Las Vegas – Massaker: Verkaufte angeblicher Todesschütze Paddock Waffen an den ISIS?

Die US-Ermittlungsbehörden hätten bisher kein Motiv gefunden, warum Paddock hunderte Menschen in Las Vegas hätte an- bzw. erschießen sollen. Auch die Familienangehörigen stehen vor einem Rätsel. Gleichzeitig reklamierte die ISIS-Terrormiliz die Verantwortung, Paddock wäre vor sechs Monaten zum Islam konvertiert.

Es gibt eine Spur, die beide Bereiche verbinden könnte: Geheime Waffenverkäufe an den IS, auf US-Boden. Folgende Äußerung von Paddocks Bruders würde nahelegen, dass er ein Waffenhändler war.

Er sagte:

„Steph nahm keine Hilfe an, Steph hatte keine Hilfe, (…), Stephen war ein Waffen…“, bevor er sich selbst das Wort abschnitt und sich entschuldigte, „Stephen was an arm…, please dont. I am using a coloquial“

… oder wollte er nicht „armsdealer“ (Waffenhändler) sagen, sondern „army of one“? Aber warum sollte er sich dann selbst unterbrechen? „Army of one“ heißt, dass ein Soldat seine Pflichten selbst-aufopfernd für den US-Staat nachkommt. Mit diesem Motto werden seit den 2000er Jahren Soldaten rekrutiert. Es ähnelt dem deutschen „einer für alle, alle für einen“.

Der Bruder hätte das Motto nur deshalb nicht aussprechen wollen, weil er die Armee nicht hätte verunglimpfen wollen, schreiben die einen im Internet. Die anderen meinen, dass der Bruder aus Eigeninteresse die Verbindung zum Waffenhandel vertuschen wollen würde, auch weil er selbst illegale Gelder von seinem Bruder erhielt.

Diese Aussage „Stephen was an arm…, please dont. I am using a coloquial“ passt zur bizarren zweiten Pressekonferenz:

Bei seiner ersten Konferenz verteidigte er noch seinen Bruder: Als er die Nachricht erhielt, dass sein Bruder die Massenerschießung durchgeführt hätte, wäre die Überraschung genauso groß gewesen, als wenn es sein Nachbar getan hätte.

In der zweiten Konferenz belastete er ihn eher, obwohl nicht ganz klar ist, was er meint: Den Reichtum oder das Massaker:

„Natürlich machte dies Steph, das alles ist 100% Steph, das machte er selber. Menschen kommen auch damit nicht zurecht. Steph war eine sehr intelligente, erfolgreiche Person. Er konnte alles machen, was er wollte. Und er tat es. Er machte sich reich, er machte uns reich.“

Die Theorie „Waffenhandel“ würde aufgehen:

Wenn Paddock Waffenhändler war und illegal Waffen an den IS verkaufte, hätte er die Herkunft seiner Einnahmen vor dem Finanzamt vertuschen müssen. Dazu würde sich Glücksspiel eignen, um die IS-Gelder zu „waschen“. Er hätte dem Finanzamt sagen können, dass er das Geld einfach gewann. Er besaß viele Waffen, inzwischen wurden rund 50 in seinen Anwesen gefunden, aber er benützte sie nicht. Es gibt keine Zeugen, die von Schieß-Übungen Paddocks berichten, auch nicht seine Frau.

An dem Tag des Massakers spielte Paddock stundenlang Poker. Waren jedoch die IS-Terroristen, als er in sein Hotelzimmer zurückkam, mit den Waffen nicht verschwunden, sondern töteten ihn und richteten das Massaker an? Oder konvertierte Paddock zum Islam und beteiligte sich? 

Die Ermittlungsbehörden fanden bis heute kein Motiv. Sie hätten jedoch nichts aufgezeichnet. Neben der Leiche Paddocks liegt ein Blatt Papier mit einem Stift. Was steht darauf?

Könnte ein IS-Hintergrund deshalb vertuscht werden, da ansonsten herauskommen würde, dass der „tiefe US-Staat“ Waffen an den IS verkauft?

Ein Gedanke zu „Las Vegas – Massaker: Verkaufte angeblicher Todesschütze Paddock Waffen an den ISIS?“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.