US-Landeshauptmann von Texas wehrt sich gegen mediale Panikmache aufgrund „steigender Ansteckungsfälle“

Der Landeshauptmann des US-Bundesstaates Texas ist Dan Patrick. Er gab dem Fernsehsender „Fox“ ein Interview und hatte den Mut, sich der medialen Panikmache entgegenzustellen. Im Moment treiben die Medien eine neue Sau durchs Dorf: Immer mehr Menschen werden in den USA positiv auf den Covidvirus getestet. Präsident Trump müsse einen Maskenzwang einführen. Er hätte ansonsten Menschenleben auf dem Gewissen.

Patrick stellte im Interview richtig, dass es trotz immer mehr positiver Tests in Texas kein Problem mit dem Coronavirus gibt. Die allermeisten Menschen bleiben symptomlos. Dagegen befinden sich viele Menschen in Krankenhäuser, die an anderen Krankheiten leiden. Diese Kranke konnten in den vergangenen Monaten aufgrund der Maßnahmen nicht umfassend behandelt werden.

Patrick wies ausdrücklich darauf hin, dass es in Texas wesentlich weniger Coronatote gibt als in New York oder Kalifornien. Dies ist der Fall, obwohl Texas wesentlich weniger einschneidende Maßnahmen ergriffen hatte, als diese beiden US-Bundesstaaten. Die Ausgangssperren hätten nichts gebracht.

Er würde inzwischen nicht mehr auf die Ratschläge von Dr. Fauci hören, der das weiße Haus in der Viruspolitik berät. Stattdessen würden ihn andere Mediziner zur Seite stehen.

5 Gedanken zu „US-Landeshauptmann von Texas wehrt sich gegen mediale Panikmache aufgrund „steigender Ansteckungsfälle““

  1. nur allein die tatsache, dass die jugend in Berlin heimlich openair party/feiern macht ist ein indiz für die sinnlosigkeit der coronaschikanen—nur wer die absolute macht hat kann sinnlosigkeit verordnen

    1. Ich frage mich langsam, ob die Umfrageergebnisse, dass die große Mehrheit mit den Coronamaßnahmen zufrieden ist und Merkel/Söder die beliebtesten Politiker sind, wahr sind.

      Auch in den USA soll es Corona-Partys geben. Es wird gewettet, bei wem zuerst ein positiver Test rauskommt. https://www.zerohedge.com/geopolitical/college-students-busted-throwing-covid-19-parties-infect-all-their-friends

      Die Grundsatzfrage ist: Warum sollen sich die jungen Leute nicht gegenseitig „anstecken“ und immun werden? Stattdessen sollen sie auf einen Impfstoff warten (und die Hygiene-Maßnahmen befolgen), dessen Wirkung und Nebenwirkungen unsicher sind?

      1. die coronagläubigen deutschen urlauber werden jetzt mit nasskaltem nord-/ostseewetter bestraft–wer sich alle schikanenen gefallen lässt und keinen widerstand leistet hat nichts besseres verdient

  2. Im englischen Originaltext vom 20. Juli [1] schreibt F. William Engdahl [2]:
    „Heute scheint etwas sehr, sehr faul zu sein im Staate Texas. Dasselbe gilt für Florida, Kalifornien, Arizona und viele andere Staaten, die unmittelbar nach der Aufhebung des Lockdowns nun erneut einen Lockdown sowie die Pflicht zum närrischen und wirkungslosen Maskentragen und Abstandhalten verhängt haben.“

    Denn die tägliche Zahl der als COVID-19-Toten geführten, seien sie nun „mit“ oder „an“ COVID-19 verstorben, sei seit etwa Mitte April stetig gefallen.

    Bei den Gesundheitsbehörden CDC (Centers for Disease Control and Prevention) macht er einen manipulativen Sprachgebrauch im Umgang mit Krankheits- und Totenzahlen fest:
    In der halb beruhigenden, halb beunruhigenden Nachricht („ILI-Aktivität seit nunmehr dreizehn Wochen unter der Grundlinie, steigt jedoch seit inzwischen 5 Wochen“) verbirgt sich hinter der Mogelpackung „ILI“ jegliche „influenzaartige Erkrankung“ – hinter diesem Sammelbegriff, der das Coronavirus beinhalten kann oder auch nicht, könnte also zum Beispiel auch eine anschwellende Sommergrippe stecken.

    Außerdem: „Die CDC haben äußerst gewieft Tode entweder durch Lungenentzündung, Grippe oder COVID-19 zu einem ordentlichen Päckchen von Todesursachen verschnürt, das sie als PIC — Pneumonie, Influenza oder COVID-19 — bezeichnen“.
    Pneumonie (Lungenentzündung) gilt aber auch in Westeuropa traditionell als die tödlichste unter den Infektionskrankheiten und ist auf verschiedene Erreger zurückzuführen, die sich nicht so epidemieartig verbreiten wie Grippeviren, sondern eher Dauergäste sind. Sie spielen daher bei dem auch in Deutschland leidigen (da eigentlich behebbaren) Thema der mangelhaften Krankenhaushygiene eine große Rolle – mit 5-stelligen Todeszahlen pro Jahr, ein Vielfaches von Corona.

    Engdahl hält nun fest, was man als eine Anleitung zur (statistischen) Erschaffung einer Pandemie bezeichnen könnte:
    „Alle PIC-Tode werden nun praktischerweise gemäß CDC-Vorgaben auf Totenscheinen COVID-19 zugeschrieben.“

    „Selbst mit diesem raffinierten Taschenspielertrick kann das CDC die Tatsache nicht verbergen, dass die Gesamtzahl der PIC-Tode überall in den USA mittlerweile zwölf Wochen in Folge fällt“ – Engdahl befürchtet, dass die CDC evtl. eine „Agenda skrupelloser Demokraten erfüllen, die willens zu sein scheinen, mit allen Mitteln die Wirtschaft zu schwächen, um am 3. November eine Niederlage des republikanischen Präsidentschaftskandidaten zu erzwingen“.

    Das Drehen an der Panikspirale funktioniert in den USA wie auch anderswo: „Etwa Mitte Juni, als die meisten Staaten zurecht Öffnungen hin zu normaleren Bedingungen vornahmen, drängte das CDC auf eine massive Steigerung der Testaktivität.“
    Denn wie schon Dr. Wodarg uns Deutschen ins Stammbuch schrieb, wird umso mehr gefunden, je mehr getestet wird.

    Weitere Trickserei: „Nach Angabe von Beamten in Texas, die mit dem ehemaligen US-Kongressmitglied Ron Paul, selbst Arzt, in Kontakt stehen, hat das Texas State Department of Health Services die Definition dafür, was als ,COVID-Fall‘ zu betrachten ist, Mitte Mai geändert, als die Fallzahlen signifikant fielen.“
    Um als Fall gezählt zu werden, braucht es jetzt statt einem bestätigten Testergebnis nur noch eine gewisse „Wahrscheinlichkeit“ – für die auch noch die Schwelle abgesenkt wurde.
    Letztlich können Sie, wenn Sie Fieber und Kopfschmerzen haben, auch ohne einen Coronatest als „wahrscheinlicher COVID-19-Patient“ geführt werden, folgert Engdahl.

    Es kommt noch schlimmer: „Auf der Grundlage von möglicherweise nicht im Zusammenhang stehenden, subjektiven Kriterien, wurden bis zu 15 Personen, die möglicherweise Kontakt zu einem ,wahrscheinlichen‘ Fall hatten, ebenfalls als ,wahrscheinliche Fälle‘ gelistet.“

    Und zunächst in Florida, dann in den ganzen USA, stellte sich heraus, dass bei einer großen Zahl von Laboren 100 Prozent aller Tests „positiv“ ausfielen, weil negative Ergebnisse gar nicht erst weitergemeldet wurden. Ein Labor in Orlando korrigierte beim Nachhaken eines TV-Senders die Quote ganz schnell von 98 Prozent auf nur noch 9,4 Prozent.

    Beim Umgang mit dem (erneuten) Lockdown zeigt sich – ganz ähnlich wie in Deutschland – dass auch in den USA politisch korrekte bzw. erwünschte Menschenansammlungen viel großzügiger zugelassen werden als unerwünschte oder auch unpolitische:
    „Der demokratische Gouverneur Kaliforniens Gavin Newsom nahm seine Entscheidung, die Wiedereröffnung der Schulen, Büros, öffentlichen Einkaufszentren und Kirchen zu genehmigen, unter Berufung auf einen dramatischen Anstieg der Anzahl positiv auf Corona getesteter Personen am 14. Juli zurück, obwohl Protestmärsche wie die der Antifa oder von BLM [Black Lives Matter] erlaubt zu sein scheinen.“

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