Florian H. schon mal was von Suizid gesagt ?

    1. anbei noch 2 Links zu brennenden Fahrzeugen
      1. http://www.youtube.com/watch?v=V8DwqEx-W8s
      2. http://www.youtube.com/watch?v=qNPhz8y3f4c

      bei 1. hört man wie die Hupe von allein anfängt Töne von sich zu geben. Bei dem Peugeot war es Hupe, Licht und der Anlasser drehte irgendwann leer durch.
      bei 2. sieht man sehr genau wie der Abbrand des Lackes auf die Intensität der Flammen schliessen läßt, wenn man sich dazu mal den Peugeuot ansieht, sieht man das dieser heisser gebrannt hat.
      @ Bolko In diesem Punkt spricht nichts gegen simpel verschütteten Treibstoff. Meiner Meinung nach sind die Verpuffungen komplett durch verbrennende Fahrzeugteile begründbar.

  6. @ Andreas

    sie wurden Zeuge, weil sich just in dem Moment in dem PKW etwas entzündete, welches einen Brand auslöste. Was könnte Florian Heilig beutzt haben was größer als ein Streichholz oder Feuerzeug war? Mir fällt nichts ein. Vielmehr denke ich, eine installierte Brandvorrichtung hat in dem Moment gezündet. Das Opfer könnte da schon längst tot gewesen sein und ein Täter die vielen Minuten Vorsprung haben die er braucht. Will sagen, sie haben vermutlich nicht gesehen wie sich Florian Heilig angezündet hat, sondern sie kamen in dem Moment am PKW vorbei in dem eine Brandvorrichtung ausgelöst hat.

  7. Hallo !!!
    Sehr viel tote,aber nicht nur fünf ,viel viel mehr !!!
    Fall Sascha Winter aus Landshausen St.martinstrasse.10a ( gelbe villa !!! )
    Im internet nur etwas spekulation , nix konkret ( null ) sehr viel – florian.H,Melisa M. auch etwas , aber fall Sascha Winter , der kriminalfall ist gross artig !!!
    1.Zufall ??? Abends am 05.02.2016 ist ein mann gelaufen nach hause ,und hat gesehen zwei männer und eine frau !!! Sascha hat viele besucher , aber diese war komisch !!! diese uhr zeit ??? Der zeuge ist kein lügner !!!
    Montag ( lügepresse ) dass sascha ist tot im eigene wohnung gefunden !!! Aber komischer weisse bürger diese ort: haben null gesehen !!! montag mittag NIX abends auch nix !!! Bei Melisa 28.03.2015 ??? sehr viel leute waren im fenster auf der strasse , egal wo , leute haben interrese wissen was leuft unter unsere NASE !!! komische weisse ambulance mit lebendlige leiche von Melisa ( Blaulicht ) warum ??? aber bei Sascha keine leichmannn nix !!! vellleicht war ??? aber so spät nach 00.00 uhr , und auch sehr diskretion , keine hat was gesehen ???
    Bis heute fast keine weiss dass , der Sascha ist tot , leute was etwas wissen , schweigen , wir wissen nur , dass dort wohnt jetz keine !!!
    Ich vermutte im Ort ist nur eine personne was hat sehr aber sehr viel gesehen !!! das sind einzige fenster ,von weisse villa !!! Vater oder alter besitzer vom diese scheune ??? egal wer kommt auf diese sehr kurze gasse ( er ist ab sofort auf tarrasse ( und sehr laut ,raus ,raus oder ich rufe polizei !!! ) Schlimmer als amok mann !!!!
    Diese gute doktore mörder haben 38 tage zeit !!! ob familie hat diese leiche gesehen ??? ich bin nicht sichern !!! auch ob seine leiche legen im grab ???
    Keine weiss wo ist grab ( kann mann suchen bis ende welt und noch ein tag mehr !!! Münzesheim !!! keine weiss ,ausser leute von sehr gute grün cosa nostra boss !!!
    Eine ist sichern dass Melisa und Sascha haben das nicht verdient , kein mensch !!! Leute von grün mafia boss , haben schon so viele leute gemordet , nicht nur mit verbund zu nsu !!! das leuft perfekte unfall , perfekte suizid !!!
    Sascha war nur meine bekannte ( und eine , ich bin sichern , dass er hat mit nsu,v-leute oder KKK – polizisten nichts zu tunn !!! er hat gekannt sehr viel leute !!! und auch velleicht ein sehr komischer polizist !!!
    Nur ein mann ( etwas über 50 ) hat sehr viel gesehen ( ich habe bei Sascha gerechnet 12 monate ( er hat Melisa tot aufgefunden ) er hat mich lustig geantwortet ,ignorieren !!! wollte mich nicht mehr hören !!! Für der alte nachbarschaft ( aus weisse haus , ich rechne auch so max:12 monate !!!
    kommt nachricht-trauernanzeigen ( alte mann – ist normall !!! )
    Das alles ist sssehr traurig , begraben schlimmer als tote hund !!! und voll ANONIM !!! In Landshausen friedhof hat sehr viel platz !!! und Sascha hat keine famillie in Münzesheim !!! warum ?????????????????????????????????????
    Zu viel fragen ,aber keine antwort !!!
    Grüss Gott !!!
    rudolf schneider !!!

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