Stehen Poller am Breitscheidplatz aufrecht, obwohl LKW darüber gefahren sei?

Der Friedensblick-Leser „bekir“ machte in einem Kommentar auf ein Video eines Privatdetektivs aufmerksam, der den Ablauf des Terroranschlages in Berlin bezweifelt. Der Detektiv schießt dabei über das Ziel hinaus, wenn er suggeriert, dass möglicherweise gar kein LKW durch den Markt fuhr und, dass es dort gar keine echten Opfer gegeben haben könnte! Diese Darstellung wird widerlegt durch Aufnahmen einer Autokamera, die den LKW und wegrennende Besucher zeigt, und Handy-Aufnahmen verletzter Opfer auf dem Markt. Was soll ansonsten die Verletzungen und Beschädigungen hervorgerufen haben? Wie wurden die Augenzeugen abgelenkt, getäuscht?

Der Detektiv  besichtigte den Anschlagsort und widerspricht der offiziellen Darstellung. :

  • Der 38-Tonnen schwere Sattelschlepper hätte mit mind. 60 km/h nicht den Fahrweg nehmen können, wie offiziell dargestellt wird. Der Detektiv weist auf ein Tatortfoto hin, in der der Eingangsbereich nach dem Anschlag gezeigt wird: Der LKW musste genau zwischen einer Hütte und einem Pfosten hindurch-gefahren sein. Ohne die in Fahrtrichtung liegende Hütte zu beschädigen, bog der Sattelschlepper links in die Mitte des Marktes ein, streifte dabei einen Stand, um kurz darauf nach links auszubrechen, durch einen Stand hindurch-zufahren und außerhalb des Marktes, auf der Straße, zum Stehen zu bleiben. 

Fahrroute-lkw-berlin

Quelle: youtube

Tatsächlich zeigen die Aufnahmen einer Autokamera, dass der Sattelschlepper schnell in den Markt hineinschoss. Die Aufnahme wird jedoch bei youtube zu schnell abgespielt. Laut medialer Darstellung lag die Geschwindigkeit bei 60 km/h. Das Fahrzeug war 16 Meter lang. Daher ist sein Erstaunen berechtigt.

  • Der Breitscheidplatz wird durch Poller vom Straßenverkehr geschützt, die geschätzt alle 3 Meter aufgestellt sind. Der Detektiv weist darauf hin, dass, als der LKW zum Stehen kam, sich genau hinter seiner Stoßstange ein intakter Poller (siehe Foto) befindet. Wie hätte der Pfosten dort stehenbleiben können, wenn ein Sattelschlepper darüber-gefahren sein soll?

poller-hinter-lkw

poller-breitscheidplatz

Quelle: youtube

Fotos der „Bild“ und des „Merkurs“  beweisen jedoch, dass der LKW tatsächlich einen Poller umfuhr. Er liegt auf dem Boden, wo zuvor der Sattelauflieger stand. Höchstwahrscheinlich wurde vor dem Abschleppen erst die Position des Aufliegers verändert, vielleicht steht deshalb die hintere Stoßstange (beim linken Foto) scheinbar hinter dem Poller! Bei den beiden Pollern oben handelt es sich also höchstwahrscheinlich um ein und den gleichen.

31 Gedanken zu „Stehen Poller am Breitscheidplatz aufrecht, obwohl LKW darüber gefahren sei?“

  1. Tja und wie wurde der Weihnachtsmarkt auf- und abgebaut? Deutlicher: Wie kamen die LkW´s mit den Budenfertigteilen auf den Platz? Wie wurden die Waren angeliefert? Da standen doch angeblich fest einbetonierte Poller?
    Ich hoffe der Typ muss sein Geld nicht wirklich als Privatdetektiv verdienen. Wenn ja, ist er wohl ein Fall für ……. IV.
    War im Urlaub, habe mir daher den Anschlagsort nicht selbst agesehen. Aber ich kenne den Breitscheidplatz sehr gut und daher weiß ich, das einige der Poller nur eingesteckt sind und bei Auf- oder Abau von Buden entfernt werden.
    Vermutlich wurde aus Bequemlichkeit oder wegen der Anlieferung von Waren der Zufahrt versperrende Poller nicht wieder eingesteckt.
    Der Fall stinkt. Nicht wegen den Pollern oder fehlende Fotos von Opfer, sondern wegen dem Täter. Dieser war vermutlich als IS- Nachrichtenkurier tätig und wurde trotz illegaler Einfuhr von Drogen und Besitz gefälschter Papiere nur gestreichelt.

    Die angebliche Waffe „Marke Eigenbau“ stellte sich nachträglich als Serienprodukt heraus. Erworben in der Schweiz.

    Amri kassierte mehrfach Sozialhilfe. Der Schaden wurde mit 163 € beziffert. Das Verfahren gegen ihn wegen Geringfügigkeit eingestellt. Diese Schadensberechnung würde ich gerne einmal sehen.

    Amri war umgarnt von V-Leuten. Selbst sein Fahrer (NRW-Berlin) war einer und ebenfalls sein Berliner „Vermieter“, weshalb dieser nur als Zeuge vernommen wurde.

    Die Liste der Ungereimtheiten kann befliebig fortgesetzt werden.

    Entweder war Amri selbst V- Mann oder aber er wurde am langen Zügel geführt, um über ihn an die IS-Zellen im In- und Ausland zu gelangen. Fatalist erfand dafür den Begriff der „Aushorchzelle“.

    Ach ja, Amri konnte sich auf Arabisch, Französch, Itaienisch, Spanisch und Deutsch verständigen. Es gibt noch einige andere Überraschungen in der Person Amri. So z..B. konnte er LkW fahren. Kannte sich offenbar sogar mit dem Notbremssystem des Wagens – etwas – aus. Zumindestens wusste er, wie man dieses übersteuert. Wenn nicht, hätte der Wagen nach dem ersten Aufprall – von sich aus – eine Notbremsung einleiten müssen.

  2. Auf den Poller wurde schon vor Weihnachten an anderer Stelle aufmerksam gemacht. Ich glaube, es ist entweder ein Tatort- oder Bildmanipulation, um die Öffentlichkeit zu täuschen. Damit hätte aber auch der tiefe Staat seine Finger im Spiel, damit die Kritiker des Hergangs noch einfacher als Verschwörungstheoretiker verunglimpft werden könnten.

    Man sollte sich auch weniger um den Poller kümmern, sondern um die Nachricht, die Lutz Bachmann unmittelbar nach dem Anschlag in die Welt setzte, die er zuvor angeblich von der Polizei erhalten hätte. Und viele Stunden Stunden später zogen die BRD-Behörden in der Öffentlichkeit nach, weil der Ausweis Amris angeblich „gefunden“ worden wäre.

    Ob Amri der Täter ist, oder aber per Drehbuch von Dritter Stelle eingesetzt wurde, um andere zu decken (und wo dann die BRD-Behörden nach einem Tag mitspielten), kann man dagegen nicht sagen. Dass Amri ein Spitzel deutscher Behörden war, halte ich dennoch für möglich. Als bekennender Extremist in Freiheit wäre er die ideale V-Mann-Figur.

    Alles um ihn herum wirkt sehr glaubwürdig, aber das wäre nichts Neues, wenn man ihn als Täter der Öffentlichkeit präsentieren wollte.

  3. Die WELT erwähnte die Poller unmittelbar nach dem Anschlag. Diese seien nicht geeignet einen 25 Tonnen LkW aufzuhalten, schrieb das Blatt.

    Der Weihnachtsmarkt-Anschlag stinkt. Da stimme ich Ihnen zu. Nur was genau stinkt so erbärmlich?

    Noch wissen wir es nicht.

    Ein leicht bekleideter Pakistani rennt 1,8 Km durch die Stadt. Seine Erklärung ist ein schlichter Witz. Während er festgenommen wird, zeigt Amri den gestreckten Zeigefinger am Bahnhof zu einer Kamera entgegen. Der Bahnhof ist nur wenige Gehminuten vom Breitscheidplatz entfernt.

    Dann Bachmann. War er wirklich der Einzige mit dieser Info oder fand nur ein „blindes Huhn“ ein Korn?

    Und, die Falschinformationen fanden ihren Weg zu den Journalisten. 12 Messerstiche im Körper des Fahrers. Kein EINZIGER. Usw….

    Kampf in der Fahrerkabine. Mit einem Leblosen?…

    Stunden später kommt der Verdacht auf, das der Pakistani der Falsche ist. Da war Amri schon auf dem Weg nach Holland.

    Das Meisterstück aber waren die RBB Fotos von Amri vor der ISIS Moschee.

    Alles Zufälle??

    900 Km südlich von Berlin – im Urlaub – war ich weitgehend auf solche Meldungen angewiesen und bekam das Gefühl ich werde verar…..

    Glauben Sie mir, die Polizeireporter von BZ, Bild oder Berliner Kurier, aber auch die vom RBB haben ihre Kontakte. Sehr gute und verlässliche Kontakte.

    Doch diesmal war es so, als würden alle Dummschwätzer der Berliner Polizei auf diese Reporter gehetzt. Zufall oder System?

    Und dann stellt sich heraus das Amri nicht nur sehr mobil war, sondern quer durch Europa mehrfach reiste. Aus der Schweiz eine Waffe hatte usw

    Erwischt wurde er nur wegen einer Schießerei in Mailand und nur weil er sich zufällig in der Nähe aufhielt.

    Zufällig?? Der Grund der Ballerei blieb ungeklärt. Hat da jemand eine Schießerei gemeldet, weil Amri in Anmarsch war?

    Schießereien in Italien führen grundsätzlich zu verschärften Kontrollen. Viel zu häufig sind ihre Hintergründe in der OK oder in Bandenverbrechen zu finden.

    Nun waren es die Gesetze, die einen Amri ermöglichten.

    Mitnichten. Der Asylantrag von Amri war in Italien abgelehnt worden. Er hätte daher nach Italien abgeschoben werden müssen, zumal dort gegen ihn einen Haftbefehl bestand.

    Es geht Ellenlang so weiter.

    1. „Stunden später kommt der Verdacht auf, das der Pakistani der Falsche ist. “
      Vor dem Pakistani gab es schon einen Tschetschenen, der von der WELT kassiert wurde, bevor die Polizei Angaben zur Identität machte:
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article160453857/Zwoelf-Tote-in-Berlin-Was-wir-wissen-was-wir-nicht-wissen.html
      Es sieht wirklich so aus, als hätten Aktivisten und Journalisten live an der Story mitgeschrieben: Lutz Bachmann, die WELT. Der Pakistani und Amri wären dann verschiedene Schutzringe um den echten Täter.

    2. Den Journalisten werden auch Sachverhalte erzählt, die weder sie selbst, noch wir als Leser je gesehen haben. Ob das alles wirklich stimmt, kann keiner beurteilen. Dieses „Sachverhalte“ können selbst schon fiktiv sein – Messerstiche, Tatwaffen ?

      Vieles in den Videos über den behaupteten Tathergang macht stutzig, und dass bestellte Augenzeugen irgendetwas später erzählen, ist auch nichts Neues. Kurz zuvor wurde bundesweit die Fakedebatte angestoßen, was wunderbar in den Rahmen passt, damit man der Obrigkeit weiter glaubt. Dass die Bundesregierung zudem angeblich auf einen offiziellen Trauerakt verzichtet, macht die Sache auch nicht seriöser.

      Kommen wir also zu den Dingen, die halbwegs der Wahrheit entsprechen können und spekulieren einfach. Dieser Pakistani ist vermutlich eher eine unbedeutende Randfigur, für die sie sich die Polizei offensichtlich zu Beginn als Täter interessieren „sollte“. Währenddessen wird Amri zum Täter „gekürt“ . Bachmann bekommt, von wem auch immer, diese Info sehr früh. Warum? Damit er sie öffentlich macht. Also hatte einer Interesse, dass der Tatverdacht auf Amri fällt.

      Dass auf diese „Amris der Welt“ unterschiedliche V-Führer einwirken , wäre auch keine Neuigkeit, denn das hatten schon die Zeitzeugen aus anderen Terrorumfeldern berichtet. Die verstrichene Zeit (bis Amri offiziell als Tatverdächtiger gilt), nutzt er für seine Flucht. Bei der Fahrt ins Ausland wird zu einem bestimmten Ort gelockt. Dort wird er dann umgelegt – und ist unumstößlich als „Täter“ eingetütet, der nicht mehr sprechen kann. Der Poller in Berlin ist nur eine Randnotiz.

    3. @Bärlaus:
      „Erwischt wurde er nur wegen einer Schießerei in Mailand und nur weil er sich zufällig in der Nähe aufhielt.“

      In den Kurzmeldungen klang die Formunlierung „bei einer Schießerei“ fast so, als wäre er in eine solche hineingeraten:
      http://www.kritische-presseschau.com/single-post/2016/12/23/Terrorverd%C3%A4chtier-Anis-Amri-bei-Schie%C3%9Ferei-in-Mailand-erschossen

      Tatsächlich jedoch hat schon gemäß anfänglicher Nachrichtenlage niemand anderer als er selbst diese Schießerei begonnen: um sich nämlich einer Routine-Kontrolle zu entziehen,
      http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-12/medien-verdaechtiger-anis-amri-in-mailand-erschossen

      Merkwürdig bleibt allerdings, dass er ausgerechnet in die italienische Gegend reiste, wo der (polnische) LKW seine Fahrt nach Berlin begann. Denn entgegen der Schlagzeile („in Mailand“ – klingt nach Durchreise, z.B. nach Tunesien) wurde er in einem Provinzbahnhof „im Großraum Mailand“ erschossen.
      Wenn „der Mann“ (selbst nach folgenloser Beobachtung durch die Behörden VOR dem Anschlag) schier verschwenderisch mit 14 Identitäten reist, dann können die Identitäten (auch die eine, echte?) doch zeit- bzw. teilweise auch ohne „ihn“ gereist, d.h. von anderen genutzt worden sein?

      Sind evtl. von dem nach der Erschießung aufgefundenen Mann noch in Italien DNA und Papiere ins Fahrerhaus des LKW gelangt, so dass er die mühsame Reise nach Berlin nicht machen musste – zum Nutzen der Leute, die ihn später als Leiche brauchten, d.h. als Täter, der keine eigene Tatversion mehr liefern kann?

      Klar, einen lästigen Täter könnte man auch tatortnah erschießen und dabei noch eine Heldenrolle vergeben, die Berlins Innensenator dem polnischen Fahrer Lukasz Urban noch als Leiche auf dem Beifahrersitz so zwanghaft-vergeblich überstülpen wollte. Dann müsste jedoch von vorneherein (d.h. gem. Drehbuch) auch klar sein, dass für die Rollen Täter und Täterleiche ein und dieselbe Person vorgesehen ist.

      Es sieht aber ganz danach aus, dass hierfür zwei Personen eingeplant waren, denn für das Entkommen des eigentlichen Täters gab es eine (wohl nicht ganz zufällige, aber hochwirksame) „Amtshilfe“, z.B. durch den späten Fund der Papiere im LKW, den vorgeschalteten Pakistani etc.

  4. @ Arbeiter

    So in etwa dürfte es sein. Allerdings habe ich keine Zweifel an der Täterschaft von Amri.

    Die Frage ist: Wer manipulierte, wer spielte??

    Die Politik? Ich habe über zwei PUAs berichtet und dabei diese verlogene, unfähige Bande kennen gelernt. Denen fehlt es an Intelligenz und Kreativität. Ich muss nur an diesen Wichtigtuer und Schwätzer Oppermann (SPD) denken.

    Der VS: Wäre verwunderlich.

    Das BKA: Schön eher möglich. In diesem Verein gibt es nicht nur sehr gute Polizisten, sonder auch solche die mit einem A 12 Gehalt einen C4 Lebenswandel führen. Angeblich mit Hilfe des Einkommens der Ehefrau oder dem Vermögen der Großmutter. 😏

    Ich selber tippe auf die Gruppe der Hilfskräfte. So mancher Abgeordnete könnte für seine Mitarbeiter unschwer einen Gebetsraum einrichten. T. [redaktiert von GL] ist nicht der einzige dieser Blauäugigen ……

    Und, ich tippe auf eine muslimische Unterwanderung. Der Fall Amri könnte auch im Nahen Osten spielen. Ich halte Teile von Erdogans AKP für eine Mafia-Organisation und Erdogans ehemaliger Freund und heutiger Lieblingsfeind Gülen für den Strippenzieher.

    Erdogan sprach jüngst von Personen die hinter den PKK und IS Anschlägen in der Türkei stünden. Hintermänner des Terrors also. Erstmals glaubte ich dem Mann.

    Und, ich glaube auch einigen seiner Parteifreunde, die uns vor solchen Leuten warnen.

    Alles noch reine Spekulationen. 1998 wurde mir dies auch bei der Moschee- Holding vorgeworfen. Bundesrichter und Polizisten im Sold islamischer OK? Undenkbar… Tja, 2007 war dies plötzlich denkbar.

    Deutlicher: So manche MIT Operation in Westeuropa ist tatsächlich eine OK Operation. Im MIT gibt es mehr IS Jünger als in der kämpfenden Truppe im Irak oder Syrien.

    Religion und Politik dienen im Nahen Osten nur der Geldbeschaffung. Abdulah Ö. ging als Student zur späteren PKK. Als er festgenommen wurde schätzten Ermittler sein privates Vermögen auf 8 Milliarden US-D.

    Dieser kurdische Nationalheld hat also nur kurdische Interessen Vertreten oder etwa nicht?

  5. Wer spielte und manipulierte:

    Zu meiner Überraschung offensichtlich das GTAZ, also das gemeinsame Terrorismusabwehrzentrum.

    – es verhinderte die Enttarnung durch das BAMF, welches Amris falsche Namen entschlüsselt hatte. Amri sollte davon nichts erfahren.
    – sorgte damit für die Duldung durch die Ausländerbehörde Kleve
    – und nahm ihn dann aus der Überwachung.

    Der BIM ist wohl der Öffentlichkeit einige Antworten schuldig.

    Ob das GTAZ auch für die Einstellung von Strafverfahren wie
    – Körperverletzung in Berlin
    – Sozialbetrug
    – Einfuhr von Drogen
    – Nutzung falscher Papiere
    verantwortlich ist, kann ich im Moment nicht beantworten.

    Eigentlich ist dies nur eine Koordinationsstelle, die sich jedoch offensichtlich als eine Art VS geriert.

  6. @bekir
    Das GTAZ gehört eindeutig zu einer Einrichtung, die dem tiefen Staat nahe steht. Die Zusammenlegung verschiedener Behörden machte damals dennoch Sinn, damit sich die unterschiedlichen Dienste austauschen. Ich gehe davon aus, dass dort auch die V-Tätigkeiten „koordiniert“ werden. Bei einem so breiten Herrschaftswissen ist so eine Einrichtung allerdings auch ein bevorzugtes Ziel der Unterwanderung, da die mögliche „Ausbeute“ groß ist. Wenn Amri ( angenommen) an der langen Leine geführt wird, und dies trotz seiner Vita, dann verbindet man durch seine Freiheit „Erkenntnisinteressen“, die er nur in Freiheit liefern kann. Ich gehe nicht davon aus, dass er völlig unbehelligt blieb. Die der Presse zugespielten Aufnahmen deuten eher auf das Gegenteil hin. Die Fragen, die Sie stellen, werden, wenn überhaupt, nur beantwortet, wenn sie im staatlichen Interesse sind.

  7. In anderen Foren wird geklagt, dass keine Trauerfeier für die Opfer geplant sei. Es ist auch wenig darüber in den Leitmedien der Stadt zu finden: Dazu gehören: Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost, Berliner Kurier und BZ. Zeitungen von Ost und West von Berlin haben wie damals ihre bevorzugte Leserschaft.

    Im Tagesspiegel (Westberlin), wo eine Angehörige eines Opfers („Namen geändert“) zitiert wird, wird dies beklagt. Die Berliner Zeitung (Ostberlin) kennt dagegen offenbar gar keinen Angehörigen und übernimmt als Berliner Zeitung die Aussagen des Tagesspiegels. Und über Verletzte werden in einer Berliner Zeitung nur die „dpa Meldungen“ verarbeitet (Links sind unten). Wenn man allerdings eine öffentliche Trauerfeier verlangt, wie die Frau, die im Tagesspiegel zitiert wird, kann man dem eigenen Anliegen (so es zutrifft) nur mit Klarnamen mehr politischen Nachdruck verleihen.

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/anschlag-breitscheidplatz-angehoerige-der-terroropfer-vermissen-anteilnahme-25498216

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-dem-anschlag-am-breitscheidplatz-angehoerige-vermissen-staatliche-trauerkultur/19223036.html

    1. Diese Stille um die Opfer ist auch interessant. Normalerweise sind doch Medien in solchen Fällen voll von rührseligen Geschichten über die Opfer. So wie in diesem Artikel über 3 ausländische Opfer: https://www.nytimes.com/2016/12/22/world/europe/berlin-truck-attack-victims.html
      Ein Kommentator auf meinem Blog hat mich darauf hingewiesen, dass nichts stimme, wenn man diesen Geschichten nachgehe:
      https://hintermbusch.wordpress.com/2016/12/21/kleine-theorie-zum-taeter-von-berlin/

      1. Ich finde es auch seltsam, dass es keine öffentliche Trauerfeier für die Ermordeten gibt, ähnlich wie bei den Ceska-Mordopfern, + Kiesewetter. Das kann jedoch auch so verstanden werden, dass diese Opfer politisch nicht genehm sind, da sie auf das Konto der regierenden (unfähigen) Politikerkaste gehen.

        Dagegen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass obiger Skandal darauf beruht, dass es gar keine Opfer gibt. Da schwingt auch mit, dass es gar keinen Terror-LKW im Markt gab etc. Das geht nicht, keinen LKW durch einen Markt fahren zu lassen, es aber andersherum zu behaupten. Der Grund ist, dass zu diesem Zeitpunkt ja Gäste im Markt waren, die natürlich der Darstellung widersprochen hätten, in der Richtung: „Wir waren auf dem Breitscheidplatz, zu dem Zeitpunkt, haben aber keinen LKW gesehen.“ abgeleitet „keine Opfer gesehen“.
        Wenn es keinen LKW, keine Opfer gab, dann hätte man den ganzen Platz absperren müssen, und wie bei einer Hollywood-Film mit Schauspielern besetzen müssen, die als Opfer sich ausgaben. Ich fand ja ein Handyvideo, auf dem Verletzte/Tote im Platz liegen: https://youtu.be/kaqKa91KOzs?t=59

        1. Ich kann mir das sehr wohl vorstellen, bin mir mittlerweile sogar sicher, dass der LKW niemals auf dem Breitscheidplatz war, sondern es sich um eine Inszenierung handelt:
          1. Es gibt bei der Polizei Berlin vom 192.ö12.2016 keinen Eintrag zu dem „Anschlag“:
          https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/archiv/2016/?page_at_1_0=2
          2. Der liegende Poller ist unbeschädigt, sieht also aus wie herausgezogen statt umgefahren. Der LKW ist im unteren Frontbereich auch unbeschädigt.
          3. Der LKW Auflieger ist 4m hoch (Spezifikation des LKWs). Der Lichtteppich über dem Weihnachtsmarkt hing aber tiefer. Er hätte vom Auflieger abgerissen werden müssen. Hat aber nicht mal gewackelt und leuchtete auch unmittelbar nach dem Anschlag in voller Pracht.
          4. Im von Bild online veröffentlichten DashcamVideo kann man sogar bei genauem Hinschauen der Einparkvorgang des LKW an die finale Stelle erkennen.

          Weiterhin gibt es hunderte von Indizien auf eine Inszenierung, wie falsche Zeugenaussagen von Reportern, keine Details der Opfer 62 (12 Tote, 50 zum teil Schwerverletzte), keine Anteilnahme an die Opfer mit Bildern auf insgesamt 7 Gedenkstätten, usw usw.

          Nur der „gesunde Menschenverstand“ lässt uns glauben das nicht sein kann, was nicht sein darf. Natürlich bleiben bei der Annahme einer Inszenierung auch noch viel Fragen offen, aber so, wie uns das in den Medien dargestellt wurde, war es definitiv nicht.

  8. In flagranti ertappten Kinder schweigen häufig. So auch die Politik in diesem Fall. Die Berliner Presse hat einen anderen Grund zu schweigen.

    Der beschäftigt gerade auch mich. Die ersten beiden Klagen von Opfern sind Rechtshängig. Es folgen noch weitere Schadensersatzklagen. Das Attentat beruht überwiegend auf Behördenversagen, nach meiner Überzeugung und der einiger Opfer-Anwälte.

    Wir alle werden noch sehr viel über Opfer lesen können.

  9. Zum besseren Verständnis:
    Juristisch wird es um die Verletzung der Verkehrssicherungspflicht gehen. Wer als Grundstückseigentümer bei -3 Grad und Regen – nicht streut, ist hoffentlich gut versichert.
    Weihnachtsmärkte sind für die Stadt sehr lukrative Veranstaltungen. Ein sehr kleiner Budenplatz kostet in der Regel täglich etwa 6.000 €. Hinzu kommen hohe Gebühren für Wasser- und Stromanschlüsse.
    Bei solch hohen Einnahmen können Händler und Besucher hohe Anforderungen an die Verkehrssicherungspflicht stellen.
    Spätestens nach Nizza war klar, das ein LkW Tatwaffe eines Terroranschlages sein kann.

    Freie Journalisten erhalten für einen Artikel in der Regel 90 bis 180 €. Wenig Geld für aufwändige Recherchen. Opfer-Anwälte zahlen wesentlich besser und sie geben an „Zuträger“ gerne Infos über ihre Mandanten und Prozesshintergründe.

    Grund warum einige dieser Freischaffende nichts schreiben.

    Andere Entschädigungsmöglichkeiten:
    – Opferentschädigungsgesetz, scheidet aus da Tatwaffe ein Fahrzeug war.
    – Verkehrsopferfond, ist auf 9 Millionen € beschränkt. Eine Summe die für alle Opfer nur „Centbeträge“ bedeutet.

    Fazit:
    Hätte einer Beweise das die Stadt auf LkW Sperren aus Kostengründen verzichtet hat, obwohl die Verantwortlichen einen Terroranschlag mittels LkW für möglich hielten, dann hätte der einen Art Sechser im Lotto.

    1. Neben anderen Töpfen hilft der Verein Verkehrsopferhilfe e.V. (VOH) bei Personenschäden mit bis zu 7,5 Millionen Euro – und zwar je Geschädigtem, nicht insgesamt:
      http://www.heute.de/anschlag-in-berlin-maas-raeumt-behoerdenfehler-im-fall-amri-ein-46319646.html
      https://www.shlgruppe.de/news/article/hilfe-fuer-verkehrsopfer-mit-doppeltem-pech.html

      Dennoch haben jetzt „einige Opfer einen Anwalt eingeschaltet, um Entschädigungen durchzusetzen“.
      Ihre Anwälte winken vorerst nur mit einer Klage (zumindest dies aber recht öffentlichkeitswirksam), denn ob massive Betonpoller als (hier ggf. verletzter) Sicherheitsstandard für einen Weihnachts- oder sonstigen Straßenmarkt betrachtet werden können, darf zu Recht bezweifelt werden. Gegen eine abstrakte Terrorgefahr gibt es keinen 100%-Schutz. Wenn nach Nizza Handlungsbedarf entstanden sein sollte, dann für jede Fußgängerzone, für jede hochfrequentierte Bushaltestelle etc. – unrealistisch.

      Die Hoffnung auf das große Geld kann es also nicht sein, was die übergroße Mehrheit der rund 60 Opfer so stumm und „gesichtslos“ sein lässt.
      Im Gegenteil: Um einer recht wackligen Klage mit dem Mitleids-Faktor doch noch zu Erfolg zu verhelfen, müssten die klagenden Opfer von ihren Anwälten formlich zur Schau gestellt werden.

  10. „Ein sehr kleiner Budenplatz kostet in der Regel täglich etwa 6.000 €“
    Ein schöner Grund, Weihnachtsmärkte weiterhin zu meiden und im Winter lieber im Wald spazieren zu gehen und in ein Wirtshaus einzukehren.

  11. Unser Gauckler hat bei München sogar die Namen der Opfer vorgelesen. “Wir trauern um Dijamant“ und dergleichen. Bei Berlin wurden bisher nichtmal alle Namen bekannt. Sonderbar so etwas.

  12. @ Hinternbusch

    Sorry, aber dies mit der Schießerei war zu überprüfen und dies dauerte. Nein, es war eine Schießerei gemeldet worden, nach italienischen Zeitungen. Diese Meldung war der Grund der Kontrolle.

    Der Ort der Kontrolle und der Weg des späteren Tatfahrzeuges kann auch Zufall sein. In der Nähe gehen die Busse nach Rom ab. Amri wollte angeblich in diese Richtung. Hat sich in Mailand laut einer Zeugenaussage nach diesem Weg erkundigt und war auf diese Haltestelle des Busses von dem Zeugen hingewiesen worden.

    Wir waren nicht dabei, sind also auf Pressemeldungen angewiesen. Die können stimmen oder auch nicht.

    Deutlicher: Was genau in St.G. geschah und warum wissen wir nicht und werden es wohl auch nie erfahren.
    Ich habe nicht die Zeit und das Interesse eine Zeugenaussage in Italien zu überprüfen. Fakt ist, Amris Fluchtweg endete dort – für ihn – außerplanmäßig.

    1. „Wir waren nicht dabei, sind also auf Pressemeldungen angewiesen. Die können stimmen oder auch nicht.“

      Mit den üblichen Pressemeldungen kann man kaum eine Einschätzung abgeben. Was der Presse von den Behörden erzählt wird, wissen wir, aber wissen nicht, ob die Behörden die Wahrheit sagen. Wir werden auch sehen, ob die Klagen, die anhängig sind, öffentlich im Prozess ausgetragen werden, oder man sich „außergerichtlich“ einigt. Der genannte Anwalt soll einer sein, der auch im NSU_Prozess eine der Nebenklagen vertritt. ….

      Zumindest soll es morgen eine Gedenkfeier für eines der Opfer in der Stadt Brandenburg/Havel geben, sein Name Sebastian S. aus einem Dorf im Land Brandenburg, das auch genannt wird.

      Der Tagesspiegel schreibt dazu heute treffend:

      Zitat:
      „Merkwürdigerweise wusste man bislang von den internationalen Opfern des Anschlags vom Breitscheidplatz viel mehr als von den Opfern aus Deutschland. (…) Nur die Deutschen hatten für ihren Verlust noch keinen Namen. Nicht die einzige Erzählung eines Opfers, Fotos sowieso nicht. Zugleich beklagen Angehörige (Anm.: bisher anonym), dass es nicht genug Aufmerksamkeit gebe. Dass die Opfer vergessen würden. Aber wie sollte man ein Gefühl der Trauer entwickeln, ohne einen Menschen zu sehen? Das Attentat hatte in Deutschland kein Gesicht. Von wem hätte man sich also verabschieden sollen? Von der Zahl zwölf vielleicht? „

  13. @ Hinternbusch

    Der Zeuge aus Mailand redete Bullshit. Der Bus nach Rom hält zwar in Sesto Sain Giovanni, ist aber laut Internet nur Online buchbar. Amri hatte also keine Chance diesen Bus zu nehmen.

    Und noch etwas: Die ZEIT phantasiert. Amri fiel der Polizei auf, weil er zwei Hosen übereinander trug und sich beim Anblick der Streife schnell zu entfernen versuchte.
    Dies zeigt, das gezielt eine verdächtige Person kontrolliert werden sollte. Mit der Hand an der Waffe, wie die schnelle Reaktion des zweiten Beamten beweist.
    Meine Italien-Erfahrungen liegen zwar einige Jahre zurück. Kann mich aber nicht erinnern jemals mit der Hand an der Waffe kontrolliert worden zu sein, außer bei einer Straßensperre und als ich im ersten Jahr zwei Beamte nach dem Weg fragte. Seit dem weiss ich, das man den Geleitschutz eines Geldboten nicht ansprechen sollte. Die Jungs tragen offen Kugelsichere Westen und sind so leicht zu erkennen.

    Auch wurde in Amris Gepäck 1.000 € gefunden. Wer eine Fahrkarte kaufen will sollte die Kohle in der Hosentasche haben.

  14. @ Arbeiter

    Bisher haben 25 Opfer Ansprüche angemeldet, vermutlich deren Krankenkassen. Man muss die Presse lesen, bevor man sie kritisiert.

    Sorry, aber so geht es wirklich nicht.

    Glauben Sie wirklich es gibt ein Depot mit Leichen und Schwerverletzte auf Vorrat beim Staat?

    Etwas gebremst kann ich Ihnen im Übrigen sogar zustimmen.

    Nur die Leugnung des Anschlages an sich ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein Kurzschluss in den grauen Zellen. 😏

  15. Andreas Hauß hat sich auf seiner Site [1] auch mit der „Leugnung des Anschlags“ beschäftigt. So will z.B. die israelische Regierung die tote Israelin – zur Empörung von deren Familie – nicht als Anschlagsopfer einstufen, sondern nur als Opfer eines Verkehrsunfalls. [2]

    Fragt sich nur, auf wen oder was da Rücksicht genommen werden muss. Bibi ist ja nicht gerade als Moslem-Versteher oder als kritik-scheu bekannt und da der Täter kein Deutscher war, ist eine deutsch-israelische Verstimmung (und eine Gefährdung von U-Boot-Deals etc.?) sowieso nicht zu befürchten.

    Sogar die erzkonservative FAZ (die im Feuilleton aber erstaunlich kritisch-modern ist) hatte schon am Tag nach dem Anschlag die Leisetreterei der Fernsehsender bemängelt. [3]

    [1] http://www.medienanalyse-international.de/index1.html
    [2] http://www.barth-engelbart.de/?p=174244
    [3] http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/terror-in-berlin-tv-sender-verbieten-sich-spekulationen-14584760.html

  16. @ bekir

    Ich glaube im Falle Amri gibt es im Moment viel wichtigere, offene Fragen. Z.B.:

    – Der Verrat der geplanten Hausdurchsuchung im Flüchtlingsheim bei Emmerich, in dem sich angeblich Amri tatsächlich aufgehalten hat. Ein Zeuge will ihn gegen 7:00 Uhr in einem Bus gesehen haben. In der Nähe des Heims. Und, wegen einem Schreibfehler wurde diese Durchsuchung 24 Stunden verschoben.
    – Was war das für ein Ermittlungsverfahren gegen Amri, im März 2016 – Beteiligung an Mord – welches stillschweigend eingestellt wurde??
    – Sorry, aber auch ich kann nicht allen offenen Fragen gleichzeitig nachgehen.

  17. @ Bekir

    Zur Ihren Beiträgen im Detail:
    – Verkehrsopferhilfe
    Dies ist ein Verein der deutschen Kfz-Versicherer welcher einspringt wenn der Unfall-Verursacher nicht ermittelt werden kann oder nicht versichert ist.
    Das liegt hier nicht vor. Der polnische LKW war versichert, dessen Versicherung wird trotzdem nicht bezahlen, da die Halterhaftung bei einem unabwendbaren Ereignis oder höherer Gewalt nicht haftet.
    Die Betriebsgefahr (Halterhaftung) ist in der Regel bei Personenschäden auf 8,5 Millionen Euro pro Unfall beschränkt (Mindestversicherung).
    Dies ist auch die Grenze des Vereins.
    Nach Ihrer Meinung wäre jeder Personenschaden bei dem Anschlag ein eigener Unfall.
    Tja, das wäre für die Mitglieder des Vereins etwas viel, weshalb die alle Personenschäden zusammen als ein Unfall ansehen würden, wenn sie haften würden.

    – Ihre Links
    Wenn Sie auf einer Webseite lesen, dass der Autor weiss wie die CIA funktioniert, lesen Sie den Unfug nicht, wenn ich Ihnen raten darf.
    Ich kenne einige ehemalige BND Mitarbeiter und die wissen allenfalls wie ihre Abteilung tickte oder die jeweilige Leitungsebene. Nicht wie der BND tickt. Das sind etwa 6.000 Personen mit unterschiedlichen Aufgaben und Interessen.
    Die CIA ist mehr als drei Mal so groß und da behauptet einer er wisse wie diese Organisation tickt.
    Wenn Isländer den CIA verstehen, dann verstehe ich den isländischen Glauben an Feen und Kobolde.

    Wenn Sie eine gute Verschwörungstheorie lesen wollen gehen Sie auf Radio Utopie. Daniel geht von einem ferngesteuerten LKW aus. Das hat wenigstens Schmäh. 😏

  18. @Bärlaus:
    1.
    O.k., die Haftungssumme gilt pro Unfall, unabhängig von der Zahl der Geschädigten. Ob die Verkehrsopferhilfe sich überhaupt zuständig fühlt („wenn sie haften würden“), ist aber geklärt und auf der Startseite ihres Internet-Auftritts nachzulesen:
    „Aus gegebenem Anlass: Geschädigte des tragischen Vorfalls vom 19. Dezember 2016 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt können ihre Ansprüche beim Verkehrsopferhilfe e.V. unter folgender Anschrift anmelden…“

    2.
    Niemand hat von Ihnen verlangt, dass Sie „allen offenen Fragen gleichzeitig nachgehen“; da darf man ruhig auch mal andere ranlassen, denen man dann aber auch nicht vorschnell in die Parade fahren sollte.

    3.
    Der von mir zitierte Andreas Hauß hat nicht behauptet, der große CIA-Kenner zu sein, sondern einfach nur auf ein 3-teiliges YT-Video (=eine ZDF-Sendung) verlinkt.
    Wenn dort „innere Abläufe des amerikanischen Geheimdienstes“ gezeigt werden, dann müssen die nicht vollständig den Alltag des gesamten Personals abbilden, sondern einfach nur die politisch ergebnisrelevanten Abläufe etwas erhellen, um sehenswert zu sein.
    Während Andreas Hauß den CIA (und viele andere Themen) also nur beiläufig streift, setzt er sich unabhängig davon mit dem Berliner Anschlag (wie 2015 den Pariser Anschlägen) ausführlich auseinander und genau deshalb habe ich ihn zitiert, nicht wegen der CIA-Links.

    4.
    Was wollen Sie mir also genau empfehlen? Keine Verlinkung mehr auf Hauß oder aufs ZDF? Keine „unwichtigen“ (sprich: lästigen) Fragen mehr zu den Opfern und den Ablauf-Details des Anschlags? Keine im Sinne von Dabbelju frevelhaften Verschwörungstheorien mehr, sondern nur solche „mit Schmäh“, die sich selber widerlegen?

  19. @bärläus:
    Die Verkehrsopferhilfe bietet allen Opfern zusammen zwar nur 7,5 Mio Euro (also nicht die genannten 9 bzw. 8,5 Mio), aber verteilt auf 60 Geschädigte sind das immer noch deutlich über 100.000 Euro pro Kopf – „Centbeträge“ sind was anderes.

    Für die ausländischen Opfer unter den 60 gibt es zwar Leistungen nur, wenn mit ihrem Staat Gegenseitigkeit vereinbart ist, aber im Gegenzug zu den so als Berechtigte wegfallenden Ausländern wird dann die o.g. Quote für die verbleibenden deutschen Opfer noch entsprechend höher ausfallen.

    Alle inländischen Opfer haben also allen Grund sich dort zu melden – falls sie es nicht tun, würden sich wieder die bekannten Fragen ergeben.

  20. @ bekir

    Ich habe einfach all den vielen CIA- Versteher satt, bis …
    Verkehrsopferhilfe:
    Muss ich wirklich in die jur. Feinheiten einsteigen. Opfer können sich auch an das Bundesamt für Justiz wenden, usw.
    Unterschiedliche Ansprüche, unterschiedliche Entschädigungen, unterschiedliche Ansprüche…..

    Wir machen es Opfer unnötig schwer und wundern uns dann über Klagen. Doch Opfer waren ja auch nicht gefragt. Es bedurfte des öffentlichen Druckes bis Abgeordnetenhaus und Bundestag aufwachten.

    Selbst die Existenz von Opfer wurde bereits geleugnet.

    Offene Fragen:
    Der Fall stinkt. Nachträglich wird es schwer die Schwachstellen zu finden. NSU ist dafür der beste Beweis. Jetzt spielt die Musik…… Nun alles klar?

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