Referent im Bundesinnenministerium: Merkels Corona-Maßnahmen können tausende Tote verursachen

Die Einschränkungen der Gesundheitsversorgung basieren auf der politischen Annahme, dass eine Welle von Coronakranken auf die Krankenhäuser zurollen würde. Diese Welle kam allerdings nie, trotzdem werden die Maßnahmen weitergeführt. Wegen der hohen Risiken warnte ein Referent im Bundesinnenministerium vor „Gefahr in Verzug“. Er verfasste mit 10 ausgewiesenen Gesundheitsexperten eine Analyse, aus der ich zitierte. Veröffentlicht wurde das Papier unter anderem vom Portal „Tichyseinblick„. Der inzwischen beurlaubte Referent war im „Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen“ tätig.

Was dafür spräche ist: Laut „Euromono“ ist es auf europäischer Ebene erst ab Ende März, Anfang April zu einer „Übersterblichkeit“ gekommen! Die Sterblichkeit stieg erst ab Mitte März richtig an, genau in der Zeit als die einschneidenden Maßnahmen vieler europäischer Regierungen schon in Kraft waren. Daher ist die Frage:

Wieviele Menschen starben vorzeitig aufgrund einer nicht behandelten Vorerkrankung, die aufgrund der Corona-Maßnahmen schlechter behandelt wurde als zuvor oder nicht einmal diagnosiziert wurde? Wieviele starben aufgrund der Panikreaktion, keine Krankenhäuser trotz Beschwerden mehr aufzusuchen?

„Aufgeführt sind Risiken, die heute von 10 hochrangigen Experten/Wissenschaftlern der jeweiligen Fachrichtungen für grundsätzlich plausibel gehalten worden sind. Die Auswahl der Experten erfolgte zufällig, das Ergebnis kann daher nicht repräsentativ sein.

Wichtig für die künftige systematische Erfassung von gesundheitlichen Kollateralschäden in der Pandemie ist, mindestens Spezialisten der hier einbezogenen wissenschaftlichen Disziplinen zu konsultieren. Anders ist eine realistische Gesamt-Bestandsaufnahme nicht möglich.

1. Todesfälle

a. Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Operationen:

Über alles betrachtet hatten wir im Jahr 2018 insgesamt ca. 17 Mio vollstationärer Patienten mit OPs. Das sind im Schnitt 1,4 Mio Patienten pro Monat. Im März und April wurden 90% aller notwendiger OPs verschoben bzw. nicht durchgeführt. Das heißt 2,5 Mio Menschen wurden in Folge der Regierungsmaßnahmen nicht versorgt. Also 2,5 Mio Patienten wurden in März und April 2020 nicht operiert, obwohl dies nötig gewesen wäre. Die voraussichtliche Sterberate lässt sich nicht seriös einzuschätzen; Vermutungen von Experten gehen von Zahlen zwischen unter 5.000 und bis zu 125.000 Patienten aus, die aufgrund der verschobenen OPs versterben werden/schon verstarben.

b. Aufgrund Einschränkungen der Klinikverfügbarkeiten (und Behandlungsmöglichkeiten) verschobene oder abgesagte Folgebehandlungen von (z.B. an Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt) Erkrankten:

Die negativen Wirkungen von unterbrochenen Versorgungsstrukturen bei Tumorpatienten, seien es Krebsnachsorge oder auch unterbrochene Krebsvorsorgeprogramme, wie beim Brustkrebs, liegen auf der Hand, denn diese Maßnahmen haben ja ihren Nutzen in langen Studien belegt und sind auf dieser Basis eingerichtet worden.
Es ist auch hier von jährlichen Behandlungszahlen in Millionenhöhe auszugehen. In einem Teil der Fälle werden die Verfügbarkeitseinschränkungen der Kliniken ebenfalls zum vorzeitigen Versterben von Patienten führen. Eine Prognose dieses Effekts ist schwierig. Experten, die sich dazu äußerten, gingen von bis zu mehreren tausend zusätzlichen Toten aus, die bereits in März und April 2020 verstarben oder noch versterben werden.

c. Bei der Versorgung von (in DEU insgesamt 3,5 Mio. Menschen) sinkt aufgrund von staatlich verfügten Beschränkungen das Versorgungsniveau und die Versorgungsqualität (in Pflegeeinrichtungen, bei ambulanten Pflegediensten sowie bei privat / innerfamiliär durchgeführter Pflege).

Da erwiesenermaßen das gute Pflegeniveau in DEU viele Menschen vor dem vorzeitigen Versterben bewahrt (das ist der Grund dafür, dass dafür so viel Geld aufgewendet wird), wird die im März und April 2020 erzwungene Niveauabsenkung vorzeitige Todesfällen ausgelöst haben. Bei 3,5 Mio. Pflegebedürftigen würde eine zusätzliche Todesrate von einem Zehntel Prozent zusätzliche 3.500 Tote ausmachen. Ob es mehr oder weniger sind, ist mangels genauerer Schätzungen nicht bekannt.

d. Zunahmen von Suiziden (bisherdurchschn. 9.000 proJahr)

Gründe für die Zunahme von Suiziden: langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten kritisch werden können; aber auch mit zahlreichen Suiziden als Reaktion auf die wirtschaftliche Vernichtung von Existenzen ist zu rechnen; diverse Berufsgruppen, die sich ihrer Belastung durch die gesellschaftlichen und persönlichen Veränderungen und ihrer persönlichen (Mit)Verantwortung nicht gewachsen fühlen.

e. Zusätzliche Todesfälle durch Herzinfarkt und Schlaganfall


Über die letzten Jahre und Jahrzehnte wurden integrierte Konzepte entwickelt, die erfolgreich die Morbidität und Mortalität beeinflusst haben und darauf beruhen, dass möglichst frühzeitig (im Krankheitsverlauf), möglichst rasch (Zeit bis zur Versorgung) und möglichst kompetent eine Versorgung erfolgt. Diese inter-sektoralen/- disziplinären Ketten sind in vielfacher Weise geschädigt (ambulante Versorgung, Ressourcenentzug) und leiden auch maximal darunter, dass bedingt durch einseitige und übertriebene Informationspolitik die Betroffenen unberechtigter Weise Corona mehr als diese Erkrankungen fürchten und Warnzeichen unterdrücken und auch befürchten mit diesen Erkrankungen in der derzeitigen Corona-Fixierung im Krankenhaus nicht gut behandelt zu werden. In Konsequenz suchen derzeit viele Betroffene nicht/zu spät den Arzt auf, was bei diesen Erkrankungen erhöhte Morbidität, verschlechterte Rehabilitation und erhöhte Mortalität bedeutet.

2. sonstige gesundheitliche Schäden (verbunden mit Leid der Betroffenen und hohem Kosteneffekt für die sozialen Sicherungssysteme, das Gesundheitssystem und den Arbeitsmarkt)

a) besonders in ihren Kontakten reduzierte alte/pflegebedürftige Menschen sind von 
den Maßnahmen betroffen und leiden vielfach stark unter ihnen. Teils beeinträchtigen die getroffenen Maßnahmen (Grenzschließungen, Quarantäneregelungen, Kontaktverbote, etc.) die schon vorher kritische ambulante/stationäre Betreuungssituation negativ (damit auch die optimale Versorgung in Bezug auf Corona)

b)  behandlungsbedürftige (schwerere) Psychosen, Neurosen (Ängste, Zwangsstörungen, ..) aufgrund von langeandauernde erhebliche Beeinträchtigung aller Lebensbedingungen, die für psychisch instabile Persönlichkeiten Krankheitszustände auslösen werden; es sind langjährige medizinische Behandlungen und Rehabilitationsleistungen zur Kompensation dieser Beeinträchtigungen nötig, es kommt zu gesundheitsbedingten Arbeitsausfällen. 
Wenn eine Disposition oder Anfälligkeit vorliegt, besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass sich dies unter den Rahmenbedingungen der Coronakrise manifestiert.

c)  mehr Streitigkeiten und Körperverletzungen in Folge von starken Kontaktbegrenzungen und Kontaktverbote; Häusliche Gewalt, Kindesmissbrauch

d)  verbreitete Kommunikationsstörungen (durch psychische Effekte, s.o., und auch z.B. durch den Zwang zur Tragen von Gesichtsmasken, durch die Gestik und Mimik als Kommunikationsmittel stark eingeschränkt sind (führt zu Missverständnissen, Misstrauen, …)

e) (abhängig von der wirtschaftlichen/volkswirtschaftlichen Entwicklung:) Verlust an Lebenserwartung. Dies dürfte langfristig zu einem größeren Schaden der Krise werden. Seit den 50er Jahren hat DEU aufgrund positiver volkswirtschaftlicher Entwicklung eine starke Erhöhung der Lebenserwartung realisiert (um 13 bis 14 Jahre längere durchschnittliche Lebenszeit). Das permanent gestiegene Wohlstandsniveau ermöglichte u.a. zunehmend aufwendige Gesundheitsvorsorge und Pflege. Bei stark negativer wirtschaftlicher Entwicklung und einer entsprechenden Reduktion des Wohlstandsniveaus geht die Entwicklung in die entgegen gesetzte Richtung: die Lebenserwartung wird sinken. (Das RKI hat nachgewiesen, dass hohe Arbeitslosigkeit die Lebenserwartung senkt.) Bei über 80 Mio. Einwohnern kann durch staatliche Schutzmaßnahmen (nicht durch den Virus) ein entsprechend hohes Volumen an Lebensjahren der Bevölkerung vernichtet worden sein.

Den meisten o.g. Effekten ist gemeinsam, dass es auch nach Aufhebung der Beschränkungen sehr lange dauern wird, bis diese Maßnahmen und Behandlungen wieder auf Vorniveau laufen, da hier alle ineinandergreifenden Glieder wieder funktionsfähig sein müssen, die Ressourcen wieder (rück-)alloziert werden müssen und auch das Vertrauen der Patienten wiederhergestellt werden muss. Im Übrigen kann es teilweise gegenläufige, auf den ersten Blick paradoxe Reaktionen, geben. Die Schädigungsphase wird daher voraussichtlich wesentlich länger andauern als die eigentliche Unterbrechung. Bei einer künftig verkürzten Lebenserwartung setzt der Schaden sogar erst in der Zukunft ein.

Da theoretisch, zumindest partiell, auch mit gegenläufigen Effekten gerechnet werden muss – also mit auf den ersten Blick paradoxen Reaktionen – , ist von genaueren zahlenmäßigen Schätzungen von zu erwartenden Schadfällen abgesehen worden. Mit den genannten Zahlen werden Größendimensionen aufgezeigt.

4 Gedanken zu „Referent im Bundesinnenministerium: Merkels Corona-Maßnahmen können tausende Tote verursachen“

  1. Der Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin der Medizinischen Universität Wien Andreas Sönnichsen sagte am 30. April in einem Interview mit „Planet Interview“:

    „Ich finde es falsch, wenn zum Beispiel der österreichische Gesundheitsminister sagt, er muss den Lockdown weiterführen, weil dadurch zehntausende Leben gerettet werden. Weil es nicht stimmt. Natürlich retten wir Leben, aber wir machen die Menschen nicht unsterblich, wir verhindern nur, dass sie an Corona sterben.
    Und wenn man ethisch argumentiert, muss man sich genauso anschauen, welchen Schaden der Lockdown für den Großteil der Bevölkerung bedeutet. Das Robert Koch-Institut hat sehr konkrete Zahlen dazu, wie Armut und Arbeitslosigkeit die Lebenserwartung reduzieren. Wer bezahlt am Ende für diese Kollateralschäden? Die Gesellschaft bezahlt es mit einer höheren Armutsquote, die Rechnung bezahlt am Ende der sogenannte ‚kleine Mann‘. Die Frage, wie stark wir mit den Maßnahmen die Zeit an Lebensqualitäts-intensiven Lebensjahren reduzieren, wurde in der Debatte jedoch völlig ausgeblendet.“ http://www.planet-interview.de/interviews/andreas-soennichsen/51512/

  2. Die Therapie ist die Größte Gefahr und die Eigendliche
    Katastrophe! Wenn Das Stimmt und es scheint zu Stimmen,
    dann ist das Virus nur der Aufhänger der Geplanten Therapie.

  3. In einer Tabelle, für die n-tv die New York Times als Quelle angibt, hatte Deutschland vom 16. März bis 12. April eine Übersterblichkeit von 3 %, New York City für 11. März bis 2. Mai hingegen von 297 %,
    https://www.n-tv.de/panorama/Deutschland-registriert-mehr-Tote-als-sonst-article21767623.html

    3 % dürfte innerhalb der normalen Schwankungsbreite liegen; interessanter sind die absoluten Zahlen dahinter:
    So entsprechen 3 % deutsche Übersterblichkeit laut der Tabelle nur 1.600 Toten, obwohl in der gleichen Zeit 2.661 Corona-Tote gezählt wurden! Ein weiteres starkes Indiz für den anhand der Hamburger Obduktionen bereits erhärteten Verdacht, dass viele der Toten eben nur „mit“ Corona und nicht „an“ Corona gestorben waren.

    Panik-Experten wie RKI-Chef Wieler kann das jedoch nicht beeindrucken: Die (Nicht-)Kausalität des Virus ist kein Thema für ihn, nur die Merkmale tot plus Virus-Befund zählen für ihn. Und weil nicht jeder Gestorbene zuvor auf eine Infektion getestet worden sei, meint er stur: „Ich gehe davon aus, dass wir mehr [Corona-]Tote haben, als offiziell gezählt werden.“
    Will er damit sagen, dass wir ohne Corona im März eine hohe UNTERsterblichkeit gehabt hätten (d.h. sogar noch mehr als die rund 1.060 Toten gem. Tabellen-Differenz) und er dies (im Hinblick auf die Jahreszeit) auch noch normal fände?

    Das Bundesamt für Statistik (staatlich wie das RKI) gibt ihm immerhin Schützenhilfe, allerdings auch mit einem sehr selektiven Blickwinkel:
    „In der 14. Kalenderwoche lag die Sterbefallzahl in diesem Jahr dann über 2018. Während damals die Grippesaison langsam zu Ende ging, verharrt die Mortalitätsrate in diesem Jahr auf hohem Niveau. Die nun ermittelte Abweichung nach oben war in der 15. Kalenderwoche (6. bis 12. April) mit knapp 2000 Fällen beziehungsweise elf Prozent über dem vierjährigen Durchschnitt am größten. Im Vergleich zu den einzelnen Jahren liegen die Sterbefallzahlen dieser Woche in einer Spannweite von 18 Prozent über den Zahlen von 2017 und vier Prozent über denen von 2018.“

    Der Sprecher der Statistikbehörde hält dies für auffällig, „weil die Sterbefallzahlen in dieser Jahreszeit aufgrund der ausklingenden Grippewelle üblicherweise von Woche zu Woche abnehmen“.
    Neutraleren Beobachtern fällt dagegen auf, dass in der n-tv-Grafik (Quelle: Bundesamt für Statistik) das Grippejahr 2018 (und infolgedessen auch der 4-Jahres-Schnitt) eine Berg- und Talfahrt hinlegen, wogegen die diesjährige Kurve vergleichsweise waagrecht bleibt.

    Schließlich entfielen ja auch in der Grippewelle 2018 die Todesfälle überwiegend auf die „sterbenahe“ Bevölkerung, deren Reihen anschließend erst wieder „aufgefüllt“ werden müssen durch „nachrückende“ alternde Menschen, wodurch sich nach dem Todeszahlen-Berg eben zwangsläufig erst mal ein vorübergehendes Tal ergeben muss. Das braucht man einem Statistiker bestimmt nicht erklären, aber mit Rücksicht auf seinen Beamtenstatus wird er sich hüten wollen, einem Tübinger OB Boris Palmer gleichgestellt zu werden.

    Und weil zu detaillierte Zahlen dazu führen, dass breite Kreise der Bevölkerung nicht mehr zuhören (können), einfach mal an zwei wichtige und nach wie vor gültige Eckpunkte erinnern:
    – 24.000 Grippetoten von 2018 (trotz damals teilweise vorhandenem Impfschutz) stehen immer noch nicht mal 8.000 Corona-Tote gegenüber (trotz „fehlenden Heil- und Impfmitteln“)
    – Grippe bricht auch und gerade bei den noch immunschwachen Kindern aus, Corona packt das nicht und ist daher weiterhin unter Verdacht, auch bei den Alten nur ein eher unwichtiger Mitläufer unter den vielen Vorbelastungen zu sein

    Auch wenn eine stabile Gesamtsterblichkeit („waagrechte Kurve“) also nicht so einfach von den Corona-Panikern für ihr Virus vereinnahmt werden kann – dass ein Teil der Sterblichkeit von der (unberechtigten) Panikmache verursacht wurde, bleibt ein (Blogger-)Thema, im Gegensatz zu diesem regierungskonformen n-tv-Artikel.

    Für das ähnlich wie Deutschland gestrickte Österreich sind Forscher nämlich bereits zum Ergebnis gelangt, dass dort im März mehr Menschen an einem unbehandelten Herzinfarkt starben als an Covid19:
    https://academic.oup.com/eurheartj/advance-article/doi/10.1093/eurheartj/ehaa314/5820829
    Die (sowieso frawürdigen) Corona-Todeszahlen wurden also nachweislich längst von den Toten getoppt, die man als Kollateralschäden in Kauf nimmt, ohne dies in Politik und MSM überhaupt zu thematisieren.

    Umso lieber trischt man ersatzweise auf einen Boris Palmer ein, der es allerdings seinen Kritikern mit ungeschickten Formulierungen auch leicht macht – einerseits ihn zu kritisieren und andererseits sich vor den entscheidenden Fragen weiterhin zu drücken.

  4. „US-Wissenschaftler warnen, dass in den nächsten Jahren bis zu 75.000 Amerikaner zusätzlich entweder durch Alkohol- oder Drogenmissbrauch oder durch Suizid ums Leben kommen werden“ – Grund laut Überschrift: „Corona-Krise in den USA / Existenzängste führen zu Suizid“.

    Dies meldete gestern sogar ein Staatssender:
    https://www.tagesschau.de/ausland/usa-corona-psyche-101.html

    Also fast soviel wie die bis heute erfassten 90.000 Corona-Toten, von denen bekanntlich ein großer Teil nicht an Corona starb, sondern nur mit. Die Toten, die an Fehlbehandlung (Beatmungsmaschine, Hydroxychloroquin) starben, müssten sowieso nicht nur von den 90.000 abgezogen werden, sondern „umgebucht“, d.h. zu den 75.000 hinzugerechnet werden.

    Wenn die unbehandelten Herz-/Kreislauf-Toten (die im März z.B. in Österreich zahlenmäßig die offiziellen Corona-Toten überragten) und weitere „Kollataralschäden“ in den USA noch hinzukommmen: Werden dann auch die MSM mal die grauen Zellen einschalten und überlegen, ob Begriff wie „P(l)andemie“ und „Pan(ik)demie“ wirklich so abwegiges Verschwörungszeugs sind oder vielleicht doch einer ernsthaften Erforschung wert?

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