Fox-Schwergewicht Sean Hannity kämpft für Öffnung der USA

Der Journalist Sean Hannity bot gestern Nacht eine Sendung, in der er für die Öffnung der USA warb. Dafür verglich er die Corona-Infizierten und -Todesfälle der einzelnen US-Bundesstaaten. Es gibt Staaten, die weniger oder keine Kontakt- und Ausgangssperren hatten, sowie Geschäfte offen ließen, als andere Staaten, die einen sehr restriktiven Kurs bis heute durchsetzen.

Quelle: Fox

CA: Kalifornien, FL: Florida, MI: Michigan, NY: New York, TX: Texas. Die Todesrate aller „Infizierten“ (offenbar mit eingerechneter Dunkelziffer) ist in allen Staaten sehr gering und liegt zwischen 0,005% in Texas und 0,146% in New York! Gleichzeitig sind in Texas Restaurants, Friseure, Kirchen und Fitneßstudios offen, im Gegensatz zu New York. Die Dunkelziffer kommt daher, dass viele Menschen den Virus hatten, ohne zu erkranken, und Antikörper gebildet haben. Diese Antikörper können durch Tests festgestellt werden.

Des Weiteren zitierte Hannity eine Studie der Bank JP Morgan. Gemäß der Studie würde es keinen Unterschied machen, ob Bundesstaaten die einschneidenden Maßnahmen beendeten oder fortführten. Die Bank warnte stattdessen vor dem volkswirtschaftlichen Schaden der Einschränkungen und wachsenden humanen Opfern der Regierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel einer fortgesetzten Isolation alter und kranker Menschen.

Hierzulande werden Regierungskritiker als Vollidioten oder gar gefährliche Verschwörungstheoretiker angegriffen, wenn sie dasselbe sagen.

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